en-de  The Mysterious Affair at Styles/Chapter XII Easy
Das letzte Glied

Poirots abrupte Abreise hatte uns alle sehr neugierig gemacht.

Der Sonntagmorgen ging vorbei und er tauchte immer noch nicht auf.

Aber ungefähr um drei Uhr trieb uns ein wildes und anhaltendes Hupen draußen an das Fenster, um Poirot in Begleitung von Japp und Summerhaye aus einem Auto steigen zu sehen.

Der kleine Mann war verändert.

Er strahlte eine absurde Selbstgefälligkeit aus. Er verbeugte sich mit übertriebenem Respekt vor Mary Cavendish.

"Madame habe ich Ihre Erlaubnis, ein kleines Treffen im Salon abzuhalten?

Es ist für jeden wichtig teilzunehmen.'

Mary lächelte traurig.

"Sie wissen, Monsieur Poirot, dass Sie in jeder Weise freie Hand haben."

" Sie sind zu liebenswürdig, Madame."

Noch immer strahlend wies uns Poirot alle in den Salon und brachte dabei Stühle mit.

" Miss Howard - hier. Mademoiselle Cynthia. Monsieur Lawrence. Die gute Dorcas. Und Annie. Bien!(Gut!)

Wir müssen unser Verfahren ein paar Minuten aufschieben, bis Mr. Inglethorp kommt.

Ich habe ihm eine Notiz geschickt."

Miss Howard erhob sich sofort von ihrem Sitz.

" Wenn dieser Mann ins Haus kommt, verlasse ich es!"

"Nein, nein!" Poirot ging zu ihr ein und sprach auf sie mit leiser Stimme ein.

Schließlich willigte Miss Howard ein, zu ihrem Stuhl zurückzukehren.

Einige Minuten später betrat Alfred Inglethorp den Raum.

Als die Gesellschaft versammelt war, erhob sich Poirot mit der Miene eines berühmten Dozenten und verbeugte sich höflich vor seinem Publikum.

"Messieurs, Mesdames, wie Sie alle wissen, wurde ich von Monsieur John Cavendish hinzugezogen, um diesen Fall zu untersuchen.

Ich untersuchte sofort das Schlafzimmer der Verblichenen, das auf Anraten der Ärzte verschlossen gehalten worden war und folglich genau so war, wie es war, als sich die Tragödie ereignete.

Ich fand: erstens ein Fragment aus grünen Material, zweitens einen noch feuchten Fleck auf dem Teppich nahe dem Fenster, drittens eine leere Bromidpulver-Schachtel.

Nehmen wir zuerst das Fragment aus grünem Material, ich fand es eingeklemmt in den Riegel der Verbindungstür zwischen diesem Zimmer und dem Nebenzimmer, das durch Mademoiselle Cynthia besetzt war.

Ich händigte das Fragment der Polizei aus, die es für nicht wichtig erachtete.

Noch erkannten sie es als das, was es war - ein Stück, herausgerissen aus einer grünen Land-Armbinde."

Es gab ein wenig Aufregung.

"Nun, es gab nur eine Person auf Styles, die auf dem Land arbeitete - Mrs. Cavendish.

Deswegen muss es Mrs. Cavendish gewesen sein, die das Zimmer der Verblichenen durch die Verbindungstür zu Mademoiselle Cynthias Zimmer betrat."

"Aber diese Tür war von innen verriegelt!", rief ich.

"Als ich das Zimmer untersuchte, ja.

Aber zunächst haben wir nur ihr Wort dafür, weil sie es war, die diese bestimmte Tür prüfte und berichtete, sie wäre geschlossen.

In der darauffolgenden Verwirrung hätte sie reichlich Gelegenheit gehabt, den Riegel zuzuschieben.

Ich hatte bald Gelegenheit, meine Vermutungen zu bestätigen.

Um damit anzufangen, das Fragment entspricht genau einem Riss in Mrs.Cavendishs Armbinde.
Auch beim Verhör erklärte Mrs. Cavendish, dass sie von ihrem eigenen Zimmer aus den Tisch am Bett hätte umfallen hören.

Ich hatte bald Gelegenheit, diese Aussage zu überprüfen, indem ich meinen Freund Monsieur Hastings im linken Flügel des Hauses positionierte, genau vor Mrs. Cavendishs Tür.

Ich selbst ging zusammen mit der Polizei zum Zimmer der Verblichenen und fand nur das, was ich erwartet hatte; während ich dort scheinbar unabsichtlich den fraglichen Tisch umstieß, hatte Monsieur Hasting überhaupt kein Geräusch vernommen.

Das bekräftigte meine Überzeugung, dass Mrs. Cavendish nicht die Wahrheit sagte, als sie erklärte, dass sie sich zum Zeitpunkt der Tragödie in ihrem Zimmer angezogen hätte.

Vielmehr war ich überzeugt, dass Mrs. Cavendish, weit davon entfernt in ihrem eigenen Zimmer zu sein, tatsächlich im Zimmer der Verstorbenen war, als der Alarm ausgelöst wurde."

Ich warf einen kurzen Blick auf Mary.

Sie war sehr bleich, lächelte aber.

Ich dachte weiterhin über diese Annahme nach.

Mrs. Cavendish ist in dem Zimmer ihrer Schwiegermutter.

Sagen wir mal, dass sie etwas sucht und doch nicht gefunden hat.

Plötzlich wacht Mrs. Inglethorp auf und wird von einem alarmierenden Krampf erfasst.

Sie schleudert ihren Arm heraus, schmeißt dabei den Betttisch um und zerrt dann verzweifelt an der Glocke.

Mrs.Cavendish lässt erschrocken die Kerze fallen und verspritzt das Fett auf dem Teppich.

Sie hebt sie auf, zieht sich schnell in Mademoiselle Cynthias Zimmer zurück und schließt die Tür hinter sich.

Sie eilt hinaus in den Korridor, weil die Diener sie nicht finden dürfen, wo sie ist.

Aber es ist zu spät! Auf der Galerie, die die beiden Flügel verbindet, hallen bereits Schritte.

Was kann sie tun? Gedankenschnell eilt sie zurück in das Zimmer der jungen Frau und fängt an, sie wachzurütteln.

Die hastig aufgeweckte Hausgemeinschaft kommt gesammelt den Korridor herunter.

Sie alle schlagen geschäftig an Mrs. Inglethorps Tür.

Es fällt niemandem auf, dass Mrs. Cavendish nicht mit dem Rest angekommen ist, aber - und das ist bedeutend - ich kann niemanden finden, der sie vom anderen Flügel kommen sah."

Er schaute Mary Cavendish an. "Habe ich recht, Madame?"

Sie senkte den Kopf.

"Ganz recht, Monsieur.

Sie verstehen dass ich es getan hätte, wenn ich geglaubt hätte, dass ich meinem Mann durch das Enthüllen dieser Fakten etwas Gutes tun würde.

Aber es schien mit nicht eine Frage nach seiner Schuld oder Unschuld zu sein."

"Auf eine Weise ist das korrekt, Madame.

Aber es räumte in meinen Sinn viele Missverständnisse aus und machte mich dafür frei, andere Tatsachen in ihrer wahren Bedeutung zu sehen."

"Das Testament!" rief Lawrence. "Dann warst du es, Mary, die das Testament zerstört hat?"

Sie schüttelte den Kopf und Poirot schüttelte seinen auch.

"Nein," sagte er leise. "Es gibt nur eine Person, die das Testament hätte zerstören können - Mrs. Inglethorp selbst!".

"Unmöglich!" rief ich aus.

"Sie hat es an jenem Nachmittag überhaupt erst geschrieben!"

"Trotzdem, mon ami, es war Mrs. Inglethorp.

Weil man sonst keinen Grund angeben könnte, warum Mrs. Inglethorp an einem der heißesten Tage des Jahres, befohlen hat, dass ein Feuer in ihrem Zimmer angezündet werden sollte.

Ich schnappte nach Luft. Was für Idioten sind wir gewesen, dass wir gar nicht auf die Idee kamen, dass dieses Feuer fehl am Platz war.

Poirot fuhr fort: "Die Temperatur an diesem Tag, Messieurs, war 80°F im Schatten.

Trotzdem ließ Mrs. Inglethorp ein Feuer anmachen! Wieso?

Weil sie etwas zerstören wollte und keine Idee hatte, wie sie das sonst machen könnte.

Sie werden sich daran erinnern, dass - als Folge der Kriegswirtschaft auf Styles - kein Altpapier weggeworfen wurde.

Es gab deshalb keine Möglichkeit, ein so dickes Dokument, wie ein Testament, zu zerstören.

Der Moment, in dem ich von dem Anzünden eines Feuers in Mrs. Inglethorps Zimmer hörte, sprang ich auf die Schlussfolgerung über, dass es zur Zerstörung eines wichtigen Dokumentes wäre - möglicherweise eines Testamentes.

Also war die Entdeckung des verkohlten Fragmentes im Kaminrost keine Überraschung für mich.

Ich wusste zu der Zeit selbstverständlich nicht, dass das fragliche Testament erst diesen Nachmittag gemacht worden war und will zugeben, dass ich einen schwerwiegenden Fehler beging, als ich das erkannte.

Ich kam zu dem Schluss, dass Mrs. Inglethorps Entschlossenheit, ihr Testament zu vernichten, als eine unmittelbare Folge aus dem Streit erwuchs, den sie am Nachmittag hatte und dass deshalb der Streit nachher stattgefunden hatte und nicht bevor sie das Testament erstellte.

Hier lag ich bekanntlich falsch und ich war gezwungen, diese Idee zu verwerfen.

Ich betrachtete das Problem von einem neuen Standpunkt aus. Nun, um 4 Uhr hörte Dorcas zufällig ihre Herrin verärgert sagen: 'Du brauchst nicht zu denken, dass Angst vor öffentlicher Aufmerksamkeit oder einem Skandal zwischen Mann und Frau mich abschrecken wird.'

Ich vermutete und vermutete zu Recht, dass diese Worte nicht an ihren Ehemann gerichtet waren, sondern an Mr. John Cavendish.

Um 5 Uhr, eine Stunde später, gebraucht sie fast dieselben Worte, aber der Standpunkt ist ein anderer.

Sie räumt Dorcas gegenüber ein, 'Ich weiß nicht, was ich tun soll; ein Skandal zwischen Mann und Frau ist eine schreckliche Sache.

Um 4 Uhr war sie wütend, aber völlig Herrin ihrer selbst.

Um 5 Uhr ist sie in heftiger Verzweiflung und spricht davon, einen schweren Schock gehabt zu haben.

"Psychologisch betrachtet zog ich einen Schluss, von dem ich überzeugt war, dass er richtig war.

Der zweite 'Skandal' von dem sie sprach, war nicht derselbe wie der erste - und er betraf sie selbst!

Lassen Sie uns rekonstruieren.

Um 4 Uhr streitet Mrs. Inglethorp mit ihrem Sohn und droht, ihn bei seiner Frau zu verraten - die übrigens den größeren Teil der Unterhaltung belauschte.

Um 4.30 Uhr macht Mrs. Inglethorp, als Folge einer Unterhaltung über die Gültigkeit von Testamenten, ein Testament zu Gunsten ihres Mannes, das von den beiden Gärtnern bezeugt wird.

Um 5 Uhr findet Dorcas ihre Herrin in einem Zustand beachtlicher Aufregung mit einem Zettel - 'einem Brief', denkt Dorcas - in ihrer Hand und das ist der Moment, in dem sie anordnet, das Feuer in ihrem Zimmer anzuzünden.

Vermutlich ist dann zwischen 4.30 und 5 Uhr etwas geschehen, das die vollständige Wandlung ihrer Gefühle herbeigeführt hat, da sie jetzt genauso bestrebt ist, das Testament zu vernichten, wie sie vorher war, um es zu erstellen.

Was war dieses Etwas?

Soweit wir wissen, war sie während dieser halben Stunde ganz allein.

Niemand betrat oder verließ das Boudoir.

Was dann bewirkte diese plötzliche Stimmungsänderung?

Man kann nur raten, aber ich glaube meine Annahme ist richtig.

Mrs. Inglethorp hatte keine Briefmarken in ihrem Schreibtisch.

Das wissen wir, weil sie Dorcas später bat, ihr welche zu bringen.

Nun, in der gegenüberliegenden Ecke des Zimmers stand der Schreibtisch ihres Ehemanns - verschlossen.

Sie war bemüht, ein paar Briefmarken zu finden und sie probierte - nach meiner Theorie - ihren eigenen Schlüssel in dem Schreibtisch aus.

Dass einer von ihnen passte, weiß ich.

Sie öffnete damit den Schreibtisch und auf der Suche nach Briefmarken stieß sie auf etwas anderes - diesen Zettel, den Dorcas in ihrer Hand sah und der sicher nicht für Mrs. Inglethorps Augen bestimmt war.

Andererseits glaubte Mrs. Cavendish, dass der Zettel, an den sich ihre Schwiegermutter so hartnäckig klammerte, ein geschriebener Beweis für die Untreue ihres eigenen Mannes war.

Sie verlangte ihn von von Mrs. Inglethorp, die ihr wahrheitsgemäß versicherte, dass er nichts mit dieser Sache zu tun hatte.

Mrs. Cavendish glaubte ihr nicht.

Sie dachte, Mrs. Inglethorp schütze ihren Stiefsohn.

Nun ist Mrs. Cavendish eine sehr resolute Frau, und, hinter ihrer Maske der Zurückhaltung, war sie wahnsinnig eifersüchtig auf ihren Mann.

Sie beschloss, dieses Papier unbedingt an sich zu bringen, und bei diesem Entschluss kam ihr der Zufall zu Hilfe.

Zufällig hob sie die Schlüssel von Mrs. Inglethorps Versandkoffer auf, die an diesem Morgen verloren gegangen waren.

Sie wusste, dass ihre Schwiegermutter alle wichtigen Papiere immer in diesem besonderen Koffer verwahrte.

" Mrs. Cavendish schmiedete daher Pläne, wie es nur eine Frau tun kann, die, getrieben von der Eifersucht, verzweifelt war.

Irgendwann am Abend entriegelte sie die Tür, die in Mademoiselle Cynthias Zimmer führte.

Möglicherweise hat sie etwas Öl auf die Türangeln aufgetragen, denn ich fand heraus, dass sie sich fast geräuschlos öffnen ließ, als ich es versuchte.

Sie verschob ihren Plan auf die frühen Morgenstunden, die sicherer waren, weil die Diener es gewohnt waren, ihre Bewegungen in ihren Zimmer zu dieser Zeit zu hören.

Sie bekleidete sich vollständig mit ihrer Landkleidung und ging leise durch Mademoiselle Cynthias Zimmer in das von Mrs. Inglethorp."

Er machte einen Augenblick lang eine Pause und Cynthia unterbrach ihn: "Aber wäre ich nicht aufgewacht, wenn irgendjemand durch mein Zimmer gekommen wäre.?"

"Nicht wenn Sie betäubt gewesen wären, Mademoiselle."

"Betäubt?"

"Mais, oui!"

"Sie erinnern sich," - er wandte sich wieder an uns alle - "dass Mademoiselle Cynthia trotz des Tumults und der Geräusche von nebenan schlief.

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder war ihr Schlaf vorgetäuscht - was ich nicht glaube - oder ihre Bewusslosigkeit war tatsächlich durch künstliche Mittel erzeugt worden.

"Mit dieser letzten Idee in meinem Kopf, untersuchte ich alle Kaffeetassen überaus sorgfältig, weil ich mich daran erinnerte, dass Mrs. Cavendish in der Nacht davor Mademoiselle Cynthia ihren Kaffee gebracht hatte.

Ich nahm eine Probe von jeder Tasse und habe sie analysiert - ohne Ergebnis. Ich habe die Tassen sorgfältig gezählt, falls eine von ihnen beseitigt worden wäre.

Sechs Personen hatten Kaffee genommen und sechs Tassen wurden ordnungsgemäß gefunden. Ich musste bekennen, dass ich mich geirrt hatte.

"Dann entdeckte ich, dass ich mich eines sehr schweren Flüchtigkeitsfehlers schuldig gemacht hatte.

Der Kaffee war für sieben Personen gebracht worden, nicht für sechs, weil Dr. Bauerstein an diesem Abend dort gewesen war.

Das änderte die ganze Angelegenheit, weil es jetzt eine vermisste Tasse gab.

Die Diener bemerkten nichts, weil Annie, das Hausmädchen, das den Kaffee servierte, sieben Tassen gebracht hatte, nicht wissend, dass Mr. Inglethorp ihn nie getrunken hat, während Dorcas, die sie am folgenden Morgen wegräumte, wie gewöhnlich sechs fand - oder besser gesagt, sie fand fünf, die sechste war diejenige, die man zerbrochen in Mrs. Inglethorps Zimmer gefunden hatte.

"Ich war sicher, dass die verschwundene Tasse die von Mademoiselle Cynthia war.

Ich hatte noch einen Grund für diese Überzeugung, der in der Tatsache lag, dass alle Tassen, die gefunden wurden, Zucker enthielten, den Mademoiselle Cynthia nie in ihren Kaffee nahm.

Meine Aufmerksamkeit wurde von Annies Geschichte über etwas 'Salz' auf dem Tablett mit dem Kakao geweckt, das sie jede Nacht in Mrs. Inglethorpes Zimmer brachte.

Ich habe mir dementsprechend eine Probe dieses Kakaos gesichert und ihn zur Analyse geschickt."

"Aber das war schon durch Dr. Bauerstein geschehen", sagte Lawrence schnell.

" Nicht genau. Der Chemiker wurde von ihm gebeten, zu berichten, ob Strychnin vorhanden war oder nicht.

Er hat es nicht, wie ich, auf ein Betäubungsmittel testen lassen."

"Auf ein Betäubungsmittel?"

"Ja. Hier ist der Bericht des Analysten.

Mrs. Cavendish verabreichte beiden, Mrs. Inglethorpe und Mademoiselle Cynthia, ein ungefährliches, aber wirkungsvolles Betäubungsmittel.

Und es ist möglich, dass sie als Folge davon eine mauvais quart d'heure (schlimme Viertelstunde) hatte!

Stellen Sie sich ihre Gefühle vor, als ihre Schwiegermutter plötzlich krank wird und stirbt und sofort danach hört sie das Wort 'Gift'!

Sie hat geglaubt, dass der von ihr verabreichte Schlaftrunk komplett harmlos wäre, aber es gibt keinen Zweifel, dass sie für einen fürchterlichen Moment gefürchtet haben musste, dass Mrs. Inglethorps Tod vor ihrer Tür stand.

Sie wird von Panik ergriffen, und unter diesem Einfluss eilt sie nach unten und lässt die von Mademoiselle Cynthia benutzte Kaffeetasse mit Untertasse schnell in eine große Messingvase fallen, wo sie später von Monsieur Lawrence entdeckt wird.

Die Kakaoreste wagte sie nicht zu berühren.
Zu viele Augen sind auf sie gerichtet.

Raten Sie mal wie erleichtert sie ist, als Strychnin erwähnt wird, und sie entdeckt, dass nach allem die Tragödie nicht ihr Werk ist.

Wir sind jetzt in der Lage zu erklären, dass die Symptome einer Strychninvergiftung so lange brauchen, um aufzutreten.

Ein Betäubungsmittel mit Strychnin eingenommen wird die Wirkung des Giftes für einige Stunden verzögern."

Poirot hielt inne.

Mary schaute zu ihm hin und langsam wurde in ihrem Gesicht auch wieder Farbe sichtbar.

"Alles, was Sie gesagt haben ist ganz richtig, Monsieur Poirot.

Es war die schrecklichste Stunde meines Lebens.

Ich werde sie nie vergessen.

Aber Sie sind wunderbar. Ich verstehe nun---".

" Was ich gemeint habe, als ich Ihnen sagte, dass Sie Papa Poirot unbedenklich gestehen können, eh? Aber Sie wollten mir nicht trauen."

" Ich verstehe nun alles", sagte Lawrence.

"Der mit Drogen versetzte Kakao, zusätzlich zu dem vergifteten Kaffee genommen, erklärt die Verzögerung umfänglich."

" Genau.

Aber war der Kaffee vergiftet oder war er es nicht?

Wir kommen hier zu einer kleinen Schwierigkeit, da ihn Mrs. Inglethorp nie getrunken hat."

"Was?" Der Überraschungsschrei war allgemein.

"Nein. Sie werden sich erinnern, dass ich von einem Fleck auf dem Teppich in Mrs. Inglethorps Zimmer sprach?

Es gab einige merkwürdige Punkte zu diesem Fleck.

Er war immer noch feucht, er verströmte einen starken Geruch nach Kaffee und eingebettet in den Flor des Teppichs fand ich einige Porzellansplitter.

Was passiert war, war mir klar, weil ich vor nicht einmal zwei Minuten meinen kleinen Koffer auf dem Tisch nahe dem Fenster platziert hatte und der umkippende Tisch hatte ihn auf den Boden gekippt, genau auf dieselbe Stelle.

Genau auf diese Weise hatte Mrs. Inglethorp ihre Tasse Kaffee abgesetzt, als sie in der vorherigen Nacht ihr Zimmer erreichte, und der heimtückische Tisch hatte ihr denselben Streich gespielt.

Was als nächstes passierte, ist reine Raterei von meiner Seite, aber ich sollte sagen, dass Mrs. Inglethorp die zerbrochene Tasse aufsammelte und sie auf den Tisch am Bett legte. Sie brauchte ein Stimulans irgendeiner Art, erhitzte ihren Kakao und trank ihn dann dort aus.
Nun sind wir mit einem neuen Problem konfrontiert.

Wir wissen, dass der Kakao kein Strychnin enthielt. Der Kaffee wurde gar nicht getrunken.

Doch das Strychnin musste zwischen sieben und neun Uhr an diesem Abend verabreicht worden sein.

Welches dritte Medium gab es - ein Medium so passend zur Tarnung des Strychningeschmacks, dass es außergewöhnlich ist, dass niemand daran gedacht hat?"

Poirot schaute im Zimmer herum und dann antwortete er selbst eindrucksvoll. "Ihre Medizin!"

"Meinen Sie, dass der Mörder das Strychnin in ihr Tonikum einbrachte?" rief ich.

"Es gab keine Notwendigkeit, es einzubringen.

Es war schon dort - in der Mixtur.

Das Strychnin, das Mrs. Inglethorp tötete, war das von Dr. Wilkins verordnete Strychnin.

Um Ihnen das klar zu machen, werde ich Ihnen einen Auszug aus einem Buch über die Dosierung vorlesen, das ich in der Apotheke des Red Cross Hospital in Tadminster fand.

Diese Lösung lagert in einigen Stunden den größten Teil des Strychninsalzes als unlösliches Bromid in durchsichtigen Kristallen ab.

Eine Dame in England verlor ihr Leben, als sie eine ähnliche Mixtur einnahm: das ausgeflockte Strychnin sammelte sich am Boden und als sie die letzte Dosis nahm, schluckte sie fast alles davon!

Nun gab es selbstverständlich kein Bromid in Dr. Wilkins Verordnung, aber Sie werden sich erinnern, dass ich eine leere Bromidpulver-Schachtel erwähnte.

Ein oder zwei Portionen dieses Pulvers, eingebracht in die volle Medizinflasche, würden, wie das Buch beschreibt, das Strychnin wirksam ausfällen und dazu führen, dass es mit der letzten Dosierung genommen wird.

Sie werden später erfahren, dass die Person, die normalerweise Mrs. Inglethorps Medizin ausschenkt, immer außerordentlich besorgt war, die Flasche nicht zu schütteln, sondern das Sediment an ihrem Boden ruhen zu lassen.

"In dem ganzen Fall hat es Beweise gegeben, dass geplant war, dass sich die Tragödie am Montag Morgen ereignen sollte.

An diesem Tag war Mrs. Inglethorps Klingelschnur säuberlich durchgeschnitten und am Montagabend verbrachte Mademoiselle Cynthia die Nacht mit Freunden, so dass Mrs. Inglethorp im rechten Flügel ganz allein sein würde, vollständig von jeglicher Hilfe abgeschnitten, und aller Wahrscheinlichkeit nach gestorben wäre, bevor medizinische Hilfe herbeigerufen werden konnte.

Aber in ihrer Eile, zum Dorffest pünktlich zu kommen, vergaß Mrs. Inglethorp ihre Medizin. Und am nächsten Tag aß sie auswärts zu Mittag, so dass die letzte und fatale Dosis schließlich vierundzwanzig Stunden später genommen wurde, als es vom Mörder geplant worden war; und es ist dieser Verspätung geschuldet, dass der letzte Beweis - das letzte Glied in der Kette - sich nun in meinen Händen befindet."

Inmitten der atemlosen Aufregung, hielt er drei dünne Papierstreifen hoch.

"Ein Brief in des Mörders eigener Handschrift, mes amis (meine Freunde)!

Wäre es in seinen Worten ein wenig klarer gewesen, ist es möglich, dass Mrs. Inglethorp, rechtzeitig gewarnt, hätte entkommen können.

So wie es war, erkannte sie die Gefahr, aber nicht die Art der Gefahr."

In der tödlichen Stille setzte Poirot die Papierschnipsel zusammen, räusperte sich und las vor: 'Liebste Evelyn: 'Du wirst besorgt sein, nichts zu hören.

Es ist alles in Ordnung - nur wird es heute Nacht sein statt letzter Nacht.

Du verstehst.

Es wird einmal eine gute Zeit kommen, wenn die alte Frau tot ist und aus dem Weg ist.

Niemandem ist es möglich, das Verbrechen mit mir in Zusammenhang zu bringen.

Diese Idee von dir mit dem Bromid war ein genialer Streich!

Aber wir müssen sehr vorsichtig sein. Ein falscher Schritt--'.

"Hier, meine Freunde, bricht der Brief ab. Zweifellos wurde der Verfasser unterbrochen, aber seine Identität steht außer Frage. Wir alle kennen diese Handschrift und --" Ein Heulen, das fast ein Schrei war, brach die Stille.

"Sie Teufel! Wie haben Sie ihn bekommen?"

Ein Stuhl wurde umgekippt.

Poirot sprang flink zur Seite.

Eine schnelle Bewegung seinerseits und sein Angreifer fiel mit lautem Krachen hin.

"Messieurs, mesdames", sagte Poirot mit einer schwungvollen Bewegung, "lassen Sie mich Ihnen den Mörder vorstellen, Mr. Alfred Inglethorp! "
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THE LAST LINK.
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Poirot's abrupt departure had intrigued us all greatly.
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Sunday morning wore away, and still he did not reappear.
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The little man was transformed.
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He radiated an absurd complacency.
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He bowed with exaggerated respect to Mary Cavendish.
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"Madame, I have your permission to hold a little réunion in the salon?
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It is necessary for every one to attend."
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Mary smiled sadly.
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"You know, Monsieur Poirot, that you have carte blanche in every way.".
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"You are too amiable, madame.".
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Still beaming, Poirot marshalled us all into the drawing-room, bringing forward chairs as he did so.
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"Miss Howard—here.
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Mademoiselle Cynthia.
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Monsieur Lawrence.The good Dorcas.And Annie.Bien!
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We must delay our proceedings a few minutes until Mr.Inglethorp arrives.
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I have sent him a note.".
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Miss Howard rose immediately from her seat.
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"If that man comes into the house, I leave it!".
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"No, no!"
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Poirot went up to her and pleaded in a low voice.
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Finally Miss Howard consented to return to her chair.
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A few minutes later Alfred Inglethorp entered the room.
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I handed the fragment over to the police who did not consider it of much importance.
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Nor did they recognize it for what it was—a piece torn from a green land armlet.".
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There was a little stir of excitement.
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"Now there was only one person at Styles who worked on the land—Mrs.
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Cavendish.
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"But that door was bolted on the inside!"
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I cried.
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"When I examined the room, yes.
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In the ensuing confusion she would have had ample opportunity to shoot the bolt across.
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I took an early opportunity of verifying my conjectures.
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To begin with, the fragment corresponds exactly with a tear in Mrs.Cavendish's armlet.
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I shot a quick glance at Mary.
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She was very pale, but smiling.
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"I proceeded to reason on that assumption.
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Mrs.Cavendish is in her mother-in-law's room.
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We will say that she is seeking for something and has not yet found it.
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Suddenly Mrs.Inglethorp awakens and is seized with an alarming paroxysm.
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She flings out her arm, overturning the bed table, and then pulls desperately at the bell.
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Mrs.Cavendish, startled, drops her candle, scattering the grease on the carpet.
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She picks it up, and retreats quickly to Mademoiselle Cynthia's room, closing the door behind her.
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She hurries out into the passage, for the servants must not find her where she is.
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But it is too late!
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Already footsteps are echoing along the gallery which connects the two wings.
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What can she do?
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Quick as thought, she hurries back to the young girl's room, and starts shaking her awake.
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The hastily aroused household come trooping down the passage.
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They are all busily battering at Mrs.Inglethorp's door.
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He looked at Mary Cavendish.
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"Am I right, madame?".
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She bowed her head.
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"Quite right, monsieur.
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But it did not seem to me to bear upon the question of his guilt or innocence."
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"In a sense, that is correct, madame.
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"The will!"
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cried Lawrence.
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"Then it was you, Mary, who destroyed the will?".
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She shook her head, and Poirot shook his also.
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"No," he said quietly.
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"There is only one person who could possibly have destroyed that will—Mrs.Inglethorp herself!".
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"Impossible!"
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I exclaimed.
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"She had only made it out that very afternoon!".
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unit 82
"Nevertheless, mon ami, it was Mrs.Inglethorp.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 84
I gave a gasp.
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unit 85
What idiots we had been never to think of that fire as being incongruous!
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unit 86
Poirot was continuing: "The temperature on that day, messieurs, was 80 degrees in the shade.
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unit 87
Yet Mrs.Inglethorp ordered a fire!Why?.
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unit 88
Because she wished to destroy something, and could think of no other way.
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unit 90
There was therefore no means of destroying a thick document such as a will.
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unit 92
So the discovery of the charred fragment in the grate was no surprise to me.
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unit 95
"Here, as we know, I was wrong, and I was forced to abandon that idea.
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I faced the problem from a new standpoint.
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unit 99
At 5 o'clock, an hour later, she uses almost the same words, but the standpoint is different.
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unit 100
unit 101
At 4 o'clock she has been angry, but completely mistress of herself.
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unit 102
At 5 o'clock she is in violent distress, and speaks of having had a great shock.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 103
"Looking at the matter psychologically, I drew one deduction which I was convinced was correct.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 104
The second 'scandal' she spoke of was not the same as the first—and it concerned herself!.
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unit 105
"Let us reconstruct.
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unit 110
What was that something?
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 111
"As far as we know, she was quite alone during that half-hour.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 112
Nobody entered or left that boudoir.
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unit 113
What then occasioned this sudden change of sentiment?
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unit 114
"One can only guess, but I believe my guess to be correct.
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unit 115
Mrs.Inglethorp had no stamps in her desk.
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 3 months, 3 weeks ago
unit 116
We know this, because later she asked Dorcas to bring her some.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 117
Now in the opposite corner of the room stood her husband's desk—locked.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 118
unit 119
That one of them fitted I know.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 123
Mrs.Cavendish did not believe her.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 124
She thought that Mrs.Inglethorp was shielding her stepson.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 126
unit 127
She happened to pick up the key of Mrs.Inglethorp's despatch-case, which had been lost that morning.
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unit 128
She knew that her mother-in-law invariably kept all important papers in this particular case.
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unit 130
Some time in the evening she unbolted the door leading into Mademoiselle Cynthia's room.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 131
unit 135
"Not if you were drugged, mademoiselle.".
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unit 136
"Drugged?".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 137
"Mais, oui!"
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unit 139
That admitted of two possibilities.
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unit 142
I took a sample from each cup, and had them analysed—with no result.
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unit 143
I had counted the cups carefully, in the event of one having been removed.
2 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 144
Six persons had taken coffee, and six cups were duly found.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 145
I had to confess myself mistaken.
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unit 146
"Then I discovered that I had been guilty of a very grave oversight.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 147
unit 148
This changed the face of the whole affair, for there was now one cup missing.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 150
"I was confident that the missing cup was that of Mademoiselle Cynthia.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 153
I accordingly secured a sample of that coco, and sent it to be analysed.".
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unit 154
"But that had already been done by Dr.Bauerstein," said Lawrence quickly.
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unit 155
"Not exactly.
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unit 156
The analyst was asked by him to report whether strychnine was, or was not, present.
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unit 157
He did not have it tested, as I did, for a narcotic."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 158
"For a narcotic?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 159
"Yes.
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unit 160
Here is the analyst's report.
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unit 162
And it is possible that she had a mauvais quart d'heure in consequence!
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unit 166
The remains of the coco she dare not touch.
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unit 167
Too many eyes are upon her.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 170
A narcotic taken with strychnine will delay the action of the poison for some hours.".
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 171
Poirot paused.
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unit 172
Mary looked up at him, the colour slowly rising in her face.
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unit 173
"All you have said is quite true, Monsieur Poirot.
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unit 174
It was the most awful hour of my life.
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I shall never forget it.
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unit 176
But you are wonderful.
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unit 177
I understand now——".
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unit 178
"What I meant when I told you that you could safely confess to Papa Poirot, eh?
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unit 179
But you would not trust me.".
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unit 180
"I see everything now," said Lawrence.
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unit 181
"The drugged coco, taken on top of the poisoned coffee, amply accounts for the delay."
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unit 182
"Exactly.
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unit 183
But was the coffee poisoned, or was it not?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 months, 4 weeks ago
unit 184
We come to a little difficulty here, since Mrs.Inglethorp never drank it.".
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unit 185
"What?"
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unit 186
The cry of surprise was universal.
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unit 187
"No.
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unit 188
You will remember my speaking of a stain on the carpet in Mrs.Inglethorp's room?
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unit 189
There were some peculiar points about that stain.
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unit 194
unit 195
Now we are faced with a new problem.
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unit 196
We know the coco contained no strychnine.
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unit 197
The coffee was never drunk.
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unit 198
Yet the strychnine must have been administered between seven and nine o'clock that evening.
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unit 200
Poirot looked round the room, and then answered himself impressively.
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unit 201
"Her medicine!".
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unit 202
"Do you mean that the murderer introduced the strychnine into her tonic?
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unit 203
"I cried.
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unit 204
"There was no need to introduce it.
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unit 205
It was already there—in the mixture.
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unit 206
The strychnine that killed Mrs.Inglethorp was the identical strychnine prescribed by Dr.Wilkins.
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unit 216
Amid breathless excitement, he held out three thin strips of paper.
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unit 217
"A letter in the murderer's own hand-writing, mes amis!
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unit 219
As it was, she realized her danger, but not the manner of it.".
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unit 221
It is all right—only it will be to-night instead of last night.
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unit 222
You understand.
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unit 223
There's a good time coming once the old woman is dead and out of the way.
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unit 224
No one can possibly bring home the crime to me.
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unit 225
That idea of yours about the bromides was a stroke of genius!
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unit 226
But we must be very circumspect.
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unit 227
A false step——'.
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unit 228
"Here, my friends, the letter breaks off.
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unit 229
Doubtless the writer was interrupted; but there can be no question as to his identity.
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unit 230
We all know this hand-writing and——" A howl that was almost a scream broke the silence.
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unit 231
"You devil!
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unit 232
How did you get it?"
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unit 233
A chair was overturned.
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unit 234
Poirot skipped nimbly aside.
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unit 235
A quick movement on his part, and his assailant fell with a crash.
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".
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THE LAST LINK.

Poirot's abrupt departure had intrigued us all greatly.

Sunday morning wore away, and still he did not reappear.

But about three o'clock a ferocious and prolonged hooting outside drove us to the window, to see Poirot alighting from a car, accompanied by Japp and Summerhaye.

The little man was transformed.

He radiated an absurd complacency. He bowed with exaggerated respect to Mary Cavendish.

"Madame, I have your permission to hold a little réunion in the salon?

It is necessary for every one to attend."

Mary smiled sadly.

"You know, Monsieur Poirot, that you have carte blanche in every way.".

"You are too amiable, madame.".

Still beaming, Poirot marshalled us all into the drawing-room, bringing forward chairs as he did so.

"Miss Howard—here. Mademoiselle Cynthia. Monsieur Lawrence.The good Dorcas.And Annie.Bien!

We must delay our proceedings a few minutes until Mr.Inglethorp arrives.

I have sent him a note.".

Miss Howard rose immediately from her seat.

"If that man comes into the house, I leave it!".

"No, no!" Poirot went up to her and pleaded in a low voice.

Finally Miss Howard consented to return to her chair.

A few minutes later Alfred Inglethorp entered the room.

The company once assembled, Poirot rose from his seat with the air of a popular lecturer, and bowed politely to his audience.

"Messieurs, mesdames, as you all know, I was called in by Monsieur John Cavendish to investigate this case.

I at once examined the bedroom of the deceased which, by the advice of the doctors, had been kept locked, and was consequently exactly as it had been when the tragedy occurred.

I found: first, a fragment of green material; second, a stain on the carpet near the window, still damp; thirdly, an empty box of bromide powders.

"To take the fragment of green material first, I found it caught in the bolt of the communicating door between that room and the adjoining one occupied by Mademoiselle Cynthia.

I handed the fragment over to the police who did not consider it of much importance.

Nor did they recognize it for what it was—a piece torn from a green land armlet.".

There was a little stir of excitement.

"Now there was only one person at Styles who worked on the land—Mrs. Cavendish.

Therefore it must have been Mrs. Cavendish who entered the deceased's room through the door communicating with Mademoiselle Cynthia's room.".

"But that door was bolted on the inside!" I cried.

"When I examined the room, yes.

But in the first place we have only her word for it, since it was she who tried that particular door and reported it fastened.

In the ensuing confusion she would have had ample opportunity to shoot the bolt across.

I took an early opportunity of verifying my conjectures.

To begin with, the fragment corresponds exactly with a tear in Mrs.Cavendish's armlet.
Also, at the inquest, Mrs.Cavendish declared that she had heard, from her own room, the fall of the table by the bed.

I took an early opportunity of testing that statement by stationing my friend Monsieur Hastings in the left wing of the building, just outside Mrs.Cavendish's door.

I myself, in company with the police, went to the deceased's room, and whilst there I, apparently accidentally, knocked over the table in question, but found that, as I had expected, Monsieur Hastings had heard no sound at all.

This confirmed my belief that
Mrs.Cavendish was not speaking the truth when she declared that she had been dressing in her room at the time of the tragedy.

In fact, I was convinced that, far from having been in her own room,
Mrs.Cavendish was actually in the deceased's room when the alarm was given.".

I shot a quick glance at Mary.

She was very pale, but smiling.

"I proceeded to reason on that assumption.

Mrs.Cavendish is in her mother-in-law's room.

We will say that she is seeking for something and has not yet found it.

Suddenly Mrs.Inglethorp awakens and is seized with an alarming paroxysm.

She flings out her arm, overturning the bed table, and then pulls desperately at the bell.

Mrs.Cavendish, startled, drops her candle, scattering the grease on the carpet.

She picks it up, and retreats quickly to Mademoiselle Cynthia's room, closing the door behind her.

She hurries out into the passage, for the servants must not find her where she is.

But it is too late! Already footsteps are echoing along the gallery which connects the two wings.

What can she do? Quick as thought, she hurries back to the young girl's room, and starts shaking her awake.

The hastily aroused household come trooping down the passage.

They are all busily battering at
Mrs.Inglethorp's door.

It occurs to nobody that Mrs.Cavendish has not arrived with the rest, but—and this is significant—I can find no one who saw her come from the other wing.".

He looked at Mary Cavendish. "Am I right, madame?".

She bowed her head.

"Quite right, monsieur.

You understand that, if I had thought I would do my husband any good by revealing these facts, I would have done so.

But it did not seem to me to bear upon the question of his guilt or innocence."

"In a sense, that is correct, madame.

But it cleared my mind of many misconceptions, and left me free to see other facts in their true significance.".

"The will!" cried Lawrence. "Then it was you, Mary, who destroyed the will?".

She shook her head, and Poirot shook his also.

"No," he said quietly. "There is only one person who could possibly have destroyed that will—Mrs.Inglethorp herself!".

"Impossible!" I exclaimed.

"She had only made it out that very afternoon!".

"Nevertheless, mon ami, it was
Mrs.Inglethorp.

Because, in no other way can you account for the fact that, on one of the hottest days of the year, Mrs. Inglethorp ordered a fire to be lighted in her room.".

I gave a gasp. What idiots we had been never to think of that fire as being incongruous!

Poirot was continuing:
"The temperature on that day, messieurs, was 80 degrees in the shade.

Yet Mrs.Inglethorp ordered a fire!Why?.

Because she wished to destroy something, and could think of no other way.

You will remember that, in consequence of the War economics practised at Styles, no waste paper was thrown away.

There was therefore no means of destroying a thick document such as a will.

The moment I heard of a fire being lighted in Mrs.Inglethorp's room, I leaped to the conclusion that it was to destroy some important document—possibly a will.

So the discovery of the charred fragment in the grate was no surprise to me.

I did not, of course, know at the time that the will in question had only been made this afternoon, and I will admit that, when I learnt that fact, I fell into a grievous error.

I came to the conclusion that
Mrs.Inglethorp's determination to destroy her will arose as a direct consequence of the quarrel she had that afternoon, and that therefore the quarrel took place after, and not before the making of the will.

"Here, as we know, I was wrong, and I was forced to abandon that idea.

I faced the problem from a new standpoint. Now, at 4 o'clock, Dorcas overheard her mistress saying angrily: 'You need not think that any fear of publicity, or scandal between husband and wife will deter me.".

I conjectured, and conjectured rightly, that these words were addressed, not to her husband, but to Mr.John Cavendish.

At 5 o'clock, an hour later, she uses almost the same words, but the standpoint is different.

She admits to Dorcas, 'I don't know what to do; scandal between husband and wife is a dreadful thing.'.

At 4 o'clock she has been angry, but completely mistress of herself.

At 5 o'clock she is in violent distress, and speaks of having had a great shock.

"Looking at the matter psychologically, I drew one deduction which I was convinced was correct.

The second 'scandal' she spoke of was not the same as the first—and it concerned herself!.

"Let us reconstruct.

At 4 o'clock, Mrs.Inglethorp quarrels with her son, and threatens to denounce him to his wife—who, by the way, overheard the greater part of the conversation.

At 4.30, Mrs.Inglethorp, in consequence of a conversation on the validity of wills, makes a will in favour of her husband, which the two gardeners witness.

At 5 o'clock, Dorcas finds her mistress in a state of considerable agitation, with a slip of paper—'a letter,' Dorcas thinks—in her hand, and it is then that she orders the fire in her room to be lighted.

Presumably, then, between 4.30 and 5 o'clock, something has occurred to occasion a complete revolution of feeling, since she is now as anxious to destroy the will, as she was before to make it.

What was that something?

"As far as we know, she was quite alone during that half-hour.

Nobody entered or left that boudoir.

What then occasioned this sudden change of sentiment?

"One can only guess, but I believe my guess to be correct.

Mrs.Inglethorp had no stamps in her desk.

We know this, because later she asked Dorcas to bring her some.

Now in the opposite corner of the room stood her husband's desk—locked.

She was anxious to find some stamps, and, according to my theory, she tried her own keys in the desk.

That one of them fitted I know.

She therefore opened the desk, and in searching for the stamps she came across something else—that slip of paper which Dorcas saw in her hand, and which assuredly was never meant for
Mrs.Inglethorp's eyes.

On the other hand, Mrs.Cavendish believed that the slip of paper to which her mother-in-law clung so tenaciously was a written proof of her own husband's infidelity.

She demanded it from Mrs.Inglethorp who assured her, quite truly, that it had nothing to do with that matter.

Mrs.Cavendish did not believe her.

She thought that Mrs.Inglethorp was shielding her stepson.

Now Mrs.Cavendish is a very resolute woman, and, behind her mask of reserve, she was madly jealous of her husband.

She determined to get hold of that paper at all costs, and in this resolution chance came to her aid.

She happened to pick up the key of
Mrs.Inglethorp's despatch-case, which had been lost that morning.

She knew that her mother-in-law invariably kept all important papers in this particular case.

"Mrs.Cavendish, therefore, made her plans as only a woman driven desperate through jealousy could have done.

Some time in the evening she unbolted the door leading into Mademoiselle Cynthia's room.

Possibly she applied oil to the hinges, for I found that it opened quite noiselessly when I tried it.

She put off her project until the early hours of the morning as being safer, since the servants were accustomed to hearing her move about her room at that time.

She dressed completely in her land kit, and made her way quietly through Mademoiselle Cynthia's room into that of Mrs.Inglethorp.".

He paused a moment, and Cynthia interrupted:

"But I should have woken up if anyone had come through my room?".

"Not if you were drugged, mademoiselle.".

"Drugged?".

"Mais, oui!"

"You remember"—he addressed us collectively again—"that through all the tumult and noise next door Mademoiselle Cynthia slept.

That admitted of two possibilities.

Either her sleep was feigned—which I did not believe—or her unconsciousness was indeed by artificial means.

"With this latter idea in my mind, I examined all the coffee-cups most carefully, remembering that it was Mrs.Cavendish who had brought Mademoiselle Cynthia her coffee the night before.

I took a sample from each cup, and had them analysed—with no result. I had counted the cups carefully, in the event of one having been removed.

Six persons had taken coffee, and six cups were duly found. I had to confess myself mistaken.

"Then I discovered that I had been guilty of a very grave oversight.

Coffee had been brought in for seven persons, not six, for Dr. Bauerstein had been there that evening.

This changed the face of the whole affair, for there was now one cup missing.

The servants noticed nothing, since Annie, the housemaid, who took in the coffee, brought in seven cups, not knowing that
Mr.Inglethorp never drank it, whereas Dorcas, who cleared them away the following morning, found six as usual—or strictly speaking she found five, the sixth being the one found broken in
Mrs.Inglethorp's room.

"I was confident that the missing cup was that of Mademoiselle Cynthia.

I had an additional reason for that belief in the fact that all the cups found contained sugar, which Mademoiselle Cynthia never took in her coffee.

My attention was attracted by the story of Annie about some 'salt' on the tray of coco which she took every night to
Mrs.Inglethorp's room.

I accordingly secured a sample of that coco, and sent it to be analysed.".

"But that had already been done by
Dr.Bauerstein," said Lawrence quickly.

"Not exactly. The analyst was asked by him to report whether strychnine was, or was not, present.

He did not have it tested, as I did, for a narcotic."

"For a narcotic?"

"Yes. Here is the analyst's report.

Mrs.Cavendish administered a safe, but effectual, narcotic to both Mrs.Inglethorp and Mademoiselle Cynthia.

And it is possible that she had a mauvais quart d'heure in consequence!

Imagine her feelings when her mother-in-law is suddenly taken ill and dies, and immediately after she hears the word 'Poison'!

She has believed that the sleeping draught she administered was perfectly harmless, but there is no doubt that for one terrible moment she must have feared that
Mrs.Inglethorp's death lay at her door.

She is seized with panic, and under its influence she hurries downstairs, and quickly drops the coffee-cup and saucer used by Mademoiselle Cynthia into a large brass vase, where it is discovered later by Monsieur Lawrence.

The remains of the coco she dare not touch.
Too many eyes are upon her.

Guess at her relief when strychnine is mentioned, and she discovers that after all the tragedy is not her doing.

"We are now able to account for the symptoms of strychnine poisoning being so long in making their appearance.

A narcotic taken with strychnine will delay the action of the poison for some hours.".

Poirot paused.

Mary looked up at him, the colour slowly rising in her face.

"All you have said is quite true, Monsieur Poirot.

It was the most awful hour of my life.

I shall never forget it.

But you are wonderful. I understand now——".

"What I meant when I told you that you could safely confess to Papa Poirot, eh? But you would not trust me.".

"I see everything now," said Lawrence.

"The drugged coco, taken on top of the poisoned coffee, amply accounts for the delay."

"Exactly.

But was the coffee poisoned, or was it not?

We come to a little difficulty here, since Mrs.Inglethorp never drank it.".

"What?" The cry of surprise was universal.

"No. You will remember my speaking of a stain on the carpet in Mrs.Inglethorp's room?

There were some peculiar points about that stain.

It was still damp, it exhaled a strong odour of coffee, and imbedded in the nap of the carpet I found some little splinters of china.

What had happened was plain to me, for not two minutes before I had placed my little case on the table near the window, and the table, tilting up, had deposited it upon the floor on precisely the identical spot.

In exactly the same way, Mrs.Inglethorp had laid down her cup of coffee on reaching her room the night before, and the treacherous table had played her the same trick.

"What happened next is mere guess work on my part, but I should say that
Mrs.Inglethorp picked up the broken cup and placed it on the table by the bed. Feeling in need of a stimulant of some kind, she heated up her coco, and drank it off then and there.
Now we are faced with a new problem.

We know the coco contained no strychnine. The coffee was never drunk.

Yet the strychnine must have been administered between seven and nine o'clock that evening.

What third medium was there—a medium so suitable for disguising the taste of strychnine that it is extraordinary no one has thought of it?".

Poirot looked round the room, and then answered himself impressively. "Her medicine!".

"Do you mean that the murderer introduced the strychnine into her tonic?"I cried.

"There was no need to introduce it.

It was already there—in the mixture.

The strychnine that killed Mrs.Inglethorp was the identical strychnine prescribed by Dr.Wilkins.

To make that clear to you, I will read you an extract from a book on dispensing which I found in the Dispensary of the Red Cross Hospital at Tadminster.

This solution deposits in a few hours the greater part of the strychnine salt as an insoluble bromide in transparent crystals.

A lady in England lost her life by taking a similar mixture: the precipitated strychnine collected at the bottom, and in taking the last dose she swallowed nearly all of it!

"Now there was, of course, no bromide in Dr.Wilkins' prescription, but you will remember that I mentioned an empty box of bromide powders.

One or two of those powders introduced into the full bottle of medicine would effectually precipitate the strychnine, as the book describes, and cause it to be taken in the last dose.

You will learn later that the person who usually poured out Mrs.Inglethorp's medicine was always extremely careful not to shake the bottle, but to leave the sediment at the bottom of it undisturbed.

"Throughout the case, there have been evidences that the tragedy was intended to take place on Monday evening.

On that day, Mrs.Inglethorp's bell wire was neatly cut, and on Monday evening Mademoiselle Cynthia was spending the night with friends, so that Mrs.Inglethorp would have been quite alone in the right wing, completely shut off from help of any kind, and would have died, in all probability, before medical aid could have been summoned.

But in her hurry to be in time for the village entertainment Mrs.Inglethorp forgot to take her medicine, and the next day she lunched away from home, so that the last—and fatal—dose was actually taken twenty-four hours later than had been anticipated by the murderer; and it is owing to that delay that the final proof—the last link of the chain—is now in my hands.".

Amid breathless excitement, he held out three thin strips of paper.

"A letter in the murderer's own hand-writing, mes amis!

Had it been a little clearer in its terms, it is possible that Mrs.Inglethorp, warned in time, would have escaped.

As it was, she realized her danger, but not the manner of it.".

In the deathly silence, Poirot pieced together the slips of paper and, clearing his throat, read:

'Dearest Evelyn:
'You will be anxious at hearing nothing.

It is all right—only it will be to-night instead of last night.

You understand.

There's a good time coming once the old woman is dead and out of the way.

No one can possibly bring home the crime to me.

That idea of yours about the bromides was a stroke of genius!

But we must be very circumspect. A false step——'.

"Here, my friends, the letter breaks off. Doubtless the writer was interrupted; but there can be no question as to his identity. We all know this hand-writing and——"

A howl that was almost a scream broke the silence.

"You devil! How did you get it?"

A chair was overturned.

Poirot skipped nimbly aside.

A quick movement on his part, and his assailant fell with a crash.

"Messieurs, mesdames," said Poirot, with a flourish, "let me introduce you to the murderer, Mr.Alfred Inglethorp!".