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The Island of Doctor Moreau von H.G. Wells/ Kapitel 16


WIE DAS TIERVOLK BLUT LECKT


MEINE Unerfahrenheit als Schriftsteller verrät mich, und ich schweife vom Thema meiner Geschichte ab.

Nachdem ich mit Montgomery gefrühstückt hatte, nahm er mich über die Insel mit, um die Fumarole und den Ursprung der heißen Quelle zu sehen, in deren kochendes Wasser ich am Vortag getappt war. Wir trugen beide Peitschen und geladene Revolver. Als wir auf unserem Weg dorthin durch einen belaubten Dschungel gingen, hörten wir ein Kaninchen quietschen. Wir hielten an und lauschten, aber wir hörten nichts mehr; und bald gingen wir weiter und der Vorfall entfiel uns. Montgomery machte mich auf bestimmte kleine rosa Tiere mit langen Hinterbeinen aufmerksam, die durch das Unterholz sprangen. Er erzählte mir, dass es sich um Kreaturen handelte, die aus den Nachkommen der Tiermenschen entstanden seien, die Moreau erfunden hatte. Er hatte geglaubt, sie könnten als Fleisch dienen, aber eine einem Kaninchen ähnliche Angewohnheit, ihre Jungen zu verschlingen, hatte diese Absicht vereitelt. Ich war bereits auf einige dieser Kreaturen gestoßen, einmal während meiner Flucht vor dem Leopardenmann bei Mondschein und einmal während meiner Verfolgung durch Moreau am Tag zuvor. Durch Zufall hoppelte eines der Tiere, um uns auszuweichen, in das Loch, das durch die Entwurzelung eines vom Wind umgewehten Baumes verursacht wurde; bevor es sich befreien konnte, gelang es uns, es zu fangen. Es fauchte wie eine Katze, kratzte und trat kraftvoll mit seinen Hinterbeinen und unternahm den Versuch zu beißen; aber seine Zähne waren zu schwach, um mehr als ein schmerzloses Kneifen zuzufügen. Es schien mir eher ein hübsches kleines Wesen zu sein; und da Montgomery angab, dass es den Rasen nie durch Graben kaputtmachte und sehr reinlich in seinen Gewohnheiten war, konnte ich mir vorstellen, dass es sich als zweckdienlicher Ersatz für das gewöhnliche Kaninchen in Parkanlagen für Herrschaften erweisen könnte.

Wir sahen auch auf unserem Weg den Stamm eines Baumes, der in langen Streifen entrindet und tief zersplittert war. Montgomery lenkte meine Aufmerksamkeit darauf. "Nicht die Rinde von Bäumen kratzen, so lautet das Gesetz", sagte er. "So manche von ihnen kümmern sich darum!" Es war hiernach, denke ich, dass wir den Satyr und den Affenmenschen trafen. Der Satyr war ein Schimmer klassischer Erinnerung seitens Moreau, das Gesicht mit Schafsausdruck, wie der gröbere hebräische Typ, die Stimme war ein scharfes Blöken, die unteren Extremitäten satanisch. Er nagte an der Schale einer schotenartigen Frucht, als er an uns vorbeikam. Beide begrüßten Montgomery.

"Heil", sagten sie, "dem Anderen mit der Peitsche!" " Es gibt jetzt ein Dritten mit der Peitsche", sagte Montgomery. " Also solltest du es besser beachten!" "Wurde er nicht gemacht?" fragte der Affenmann. " Er sagte - er sagte er wurde gemacht ." Der Satyrmann schaute mich merkwürdig an. " Der Dritte mit der Peitsche, derjenige, der weinend ins Meer geht, hat eine dünne weiße Haut." "Er hat eine dünne, lange Peitsche", sagte Montgomery.

" Gestern hat er geblutet und geweint", sagte der Satyr. "Man blutet und weint nicht. Der Meister blutet oder weint nicht." " Ollendorff'scher Bettler!" sagte Montgomery, " du wirst bluten und weinen, wenn du nicht aufpasst!" " Er hat fünf Finger, er ist ein Fünfmann wie ich", sagte der Affenmann.

"Kommen Sie Prendick", sagte Montgomery und nahm mich am Arm; und ich ging mit ihm weiter.

Der Satyr und der Affenmann standen da und beobachteten uns und machten gegenseitig weitere Bemerkungen.

" Er sagt nichts", sagte der Satyr. " Männer haben Stimmen". " Gestern fragte er mich nach Sachen zum Essen", sagte der Affenmann. "Er wusste es nicht." Dann sprachen sie unhörbare Sachen und ich hörte den Satyr lachen.

Auf unserem Rückweg stießen wir auf das tote Kaninchen. Der rote Körper des armseligen kleinen Tieres war in Stücke gerissen, viele der Rippen sauber zerlegt und die Wirbelsäule unstreitig benagt.

Daraufhin machte Montgomery Halt. " Großer Gott!" sagte er, bückte sich und hob einige der zerkleinerten Wirbel auf, um sie genauer zu untersuchen. "Großer Gott!" wiederholte er, "Was kann das bedeuten?" " Irgendeiner Ihrer Fleischfresser hat sich an seine alten Gewohnheiten erinnert", sagte ich nach einer Pause. "Diese Wirbelsäule wurde durchgebissen." Er stand da und stierte mit weißem Gesicht und schief gezogener Lippe. " Mir gefällt das nicht", sagte er langsam.

"Ich habe etwas Gleichartiges gesehen", sagte ich, "am ersten Tag, als ich hierher kam." "Den Teufel haben Sie! Was war es?" "Ein Kaninchen mit verdrehtetem Kopf." "An dem Tag, als Sie hierher kamen?" "An dem Tag, als ich hierher kam. Im Unterholz hinter dem Gehege, als ich abends ausgegangen bin. Der Kopf war komplett abgewrungen." Er gab einen langen, leisen Pfiff von sich.

"Und darüber hinaus habe ich eine Ahnung, wer von Ihren Unmenschen das getan hat. Es ist nur eine Vermutung, wissen Sie. Bevor ich mit dem Kaninchen ankam, sah ich eines Ihrer Monster im Bach trinken." " Saugt er sein Getränk?" " Ja." "'Nicht an deinem Getränk saugen, so lautet das Gesetz. Die Unmenschen kümmern sich sehr um das Gesetz, hä? wenn Moreau nicht da ist!" "Es war der Unmensch, der mich verfolgt hat." "Natürlich", sagte Montgomery, "es ist halt so bei Fleischfressern. Nach einer Tötung trinken sie. Es ist der Geschmack von Blut, wissen Sie.- Wie war das Tier denn so?", fuhr er fort. "Würden Sie ihn wiedererkennen?" Er blickte um uns herum und stand rittlings über der Schweinerei des toten Kaninchens, seine Augen schweiften umher zwischen den Schatten und den grünen Wänden, den lauernden Orten und Hinterhalten des Waldes, der uns eingrenzte. "Der Geschmack von Blut", sagte er wieder.

Er nahm seinen Revolver heraus, überprüfte die Patronen darin und steckte ihn wieder ein. Dann fing er an, an seiner herunterhängenden Lippe zu ziehen.

"Ich denke, ich müsste den Unmenschen wiedererkennen", sagte ich. "Ich habe ihn betäubt. Er sollte einen schönen blauen Fleck auf der Stirn haben." "Aber dann müssen wir beweisen, dass er das Kaninchen tötete", sagte Montgomery. "Ich wünschte, ich hätte die Dinger nie hierher gebracht." Ich hätte weitergehen sollen, aber er blieb dort und dachte auf wirre Art und Weise über das zerfleischten Kaninchen nach. Wie die Dinge lagen, ging ich so weit weg, dass die Überbleibsel des Kaninchens verdeckt waren.

"Kommen Sie schon!" sagte ich.

Augenblicklich wachte er auf und kam auf mich zu. "Sehen Sie", sagte er nahezu im Flüsterton, "eigentlich sollten sie alle das feste Gebot verinnerlicht haben, nichts zu essen, was an Land läuft. Wenn irgendein Unmensch durch einen Zufall Blut geleckt hat ..." Er ging stillschweigend weiter. "Ich frage mich, was wohl vorgefallen ist", sagte er zu sich selbst. Dann wieder, nach einer Pause: "Ich habe kürzlich eine Dummheit begangen. Mein Diener - ich habe ihm gezeigt, wie man ein Kaninchen abzieht und zubereitet. Es ist merkwürdig- ich sah ihn seine Hände lecken...Es kam mir nie in den Sinn." Dann: "Wir müssen dem ein Ende setzten. Ich muss es Moreau sagen." Er konnte auf unserem Weg nach Haus an nichts Anderes denken.

Moreau nahm die Sache sogar noch ernster als Montgomery, und ich muss wohl kaum sagen, dass ich von ihrer offensichtlichen Bestürzung betroffen war.

"Wir müssen ein Exempel statuieren", sagte Moreau. "Ich habe in meiner eigenen Vorstellung keinen Zweifel, dass der Leopardenmann der Übeltäter war. Aber wie können wir es beweisen? Ich wünschte, Montgomery, Sie hätten ihre Vorliebe für Fleisch in der Hand behalten und auf diese aufregenden Neuheiten verzichtet. Es kann sein, dass wir schon dadurch in einem Schlamassel stecken." "Ich war ein Knallkopf", sagte Montgomery. "Aber die Sache ist jetzt geschehen; und Sie sagten, ich würde sie vielleicht haben, wissen Sie." "Wir müssen uns sofort um das Ding kümmern", sagte Moreau. "Ich nehme an, wenn etwas auftauchen sollte, kann M'ling auf sich selbst aufpassen?" "Ich bin mir bei M'ling nicht so sicher", sagte Montgomery. "Ich denke, ich sollte ihn kennenlernen." Am Nachmittag gingen Moreau, Montgomery, ich selbst und M'ling quer durch die Insel zu den Hütten in der Schlucht. Wir drei waren bewaffnet; M`ling trug ein kleines Beil, welches er beim Hacken von Brennholz benutzte, und einige Drahtrollen. Moreau hatte ein riesiges Kuhhirtenhorn um seine Schulter geschlungen.

"Sie werden eine Versammlung der Tiermenschen sehen", sagte Montgomery. " Es ist ein hübscher Anblick!" Moreau sagte auf dem Weg nicht ein Wort, aber der Ausdruck seines schweren, weiß umrandeten Gesichts war grimmig.

Wir überquerten die Schlucht, die den Dunst des heißen Wassers aufnahm, und folgten dem gewundenen Weg durch das Röhricht, bis wir ein weites Gebiet erreichten, das mit einer dicken, pulverartigen gelben Substanz bedeckt war, die meiner Meinung nach Schwefel war. Über den Seitenstreifen eines von Unkraut überwachsenen Ufers glitzerte das Meer. Wir kamen zu einer Art flachem, natürlichen Amphitheater, und hier hielten wir vier an. Dann ließ Moreau das Horn erklingen und unterbrach die schläfrige Stille des tropischen Nachmittags. Er hatte sicher eine kräftige Lunge gehabt. Der hupende Ton stieg an und erhob sich vor dem Hintergrund seiner Echos zu einer die Ohren durchdringenden Intensität.

"Ah!" sagte Moreau und ließ das gebogene Instrument wieder zur Seite fallen.

Sofort kam ein Krachen durch das gelbe Schilf, und ein Geräusch von Stimmen aus dem dichten grünen Dschungel, der den Morast markierte, durch den ich am Tag zuvor gelaufen war. Dann tauchten an drei oder vier Punkten am Rande des schwefelhaltigen Gebietes die grotesken Gestalten der Tiermenschen auf, die zu uns eilten. Ich konnte mich einem sich anbahnenden Entsetzen nicht entziehen, als ich wahrnahm, dass zuerst einer und dann ein anderer von den Bäumen oder aus dem Schilf heraustrabte und über den heißen Staub rübergewatschelt kamen. Aber Moreau und Montgomery standen hinreichend gelassen da; und notgedrungen hielt ich mich neben ihnen auf.

Zuerst kam der Satyr an, seltsam unwirklich, obwohl er einen Schatten warf und den Staub mit seinen Hufen aufwirbelte. Nach ihm kam aus dem Unterholz ein monströser Rüpel, eine Ding aus Pferd und Nashorn, der einen Strohhalm kaute, als er herankam; dann erschien die Schweinefrau und zwei Wolfsfrauen; dann die Fuchsbärhexe, mit ihren roten Augen in ihrem spitzen roten Gesicht, und dann andere, die sich erwartungsvoll beeilten. Als sie hervortraten, begannen sie sich in Richtung Moreau zu ducken und leierten ununabhängig voneinander Fragmente der zweiten Hälfte der Gesetzesliternei - "Sein ist die Hand, die Wunden macht; sein ist die Hand, die heilt", und so fort. Sobald sie sich auf eine Entfernung von vielleicht dreißig Yards genähert hatten, hielten sie an, und das Verbeugen auf Knien und Ellbogen begann, den weißen Staub auf ihre Köpfe zu schleudern.

Man stelle sich die Szene vor, wenn man kann! Wir drei in Blau gekleidete Männer, mit unserem missgestalteten schwarzgesichtigen Begleiter stehen in einer weiten Fläche aus sonnenbeschienenem gelbem Staub unter dem glühenden blauen Himmel und sind von diesem Kreis von kauernden und gestikulierenden Monstren umringt, - einige fast menschlich, außer in ihrem subtilen Ausdruck und ihren Gesten, einige wie Krüppel, andere so merkwürdig verfälscht, sodass sie nur den Bewohnern unserer wildesten Träume ähneln; und darüber hinaus die schilfige Grenze des Röhrichts in die eine Richtung, ein dichtes Gewirr von Palmen in die andere, das uns von der Schlucht mit den Hütten und im Norden vom dunstigen Horizont des Pazifiks trennt.

"Zweiundsechzig, dreiundsechzig", zählte Moreau. "Es gibt vier weitere." "Ich sehe den Leopardenmann nicht", sagte ich.

Augenblicklich ließ Moreau das große Horn wieder ertönen, und bei dessen Klang wand sich das ganze Tiervolk und kroch in den Staub. Dann kam der Leopardenmann, der sich aus dem Röhricht schlich, beugte sich in die Nähe des Bodens und versuchte, sich der staubwerfenden Runde hinter Moreau's Rücken anzuschließen. Der letzte der Tiermenschen, der eintraf, war der kleine Affenmann. Die früher angekommenen Tiere, heiß und müde von ihrem Kriechen, warfen ihm böse Blicke zu.

"Hört damit auf", sagte Moreau in seiner festen, lauten Stimme, und die Tiermenschen lehnten sich auf ihre Schinken zurück und erholten sich von ihrer Huldigung.

"Wo ist der Sprecher des Gesetzes?" fragte Moreau, und das haarig-graue Monster beugte sein Gesicht in den Staub.

"Sag die Worte!" sagte Moreau.

Sogleich begannen alle in der knienden Versammlung sich von einer Seite zur anderen zu wiegen und den Schwefel mit ihren Händen nach oben zu schleudern, - zuerst die rechte Hand und einen Hauch von Staub, und dann die linke,- begannen nochmals, ihre seltsame Litanei zu singen. Als sie an der Stelle ankamen: "Kein Fleisch oder Geflügel zu essen, so lautet das Gesetz", hielt Moreau seine schlanke weiße Hand in die Höhe.

" Aufhören!" rief er, und es herrschte absolute Stille unter ihnen allen.

Ich glaube, sie alle wussten und fürchteten, was auf sie zukam. Ich schaute mich um und betrachtete ihre merkwürdigen Gesichter. Als ich ihr zusammenzuckenden Einstellungen und die verstohlene Furcht in ihren hellen Augen sah, fragte ich mich, wie ich sie jemals für Männer halten konnte.

"Dieses Gesetz wurde gebrochen!" , sagte Moreau.

"Kein Entkommen", kam von der gesichtslosen Kreatur mit den silbrigen Haaren. "Kein Entkommen", wiederholte die knieende Runde der Tiermenschen.

"Wer ist derjenige?“ rief Moreau und sah sich in ihren Gesichtern um und knallte mit seiner Peitsche. Ich bildete mir ein, dass das Hyänenschwein niedergeschlagen wirkte, so wie auch der Leopardenmann. Moreau blieb stehen und stand dieser Kreatur gegenüber, die mit der Erinnerung und dem Grauen vor unendlichen Qualen zu ihm hinkroch.

"Wer ist derjenige?“ wiederholte Moreau mit einer Donnerstimme.

"Böse ist der, der das Gesetz bricht", sang der Sprecher des Gesetzes.

Moreau blickte in die Augen des Leopardenmannes und schien die Seele aus der Kreatur herauszuzerren.

"Wer das Gesetz bricht -" sagte Moreau, wandte seine Blicke von seinem Opfer ab, um sich uns zuzuwenden (es schien mir, dass es eine Spur von Jubel in seiner Stimme gab).

"Geht zurück ins Haus des Schmerzes", schrien sie alle, - "geht zurück ins Haus des Schmerzes, oh, Herr!" "Zurück ins Haus des Schmerzes, zurück ins Haus des Schmerzes", brabbelte der Affenmensch, als ob die Idee für ihn süss sei.

"Hörst du?" sagte Moreau und wandte sich wieder dem Verbrecher zu, " mein Freund - Hallo!" Denn der Leopardenmann, losgelöst von Moreaus Blick, hatte sich gerade von seinen Knien erhoben, und nun, mit Augen, die in Flammen standen und seinen riesigen, katzenartigen Hauern, die unter seinen hochgezogenen Lippen aufblitzen, sprang er auf seinen Peiniger zu. Ich bin überzeugt, dass nur das Verrücktsein aus unerträglicher Angst diesen Angriff ausgelöst haben könnte. Die ganze Runde von sechzig Monstern um uns herum, schien sich zu erheben. Ich zog meinen Revolver. Die beiden Gestalten prallten aufeinander. Ich sah, wie Moreau vom Streich des Leopardenmannes zurücktaumelte. Es gab ein wütendes Geschrei und Heulen um uns herum. Alle bewegten sich schnell. Für einen Augenblick dachte ich, es wäre eine allgemeine Revolte. Das wütende Gesicht des Leopardenmenschen blitzte an meinem vorbei, dabei verfolgte ihn M'Ling unmittelbar. Ich sah die gelben Augen des Hyänenschweins vor Aufregung blitzen; es sah aus, als wenn er halb entschlossen wäre, mich anzugreifen. Auch der Satyr starrte mich über die gebeugten Schultern des Hyänenschweins her an. Ich hörte das Knacken aus Moreau's Pistole und sah den rosa Blitz durch den Tumult zucken. Die ganze Menge schien in Richtung des Feuerscheins zu schwingen, und auch ich wurde vom Magnetismus der Bewegung herumgeschwenkt. In der nächsten Sekunde lief ich, einer in einer tobenden, schreienden Menge, hinter dem fliehenden Leopardenmann her.

Das ist alles, was ich bestimmt sagen kann. Ich sah, wie der Leopardenmann auf Moreau einschlug, und dann wirbelte alles um mich herum, bis ich Hals über Kopf davonlief. M'ling war vorneweg, knapp hinter dem Flüchtigen her. Hinter ihm liefen, schon mit lang heraushängenden Zungen, in großen Sprüngen, die Wolfsfrauen. Das Schweinevolk folgte, quietschte vor Aufregung, und dann kamen die beiden Bullenmenschen in ihren weißen Bandagen. Dann kam Moreau in einer Gruppe von Tiermenschen, sein breitkrempiger Strohhut war weggeweht, den Revolver hatte er in der Hand und sein strähniges weißes Haar wehte hervor. Der Hyänenschwein lief neben mir, hielt mit mir Schritt und blickte mich verstohlen aus seinen Katzenaugen an, und die anderen kamen trappelnd und schreiend hinter uns her.

Der Leopardenmann brach sich seinen Weg durch das lange Schilf, das hinter ihm zurückschnellte und M'ling ins Gesicht klatschte. Wir anderen, die hinten waren, fanden einen getrampelten Weg für uns, als wir das Unterholz erreichten. Die Verfolgungsjagd dauerte etwa eine Viertelmeile durch die Büsche und tauchte dann in ein dichteres Dickicht hinein, welches unsere Bewegungen beträchtlich verzögerte, obwohl wir in geschlossener Schar durchgegangen waren, - Wedel schnellten uns ins Gesicht, klebrige Schlingpflanzen fingen uns unters Kinn oder schlangen sich um unsere Knöchel, Dornenpflanzen verhakten sich und zerrissen Kleidung und Fleisch .

"Er ist auf allen Vieren hier durchgelaufen", keuchte Moreau, jetzt direkt vor mir.

"Kein Entkommen", sagte der Wolfsbär und lachte mir ins Gesicht, vor Jubel über die Verfolgung.

Wir brachen wieder zwischen den Felsen hervor und sahen den Gejagten vor uns locker auf allen Vieren laufen und wie er uns über seine Schulter anknurrte. Dabei heulten die Wolfsmenschen vor Begeisterung. Das DING war noch immer bekleidet, und aus der Ferne schien sein Gesicht doch menschlich zu sein; aber die Haltung seiner vier Gliedmaßen war katzenhaft, und die herunterhängende Schulter war eindeutig die, eines bejagten Tieres. Es übersprang einige dornige, gelb blühende Büsche und war verborgen. M'ling war schon halbwegs über den Platz.

Die meisten von uns hatten nun die Anfangsgeschwindigkeit der Verfolgungsjagd eingebüßt und waren in einen längeren und gleichmäßigeren Schritt zurückgefallen. Ich sah, als wir das offene Gelände durchquerten, dass sich die Verfolgung nun von einer Kolonne in eine Linie ausbreitete. Der Hyänenschwein lief immer noch nahe bei mir und beobachtete mich, als es rannte, ab und zu runzelte es seine Schnauze mit knurrendem Gelächter. Am Rande der Felsen erkannte der Leopardenmann, dass er auf das vorstehende Vorgebirge zusteuerte, auf das er mich in der Nacht meiner Ankunft verfolgt hatte und drehte ab ins Unterholz; aber Montgomery hatte das Manöver gesehen und brachte ihn dazu, wieder umzudrehen. So half ich - keuchend, gegen Steine stoßend, von Dornengestrüpp zerfetzt, behindert durch Farne und Schilf - den Leopardenmann zu verfolgen, der das Gesetz gebrochen hatte, und das Hyänenschwein rannte wild lachend an meiner Seite. Ich wankte weiter, in meinem Kopf drehte sich alles schnell und mein Herz schlug gegen meine Rippen, müde, fast todmüde, und doch wagte ich es nicht, die Verfolgung aus den Augen zu verlieren, damit ich nicht mit diesem schrecklichen Gefährten allein gelassen würde. Ich wankte weiter, ungeachtet der unendlichen Müdigkeit und der starken Hitze des tropischen Nachmittags.

Endlich ließ die Heftigkeit der Verfolgungsjagd nach. Wir hatten das elende Tier in eine Ecke der Insel gedrückt. Moreau stellte uns alle - die Peitsche in der Hand - in einer unregelmäßigen Linie auf und wir gingen jetzt langsam vor, riefen einander beim Vorrücken zu und zogen die Schlinge um unser Opfer zu. Er lauerte geräuschlos und unsichtbar in den Büschen, durch die ich während der mitternächtlichen Verfolgung vor ihm weggerannt war.

"Stehen bleiben!", schrie Moreau, "stehen bleiben!", als die Enden der Reihe um das Unterholz herum geschlichen und das Biest eingeschlossen war.

"Vorsicht, falls es ausbricht!", kam die Stimme von Montgomery von jenseits des Dickichts.

Ich war am Hang oberhalb der Büsche; Montgomery und Moreau schlugen sich unterhalb am Strand entlang. Langsam drangen wir in das gebündelte Netzwerk aus Zweigen und Blättern ein. Der Gejagte war still.

"Zurück ins Haus des Schmerzes, ins Haus des Schmerzes, ins Haus des Schmerzes!", kreischte die Stimme des Affenmannes, etwa zwanzig Yards weiter rechts.

Als ich das hörte, verzieh ich dem armen Kerl all die Angst, die er in mir erweckt hatte. Ich hörte, wie die Zweige knickten und die Äste vor dem schweren Tritt des Pferdnashorns zu meiner Rechten zur Seite raschelten. Dann plötzlich sah ich die Kreatur, die wir jagten, durch ein grünes Vieleck im Halbdunkel under dem üppigen Bewuchs. Ich hielt an. Er war in den kleinstmöglichen Umfang zusammengekauert, seine leuchtenden grünen Augen blickten über seine Schulter und betrachteten mich.

Es mag als seltsamer Widerspruch in mir scheinen - ich kann das nicht erklären - aber jetzt, da ich die Kreatur in einer vollständig tierischen Haltung sah, mit dem Schimmern des Lichtes in seinen Augen und seinem unvollständig menschlichen, vor Entsetzen entstellten Gesicht, kam mir die Tatsache seiner Menschlichkeit wieder zu Bewusstsein. Im nächsten Moment würden andere seiner Verfolger ihn sehen, und er würde überwältigt werden und gefangen, um erneut die entsetzlichen Torturen des Geheges zu erfahren. Abrupt zog ich meinen Revolver heraus, zielte zwischen seine zu Tode erschrockenen Augen und schoss. Als ich das tat, sah das Hyänen-Schwein das DING und schmiss sich mit einem gierigen Schrei darauf und stieß durstige Zähne in seinen Hals. Überall um mich herum schaukelte und knackte das Dickicht, als die Tiermenschen herbeigeeilt kamen. Ein Gesicht nach dem anderen erschien.

"Töten Sie ihn nicht, Prendick!", schrie Moreau. "Töten Sie ihn nicht!", und ich sah ihn sich bücken, als er unter den Wedeln der großen Farne hindurch stieß.

Im nächsten Moment hatte er das Hyänenschwein mit dem Griff seiner Peitsche weg geschlagen und er und Montgomery hielten die aufgeregten fleischfressenden Tiermenschen von dem zitternden Körper weg, besonders M'ling. Das haarig-graue DING begann unter meinem Arm an der Leiche zu schnüffeln. Die anderen Tiere schubsten mich in ihrem tierischen Eifer, um einen näheren Blick zu erhaschen.

"Zur Hölle mit Ihnen, Prendick!", sagte Moreau. "Ich wollte ihn." - "Tut mir leid", sagte ich, obwohl es nicht so war. "Es war der Impuls des Augenblicks.“ Ich fühlte mich vor Anstrengung und Erregung krank. Ich drehte mich um und bahnte mir meinen Weg aus dem Gedränge der Tiermenschen und ging allein weiter den Hang hinauf zu einem der höheren Teile der Landzunge. Unter den geschrienen Anweisungen von Moreau hörte ich, wie die drei weißverbundenen Stiermänner begannen, das Opfer zum Wasser hinunter zu ziehen.

Jetzt war es einfach für mich, allein zu sein. Die Tiermenschen zeigten eine ziemlich menschliche Neugier für die Leiche und folgten ihr in einem dichten Haufen, sie beschnüffelnd und anknurrend, als der Stier-Mann sie zum Strand hinunterzog. Ich ging zur Landzunge und beobachtete die Stiermänner, wie sie, schwarz gegen den Abendhimmel, den schweren toten Körper hinaus aufs Meer trugen. Und wie eine Welle kam in meinem Kopf die Erkenntnis der unsäglichen Ziellosigkeit der Dinge auf der Insel. Am Strand zwischen den Felsen unter mir befanden sich der Affenmensch, das Hyänenschwein und einige andere der Tiermenschen, die um Montgomery und Moreau herum standen. Sie alle waren immer noch enorm aufgeregt und alle liefen mit lautstarken Ausdrücken vor Gesetzestreue über. Doch ich fühlte eine absolute Sicherheit in meinem Kopf, dass das Hyänenschwein in die Tötung des Kaninchens verwickelt war. Mich überkam die seltsame Überzeugung, dass ich, abgesehen von der Grobheit der Linie und der Groteske der Formen, das gesamte Gleichgewicht des menschlichen Lebens in der Miniatur vor mir hatte, das ganze Zusammenspiel von Instinkt, Vernunft und Schicksal in seiner einfachsten Form. Der Leopardenmann war zufällig zugrunde gegangen: Das war der ganze Unterschied. Armer Kerl!

Arme Viecher! Ich begann, den bösartigen Aspekt von Moreaus Grausamkeit zu sehen Ich hatte vorher nicht an Schmerzen und Problemen gedacht, die diese armen Opfern erlitten, nachdem sie aus Moreaus Händen gegangen waren. Ich hatte nur an den Tagen der tatsächlichen Qualen im Gehege gezittert. Das erschien mir jetzt aber als der geringere Teil. Vorher waren sie Tiere gewesen, ihre Instinkte gut angepasst an ihre Umgebung und glücklich, wie Lebewesen sein können. Jetzt stolperten sie in den Fesseln der Menschheit, lebten in einer Angst, die nie verging, beunruhigt durch ein Gesetz, das sie nicht verstehen konnten; ihre nachgeahmte menschliche Existenz, die als Qual begann, war ein langer, interner Kampf, eine große Furcht vor Moreau - und wofür? Es war die Mutwilligkeit daran, die mich aufwühlte.

Hätte Moreau ein erkennbares Ziel gehabt, hätte ich zumindest ein wenig mit ihm sympathisieren können. Ich bin gegenüber Schmerzen wie diesen nicht so zimperlich. Ich hätte ihm sogar ein wenig verzeihen können, wenn sein Motiv lediglich Hass gewesen wäre. Aber er war so verantwortungslos, so ganz und gar leichtfertig! Seine Neugierde, seine wahnsinnigen, ziellosen Erforschungen trieben ihn voran, und die DINGER wurden ausgesetzt, um ein Jahr oder so zu leben, sich abzumühen sich zu blamieren und zu leiden und schließlich qualvoll zu sterben. Sie fühlten sich elend in sich selbst; der alte Tierhass bewegte sie dazu, sich gegenseitig zu belästigen; das Gesetz hielt sie von einem kurzen, heißen Ringen und einem entgültigen Ende ihrer natürlichen Animositäten ab.

In jenen Tagen ging meine Furcht vor dem Tiervolk in die gleiche Richtung wie meine persönliche Furcht vor Moreau. Ich fiel tatsächlich in einen krankhaften Zustand, tief und andauernd und war nicht mehr ich selbst vor Angst, was mir bleibende Narben an meinem Verstand zurückgelassen hat. Ich muss gestehen, dass ich den Glauben an die Vernunft auf dieser Welt verloren habe, als ich sie sah, wie sie unter dem schmerzhaften Chaos auf dieser Insel litt. Ein blindes Schicksal, ein riesiger gnadenloser Mechanismus, schien die Struktur der Existenz durchzuschneiden und zu prägen; und ich, Moreau (durch seine Leidenschaft an der Forschung), Montgomery (durch seine Lust am Trinken), die Tiermenschen mit ihren Instinkten und geistigen Einschränkungen, wurden zerrissen und vernichtet, skrupellos, zwangsläufig, inmitten der endlosen Komplexität ihres unermüdlichen Räderwerks. Aber diese Zustand kam nicht auf einmal: Ich denke in der Tat, dass ich ein wenig davon erwarte, wenn ich jetzt darüber spreche.
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The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells/Ch 16.
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HOW THE BEAST FOLK TASTE BLOOD.
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MY inexperience as a writer betrays me, and I wander from the thread of my story.
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Both of us carried whips and loaded revolvers.
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While going through a leafy jungle on our road thither, we heard a rabbit squealing.
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We also saw on our way the trunk of a tree barked in long strips and splintered deeply.
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Montgomery called my attention to this.
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“Not to claw bark of trees, that is the Law,” he said.
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He was gnawing the husk of a pod-like fruit as he passed us.
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Both of them saluted Montgomery.
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“So you’d better mind!” “Was he not made?” said the Ape-man.
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“He said—he said he was made.” The Satyr-man looked curiously at me.
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“Yesterday he bled and wept,” said the Satyr.
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“You never bleed nor weep.
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“Come along, Prendick,” said Montgomery, taking my arm; and I went on with him.
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The Satyr and the Ape-man stood watching us and making other remarks to each other.
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“He says nothing,” said the Satyr.
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“Men have voices.” “Yesterday he asked me of things to eat,” said the Ape-man.
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“He did not know.” Then they spoke inaudible things, and I heard the Satyr laughing.
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It was on our way back that we came upon the dead rabbit.
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At that Montgomery stopped.
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“I don’t like this,” he said slowly.
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In the undergrowth at the back of the enclosure, when I went out in the evening.
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The head was completely wrung off.” He gave a long, low whistle.
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“And what is more, I have an idea which of your brutes did the thing.
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It’s only a suspicion, you know.
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After a kill, they drink.
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It’s the taste of blood, you know.—What was the brute like?” he continued.
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“The taste of blood,” he said again.
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He took out his revolver, examined the cartridges in it and replaced it.
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Then he began to pull at his dropping lip.
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“I think I should know the brute again,” I said.
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“I stunned him.
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As it was, I went to such a distance that the rabbit‘s remains were hidden.
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unit 60
“Come on!” I said.
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Presently he woke up and came towards me.
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If some brute has by any accident tasted blood—” He went on some way in silence.
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unit 64
“I wonder what can have happened,” he said to himself.
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unit 65
Then, after a pause again: “I did a foolish thing the other day.
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unit 66
That servant of mine—I showed him how to skin and cook a rabbit.
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unit 68
I must tell Moreau.” He could think of nothing else on our homeward journey.
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unit 70
“We must make an example,” said Moreau.
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unit 71
“I’ve no doubt in my own mind that the Leopard-man was the sinner.
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unit 72
But how can we prove it?
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unit 74
We may find ourselves in a mess yet, through it.” “I was a silly ass,” said Montgomery.
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unit 79
Moreau had a huge cowherd‘s horn slung over his shoulder.
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unit 80
“You will see a gathering of the Beast People,” said Montgomery.
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unit 83
Above the shoulder of a weedy bank the sea glittered.
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unit 84
We came to a kind of shallow natural amphitheatre, and here the four of us halted.
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unit 85
Then Moreau sounded the horn, and broke the sleeping stillness of the tropical afternoon.
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He must have had strong lungs.
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unit 87
The hooting note rose and rose amidst its echoes, to at last an ear-penetrating intensity.
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unit 88
“Ah!” said Moreau, letting the curved instrument fall to his side again.
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But Moreau and Montgomery stood calmly enough; and, perforce, I stuck beside them.
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Imagine the scene if you can!
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“Sixty-two, sixty-three,” counted Moreau.
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“There are four more.” “I do not see the Leopard-man,” said I.
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The last of the Beast People to arrive was the little Ape-man.
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“Say the words!” said Moreau.
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unit 110
“Stop!” he cried, and there fell absolute silence upon them all.
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unit 111
I think they all knew and dreaded what was coming.
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unit 112
I looked round at their strange faces.
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“That Law has been broken!” said Moreau.
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“None escape,” from the faceless creature with the silvery hair.
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unit 116
“None escape,” repeated the kneeling circle of Beast People.
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“Who is he?” cried Moreau, and looked round at their faces, cracking his whip.
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I fancied the Hyena-swine looked dejected, so too did the Leopard-man.
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unit 120
“Who is he?” repeated Moreau, in a voice of thunder.
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“Evil is he who breaks the Law,” chanted the Sayer of the Law.
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I am convinced that only the madness of unendurable fear could have prompted this attack.
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unit 127
The whole circle of threescore monsters seemed to rise about us.
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unit 128
I drew my revolver.
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unit 129
The two figures collided.
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unit 130
I saw Moreau reeling back from the Leopard-man’s blow.
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unit 131
There was a furious yelling and howling all about us.
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Every one was moving rapidly.
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unit 133
For a moment I thought it was a general revolt.
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The furious face of the Leopard-man flashed by mine, with M’ling close in pursuit.
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The Satyr, too, glared at me over the Hyena-swine’s hunched shoulders.
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unit 137
I heard the crack of Moreau’s pistol, and saw the pink flash dart across the tumult.
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unit 140
That is all I can tell definitely.
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unit 141
unit 142
M’ling was ahead, close in pursuit of the fugitive.
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unit 143
Behind, their tongues already lolling out, ran the Wolf-women in great leaping strides.
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unit 144
unit 148
We others in the rear found a trampled path for us when we reached the brake.
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unit 150
“He has gone on all-fours through this,” panted Moreau, now just ahead of me.
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unit 151
“None escape,” said the Wolf-bear, laughing into my face with the exultation of hunting.
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unit 153
At that the Wolf Folk howled with delight.
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unit 155
It leapt over some thorny yellow-flowering bushes, and was hidden.
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unit 156
M’ling was halfway across the space.
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unit 158
I saw as we traversed the open that the pursuit was now spreading from a column into a line.
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unit 163
I staggered on in spite of infinite fatigue and the dense heat of the tropical afternoon.
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unit 164
At last the fury of the hunt slackened.
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unit 165
We had pinned the wretched brute into a corner of the island.
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unit 169
“Ware a rush!” came the voice of Montgomery from beyond the thicket.
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unit 170
I was on the slope above the bushes; Montgomery and Moreau beat along the beach beneath.
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unit 171
Slowly we pushed in among the fretted network of branches and leaves.
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unit 172
The quarry was silent.
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unit 174
When I heard that, I forgave the poor wretch all the fear he had inspired in me.
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I halted.
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unit 181
Abruptly I slipped out my revolver, aimed between its terror-struck eyes, and fired.
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unit 184
One face and then another appeared.
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unit 185
“Don’t kill it, Prendick!” cried Moreau.
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unit 186
unit 188
The hairy-grey Thing came sniffing at the corpse under my arm.
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unit 189
The other animals, in their animal ardour, jostled me to get a nearer view.
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unit 190
“Confound you, Prendick!” said Moreau.
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unit 191
“I wanted him.” “ I’m sorry,” said I, though I was not.
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unit 192
“It was the impulse of the moment.” I felt sick with exertion and excitement.
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unit 194
It was easy now for me to be alone.
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The Leopard-man had happened to go under: that was all the difference.
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Poor brute!
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unit 202
Poor brutes!
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unit 204
I had shivered only at the days of actual torment in the enclosure.
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unit 205
But now that seemed to me the lesser part.
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unit 208
It was the wantonness of it that stirred me.
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unit 209
Had Moreau had any intelligible object, I could have sympathised at least a little with him.
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unit 210
I am not so squeamish about pain as that.
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unit 211
I could have forgiven him a little even, had his motive been only hate.
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unit 212
But he was so irresponsible, so utterly careless!
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In those days my fear of the Beast People went the way of my personal fear for Moreau.
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The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells/Ch 16.

HOW THE BEAST FOLK TASTE BLOOD.

MY inexperience as a writer betrays me, and I wander from the thread of my story.

After I had breakfasted with Montgomery, he took me across the island to see the fumarole and the source of the hot spring into whose scalding waters I had blundered on the previous day. Both of us carried whips and loaded revolvers. While going through a leafy jungle on our road thither, we heard a rabbit squealing. We stopped and listened, but we heard no more; and presently we went on our way, and the incident dropped out of our minds. Montgomery called my attention to certain little pink animals with long hind-legs, that went leaping through the undergrowth. He told me they were creatures made of the offspring of the Beast People, that Moreau had invented. He had fancied they might serve for meat, but a rabbit-like habit of devouring their young had defeated this intention. I had already encountered some of these creatures,—once during my moonlight flight from the Leopard-man, and once during my pursuit by Moreau on the previous day. By chance, one hopping to avoid us leapt into the hole caused by the uprooting of a wind-blown tree; before it could extricate itself we managed to catch it. It spat like a cat, scratched and kicked vigorously with its hind-legs, and made an attempt to bite; but its teeth were too feeble to inflict more than a painless pinch. It seemed to me rather a pretty little creature; and as Montgomery stated that it never destroyed the turf by burrowing, and was very cleanly in its habits, I should imagine it might prove a convenient substitute for the common rabbit in gentlemen‘s parks.

We also saw on our way the trunk of a tree barked in long strips and splintered deeply. Montgomery called my attention to this. “Not to claw bark of trees, that is the Law,” he said. “Much some of them care for it!” It was after this, I think, that we met the Satyr and the Ape-man. The Satyr was a gleam of classical memory on the part of Moreau,—his face ovine in expression, like the coarser Hebrew type; his voice a harsh bleat, his nether extremities Satanic. He was gnawing the husk of a pod-like fruit as he passed us. Both of them saluted Montgomery.

“Hail,” said they, “to the Other with the Whip!”

“There’s a Third with a Whip now,” said Montgomery. “So you’d better mind!”

“Was he not made?” said the Ape-man. “He said—he said he was made.”

The Satyr-man looked curiously at me. “The Third with the Whip, he that walks weeping into the sea, has a thin white face.”

“He has a thin long whip,” said Montgomery.

“Yesterday he bled and wept,” said the Satyr. “You never bleed nor weep. The Master does not bleed or weep.”

“Ollendorffian beggar!” said Montgomery, “you’ll bleed and weep if you don’t look out!”

“He has five fingers, he is a five-man like me,” said the Ape-man.

“Come along, Prendick,” said Montgomery, taking my arm; and I went on with him.

The Satyr and the Ape-man stood watching us and making other remarks to each other.

“He says nothing,” said the Satyr. “Men have voices.”

“Yesterday he asked me of things to eat,” said the Ape-man. “He did not know.”

Then they spoke inaudible things, and I heard the Satyr laughing.

It was on our way back that we came upon the dead rabbit. The red body of the wretched little beast was rent to pieces, many of the ribs stripped white, and the backbone indisputably gnawed.

At that Montgomery stopped. “Good God!” said he, stooping down, and picking up some of the crushed vertebræ to examine them more closely. “Good God!” he repeated, “what can this mean?”

“Some carnivore of yours has remembered its old habits,” I said after a pause. “This backbone has been bitten through.”

He stood staring, with his face white and his lip pulled askew. “I don’t like this,” he said slowly.

“I saw something of the same kind,” said I, “the first day I came here.”

“The devil you did! What was it?”

“A rabbit with its head twisted off.”

“The day you came here?”

“The day I came here. In the undergrowth at the back of the enclosure, when I went out in the evening. The head was completely wrung off.”

He gave a long, low whistle.

“And what is more, I have an idea which of your brutes did the thing. It’s only a suspicion, you know. Before I came on the rabbit I saw one of your monsters drinking in the stream.”

“Sucking his drink?”

“Yes.”

“‘Not to suck your drink; that is the Law.’ Much the brutes care for the Law, eh? when Moreau’s not about!”

“It was the brute who chased me.”

“Of course,” said Montgomery; “it’s just the way with carnivores. After a kill, they drink. It’s the taste of blood, you know.—What was the brute like?” he continued. “Would you know him again?” He glanced about us, standing astride over the mess of dead rabbit, his eyes roving among the shadows and screens of greenery, the lurking-places and ambuscades of the forest that bounded us in. “The taste of blood,” he said again.

He took out his revolver, examined the cartridges in it and replaced it. Then he began to pull at his dropping lip.

“I think I should know the brute again,” I said. “I stunned him. He ought to have a handsome bruise on the forehead of him.”

“But then we have to prove that he killed the rabbit,” said Montgomery. “I wish I’d never brought the things here.”

I should have gone on, but he stayed there thinking over the mangled rabbit in a puzzle-headed way. As it was, I went to such a distance that the rabbit‘s remains were hidden.

“Come on!” I said.

Presently he woke up and came towards me. “You see,” he said, almost in a whisper, “they are all supposed to have a fixed idea against eating anything that runs on land. If some brute has by any accident tasted blood—” He went on some way in silence. “I wonder what can have happened,” he said to himself. Then, after a pause again: “I did a foolish thing the other day. That servant of mine—I showed him how to skin and cook a rabbit. It’s odd—I saw him licking his hands—It never occurred to me.” Then: “We must put a stop to this. I must tell Moreau.”

He could think of nothing else on our homeward journey.

Moreau took the matter even more seriously than Montgomery, and I need scarcely say that I was affected by their evident consternation.

“We must make an example,” said Moreau. “I’ve no doubt in my own mind that the Leopard-man was the sinner. But how can we prove it? I wish, Montgomery, you had kept your taste for meat in hand, and gone without these exciting novelties. We may find ourselves in a mess yet, through it.”

“I was a silly ass,” said Montgomery. “But the thing’s done now; and you said I might have them, you know.”

“We must see to the thing at once,” said Moreau. “I suppose if anything should turn up, M’ling can take care of himself?”

“I’m not so sure of M’ling,” said Montgomery. “I think I ought to know him.”

In the afternoon, Moreau, Montgomery, myself, and M’ling went across the island to the huts in the ravine. We three were armed; M’ling carried the little hatchet he used in chopping firewood, and some coils of wire. Moreau had a huge cowherd‘s horn slung over his shoulder.

“You will see a gathering of the Beast People,” said Montgomery. “It is a pretty sight!”

Moreau said not a word on the way, but the expression of his heavy, white-fringed face was grimly set.

We crossed the ravine down which smoked the stream of hot water, and followed the winding pathway through the canebrakes until we reached a wide area covered over with a thick, powdery yellow substance which I believe was sulphur. Above the shoulder of a weedy bank the sea glittered. We came to a kind of shallow natural amphitheatre, and here the four of us halted. Then Moreau sounded the horn, and broke the sleeping stillness of the tropical afternoon. He must have had strong lungs. The hooting note rose and rose amidst its echoes, to at last an ear-penetrating intensity.

“Ah!” said Moreau, letting the curved instrument fall to his side again.

Immediately there was a crashing through the yellow canes, and a sound of voices from the dense green jungle that marked the morass through which I had run on the previous day. Then at three or four points on the edge of the sulphurous area appeared the grotesque forms of the Beast People hurrying towards us. I could not help a creeping horror, as I perceived first one and then another trot out from the trees or reeds and come shambling along over the hot dust. But Moreau and Montgomery stood calmly enough; and, perforce, I stuck beside them.

First to arrive was the Satyr, strangely unreal for all that he cast a shadow and tossed the dust with his hoofs. After him from the brake came a monstrous lout, a thing of horse and rhinoceros, chewing a straw as it came; then appeared the Swine-woman and two Wolf-women; then the Fox-bear witch, with her red eyes in her peaked red face, and then others,—all hurrying eagerly. As they came forward they began to cringe towards Moreau and chant, quite regardless of one another, fragments of the latter half of the litany of the Law,—“His is the Hand that wounds; His is the Hand that heals,” and so forth. As soon as they had approached within a distance of perhaps thirty yards they halted, and bowing on knees and elbows began flinging the white dust upon their heads.

Imagine the scene if you can! We three blue-clad men, with our misshapen black-faced attendant, standing in a wide expanse of sunlit yellow dust under the blazing blue sky, and surrounded by this circle of crouching and gesticulating monstrosities,—some almost human save in their subtle expression and gestures, some like cripples, some so strangely distorted as to resemble nothing but the denizens of our wildest dreams; and, beyond, the reedy lines of a canebrake in one direction, a dense tangle of palm-trees on the other, separating us from the ravine with the huts, and to the north the hazy horizon of the Pacific Ocean.

“Sixty-two, sixty-three,” counted Moreau. “There are four more.”

“I do not see the Leopard-man,” said I.

Presently Moreau sounded the great horn again, and at the sound of it all the Beast People writhed and grovelled in the dust. Then, slinking out of the canebrake, stooping near the ground and trying to join the dust-throwing circle behind Moreau’s back, came the Leopard-man. The last of the Beast People to arrive was the little Ape-man. The earlier animals, hot and weary with their grovelling, shot vicious glances at him.

“Cease!” said Moreau, in his firm, loud voice; and the Beast People sat back upon their hams and rested from their worshipping.

“Where is the Sayer of the Law?” said Moreau, and the hairy-grey monster bowed his face in the dust.

“Say the words!” said Moreau.

Forthwith all in the kneeling assembly, swaying from side to side and dashing up the sulphur with their hands,—first the right hand and a puff of dust, and then the left,—began once more to chant their strange litany. When they reached, “Not to eat Flesh or Fowl, that is the Law,” Moreau held up his lank white hand.

“Stop!” he cried, and there fell absolute silence upon them all.

I think they all knew and dreaded what was coming. I looked round at their strange faces. When I saw their wincing attitudes and the furtive dread in their bright eyes, I wondered that I had ever believed them to be men.

“That Law has been broken!” said Moreau.

“None escape,” from the faceless creature with the silvery hair. “None escape,” repeated the kneeling circle of Beast People.

“Who is he?” cried Moreau, and looked round at their faces, cracking his whip. I fancied the Hyena-swine looked dejected, so too did the Leopard-man. Moreau stopped, facing this creature, who cringed towards him with the memory and dread of infinite torment.

“Who is he?” repeated Moreau, in a voice of thunder.

“Evil is he who breaks the Law,” chanted the Sayer of the Law.

Moreau looked into the eyes of the Leopard-man, and seemed to be dragging the very soul out of the creature.

“Who breaks the Law—” said Moreau, taking his eyes off his victim, and turning towards us (it seemed to me there was a touch of exultation in his voice).

“Goes back to the House of Pain,” they all clamoured,—“goes back to the House of Pain, O Master!”

“Back to the House of Pain,—back to the House of Pain,” gabbled the Ape-man, as though the idea was sweet to him.

“Do you hear?” said Moreau, turning back to the criminal, “my friend— Hullo!”

For the Leopard-man, released from Moreau’s eye, had risen straight from his knees, and now, with eyes aflame and his huge feline tusks flashing out from under his curling lips, leapt towards his tormentor. I am convinced that only the madness of unendurable fear could have prompted this attack. The whole circle of threescore monsters seemed to rise about us. I drew my revolver. The two figures collided. I saw Moreau reeling back from the Leopard-man’s blow. There was a furious yelling and howling all about us. Every one was moving rapidly. For a moment I thought it was a general revolt. The furious face of the Leopard-man flashed by mine, with M’ling close in pursuit. I saw the yellow eyes of the Hyena-swine blazing with excitement, his attitude as if he were half resolved to attack me. The Satyr, too, glared at me over the Hyena-swine’s hunched shoulders. I heard the crack of Moreau’s pistol, and saw the pink flash dart across the tumult. The whole crowd seemed to swing round in the direction of the glint of fire, and I too was swung round by the magnetism of the movement. In another second I was running, one of a tumultuous shouting crowd, in pursuit of the escaping Leopard-man.

That is all I can tell definitely. I saw the Leopard-man strike Moreau, and then everything spun about me until I was running headlong. M’ling was ahead, close in pursuit of the fugitive. Behind, their tongues already lolling out, ran the Wolf-women in great leaping strides. The Swine folk followed, squealing with excitement, and the two Bull-men in their swathings of white. Then came Moreau in a cluster of the Beast People, his wide-brimmed straw hat blown off, his revolver in hand, and his lank white hair streaming out. The Hyena-swine ran beside me, keeping pace with me and glancing furtively at me out of his feline eyes, and the others came pattering and shouting behind us.

The Leopard-man went bursting his way through the long canes, which sprang back as he passed, and rattled in M’ling’s face. We others in the rear found a trampled path for us when we reached the brake. The chase lay through the brake for perhaps a quarter of a mile, and then plunged into a dense thicket, which retarded our movements exceedingly, though we went through it in a crowd together,—fronds flicking into our faces, ropy creepers catching us under the chin or gripping our ankles, thorny plants hooking into and tearing cloth and flesh together.

“He has gone on all-fours through this,” panted Moreau, now just ahead of me.

“None escape,” said the Wolf-bear, laughing into my face with the exultation of hunting.

We burst out again among rocks, and saw the quarry ahead running lightly on all-fours and snarling at us over his shoulder. At that the Wolf Folk howled with delight. The Thing was still clothed, and at a distance its face still seemed human; but the carriage of its four limbs was feline, and the furtive droop of its shoulder was distinctly that of a hunted animal. It leapt over some thorny yellow-flowering bushes, and was hidden. M’ling was halfway across the space.

Most of us now had lost the first speed of the chase, and had fallen into a longer and steadier stride. I saw as we traversed the open that the pursuit was now spreading from a column into a line. The Hyena-swine still ran close to me, watching me as it ran, every now and then puckering its muzzle with a snarling laugh. At the edge of the rocks the Leopard-man, realising that he was making for the projecting cape upon which he had stalked me on the night of my arrival, had doubled in the undergrowth; but Montgomery had seen the manœuvre, and turned him again. So, panting, tumbling against rocks, torn by brambles, impeded by ferns and reeds, I helped to pursue the Leopard-man who had broken the Law, and the Hyena-swine ran, laughing savagely, by my side. I staggered on, my head reeling and my heart beating against my ribs, tired almost to death, and yet not daring to lose sight of the chase lest I should be left alone with this horrible companion. I staggered on in spite of infinite fatigue and the dense heat of the tropical afternoon.

At last the fury of the hunt slackened. We had pinned the wretched brute into a corner of the island. Moreau, whip in hand, marshalled us all into an irregular line, and we advanced now slowly, shouting to one another as we advanced and tightening the cordon about our victim. He lurked noiseless and invisible in the bushes through which I had run from him during that midnight pursuit.

“Steady!” cried Moreau, “steady!” as the ends of the line crept round the tangle of undergrowth and hemmed the brute in.

“Ware a rush!” came the voice of Montgomery from beyond the thicket.

I was on the slope above the bushes; Montgomery and Moreau beat along the beach beneath. Slowly we pushed in among the fretted network of branches and leaves. The quarry was silent.

“Back to the House of Pain, the House of Pain, the House of Pain!” yelped the voice of the Ape-man, some twenty yards to the right.

When I heard that, I forgave the poor wretch all the fear he had inspired in me. I heard the twigs snap and the boughs swish aside before the heavy tread of the Horse-rhinoceros upon my right. Then suddenly through a polygon of green, in the half darkness under the luxuriant growth, I saw the creature we were hunting. I halted. He was crouched together into the smallest possible compass, his luminous green eyes turned over his shoulder regarding me.

It may seem a strange contradiction in me,—I cannot explain the fact,—but now, seeing the creature there in a perfectly animal attitude, with the light gleaming in its eyes and its imperfectly human face distorted with terror, I realised again the fact of its humanity. In another moment other of its pursuers would see it, and it would be overpowered and captured, to experience once more the horrible tortures of the enclosure. Abruptly I slipped out my revolver, aimed between its terror-struck eyes, and fired. As I did so, the Hyena-swine saw the Thing, and flung itself upon it with an eager cry, thrusting thirsty teeth into its neck. All about me the green masses of the thicket were swaying and cracking as the Beast People came rushing together. One face and then another appeared.

“Don’t kill it, Prendick!” cried Moreau. “Don’t kill it!” and I saw him stooping as he pushed through under the fronds of the big ferns.

In another moment he had beaten off the Hyena-swine with the handle of his whip, and he and Montgomery were keeping away the excited carnivorous Beast People, and particularly M’ling, from the still quivering body. The hairy-grey Thing came sniffing at the corpse under my arm. The other animals, in their animal ardour, jostled me to get a nearer view.

“Confound you, Prendick!” said Moreau. “I wanted him.” “ I’m sorry,” said I, though I was not. “It was the impulse of the moment.” I felt sick with exertion and excitement. Turning, I pushed my way out of the crowding Beast People and went on alone up the slope towards the higher part of the headland.Under the shouted directions of Moreau I heard the three white-swathed Bull-men begin dragging the victim down towards the water.

It was easy now for me to be alone. The Beast People manifested a quite human curiosity about the dead body, and followed it in a thick knot, sniffing and growling at it as the Bull-men dragged it down the beach. I went to the headland and watched the Bull-men, black against the evening sky, as they carried the weighted dead body out to sea; and like a wave across my mind came the realisation of the unspeakable aimlessness of things upon the island. Upon the beach among the rocks beneath me were the Ape-man, the Hyena-swine, and several other of the Beast People, standing about Montgomery and Moreau. They were all still intensely excited, and all overflowing with noisy expressions of their loyalty to the Law; yet I felt an absolute assurance in my own mind that the Hyena-swine was implicated in the rabbit-killing. A strange persuasion came upon me, that, save for the grossness of the line, the grotesqueness of the forms, I had here before me the whole balance of human life in miniature, the whole interplay of instinct, reason, and fate in its simplest form. The Leopard-man had happened to go under: that was all the difference. Poor brute!

Poor brutes! I began to see the viler aspect of Moreau’s cruelty, I had not thought before of the pain and trouble that came to these poor victims after they had passed from Moreau’s hands. I had shivered only at the days of actual torment in the enclosure. But now that seemed to me the lesser part. Before, they had been beasts, their instincts fitly adapted to their surroundings, and happy as living things may be. Now they stumbled in the shackles of humanity, lived in a fear that never died, fretted by a law they could not understand; their mock-human existence, begun in an agony, was one long internal struggle, one long dread of Moreau—and for what? It was the wantonness of it that stirred me.

Had Moreau had any intelligible object, I could have sympathised at least a little with him. I am not so squeamish about pain as that. I could have forgiven him a little even, had his motive been only hate. But he was so irresponsible, so utterly careless! His curiosity, his mad, aimless investigations, drove him on; and the Things were thrown out to live a year or so, to struggle and blunder and suffer, and at last to die painfully. They were wretched in themselves; the old animal hate moved them to trouble one another; the Law held them back from a brief hot struggle and a decisive end to their natural animosities.

In those days my fear of the Beast People went the way of my personal fear for Moreau. I fell indeed into a morbid state, deep and enduring, and alien to fear, which has left permanent scars upon my mind. I must confess that I lost faith in the sanity of the world when I saw it suffering the painful disorder of this island. A blind Fate, a vast pitiless Mechanism, seemed to cut and shape the fabric of existence; and I, Moreau (by his passion for research), Montgomery (by his passion for drink), the Beast People with their instincts and mental restrictions, were torn and crushed, ruthlessly, inevitably, amid the infinite complexity of its incessant wheels. But this condition did not come all at once: I think indeed that I anticipate a little in speaking of it now.