en-de  News story - Home Secretary apologises to members of the Windrush generation Hard
Der Innenminister soll bei 18 Mitgliedern der Windrush-Generation, von denen man glaubt, dass sie zu unrecht abgeschoben oder eingesperrt wurden, eine formelle Entschuldigung abliefern.

Veröffentlicht: 21. August 2018 - Von: Home Office, UK Visas and Immigration, and The Rt Hon Sajid Javid MP - Die 18 Personen wurden während einer detaillierten Untersuchung von Rückführungen, Inhaftierungen und Umweltanpassungsmaßnahmen identifiziert, die karibische Bürger betrafen. Es gibt Hinweise darauf, dass die 18 Personen vor 1973 aus der Karibik nach Großbritannien kamen und hier dauerhaft blieben, aber nicht in der Lage waren, hier ihren ständigen Aufenthalt nachzuweisen. Elf dieser achtzehn verließen freiwillig das Land, während die verbleibenden sieben inhaftiert, aber anschließend freigelassen wurden, ohne abgeschoben zu werden. Von diesen achtzehn wurden vor Mai 2010 vier abgeschoben und zwei inhaftiert und nach Mai 2010 wurden sieben abgeschoben und fünf inhaftiert.

Das Innenministerium hat bereits mit 14 der 18 Personen Kontakt aufgenommen und wird seine Bemühungen fortsetzen, die verbleibenden vier Personen ausfindig zu machen, um sie mit der Projektgruppe in Kontakt zu bringen. Und diejenigen, die nicht im Vereinigten Königreich sind, werden die Möglichkeit erhalten zurückzukehren, falls notwendig mit der Unterstützung der Projektgruppe. Sie werden auch zu dem Ausgleichsprogramm geleitet werden, sobald es eingerichtet wurde. Das Programm wird für alle offen sein, die Verluste oder Schwierigkeiten erlitten haben, weil sie ihren Status im Vereinigten Königreich nicht beweisen konnten.

Die Verpflichtung wurde in einem Brief des Innenministers an den Ausschuss für innere Angelegenheiten abgegeben, der eine Aktualisierung der Unterstützung liefert, die durch das Windrush-Programm und den Fortschritt der historischen Überprüfungen zu Haft, Umsiedlung und Umweltanpassungsmaßnahmen geboten wird.

Innenminister Sajid Javid sagte: "Die Erfahrungen, die von einigen Mitgliedern der Windrush-Generation gemacht wurden, sind vollkommen inakzeptable und ich bin verpflichtet, das Unrecht der Vergangenheit wieder gut zu machen.

Ich würde mich gern persönlich bei denen entschuldigen, die in unserer Untersuchung identifiziert wurden und ich bin verpflichtet, sie mit der Unterstützung und der Entschädigung zu versorgen, die sie verdienen.

Wir müssen alles tun, was wir können, um sicherzustellen, das so etwas nicht wieder passiert - weshalb ich einen unabhängigen Berater gebeten habe herauszufinden, welche Lektionen wir von Windrush lernen können.

Die fortdauernde Überprüfung, bei der 11.800 historische Inhaftierungen und Abschiebungsfälle von nicht-ausländischen Straftätern untersucht wurden, ergab 74 Personen, die entweder inhaftiert oder ausgewiesen wurden, weil sie ihren Anspruch auf unbefristete Aufenthaltserlaubnis, nach dem Verlassen des Vereinigten Königreichs für mehr als zwei Jahre, verloren hatten. Weitere 72 Personen wurden zeitweilig im Hafen inhaftiert, durften aber einreisen. Alle Personen, die durch die Überprüfung identifiziert worden sind, werden in Kontakt gebracht mit der Projektgruppe und zum Entschädigungsprogramm hingeführt.

Diese Fälle von Abschiebung und Inhaftierung sind während vieler Jahre passiert, wobei sich die Fälle zwischen 2002 und 2010 und ab 2010 in etwa gleich verteilt haben.

Darüberhinaus liefert der Brief eine Aktualisierung der Anzahl der Personen, die von der Projektgruppe unterstützt worden sind. Er enthüllt, dass 2.272 Personen geholfen wurde, die Dokumente zu bekommen, die sie brauchen um ihr bestehendes Recht zu beweisen, sich im Vereinigten Königreich aufzuhalten, unter den anfänglichen Vorkehrungen, die vor der Einrichtung des Windrush-Systems eingeführt wurden. Er bestätigt auch, dass 1.465 Personen die Staatsbürgerschaft garantiert wurde oder Dokumente, die ihren Status unter dem formellen Windrushplan beweisen.
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They will also be guided to the compensation scheme once it has been established.
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A further 72 people were detained temporarily at port but allowed to enter.
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The Home Secretary is to provide a formal apology to 18 members of the Windrush generation who it is believed could have been wrongfully removed or detained.

Published 21 August 2018 - From: Home Office, UK Visas and Immigration, and The Rt Hon Sajid Javid MP

The 18 people were identified during a detailed review of removals, detentions and compliant environment measures affecting Caribbean nationals. Evidence suggests that the 18 people came to the UK from the Caribbean before 1973 and stayed here permanently but were unable to demonstrate their continuous residence here. 11 of the 18 went on to voluntarily leave the country while the remaining 7 were detained but subsequently released without being removed. Of these 18, 4 were removed and 2 detained before May 2010 and 7 were removed and 5 detained after May 2010.

The Home Office has already been in contact with 14 of the 18 people and will continue its efforts to reach out to the remaining 4 people to put them in contact with the taskforce. Any who are not in the UK will be given the option to return, with support from the taskforce if needed. They will also be guided to the compensation scheme once it has been established. The scheme will be open to those who have suffered loss or difficulty as a result of not being able to prove their status in the UK.

The commitment was made in a letter from the Home Secretary to the Home Affairs Select Committee providing an update on the support that has been provided through the Windrush Scheme and the progress of the historical reviews being carried out into detention, removals and compliant environment measures.

Home Secretary Sajid Javid said:

The experiences faced by some members of the Windrush generation are completely unacceptable and I am committed to righting the wrongs of the past.

I would like to personally apologise to those identified in our review and am committed to providing them with the support and compensation they deserve.

We must do everything we can to ensure that nothing like this happens again – which is why I have asked an independent adviser to look at what lessons we can learn from Windrush.

The ongoing review, which has looked at 11,800 historical detention and removal cases of non-foreign national offenders also identified 74 people who it would appear were either detained or removed because they had lost their entitlement to indefinite leave to remain after leaving the UK for more than 2 years. A further 72 people were detained temporarily at port but allowed to enter. All people who have been identified by the review will be put in contact with the taskforce and signposted to the compensation scheme.

These cases of removal and detention have happened over many years, with cases spread roughly equally between 2002 to 2010, and from 2010 onwards.

In addition, the letter to the committee provides an update on the numbers of people who have been supported by the taskforce. It reveals that 2,272 people were helped to get the documentation they need to prove their existing right to be in the UK under the initial arrangements put in place prior to the establishment of the Windrush scheme. It also confirms 1,465 people have been granted citizenship or documentation to prove their status under the formal Windrush Scheme.