en-de  THREE MEN IN A BOAT by JEROME K. JEROME. CHAPTER III. Medium
DREI MÄNNER IN EINEM BOOT von JEROME K. JEROME.

Kapitel III.
Also versammelten wir uns am folgenden Abend wieder, um unsere Pläne zu diskutieren und zu arrangieren. Harris sagte: "Nun, zunächst ist festzulegen, was wir mitnehmen. Nun, du nimmst ein Stück Papier und schreibst hin, dass J. und du den Lebensmittelkatalog holst, George, und gib mir mal jemand ein Stück Bleistift und dann werde ich eine Liste aufstellen."
Das ist so ganz Harris - so bereit, die Last von allem selbst zu übernehmen und sie anderen Leuten aufzubürden.
Er erinnert mich immer an meinem armen Onkel Podger. Du hast noch niemals in deinem ganzen Leben solch einen Tumult im ganzen Haus gesehen, als wenn mein Onkel Podger eine Arbeit in Angriff nahm. Ein Bild wäre vom Rahmenmacher nach Hause gekommen und würde im Esszimmer stehen und darauf warten, aufgehängt zu werden; und Tante Podger würde fragen, was damit zu tun wäre, und Onkel Podger würde sagen: "Oh, überlass das nur mir. Macht euch keine Sorgen deshalb, keiner von euch. Ich werde das alles machen."
Und dann würde er seinen Mantel ausziehen und anfangen. Er würde das Mädchen nach Nägeln für genau einen Sixpence schicken und dann einen der Jungen hinter ihm her, um ihm zu sagen, welche Größe es holen soll; und von da an würde er sich allmählich durcharbeiten und das ganze Haus in Gang setzen.
"Jetzt gehst du mir einen Hammer holen, Will," würde er rufen: "und du bringst mir das Lineal, Tom; und ich werde die Trittleiter brauchen und ich sollte lieber auch noch einen Küchenstuhl haben; und Jim! du läufst rum zu Mr. Goggles und sagst ihm: 'Papas beste Grüße und er hofft sein Bein ist besser; und würde er ihm seine Wasserwaage leihen?' Und geh nicht Maria, weil ich jemanden brauchen werde, der mir das Licht hält; und wenn das Mädchen zurückkommt, muss es nochmals losgehen wegen eines Stücks Bilderkordel; und Tom! Wo ist Tom? Tom, du kommst hierher; ich werde dich brauchen, um mir das Bild hochzureichen.
Und dann würde er das Bild anheben und es fallen lassen und es würde aus dem Rahmen fallen und er würde versuchen, das Glas zu retten, und sich dabei schneiden; und dann würde er auf der Suche nach seinem Taschentuch im Zimmer herumspringen. Er könnte sein Taschentuch nicht finden, weil es in der Tasche des Mantels wäre, den er ausgezogen hätte, und er wüsste nicht, wohin er den Mantel gelegt hätte, und das ganze Haus müsste aufhören, sein Handwerkszeug zu suchen und anfangen, seinen Mantel zu suchen, während er herumtanzen und sie behindern würde.
"Weiß denn keiner in ganzen Haus, wo mein Mantel ist?" Ich bin nie in meinem Leben auf solche Zustände gestoßen - mein Wort darauf. Ihr seid zu sechst - und ihr könnte nicht einmal einen Mantel finden, den ich vor nicht mal fünf Minuten ablegte! Nun, nach all dem..."
Dann würde er aufstehen und herausfinden, dass er darauf gesessen hätte und würde ausrufen: "Oh, ihr könnt aufhören! Ich habe ihn nun selbst gefunden. Man könnte genauso gut die Katze bitten, etwas zu finden, wie zu erwarten, dass ihr es findet."
Und wenn eine halbe Stunde damit zugebracht worden wäre, seinen Finger zu verbinden und ein neues Glas besorgt worden wäre und die Werkzeuge und die Leiter und der Stuhl und die Kerze gebracht worden wären, würde er einen neuen Anlauf nehmen, während die ganze Familie, einschließlich des Mädchens und der Putzfrau, in einem Halbkreis herumsteht, bereit zu helfen. Zwei Leute müssten den Stuhl halten und ein dritter würde ihm hinauf helfen und ihn dort halten und ein vierter würde ihm einen Nagel geben und ein fünfter würde ihm den Hammer hochreichen und er würde den Nagel halten - und ihn fallen lassen.
"Da!", würde er in einem verletzten Tonfall sagen, "jetzt ist der Nagel weg.
Und wir alle würden runtergehen müssen auf unsere Knie und herumkriechen, während er auf dem Stuhl stehen und grunzen und wissen wollen würde, ob er den ganzen Abend dort bleiben sollte.
Der Nagel würde schließlich gefunden werden, aber bis dahin würde er den Hammer verloren haben.
"Wo ist der Hammer? Was habe ich mit dem Hammer gemacht? Großer Himmel! Ihr seid zu siebt, gafft da herum und ihr wisst nicht, was ich mit dem Hammer gemacht habe!
Wir würden den Hammer für ihn herbeischaffen und dann würde er die Markierung aus den Augen verloren haben, die er auf der Wand gemacht hätte, wo der Nagel hineinsollte, und jeder von uns müsste neben ihm auf den Stuhl steigen, um zu sehen, ob wir sie finden könnten; und wir würden sie jeder an einer anderen Stelle entdecken und er würde uns, einen nach dem anderen als Narren bezeichnen und anweisen runterzusteigen. Und er würde das Lineal nehmen und neu ausmessen und finden, dass er die Hälfte von einunddreißigdreiachtel Zoll von der Ecke möchte und würde versuchen, es im Kopf auszurechnen und verrückt werden.
Und wir würden alle versuchen, es im Kopf zu rechnen, und würden alle zu verschiedenen Ergebnissen kommen, und uns übereinander lustig machen. Und bei dem ganzen Streit würde die ursprüngliche Zahl vergessen werden, und Onkel Podger würde es noch mal messen müssen.
Diesmal würde er ein Stück Schnur verwenden und im kritischen Moment, wenn der alte Narr sich in einem Fünfundvierzig-Grad-Winkel über den Stuhl hinauslehnte in dem Versuch, einen Punkt zu erreichen, der drei Zoll jenseits des für ihn Erreichbaren wäre, würde die Schnur rutschen und er würde auf das Klavier gleiten und durch die Plötzlichkeit, mit der sein Kopf und Körper alle Noten gleichzeitig anschlagen würden, einen wirklich schönen musikalischen Effekt erzielen.
Und Tante Maria würde sagen, dass sie den Kindern nicht erlauben würde, herumzustehen und so unanständige Wörter zu hören.
Schließlich würde Onkel Podger den Punkt wieder festlegen und mit der linken Hand die Spitze des Nagels auf ihn setzen und den Hammer in die rechte Hand nehmen. Und mit seinem ersten Schlag würde er sich auf den Daumen schlagen und den Hammer mit einem lauten Schrei auf die Zehen von jemand anders fallen lassen.
Tante Maria würde milde bemerken, dass sie hoffte, dass Onkel Podger sie es das nächste Mal rechtzeitig wissen lassen würde, wenn er vorhätte, einen Nagel in die Wand zu schlagen, damit sie Vorkehrungen treffen könnte, um wegzugehen und eine Woche bei ihrer Mutter zu verbringen, während es getan würde.
„Oh! Ihr Frauen macht immer so eine Getue um alles", würde Uncle Podger erwidern und sich erheben. Nun, ich mag es, solche kleinen Arbeiten zu tun.

Und dann würde er es noch einmal versuchen, und beim zweiten Schlag würde der Nagel sauber durch den Putz gehen, und der halbe Hammer mit ihm, und Onkel Podger würde mit solcher Macht gegen die Wand fallen, fast genug um seine Nase platt zu drücken.
Dann müssten wir das Lineal und die Schnur wiederfinden, und ein neues Loch würde gemacht; und, etwa um Mitternacht, würde das Bild hängen - sehr schief und unsicher, die umliegenden Wände sähen aus, als ob sie mit einem Rechen geglättet worden wären, und jeder, außer Onkel Podger, wäre fix und fertig und tief unglücklich.
"Na bitte", würde er sagen und schwerfällig vom Sessel herunter auf die Hühneraugen der Putzfrau steigen, und würde das Durcheinander, das er verursacht hatte, mit offensichtlichem Stolz betrachten. "Na, manche Leute hätten einen Handwerker geholt, um so eine Kleinigkeit zu erledigen!
Harris wird genau diese Art von Mann sein, wenn er heranwächst, ich weiß, und ich habe ihm das gesagt. Ich sagte, ich könnte ihm nicht gestatten, so viel Arbeit auf sich zu nehmen. Ich sagte: "Nein, du holst das Papier und den Bleistift und den Katalog und George schreibt auf und ich werde die Arbeit machen."
Die erste Liste, die wir aufgestellt hatten, musste verworfen werden. Es war klar, dass der Oberlauf der Themse das Befahren mit einem Boot nicht zuließe, das groß genug wäre, die Dinge mitzunehmen, die wir für unentbehrlich erklärt hatten; so zerrissen wir die Liste und sahen einander an.
George sagte: „Ihr wisst, dass wir alles in allem auf dem Holzweg sind. Wir dürfen nicht an die Dinge denken, die wir brauchen könnten, sondern an die, ohne die wir nicht auskommen können.“
George kommt bisweilen wirklich recht vernünftig rüber. Ihr wärt überrascht. Ich nenne das geradezu Weisheit, nicht nur was den vorliegenden Fall betrifft, sondern ganz allgemein für unsere Reise den Fluss des Lebens hinauf. Wie viele Leute auf dieser Reise beladen ihr Boot, bis es in Gefahr gerät, voll Wasser zu laufen, mit einem Vorrat idiotischer Sachen, die sie für ihr Vergnügen und ihre Bequemlichkeit auf der Reise für wesentlich halten, die aber wirklich nur nutzloser Krempel sind.
Wie sie das arme kleine Schiff masthoch mit feiner Kleidung und großen Häusern zustapeln, mit unnützen Dienern und einer Menge an prima Freunden, die sich keine zwei Pence um sie scheren, und um die sie sich keine drei Halfpence scheren, mit teuren Unterhaltungsprogrammen, die keiner genießt, mit Formalitäten und Moden, mit Vortäuschung und Prahlerei und mit - oh dem schwersten und verrücktesten Krempel überhaupt - der Angst davor, was mein Nachbar denken wird, mit Luxus der nur anwidert, mit Vergnügungen, die langweilen, mit dem bedeutungslosen Vorzeigen, wie in alten Zeiten, der eisernen Krone der Verbrecher, die den schmerzende Kopf, der sie trägt, bluten und schwindeln lässt.
Es ist Gerümpel, Mann, alles Gerümpel! Wirf es über Bord. Es macht das Boot derart schwer zu ziehen, dass man an den Rudern beinahe in Ohnmacht fällt. Es macht es so sperrig und gefährlich zu steuern, du bist keinen Moment frei von Aufregung und Sorge, gewinnst überhaupt keinen Moment Pause für träumerische Faulheit - keine Zeit um die windigen Schatten, die leicht über die Untiefe fliegen zu beobachten oder die glitzernden Sonnenstrahlen, die rein und raus flitzen zwischen den Kräuselungen oder die großartigen Bäume am Rand, die ihr eigenen Bild betrachten oder die grünen und goldenen Wälder oder die weißen und gelben Lilien oder die traurig winkenden Binsen oder die Seggen oder die Knabenkraut-Orchideen oder die blauen Vergissmeinnicht.
Schmeiß den Krempel raus, Mann! Lass das Boot deines Lebens leicht sein, nur bepackt mit dem, was du brauchst - ein gemütliches Heim und einfache Vergnügungen, ein oder zwei Freunde, die diese Bezeichnung wert sind, jemanden zum lieben und jemanden der dich liebt, eine Katze, einen Hund und eine Pfeife oder zwei, genug zu essen und genug anzuziehen und eine bisschen mehr als genug zu trinken, weil Durst eine gefährliche Sache ist.
Du wirst herausfinden, dass das Boot dann leichter zu ziehen ist, und es wird nicht so leicht umkippen, und es wird nicht so schlimm sein, wenn es umkippt; gute einfache Ware wird das Wasser aushalten. Du wirst Zeit zum Nachdenken und auch zum Arbeiten haben. Zeit, um Lebensfreude zu trinken - Zeit, um der äolischen Musik zuzuhören, die der Gotteswind aus den innersten menschlichen Gefühlen bezieht, Zeit um...
Es tut mir leid, wirklich. Ich vergaß ganz."
Nun, wir überließen George die Liste und er fing damit an.
"Wir werden kein Zelt mitnehmen", schlug George vor, "wir werden ein Boot mit einem Verdeck nehmen. Es ist so ungemein viel einfacher und bequemer."
Es schien ein guter Gedanke und wir übernahmen ihn. Ich weiß nicht, ob du schon mal gesehen hast, was ich meine. Du befestigst Spriegel am Boot und breitest eine riesige Plane darüber aus und befestigst sie unten rundherum, vom Vordersteven zum Heck, und es verwandelt sich in eine Art kleines Haus und es ist schön gemütlich, obwohl ein bisschen muffig; aber nun, alles hat seine Schattenseiten, wie der Mann sagte, als seine Schwiegermutter starb und man ihn für die Beerdigungskosten heranzog.
George sagte, dass jeder von uns diesem Fall eine Wolldecke, eine Lampe, irgendeine Seife, eine Bürste und einen Kamm (für uns alle), eine Zahnbürste (für jeden), ein Waschbecken, etwas Zahnpulver, irgendein Rasierzeug (klingt wie eine Französischübung, nicht wahr?) mitnehmen müsste, und ein paar große Handtücher zum Baden. Ich bemerke, dass die Leute immer gewaltige Vorbereitungen zum Baden treffen, wenn sie sich irgendwo ans Wasser begeben, aber dass sie nicht viel baden, wenn sie dort sind.
Es ist dasselbe, wenn man zum Meer fährt. Ich lege immer fest - wenn ich über die Angelegenheit in London nachdenke -, dass ich jeden Morgen früh aufstehe und vor dem Frühstück ein kleines Bad nehme, und ich packe frommerweise eine Badehose und ein Badetuch ein. Ich hole immer rote Badehosen. Ich mag mich lieber in roten Badehosen. Sie passen so gut zu meiner Hautfarbe. Aber wenn ich an die See komme, habe ich irgendwie das Gefühl, ich würde ein Bad am frühen Morgen nicht wirklich so sehr mögen, wie ich es mir in der Stadt gewünscht hatte.
Im Gegenteil, mir geht es eher so, dass ich bis zum letzten Moment im Bett bleiben möchte, und dann hinuntergehe und mein Frühstück einnehme. Ein- oder zweimal hat die Tugend gesiegt und ich bin um sechs aufgestanden und hab mich halb angezogen und hab meine Badehose und mein Handtuch genommen und stolperte trübsinnig los. Aber es machte mir keinen Spaß. Sie scheinen sich einen besonders schneidenden Ostwind zu halten, der auf mich wartet, wenn ich früh am Morgen baden gehe; und sie picken die ganzen dreieckigen Steines heraus und legen sie obendrauf, und sie schärfen die Felsen und bedecken die Spitzen mit einem bisschen Sand, so dass ich sie nicht sehen kann, und sie nehmen das Meer und lassen es zwei Meilen weit weg, so dass ich mich in meinen Armen zusammenkauere und zitternd durch sechs Zoll tiefes Wasser hüpfe. Und wenn ich ans Meer komme, ist es stürmisch und ziemlich herausfordernd.
Eine riesige Welle holt mich ein und wirft mich in eine sitzende Position, so heftig wie sie überhaupt kann, auf einen Fels, der für mich dorthin gelegt worden ist. Und bevor ich "Oh! Huch!" gesagt habe, und herausfand, was los war, kommt die Welle zurück und trägt mich hinaus in die Mitte des Meeres. Ich fange an, wie wahnsinnig in Richtung Ufer auszuholen und frage mich, ob ich jemals Heim und Freunde wiedersehen werde und wünsche, ich wäre netter zu meiner kleinen Schwester gewesen als Junge (als ich ein Junge war, meine ich). Gerade als ich jede Hoffnung aufgeben habe, zieht sich die Welle zurück und lässt mich ausgestreckt wie ein Seestern auf dem Sand zurück, und ich stehe auf und schaue zurück und finde heraus, dass ich in zwei Fuß tiefem Wasser um mein Leben geschwommen war. Ich hüpfe zurück und ziehe mich an und krieche nach Hause, wo ich vortäuschen muss, es hätte mir gefallen.
Im gegenwärtigen Fall sprachen wir alle so, als ob wir jeden Morgen lange schwimmen würden.
George sagte, es wäre so angenehm, am frühen Morgen im Boot aufzuwachen und sich in den klaren Fluss zu stürzen. Harris sagte, nichts ginge über Schwimmen vor dem Frühstück, um dir Appetit zu machen. Er sagte, es mache ihm immer Appetit. George sagte, wenn es Harris dazu bringen würde, mehr zu essen, als Harris normalerweise aß, dann sollte er dagegen protestieren, dass Harris überhaupt baden würde.
Er sagte, es wäre wirklich schon genug Arbeit, ausreichend Essen für Harris den Fluss hinauf zu ziehen
Ich drang jedoch auf George ein, wie viel angenehmer es sein würde, Harris sauber und frisch auf dem Boot zu haben, sogar wenn wir einige Zentner an Proviant mehr mitnehmen müssten; und er musste diesen Aspekt einsehen und zog seinen Widerstand gegen Harris Bad zurück.
Schließlich stimmten wir überein, dass wir drei Badetücher mitnehmen sollten, damit man nicht aufeinander warten muss.
Zur Kleidung sagte George, dass zwei Flanellanzüge ausreichen würden, da wir sie selbst im Fluss waschen könnten, wenn sie schmutzig würden. Wir fragten ihn, ob er jemals versucht hätte, Flanellsachen im Fluss zu waschen, und er antwortete: 'Nein, er selbst nicht wirklich, aber er kannte Leute, die es gemacht hatten und es wäre wirklich einfach'; and Harris und ich waren schwach genug um uns vorzustellen, dass er wüsste, worüber er redete und dass drei respektable junge Männer, ohne Position oder Einfluss und ohne jegliche Erfahrung im Waschen, wirklich ihre eigenen Hemden und Hosen mit ein bisschen Seife in der Themse säubern könnten.
Wir sollten in den kommenden Tagen, als es zu spät war, lernen, dass George ein elender Betrüger war, der offenbar überhaupt nicht irgendetwas über die Angelegenheit gewusst haben konnte. Wenn du diese Klamotten danach gesehen hättest - aber wir greifen vor, wie die Schundromane sagen.
George schärfte uns ein, Unterwäsche zum Wechseln mitzunehmen und viele Socken, falls wir kentern würden und uns umziehen wollten; auch viele Taschentücher, die man zum Wischen benutzen könnte und sowohl ein paar Lederstiefel als auch unsere Bootsschuhe, die wir vielleicht gern hätten, falls wir kentern.
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CHAPTER III.
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So, on the following evening, we again assembled, to discuss and arrange our plans.
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Harris said: “Now, the first thing to settle is what to take with us.
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He always reminds me of my poor Uncle Podger.
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Don’t you, any of you, worry yourselves about that.
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I’ll do all that.
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And then he would take off his coat, and begin.
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where’s Tom?
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Tom, you come here; I shall want you to hand me up the picture.
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“Doesn’t anybody in the whole house know where my coat is?
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I never came across such a set in all my life—upon my word I didn’t.
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Six of you!—and you can’t find a coat that I put down not five minutes ago!
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Well, of all the—.
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I’ve found it myself now.
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Might just as well ask the cat to find anything as expect you people to find it.
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“There!” he would say, in an injured tone, “now the nail’s gone.
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The nail would be found at last, but by that time he would have lost the hammer.
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“Where’s the hammer?
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What did I do with the hammer?
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Great heavens!
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Seven of you, gaping round there, and you don’t know what I did with the hammer!
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“Oh!
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you women, you make such a fuss over everything,” Uncle Podger would reply, picking himself up.
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“Why, I like doing a little job of this sort.
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“Why, some people would have had a man in to do a little thing like that!
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Harris will be just that sort of man when he grows up, I know, and I told him so.
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I said I could not permit him to take so much labour upon himself.
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The first list we made out had to be discarded.
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George said: “You know we are on a wrong track altogether.
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We must not think of the things we could do with, but only of the things that we can’t do without.
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George comes out really quite sensible at times.
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You’d be surprised.
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It is lumber, man—all lumber!
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Throw it overboard.
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It makes the boat so heavy to pull, you nearly faint at the oars.
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Throw the lumber over, man!
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You will have time to think as well as to work.
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I beg your pardon, really.
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I quite forgot.
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Well, we left the list to George, and he began it.
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“We won’t take a tent,” suggested George; “we will have a boat with a cover.
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It is ever so much simpler, and more comfortable.
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It seemed a good thought, and we adopted it.
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I do not know whether you have ever seen the thing I mean.
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), and a couple of big-towels for bathing.
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It is the same when you go to the sea-side.
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I always get red bathing drawers.
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I rather fancy myself in red drawers.
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They suit my complexion so.
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But I haven’t enjoyed it.
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And when I do get to the sea, it is rough and quite insulting.
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And, before I’ve said “Oh!
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Ugh!” and found out what has gone, the wave comes back and carries me out to mid-ocean.
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I hop back and dress, and crawl home, where I have to pretend I liked it.
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In the present instance, we all talked as if we were going to have a long swim every morning.
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Harris said there was nothing like a swim before breakfast to give you an appetite.
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He said it always gave him an appetite.
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Agreed, finally, that we should take three bath towels, so as not to keep each other waiting.
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If you had seen these clothes after—but, as the shilling shockers say, we anticipate.
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CHAPTER III.
So, on the following evening, we again assembled, to discuss and arrange our plans. Harris said:
“Now, the first thing to settle is what to take with us. Now, you get a bit of paper and write down, J., and you get the grocery catalogue, George, and somebody give me a bit of pencil, and then I’ll make out a list.
That’s Harris all over—so ready to take the burden of everything himself, and put it on the backs of other people.
He always reminds me of my poor Uncle Podger. You never saw such a commotion up and down a house, in all your life, as when my Uncle Podger undertook to do a job. A picture would have come home from the frame-maker’s, and be standing in the dining-room, waiting to be put up; and Aunt Podger would ask what was to be done with it, and Uncle Podger would say:
“Oh, you leave that to me. Don’t you, any of you, worry yourselves about that. I’ll do all that.
And then he would take off his coat, and begin. He would send the girl out for sixpen’orth of nails, and then one of the boys after her to tell her what size to get; and, from that, he would gradually work down, and start the whole house.
“Now you go and get me my hammer, Will,” he would shout; “and you bring me the rule, Tom; and I shall want the step-ladder, and I had better have a kitchen-chair, too; and, Jim! you run round to Mr. Goggles, and tell him, ‘Pa’s kind regards, and hopes his leg’s better; and will he lend him his spirit-level?’ And don’t you go, Maria, because I shall want somebody to hold me the light; and when the girl comes back, she must go out again for a bit of picture-cord; and Tom! where’s Tom? Tom, you come here; I shall want you to hand me up the picture.
And then he would lift up the picture, and drop it, and it would come out of the frame, and he would try to save the glass, and cut himself; and then he would spring round the room, looking for his handkerchief. He could not find his handkerchief, because it was in the pocket of the coat he had taken off, and he did not know where he had put the coat, and all the house had to leave off looking for his tools, and start looking for his coat; while he would dance round and hinder them.
“Doesn’t anybody in the whole house know where my coat is? I never came across such a set in all my life—upon my word I didn’t. Six of you!—and you can’t find a coat that I put down not five minutes ago! Well, of all the—.
Then he’d get up, and find that he had been sitting on it, and would call out:
“Oh, you can give it up! I’ve found it myself now. Might just as well ask the cat to find anything as expect you people to find it.
And, when half an hour had been spent in tying up his finger, and a new glass had been got, and the tools, and the ladder, and the chair, and the candle had been brought, he would have another go, the whole family, including the girl and the charwoman, standing round in a semi-circle, ready to help. Two people would have to hold the chair, and a third would help him up on it, and hold him there, and a fourth would hand him a nail, and a fifth would pass him up the hammer, and he would take hold of the nail, and drop it.
“There!” he would say, in an injured tone, “now the nail’s gone.
And we would all have to go down on our knees and grovel for it, while he would stand on the chair, and grunt, and want to know if he was to be kept there all the evening.
The nail would be found at last, but by that time he would have lost the hammer.
“Where’s the hammer? What did I do with the hammer? Great heavens! Seven of you, gaping round there, and you don’t know what I did with the hammer!
We would find the hammer for him, and then he would have lost sight of the mark he had made on the wall, where the nail was to go in, and each of us had to get up on the chair, beside him, and see if we could find it; and we would each discover it in a different place, and he would call us all fools, one after another, and tell us to get down. And he would take the rule, and re-measure, and find that he wanted half thirty-one and three-eighths inches from the corner, and would try to do it in his head, and go mad.
And we would all try to do it in our heads, and all arrive at different results, and sneer at one another. And in the general row, the original number would be forgotten, and Uncle Podger would have to measure it again.
He would use a bit of string this time, and at the critical moment, when the old fool was leaning over the chair at an angle of forty-five, and trying to reach a point three inches beyond what was possible for him to reach, the string would slip, and down he would slide on to the piano, a really fine musical effect being produced by the suddenness with which his head and body struck all the notes at the same time.
And Aunt Maria would say that she would not allow the children to stand round and hear such language.
At last, Uncle Podger would get the spot fixed again, and put the point of the nail on it with his left hand, and take the hammer in his right hand. And, with the first blow, he would smash his thumb, and drop the hammer, with a yell, on somebody’s toes.
Aunt Maria would mildly observe that, next time Uncle Podger was going to hammer a nail into the wall, she hoped he’d let her know in time, so that she could make arrangements to go and spend a week with her mother while it was being done.
“Oh! you women, you make such a fuss over everything,” Uncle Podger would reply, picking himself up. “Why, I like doing a little job of this sort.

And then he would have another try, and, at the second blow, the nail would go clean through the plaster, and half the hammer after it, and Uncle Podger be precipitated against the wall with force nearly sufficient to flatten his nose.
Then we had to find the rule and the string again, and a new hole was made; and, about midnight, the picture would be up—very crooked and insecure, the wall for yards round looking as if it had been smoothed down with a rake, and everybody dead beat and wretched—except Uncle Podger.
“There you are,” he would say, stepping heavily off the chair on to the charwoman’s corns, and surveying the mess he had made with evident pride. “Why, some people would have had a man in to do a little thing like that!
Harris will be just that sort of man when he grows up, I know, and I told him so. I said I could not permit him to take so much labour upon himself. I said:
“No; you get the paper, and the pencil, and the catalogue, and George write down, and I’ll do the work.
The first list we made out had to be discarded. It was clear that the upper reaches of the Thames would not allow of the navigation of a boat sufficiently large to take the things we had set down as indispensable; so we tore the list up, and looked at one another!
George said:
“You know we are on a wrong track altogether. We must not think of the things we could do with, but only of the things that we can’t do without.
George comes out really quite sensible at times. You’d be surprised. I call that downright wisdom, not merely as regards the present case, but with reference to our trip up the river of life, generally. How many people, on that voyage, load up the boat till it is ever in danger of swamping with a store of foolish things which they think essential to the pleasure and comfort of the trip, but which are really only useless lumber.
How they pile the poor little craft mast-high with fine clothes and big houses; with useless servants, and a host of swell friends that do not care twopence for them, and that they do not care three ha’pence for; with expensive entertainments that nobody enjoys, with formalities and fashions, with pretence and ostentation, and with—oh, heaviest, maddest lumber of all!—the dread of what will my neighbour think, with luxuries that only cloy, with pleasures that bore, with empty show that, like the criminal’s iron crown of yore, makes to bleed and swoon the aching head that wears it!
It is lumber, man—all lumber! Throw it overboard. It makes the boat so heavy to pull, you nearly faint at the oars. It makes it so cumbersome and dangerous to manage, you never know a moment’s freedom from anxiety and care, never gain a moment’s rest for dreamy laziness—no time to watch the windy shadows skimming lightly o’er the shallows, or the glittering sunbeams flitting in and out among the ripples, or the great trees by the margin looking down at their own image, or the woods all green and golden, or the lilies white and yellow, or the sombre-waving rushes, or the sedges, or the orchis, or the blue forget-me-nots.
Throw the lumber over, man! Let your boat of life be light, packed with only what you need—a homely home and simple pleasures, one or two friends, worth the name, someone to love and someone to love you, a cat, a dog, and a pipe or two, enough to eat and enough to wear, and a little more than enough to drink; for thirst is a dangerous thing.
You will find the boat easier to pull then, and it will not be so liable to upset, and it will not matter so much if it does upset; good, plain merchandise will stand water. You will have time to think as well as to work. Time to drink in life’s sunshine—time to listen to the Æolian music that the wind of God draws from the human heart-strings around us—time to—.
I beg your pardon, really. I quite forgot.
Well, we left the list to George, and he began it.
“We won’t take a tent,” suggested George; “we will have a boat with a cover. It is ever so much simpler, and more comfortable.
It seemed a good thought, and we adopted it. I do not know whether you have ever seen the thing I mean. You fix iron hoops up over the boat, and stretch a huge canvas over them, and fasten it down all round, from stem to stern, and it converts the boat into a sort of little house, and it is beautifully cosy, though a trifle stuffy; but there, everything has its drawbacks, as the man said when his mother-in-law died, and they came down upon him for the funeral expenses.
George said that in that case we must take a rug each, a lamp, some soap, a brush and comb (between us), a toothbrush (each), a basin, some tooth-powder, some shaving tackle (sounds like a French exercise, doesn’t it?), and a couple of big-towels for bathing. I notice that people always make gigantic arrangements for bathing when they are going anywhere near the water, but that they don’t bathe much when they are there.
It is the same when you go to the sea-side. I always determine—when thinking over the matter in London—that I’ll get up early every morning, and go and have a dip before breakfast, and I religiously pack up a pair of drawers and a bath towel. I always get red bathing drawers. I rather fancy myself in red drawers. They suit my complexion so. But when I get to the sea I don’t feel somehow that I want that early morning bathe nearly so much as I did when I was in town.
On the contrary, I feel more that I want to stop in bed till the last moment, and then come down and have my breakfast. Once or twice virtue has triumphed, and I have got out at six and half-dressed myself, and have taken my drawers and towel, and stumbled dismally off. But I haven’t enjoyed it. They seem to keep a specially cutting east wind, waiting for me, when I go to bathe in the early morning; and they pick out all the three-cornered stones, and put them on the top, and they sharpen up the rocks and cover the points over with a bit of sand so that I can’t see them, and they take the sea and put it two miles out, so that I have to huddle myself up in my arms and hop, shivering, through six inches of water. And when I do get to the sea, it is rough and quite insulting.
One huge wave catches me up and chucks me in a sitting posture, as hard as ever it can, down on to a rock which has been put there for me. And, before I’ve said “Oh! Ugh!” and found out what has gone, the wave comes back and carries me out to mid-ocean. I begin to strike out frantically for the shore, and wonder if I shall ever see home and friends again, and wish I’d been kinder to my little sister when a boy (when I was a boy, I mean). Just when I have given up all hope, a wave retires and leaves me sprawling like a star-fish on the sand, and I get up and look back and find that I’ve been swimming for my life in two feet of water. I hop back and dress, and crawl home, where I have to pretend I liked it.
In the present instance, we all talked as if we were going to have a long swim every morning.
George said it was so pleasant to wake up in the boat in the fresh morning, and plunge into the limpid river. Harris said there was nothing like a swim before breakfast to give you an appetite. He said it always gave him an appetite. George said that if it was going to make Harris eat more than Harris ordinarily ate, then he should protest against Harris having a bath at all.
He said there would be quite enough hard work in towing sufficient food for Harris up against stream, as it was.
I urged upon George, however, how much pleasanter it would be to have Harris clean and fresh about the boat, even if we did have to take a few more hundredweight of provisions; and he got to see it in my light, and withdrew his opposition to Harris’s bath.
Agreed, finally, that we should take three bath towels, so as not to keep each other waiting.
For clothes, George said two suits of flannel would be sufficient, as we could wash them ourselves, in the river, when they got dirty. We asked him if he had ever tried washing flannels in the river, and he replied: “No, not exactly himself like; but he knew some fellows who had, and it was easy enough;” and Harris and I were weak enough to fancy he knew what he was talking about, and that three respectable young men, without position or influence, and with no experience in washing, could really clean their own shirts and trousers in the river Thames with a bit of soap.
We were to learn in the days to come, when it was too late, that George was a miserable impostor, who could evidently have known nothing whatever about the matter. If you had seen these clothes after—but, as the shilling shockers say, we anticipate.
George impressed upon us to take a change of under-things and plenty of socks, in case we got upset and wanted a change; also plenty of handkerchiefs, as they would do to wipe things, and a pair of leather boots as well as our boating shoes, as we should want them if we got upset.