en-de  THREE MEN IN A BOAT by JEROME K. JEROME. CHAPTER IV. Medium
DREI MÄNNER IN EINEM BOOT von JEROME K. JEROME.

Kapitel 4
Dann diskutierten wir die Essensfrage. George sagte: " Fang mit dem Frühstück an." (George ist so praktisch.) "Jetzt wollen wir zum Frühstück eine Pfanne" -(Harris sagte, sie wäre unverdaulich; aber wir drängten ihn lediglich, kein Dummkopf zu sein, und George fuhr fort) - "eine Teekanne und einen Wasserkessel und einen Brennspirituskocher.
Kein Öl", sagte George, mit einem bedeutungsvollen Blick, und Harris und ich stimmten zu.
Wir hatten einmal einen Ölofen genutzt, aber nie wieder. Es war, als ob man in dieser Woche in einem Ölgeschäft gelebt hätte. Es triefte. Ich habe niemals etwas so triefen sehen wie Paraffinöl. Wir bewahrten es in der Rumpfnase auf, und von dort lief es das Ruder hinunter, imprägnierte das ganze Boot und alles, was im Weg war, und es trieb über den Fluss und durchtränkte die Landschaft und verdarb die Atmosphäre. Manchmal blies ein westlicher öliger Wind und zu anderen Zeiten ein östlicher öliger Wind und manchmal ein nördlicher öliger Wind und vielleicht ein südlicher öliger Wind; aber ob er vom arktischen Schnee kam oder in der öden Wüste aufgewirbelt wurde, er kam gleichermaßen beladen mit dem Duft von Petroleum.
Und das Öl stieg hoch und ruinierte den Sonnenuntergang; und was den Mondschein betrifft, er roch definitiv nach Paraffin.
In Marlow versuchten wir dem zu entkommen. Wir ließen das Boot an der Brücke und machten einen Spaziergang durch die Stadt, um ihm zu entkommen, aber es folgte uns. Die ganze Stadt war voller Öl. Wir gingen über den Kirchhof und es schien, als ob die Leute in Öl begraben worden waren. Die High Street stank nach Öl; wir fragten uns, wie die Leute darin leben konnten. Und wir gingen Meilen über Meilen in Richtung Birmingham, aber es hatte keinen Zweck, das Land war getränkt mit Öl.
Am Ende der Reise trafen wir uns um Mitternacht auf einem einsamen Feld unter einer verdammten Eiche und leisteten einen üblen Schwur (wir hatten eine ganze Woche lang in einer ordinären Mittelklasse-Art darüber geflucht, aber dies war eine bombige Angelegenheit) - einen schrecklichen Schwur, nie wieder Petroleum in einem Boot mitzunehmen - außer natürlich, im Falle einer Krankheit.
Deshalb haben wir uns im vorliegenden Fall auf den Brennspiritus beschränkt. Auch das ist schlimm genug. Man bekommt Brennspiritus-Pastete und Brennspiritus-Kuchen. Aber Brennspiritus ist, in großen Mengen in das System aufgenommen, bekömmlicher als Petroleum.
Für andere Frühstückssachen schlug George Eier und Schinken vor, die leicht zu kochen waren, kaltes Fleisch, Tee, Brot und Butter und Marmelade. Zu Mittag, sagte er, könnten wir Cracker, kaltes Fleisch, Brot und Butter und Marmelade haben - aber keinen Käse. Käse drängt sich zu sehr in den Vordergrund, genau wie Öl. Er möchte das ganze Boot für sich selbst. Er geht durch den Korb und gibt allem anderen einen käsigen Geschmack. Man kann nicht sagen, ob man Apfelkuchen oder deutsche Wurst oder Erdbeeren mit Sahne isst. Es scheint alles Käse zu sein. Es gibt zu viel Geruch bei Käse.
Ich erinnere mich an einen meiner Freunde, der ein paar Käse in Liverpool gekauft hat. Herrliche Käse waren das, reif und mild, und mit einem Duft von zweihundert Pferdestärken um sie herum, der konnte garantiert drei Meilen weit tragen und einen Mann auf zweihundert Yards umhauen. Ich war zu der Zeit in Liverpool und mein Freund sagte, wenn ich nichts dagegen hätte würde er mich dazu bringen, sie mit nach London zu nehmen, da er nicht für einen oder zwei Tage selbst herauf kommen könnte und er glaubte nicht, dass die Käse noch sehr viel länger aufbewahrt werden sollten.
"Oh, mit Freuden, lieber Junge", antwortete ich, "mit Freuden.
Ich verlangte die Käse und brachte sie in einer Droschke weg. Es war eine marode Angelegenheit, mitgeschleift von einem x-beinigen, kurzatmigen Schlafwandler, den sein Besitzer in einem Moment der Begeisterung während des Gesprächs als Pferd bezeichnete. Ich legte die Käse obendrauf und wir fuhren los in einem Watschelgang, der der schnellsten Dampfwalze, die je gebaut worden war, Ehre gemacht hätte, und alles war fröhlich wie eine Totenglocke, bis wir um die Ecke bogen. Dort wehte der Wind eine Duftwolke von den Käsen voll auf unser Ross. Sie weckte es auf, und mit einem Schnauben des Schreckens raste es mit drei Meilen pro Stunde davon. Der Wind blies immer noch in seine Richtung und bevor wir das Ende der Straße erreichten, steigerte es sich auf eine Geschwindigkeit von fast vier Meilen pro Stunde und ließ die Krüppel und die korpulenten alten Damen einfach im Nirgendwo.
Es waren zwei Träger und auch noch der Kutscher nötig, um es am Bahnhof anzuhalten; und ich glaube trotzdem nicht, dass sie es fertig gebracht hätten, hätte nicht einer der Männer die Geistesgegenwart besessen, ein Taschentuch über seine Nase zu legen und ein Stück braunes Papier anzuzünden.
Ich holte meine Fahrkarte und marschierte - mit meinen Käsen - stolz auf den Bahnsteig, und die Leute wichen auf beiden Seiten respektvoll zurück. Der Zug war voll und ich musste in ein Abteil gehen, in dem schon sieben andere Personen waren. Ein cholerischer alter Herr protestierte, aber ich trat trotzdem ein; ich legte meinen Käse oben auf die Ablage, quetschte mich mit einem freundlichen Lächeln dazwischen und sagte, was für ein warmer Tag es sei.
Ein paar Augenblicke vergingen, und dann begann der alte Herr zu herumzuzappeln.
Sehr stickig hier drin", sagte er.
"Recht drückend", sagte der Mann neben ihm.
Und dann begannen beide zu schniefen und beim dritten Schniefen, kriegten sie es direkt auf der Brust und standen ohne ein weiteres Wort auf und gingen hinaus. Dann stand eine korpulente Dame auf und sagte, es sei beschämend, dass eine respektable verheiratete Frau auf diese Weise gehetzt werden sollte, und daraufhin sammelte sie ihre Tasche und acht Päckchen ein und ging hinaus. Die restlichen vier Passagiere blieben noch eine Weile sitzen, bis ein feierlich dreinschauender Mann in der Ecke, der seiner Kleidung und Aussehen nach zu der Klasse der Bestattungsunternehmer zu gehören schien, sagte, es erinnere ihn an ein totes Baby; und die andere drei Passagiere versuchten gleichzeitig aus der Tür zu entkommen und verletzten sich dabei.

Ich lächelte den schwarzen Herrn an und sagte, ich dächte, wir würden wohl das Abteil für uns allein haben; und er lachte angenehm und sagte, dass sich manche Leute so über Kleinigkeiten aufregen würden. Aber sogar er wurde seltsam bedrückt, nachdem wir gestartet waren, und daher bat ich ihn, als wir Crewe erreichten, mit mir zu kommen und etwas zu trinken. Er nahm das Angebot an, und wir drängten uns in den Speisewagen, wo wir eine Viertelstunde lang schrien und stampften und unsere Regenschirme schwenkten; und dann kam eine junge Dame und fragte uns, ob wir etwas wollten.
"Was wollen Sie?" fragte ich, und wandte mich an meinen Freund.
"Ich nehme einen Brandy für eine halbe Krone, pur, bitte schön Fräulein," antwortete er.
Und nachdem er ihn ausgetrunken hatte, ging er fort und stieg in ein anderes Abteil, was ich für gemein hielt.
Ab Crewe hatte ich das Abteil für mich allein, obwohl der Zug sehr voll war. Als wir an den verschieden Bahnstationen anhielten und die Leute mein leeres Abteil sahen, versuchten sie, es schnellstens zu erreichen. "Hier, Maria; komm schon, viel Platz hier." "Okay Tom, wir steigen hier rein," riefen sie. Und sie rannten mit ihren schweren Taschen und kämpften an der Tür, um als Erste einzusteigen. Und einer würde die Tür öffnen und die Treppe hochsteigen, und in die Arme eines Mannes hinter ihm zurückschwanken; dann würden alle kommen und schnüffeln und dann weg gehen und sich in anderes Abteil hineinquetschen, oder für die Differenz aufkommen und in der Ersten Klasse fahren.
Von Euston, brachte ich die Käse zum Haus meines Freundes. Als seine Frau in das Zimmer herein kam, schnüffelte sie für einen Moment herum. Dann fragte sie: "Was ist das? Sag mir das Schlimmste."
Ich sagte: "Das sind Käse. Tom kaufte sie in Liverpool und bat mich, sie mit herzubringen.
Und ich fügte hinzu, dass ich hoffte, sie würde verstehen, dass es nichts mit mir zu tun hätte; und sie sagte, sie wäre sich dessen sicher, aber dass sie mit Tom darüber reden würde, wenn er zurückkäme.
Mein Freund wurde in Liverpool länger als erwartet festgehalten, und, drei Tage später, als er nicht nach Hause gekommen war, rief mich seine Frau an. Sie sagte:"Was hat Tom über diese Käse gesagt?
Ich antwortete, dass er angeordnet habe, sie an einem feuchten Platz aufzubewahren und dass niemand sie berühren solle.
Sie sagte:"Niemand wird sie vermutlich berühren. Hatte er sie gerochen?
Ich vermutete, er hatte und fügte hinzu, dass er ihnen sehr zugeneigt schien.
"Denkst du, er wäre verärgert", fragte sie, "wenn ich einem Mann einen Sovereign gäbe, um sie wegzubringen und zu begraben?
Ich antwortete, dass ich dächte, er würde nie wieder lächeln.
Ihr kam eine Idee. Sie sagte:"Macht es dir was aus, sie für ihn aufzubewahren? Lass mich sie dir schicken.
"Madam", antwortete ich, " ich selbst mag den Geruch von Käse, und auf die Reise mit ihnen neulich aus Liverpool werde ich immer als ein glückliches Ende eines angenehmen Urlaubs zurückblicken. Aber im Diesseits müssen wir andere berücksichtigen. Die Dame, unter deren Dach ich die Ehre habe zu wohnen, ist eine Witwe und, soweit ich weiß, möglicherweise auch ein Waisenkind. Sie hat einen starken, vielleicht zungenfertigen Einwand gegen das, was sie als 'Ausnutzen' bezeichnet. Die Anwesenheit der Käse deines Mannes in ihrem Haus würde sie, wie ich instinktiv empfinde, als ein 'Ausnutzen' betrachten; und es soll niemals gesagt werden, dass ich die Witwe und die Waise ausnutze.
"Nun gut, dann", sagte die Frau meines Freundes und erhob sich, " alles, was ich zu sagen habe, ist, dass ich meine Kinder nehmen und in ein Hotel gehen werde, bis diese Käsesorten gegessen sind. Ich lehne es ab, länger im selben Haus mit ihnen zu leben.
Sie hielt ihr Wort und verließ den Platz in der Verantwortung einer Putzfrau, die, als sie gefragt wurde, ob sie den Geruch ertragen könne, antwortete: "Welchen Geruch?" und die, als sie in die Nähe der Käsesorten mitgenommen wurde und kräftig schnüffeln sollte, sagte, sie könne einen schwachen Duft von Melonen feststellen. Es wurde daraus abgeleitet, dass der Frau aus der Atmosphäre nur wenig Schaden entstehen könnte und sie wurde allein gelassen.
Die Hotelrechnung belief sich auf fünfzehn Guineas, und mein Freund stellte fest, nachdem er alles berechnet hatte, dass die Käse ihn acht Schilling und sechs Pence pro Pfund gekostet hatten. Er sagte, er liebe etwas Käse über alles, aber es sei über seine Verhältnisse; so beschloss er, sie loszuwerden. Er warf sie in den Kanal; aber musste sie wieder herausfischen, als sich die Kahnführer beschwerten. Sie sagten, dass sie sich durch sie ziemlich der Ohnmacht nahe fühlten. Und danach nahm er sie in einer dunklen Nacht mit und ließ sie in einer Gemeindeleichenhalle zurück. Aber der Leichenbeschauer entdeckte sie und machte einen furchtbaren Wirbel.
Er sagte, es wäre ein Komplott , ihn seines Lebens zu berauben, indem man die Leichen aufwecke.
Mein Freund hat es endlich geschafft, sie loszuwerden, indem er sie hinunter in eine Stadt am Meer brachte und sie am Strand begrub. Es hat dem Ort einen recht guten Ruf eingebracht. Besucher sagten, sie hätten nie zuvor bemerkt, wie kräftig die Luft sei; und schwachbrüstige und schwindsüchtige Menschen drängelten sich dort jahrelang.
So sehr ich auch für Käse bin, halte ich für richtig, dass George es ablehnte, welchen mitzunehmen.
"Wir werden keinen Tee wollen", sagte George (Harris zog dazu ein langes Gesicht); "aber wir werden um sieben eine gute runde, anständige, feudale Mahlzeit essen, Hauptmahlzeit, Tee and Abendessen, alles in einem.
Harris wurde fröhlicher. George schlug Fleisch- und Obstpasteten vor, kaltes Fleisch, Tomaten, Obst und Grünzeug. Zum Trinken nahmen wir einige wunderbare klebrige Gebräue von Harris mit, die man mit Wasser mischte und Limonade nannte, viel Tee und, wie George sagte, für den Fall, dass wir kentern sollten, eine Flasche Whisky.
Mir erschien es, als ob George mit dieser Kenter-Idee zu sehr immer die selbe Leier vorbrachte. Es schien mir der falsche Geist, um diese Reise anzutreten.
Aber ich bin froh, dass wir den Whisky mitnahmen.
Wir nahmen weder Bier noch Wein mit. Sie sind auf dem Fluss ein Fehler. Sie führen dazu, dass du dich schläfrig und schwer fühlst. Ein Glas am Abend, wenn du in der Stadt herumhängst und dir die Mädchen anschaust, ist schon in Ordnung; aber trinke nicht, wenn die Sonne dir auf den Kopf herunterknallt, und du schwer arbeiten musst.
Wir machten eine Liste der Dinge, die wir mitnehmen wollten, und es wurde eine ganz schön lange, bevor wir uns an diesem Abend trennten. Am nächsten Tag, der ein Freitag war, haben wir alles eingesammelt, und uns abends getroffen, um zu packen. Wir besorgten uns einen großen Gladstone-Koffer für die Klamotten, und ein paar Esskörbe für die Vorräte und die Kochutensilien. Wir schoben den Tisch vor das Fenster, stapelten alles auf einen Haufen mitten auf dem Boden, setzen uns drum herum und schauten ihn an.
Ich sagte, ich würde packen.
Ich bin recht stolz auf mein Packen. Packen ist eines der vielen Dinge, wo ich das Gefühl habe, mehr darüber zu wissen als alle anderen lebenden Personen. (Es überrascht mich manchmal selbst, wie viele dieser Gegenstände es gibt.) Ich machte das George und Harris ausdrücklich klar, und sagte ihnen, sie sollten die ganze Sache besser mir überlassen. Sie stimmten dem Vorschlag mit einer Bereitschaft zu, die etwas Unheimliches hatte. George steckte sich eine Pfeife an und breitete sich auf dem Sessel aus, und Harris legte die Füße auf den Tisch und zündete eine Zigarre an.
Das war eigentlich nicht das, was ich beabsichtigt hatte. Was ich selbstverständlich gemeint hatte, war, dass ich der Chef dieser Arbeit sein sollte, und dass Harris und George unter meinen Anweisungen um mich herumwirtschaften sollten, ich sie jeden Augenblick mit einem "Oh Du ...!", "Lass mich das machen!" und "Siehst Du, ganz einfach!" zur Seite schubsen und sie wirklich unterweisen würde, wie man vielleicht sagen könnte. Dass sie es so aufnahmen, irritierte mich. Es gibt nichts, was mich mehr irritiert, als wenn ich sehe, dass andere Leute herumsitzen und nichts tun, während ich arbeite.
Ich lebte einmal mit einem Mann zusammen, der es immer tat, was mich wütend machte. Er räkelte sich auf dem Sofa und schaute mir zu, wie ich stundenlang und ununterbrochen Dinge tat, und folgte mir mit den Blicken durch das Zimmer, wohin ich auch ging. Er sagte, es habe ihm wirklich gut getan, mir zuzusehen, wie ich rumhantiert habe. Er sagte, es habe ihm das Gefühl gegeben, dass das Leben kein müßiger Traum sei, durch den man sich rekelte und gähnte, sondern eine edle Aufgabe, voller Pflicht und strenger Arbeit. Er sagte, er würde sich jetzt immer fragen, wie er es geschafft hatte, niemand gehabt zu haben, dem er bei der Arbeit hätte zuschauen können, bevor er mich traf.
Nun, ich bin nicht so. Ich kann nicht stillsitzen und Anderen beim Schuften und Arbeiten zusehen. Ich habe das Bedürfnis aufzustehen und sie zu beaufsichtigen, und mit den Händen in den Taschen herumzulaufen und ihnen zu sagen, was sie tun müssen. Es ist meine tatkräftige Natur. Ich kann es nicht ändern.
Ich sagte aber nichts und begann zu packen. Es schien eine langwierigere Arbeit als ich gedacht hatte; aber schließlich hatte ich die Tasche gepackt, setzte mich drauf und schnallte sie zu.
"Willst du die Stiefel nicht reinpacken?", sagte Harris.
Und ich schaute mich um, und stellte fest, dass ich sie vergessen hatte. Das ist typisch Harris. Er konnte kein Wort sagen, bis ich die Tasche geschlossen und natürlich verschnürt hatte. Und George lachte - eins von seinen irritierenden, grundlosen, glucksenden, kiefer-knackenden Lachen. Die machen mich so wild.
Ich öffnete die Reisetasche und steckte die Stiefel hinein; und dann, als ich gerade dabei war, sie zu schließen, kam mir ein schrecklicher Gedanke. Hatte ich meine Zahnbürste eingepackt? Ich weiß nicht wieso, aber ich weiß nie, ob ich meine Zahnbürste eingepackt habe.
Meine Zahnbürste ist eine Sache, die mich heimsucht, wenn ich reise, und mein Leben zu einem Elend macht. Ich träume, dass ich sie nicht eingepackt habe, wache in kaltem Schweiß auf, steige aus dem Bett und suche sie. Und am Morgen packe ich sie ein, bevor ich sie benutzt habe, und muss wieder auspacken, um sie zu bekommen, und es ist immer das letzte Stück, was ich aus der Tasche hole; und dann packe ich alles wieder ein und vergesse sie, und ich muss ihretwegen im letzten Augenblick hinaufgehen und sie dann, eingewickelt in mein Taschentuch, zum Bahnhof tragen.
Selbstverständlich musste ich nun alles, was ich hatte, auspacken und selbstverständlich konnte ich sie nicht finden. Ich durchwühlte die Sachen bis zu einem Zustand, in dem sie gewesen sein mussten, bevor die Welt geschaffen worden war, als das Chaos regierte. Selbstverständlich fand ich die von George und Harris achtzehn Mal, aber meine eigene konnte ich nicht finden. Ich legte die Dinge eins nach dem anderen zurück, hielt alles hoch und schüttelte es. Dann fand ich sie im Stiefel. Ich packte noch einmal um.
Als ich fertig war, fragte George, ob die Seife eingepackt sei. Ich sagte, es wäre mir völlig schnuppe, ob die Seife drin wäre oder nicht; und ich knallte die Tasche zu und verschnürte sie; und ich bemerkte, dass ich meinen Tabaksbeutel mit eingepackt hatte und musste sie noch einmal öffnen. Ich war um halb elf abends endlich fertig, und dann blieben noch die Körbe zu packen. Harris sagte, dass wir in weniger als zwölf Stunden los wollten und dächte, es sei besser, wenn er und George den Rest machen würden; ich war einverstanden und setzte mich, und sie fingen an.
Sie begannen in einer unbeschwerten Stimmung, offensichtlich in der Absicht, mir zu zeigen, wie es geht. Ich sagte nichts dazu; ich wartete nur ab. Wenn George gehängt wird, wird Harris der schlechteste Packer auf dieser Welt sein; und ich sah auf die Haufen von Tellern und Tassen, Kesseln, Flaschen und Bechern, Pasteten und Öfen, Kuchen und Tomaten usw. und fühlte, dass die Sache bald aufregend werden würde.
Sie wurde es. Sie fingen damit an, eine Tasse zu zerbrechen. Das war das erste, was sie taten. Sie machten das gerade um einem zu zeigen, was sie tun konnten und um in einem das Interesse zu wecken.
Dann packte Harris die Erbeermarmelade oben auf eine Tomate und zerquetschte sie, und sie mussten die Tomate mit einem Teelöffel herausnehmen.
Und dann war George an der Reihe, und er trat auf die Butter. Ich sagte nichts, aber ich kam herüber und saß an der Tischecke und beobachtete sie. Es irritierte sie mehr als irgendetwas, was ich gesagt haben könnte. Ich fühlte das. Es machte sie nervös und ayfgeregt, und sie traten auf Dinge, legten Dinge hinter sich und konnten sie dann nicht finden, als sie sie wollten; und sie packten die Torten nach unten und legten schwere Dinge darauf und zertrümmerten die Torten.
Sie kippten über alles Salz und bezüglich der Butter! Ich sah in meinem ganzen Leben niemals zwei Männer mehr mit Butter im Wert von einem Shilling und zwei Pence machen, als sie es taten. Nachdem George sie von seinem Slipper abgekriegt hatte, versuchten sie, sie in den Kessel zu bringen. Sie würde nicht hineingehen, und was drin war, würde nicht herauskommen. Schließlich kratzten sie sie heraus und legten sie auf einen Stuhl. Harris setzte sich drauf und sie klebte an ihm fest und sie suchten sie im ganzen Zimmer.
"Ich nehme es auf meinen Eid, ich habe sie auf diesen Stuhl gelegt", sagte George, während er auf den leeren Sitz starrte.
"Ich habe selbst gesehen, wie du es gemacht hast, vor nicht mal einer Minute", sagte Harris.
Dann fingen sie wieder an, im ganzen Zimmer danach zu suchen; und sie trafen sich in der Mitte wieder und starrten einander an.
"Die außergewöhnlichste Sache, die ich je gehört habe", sagte George.
"So geheimnisvoll!" sagte Harris.
Dann ging George hinten um Harris herum und sah es.
"Warum, hier ist es immer gewesen", rief er entrüstet.
"Wo?" schrie Harris und drehte sich um.
"Bleib doch stehen!", brüllte George und flog hinter ihm her.
Und sie kriegten sie ab und packten sie in die Teekanne.
Montmorency war selbstverständlich immer mittendrin. Montmorencys Ehrgeiz im Leben ist, immer im Weg zu sein und deshalb verflucht zu werden. Wenn er sich überall, wo er besonders unerwünscht ist, hineinzwängen kann und eine perfekte Nervensäge sein und die Leute verrückt machen und sich Dinge an den Kopf werfen lassen kann, dann fühlt er, dass sein Tag nicht verschwendet war.
Jemanden dazu zu bringen, über ihn zu stolpern und ihn danach für eine Stunde lang zu beschimpfen, ist sein Höchster Sinn und Zweck, und wenn er damit erfolgreich war, wird sein Dünkel geradezu unerträglich.
Er kam und setzte sich auf Dinge, wenn man sie gerade einpacken wollte: und er arbeitete in dem festen Glauben, dass es immer seine kalte, nasse Nase wäre, die sie wollten, wenn Harris und George nach irgendetwas die Hand ausstreckten. Er trat in die Marmelade und ängstigte die Teelöffel, und er tat so, als ob die Zitronen Ratten wären, stieg in den Korb und tötete drei von ihnen, bevor Harris ihm eine mit der Bratpfanne langen konnte.
Harris sagte, ich hätte ihn ermutigt. Ich hatte ihn nicht ermutigt. Ein Hund wie dieser, braucht keine Ermutigung. Es ist die natürliche, ursprüngliche, ihm eingeborene Erbsünde, die ihn solche Sachen machen lässt.
Das Packen war um 12:50 erledigt und Harris saß auf dem großen Tragekorb und sagte, er hoffte, dass nichts kaputtgegangen wäre. George sagte, dass wenn etwas kaputt wäre, wäre es eben kaputt, eine Überlegung, die ihn zu trösten schien. Er sagte auch, dass er bereit wäre zu Bett zu gehen. Wir waren alle bettreif. Harris sollte diese Nacht bei uns schlafen, und wir gingen nach oben.
Wir losten um die Betten und Harris musste bei mir schlafen. Er sagte: "Schläfst du lieber drinnen oder draußen, J.?"
Ich sagte, ich würde es im Allgemeinen bevorzugen im Bett zu schlafen.
Harris sagte, es sei alt.
George sagte: "Wann soll ich euch wecken?"
Harris sagte: "Um sieben."
Ich sagte: "Nein - um sechs," weil ich einige Briefe schreiben wollte.
Harris und ich hatten einen kleinen Streit darüber, aber schließlich kamen wir zu einem Kompromiss, und sagten halb sieben.
"Weck uns um halb sieben, George", sagten wir.
George antwortete nicht, und als wir rüber gingen, fanden wir heraus, dass er schon vor einer Weile eingeschlafen war; also stellten wir die Badewanne dort hin, wo er morgens beim Aussteigen hineinstolpern konnte, und gingen selbst ins Bett.
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THREE MEN IN A BOAT by JEROME K JEROME.
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CHAPTER IV.
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Then we discussed the food question.
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George said: “Begin with breakfast.” (George is so practical.)
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“No oil,” said George, with a significant look; and Harris and I agreed.
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It oozed.
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I never saw such a thing as paraffine oil is to ooze.
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We tried to get away from it at Marlow.
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We left the boat by the bridge, and took a walk through the town to escape it, but it followed us.
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The whole town was full of oil.
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We passed through the church-yard, and it seemed as if the people had been buried in oil.
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The High Street stunk of oil; we wondered how people could live in it.
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Therefore, in the present instance, we confined ourselves to methylated spirit.
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Even that is bad enough.
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You get methylated pie and methylated cake.
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For lunch, he said, we could have biscuits, cold meat, bread and butter, and jam—but no cheese.
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Cheese, like oil, makes too much of itself.
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It wants the whole boat to itself.
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It goes through the hamper, and gives a cheesy flavour to everything else there.
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You can’t tell whether you are eating apple-pie or German sausage, or strawberries and cream.
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It all seems cheese.
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There is too much odour about cheese.
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I remember a friend of mine, buying a couple of cheeses at Liverpool.
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“Oh, with pleasure, dear boy,” I replied, “with pleasure.
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I called for the cheeses, and took them away in a cab.
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There, the wind carried a whiff from the cheeses full on to our steed.
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It woke him up, and, with a snort of terror, he dashed off at three miles an hour.
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The train was crowded, and I had to get into a carriage where there were already seven other people.
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A few moments passed, and then the old gentleman began to fidget.
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“Very close in here,” he said.
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“Quite oppressive,” said the man next him.
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“What’s yours?” I said, turning to my friend.
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“I’ll have half-a-crown’s worth of brandy, neat, if you please, miss,” he responded.
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And he went off quietly after he had drunk it and got into another carriage, which I thought mean.
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From Crewe I had the compartment to myself, though the train was crowded.
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As we drew up at the different stations, the people, seeing my empty carriage, would rush for it.
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And they would run along, carrying heavy bags, and fight round the door to get in first.
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From Euston, I took the cheeses down to my friend’s house.
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When his wife came into the room she smelt round for an instant.
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Then she said: “What is it?
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Tell me the worst.
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I said: “It’s cheeses.
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Tom bought them in Liverpool, and asked me to bring them up with me.
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She said: “What did Tom say about those cheeses?
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She said: “Nobody’s likely to touch them.
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Had he smelt them?
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I thought he had, and added that he seemed greatly attached to them.
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I answered that I thought he would never smile again.
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An idea struck her.
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She said: “Do you mind keeping them for him?
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Let me send them round to you.
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But, in this world, we must consider others.
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I decline to live any longer in the same house with them.
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He threw them into the canal; but had to fish them out again, as the bargemen complained.
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They said it made them feel quite faint.
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And, after that, he took them one dark night and left them in the parish mortuary.
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But the coroner discovered them, and made a fearful fuss.
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He said it was a plot to deprive him of his living by waking up the corpses.
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It gained the place quite a reputation.
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unit 99
Fond as I am of cheese, therefore, I hold that George was right in declining to take any.
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unit 101
Harris grew more cheerful.
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unit 102
George suggested meat and fruit pies, cold meat, tomatoes, fruit, and green stuff.
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unit 104
It seemed to me that George harped too much on the getting-upset idea.
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unit 105
It seemed to me the wrong spirit to go about the trip in.
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unit 106
But I’m glad we took the whisky.
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unit 107
We didn’t take beer or wine.
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unit 108
They are a mistake up the river.
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unit 109
They make you feel sleepy and heavy.
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unit 111
unit 112
The next day, which was Friday, we got them all together, and met in the evening to pack.
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unit 113
unit 115
I said I’d pack.
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unit 116
I rather pride myself on my packing.
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unit 117
Packing is one of those many things that I feel I know more about than any other person living.
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unit 118
(It surprises me myself, sometimes, how many of these subjects there are.)
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unit 120
They fell into the suggestion with a readiness that had something uncanny about it.
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unit 122
This was hardly what I intended.
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unit 124
Their taking it in the way they did irritated me.
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unit 126
I lived with a man once who used to make me mad that way.
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unit 128
He said it did him real good to look on at me, messing about.
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unit 131
Now, I’m not like that.
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unit 132
I can’t sit still and see another man slaving and working.
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unit 133
unit 134
It is my energetic nature.
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unit 135
I can’t help it.
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unit 136
However, I did not say anything, but started the packing.
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unit 138
“Ain’t you going to put the boots in?” said Harris.
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unit 139
And I looked round, and found I had forgotten them.
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unit 140
That’s just like Harris.
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unit 141
He couldn’t have said a word until I’d got the bag shut and strapped, of course.
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unit 142
And George laughed—one of those irritating, senseless, chuckle-headed, crack-jawed laughs of his.
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unit 143
They do make me so wild.
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unit 145
Had I packed my tooth-brush?
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unit 146
I don’t know how it is, but I never do know whether I’ve packed my tooth-brush.
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unit 147
My tooth-brush is a thing that haunts me when I’m travelling, and makes my life a misery.
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unit 150
Of course I had to turn every mortal thing out now, and, of course, I could not find it.
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unit 152
Of course, I found George’s and Harris’s eighteen times over, but I couldn’t find my own.
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unit 153
I put the things back one by one, and held everything up and shook it.
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unit 154
Then I found it inside a boot.
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unit 155
I repacked once more.
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unit 156
When I had finished, George asked if the soap was in.
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It got shut up finally at 10.5 p.m., and then there remained the hampers to do.
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They began in a light-hearted spirit, evidently intending to show me how to do it.
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I made no comment; I only waited.
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It did.
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They started with breaking a cup.
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That was the first thing they did.
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They did that just to show you what they could do, and to get you interested.
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And then it was George’s turn, and he trod on the butter.
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I didn’t say anything, but I came over and sat on the edge of the table and watched them.
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It irritated them more than anything I could have said.
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I felt that.
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They upset salt over everything, and as for the butter!
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I never saw two men do more with one-and-twopence worth of butter in my whole life than they did.
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After George had got it off his slipper, they tried to put it in the kettle.
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It wouldn’t go in, and what was in wouldn’t come out.
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“I’ll take my oath I put it down on that chair,” said George, staring at the empty seat.
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“I saw you do it myself, not a minute ago,” said Harris.
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“Most extraordinary thing I ever heard of,” said George.
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“So mysterious!” said Harris.
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Then George got round at the back of Harris and saw it.
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“Why, here it is all the time,” he exclaimed, indignantly.
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“Where?” cried Harris, spinning round.
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“Stand still, can’t you!” roared George, flying after him.
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And they got it off, and packed it in the teapot.
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Montmorency was in it all, of course.
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unit 189
Montmorency’s ambition in life, is to get in the way and be sworn at.
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unit 194
Harris said I encouraged him.
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unit 195
I didn’t encourage him.
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unit 196
A dog like that don’t want any encouragement.
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unit 197
It’s the natural, original sin that is born in him that makes him do things like that.
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unit 199
George said that if anything was broken it was broken, which reflection seemed to comfort him.
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unit 200
He also said he was ready for bed.
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unit 201
We were all ready for bed.
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Harris was to sleep with us that night, and we went upstairs.
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unit 203
We tossed for beds, and Harris had to sleep with me.
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He said: “Do you prefer the inside or the outside, J.?
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I said I generally preferred to sleep inside a bed.
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Harris said it was old.
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unit 207
George said: “What time shall I wake you fellows?
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unit 208
Harris said: “Seven.
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unit 209
I said: “No—six,” because I wanted to write some letters.
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Harris and I had a bit of a row over it, but at last split the difference, and said half-past six.
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“Wake us at 6.30, George,” we said.
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THREE MEN IN A BOAT
by
JEROME K JEROME.

CHAPTER IV.
Then we discussed the food question. George said:
“Begin with breakfast.” (George is so practical.) “Now for breakfast we shall want a frying-pan”—(Harris said it was indigestible; but we merely urged him not to be an ass, and George went on)—“a tea-pot and a kettle, and a methylated spirit stove.
“No oil,” said George, with a significant look; and Harris and I agreed.
We had taken up an oil-stove once, but “never again.” It had been like living in an oil-shop that week. It oozed. I never saw such a thing as paraffine oil is to ooze. We kept it in the nose of the boat, and, from there, it oozed down to the rudder, impregnating the whole boat and everything in it on its way, and it oozed over the river, and saturated the scenery and spoilt the atmosphere. Sometimes a westerly oily wind blew, and at other times an easterly oily wind, and sometimes it blew a northerly oily wind, and maybe a southerly oily wind; but whether it came from the Arctic snows, or was raised in the waste of the desert sands, it came alike to us laden with the fragrance of paraffine oil.
And that oil oozed up and ruined the sunset; and as for the moonbeams, they positively reeked of paraffine.
We tried to get away from it at Marlow. We left the boat by the bridge, and took a walk through the town to escape it, but it followed us. The whole town was full of oil. We passed through the church-yard, and it seemed as if the people had been buried in oil. The High Street stunk of oil; we wondered how people could live in it. And we walked miles upon miles out Birmingham way; but it was no use, the country was steeped in oil.
At the end of that trip we met together at midnight in a lonely field, under a blasted oak, and took an awful oath (we had been swearing for a whole week about the thing in an ordinary, middle-class way, but this was a swell affair)—an awful oath never to take paraffine oil with us in a boat again-except, of course, in case of sickness.
Therefore, in the present instance, we confined ourselves to methylated spirit. Even that is bad enough. You get methylated pie and methylated cake. But methylated spirit is more wholesome when taken into the system in large quantities than paraffine oil.
For other breakfast things, George suggested eggs and bacon, which were easy to cook, cold meat, tea, bread and butter, and jam. For lunch, he said, we could have biscuits, cold meat, bread and butter, and jam—but no cheese. Cheese, like oil, makes too much of itself. It wants the whole boat to itself. It goes through the hamper, and gives a cheesy flavour to everything else there. You can’t tell whether you are eating apple-pie or German sausage, or strawberries and cream. It all seems cheese. There is too much odour about cheese.
I remember a friend of mine, buying a couple of cheeses at Liverpool. Splendid cheeses they were, ripe and mellow, and with a two hundred horse-power scent about them that might have been warranted to carry three miles, and knock a man over at two hundred yards. I was in Liverpool at the time, and my friend said that if I didn’t mind he would get me to take them back with me to London, as he should not be coming up for a day or two himself, and he did not think the cheeses ought to be kept much longer.
“Oh, with pleasure, dear boy,” I replied, “with pleasure.
I called for the cheeses, and took them away in a cab. It was a ramshackle affair, dragged along by a knock-kneed, broken-winded somnambulist, which his owner, in a moment of enthusiasm, during conversation, referred to as a horse. I put the cheeses on the top, and we started off at a shamble that would have done credit to the swiftest steam-roller ever built, and all went merry as a funeral bell, until we turned the corner. There, the wind carried a whiff from the cheeses full on to our steed. It woke him up, and, with a snort of terror, he dashed off at three miles an hour. The wind still blew in his direction, and before we reached the end of the street he was laying himself out at the rate of nearly four miles an hour, leaving the cripples and stout old ladies simply nowhere.
It took two porters as well as the driver to hold him in at the station; and I do not think they would have done it, even then, had not one of the men had the presence of mind to put a handkerchief over his nose, and to light a bit of brown paper.
I took my ticket, and marched proudly up the platform, with my cheeses, the people falling back respectfully on either side. The train was crowded, and I had to get into a carriage where there were already seven other people. One crusty old gentleman objected, but I got in, notwithstanding; and, putting my cheeses upon the rack, squeezed down with a pleasant smile, and said it was a warm day.
A few moments passed, and then the old gentleman began to fidget.
“Very close in here,” he said.
“Quite oppressive,” said the man next him.
And then they both began sniffing, and, at the third sniff, they caught it right on the chest, and rose up without another word and went out. And then a stout lady got up, and said it was disgraceful that a respectable married woman should be harried about in this way, and gathered up a bag and eight parcels and went. The remaining four passengers sat on for a while, until a solemn-looking man in the corner, who, from his dress and general appearance, seemed to belong to the undertaker class, said it put him in mind of dead baby; and the other three passengers tried to get out of the door at the same time, and hurt themselves.

I smiled at the black gentleman, and said I thought we were going to have the carriage to ourselves; and he laughed pleasantly, and said that some people made such a fuss over a little thing. But even he grew strangely depressed after we had started, and so, when we reached Crewe, I asked him to come and have a drink. He accepted, and we forced our way into the buffet, where we yelled, and stamped, and waved our umbrellas for a quarter of an hour; and then a young lady came, and asked us if we wanted anything.
“What’s yours?” I said, turning to my friend.
“I’ll have half-a-crown’s worth of brandy, neat, if you please, miss,” he responded.
And he went off quietly after he had drunk it and got into another carriage, which I thought mean.
From Crewe I had the compartment to myself, though the train was crowded. As we drew up at the different stations, the people, seeing my empty carriage, would rush for it. “Here y’ are, Maria; come along, plenty of room.” “All right, Tom; we’ll get in here,” they would shout. And they would run along, carrying heavy bags, and fight round the door to get in first. And one would open the door and mount the steps, and stagger back into the arms of the man behind him; and they would all come and have a sniff, and then droop off and squeeze into other carriages, or pay the difference and go first.
From Euston, I took the cheeses down to my friend’s house. When his wife came into the room she smelt round for an instant. Then she said:
“What is it? Tell me the worst.
I said:
“It’s cheeses. Tom bought them in Liverpool, and asked me to bring them up with me.
And I added that I hoped she understood that it had nothing to do with me; and she said that she was sure of that, but that she would speak to Tom about it when he came back.
My friend was detained in Liverpool longer than he expected; and, three days later, as he hadn’t returned home, his wife called on me. She said:
“What did Tom say about those cheeses?
I replied that he had directed they were to be kept in a moist place, and that nobody was to touch them.
She said:
“Nobody’s likely to touch them. Had he smelt them?
I thought he had, and added that he seemed greatly attached to them.
“You think he would be upset,” she queried, “if I gave a man a sovereign to take them away and bury them?
I answered that I thought he would never smile again.
An idea struck her. She said:
“Do you mind keeping them for him? Let me send them round to you.
“Madam,” I replied, “for myself I like the smell of cheese, and the journey the other day with them from Liverpool I shall ever look back upon as a happy ending to a pleasant holiday. But, in this world, we must consider others. The lady under whose roof I have the honour of residing is a widow, and, for all I know, possibly an orphan too. She has a strong, I may say an eloquent, objection to being what she terms ‘put upon.’ The presence of your husband’s cheeses in her house she would, I instinctively feel, regard as a ‘put upon’; and it shall never be said that I put upon the widow and the orphan.
“Very well, then,” said my friend’s wife, rising, “all I have to say is, that I shall take the children and go to an hotel until those cheeses are eaten. I decline to live any longer in the same house with them.
She kept her word, leaving the place in charge of the charwoman, who, when asked if she could stand the smell, replied, “What smell?” and who, when taken close to the cheeses and told to sniff hard, said she could detect a faint odour of melons. It was argued from this that little injury could result to the woman from the atmosphere, and she was left.
The hotel bill came to fifteen guineas; and my friend, after reckoning everything up, found that the cheeses had cost him eight-and-sixpence a pound. He said he dearly loved a bit of cheese, but it was beyond his means; so he determined to get rid of them. He threw them into the canal; but had to fish them out again, as the bargemen complained. They said it made them feel quite faint. And, after that, he took them one dark night and left them in the parish mortuary. But the coroner discovered them, and made a fearful fuss.
He said it was a plot to deprive him of his living by waking up the corpses.
My friend got rid of them, at last, by taking them down to a sea-side town, and burying them on the beach. It gained the place quite a reputation. Visitors said they had never noticed before how strong the air was, and weak-chested and consumptive people used to throng there for years afterwards.
Fond as I am of cheese, therefore, I hold that George was right in declining to take any.
“We shan’t want any tea,” said George (Harris’s face fell at this); “but we’ll have a good round, square, slap-up meal at seven—dinner, tea, and supper combined.
Harris grew more cheerful. George suggested meat and fruit pies, cold meat, tomatoes, fruit, and green stuff. For drink, we took some wonderful sticky concoction of Harris’s, which you mixed with water and called lemonade, plenty of tea, and a bottle of whisky, in case, as George said, we got upset.
It seemed to me that George harped too much on the getting-upset idea. It seemed to me the wrong spirit to go about the trip in.
But I’m glad we took the whisky.
We didn’t take beer or wine. They are a mistake up the river. They make you feel sleepy and heavy. A glass in the evening when you are doing a mouch round the town and looking at the girls is all right enough; but don’t drink when the sun is blazing down on your head, and you’ve got hard work to do.
We made a list of the things to be taken, and a pretty lengthy one it was, before we parted that evening. The next day, which was Friday, we got them all together, and met in the evening to pack. We got a big Gladstone for the clothes, and a couple of hampers for the victuals and the cooking utensils. We moved the table up against the window, piled everything in a heap in the middle of the floor, and sat round and looked at it.
I said I’d pack.
I rather pride myself on my packing. Packing is one of those many things that I feel I know more about than any other person living. (It surprises me myself, sometimes, how many of these subjects there are.) I impressed the fact upon George and Harris, and told them that they had better leave the whole matter entirely to me. They fell into the suggestion with a readiness that had something uncanny about it. George put on a pipe and spread himself over the easy-chair, and Harris cocked his legs on the table and lit a cigar.
This was hardly what I intended. What I had meant, of course, was, that I should boss the job, and that Harris and George should potter about under my directions, I pushing them aside every now and then with, “Oh, you—!” “Here, let me do it.” “There you are, simple enough!”—really teaching them, as you might say. Their taking it in the way they did irritated me. There is nothing does irritate me more than seeing other people sitting about doing nothing when I’m working.
I lived with a man once who used to make me mad that way. He would loll on the sofa and watch me doing things by the hour together, following me round the room with his eyes, wherever I went. He said it did him real good to look on at me, messing about. He said it made him feel that life was not an idle dream to be gaped and yawned through, but a noble task, full of duty and stern work. He said he often wondered now how he could have gone on before he met me, never having anybody to look at while they worked.
Now, I’m not like that. I can’t sit still and see another man slaving and working. I want to get up and superintend, and walk round with my hands in my pockets, and tell him what to do. It is my energetic nature. I can’t help it.
However, I did not say anything, but started the packing. It seemed a longer job than I had thought it was going to be; but I got the bag finished at last, and I sat on it and strapped it.
“Ain’t you going to put the boots in?” said Harris.
And I looked round, and found I had forgotten them. That’s just like Harris. He couldn’t have said a word until I’d got the bag shut and strapped, of course. And George laughed—one of those irritating, senseless, chuckle-headed, crack-jawed laughs of his. They do make me so wild.
I opened the bag and packed the boots in; and then, just as I was going to close it, a horrible idea occurred to me. Had I packed my tooth-brush? I don’t know how it is, but I never do know whether I’ve packed my tooth-brush.
My tooth-brush is a thing that haunts me when I’m travelling, and makes my life a misery. I dream that I haven’t packed it, and wake up in a cold perspiration, and get out of bed and hunt for it. And, in the morning, I pack it before I have used it, and have to unpack again to get it, and it is always the last thing I turn out of the bag; and then I repack and forget it, and have to rush upstairs for it at the last moment and carry it to the railway station, wrapped up in my pocket-handkerchief.
Of course I had to turn every mortal thing out now, and, of course, I could not find it. I rummaged the things up into much the same state that they must have been before the world was created, and when chaos reigned. Of course, I found George’s and Harris’s eighteen times over, but I couldn’t find my own. I put the things back one by one, and held everything up and shook it. Then I found it inside a boot. I repacked once more.
When I had finished, George asked if the soap was in. I said I didn’t care a hang whether the soap was in or whether it wasn’t; and I slammed the bag to and strapped it, and found that I had packed my tobacco-pouch in it, and had to re-open it. It got shut up finally at 10.5 p.m., and then there remained the hampers to do. Harris said that we should be wanting to start in less than twelve hours’ time, and thought that he and George had better do the rest; and I agreed and sat down, and they had a go.
They began in a light-hearted spirit, evidently intending to show me how to do it. I made no comment; I only waited. When George is hanged, Harris will be the worst packer in this world; and I looked at the piles of plates and cups, and kettles, and bottles and jars, and pies, and stoves, and cakes, and tomatoes, &c., and felt that the thing would soon become exciting.
It did. They started with breaking a cup. That was the first thing they did. They did that just to show you what they could do, and to get you interested.
Then Harris packed the strawberry jam on top of a tomato and squashed it, and they had to pick out the tomato with a teaspoon.
And then it was George’s turn, and he trod on the butter. I didn’t say anything, but I came over and sat on the edge of the table and watched them. It irritated them more than anything I could have said. I felt that. It made them nervous and excited, and they stepped on things, and put things behind them, and then couldn’t find them when they wanted them; and they packed the pies at the bottom, and put heavy things on top, and smashed the pies in.
They upset salt over everything, and as for the butter! I never saw two men do more with one-and-twopence worth of butter in my whole life than they did. After George had got it off his slipper, they tried to put it in the kettle. It wouldn’t go in, and what was in wouldn’t come out. They did scrape it out at last, and put it down on a chair, and Harris sat on it, and it stuck to him, and they went looking for it all over the room.
“I’ll take my oath I put it down on that chair,” said George, staring at the empty seat.
“I saw you do it myself, not a minute ago,” said Harris.
Then they started round the room again looking for it; and then they met again in the centre, and stared at one another.
“Most extraordinary thing I ever heard of,” said George.
“So mysterious!” said Harris.
Then George got round at the back of Harris and saw it.
“Why, here it is all the time,” he exclaimed, indignantly.
“Where?” cried Harris, spinning round.
“Stand still, can’t you!” roared George, flying after him.
And they got it off, and packed it in the teapot.
Montmorency was in it all, of course. Montmorency’s ambition in life, is to get in the way and be sworn at. If he can squirm in anywhere where he particularly is not wanted, and be a perfect nuisance, and make people mad, and have things thrown at his head, then he feels his day has not been wasted.
To get somebody to stumble over him, and curse him steadily for an hour, is his highest aim and object; and, when he has succeeded in accomplishing this, his conceit becomes quite unbearable.
He came and sat down on things, just when they were wanted to be packed; and he laboured under the fixed belief that, whenever Harris or George reached out their hand for anything, it was his cold, damp nose that they wanted. He put his leg into the jam, and he worried the teaspoons, and he pretended that the lemons were rats, and got into the hamper and killed three of them before Harris could land him with the frying-pan.
Harris said I encouraged him. I didn’t encourage him. A dog like that don’t want any encouragement. It’s the natural, original sin that is born in him that makes him do things like that.
The packing was done at 12.50; and Harris sat on the big hamper, and said he hoped nothing would be found broken. George said that if anything was broken it was broken, which reflection seemed to comfort him. He also said he was ready for bed. We were all ready for bed. Harris was to sleep with us that night, and we went upstairs.
We tossed for beds, and Harris had to sleep with me. He said:
“Do you prefer the inside or the outside, J.?
I said I generally preferred to sleep inside a bed.
Harris said it was old.
George said:
“What time shall I wake you fellows?
Harris said:
“Seven.
I said:
“No—six,” because I wanted to write some letters.
Harris and I had a bit of a row over it, but at last split the difference, and said half-past six.
“Wake us at 6.30, George,” we said.
George made no answer, and we found, on going over, that he had been asleep for some time; so we placed the bath where he could tumble into it on getting out in the morning, and went to bed ourselves.