en-de  THREE MEN IN A BOAT by JEROME K. JEROME. CHAPTER II. Medium
DREI MANN IN EINEM BOOT von JEROME K. JEROME

Kapitel 2
Wir zogen die Landkarten heraus und erörterten Pläne.
Wir machten aus, am folgenden Samstag von Kingston aus zu starten. Harris und ich würden morgens hinuntergehen und das Boot nach Chertsey heraufbringen, und George, der erst am Nachmittag von der City wegkommen konnte (George schläft jeden Tag von zehn bis vier in der Bank, außer Samstags, wenn sie ihn um zwei Uhr wecken und nach draußen bringen) würde sie dort treffen.
Sollten wir 'zelten' oder in Gasthäusern schlafen?
George und ich waren für zelten. Wir sagten, es würde so wild und frei sein, so patiarchalisch.
Langsam verblasst die goldene Erinnerung an die tote Sonne aus den Herzen der kalten, traurigen Wolken. Leise, wie trauernde Kinder, haben die Vögel ihren Gesang eingestellt und nur der schwermütige Schrei des Moorhuhns und das scharfe Krächzen des Wachtelkönigs bewegen die ehrfürchtige Stille um das Wasserbett herum, wo der sterbende Tag seinen letzten Schnaufer tut.
Aus den dämmerigen Wäldern an beiden Ufern, kriechen die grauen Schatten, die geisterhafte Armee der Nacht, mit geräuschlosem Schritt heraus, um die nachklingende Nachhut des Lichtes zu vertreiben und läuft mit lautlosen, unsichtbaren Füßen über das wogende Ufergras und durch die seufzenden Binsen. Die Nacht auf ihrem dunklen Thron legt ihre schwarzen Flügel über die dunkelnde Welt und regiert von ihrem Geisterpalast, der von den blassen Sternen erhellt wird, in Stille.
Dann bringen wir unser Boot in eine stille Ecke, das Zelt wird aufgebaut und das frugale Abendessen gekocht und gegessen. Dann werden die großen Pfeifen gestopft und entzündet und der angenehme Schwatz geht in musikalischem Unterton um. Während der Fluss in den Pausen unseres Gesprächs um das Boot herumspielt und seltsame alte Erzählungen und Geheimnisse plappert, singt er leise das alte Lied des Kindes, das er so viele tausend Jahre gesungen hat - noch so viele tausend Jahre singen wird, bevor seine Stimme rau und alt wird - ein Lied, dessen wechselndes Gesicht wir gelernt haben zu lieben, wir, die sich so oft an seinen nachgiebigen Busen schmiegen, denken, irgendwie verstehen wir, doch könnten wir euch nicht in bloßen Worten die Geschichte erzählen, der wir zuhörten.
Und wir sitzen hier, an seiner Kante, während der Mond, der ihn auch liebt, sich herunterbeugt, um ihn zu küssen mit einem schwesterlichen Kuss, immer singend, immer flüsternd, hinaus, um seinen König zu treffen, das Meer - bis unsere Stimmen in Stille dahinscheiden, und die Pfeifen ausgehen - bis wir uns, gewöhnlich jeden Tag junge Männer genug, seltsam voll von Gedanken fühlen, halb traurig, halb süß und es uns egal ist oder wir sprechen wollen - bis wir lachen and aufstehen, die Asche von den ausgebrannten Pfeifen klopfen und 'gute Nacht' sagen, eingelullt von dem Plätschern des Wassers und den raschelnden Bäumen. Wir schlafen ein unter den großen stillen Sternen und träumen, dass die Welt wieder jung ist - jung und süß wie sie war, bevor die Jahrhunderte von Ärger und Sorge ihr Gesicht gefurcht hatte, bevor die Sünden und Narrheiten ihrer Kinder ihr liebendes Herz alt gemacht hatten - süß wie sie war in jenen vergangenen Tagen, als sie uns als eine neue Mutter pflegte, ihre Kinder, auf ihrer eigenen tiefen Brust - bevor die Listen der angemalten Zivilisation uns weg gelockt hatten aus der Tiefe ihrer Arme und die vergifteten Spötteleien der Künstlichkeit hatten uns beschämt über das einfache Leben, das wir mit ihr führten und das einfache, stattliche Heim, wo die Menschheit vor so vielen tausend Jahren geboren wurde.
Harris sagte: "Was ist, wenn es regnet?
Man kann Harris nie entflammen. Es gibt keine Dichtung über Harris - keine wilde Sehnsucht nach dem Unerreichbaren. Harris passiert es nicht, dass er "weint und weiß nicht, warum." Wenn Harris' Augen sich mit Tränen füllen, kannst du darauf wetten, es ist, weil Harris rohe Zwiebeln isst oder er hat zu viel Worcestersauce auf seinem Kotelett.
Wenn du nachts mit Harris am Meeresufer stehen und sagen würdest: "Höre! Hörst du nicht? Ist es nur der Gesang der Meerjungfrauen tief unten in den wogenden Wassern oder traurige Geister, die für vom Seetang gehaltene, weiße Leichen Klagelieder singen? Harris würde dich am Arm nehmen und sagen: "Ich weiß, was es ist, alter Mann, dir ist kalt geworden. Nun kommst du mit mir. Ich kenne einen Ort, hier um die Ecke, wo du einen Tropfen vom besten Scotch Whisky bekommen kannst, den du jemals probiert hast .,.. bringt dich in Nullkommanichts wieder auf Spur."
Harris kennt immer einen Ort um die Ecke, wo man etwas Brillantes zu trinken bekommen kann. Ich glaube, falls du Harris oben im Paradies treffen würdest (angenommen, sowas wäre wahrscheinlich), würde er dich sofort mit: "Ich bin so froh, dass du gekommen bist, alter Freund, ich habe einen netten Ort hier gleich um die Ecke gefunden, wo man wirklich erstklassigen Nektar bekommen kann", begrüßen.
Im vorliegenden Beispiel, was das Zelten anbetrifft, kam seine praktische Sicht der Dinge jedoch genau richtig. Zelten bei Regenwetter ist nicht angenehm.
Es ist Abend. Du bist durchnässt und es gibt gute zwei Zoll Wasser im Boot und alle Sachen sind feucht. Du findest eine Stelle am Ufer, die nicht ganz so matschig ist wie andere Stellen, die du gesehen hast, und du landest und lädst das Zelt aus und dann stellen es zwei von euch auf.
Es ist vollgesogen und schwer und es kippt um und fällt auf dich drauf und schlingt sich um deinen Kopf und macht dich verrückt. Der Regen fällt die ganze Zeit weiter herunter. Es ist schwierig genug, ein Zelt bei trockenem Wetter aufzustellen: bei Nässe, wird es zu einer Herkulesaufgabe. Anstatt dir zu helfen, scheint es dir, dass der andere Mann einfach nur den Narren spielt. Gerade, wenn du deine Seite schön aufgestellt hast, gibt er ihm von seinem Ende einen Schubs und verdirbt alles.
"Hier! Was hast du vor?", rufst du aus.
"Was hast du vor?", gibt er zurück, "loslassen oder kannst du nicht?"
"Zieh nicht dran, du hast es alles falsch gemacht, du Hornochse!", rufst du.
"Nein, hab' ich nicht", schreit er zurück, "lass deine Seite los!"
"Ich sag dir, du hast alles falsch gemacht!", brüllst du und wünschst, du könntest ihn packen und du machst eine Schlaufe in dein Seil, die alle seine Heringe rauszieht.
"Ach der verdammte Idiot!", hörst du ihn in sich hinein brummen; und dann kommt ein wildes Geheul und weg ist deine Seite. Du legst den Hammer hin und fängst an rumzugehen, um ihm zu sagen, was du über die ganze Angelegenheit denkst und zur selben Zeit fängt er an, in derselben Richtung herumzugehen, um dir seine Sicht der Dinge zu erklären. Und ihr folgt einander Runde um Runde und verflucht einander bis das Zelt zu einem Haufen zusammenbricht und euch bleibt, einander über die Trümmer anzuschauen, um im selben Atemzug entrüstet auszurufen: "Na bitte, jetzt hast Du's! Was hab ich dir gesagt?"
In der Zwischenzeit will der dritte Mann, der das Boot ausgeschöpft hat und der sich das Wasser in die Ärmel geschüttet hat und sich selbst während der letzten zehn Minuten ständig selbst verflucht hat, wissen, was zum Donner und Doria ihr da rumspielt und warum das blöde Zelt noch nicht aufgestellt ist.
Zum Schluss steht es tatsächlich irgendwie und du bringst die Sachen an Land. Der Versuch, ein Holzfeuer zu entzünden, ist hoffnungslos, also zündet ihr den Gaskocher an und setzt euch drum herum.
Regenwasser ist beim Abendessen der Hauptbestandteil der Ernährung. Das Brot besteht zu zwei Dritteln aus Regenwasser, der Rindfleischauflauf ist damit außerordentlich angereichert und die Marmelade, die Butter, das Salz und der Kaffee haben sich damit zu einer Suppe vermischt.
Nach dem Abendessen, merkst du, dass dein Tabak feucht ist und du nicht rauchen kannst. Zum Glück hast du eine Flasche von dem Zeug, das aufheitert und berauscht, wenn es in der entsprechenden Menge getrunken wird, und das stellt dich soweit wieder her, dass du genügend Interesse am Leben hast, um dich zu veranlassen, ins Bett zu gehen.
Da träumst du, dass sich ein Elefant plötzlich auf deine Brust gesetzt hat und dass der Vulkan explodierte und dich auf den Grund des Meeres schleuderte ... mit dem immer noch friedlich an deinem Busen schlafenden Elefanten. Du wachst auf und dir kommt der Gedanke, dass wirklich etwas schreckliches passiert ist. Dein erster Eindruck ist, dass das Ende der Welt gekommen ist; dann denkst du, dass es nicht sein kann und dass es Diebe und Mörder sind, oder ein Feuer, und diese Meinung drückst du in der gewöhnlichen Methode aus. Jedoch keine Hilfe kommt und alles, was du weißt, ist, das tausende von Leuten dich treten und du wirst erstickt.
Noch jemand scheint in Schwierigkeiten. Du kannst seine schwachen Schreie hören, die von unterhalb von deinem Bett kommen. Entschlossen, dein Leben auf jeden Fall teuer zu verkaufen, kämpfst du verzweifelt, schlägst mit Armen und Beinen rechts und links aus und brüllst die ganze Zeit herzhaft. Und zum Schluss gibt etwas nach und du hast deinen Kopf an der frischen Luft. Zwei Fuß entfernt, beobachtest du undeutlich einen halb angekleideten Rohling, der darauf wartet, dich zu töten und du bereitest dich auf einen Kampf auf Leben und Tod mit ihm vor, als es dir zu dämmern beginnt, dass es Jim ist.
"Oh, du bist es, oder?", sagte er im selben Moment, da er dich erkennt.
"Ja", antwortest du, und reibst dir die Augen, "was ist passiert?"
"Das verdammte Zelt ist umgefallen, denke ich", sagt er. "Wo ist Bill?"
Dann erhebt ihr beide eure Stimmen und ruft nach "Bill!" und der Boden unter euch hebt sich und wackelt und die gedämpfte Stimme, die du zuvor hörtest, antwortet aus den Trümmern: "Gehst du mal von meinem Kopf runter, bitte?"
Und Bill strampelt sich heraus, ein matschiges, zertretenes Wrack und in unnötig aggressiver Stimmung - er war offensichtlich in dem Glauben, dass das Ganze mit Absicht gemacht worden war.
Am Morgen seid ihr alle drei sprachlos, weil ihr euch in der Nacht ernste Erkältungen zugezogen habt, ihr fühlt euch auch sehr streitlustig und ihr verflucht einander mit heiseren Flüstern während der gesamten Frühstückszeit.
Wir beschlossen daher, dass wir in schönen Nächten ausschlafen würden; mit Hotel und Gasthaus und Pub. Wie respektable Leute, wenn es nass wäre oder wenn wir uns zu einer Veränderung geneigt fühlten.
Montmorency begrüßte diesen Kompromiss mit großer Zustimmung. Er schwelgt nicht in romantischer Einsamkeit. Gib ihm etwas Lärmendes und sei es eine Kleinigkeit, um so vergnügter Montmorency anzuschauen, da könnte man sich vorstellen, dass er ein auf die Erde gesandter Engel wäre, aus bestimmtem Grund der Menschheit vorenthalten, in der Form eines kleinen Foxterriers. Da gibt es einen Oh-was-ist-dies-für-eine-schlechte-Welt-und-wie-ich-wünschte-ich-könnte-sie-irgendwie-besser-machen-Ausdruck bei Montmorency, der dafür bekannt war, alten frommen Damen und Herren Tränen in die Augen zu treiben.
Als er das erste Mal kam, um auf meine Kosten zu leben, hätte ich niemals gedacht, dass ich ihn dazu bringen könnte, länger zu bleiben. Ich setzte mich normalerweise hin und sah ihn an, wie er auf dem Teppich saß und mich ansah, und denke: "Oh, dieser Hund wird gar nicht leben. Er wird in einem Streitwagen in den hellen Himmel entrissen werden, das wird mit ihm geschehen.
Aber als ich für ungefähr ein Dutzend Hühner bezahlt hatte, die er getötet hatte und ich ihn von hundertundvierzehn Straßenkämpfen knurrend und strampelnd am Kragen weggezogen hatte und eine tote Katze zu meiner Inspektion von einer wütenden Frau herbeigebracht worden war, die mich einen Mörder nannte und ich von dem Mann nebenan herbeigerufen worden war, nur weil er einen wilden Hund freigelassen hatte, der ihn in seinem eigenen Gerätehaus festgenagelt hatte und der sich in einer kalten Nacht über zwei Stunden lang fürchtete, seine Nase aus der Tür zu stecken und ich erfahren hatte, dass der mir unbekannte Gärtner dreißig Schillinge gewonnen hatte, als er auf ihn setzte, um Ratten gegen die Zeit zu töten, dann begann ich zu denken, dass sie ihn nach alledem vielleicht noch ein bisschen länger auf der Erde bleiben lassen würden.
Sich in einem Stall herumzutreiben und eine Bande von den schäbigsten Hunden, die man in der Stadt finden kann, zu versammeln und sie hinauszuführen, um in den Elendsvierteln herumzustreichen, um andere schäbige Hunde zu bekämpfen, ist Montmorencys Vorstellung von 'Leben', und so gab er also, wie ich zuvor bemerkte, den Vorschlägen von Gasthäusern, Pubs und Hotels seine begeistertste Zustimmung.
Nachdem wir nun die Übernachtungsfrage zur allgemeinen Zufriedenheit geklärt hatten, war das einzige, was noch zu besprechen war, was wir mitnehmen sollten. Und dies hatten wir angefangen zu erörtern, als Harris sagte, er hätte für eine Nacht genug Redekunst gehört, und vorschlug, dass wir ausgehen sollten und genießen als er sagte, dass er einen Ort gefunden hätte, nahe am Platz, wo man einen wirklich trinkenswerten irischen Tropfen bekommen könnte.
George sagte, er hätte Durst (ich habe George niemals gesehen, wenn er keinen hatte); und da ich das Vorgefühl hatte, dass ein kleiner Whisky - warm, mit einer Scheibe Zitrone - meinen Beschwerden gut tun würde, wurde die Debatte einverständlich auf die folgende Nacht verschoben und die Versammlung setzte ihre Hüte auf und ging hinaus.
unit 1
THREE MEN IN A BOAT by JEROME K JEROME.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 2
CHAPTER II.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 3
We pulled out the maps, and discussed plans.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 2 weeks ago
unit 4
We arranged to start on the following Saturday from Kingston.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 6
Should we “camp out” or sleep at inns?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 7
George and I were for camping out.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 8
We said it would be so wild and free, so patriarchal like.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 9
Slowly the golden memory of the dead sun fades from the hearts of the cold, sad clouds.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 15
Harris said: “How about when it rained?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 16
You can never rouse Harris.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 2 months, 3 weeks ago
unit 17
There is no poetry about Harris—no wild yearning for the unattainable.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 19
If you were to stand at night by the sea-shore with Harris, and say: “Hark!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 2 months, 3 weeks ago
unit 20
do you not hear?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 2 months, 3 weeks ago
unit 22
Harris would take you by the arm, and say: “I know what it is, old man; you’ve got a chill.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 23
Now, you come along with me.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 28
Camping out in rainy weather is not pleasant.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 29
It is evening.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 30
unit 33
The rain is pouring steadily down all the time.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 34
It is difficult enough to fix a tent in dry weather: in wet, the task becomes herculean.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 35
Instead of helping you, it seems to you that the other man is simply playing the fool.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 36
Just as you get your side beautifully fixed, he gives it a hoist from his end, and spoils it all.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 37
“Here!
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 38
what are you up to?” you call out.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 39
“What are you up to?” he retorts; “leggo, can’t you?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 40
“Don’t pull it; you’ve got it all wrong, you stupid ass!” you shout.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 41
“No, I haven’t,” he yells back; “let go your side!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 46
what did I tell you?
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 48
At last, somehow or other, it does get up, and you land the things.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 50
Rainwater is the chief article of diet at supper.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 52
After supper, you find your tobacco is damp, and you cannot smoke.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 55
You wake up and grasp the idea that something terrible really has happened.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 58
Somebody else seems in trouble, too.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 59
You can hear his faint cries coming from underneath your bed.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 62
“Oh, it’s you, is it?” he says, recognising you at the same moment.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 63
“Yes,” you answer, rubbing your eyes; “what’s happened?
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 64
“Bally tent’s blown down, I think,” he says.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 65
“Where’s Bill?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 69
We therefore decided that we would sleep out on fine nights; and hotel it, and inn it, and pub.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 70
it, like respectable folks, when it was wet, or when we felt inclined for a change.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 71
Montmorency hailed this compromise with much approval.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 72
He does not revel in romantic solitude.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 73
Give him something noisy; and if a trifle low, so much the jollier.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 76
When first he came to live at my expense, I never thought I should be able to get him to stop long.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 78
He will be snatched up to the bright skies in a chariot, that is what will happen to him.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 9  3 months, 3 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 28  3 months, 3 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 11  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 4  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 6  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 7  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 11  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 27  3 months, 3 weeks ago
Scharing7 • 7680  commented on  unit 27  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 30  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 28  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 21  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 18  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 10  3 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10823  commented on  unit 1  3 months, 3 weeks ago
anitafunny • 1298  commented on  unit 38  3 months, 3 weeks ago
anitafunny • 1298  commented on  unit 34  3 months, 3 weeks ago
anitafunny • 1298  commented on  unit 30  3 months, 3 weeks ago
anitafunny • 1298  commented on  unit 27  3 months, 3 weeks ago
anitafunny • 1298  commented on  unit 25  3 months, 3 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 25  3 months, 3 weeks ago
Scharing7 • 7680  translated  unit 37  3 months, 3 weeks ago
Omega-I • 5927  translated  unit 2  3 months, 3 weeks ago

THREE MEN IN A BOAT
by
JEROME K JEROME.

CHAPTER II.
We pulled out the maps, and discussed plans.
We arranged to start on the following Saturday from Kingston. Harris and I would go down in the morning, and take the boat up to Chertsey, and George, who would not be able to get away from the City till the afternoon (George goes to sleep at a bank from ten to four each day, except Saturdays, when they wake him up and put him outside at two), would meet us there.
Should we “camp out” or sleep at inns?
George and I were for camping out. We said it would be so wild and free, so patriarchal like.
Slowly the golden memory of the dead sun fades from the hearts of the cold, sad clouds. Silent, like sorrowing children, the birds have ceased their song, and only the moorhen’s plaintive cry and the harsh croak of the corncrake stirs the awed hush around the couch of waters, where the dying day breathes out her last.
From the dim woods on either bank, Night’s ghostly army, the grey shadows, creep out with noiseless tread to chase away the lingering rear-guard of the light, and pass, with noiseless, unseen feet, above the waving river-grass, and through the sighing rushes; and Night, upon her sombre throne, folds her black wings above the darkening world, and, from her phantom palace, lit by the pale stars, reigns in stillness.
Then we run our little boat into some quiet nook, and the tent is pitched, and the frugal supper cooked and eaten. Then the big pipes are filled and lighted, and the pleasant chat goes round in musical undertone; while, in the pauses of our talk, the river, playing round the boat, prattles strange old tales and secrets, sings low the old child’s song that it has sung so many thousand years—will sing so many thousand years to come, before its voice grows harsh and old—a song that we, who have learnt to love its changing face, who have so often nestled on its yielding bosom, think, somehow, we understand, though we could not tell you in mere words the story that we listen to.
And we sit there, by its margin, while the moon, who loves it too, stoops down to kiss it with a sister’s kiss, and throws her silver arms around it clingingly; and we watch it as it flows, ever singing, ever whispering, out to meet its king, the sea—till our voices die away in silence, and the pipes go out—till we, common-place, everyday young men enough, feel strangely full of thoughts, half sad, half sweet, and do not care or want to speak—till we laugh, and, rising, knock the ashes from our burnt-out pipes, and say “Good-night,” and, lulled by the lapping water and the rustling trees, we fall asleep beneath the great, still stars, and dream that the world is young again—young and sweet as she used to be ere the centuries of fret and care had furrowed her fair face, ere her children’s sins and follies had made old her loving heart—sweet as she was in those bygone days when, a new-made mother, she nursed us, her children, upon her own deep breast—ere the wiles of painted civilization had lured us away from her fond arms, and the poisoned sneers of artificiality had made us ashamed of the simple life we led with her, and the simple, stately home where mankind was born so many thousands years ago.
Harris said: “How about when it rained?
You can never rouse Harris. There is no poetry about Harris—no wild yearning for the unattainable. Harris never “weeps, he knows not why.” If Harris’s eyes fill with tears, you can bet it is because Harris has been eating raw onions, or has put too much Worcester over his chop.
If you were to stand at night by the sea-shore with Harris, and say: “Hark! do you not hear? Is it but the mermaids singing deep below the waving waters; or sad spirits, chanting dirges for white corpses, held by seaweed? Harris would take you by the arm, and say: “I know what it is, old man; you’ve got a chill. Now, you come along with me. I know a place round the corner here, where you can get a drop of the finest Scotch whisky you ever tasted—put you right in less than no time.
Harris always does know a place round the corner where you can get something brilliant in the drinking line. I believe that if you met Harris up in Paradise (supposing such a thing likely), he would immediately greet you with:
“So glad you’ve come, old fellow; I’ve found a nice place round the corner here, where you can get some really first-class nectar.
In the present instance, however, as regarded the camping out, his practical view of the matter came as a very timely hint. Camping out in rainy weather is not pleasant.
It is evening. You are wet through, and there is a good two inches of water in the boat, and all the things are damp. You find a place on the banks that is not quite so puddly as other places you have seen, and you land and lug out the tent, and two of you proceed to fix it.
It is soaked and heavy, and it flops about, and tumbles down on you, and clings round your head and makes you mad. The rain is pouring steadily down all the time. It is difficult enough to fix a tent in dry weather: in wet, the task becomes herculean. Instead of helping you, it seems to you that the other man is simply playing the fool. Just as you get your side beautifully fixed, he gives it a hoist from his end, and spoils it all.
“Here! what are you up to?” you call out.
“What are you up to?” he retorts; “leggo, can’t you?
“Don’t pull it; you’ve got it all wrong, you stupid ass!” you shout.
“No, I haven’t,” he yells back; “let go your side!
“I tell you you’ve got it all wrong!” you roar, wishing that you could get at him; and you give your ropes a lug that pulls all his pegs out.
“Ah, the bally idiot!” you hear him mutter to himself; and then comes a savage haul, and away goes your side. You lay down the mallet and start to go round and tell him what you think about the whole business, and, at the same time, he starts round in the same direction to come and explain his views to you. And you follow each other round and round, swearing at one another, until the tent tumbles down in a heap, and leaves you looking at each other across its ruins, when you both indignantly exclaim, in the same breath:
“There you are! what did I tell you?
Meanwhile the third man, who has been baling out the boat, and who has spilled the water down his sleeve, and has been cursing away to himself steadily for the last ten minutes, wants to know what the thundering blazes you’re playing at, and why the blarmed tent isn’t up yet.
At last, somehow or other, it does get up, and you land the things. It is hopeless attempting to make a wood fire, so you light the methylated spirit stove, and crowd round that.
Rainwater is the chief article of diet at supper. The bread is two-thirds rainwater, the beefsteak-pie is exceedingly rich in it, and the jam, and the butter, and the salt, and the coffee have all combined with it to make soup.
After supper, you find your tobacco is damp, and you cannot smoke. Luckily you have a bottle of the stuff that cheers and inebriates, if taken in proper quantity, and this restores to you sufficient interest in life to induce you to go to bed.
There you dream that an elephant has suddenly sat down on your chest, and that the volcano has exploded and thrown you down to the bottom of the sea—the elephant still sleeping peacefully on your bosom. You wake up and grasp the idea that something terrible really has happened. Your first impression is that the end of the world has come; and then you think that this cannot be, and that it is thieves and murderers, or else fire, and this opinion you express in the usual method. No help comes, however, and all you know is that thousands of people are kicking you, and you are being smothered.
Somebody else seems in trouble, too. You can hear his faint cries coming from underneath your bed. Determining, at all events, to sell your life dearly, you struggle frantically, hitting out right and left with arms and legs, and yelling lustily the while, and at last something gives way, and you find your head in the fresh air. Two feet off, you dimly observe a half-dressed ruffian, waiting to kill you, and you are preparing for a life-and-death struggle with him, when it begins to dawn upon you that it’s Jim.
“Oh, it’s you, is it?” he says, recognising you at the same moment.
“Yes,” you answer, rubbing your eyes; “what’s happened?
“Bally tent’s blown down, I think,” he says. “Where’s Bill?
Then you both raise up your voices and shout for “Bill!” and the ground beneath you heaves and rocks, and the muffled voice that you heard before replies from out the ruin:
“Get off my head, can’t you?
And Bill struggles out, a muddy, trampled wreck, and in an unnecessarily aggressive mood—he being under the evident belief that the whole thing has been done on purpose.
In the morning you are all three speechless, owing to having caught severe colds in the night; you also feel very quarrelsome, and you swear at each other in hoarse whispers during the whole of breakfast time.
We therefore decided that we would sleep out on fine nights; and hotel it, and inn it, and pub. it, like respectable folks, when it was wet, or when we felt inclined for a change.
Montmorency hailed this compromise with much approval. He does not revel in romantic solitude. Give him something noisy; and if a trifle low, so much the jollier. To look at Montmorency you would imagine that he was an angel sent upon the earth, for some reason withheld from mankind, in the shape of a small fox-terrier. There is a sort of Oh-what-a-wicked-world-this-is-and-how-I-wish-I-could-do-something-to-make-it-better-and-nobler expression about Montmorency that has been known to bring the tears into the eyes of pious old ladies and gentlemen.
When first he came to live at my expense, I never thought I should be able to get him to stop long. I used to sit down and look at him, as he sat on the rug and looked up at me, and think: “Oh, that dog will never live. He will be snatched up to the bright skies in a chariot, that is what will happen to him.
But, when I had paid for about a dozen chickens that he had killed; and had dragged him, growling and kicking, by the scruff of his neck, out of a hundred and fourteen street fights; and had had a dead cat brought round for my inspection by an irate female, who called me a murderer; and had been summoned by the man next door but one for having a ferocious dog at large, that had kept him pinned up in his own tool-shed, afraid to venture his nose outside the door for over two hours on a cold night; and had learned that the gardener, unknown to myself, had won thirty shillings by backing him to kill rats against time, then I began to think that maybe they’d let him remain on earth for a bit longer, after all.
To hang about a stable, and collect a gang of the most disreputable dogs to be found in the town, and lead them out to march round the slums to fight other disreputable dogs, is Montmorency’s idea of “life;” and so, as I before observed, he gave to the suggestion of inns, and pubs., and hotels his most emphatic approbation.
Having thus settled the sleeping arrangements to the satisfaction of all four of us, the only thing left to discuss was what we should take with us; and this we had begun to argue, when Harris said he’d had enough oratory for one night, and proposed that we should go out and have a smile, saying that he had found a place, round by the square, where you could really get a drop of Irish worth drinking.
George said he felt thirsty (I never knew George when he didn’t); and, as I had a presentiment that a little whisky, warm, with a slice of lemon, would do my complaint good, the debate was, by common assent, adjourned to the following night; and the assembly put on its hats and went out.