en-de  IMF Article IV Press Conference 2018: Chancellor's statement - Speech Hard
Die Bemerkungen des Schatzkanzlers Philip Hammond auf der IWF-Artikel IV-Pressekonferenz, 17. September 2018.

Veröffentlicht am 17. September 2018 - Von: HM Treasury und The Rt Hon Philip Hammond MP.
Gehalten am: 17. September 2018 (Original-Manuskript, kann von der gehaltenen Version abweichen).

Ich freue mich, Christine Lagarde und ihre Mannschaft heute Morgen im Finanzministerium willkommen zu heißen und ihre Schlussfolgerungen aus der jährlichen IMF-Artikel IV-Bewertung der britischen Wirtschaft zu präsentieren.

Ich hatte das Vergnügen, das IMF-Team während des Besuchs kennen zu lernen - ich möchte ihnen für ihre Arbeit danken, ihre herausfordernden Ermittlungen und für die robuste externe Untersuchung, die sie weiterhin durchführen.

Diese jährliche Untersuchung ist ein Ereignis, das wir sehr begrüßen.

Es war eine wertvolle Quelle der Herausforderung für mich und meine Vorgänger - und wenn wir auch nicht immer jeder Empfehlung von Christine und ihrem Team den Buchstaben nach folgen - wir hören ihnen sicher immer zu und berücksichtigen sie beim Erstellen unseres Wirtschaftsplans.

Und Dank auch der harten Arbeit des britischen Volkes haben wir einen Wirtschaftsplan, der Arbeitsplätze und Wohlstand auf den ersten Platz setzt, unsere Wirtschaft vom Rand zurückbringt - und es für die Zukunft auf eine solide Basis stellt.

Und es ist eine Tatsache - heute steht unsere Wirtschaft auf einem festen Fundament: Die Arbeitslosigkeit ist auf 4% gefallen - ein 40-Jahres-Tief.

Die Beschäftigung ist nahe ihres Höchststandes.

Die Reallöhne steigen wieder - und sollen gemäß OBR in den nächsten drei Jahren wesentlich schneller wachsen.

Wir haben das Defizit von einem 50-Jahreshoch um 4/5 gesenkt ... ... und während der IWF richtig ausführt, dass unsere Verschuldung mit 85% des BIP zu hoch ist ... ... wird sie in diesem Jahr endlich anfangen zu fallen....

... und es ist sehr wichtig, dass wir sie in den kommenden Jahres weiter senken.

Unser Wirtschaftsplan hat Wachstum in der Wirtschaft, Wachstum in der Beschäftigung und Wachstum bei den Löhnen gebracht ... ... und er hat uns auch ermöglicht, in die Schlüsselprioritäten für das britische Volk zu investieren: Wir investieren jährlich zusätzliche 24 Milliarden Pfund im NHS ... ... haben wir einen National Productivity Investment Fund von 31 Milliarden Pfund eingerichtet - weil der IWF daran erinnert, dass die Verbesserung der Produktivität der Schlüssel zu höheren Reallöhnen und steigendem Lebensstandard ist ... ... erhöhen wir die öffentlichen Investitionen auf ihr höchstes anhaltendes Niveau seit 40 Jahren ... ... und wir haben die Steuern für über 30 Millionen Menschen gesenkt.

Aber wir können diesen wirtschaftlichen Fortschritt nicht als gegeben annehmen ... ... wir sind an einem kritischen Punkt für die Wirtschaft des UK ... ... und wenn wir in die letzten Etappen der Brexitverhandlungen vorstoßen ... ... dürfen wir diese Errungenschaften - und den Wohlstand des britischen Volkes - nicht aufs Spiel setzen. Wir müssen den wirtschaftlichen Fortschritt, den wir erreicht haben, festzurren ... ... wenn wir die EU verlassen, müssen wir eine enge und dauerhafte zukünftige Partnerschaft mit unsere europäischen Nachbarn sicherstellen ... ... und wir müssen die klaren Warnungen des IWF und anderer vor den bedeutenden Kosten, die das Nichterreichen eines Übereinkommens mit der EU für die britischen Arbeitsplätze und den britischen Wohlstand haben wird, beherzigen.

Wir haben in den Verhandlungen gute Fortschritte erzielt, Fortschritte, die der IWF in seinem Bericht begrüßt ... ... und da die Gespräche intensiver werden, bin ich zuversichtlich, dass wir uns in diesem Herbst über die Austrittsvereinbarung und zukünftige Rahmenabkommen einigen werden.

Aber wir müssen uns selbstverständlich für alle Eventualitäten vorbereiten... Ein No-Deal-Szenario bleibt unwahrscheinlich - ist aber nicht unmöglich.

Wir haben eine Reihe von Technischen Hinweisen herausgegeben, in denen dargestellt wird, was Bürger und Unternehmen im Falle des Nichtzustandekommens einer Vereinbarung tun müssten, weitere werden in den kommenden Wochen folgen.

Der IWF ist heute klar, dass das Nichtzustandekommen eines Abkommens für das UK extrem teuer sein würde - genauso wie für die EU ... ... und dass ungeachtet der Notfallmaßnahmen, die wir ergreifen - ein Austritt ohne Abkommen würde den substanziellen Fortschritt gefährden, den das britische Volk bei der Reparatur unserer Wirtschaft während der letzten zehn Jahre gemacht hat.

Deshalb ist es so wichtig für alle Bürger dieses Landes, dass wir in den kommenden Wochen ein verhandeltes Abkommen über unsere zukünftigen Beziehungen erreichen.

Ich schließe mit einem nochmaligen Dank für ihre harte Arbeit an Christine und den IWF - und für die laufende Überprüfung unseres Wirtschaftsplans: Wir schätzen Ihren Rat und freuen uns darauf, den vollständigen Bericht zu lesen, wenn er Ende des Jahres veröffentlicht wird.

Ich bin erfreut, jetzt Madam Lagarde auf dem Podium zur Vorstellung der wichtigsten Erkenntnisse des WMF willkommen zu heißen, und ich freue mich zu hören, was sie zu sagen hat.
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Published 17 September 2018 - From: HM Treasury and The Rt Hon Philip Hammond MP.
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Delivered on: 17 September 2018 (Original script, may differ from delivered version).
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This annual inspection is an event that we very much welcome.
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Employment is at near record highs.
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…and it is very important we continue to reduce it in the years ahead.
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The Chancellor of the Exchequer Philip Hammond's remarks at the IMF Article IV Press Conference, 17 September 2018.

Published 17 September 2018 - From: HM Treasury and The Rt Hon Philip Hammond MP.
Delivered on: 17 September 2018 (Original script, may differ from delivered version).

I am delighted to welcome Christine Lagarde and her team back to the Treasury this morning, to present their conclusions of the IMF’s annual Article IV assessment of the UK economy.

I had the pleasure of meeting the IMF team during the visit – and I’d like to thank them for their work, their challenging inquiries, and for the robust external scrutiny that they continue to provide.

This annual inspection is an event that we very much welcome.

It has been a valuable source of challenge for myself and my predecessors – and while we do not always follow every recommendation of Christine and her team to the letter – we certainly always listen to them, and take them into account in delivering our economic plan.

And thanks too to the hard work of the British people, we have delivered an economic plan that put jobs and prosperity first, has brought our economy back from the brink - and put it on solid footing for the future.

And the fact is – today our economy stands fundamentally strong:

Unemployment has fallen to 4% - a 40-year low.

Employment is at near record highs.

Real wages are growing again – and are set to grow substantially faster over the next three years according to the OBR.

We’ve brought the deficit down by 4/5 from a 50 year high…

…and while the IMF rightly point out that our debt is too high at 85% of GDP…

…this year it is finally set to begin falling….

…and it is very important we continue to reduce it in the years ahead.

Our economic plan has delivered growth in the economy, growth in employment, and growth in wages…

…and it has also allowed us to invest in the key priorities for the British people too:

We’re investing an extra £24 billion a year in the NHS…

…we’ve established a £31bn National Productivity Investment Fund - because as the IMF remind us – improving productivity is the key to higher real wages and raising living standards…

…we’re raising public investment to its highest sustained level in 40 years…

…and we’ve cut taxes for over 30 million people.

But we cannot take this economic progress for granted…

…we are at a critical juncture for the UK economy…

…and as we head into the final stages of the Brexit negotiations…

…we must not put these achievements – and the prosperity of the British people - at risk;

We must lock in the economic progress we have made…

…as we leave the EU we must secure a close and enduring future partnership with our European neighbours…

…and we must heed the clear warnings of the IMF and others of the significant cost that not reaching a deal with the EU will have for British jobs and British prosperity.

We have made good progress in the negotiations, - progress which the IMF welcome in their report…

…and as talks intensify, I am confident we will reach agreement on the Withdrawal Agreement and Future Framework this Autumn.

But we must, of course, continue to prepare for all scenarios…

A no-deal scenario remains unlikely – but it is not impossible.

We have released a number of technical notices setting out what citizens and businesses would need to do in the case of no deal, with more to come in the coming weeks.

The IMF are clear today that no-deal would be extremely costly for the UK – as it would also for the EU…

…and that despite the contingency actions we are taking – leaving without a deal would put at risk the substantial progress the British people have made over the past ten years in repairing our economy.

That is why it is so important for people up and down this country, that we reach a negotiated agreement on our future relationship over the coming weeks.

I’ll finish by thanking Christine and the IMF once again for their hard work – and for the ongoing scrutiny of our economic plan: We value your advice, and look forward to studying the full report when it is published later this year.

Now I’m delighted to welcome Mme Lagarde to the podium to set out the IMF’s main findings, and I look forward to hearing what she has to say.