en-de  National Drought Group – Chairman’s Statement – September 2018 - News story Hard
Die NDG versammelte sich am Donnerstag, den 20. September, um die derzeitige Situation einzuschätzen und die Maßnahmen zu überprüfen, die unternommen wurden, um das Dürrerisiko für 2019 zu vermindern.

Veröffentlicht am 20. September 2018 - Von: Environment Agency [Umweltministerium] und Thérèse Coffey MP.

Die National Drought Group [Nationale Dürre-Gruppe] (NDG) unter dem Vorsitz von Sir James Bevan, Chief Executive der Environment Agency, bringt Regierungsabteilungen, Wasserunternehmen, Umweltgruppen und andere zusammen, um Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Wasserversorgung und zur Bewältigung der anderen mit Trockenheit verbundenen Risiken zu koordinieren.

Die NDG versammelte sich am Donnerstag, den 20. September, um die gegenwärtige Situation einzuschätzen und die Maßnahmen zu überprüfen, die unternommen wurde, um das Dürre-Risiko für 2019 zu senken.

Derzeitige Situation und Aussichten: Die National Drought Group bemerkte, dass trotz des kürzlichen Regens und des kühleren Wetters, in einer bedeutenden Anzahlt von Stauseen in dem Bereich um Manchester, Sheffield und Stoke-on-Trent die Wasserstände sehr niedrig sind. United Utilities, Yorkshire Water und Severn Trent Water, alle ergreifen Maßnahmen um die Wasserentnahme aus diesen Vorräten zu verringern. Es ist unwahrscheinlich, dass den Kunden in diesem Herbst Beschränkungen auferlegt werden.

Kürzliche schwere Regenfälle über Cumbria haben die Situation der Wasservorräte für einige von United Utilities betriebene Stauseen verbessert. Es gibt jedoch ein fortgesetztes örtliches Dürre-Risiko in einigen Bereichen von den Pennines, Yorkshire, Manchester, Sheffield, Stoke und Teilen von Zentral-England.

Wasserunternehmen brauchen für die nächsten Monate ein höheres Aufkommen an Regen als je zuvor, um die gute Wasserversorgung für Frühjahr und Sommer des kommenden Jahres sicherzustellen und das Risiko von Wasserbeschränkungen zu vermeiden.

ZU ERGREIFENDE MASSNAHMEN: Die Wasserunternehmen stellen die Maßnahmen vor, die sie angesichts dieser Herausforderung ergreifen werden. Das umfasst auch, mehr Mittel aufzuwenden um Leckagen zu verringern, das Bestreben bei Herbstanfang so viel Wasser wie möglich aufzufangen und aufzubewahren, Erkunden der Möglichkeiten für Wassertransfers zwischen den Unternehmen, Verbesserung und Umsetzung ihrer Dürrepläne und andere Notfallmaßnahmen. Die Maßnahmen decken auch die Vorbereitung von Anträgen für Dürregenehmigungen ab, falls sich diese in den kommenden Monaten als notwendig erweisen sollten, und den fortlaufenden Informationsaustausch mit den Kunden über die letzten Wasserstände und die Ermutigung ihrer Kunden, Wasser klug einzusetzen, unter anderem sie zu vermehrten Messungen zu bewegen.

Die Umweltbehörde bestätigte, dass sie ihre erweiterten Aktivitäten beibehalten wird, um sicherzustellen, dass die Wasserverbraucher und die Umwelt das Wasser bekommen, das sie brauchen: - Sicherstellen, dass sie schnell auf Notfälle reagieren, - Mit den Wasserunternehmen daran arbeiten, sicherzustellen, dass sie ihren Dürreplänen folgen und alle beschlossenen Maßnahmen zeitgerecht umsetzen, - Vorausschauend mit den Landwirten und anderen Wasserverbauchern zu arbeiten, die Wasser unter der Genehmigung der Umweltbehörde abziehen, um sicherzustellen, dass sie das Wasser bekommen, das sie brauchen, bei Aufrechterhaltung der Versorgung der Umwelt, - Weiterhin Wetter, Wassersituation und die Umwelt aktiv zu überwachen. Die Nachfrage durch Nutzung regulatorischer Kräfte, soweit nötig, drosseln und die Umwelt schützen. Der Kanal- und Fluss-Verwaltung mit Wasserlieferungen für Kanalnetzwerke helfen, um Auswirkungen auf diejenigen zu vermeiden, die Kanäle für Häuser nutzen und weiterhin eigene Wassertransfer-Systeme betreiben, um die Flüsse für die Wasserversorgung und die Umwelt aufrechtzuerhalten. Kommunizieren mit denen, die die Umgebung nutzen, um mögliche Auswirkungen so schnell wie möglich zu erkennen. Weiterhin auf dürrebezogene und andere Umweltvorfälle reagieren. Die Umweltbehörde arbeitet aktiv mit den Wasserunternehmen und anderen Organisationen zusammen, um die Bedürfnisse der Öffentlichkeit, der Industrie, der Landwirte und der Umwelt in Einklang zu bringen und um eine langfristige Wasserbelastbarkeit sicherzustellen. Im Anschluss an die Nationale Dürregruppe wird Sir James Bevan den Vorsitz für die erste Sitzung der Lenkungsgruppe des Rahmenwerktreffens der nationalen Wasserresourcen übernehmen, die den langfristige Druck in allen Bereichen untersucht, und wie dies zum Ausdruck gebracht werden kann, um größere Wassersicherheit in der Zukunft sicherzustellen.

Andere NDG-Mitglieder stellten die Maßnahmen vor, die sie ergreifen werden, um die Wasserversorgung aufrecht zu erhalten, die wirtschaftlichen und Freizeitaktivitäten zu erhalten und so weit wie möglich die Umwelt zu schützen, Flüsse, Seen und Tierwelt.

SCHLUSSFOLGERUNGEN UND NÄCHSTE SCHRITTE

Die NDG bestätigte, dass es keine Bedrohung der wesentlichen Wasserversorgung gibt. Aber ein Winter, der trockener als der Durchschnitt wäre, würde für die Kunden von Wasserunternehmen das Risiko der Wasserbeschränkungen bringen. Es würde auch einen weiteren herausfordernden Sommer für Landwirte im nächsten Jahr belegen und weitere Umweltauswirkungen im ganzen Land verursachen. Die NDG-Mitglieder vereinbarten, zusammen zu arbeiten, um diese Risiken kurz- bis mittelfristig zu senken und den Bedarf der Menschen, der Wirtschaft und der Umwelt ausgewogen zu gestalten und um in gemeinsamer Arbeit die langfristige Widerstandskraft gegen Dürre und Wassermangel zu steigern,

Die NDG wird sich am 19. November wieder treffen, um Bilanz zu ziehen und weitere notwendige Maßnahmen für den Winter zu vereinbaren.

https://www.gov.uk/government/news/national-drought-group-chairmans-statement-september-2018
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Published 20 September 2018 - From: Environment Agency and Thérèse Coffey MP.
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It is unlikely that restrictions on customers will be used this autumn.
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CONCLUSIONS AND NEXT STEPS.
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The NDG confirmed that there is no threat to essential water supplies.
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But a drier than average winter would bring the risk of restrictions on water company customers.
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The NDG convened on Thursday 20 September to assess the present situation and review the action being taken to reduce the risk of drought in 2019.

Published 20 September 2018 - From: Environment Agency and Thérèse Coffey MP.

The National Drought Group (NDG), chaired by Environment Agency Chief Executive Sir James Bevan, brings together government departments, water companies, environmental groups and others to coordinate action to maintain water supplies and manage the other risks associated with drought.

The NDG convened on Thursday 20 September to assess the present situation and review the action being taken to reduce the risk of drought in 2019.

CURRENT SITUATION AND PROSPECTS:

The National Drought Group noted that despite recent rainfall and cooler weather, a significant number of reservoirs in the area around Manchester, Sheffield and Stoke-on-Trent are very low. United Utilities, Yorkshire Water and Severn Trent Water are all taking action to reduce water taken from these sources. It is unlikely that restrictions on customers will be used this autumn.

Recent heavy rainfall across Cumbria has improved the water resources situation for some reservoirs operated by United Utilities. However, there is continuing localised drought risk in some areas of the Pennines, Yorkshire, Manchester, Sheffield, Stoke and parts of central England.

Water companies need higher-than-average rainfall over the next few months to ensure good water supplies next spring and summer, and avoid the risk of water restrictions then.

ACTION TO BE TAKEN:

The water companies set out the action they will be taking to meet this challenge. This includes putting more resources into efforts to reduce leakage, seeking to capture and store as much water as possible going into the autumn, exploring the opportunities for water transfers between companies, improving and implementing their drought plans and other operational contingency measures. The action also covers preparing applications for drought permits should these prove necessary in the coming months, and continuing to communicate with customers the latest water resources position and encouraging their customers to use water wisely, including by encouraging moves to more metering.

The Environment Agency confirmed that it will sustain its enhanced activity to seek to ensure water users and the environment get the water they need and:

Ensure they are responding quickly to emergencies
Work with the water companies to ensure they are following their drought plans and implementing all agreed actions in a timely way
Work proactively with farmers and other water users who abstract water under licence from the Environment Agency to seek to ensure they get the water they need whilst sustaining environmental needs
Continue to actively monitor the weather, water situation and the environment. Manage down demand and protect the environment, using regulatory powers as necessary
Assist the Canal and Rivers Trust with water supplies for canal networks to avoid impacts to those who use canals for homes
continue to operate its own water transfer schemes where necessary to maintain river flows for water supply and the environment
Communicate with those who use the environment to help identify potential impacts as quickly as possible
Continue to respond to drought-related and other environmental incidents
The Environment Agency is working actively with the water companies and others to balance the needs of the public, industry and farmers, and the environment; and to ensure long-term water resilience. Following the National Drought Group, Sir James Bevan will chair the first steering group meeting of the water national water resources framework meeting, which will look at long-term pressures facing all sectors, and how to express these to ensure greater water resilience in the future.

Other NDG members set out the action they will be taking to preserve water supplies, sustain economic and leisure activity and protect as far as possible the environment, rivers, lakes and wildlife.

CONCLUSIONS AND NEXT STEPS.

The NDG confirmed that there is no threat to essential water supplies. But a drier than average winter would bring the risk of restrictions on water company customers. It would also prove another challenging summer for farmers next year and cause further environmental impacts across the country. NDG members agreed to continue to work together to manage down these risks in the short to medium term and to balance the needs of people, the economy and the environment; and to work collaboratively to enhance the country’s long-term resilience to drought and water shortages.

The NDG will meet again on 19 November to take stock and agree any further necessary measures going into winter.

https://www.gov.uk/government/news/national-drought-group-chairmans-statement-september-2018