en-de  THREE MEN IN A BOAT by JEROME K. JEROME. CHAPTER V. Medium
Kapitel 5 - Es war Mrs. Poppets, die mich am nächsten Morgen weckte.
Sie sagte: "Wissen Sie, dass es fast neun Uhr ist, Sir?"
"Neun was?", rief ich und kam hoch.
"Neun Uhr", erwiderte sie durch das Schlüsselloch. "Ich dachte, Sie hätten verschlafen."
Ich weckte Harris und erzählte es ihm. Er sagte: "Ich dachte, du wolltest um sechs aufstehen?"
"Das wollte ich", antwortete ich, "warum hast du mich nicht geweckt?"
"Wie konnte ich dich wecken, wenn du mich nicht geweckt hast?", konterte er. "Jetzt kommen wir erst nach zwölf aufs Wasser. Ich frage mich, warum du dir die Mühe machst, überhaupt aufzustehen."
"Ähm", gab ich zurück, "ein Glück für dich, das ich es tue. Wenn ich dich nicht geweckt hätte, hättest du die ganzen zwei Wochen lang da gelegen."
Wir knurrten uns in den nächsten paar Minuten gegenseitig an, als wir von einem trotzigen Schnarchen von George unterbrochen wurden. Es erinnerte uns zum ersten Mal seit dem Weckruf an seine Existenz. Da lag er - der Mann, der hatte wissen wollen, wann er uns wecken sollte - auf seinem Rücken, den Mund weit offen und die Knie hochgezogen.
Ich weiß wirklich nicht, warum es so ist, aber der Anblick eines anderen Mannes, der im Bett schläft, wenn ich auf bin, macht mich rasend. Es erscheint mir so schockierend, die kostbaren Stunden im Leben eines Mannes - die unbezahlbaren Momente, die er niemals wieder bekommt - vergeudet zu sehen in einem nichts als animalischen Schlaf.
Da war George, der in abscheulicher Trägheit das unschätzbare Geschenk von Zeit wegwarf; sein wertvolles Leben, jede von ihm ungenutzte Sekunde, über die er im Jenseits Rechenschaft ablegen müsste, wenn er verstarb. Er hätte auf sein können, sich mit Eiern und Schinken vollstopfen, den Hund ärgern oder mit dem Dienstmädchen flirten, statt sich dort auszubreiten, versunken in der seelenverstopfenden Besinnungslosigkeit.
Es war ein furchtbarer Gedanke. Harris und ich schienen von ihm im selben Augenblick getroffen zu sein. Wir entschlossen uns, ihn zu retten, und in dieser edlen Entschlossenheit war unser eigener Streit vergessen. Wir flogen hinüber und zogen ihm die Decken weg, und Harris gab ihm eins mit einem Pantoffel, und ich rief in sein Ohr, und er erwachte.
"Was-n-los?", merkte er an und setzte sich auf.
"Steh auf, du fettköpfiger Klumpen!", brüllte Harris. "Es ist viertel vor zehn."
"Was!", kreischte er und sprang aus dem Bett in die Badewanne "Wer zum Donner hat das Ding hier hingestellt?"
Wir sagten ihm, dass er ein Trottel gewesen sein musste, die Badewanne nicht zu sehen.
Wir zogen uns fertig an und - als es zu den Extras kam - erinnerten wir uns, dass wir die Zahnbürsten und Kamm und Bürste (diese, meine Zahnbürste wird noch mein Tod sein, ich weiß) verpackt hatten, und wir mussten hinunter gehen und sie aus der Tasche fischen. Und als wir das gemacht hatten, wollte George das Rasierzeug. Wir sagten ihm, dass er diesen Morgen unrasiert losgehen müsste, weil wir die Tasche für ihn nicht noch einmal auspacken würden, und auch nicht für jemanden wie ihn.
Er sagte: "Seid nicht albern. Wie kann ich so in die Stadt gehen?"
Es war sicherlich ziemlich hart für die Stadt, aber was ging uns das menschliche Leid an? Wie Harris auf seine gewöhnliche, vulgäre Art und Weise sagte, würde die Stadt sich damit abfinden müssen.
Wir gingen nach unten zum Frühstück. Montmorency hatte zwei andere Hunde eingeladen zu kommen, um ihn zu verabschieden, und sie vertrieben sich die Zeit mit Kämpfen auf der Eingangstreppe. Wir beruhigten sie mit einem Regenschirm und setzten uns, zu Koteletts und kaltem Rindfleisch.
Harris sagte: "Das Tollste ist, ein gutes Frühstück zu machen", und er begann mit ein paar Koteletts und sagte, dass er diese essen würde, wenn sie noch heiß wären, da das Rindfleisch warten könnte.
George kriegte die Zeitung in die Finger und las uns die Todesopfer durch Bootsunglücke und die Wettervorhersage vor, wobei die letztere "Regen, Kälte, Nässe bis schön" (was auch immer diese mehr als gewöhnlich scheußliche Wettersache das sein mag), "gelegentliche lokale Gewitter, Ostwind, mit allgemeinen Tiefdruck über den Midland Counties (London und Channel) prophezeite. Druck fallend.
Ich denke, dass dieser "Wettervorhersage"-Betrug von all den albernen, irritierenden Torheiten, von denen wir geplagt werden, die schwerwiegenste ist. Sie "prophezeit" genau das, was gestern oder einen Tag zuvor stattgefunden hat und genau das Gegenteil von dem, was sich heute noch ereignen wird.
Ich erinnere mich, wie mein Urlaub in einem Spätherbst völlig zunichte gemacht wurde, indem wir auf den Wetterbericht der Lokalzeitung achteten. "Schwere Regenfälle mit Gewittern, können heute erwartet werden", hieß es am Montag und so gaben wir unser Piknik auf und blieben den ganzen Tag im Haus und warteten auf den Regen. Und am Haus gingen Leute vorbei, fuhren in Wagen und Kutschen davon so fröhlich und lustig man nur sein konnte, die Sonne schien, und keine Wolke war zu sehen.
Ah!" sagten wir, als wir durch das Fenster auf sie schauten, "die werden schön durchnässt nach Hause kommen!
Und wir glucksten bei dem Gedanken, wie nass sie werden würden, und kamen zurück und schürten das Feuer, und holten unsere Bücher, und arrangierten unsere Proben von Meeresalgen und Herzmuscheln. Um zwölf Uhr, als die Sonne in das Zimmer strömte, wurde die Hitze ziemlich bedrückend, und wir fragten uns, wann diese schweren Schauer und gelegentlichen Gewitter beginnen würden.
“Ah! sie werden nachmittags kommen, du wirst schon sehen", sagten wir zueinander. Oh, was werden jene Leute nass werden. Was für ein Spaß!
Um ein Uhr kam die Dame des Hauses herein, um zu fragen, ob wir nicht ausgehen würden, da es so ein schöner Tag zu sein schien.
"Nein, nein", antworteten wir, mit einem wissenden leisen Lachen, "wir nicht. Wir haben nicht vor, nass zu werden - nein, nein.
Als der Nachmittag fast vorbei war und es immer noch kein Anzeichen von Regen gab, versuchten wir, uns mit der Vorstellung aufzuheitern, dass es auf einmal herunterkommen würde, genau dann, wenn die Menschen nach Hause gingen und keine Unterstellmöglichkeit hätten, und dass sie dadurch mehr denn je durchnässt werden würden. Aber es fiel kein Tropfen, und es wurde schließlich ein wundervoller Tag und danach kam eine schöne Nacht.
Am nächsten Morgen lasen wir, dass es ein "warmer, schöner bis herrlicher Tag; viel Hitze" werden würde, und wir bekleideten uns mit hauchdünnen Dingen und gehen raus, und eine halbe Stunde, nachdem wir losgegangen sind, fing es an, heftig zu regnen, und bitterkalter Wind kam auf, und beides dauerte den ganzen Tag, und wir kamen mit reichlich Erkältungen und Rheumatismus nach Hause kommen und gingen ins Bett.
Das Wetter ist eine Sache, die für mich völlig unbegreiflich ist. Ich kann es nie verstehen. Der Luftdruckmesser ist nutzlos: der ist so irreführend wie die Vorhersage in der Zeitung.
Einer war in einem Hotel in Oxford aufgehängt, in dem ich im letzten Frühjahr logierte, und als ich dort ankam, zeigte es auf "Beständig". Es war einfach strömener Regen draußen und es war den ganzen Tag so geblieben; und ich konnte mir die Sache nicht ganz erklären. Ich tippte auf das Barometer und es sprang hoch und wies auf 'sehr trocken'. Der Hausknecht hielt an, als er vorbei kam, und sagte, er dächte, es würde morgen meinen. Ich stellte mir vor, dass es vielleicht an die vorletzte Woche gedacht hatte, aber der Hausknecht sagte, nein, das dächte er nicht.
Am nächsten Morgen klopfte ich noch einmal darauf, und es stieg noch höher, und der Regen fiel heftiger als je zuvor. Am Mittwoch ging ich hin und schlug wieder drauf und der Zeiger drehte auf 'beständig', 'sehr trocken' und 'viel Hitze', bis er von dem Stift gestoppt wurde und nicht mehr weiter konnte. Es hatte sein Bestes gegeben, aber das Instrument war so gebaut, dass es gutes Wetter nicht besser vorhersagen konnte, ohne sich selbst kaputt zu machen. Es wollte offensichtlich weiter drehen und Dürre und Wasserknappheit vorhersagen und Sonnenstich und Sandstürme und solche Sachen, aber der Stift verhinderte es und es musste damit zufrieden sein, auf das alltägliche 'sehr trocken' zu deuten.
Inzwischen kam der Regen in einem ständigen Sturzbach herunter, und der untere Teil der Stadt war unter Wasser, weil der Fluss über die Ufer getreten war.
Der Hausknecht sagte, es wäre klar, dass wir irgendwann eine längere Zeit von gutem Wetter haben würden und las aus einem Gedicht, das über der Spitze des Orakels gedruckt war, über "lange vorhergesagt, dauert lange; kurze Nachricht, gleich vorbei".
Das schöne Wetter kam nie in diesem Sommer. Ich nehme an, dass sich diese Maschine auf den kommenden Frühling bezogen haben muss.
Denn es gibt eine neue Art von Barometern, die langen geraden. Ich werde aus jenen nie schlau. Es gibt eine Seite für 10 Uhr gestern Vormittag und eine Seite für 10 Uhr heute Vormittag; aber man kann nicht immer schon um 10 Uhr dorthin kommen, wissen Sie. Es steigt oder fällt wegen Regen oder gutem Wetter, mit mehr oder weniger Wind, und ein Ende heißt 'Nlich' und das anderen 'Ölich' (was hat Ölich damit zu tun?) und wenn du es antippst, sagt es dir nichts. Und man muss es auf Meereshöhe umrechnen und es auf Fahrenheit reduzieren und selbst dann weiß ich die Antwort nicht.
Aber wer möchte das Wetter vorausgesagt bekommen? Es ist schlimm genug, wenn es kommt, ohne dass man die Misere hat, es schon im voraus zu wissen. Der Prophet, den wir mögen, ist der alte Mann, der an einem besonders düster aussehenden Morgen eines Tages, wenn wir es besonders schön haben möchten, mit einem besonders wissenden Blick rundum den Horizont anschaut und sagt: "Oh nein, Sir, ich denke, es wird vollkommen aufklaren. Es wird schon noch aufbrechen, Sir.
"Aha, er weiß Bescheid", sagen wir, wünschen ihm einen guten Morgen und fahren ab; "wunderbar, wie sich diese alten Kerle auskennen."
Und wir empfinden eine Zuneigung zu diesem Mann, die durch den Umstand, dass es sich nicht aufklärt, sondern den ganzen Tag über stetig regnet, nicht im geringsten gemindert ist.
"Nun," haben wir das Gefühl, "er hat sein Bestes getan."
Für den Mann hingegen, der uns schlechtes Wetter vorhersagte, hegten wir nur bittere und rachsüchtige Gedanken.
"Es wird sich aufheitern, meinen Sie?" rufen wir jubelnd, als wir vorbeikommen.
"Nun, nein, Sir; leider hat es sich für den Tag festgesetzt", antwortet er und schüttelt seinen Kopf.
"Blöder alter Narr!", brummeln wir, "was weiß der schon?" Und wenn sich seine Vorhersage bestätigt, kommen wir zurück und sind noch ärgerlicher auf ihn, und mit einer vagen Vorstellung, dass er, so oder so, irgendwas damit zu tun gehabt hatte.
Es war an diesem speziellen Morgen zu schön und sonnig für Georges grauenerregende Lesungen über "Druck. fallend," "atmosphärische Störungen, die in einer schrägen Linie über Südeuropa hinwegziehen", und "steigender Druck", um uns sehr zu verärgern: und so erschlich er sich die Zigarette, die ich sorgfältig für mich gerollt hatte und ging, weil er fand, dass er uns nicht hundeelend machen konnte und nur seine Zeit vergeudete.
Nachdem wir die paar Dinge, die noch auf dem Tisch lagen, erledigt hatten, brachten Harris und ich unser Gepäck raus auf die Eingangstreppe und warteten auf ein Taxi.

Es schien ziemlich viel Gepäck zu sein, als wir alles zusammenstellten. Es gab den Gladstone-Koffer und die kleine Tasche und die beiden Körbe und eine große Rolle mit Decken und vier oder fünf Überjacken und Regenmantel und ein paar Regenschirme. Und dann gab es eine einsame Melone in einer Tasche, weil sie zu sperrig war, um irgendwo hineinzupassen, und ein paar Pfund Weintrauben in einer anderen Tasche und einen japanischen Papierschirm und eine Bratpfanne, die wir in braunes Papier gewickelt hatten, weil sie zu lang waren zum Einpacken.
Es sah viel aus, und Harris und ich fingen an uns dafür zu schämen, obwohl ich nicht weiß, warum wir das tun sollten. Kein Taxi kam vorbei, aber die Straßenjungen, und die bekamen anscheinend Interesse an der Vorstellung und hielten.
Der Junge von Biggs war der erste der 'ran kam. Biggs ist unser Obst- und Gemüsehändler und sein größtes Talent liegt darin, sich die Dienste der verkommensten und prinzipienlosesten Laufburschen zu sichern, die die Zivilisation bis jetzt produziert hat. Wenn irgendwas, das niederträchtiger ist als üblich, in der Jungenriege in unserer Nachbarschaft auftaucht, wissen wir, das ist der jüngste von Biggs. Mir wurde gesagt, dass zur Zeit des Mordes in der Great Coram Street, in unserer Straße sofort gefolgert wurde, dass Biggs' Junge (in der Zeitspanne) der Urheber war, und wäre er nicht in der Lage gewesen, im strengen Kreuzverhör, dem er von Nr. 19 unterzogen wurde, als der am Morgen nach dem Verbrechen nach Befehlen gefragt hatte (assistiert von Nr. 21, der zu der Zeit zufällig auf dem Weg war), ein komplettes Alibi vorzuweisen, wäre es ihm schlimm ergangen. Ich kannte Biggs' Jungen zu der Zeit nicht, aber, nach dem, was ich seitdem von ihnen gesehen habe, hätte ich diesem Alibi nicht allzu viel Bedeutung beigemessen.
Biggs Junge, wie ich sagte, kam um die Ecke. Er war zunächst offensichtlich in großer Eile, als er auf der Szene erschien, aber beim Anblick von Harris und mir und Montmorency und den Sachen, entspannte er sich und starrte. Harris und ich schauten ihn schräg an. Dies hätte eine eine sensiblere Natur verletzen können, aber Biggs Jungs waren in der Regel nicht empfindlich. Er stoppte einen Yard entfernt von unserer Treppe und fixierte uns mit den Augen wobei er sich gegen das Geländer lehnte und sich einen Halm zum kauen aussuchte. Er wollte sich diese Sache offensichtlich bis zum Ende anschauen.
Im nächsten Moment fuhr der Junge Lebensmittelhändlers auf der anderen Straßenseite vorbei. Biggs Junge grüßte ihn: "Hallo! Erdgeschoss Nr. 42 zieht aus.
Der Junge des Lebensmittelhändlers kam herüber und ging auf der anderen Seite der Treppe in Stellung. Dann hielt der junge Herr aus dem Stiefelladen an und gesellte sich zu Biggs' Jungen, während der hirnlose Hausmeister von "The Blue Posts” eine unabhängige Stellung am Bordstein einnahm.
"Sie werden nicht verhungern, oder?", sagte der Herr aus dem Stiefelladen.
"Hm! man möchte schon das eine oder andere mitnehmen", erwiderte “The Blue Posts”, "wenn man den Atlantik in einem kleinen Boot überqueren will."
"Sie wollen nicht den Atlantik überqueren", fiel Biggs' Junge ein, "sie wollen Stanley finden."
Zu dieser Zeit hatte sich eine kleine Menschenmenge angesammelt und die Leute fragten einander, was los wäre. Die eine Hälfte (der junge und leichtfertige Teil dieser Menge) hielt es für eine Hochzeit und sahen Harris als den Bräutigam an, während die älteren und nachdenklicheren unter ihnen zu der Vorstellung neigten, dass es sich um eine Beerdigung handelte und dass ich wahrscheinlich der Bruder der Leiche war.
Schließlich kam eine leere Taxe heran (es ist eine Straße, in der in der Regel - und wenn sie nicht gebraucht werden - alle drei Minuten leere Taxen vorbei kommen und herumstehen und dir im Weg sind). Wir brachten uns selbst und unsere Sachen hinein und scheuchten ein paar von Montmorencys Freunden hinaus, die offensichtlich geschworen hatten, ihn niemals zu verlassen. Und wir fuhren unter dem Jubel der Menge weg, wobei Biggs' Junge uns eine Möhre nachwarf, als Glücksbringer.
Wir erreichten Waterloo um elf und fragten wo der Fünf-nach-elf abfahren würde. Natürlich wusste es niemand; niemand wusste jemals, von wo ein Zug abfahren soll, oder wohin er fährt, wenn er abfährt, oder irgendetwas darüber. Der Portier, der unsere Sachen nahm, dachte, er würde von Gleis zwei abfahren, während ein anderer Portier, mit dem er die Frage diskutiert hatte, ein Gerücht gehört hatte, dass er von Gleis eins abfahren würde. Der Bahnhofsvorsteher hingegen war überzeugt, dass der vom Regional Gleis abfahren würde.
Um der Sache ein Ende zu setzen, gingen wir nach oben und fragten den Verkehrsleiter, der uns erzählte, dass er gerade einen Mann getroffen hatte, der sagte, er hätte ihn am Gleis drei gesehen. Wir gingen zum Gleis drei, aber die Beamten dort sagten, dass sie eher dachten, der Zug wäre der Southhampton Express oder vielleicht der Windsor Loop. Aber die waren sicher, dass es nicht der Kingston Zug war, obwohl sie nicht sagen konnten, warum sie sicher waren.
Dann sagte unser Kofferträger, er dächte, dass müsse auf einem der oberen Gleise sein, sagte, er dächte, er kenne den Zug. Also gingen wir auf den oberen Bahnsteig, sahen den Lokführer und fragten ihn, ob er nach Kingston fahren würde. Er sagte, er könne das selbstverständlich nicht mit Sicherheit sagen, aber er denke doch, dass er das tun würde. Jedenfalls wäre er ziemlich sicher, wenn er nicht der Elf-Uhr-Fünf nach Kingston wäre, wäre er der Neun-Uhr-Zweiunddreißig nach Virginia Water oder der 10-Uhr-Express auf die Isle of Wight oder irgendwas in dieser Richtung, und wir würden es schon merken, wenn wir dort ankämen. Wir steckten ihm eine halbe Krone zu und baten ihn, der 11-Uhr-Fünf nach Kingston zu sein.
"Niemand wird auf dieser Linie jemals wissen, was du bist oder wohin du fährst", sagten wir. "Du kennst den Weg, du schlüpfst leise raus und fährst nach Kingston."
"Hm, ich weiß nicht meine Herren", erwiderte der edle Kerl, "aber ich vermute, dass irgendein Zug nach Kingston fahren muss; und ich werde es machen. Geben Sie mir die halbe Krone.
So kamen wir mit der London- und South-Western-Railway nach Kingston.
Hinterher erfuhren wir, dass der Zug, mit dem wir gekommen waren, in Wirklichkeit der Exeter-Postzug war, und dass sie in Waterloo stundenlang nach ihm gesucht hatten und keiner wusste, was aus ihm geworden war.
Unser Boot wartete in Kingston direkt unter der Brücke auf uns, und dorthin machten wir uns auf den Weg, und um es herum lagerten wir unser Gepäck, und wir gingen an Bord.
"Sind Sie in Ordnung, Sir?" sagte der Mann.
"So ist es", antworteten wir; und mit Harris an den Rudern und mir an der Pinne und dem unglücklichen und zutiefst argwöhnischen Montmorency im Bug, flitzten wir hinaus auf das Wasser, das für zwei Wochen unser Zuhause sein würde.
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CHAPTER V. It was Mrs. Poppets that woke me up next morning.
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She said: “Do you know that it’s nearly nine o’clock, sir?
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“Nine o’ what?” I cried, starting up.
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“Nine o’clock,” she replied, through the keyhole.
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“I thought you was a-oversleeping yourselves.
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I woke Harris, and told him.
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He said: “I thought you wanted to get up at six?
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“So I did,” I answered; “why didn’t you wake me?
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“How could I wake you, when you didn’t wake me?” he retorted.
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“Now we shan’t get on the water till after twelve.
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I wonder you take the trouble to get up at all.
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“Um,” I replied, “lucky for you that I do.
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If I hadn’t woke you, you’d have lain there for the whole fortnight.
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It reminded us, for the first time since our being called, of his existence.
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It was a terrible thought.
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Harris and I appeared to be struck by it at the same instant.
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We determined to save him, and, in this noble resolve, our own dispute was forgotten.
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“Wasermarrer?” he observed, sitting up.
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“Get up, you fat-headed chunk!” roared Harris.
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“It’s quarter to ten.
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“What!” he shrieked, jumping out of bed into the bath; “Who the thunder put this thing here?
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We told him he must have been a fool not to see the bath.
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And when we had done that George wanted the shaving tackle.
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He said: “Don’t be absurd.
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How can I go into the City like this?
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It was certainly rather rough on the City, but what cared we for human suffering?
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As Harris said, in his common, vulgar way, the City would have to lump it.
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We went downstairs to breakfast.
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We calmed them with an umbrella, and sat down to chops and cold beef.
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Bar.
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falling.
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“Ah!
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they’ll come in the afternoon, you’ll find,” we said to each other.
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“Oh, won’t those people get wet.
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What a lark!
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“No, no,” we replied, with a knowing chuckle, “not we.
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We don’t mean to get wet—no, no.
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But not a drop ever fell, and it finished a grand day, and a lovely night after it.
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The weather is a thing that is beyond me altogether.
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I never can understand it.
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The barometer is useless: it is as misleading as the newspaper forecast.
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I fancied that maybe it was thinking of the week before last, but Boots said, No, he thought not.
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The fine weather never came that summer.
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I expect that machine must have been referring to the following spring.
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Then there are those new style of barometers, the long straight ones.
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I never can make head or tail of those.
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), and if you tap it, it doesn’t tell you anything.
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But who wants to be foretold the weather?
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It is bad enough when it comes, without our having the misery of knowing about it beforehand.
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It will break all right enough, sir.
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“Ah, well,” we feel, “he did his best.
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“Going to clear up, d’ye think?” we shout, cheerily, as we pass.
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“Well, no, sir; I’m afraid it’s settled down for the day,” he replies, shaking his head.
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There seemed a good deal of luggage, when we put it all together.
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No cab came by, but the street boys did, and got interested in the show, apparently, and stopped.
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Biggs’s boy was the first to come round.
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19, when he called there for orders the morning after the crime (assisted by No.
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Biggs’s boy, as I have said, came round the corner.
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unit 108
Harris and I frowned at him.
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This might have wounded a more sensitive nature, but Biggs’s boys are not, as a rule, touchy.
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He evidently meant to see this thing out.
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unit 112
In another moment, the grocer’s boy passed on the opposite side of the street.
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Biggs’s boy hailed him: “Hi!
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unit 114
ground floor o’ 42’s a-moving.
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unit 115
The grocer’s boy came across, and took up a position on the other side of the step.
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unit 117
“They ain’t a-going to starve, are they?” said the gentleman from the boot-shop.
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unit 118
“Ah!
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unit 121
unit 124
We got to Waterloo at eleven, and asked where the eleven-five started from.
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unit 127
The station-master, on the other hand, was convinced it would start from the local.
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unit 133
He said he couldn’t say for certain of course, but that he rather thought he was.
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unit 135
We slipped half-a-crown into his hand, and begged him to be the 11.5 for Kingston.
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unit 136
“Nobody will ever know, on this line,” we said, “what you are, or where you’re going.
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unit 137
You know the way, you slip off quietly and go to Kingston.
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unit 139
Gimme the half-crown.
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unit 140
Thus we got to Kingston by the London and South-Western Railway.
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unit 143
“Are you all right, sir?” said the man.
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CHAPTER V.
It was Mrs. Poppets that woke me up next morning.
She said:
“Do you know that it’s nearly nine o’clock, sir?
“Nine o’ what?” I cried, starting up.
“Nine o’clock,” she replied, through the keyhole. “I thought you was a-oversleeping yourselves.
I woke Harris, and told him. He said:
“I thought you wanted to get up at six?
“So I did,” I answered; “why didn’t you wake me?
“How could I wake you, when you didn’t wake me?” he retorted. “Now we shan’t get on the water till after twelve. I wonder you take the trouble to get up at all.
“Um,” I replied, “lucky for you that I do. If I hadn’t woke you, you’d have lain there for the whole fortnight.
We snarled at one another in this strain for the next few minutes, when we were interrupted by a defiant snore from George. It reminded us, for the first time since our being called, of his existence. There he lay—the man who had wanted to know what time he should wake us—on his back, with his mouth wide open, and his knees stuck up.
I don’t know why it should be, I am sure; but the sight of another man asleep in bed when I am up, maddens me. It seems to me so shocking to see the precious hours of a man’s life—the priceless moments that will never come back to him again—being wasted in mere brutish sleep.
There was George, throwing away in hideous sloth the inestimable gift of time; his valuable life, every second of which he would have to account for hereafter, passing away from him, unused. He might have been up stuffing himself with eggs and bacon, irritating the dog, or flirting with the slavey, instead of sprawling there, sunk in soul-clogging oblivion.
It was a terrible thought. Harris and I appeared to be struck by it at the same instant. We determined to save him, and, in this noble resolve, our own dispute was forgotten. We flew across and slung the clothes off him, and Harris landed him one with a slipper, and I shouted in his ear, and he awoke.
“Wasermarrer?” he observed, sitting up.
“Get up, you fat-headed chunk!” roared Harris. “It’s quarter to ten.
“What!” he shrieked, jumping out of bed into the bath; “Who the thunder put this thing here?
We told him he must have been a fool not to see the bath.
We finished dressing, and, when it came to the extras, we remembered that we had packed the tooth-brushes and the brush and comb (that tooth-brush of mine will be the death of me, I know), and we had to go downstairs, and fish them out of the bag. And when we had done that George wanted the shaving tackle. We told him that he would have to go without shaving that morning, as we weren’t going to unpack that bag again for him, nor for anyone like him.
He said:
“Don’t be absurd. How can I go into the City like this?
It was certainly rather rough on the City, but what cared we for human suffering? As Harris said, in his common, vulgar way, the City would have to lump it.
We went downstairs to breakfast. Montmorency had invited two other dogs to come and see him off, and they were whiling away the time by fighting on the doorstep. We calmed them with an umbrella, and sat down to chops and cold beef.
Harris said:
“The great thing is to make a good breakfast,” and he started with a couple of chops, saying that he would take these while they were hot, as the beef could wait.
George got hold of the paper, and read us out the boating fatalities, and the weather forecast, which latter prophesied “rain, cold, wet to fine” (whatever more than usually ghastly thing in weather that may be), “occasional local thunder-storms, east wind, with general depression over the Midland Counties (London and Channel). Bar. falling.
I do think that, of all the silly, irritating tomfoolishness by which we are plagued, this “weather-forecast” fraud is about the most aggravating. It “forecasts” precisely what happened yesterday or a the day before, and precisely the opposite of what is going to happen to-day.
I remember a holiday of mine being completely ruined one late autumn by our paying attention to the weather report of the local newspaper. “Heavy showers, with thunderstorms, may be expected to-day,” it would say on Monday, and so we would give up our picnic, and stop indoors all day, waiting for the rain.—And people would pass the house, going off in wagonettes and coaches as jolly and merry as could be, the sun shining out, and not a cloud to be seen.
“Ah!” we said, as we stood looking out at them through the window, “won’t they come home soaked!
And we chuckled to think how wet they were going to get, and came back and stirred the fire, and got our books, and arranged our specimens of seaweed and cockle shells. By twelve o’clock, with the sun pouring into the room, the heat became quite oppressive, and we wondered when those heavy showers and occasional thunderstorms were going to begin.
“Ah! they’ll come in the afternoon, you’ll find,” we said to each other. “Oh, won’t those people get wet. What a lark!
At one o’clock, the landlady would come in to ask if we weren’t going out, as it seemed such a lovely day.
“No, no,” we replied, with a knowing chuckle, “not we. We don’t mean to get wet—no, no.
And when the afternoon was nearly gone, and still there was no sign of rain, we tried to cheer ourselves up with the idea that it would come down all at once, just as the people had started for home, and were out of the reach of any shelter, and that they would thus get more drenched than ever. But not a drop ever fell, and it finished a grand day, and a lovely night after it.
The next morning we would read that it was going to be a “warm, fine to set-fair day; much heat;” and we would dress ourselves in flimsy things, and go out, and, half-an-hour after we had started, it would commence to rain hard, and a bitterly cold wind would spring up, and both would keep on steadily for the whole day, and we would come home with colds and rheumatism all over us, and go to bed.
The weather is a thing that is beyond me altogether. I never can understand it. The barometer is useless: it is as misleading as the newspaper forecast.
There was one hanging up in a hotel at Oxford at which I was staying last spring, and, when I got there, it was pointing to “set fair.” It was simply pouring with rain outside, and had been all day; and I couldn’t quite make matters out. I tapped the barometer, and it jumped up and pointed to “very dry.” The Boots stopped as he was passing, and said he expected it meant to-morrow. I fancied that maybe it was thinking of the week before last, but Boots said, No, he thought not.
I tapped it again the next morning, and it went up still higher, and the rain came down faster than ever. On Wednesday I went and hit it again, and the pointer went round towards “set fair,” “very dry,” and “much heat,” until it was stopped by the peg, and couldn’t go any further. It tried its best, but the instrument was built so that it couldn’t prophesy fine weather any harder than it did without breaking itself. It evidently wanted to go on, and prognosticate drought, and water famine, and sunstroke, and simooms, and such things, but the peg prevented it, and it had to be content with pointing to the mere commonplace “very dry".
Meanwhile, the rain came down in a steady torrent, and the lower part of the town was under water, owing to the river having overflowed.
Boots said it was evident that we were going to have a prolonged spell of grand weather some time, and read out a poem which was printed over the top of the oracle, about
“Long foretold, long last;
Short notice, soon past".
The fine weather never came that summer. I expect that machine must have been referring to the following spring.
Then there are those new style of barometers, the long straight ones. I never can make head or tail of those. There is one side for 10 a.m. yesterday, and one side for 10 a.m. to-day; but you can’t always get there as early as ten, you know. It rises or falls for rain and fine, with much or less wind, and one end is “Nly” and the other “Ely” (what’s Ely got to do with it?), and if you tap it, it doesn’t tell you anything. And you’ve got to correct it to sea-level, and reduce it to Fahrenheit, and even then I don’t know the answer.
But who wants to be foretold the weather? It is bad enough when it comes, without our having the misery of knowing about it beforehand. The prophet we like is the old man who, on the particularly gloomy-looking morning of some day when we particularly want it to be fine, looks round the horizon with a particularly knowing eye, and says:
“Oh no, sir, I think it will clear up all right. It will break all right enough, sir.
“Ah, he knows”, we say, as we wish him good-morning, and start off; “wonderful how these old fellows can tell!
And we feel an affection for that man which is not at all lessened by the circumstances of its not clearing up, but continuing to rain steadily all day.
“Ah, well,” we feel, “he did his best.
For the man that prophesies us bad weather, on the contrary, we entertain only bitter and revengeful thoughts.
“Going to clear up, d’ye think?” we shout, cheerily, as we pass.
“Well, no, sir; I’m afraid it’s settled down for the day,” he replies, shaking his head.
“Stupid old fool!” we mutter, “what’s he know about it?” And, if his portent proves correct, we come back feeling still more angry against him, and with a vague notion that, somehow or other, he has had something to do with it.
It was too bright and sunny on this especial morning for George’s blood-curdling readings about “Bar. falling,” “atmospheric disturbance, passing in an oblique line over Southern Europe,” and “pressure increasing,” to very much upset us: and so, finding that he could not make us wretched, and was only wasting his time, he sneaked the cigarette that I had carefully rolled up for myself, and went.
Then Harris and I, having finished up the few things left on the table, carted out our luggage on to the doorstep, and waited for a cab.

There seemed a good deal of luggage, when we put it all together. There was the Gladstone and the small hand-bag, and the two hampers, and a large roll of rugs, and some four or five overcoats and macintoshes, and a few umbrellas, and then there was a melon by itself in a bag, because it was too bulky to go in anywhere, and a couple of pounds of grapes in another bag, and a Japanese paper umbrella, and a frying pan, which, being too long to pack, we had wrapped round with brown paper.
It did look a lot, and Harris and I began to feel rather ashamed of it, though why we should be, I can’t see. No cab came by, but the street boys did, and got interested in the show, apparently, and stopped.
Biggs’s boy was the first to come round. Biggs is our greengrocer, and his chief talent lies in securing the services of the most abandoned and unprincipled errand-boys that civilisation has as yet produced. If anything more than usually villainous in the boy-line crops up in our neighbourhood, we know that it is Biggs’s latest. I was told that, at the time of the Great Coram Street murder, it was promptly concluded by our street that Biggs’s boy (for that period) was at the bottom of it, and had he not been able, in reply to the severe cross-examination to which he was subjected by No. 19, when he called there for orders the morning after the crime (assisted by No. 21, who happened to be on the step at the time), to prove a complete alibi, it would have gone hard with him. I didn’t know Biggs’s boy at that time, but, from what I have seen of them since, I should not have attached much importance to that alibi myself.
Biggs’s boy, as I have said, came round the corner. He was evidently in a great hurry when he first dawned upon the vision, but, on catching sight of Harris and me, and Montmorency, and the things, he eased up and stared. Harris and I frowned at him. This might have wounded a more sensitive nature, but Biggs’s boys are not, as a rule, touchy. He came to a dead stop, a yard from our step, and, leaning up against the railings, and selecting a straw to chew, fixed us with his eye. He evidently meant to see this thing out.
In another moment, the grocer’s boy passed on the opposite side of the street. Biggs’s boy hailed him:
“Hi! ground floor o’ 42’s a-moving.
The grocer’s boy came across, and took up a position on the other side of the step. Then the young gentleman from the boot-shop stopped, and joined Biggs’s boy; while the empty-can superintendent from “The Blue Posts” took up an independent position on the curb.
“They ain’t a-going to starve, are they?” said the gentleman from the boot-shop.
“Ah! you’d want to take a thing or two with you,” retorted “The Blue Posts,” “if you was a-going to cross the Atlantic in a small boat.
“They ain’t a-going to cross the Atlantic,” struck in Biggs’s boy; “they’re a-going to find Stanley.
By this time, quite a small crowd had collected, and people were asking each other what was the matter. One party (the young and giddy portion of the crowd) held that it was a wedding, and pointed out Harris as the bridegroom; while the elder and more thoughtful among the populace inclined to the idea that it was a funeral, and that I was probably the corpse’s brother.
At last, an empty cab turned up (it is a street where, as a rule, and when they are not wanted, empty cabs pass at the rate of three a minute, and hang about, and get in your way), and packing ourselves and our belongings into it, and shooting out a couple of Montmorency’s friends, who had evidently sworn never to forsake him, we drove away amidst the cheers of the crowd, Biggs’s boy shying a carrot after us for luck.
We got to Waterloo at eleven, and asked where the eleven-five started from. Of course nobody knew; nobody at Waterloo ever does know where a train is going to start from, or where a train when it does start is going to, or anything about it. The porter who took our things thought it would go from number two platform, while another porter, with whom he discussed the question, had heard a rumour that it would go from number one. The station-master, on the other hand, was convinced it would start from the local.
To put an end to the matter, we went upstairs, and asked the traffic superintendent, and he told us that he had just met a man, who said he had seen it at number three platform. We went to number three platform, but the authorities there said that they rather thought that train was the Southampton express, or else the Windsor loop. But they were sure it wasn’t the Kingston train, though why they were sure it wasn’t they couldn’t say.
Then our porter said he thought that must be it on the high-level platform; said he thought he knew the train. So we went to the high-level platform, and saw the engine-driver, and asked him if he was going to Kingston. He said he couldn’t say for certain of course, but that he rather thought he was. Anyhow, if he wasn’t the 11.5 for Kingston, he said he was pretty confident he was the 9.32 for Virginia Water, or the 10 a.m. express for the Isle of Wight, or somewhere in that direction, and we should all know when we got there. We slipped half-a-crown into his hand, and begged him to be the 11.5 for Kingston.
“Nobody will ever know, on this line,” we said, “what you are, or where you’re going. You know the way, you slip off quietly and go to Kingston.
“Well, I don’t know, gents,” replied the noble fellow, “but I suppose some train’s got to go to Kingston; and I’ll do it. Gimme the half-crown.
Thus we got to Kingston by the London and South-Western Railway.
We learnt, afterwards, that the train we had come by was really the Exeter mail, and that they had spent hours at Waterloo, looking for it, and nobody knew what had become of it.
Our boat was waiting for us at Kingston just below bridge, and to it we wended our way, and round it we stored our luggage, and into it we stepped.
“Are you all right, sir?” said the man.
“Right it is,” we answered; and with Harris at the sculls and I at the tiller-lines, and Montmorency, unhappy and deeply suspicious, in the prow, out we shot on to the waters which, for a fortnight, were to be our home.