en-de  Australian_Legendary_Tales_1_The_Emu_And_The_Bustard. Medium
Dinewan, der Emu, und Goomblegubbon, die Trappe.

Dinewann, der Emu, wurde als König von den anderen Vögeln anerkannt, da er der größte Vogel war.

Die Goomblegubbons, die Trappen, waren eifersüchtig auf die Dinewans.

Besonders Goomblegubbon, die Mutter war eifersüchtig auf die Dinewan Mutter.

Sie schaute sich den hohen Flug der Dinewans und ihren schnellen Lauf immer neidisch an.

Und sie stellte sich immer vor, dass Mutter Dinewan ihre Überlegenheit vor ihr zur Schau stellte, denn wann auch immer Dinewan in der Nähe von Goomblegubbon nach einem langen, hohen Flug landete, schlug sie ihre großen Flügel und fing an, in ihrem Stolz zu buhen, nicht das laute Buhen des männlichen Vogels, aber ihr eigenes kleines, triumphierendes, zufriedenes Buhgeräusch, das niemals verfehlte, Goomblegubbon zu ärgern, wenn sie es hörte.

Goomblegubbon fragte sich immer wieder, wie sie die Vorherrschaft Dinewans beenden konnte.

Sie beschloss, dass sie dies nur tun könnte, wenn sie deren Flügel Schaden zufügen und deren Fähigkeit zum Fliegen unterband.

Aber die Frage, die ihr Sorgen machte, war, wie sie dies bewerkstelligen sollte.

Sie wusste, sie würde nichts gewinnen, wenn sie mit Dinewan stritt und mit ihr kämpfte, weil keine Goomblegubbon jemals gegen eine Dinewan eine Chance hätte.

Es gab offensichtlich nichts zu gewinnen in einem offenen Kampf, also musste sie ihr Ende mit List bewirken.

Eines Tages, als Goomblegubbon Dinewan herankommen sah, kauerte sie sich nieder und faltete ihre Flügel so zusammen, dass es aussah, als ob sie keine hätte.

Nachdem Dinewan einige Zeit mit ihr geredet hatte, sagte Goomblegubbon: "Warum machst du es mir nicht nach und verzichtest auf Flügel? Jeder Vogel fliegt.

Die Dinewans sollten, um König aller Vögel zu sein, auf Flügel verzichten.

Wenn alle Vögel sehen, dass ich auf Flügel verzichten kann, werden sie denken, dass ich der klügste Vogel bin, und einen Goomblegubbon zum König krönen."

"Aber du hast Flügel," sagte Dinewan.

"Nein, ich habe keine Flügel."

Und tatsächlich sah sie aus, als ob ihre Worte wahr wären, so gut waren ihre Flügel versteckt, als sie im Gras kauerte.

Dinewan ging nach einiger Zeit weg, und dachte viel über das nach, was sie gehört hatte.

Sie besprach alles mit ihrem Gefährten, der genauso beunruhigt war wie sie auch.

Sie entschieden sich, dass es nicht richtig wäre, die Goomblegubbons an ihrer Stelle herrschen zu lassen, selbst wenn sie ihre Flügel verlieren müssten, um ihre Königsherrschaft zu erhalten.

Schließlich entschieden sie sich, ihre Flügel zu opfern.

Mutter Dinewan gab ein Beispiel und überredete ihren Gefährten, ihre Flügel mit einem Combo oder einer Steinaxt abzuhacken, und dann tat sie das gleiche mit seinen.

Sobald die Operationen beendet waren, verlor die Dinewan-Mutter keine Zeit mehr, um Goomblegubbon wissen zu lassen, was sie getan hatten.

Sie rannte rasch zur Ebene hinunter, auf der sie Goomblegubbon verlassen hatte, und als sie sie dort immer noch hockend vorfand, sagte sie: " Schau, ich bin deinem Beispiel gefolgt. Jetzt habe ich keine Flügel. Die sind abgeschnitten worden."

"Ha! ha! ha!" lachte Goomblegubbon und sprang auf und tanzte vor Freude über den Erfolg ihres Plans herum.

Während sie herumtanzte, breitete sie ihre Flügel aus, schlug mit ihnen und sagte: "Ich habe dich hereingelegt, alter Stummelflügel.

Ich hab meine Flügel noch. Ihr seid ausgezeichnete Vögel, ihr Dinewans, um als Könige ausgewählt zu werden, wenn ihr so leicht reingelegt werden könnt. Ha! ha! Ha!"

Und höhnisch lachend, schlug Goomblegubbon mit ihren Flügeln genau vor Dinewan, die auf sie zustürmte, um die erstere für ihre Heimtücke zu strafen.

Aber Goomblegubbon flog weg und leider konnte ihr die jetzt flügellose Dinewan nicht folgen.

Dinewan ging weg und brütete über das Böse nach, das man ihr angetan hatte, und schwor, sie würde ihre Rache haben.

Aber wie? Das war die Frage, die sie und ihr Partner für eine Weile nicht beantworten konnten.

Nach einiger Zeit dachte Mutter Dinewan sich einen Plan aus und bereitete sich sofort auf dessen Ausführung vor.

Sie verbarg alle, außer Zweien, ihrer jungen Dinewans unter einem großen Salzbusch.

Dann ging sie mit den zwei Jungen, die ihr folgten, zu Goomblegubbons Ebene.

Als sie vom Morilla Bergrücken, wo sie zuhause war, zur Ebene hinunter ging, sah sie dort draußen Goomblegubbon, die mit ihren zwölf Jungtieren nach Nahrung suchten.

Nach dem Austausch von einigen freundlichen Bemerkungen, sagte sie zu Goomblegubbon; "Warum nimmst du dir nicht ein Beispiel an mir und hast nur zwei Kinder?

Zwölf sind zuviel zu füttern.

Wenn du so viele versorgst, werden sie nie zu so großen Vögeln wie die Dinewans werden.

Die Nahrung, die du brauchst, um zwei zu großen Vögeln zu machen, würden zwölf nur darben lassen."

Goomblegubbon sagte nichts, aber sie dachte, es könnte vielleicht so sein.

Es war unmöglich zu leugnen, dass die jungen Dinewans viel größer waren als die jungen Goomblegubbons. Unzufrieden ging Goomblegubbon weg und fragte sich, ob die geringe Größe ihrer Jungen durch die so viel größere Anzahl als bei den Dinewans bedingt war.

Es wäre großartig, so groß zu werden wie die Dinewans, dachte sie.

Aber sie erinnerte sich an den Streich, den sie Dinewan gespielt hatte, und sie dachte, dass vielleicht sie diesmal hereingelegt würde.

Sie schaute dahin zurück, wo die Dinewans fraßen, und als sie sah, wie viel größer die beiden Jungen waren, als jedes ihrer eigenen, ergriff wiederum der irre Neid auf Dinewan Besitz von ihr.

Sie beschloss, sie würde sich nicht übertreffen lassen.

Eher würde sie all ihre Jungen töten, bis auf zwei.

Sie sagte: "Die Dinewans sollen nicht die Vogelkönige der Ebenen sein.

Die Goomblegubbons sollen sie ersetzen; sie sollen so groß wie die Dinewans werden, und sollen ihre Flügel behalten und fliegen, was die Dinewans jetzt nicht können."

Und flugs tötete Goomblegubbon alle ihre Kinder, außer Zweien.

Dann kam sie zurück zu dem Platz wo die Dinewans immer noch fraßen.

Als Dinewan sie kommen sah und bemerkte, dass sie nur zwei Junge mit sich brachte, rief sie aus: "Wo sind alle deine Jungen?"

Goomblegubbon antwortete: "Ich habe sie getötet and nur zwei übrig gelassen.

Diese werden jetzt reichlich zu essen haben, und werden bald so groß werden wie deine Kinder."

"Du grausame Mutter, deine Kinder umzubringen; du habsüchtige Mutter.

Nun, ich habe zwölf Kinder und ich finde Futter für sie alle.

Ich würde um keinen Preis eines von ihnen töten, selbst wenn ich dadurch meine Flügel zurückbekommen könnte.

Es gibt genug für alle; schau den Emubusch an, wie er sich mit Beeren bedeckt, um meine große Familie zu ernähren.

Sieh, wie die Grashüpfer herumgehüpft kommen, so dass wir sie fangen können und durch sie fett werden."

"Aber du hast nur zwei Kinder."

"Ich habe zwölf. Ich werde gehen und sie herbringen, um sie dir zu zeigen."

Dinewan rannte hin zu dem Salzbusch, wo sie ihre zehn Jungen verborgen hatte.

Und gleich darauf sah man sie zurück kommen.

Mit nach vorn gestrecktem Hals und stolz zurückgeworfenem Kopf und den durch das Rennen schwingenden Schwanzfedern rannte sie, und sie posaunte ihr seltsames Kehlkopfgeräusch heraus, das Dinewan-Freudenlied. Die hübschen, zart aussehenden Kleinen mit ihrer zebragestreiften Haut, laufen neben ihr und pfeifen ihren Baby-Dinewan-Ton.

Als Dinewan den Platz erreichte, wo Goomblegubbon war, hörte sie auf zu buhen und sagte in feierlichem Ton: "Jetzt siehst du, dass meine Worte wahr sind, ich habe zwölf Junge, wie ich es sagte.

Du kannst meine Lieblinge bestaunen und an deine armen ermordeten Kinder denken.

Und während du das tust, werde ich dir von dem ewigen Schicksal deiner Nachkommen erzählen.

Durch Trickserei und Betrug verloren die Dinewans ihre Flügel und jetzt für immer, solange ein Dinewan keine Flügel hat, so lange soll ein Goomblegubbon nur zwei Eier legen und nur zwei Junge haben.

Wir sind jetzt quitt; du hast deine Flügel und ich habe meine Kinder."

Und seit dieser Zeit hat ein Dinewan, oder Emu, keine Flügel, und legt ein Gooblegubbon, oder Trappe der Ebenen, nur zwei Eier im Jahr.
unit 1
Dinewan the Emu, and Goomblegubbon the Bustard.
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unit 2
Dinewan the emu, being the largest bird, was acknowledged as king by the other birds.
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unit 3
The Goomblegubbons, the bustards, were jealous of the Dinewans.
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unit 4
Particularly was Goomblegubbon, the mother, jealous of the Dinewan mother.
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unit 5
She would watch with envy the high flight of the Dinewans, and their swift running.
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unit 7
Goomblegubbon used to wonder how she could put an end to Dinewan's supremacy.
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unit 9
But the question that troubled her was how to effect this end.
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unit 14
Every bird flies.
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unit 15
The Dinewans, to be the king of birds, should do without wings.
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unit 17
"But you have wings," said Dinewan.
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"No, I have no wings."
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unit 20
Dinewan went away after awhile, and thought much of what she had heard.
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unit 21
She talked it all over with her mate, who was as disturbed as she was.
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unit 23
At length they decided on the sacrifice of their wings.
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I have now no wings.
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They are cut off."
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unit 29
"Ha!
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ha!
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ha!"
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laughed Goomblegubbon, jumping up and dancing round with joy at the success of her plot.
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I have my wings yet.
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unit 35
You are fine birds, you Dinewans, to be chosen kings, when you are so easily taken in.
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Ha!
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ha!
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Ha!"
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But Goomblegubbon flew away, and, alas, the now wingless Dinewan could not follow her.
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Brooding over her wrongs, Dinewan walked away, vowing she would be revenged.
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But how?
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That was the question which she and her mate failed to answer for some time.
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unit 44
At length Dinewan mother thought of a plan and prepared at once to execute it.
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unit 45
She hid all her young Dinewans but two, under a big salt bush.
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unit 46
Then she walked off to Goomblegubbons' plain with the two young ones following her.
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Twelve are too many to feed.
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If you keep so many they will never grow big birds like the Dinewans.
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The food that would make big birds of two would only starve twelve."
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Goomblegubbon said nothing, but she thought it might be so.
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It would be grand, she thought, to grow as big as the Dinewans.
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She determined she would not be outdone.
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Rather would she kill all her young ones but two.
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She said, "The Dinewans shall not be the king birds of the plains.
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And straightway Goomblegubbon killed all her young ones but two.
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unit 62
Then back she came to where the Dinewans were still feeding.
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Goomblegubbon answered, "I have killed them, and have only two left.
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Those will have plenty to eat now, and will soon grow as big as your young ones."
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"You cruel mother to kill your children; you greedy mother.
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Why, I have twelve children and I find food for them all.
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I would not kill one for anything, not even if by so doing I could get back my wings.
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See how the grasshoppers come hopping round, so that we can catch them and fatten on them."
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"But you have only two children."
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"I have twelve.
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I will go and bring them to show you."
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Dinewan ran off to her salt bush where she had hidden her ten young ones.
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Soon she was to be seen coming back.
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You can gaze at my loved ones and think of your poor murdered children.
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And while you do so I will tell you the fate of your descendants for ever.
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We are quits now; you have your wings and I my children."
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Dinewan the Emu, and Goomblegubbon the Bustard.

Dinewan the emu, being the largest bird, was acknowledged as king by the other birds.

The Goomblegubbons, the bustards, were jealous of the Dinewans.

Particularly was Goomblegubbon, the mother, jealous of the Dinewan mother.

She would watch with envy the high flight of the Dinewans, and their swift running.

And she always fancied that the Dinewan mother flaunted her superiority in her face, for whenever Dinewan alighted near Goomblegubbon, after a long, high flight, she would flap her big wings and begin booing in her pride, not the loud booing of the male bird, but a little, triumphant, satisfied booing noise of her own, which never failed to irritate Goomblegubbon when she heard it.

Goomblegubbon used to wonder how she could put an end to Dinewan's supremacy.

She decided that she would only be able to do so by injuring her wings and checking her power of flight.

But the question that troubled her was how to effect this end.

She knew she would gain nothing by having a quarrel with Dinewan and fighting her, for no Goomblegubbon would stand any chance against a Dinewan.

There was evidently nothing to be gained by an open fight, so she would have to effect her end by cunning.

One day, when Goomblegubbon saw in the distance Dinewan coming towards her, she squatted down and doubled in her wings in such a way as to look as if she had none.

After Dinewan had been talking to her for some time, Goomblegubbon said: "Why do you not imitate me and do without wings? Every bird flies.

The Dinewans, to be the king of birds, should do without wings.

When all the birds see that I can do without wings, they will think I am the cleverest bird and they will make a Goomblegubbon king."

"But you have wings," said Dinewan.

"No, I have no wings."

And indeed she looked as if her words were true, so well were her wings hidden, as she squatted in the grass.

Dinewan went away after awhile, and thought much of what she had heard.

She talked it all over with her mate, who was as disturbed as she was.

They made up their minds that it would never do to let the Goomblegubbons reign in their stead, even if they had to lose their wings to save their kingship.

At length they decided on the sacrifice of their wings.

Dinewan mother showed the example by persuading her mate to cut off hers with a combo or stone tomahawk, and then she did the same to his.

As soon as the operations were over, the Dinewan mother lost no time in letting Goomblegubbon know what they had done.

She ran swiftly down to the plain on which she had left Goomblegubbon, and, finding her still squatting there, she said: "See, I have followed your example. I have now no wings. They are cut off."

"Ha! ha! ha!" laughed Goomblegubbon, jumping up and dancing round with joy at the success of her plot.

As she danced round, she spread out her wings, flapped them, and said: "I have taken you in, old stumpy wings.

I have my wings yet. You are fine birds, you Dinewans, to be chosen kings, when you are so easily taken in. Ha! ha! Ha!"

And, laughing derisively, Goomblegubbon flapped her wings right in front of Dinewan, who rushed towards her to chastise her treachery.

But Goomblegubbon flew away, and, alas, the now wingless Dinewan could not follow her.

Brooding over her wrongs, Dinewan walked away, vowing she would be revenged.

But how? That was the question which she and her mate failed to answer for some time.

At length Dinewan mother thought of a plan and prepared at once to execute it.

She hid all her young Dinewans but two, under a big salt bush.

Then she walked off to Goomblegubbons' plain with the two young ones following her.

As she walked off the Morilla ridge, where her home was, on to the plain, she saw Goomblegubbon out feeding with her twelve young ones.

After exchanging a few remarks in a friendly manner with Goomblegubbon, she said to her, "Why do you not imitate me and only have two children?

Twelve are too many to feed.

If you keep so many they will never grow big birds like the Dinewans.

The food that would make big birds of two would only starve twelve."

Goomblegubbon said nothing, but she thought it might be so.

It was impossible to deny that the young Dinewans were much bigger than the young Goomblegubbons, and, discontentedly, Goomblegubbon walked away, wondering whether the smallness of her young ones was owing to the number of them being so much greater than that of the Dinewans.

It would be grand, she thought, to grow as big as the Dinewans.

But she remembered the trick she had played on Dinewan, and she thought that perhaps she was being fooled in her turn.

She looked back to where the Dinewans fed, and as she saw how much bigger the two young ones were than any of hers, once more mad envy of Dinewan possessed her.

She determined she would not be outdone.

Rather would she kill all her young ones but two.

She said, "The Dinewans shall not be the king birds of the plains.

The Goomblegubbons shall replace them; they shall grow as big as the Dinewans, and shall keep their wings and fly, which now the Dinewans cannot do."

And straightway Goomblegubbon killed all her young ones but two.

Then back she came to where the Dinewans were still feeding.

When Dinewan saw her coming and noticed she had only two young ones with her, she called out: "Where are all your young ones?"

Goomblegubbon answered, "I have killed them, and have only two left.

Those will have plenty to eat now, and will soon grow as big as your young ones."

"You cruel mother to kill your children; you greedy mother.

Why, I have twelve children and I find food for them all.

I would not kill one for anything, not even if by so doing I could get back my wings.

There is plenty for all; look at the emu bush how it covers itself with berries to feed my big family.

See how the grasshoppers come hopping round, so that we can catch them and fatten on them."

"But you have only two children."

"I have twelve. I will go and bring them to show you."

Dinewan ran off to her salt bush where she had hidden her ten young ones.

Soon she was to be seen coming back.

Running with her neck stretched forward, her head thrown back with pride, and the feathers of her boobootella swinging as she ran, booming out the while her queer throat noise, the Dinewan song of joy, the pretty, soft-looking little ones with their zebra striped skins, running beside her whistling their baby Dinewan note.

When Dinewan reached the place where Goomblegubbon was, she stopped her booing and said in a solemn tone,

"Now you see my words are true, I have twelve young ones, as I said.

You can gaze at my loved ones and think of your poor murdered children.

And while you do so I will tell you the fate of your descendants for ever.

By trickery and deceit you lost the Dinewans their wings, and now for evermore, as long as a Dinewan has no wings, so long shall a Goomblegubbon lay only two eggs and have only two young ones.

We are quits now; you have your wings and I my children."

And ever since that time a Dinewan, or emu, has had no wings, and a Goomblegubbon, or bustard of the plains, has laid only two eggs in a season.