en-de  The Island of Doctor Moreau/ Ch 17 Medium
The Island of Doctor Moreau von H.G.Wells/ Kapitel 17



EINE KATASTROPHE


Kaum sechs Wochen vergingen, bis ich jedes Gefühl, mit Ausnahme von Abneigung und Abscheu, für dieses berüchtigte Experiment von Moreau, verloren hatte. Meine einzige Idee war es, von diesen schrecklichen Karikaturen vom Abbild meines 'Schöpfers' wegzukommen, zurück zum süßen und gesunden Menschenumgang. Meine Mitgschöpfe, von denen ich auf diese Weise getrennt war, begannen, in meinem Gedächtnis idyllische Tugend und Schönheit anzunehmen. Meine erste Freundschaft mit Montgomery nahm nicht zu. Seine lange Trennung von der Menschheit, sein geheimes Laster der Trunksucht, seine offentsichtliche Sympathie für das Tiervolk, verdarben ihn für mich. Mehrmals ließ ich ihn allein zu ihnen gehen. Ich vermied den Umgang mit ihnen auf jede erdenkliche Weise. Ich verbrachte einen zunehmenden Teil meiner Zeit am Strand und hielt Ausschau nach einem erlösenden Segelschiff, das nie erschien - bis eines Tages eine erschütternde Katastrophe über uns hereinbrach, die meine seltsame Umgebung in einem ganz anderen Licht erscheinen ließ.

Es war etwa sieben oder acht Wochen nach meiner Landung - etwas mehr, denke ich, obwohl ich mich nicht bemüht habe, über die Zeit Buch zu führen - als diese Katastrophe sich ereignete. Es passierte am frühen Morgen - ich denke um sechs. Ich war früh aufgestanden und hatte gefrühstückt, als ich von dem Lärm von drei Tiermännern wachgerüttelt wurde, die Holz in die Anlage trugen.

Nach dem Frühstück ging ich zum offenen Tor der Anlage und stand dort, rauchte eine Zigarette und erfreute mich der Frischheit des frühen Morgens. Moreau kam gerade um die Ecke der Anlage und grüßte mich. Er kam an mir vorbei, und ich hörte ihn hinter mir sein Labor aufschließen und betreten. Damals war ich von der Scheußlichkeit des Ortes so abgehärtet, dass ich ohne einen Hauch von Emotion das Pumaopfer einen weiteren Tag der Folter beginnen hörte. Es begegnete seinem Verfolger mit einem Schrei, fast genau wie der eines wütenden Hausdrachens.

Dann passierte plötzlich etwas - ich weiß bis heute nicht, was. Ich hörte einen kurzen, scharfen Schrei hinter mir, einen Sturz, und als ich mich umdrehte, sah ich ein schreckliches Gesicht, das auf mich zurannte - kein Mensch, kein Tier, aber teuflisch, braun, durchfurcht mit roten, sich verzweigenden Narben, und rote Tropfen begannen, daraus hervorzubrechen, und die lidlosen Augen in Flammen. Ich schleuderte meinen Arm nach oben, um mich gegen den Schlag zu schützen, der mich mit einem gebrochenen Unterarm kopfüber stürzen ließ. Und das große Monster, eingewickelt in Mull und mit rotfleckigen, herumflatternden Bandagen, sprang über mich hinweg und verschwand. Ich rollte immer weiter den Strand hinunter, versuchte mich aufzusetzen und brach über meinem gebrochenen Arm zusammen. Dann erschien Moreau, sein derbes, weißes Gesicht wegen des Blutes, das von seiner Stirn tropfte, erst recht schrecklich. In einer Hand trug er einen Revolver. Er schaute kaum zu mir hin, eilte aber zur Verfolgung des Pumas sofort los.

Ich versuchte es mit dem anderen Arm und setzte mich auf. Die dumpfe Gestalt voraus lief in großen Schrittsprüngen am Strand entlang, und Moreau folgte ihr. Sie drehte den Kopf und sah ihn, dann machte sie sich mit doppelter Geschwindigkeit abrupt in die Büsche davon. Bei jedem Schritt kam sie ihm näher. Ich sah sie darin eintauchen, und Moreau, der schräg rannte, um sie abzufangen, feuerte und verfehlte sie, als sie verschwand. Dann verschwand auch er in dem grünen Gewirr.

Ich starrte ihnen nach, und dann flammte der Schmerz in meinem Arm auf, und mit einem Stöhnen taumelte ich auf meine Füße. Montgomery erschien an der Eingangstür, angekleidet, und mit seinem Revolver in seiner Hand.

"Großer Gott, Prendick!" sagte er und bemerkte nicht, dass ich verletzt war, " diese Bestie ist los! Riss die Fessel aus der Wand! Haben Sie sie gesehen?" Dann scharf, als er sah, dass ich meinen Arm festpackte: " Was ist los mit Ihnen?" " Ich stand an der Eingangstür", sagte ich.

Er trat vor und nahm meinen Arm. " Blut am Ärmel", sagte er und rollte den Flanell zurück. Er steckte seine Waffe in die Tasche, tastete schmerzhaft meinem Arm ab und führte mich nach drinnen. "Ihr Arm ist gebrochen", sagte er und dann "Sagen Sie mir genau, wie es passiert ist - was passiert ist?" Ich erzählte ihm, was ich gesehen hatte, erzählte ihm in gebrochenen Sätzen, mit schmerzlichem Röcheln dazwischen, und sehr geschickt und schnell verband er inzwischen meinen Arm. Er schlang es um meine Schulter, trat zurück und sah mich an.

"Das wird schon", sagte er. "Und jetzt?" Er dachte nach. Dann ging er hinaus und verschloss die Tore der Einfriedung. Er war einige Zeit abwesend.

Ich war hauptsächlich um meinen Arm besorgt. Das Ereignis schien lediglich eine weitere schreckliche Sache zu sein. Ich setzte mich in den Liegestuhl und fluchte - muss ich zugeben - von Herzen auf die Insel. Das erste dumpfe Gefühl der Verletzung meines Arms hatte schon einem brennenden Schmerz Platz gemacht, als Montgomery wieder auftauchte. Sein Gesicht war ziemlich blass und er zeigte mehr von seinem unteren Zahnfleisch als je zuvor.

" Ich kann weder etwas von ihm sehen noch hören", sagte er. " Ich denke gerade, dass er vielleicht meiner Hilfe bedarf." Er starrte mich mit seinen ausdruckslosen Augen an. " Das war ein starkes Tier", sagte er. " Es riss einfach seine Fessel aus der Wand." Er ging zum Fenster, dann zur Tür und dort drehte er sich zu mir um. "Ich werde ihn verfolgen", sagte er. " Dort ist ein weiterer Revolver, den ich Ihnen geben kann. Um die Wahrheit zu sagen, ich habe irgendwie Angst." Er besorgte die Waffe und legte sie griffbereit auf den Tisch; dann ging er hinaus und ließ einen unruhigen Übertragungseffekt in der Luft. Nachdem er gegangen war, saß ich nicht lange da, sondern nahm den Revolver in die Hand und ging zum Eingang.

Der Morgen war totenstill. Kein Windhauch regte sich; das Meer war wie poliertes Glas, der Himmel leer, der Strand öde. In meinem halb aufgeregten, halb fiebernden Zustand bedrückte mich diese Reglosigkeit der Dinge. Ich versuchte zu pfeifen und die Melodie erstarb. Ich fluchte wieder - das zweite Mal an diesem Morgen. Dann ging ich zu der Ecke der Anlage und starrte landeinwärts auf das grüne Gebüsch, das Moreau und Montgomery verschluckt hatte. Wann würden sie zurückkommen, und wie? Dann erschien weit oben am Strand ein kleiner grauer Tiermensch, lief zum Rand des Wassers hinunter und begann zu planschen. Ich schlenderte zurück zum Eingang, dann wieder zur Ecke, und so begann ich wie ein Wächter im Dienst hin und her zu laufen. Einmal wurde ich von der fernen Stimme von Montgomery abgehalten, der schrie: "Coo-ee - Mor-eau!" Mein Arm schmerzte weniger, wurde aber sehr heiß. Ich wurde fiebrig und durstig. Mein Schatten wurde kürzer. Ich beobachtete die entfernte Gestalt, bis sie wieder wegging. Würden Moreau und Montgomery nie zurückkehren? Drei Seevögel begannen, um einen gestrandeten Schatz zu kämpfen.

Dann hörte ich weit entfernt hinter der Anlage einen Pistolenschuss. Eine lange Stille, und dann kam ein weiterer. Dann ein näherkommender gellender Schrei und eine weitere düstere Lücke des Schweigens. Meine unglückliche Fantasie begann zu arbeiten, um mich zu quälen. Dann plötzlich ein Schuss in der Nähe. Aufgeschreckt ging ich zu der Ecke und sah Montgomery, - sein Gesicht scharlachrot, seine Haare durcheinander, und die Knie seiner Hose zerrissen. Seine Gesicht drückte tiefe Bestürzung aus. Hinter ihm lümmelte sich der Tiermensch M'ling herum, und um M'lings Kiefer waren einige seltsame dunkle Flecken.

"Ist er gekommen?" fragte Montgomery

"Moreau?" fragte ich. "Nein." "Mein Gott!" Der Mann keuchte, schluchzte fast. "Gehen Sie wieder rein", sagte er und nahm meinen Arm. "Sie sind verrückt. Sie hetzen sich alle wahnsinnig. Was kann passiert sein? Ich weiß es nicht. Ich werde es Ihnen erzählen, wenn mein Atem kommt. Wo gibt es etwas Brandy?" Montgomery humpelte vor mir in den Raum und setzte sich auf die Liege. M'ling warf sich direkt vor dem Eingang hin und begann wie ein Hund zu keuchen. Ich besorgte Montgomery etwas Brandy und Wasser. Er saß da, starrte auf nichts vor sich hin und kam wieder zu Atem. Nach einigen Minuten begann er mir zu erzählen, was passiert war.

Er war ihrer Spur auf irgendeiner Weise gefolgt. Sie war zuerst eindeutig, wegen der zerdrückten und abgebrochenen Büsche, der weißen Lappen, die aus den Bandagen des Pumas gerissen wurden und der vereinzelten Blutschmiere auf den Blättern der Sträucher und des Gestrüpps. Er verlor jedoch die Spur auf dem felsigen Boden hinter dem Bach, wo ich den Tiermenschen trinken gesehen hatte und wanderte ziellos westwärts, indem er Moreaus Namen rief. Dann war M'ling zu ihm gekommen und hatte ein leichtes Beil dabei. M'ling hatte nichts von der Sache mit dem Puma gesehen, hatte Holz gefällt und ihn rufen gehört. Sie schrien zusammen weiter. Zwei Tiermenschen kamen angekrochen und starrten sie durch das Gestrüpp an, mit Gesten und einer verstohlenen Haltung, die Montgomery durch ihre Fremdartigkeit beunruhigte. Er begrüßte sie, und sie flohen schuldbewusst. Danach hörte er auf zu rufen, und nachdem er einige Zeit auf unentschlossene Weise weitergewandert war, entschied er sich, die Hütten zu aufzusuchen.

Er fand die Schlucht verlassen vor.

Er wurde von Minute zu Minute beunruhigter und begann, seine Schritte zurückzuverfolgen. Dann stieß er auf die beiden Schweinemänner, die ich in der Nacht meiner Ankunft tanzen gesehen hatte; sie waren blutbefleckt über dem Mund und äußerst erregt. Sie stürzten durch die Farnpflanzen und blieben mit grimmigen Gesichtern stehen, als sie ihn sahen. Er knallte vor Angst mit seiner Peitsche, und sogleich stürzten sie sich auf ihn. Noch nie zuvor hatte ein Tiermensch gewagt, das zu tun. Einem schoss er durch den Kopf; M'ling warf sich auf den anderen, und die beiden rangen und wälzten sich. M'ling schaffte es, sein Tier nach unten zu drücken mit seinen Zähne an dessen Kehle und Montgomery schoss auch auf das Tier, als es sich gegen M' lings Haltegriff wehrte. Er hatte einige Schwierigkeiten, M'ling dazu zu bewegen, mit ihm zu kommen. Von dort aus waren sie zu mir zurückgeeilt. Unterwegs war M'ling plötzlich in ein Dickicht gestürmt und hatte einen zu kleinen, ebenfalls blutbefleckten Ozelotmann vertrieben, der durch eine Wunde im Fuß lahm war. Dieses Tier war ein wenig gerannt und wendete sich dann wild in die Bucht, und Montgomery - mit einer gewissen Lüsternheit, dachte ich - hatte ihn erschossen.

"Was hat das alles zu bedeuten?", fragte ich.

Er schüttelte den Kopf und wandte sich noch einmal dem Brandy zu.
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A CATASTROPHE.
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My first friendship with Montgomery did not increase.
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Several times I let him go alone among them.
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I avoided intercourse with them in every possible way.
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It happened in the early morning—I should think about six.
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Moreau presently came round the corner of the enclosure and greeted me.
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He passed by me, and I heard him behind me unlock and enter his laboratory.
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It met its persecutor with a shriek, almost exactly like that of an angry virago.
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Then suddenly something happened,—I do not know what, to this day.
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I rolled over and over down the beach, tried to sit up, and collapsed upon my broken arm.
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He carried a revolver in one hand.
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He scarcely glanced at me, but rushed off at once in pursuit of the puma.
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I tried the other arm and sat up.
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The muffled figure in front ran in great striding leaps along the beach, and Moreau followed her.
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She turned her head and saw him, then doubling abruptly made for the bushes.
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She gained upon him at every stride.
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Then he too vanished in the green confusion.
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Montgomery appeared in the doorway, dressed, and with his revolver in his hand.
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“Great God, Prendick!” he said, not noticing that I was hurt, “that brute’s loose!
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Tore the fetter out of the wall!
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He came forward and took my arm.
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“Blood on the sleeve,” said he, and rolled back the flannel.
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He pocketed his weapon, felt my arm about painfully, and led me inside.
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He slung it from my shoulder, stood back and looked at me.
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“You’ll do,” he said.
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“And now?” He thought.
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Then he went out and locked the gates of the enclosure.
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He was absent some time.
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I was chiefly concerned about my arm.
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The incident seemed merely one more of many horrible things.
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I sat down in the deck chair, and I must admit swore heartily at the island.
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His face was rather pale, and he showed more of his lower gums than ever.
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“I can neither see nor hear anything of him,” he said.
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“I’ve been thinking he may want my help.” He stared at me with his expressionless eyes.
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“That was a strong brute,” he said.
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“I shall go after him,” he said.
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“There‘s another revolver I can leave with you.
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I did not sit long after he left, but took the revolver in hand and went to the doorway.
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The morning was as still as death.
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In my half-excited, half-feverish state, this stillness of things oppressed me.
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I tried to whistle, and the tune died away.
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I swore again,—the second time that morning.
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When would they return, and how?
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I got feverish and thirsty.
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My shadow grew shorter.
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I watched the distant figure until it went away again.
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Would Moreau and Montgomery never return?
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Three sea-birds began fighting for some stranded treasure.
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Then from far away behind the enclosure I heard a pistol-shot.
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A long silence, and then came another.
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Then a yelling cry nearer, and another dismal gap of silence.
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My unfortunate imagination set to work to torment me.
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Then suddenly a shot close by.
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His face expressed profound consternation.
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“Has he come?” said Montgomery.
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“Moreau?” said I.
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“No.” “My God!” The man was panting, almost sobbing.
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“Go back in,” he said, taking my arm.
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“They’re mad.
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They’re all rushing about mad.
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What can have happened?
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I don’t know.
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I’ll tell you, when my breath comes.
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M’ling flung himself down just outside the doorway and began panting like a dog.
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I got Montgomery some brandy-and-water.
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He sat staring in front of him at nothing, recovering his breath.
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After some minutes he began to tell me what had happened.
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He had followed their track for some way.
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Then M’ling had come to him carrying a light hatchet.
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M’ling had seen nothing of the puma affair; had been felling wood, and heard him calling.
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They went on shouting together.
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He hailed them, and they fled guiltily.
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He found the ravine deserted.
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Growing more alarmed every minute, he began to retrace his steps.
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They came crashing through the ferns, and stopped with fierce faces when they saw him.
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He cracked his whip in some trepidation, and forthwith they rushed at him.
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Never before had a Beast Man dared to do that.
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He had some difficulty in inducing M’ling to come on with him.
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Thence they had hurried back to me.
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“What does it all mean?” said I.
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He shook his head, and turned once more to the brandy.
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The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells/Chapter 17.

A CATASTROPHE.

SCARCELY six weeks passed before I had lost every feeling but dislike and abhorrence for this infamous experiment of Moreau’s. My one idea was to get away from these horrible caricatures of my Maker’s image, back to the sweet and wholesome intercourse of men. My fellow-creatures, from whom I was thus separated, began to assume idyllic virtue and beauty in my memory. My first friendship with Montgomery did not increase. His long separation from humanity, his secret vice of drunkenness, his evident sympathy with the Beast People, tainted him to me. Several times I let him go alone among them. I avoided intercourse with them in every possible way. I spent an increasing proportion of my time upon the beach, looking for some liberating sail that never appeared,—until one day there fell upon us an appalling disaster, which put an altogether different aspect upon my strange surroundings.

It was about seven or eight weeks after my landing,—rather more, I think, though I had not troubled to keep account of the time,—when this catastrophe occurred. It happened in the early morning—I should think about six. I had risen and breakfasted early, having been aroused by the noise of three Beast Men carrying wood into the enclosure.

After breakfast I went to the open gateway of the enclosure, and stood there smoking a cigarette and enjoying the freshness of the early morning. Moreau presently came round the corner of the enclosure and greeted me. He passed by me, and I heard him behind me unlock and enter his laboratory. So indurated was I at that time to the abomination of the place, that I heard without a touch of emotion the puma victim begin another day of torture. It met its persecutor with a shriek, almost exactly like that of an angry virago.

Then suddenly something happened,—I do not know what, to this day. I heard a short, sharp cry behind me, a fall, and turning saw an awful face rushing upon me,—not human, not animal, but hellish, brown, seamed with red branching scars, red drops starting out upon it, and the lidless eyes ablaze. I threw up my arm to defend myself from the blow that flung me headlong with a broken forearm; and the great monster, swathed in lint and with red-stained bandages fluttering about it, leapt over me and passed. I rolled over and over down the beach, tried to sit up, and collapsed upon my broken arm. Then Moreau appeared, his massive white face all the more terrible for the blood that trickled from his forehead. He carried a revolver in one hand. He scarcely glanced at me, but rushed off at once in pursuit of the puma.

I tried the other arm and sat up. The muffled figure in front ran in great striding leaps along the beach, and Moreau followed her. She turned her head and saw him, then doubling abruptly made for the bushes. She gained upon him at every stride. I saw her plunge into them, and Moreau, running slantingly to intercept her, fired and missed as she disappeared. Then he too vanished in the green confusion.

I stared after them, and then the pain in my arm flamed up, and with a groan I staggered to my feet. Montgomery appeared in the doorway, dressed, and with his revolver in his hand.

“Great God, Prendick!” he said, not noticing that I was hurt, “that brute’s loose! Tore the fetter out of the wall! Have you seen them?” Then sharply, seeing I gripped my arm, “What’s the matter?”

“I was standing in the doorway,” said I.

He came forward and took my arm. “Blood on the sleeve,” said he, and rolled back the flannel. He pocketed his weapon, felt my arm about painfully, and led me inside. “Your arm is broken,” he said, and then, “Tell me exactly how it happened—what happened?”

I told him what I had seen; told him in broken sentences, with gasps of pain between them, and very dexterously and swiftly he bound my arm meanwhile. He slung it from my shoulder, stood back and looked at me.

“You’ll do,” he said. “And now?”

He thought. Then he went out and locked the gates of the enclosure. He was absent some time.

I was chiefly concerned about my arm. The incident seemed merely one more of many horrible things. I sat down in the deck chair, and I must admit swore heartily at the island. The first dull feeling of injury in my arm had already given way to a burning pain when Montgomery reappeared. His face was rather pale, and he showed more of his lower gums than ever.

“I can neither see nor hear anything of him,” he said. “I’ve been thinking he may want my help.” He stared at me with his expressionless eyes. “That was a strong brute,” he said. “It simply wrenched its fetter out of the wall.” He went to the window, then to the door, and there turned to me. “I shall go after him,” he said. “There‘s another revolver I can leave with you. To tell you the truth, I feel anxious somehow.”

He obtained the weapon, and put it ready to my hand on the table; then went out, leaving a restless contagion in the air. I did not sit long after he left, but took the revolver in hand and went to the doorway.

The morning was as still as death. Not a whisper of wind was stirring; the sea was like polished glass, the sky empty, the beach desolate. In my half-excited, half-feverish state, this stillness of things oppressed me. I tried to whistle, and the tune died away. I swore again,—the second time that morning. Then I went to the corner of the enclosure and stared inland at the green bush that had swallowed up Moreau and Montgomery. When would they return, and how? Then far away up the beach a little grey Beast Man appeared, ran down to the water’s edge and began splashing about. I strolled back to the doorway, then to the corner again, and so began pacing to and fro like a sentinel upon duty. Once I was arrested by the distant voice of Montgomery bawling, “Coo-ee— Mor-eau!” My arm became less painful, but very hot. I got feverish and thirsty. My shadow grew shorter. I watched the distant figure until it went away again. Would Moreau and Montgomery never return? Three sea-birds began fighting for some stranded treasure.

Then from far away behind the enclosure I heard a pistol-shot. A long silence, and then came another. Then a yelling cry nearer, and another dismal gap of silence. My unfortunate imagination set to work to torment me. Then suddenly a shot close by. I went to the corner, startled, and saw Montgomery,—his face scarlet, his hair disordered, and the knee of his trousers torn. His face expressed profound consternation. Behind him slouched the Beast Man, M’ling, and round M’ling’s jaws were some queer dark stains.

“Has he come?” said Montgomery.

“Moreau?” said I. “No.”

“My God!” The man was panting, almost sobbing. “Go back in,” he said, taking my arm. “They’re mad. They’re all rushing about mad. What can have happened? I don’t know. I’ll tell you, when my breath comes. Where’s some brandy?”

Montgomery limped before me into the room and sat down in the deck chair. M’ling flung himself down just outside the doorway and began panting like a dog. I got Montgomery some brandy-and-water. He sat staring in front of him at nothing, recovering his breath. After some minutes he began to tell me what had happened.

He had followed their track for some way. It was plain enough at first on account of the crushed and broken bushes, white rags torn from the puma’s bandages, and occasional smears of blood on the leaves of the shrubs and undergrowth. He lost the track, however, on the stony ground beyond the stream where I had seen the Beast Man drinking, and went wandering aimlessly westward shouting Moreau’s name. Then M’ling had come to him carrying a light hatchet. M’ling had seen nothing of the puma affair; had been felling wood, and heard him calling. They went on shouting together. Two Beast Men came crouching and peering at them through the undergrowth, with gestures and a furtive carriage that alarmed Montgomery by their strangeness. He hailed them, and they fled guiltily. He stopped shouting after that, and after wandering some time farther in an undecided way, determined to visit the huts.

He found the ravine deserted.

Growing more alarmed every minute, he began to retrace his steps. Then it was he encountered the two Swine-men I had seen dancing on the night of my arrival; blood-stained they were about the mouth, and intensely excited. They came crashing through the ferns, and stopped with fierce faces when they saw him. He cracked his whip in some trepidation, and forthwith they rushed at him. Never before had a Beast Man dared to do that. One he shot through the head; M’ling flung himself upon the other, and the two rolled grappling. M’ling got his brute under and with his teeth in its throat, and Montgomery shot that too as it struggled in M’ling’s grip. He had some difficulty in inducing M’ling to come on with him. Thence they had hurried back to me. On the way, M’ling had suddenly rushed into a thicket and driven out an undersized Ocelot-man, also blood-stained, and lame through a wound in the foot. This brute had run a little way and then turned savagely at bay, and Montgomery—with a certain wantonness, I thought—had shot him.

“What does it all mean?” said I.

He shook his head, and turned once more to the brandy.