en-de  THREE MEN IN A BOAT (to say nothing of the dog). by JEROME K JEROME. Chapter 1. Medium
VORWORT.
Die wahre Schönheit dieses Buches liegt nicht so sehr in seinem literarischen Stil oder in dem Umfang und der Nützlichkeit der Information, die es vermittelt, wie in seiner einfachen Wahrhaftigkeit. Seine Seiten bilden die Aufzeichnungen von Ereignissen, die wirklich geschahen. Ihnen wurde lediglich etwas Farbe gegeben und dafür wurde kein Aufpreis berechnet. George und Harris und Montmorency sind keine dichterischen Ideale, sondern Wesen aus Fleisch und Blut ... besonders George, der ungefähr 12 Stones (ca. 76 kg) wiegt. Andere Werke können dies in der Tiefe des Denkens und der Kenntnis der menschlichen Natur übertreffen: andere Bücher können mit ihm in Originalität und Größe konkurrieren, aber nichts bisher Bekanntes kann es in seiner hoffnungslosen und unheilbaren Wahrhaftigkeit übertreffen. Man kann es fühlen, mehr als alle seine anderen Vorzüge wird dies diesen Band im Auge des ernsthaften Lesers kostbar machen und der Lektion, die diese Geschichte lehrt, zusätzliches Gewicht verleihen.
London, im August 1889.

KAPITEL I
Wir waren zu viert - George, William Samuel Harris, ich selbst und Montmorency. Wir saßen in meinem Zimmer , rauchten und sprachen darüber, wie schlecht wir drauf waren - schlecht drauf aus einer medizinischen Sicht, meine ich natürlich.
Wir fühlten uns alle elend und wurden deswegen ziemlich aufgeregt. Harris sagte, er fühlte manchmal solch merkwürdige Anfälle von Schwindel über sich kommen, dass er kaum wüsste, was er tun sollte; und dann sagte George, dass er ebenfalls Anfälle von Schwindel hatte und kaum wüsste was er tun sollte. Bei mir war es die Leber, die nicht in Ordnung war. Ich wusste, dass es meine Leber war, die nicht in Ordnung war, weil ich gerade ein Rundschreiben über patentierte Leberpillen gelesen hatte, worin eingehend die verschiedenen Symptome beschrieben waren, durch die ein Mann erkennen konnte, wenn seine Leber nicht in Ordnung war. Ich hatte sie alle.
Es ist eine äußerst ungewöhnliche Sache, aber ich las niemals eine Anzeige für ein verschreibungspflichtiges Medikament, ohne dass ich zu dem Schluss getrieben wurde, dass ich an dieser speziellen Krankheit in ihrer schlimmsten Form leide, die damit behandelt wird. Die Diagnose scheint in jedem Fall genau mit allen Empfindungen übereinzustimmen, die ich je gefühlt habe.
Ich erinnere mich daran, dass ich in das Britische Museum ging, um die Behandlung für eine leichte Unpässlichkeit nachzulesen, von der ich einen Hauch spürte - ich glaube, es war Heuschnupfen. Ich nahm das Buch herunter und las alles, was ich hatte lesen wollen; und dann, ohne darüber nachzudenken, wendete ich müßig die Seiten und begann träge allgemein Krankheiten zu studieren, Ich vergesse, welches die erste Krankheit war, auf die ich mich stürzte - eine fürchterliche, verheerende Geißel, ich weiß -, und bevor ich die Liste der 'Erstsymptome' halb überflogen hatte, wurde mir klar, dass ich diese Krankheit hatte.
Ich saß eine Weile da, vor Schreck erstarrt, und dann, mit der Teilnahmslosigkeit der Verzweiflung, blätterte ich wieder die Seiten um. Ich kam zu Typhus - las die Symptome - entdeckte, dass ich Typhus hatte, es schon - ohne es zu wissen - monatelang gehabt haben musste, und fragte mich, was ich sonst noch hatte. Ich stieß auf den Veitstanz und fand, wie erwartet, dass ich das auch hatte - fing an, mich für meinen Fall zu interessieren und der Sache auf den Grund zu gehen und begann alphabetisch - las Schüttelfrost durch und erkannte, dass ich daran litt und dass das akute Stadium in ungefähr zwei Wochen anbrechen würde. Zu meiner Erleichterung hatte ich die brightsche Krankheit nur in einer modifizierten Form, und soweit es diese betraf, könnte ich vielleicht noch Jahre leben. Ich hatte die Cholera mit schweren Komplikationen, und mit Diphtherie schien ich geboren worden zu sein. Ich mühte mich gewissenhaft durch die sechsundzwanzig Buchstaben, und die einzige Krankheit, von der ich feststellen konnte, dass ich sie nicht hatte, war das Putzfrauenknie.
Ich fühlte mich anfangs deshalb ziemlich gekränkt; es schien irgendwie eine Art Herabsetzung zu sein. Warum hatte ich kein Putzfrauenknie? Warum diese gehässige Einschränkung? Nach einer Weile setzten sich jedoch weniger habgierige Gefühle durch. Ich überlegte, dass ich jede andere in der Pharmakologie bekannte Krankheit hatte, und ich wurde weniger egoistisch und entschlossen, ohne das Putzfrauenknie auszukommen. Gicht, so schien es, in ihrer bösartigsten Ausprägung, hatte mich befallen, ohne dass ich es bemerkt hätte, und unter Zymose hatte ich nachweislich schon seit meiner Kindheit gelitten. Es gab keine weiteren Krankheiten hinter Zymose, also schloss ich, dass es nichts anderes gab, das auf mich zutraf.
Ich saß und grübelte. Ich dachte, was für ein interessanter Fall ich doch vom medizinischen Standpunkt aus sein müsste, was für eine Bereicherung ich doch für den Unterricht wäre. Studenten müssten nicht mehr 'die Krankenhäuser ablaufen', wenn sie mich hätten. Ich hatte ein Krankenhaus in mir. Alles, was sie tun müssten, wäre, um mich herumzugehen und danach ihr Diplom zu machen.
Dann fragte ich mich, wie lange ich zu leben hätte. Ich versuchte, mich selbst zu untersuchen. Ich fühlte meinen Puls. Ich konnte zunächst überhaupt keinen Puls fühlen. Dann schien er ganz plötzlich einzusetzen. Ich zog meine Uhr heraus und stoppte die Zeit. Ich brachte es auf hundertsiebenundvierzig pro Minute. Ich versuchte mein Herz zu fühlen. Ich konnte mein Herz nicht fühlen. Es hatte aufgehört zu schlagen. Ich bin seither zu der Meinung verleitet worden, dass es die ganze Zeit dort gewesen sein muss und geschlagen haben muss, aber ich kann es nicht nachweisen. Ich betastete mich selbst überall vorne, von dem, was ich meine Taille nenne bis hinauf zu meinem Kopf und ein bisschen herum an jeder Seite und ein kleines Stück den Rücken hinauf. Aber ich konnte nichts fühlen oder hören. Ich versuchte, meine Zunge zu betrachten. Ich streckte sie so weit raus wie nur irgend möglich und ich schloss ein Auge und versuchte sie mit dem anderen zu untersuchen. Ich konnte nur die Spitze sehen und das einzige, das ich dadurch erreichte, war, mich noch sicherer als zuvor zu fühlen, dass ich Scharlach hatte.
Ich war als glücklicher, gesunder Mann in den Leseraum gegangen. Ich kroch heraus als heruntergekommenes Wrack.
Ich ging zu meinem Arzt. Er ist ein alter Kumpel von mir; wenn ich denke, dass ich krank bin, fühlt er meinen Puls, guckt meine Zunge an und redet über das Wetter, alles umsonst; also dachte ich, ich würde ihm einen Gefallen tun, wenn ich jetzt zu ihm ginge. "Was ein Arzt will", sagte ich "ist Praxis. Er soll mich haben. Er wird bei mir mehr Praxis bekommen als von siebzehnhundert deiner normalen, üblichen Patienten, die jeder nur ein oder zwei Krankheiten haben." Also ging ich direkt hin zu ihm und er sagte: "Nun, was ist los mit dir?
Ich sagte: "Mein Lieber, ich werde nicht deine Zeit damit verschwenden, dir zu sagen, was mit mir los ist. Das Leben ist kurz und du könntest sterben, bevor ich zum Ende gekommen wäre. Aber ich werde dir sagen, was ich nicht habe. Ich habe kein Putzfrauenknie. Warum ich kein Putzfrauenknie habe, kann ich dir nicht sagen, aber die Tatsache bleibt bestehen, ich habe keins. Alles andere aber habe ich." Und ich erzählte ihm, wie ich dazu kam, das alles zu entdecken.
Dann öffnete er meinen Mund und guckte auf mich herab, packte mein Handgelenk und dann schlug er mich auf die Brust, als ich es nicht erwartete - eine feige Sache, finde ich - und sofort danach stieß er mich mit der Seite seines Kopfes. Danach setzte er sich und schrieb eine Verordnung aus, faltete sie und gab sie mir und ich steckte sie in die Tasche und ging hinaus.
Ich öffnete sie nicht. Ich brachte sie zur nächsten Apotheke und gab sie ab. Der Mann las sie und gab sie mir dann zurück.
Er sagte, er hätte es nicht da.
Ich sagte: "Sie sind Apotheker?"
Er sagte: "Ich bin Apotheker. Wenn ich ein Genossenschaftsladen und zusätzlich ein Familienhotel wäre, könnte ich Ihnen vielleicht zu Diensten sein. Nur Apotheker zu sein, hindert mich."
Ich las die Verordnung. Dort stand: "1 Pfund Beefsteak, mit 1 pint (ungefähr ein halber Liter) Bitter alle 6 Stunden.
1 Spaziergang von zehn Meilen jeden Morgen.
1 Schlafengehen genau um 11 Uhr jede Nacht.
Und stopf deinen Kopf nicht mit Sachen voll, von denen du nichts verstehst."

Ich folgte den Anweisungen, mit dem glücklichen Ergebnis - soweit es mich betrifft - dass mein Leben erhalten blieb und noch weiter geht.
Ich komme zurück auf das Rundschreiben der Leberpille, im vorliegenden Fall hatte ich die Symptome, jenseits aller Fehler, wobei das wichtigste unter ihnen 'eine allgemeine Abneigung gegen jegliche Art von Arbeit' war.
Wie ich so leide, ist nicht in Worte zu fassen. Seit meiner frühesten Kindheit bin ich davon gequält worden. Als ich ein Junge war, hat die Erkrankung sich höchst selten für einen Tag vom Acker gemacht. Sie wussten damals nicht, dass es meine Leber war. Die Heilkunde hatte damals weit geringere Fortschitte als heute gemacht, und sie machten gewöhnlich die Faulheit dafür verantwortlich.
"Nun, du schleichender kleiner Teufel, du", sagten sie, "steh auf und tu etwas für deinen Lebensunterhalt, nicht wahr?" - nicht wissend, dass ich krank war. Und sie gaben mir keine Tabletten; sie gaben mir Kopfnüsse. Und so seltsam es erscheinen mag, diese "Kopfnüsse" haben mich oft geheilt - wenigstens für einige Zeit. Ich habe gewusst, dass eine Kopfnuss mehr Einfluss auf meine Leber hat und mich mehr danach sehnen ließ, dann und dort sofort wegzugehen und zu tun, was ohne weiteren Zeitverlust getan werden sollte, als jetzt eine ganze Schachtel Pillen.
Wissen Sie, so ist es oft - diese einfachen, altmodischen Mittel sind manchmal wirksamer als das ganze Zeug aus der Apotheke.
Wir saßen dort eine halbe Stunde lang und beschrieben uns unsere Krankheiten. Ich erklärte George und William Harris, wie ich mich fühlte, wenn ich morgens aufstand, und William Harris erzählte uns, wie er sich fühlte, wenn er zu Bett ging; und George stand auf dem Kaminteppich und zeigte uns ein kluges und starkes Schauspielstück, exemplarisch dafür, wie er sich in der Nacht fühlte.
George meint, er sei krank, aber ihm fehlt bekanntlich nie etwas.
Hier klopfte Mrs. Poppets an die Tür, um zu erfahren, ob wir zum Abendessen bereit waren. Wir lächelten uns traurig an und sagten, wir sollten besser versuchen, ein bisschen herunterzuschlucken. Harris sagte, eine Kleinigkeit im Magen hielte oft die Krankheit in Schach und Mrs. Poppets brachte das Tablett herein, und wir zogen an den Tisch und schnipselten uns etwas von einem kleinen Steak mit Zwiebeln und etwas Rhabarberkuchen ab.
Ich muss zu dieser Zeit sehr schwach gewesen sein, denn ich weiß, dass ich nach der ersten halben Stunde oder so, überhaupt kein Interesse an meinem Essen zu haben schien - eine ungewöhnliche Sache für mich - und ich wollte keinen Käse.
Als wir diese Pflicht erledigt hatten, füllten wir unsere Gläser wieder auf, zündeten unsere Pfeifen wieder an und setzten die Diskussion über unseren Gesundheitszustand fort. Was es war, das momentan mit uns los war, keiner von uns konnte sich da sicher sein; aber die einhellige Meinung war, dass es durch Überarbeitung entstanden war, was auch immer es war.
" Was wir wollen ist Ruhe", sagte Harris.
"Ruhe und eine komplette Veränderung", sagte George. "Die Überbeanspruchung unseres Gehirns hat zu einer allgemeinen Depression des ganzen Systems geführt. Szenenwechsel und das Fehlen der Notwendigkeit zum Nachdenken werden das seelische Gleichgewicht wieder herstellen.
George hat einen Cousin, der in der Regel als Medizinstudent bezeichnet wird, so dass er natürlich eine etwas familienärzliche Art hat, Dinge zu erledigen.
Ich stimmte George zu und schlug vor, dass wir einen zurückgezogenen Fleck der Alten Welt suchen sollten, weit weg von der verrückten Menge und eine sonnige Woche in seinen schläfrigen Gassen dahin träumen sollten, eine halbvergessenen Ecke, die von den Feen versteckt wurde, außerhalb der Reichweite der lärmenden Welt - irgendein merkwürdig-hochgestellter Horst auf den Klippen der Zeit, von wo die wogenden Wellen des neunzehnten Jahrhunderts weit entfernt und schwach klingen würden.
Harris sagte, er dächte, es wäre holprig. Er sagte, er wisse, welche Art von Ort ich meinte; wo jeder um acht Uhr ins Bett ging, und man keinen Schiedsrichter für Liebe oder Geld bekommen konnte, und man zehn Meilen laufen musste, um seinen Tabak zu bekommen.
" Nein" sagte Harris, " wenn du Ruhe und eine Veränderung willst, ist eine Seereise unschlagbar.
Eine Seereise lehnte ich strikt ab. Eine Seereise tut dir gut, wenn du ein paar Monate Zeit hast, aber für eine Woche ist sie schlecht.
Du startest am Montag mit der Idee in der Brust, dass du dich amüsieren wirst. Du winkst den Jungs am Ufer ein lässiges Adieu zu, zündest deine größte Pfeife an und stolzierst über das Deck als wärst du Captain Cook, Sir Francis Drake und Christopher Columbus in einer Person. Am Dienstag, wünschst du dir, du wärst nicht gekommen. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag wünschst du dir, du wärst tot. Am Samstag bist du in der Lage ein wenig Rinderbrühe zu schlucken und an Deck zu sitzen und mit einem bleichen, süßen Lächeln zu antworten, wenn dich gutherzige Leute fragen, wie es dir jetzt geht. Am Sonntag fängst du an, wieder herumzulaufen und feste Nahrung zu dir zu nehmen. Und am Montagmorgen, wenn man mit Tasche und Regenschirm in der Hand am Seitendeck steht und darauf wartet, an Land zu gehen, fängt man an, es durch und durch zu mögen.
Ich erinnere mich daran, dass mein Schwager einmal eine kurze Seereise unternommen hat, zum Besten seiner Gesundheit. Er nahm einen Kojenplatz von London nach Liverpool und zurück; und als er nach Liverpool kam, war die einzige Sache, um die er besorgt war, jenes Rückfahrticket zu verkaufen.
Mir wurde gesagt, es wäre überall in der Stadt ungeheuren ermäßigt angeboten worden; und wurde schließlich für achtzehn Pence an einen reizbar aussehenden jungen Mann verkauft, dem seine Ärzte gerade geraten hatten, an die See zu gehen und Übungen zu machen. ,
"Seeseite!", sagte mein Schwager und drückte ihm das Ticket liebevoll in die Hand; "nun, du wirst genug haben für dein ganzes Leben, und auch von Sport! Nun, du wirst mehr Bewegung bekommen, wenn du dich auf dieses Schiff setzt, als wenn du Purzelbäume auf trockenem Land schlagen würdest.
Er selbst - mein Schwager - kam mit dem Zug zurück. Er sagte, die North-Western Railway wäre gesund genug für ihn.
Ein anderer Kumpel, den ich kannte, ging auf eine einwöchige Reise um die Küste und bevor sie los fuhren kam der Steward zu ihm, um zu fragen, ob er für jede Mahlzeit bezahlen würde, wie er sie hatte, oder ob er es vorher pauschal regeln wolle.
Der Steward empfahl das letztere Verfahren, da es sehr viel billiger wäre. Er sagte, sie würden ihm die ganze Woche für zwei Pfund fünf geben. Er sagte, es gäbe Fisch zum Frühstück, gefolgt von etwas Gegrilltem. Das Mittagessen war um 13 Uhr und bstand aus vier Gängen. Abendessen um sechs - Suppe, Fisch, Vorspeise,Braten, Geflügel, Salat, Süßigkeiten, Käse und Dessert. Und ein leichtes Fleischabendessen um zehn.
Mein Freund beschloss, den Zwei- Pfund- fünf -Vertrag abzuschließen (er ist ein kräftiger Esser), und das tat er.
Das Mittagessen wurde gerade serviert, als sie vor Sheerness waren. Er fühlte sich nicht so hungrig, wie er zunächst dachte, und so begnügte er sich mit ein wenig gekochtem Rindfleisch und einigen Erdbeeren und Sahne. Er grübelte fast den ganzen Nachmittag und irgendwann erschien es ihm, dass er wochenlang nichts außer gekochtem Rindfleisch gegessen hätte und dann erschien es ihm wieder, dass er jahrelang von Erdbeeren und Sahne gelebt hätte.
Weder das Rindfleisch noch die Erdbeeren mit Sahne schienen glücklich, sie schienen missmutig.
Um 6 Uhr kamen sie und sagten ihm, dass es Zeit für das Abendessen wäre. Die Ankündigung begeisterte ihn nicht wirklich, aber, da er etwas von diesen zwei Pfund, fünf Pence abzuarbeiten waren, hielt er sich an den Seilen und anderen Dingen fest, und ging nach unten. Ein erfreulicher Duft von Zwiebeln und gebratenem Schinken, vermischt mit gebratenem Fisch und Gemüse, begrüßten ihn unten an der Treppe; und dann kam der Steward mit einem öligen Lächeln zu ihm und sagte: "Was darf ich Ihnen bringen, Sir?
"Bringen Sie mich hier raus", war die klägliche Antwort.
Und sie brachten ihn schnell hinauf und stützten ihn, hinüber zum Lee, und verließen ihn.
Während der nächsten vier Tage lebte er ein einfaches und tadelloses Leben mit dünnen Kapitänskeksen (Ich meine, dass die Kekse dünn waren, nicht der Kapitän) und Sodawasser, aber gegen Samstag wurde er hochnäsig und ging für eine Woche auf Tee und trockenen Toast und am Montag schlug er sich den Bauch mit Hühnerbrühe voll. Er verließ das Schiff am Dienstag, und als es von der Anlegestelle wegfuhr, schaute er ihm mit Bedauern nach.
" Da fährt es", sagte er, " da fährt es mit zwei Pfund wertem Essen an Bord, das mir gehört, und das ich nicht bekommen hatte.
Er sagte, wenn sie ihm einen weiteren Tag gegeben hätten,so glaube er, hätte er alles richtig stellen können.
So sprach ich mich gegen eine Seereise aus. Nicht, wie ich erklärte, meinetwegen. Ich war niemals eigenartig. Aber ich fürchtete um George. George sagte, ihm würde es gut gehen und er würde es sehr mögen, aber er würde Harris und mir anraten, nicht daran zu denken, weil er sicher wäre, dass wir beide krank werden würden. Harris sagte, dass es für ihn immer ein Geheimnis sein würde, wie Leute es fertig bringen würden, auf See krank zu werden - er sagte, er dächte, Leute müssten dass vorsätzlich machen, aus Affektiertheit - er sagte, er habe es sich oft gewünscht, aber es habe niemals geklappt.
Dann erzählte er uns Anekdoten darüber, wie er den Kanal überquerte, als es so rau war, dass die Passagiere in ihren Kojen angebunden werden mussten und er und der Kapitän die einzigen beiden lebenden Wesen an Bord waren, die nicht krank waren. Manchmal war er es und der zweite Maat, die nicht krank waren; aber normalerweise war er es und ein anderer Mann. Wenn nicht er und ein weiterer Mann, dann war er es allein.
Es ist eine merkwürdige Tatsache, aber niemand ist jemals seekrank - an Land. Auf See begegnet man vielen Leuten, die sehr schlecht sind, ganze Schiffsladungen von ihnen; aber ich traf noch nie einen Mann an Land, der überhaupt gewusst hätte, wie es war, seekrank zu sein. Wo sich diese Tausende und Abertausende von schlechten Seeleuten, die auf allen Schiffen rumlaufen, verstecken, wenn sie an Land sind, ist ein Geheimnis.
Wenn die meisten Menschen wie der Bursche wären, den ich irgedwann auf dem Schiff nach Yarmouth gesehen habe, könnte ich das scheinbare Mysterium sehr leicht erklären. Ich erinnere mich, dass es kurz nach der Abfahrt vom Southend Pier war, und er sich in einer sehr gefährlichen Haltung aus einem der Bullaugen lehnte. Ich ging zu ihm hinauf, um zu versuchen, ihn zu retten.
"Hallo! komm weiter rein", sagte ich und schüttelte ihn an der Schulter. ... "Sie werden über Bord gehen.
"Oh Gott! Ich wünsche, ich wäre," war die einzige Antwort, die ich bekommen konnte und dort musste ich ihn verlassen.
Drei Wochen später traf ich ihn im Kaffeeraum eines Hotels in Bath, er erzählte von seinen Reisen und erklärte begeistert, wie er das Meer liebte.
"Guter Seemann!", erwiderte er als Antwort auf die neidische Rückfrage eines milden jungen Mannes, "nun, ich gestehe, ich fühlte mich einmal ein bisschen seltsam. Es war vor Kap Hoorn. Das Schiff erlitt am nächsten Morgen Schiffbruch."
Ich sagte:"Warst du nicht einmal am Southend Pier ein bisschen wackelig und wolltest über Bord geworfen werden?
"Southend Pier!" antwortete er mit einem verblüfften Gesichtsausdruck.
" Ja, auf der Fahrt nach Yarmouth, letzten Freitag vor drei Wochen."
"Oh, ah- ja", antwortete er und hellte sich auf. "ich erinnere mich jetzt. An dem Nachmittag hatte ich doch Kopfschmerzen. Es war das eingelegte Gemüse, wissen sie. Es war das erbärmlichste Eingemachte, das ich je auf einem soliden Schiff probiert habe. Hattest du irgendetwas?
Ich habe für mich selbst eine ausgezeichnete vorbeugende Maßnahme gegen die Seekrankheit entdeckt, indem ich mich selbst in Balance halte. Du stehst mitten auf dem Deck und wenn das Schiff sich hebt und neigt, dann bewegst du deinen Körper so, dass er stets gerade bleibt. Wenn sich das vordere Ende des Schiffes hebt, lehnst du dich nach vorn bis das Deck fast deine Nase berührt, und wenn das hintere Ende hoch geht, lehnst du dich nach hinten. Das ist alles bestens für ein oder zwei Stunden; aber man kann sich nicht eine Woche lang ausbalancieren.
George sagte: "Lass uns flussauf gehen.
Er sagte, wir würden viel frische Luft haben, sportliche Betätigung und Ruhe, der regelmäßige Wechsel der Szenerie würde unseren Verstand beschäftigen (einschließlich das, was es bei Harris gab), und die harte Arbeit würde uns Appetit machen und uns gut schlafen lassen.
Harris sagte, dass er nicht dachte, George sollte irgendetwas tun, was die Neigung habe, ihn schläfriger zu machen, als er schon immer war, da es gefährlich werden könnte. Er sagte, er verstände wirklich nicht, wie George mehr schlafen sollte, als er jetzt schon tat, da jeder Tag nur vierundzwanzig Stunden hätte, sommers wie winters, aber er dächte, dass wenn er noch mehr schlafen würde, er ebenso gut tot sein und somit Unterkunft und Verpflegung sparen könnte.
Harris sagte aber, dass der Fluss bis zum letzten 't' genau das Richtige für ihn wäre. Ich weiß nicht was ein 'T' ist (außer einer, der sechs Pfennig kostet, das heißt, einer mit Butterbrot und Kuchen usw, und für den Preis sehr billig ist, wenn man sonst kein Abendbrot gehabt hat). Es scheint jedoch jedem zu passen, was ihm sehr zu verdanken ist.
Das passte auch mir bis auf's i-Tüpfelchen, und sowohl Harris, wie auch ich, sagten, es wäre eine gute Idee von George; und wir sagten es in einem Ton, der irgendwie zu implizieren schien, dass wir überrascht waren, dass George etwas so Vernünftiges hatte vorschlagen können.
Der einzige, der von dem Vorschlag nicht getroffen war, war Montmorency. Er kümmerte sich nie um den Fluss, Montmorency tat es.
" Für euch Kerle ist das alles sehr gut", sagt er, "ihr mögt es, aber ich nicht. Es gibt für mich nichts zu tun. Die Landschaft ist nicht mein Ding, und ich rauche nicht. Wenn ich eine Ratte sehe, werdet ihr nicht anhalten; und wenn ich schlafen gehe, spielt ihr mit dem Boot herum und werft mich über Bord. Wenn ihr mich fragt, nenne ich die ganze Sache eine verdammte Dummheit."
Wir waren drei zu eins, und der Antrag wurde angenommen.
unit 1
PREFACE.
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unit 3
Its pages form the record of events that really happened.
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unit 8
London, August, 1889.
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unit 9
CHAPTER I.
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unit 10
unit 12
We were all feeling seedy, and we were getting quite nervous about it.
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unit 14
With me, it was my liver that was out of order.
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unit 16
I had them all.
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unit 25
unit 27
I felt rather hurt about this at first; it seemed somehow to be a sort of slight.
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unit 28
Why hadn’t I got housemaid’s knee?
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unit 29
Why this invidious reservation?
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unit 30
After a while, however, less grasping feelings prevailed.
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unit 34
I sat and pondered.
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unit 36
Students would have no need to “walk the hospitals,” if they had me.
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unit 37
I was a hospital in myself.
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unit 38
All they need do would be to walk round me, and, after that, take their diploma.
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unit 39
Then I wondered how long I had to live.
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unit 40
I tried to examine myself.
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unit 41
I felt my pulse.
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unit 42
I could not at first feel any pulse at all.
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unit 43
Then, all of a sudden, it seemed to start off.
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unit 44
I pulled out my watch and timed it.
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unit 45
I made it a hundred and forty-seven to the minute.
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unit 46
I tried to feel my heart.
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unit 47
I could not feel my heart.
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unit 48
It had stopped beating.
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unit 51
But I could not feel or hear anything.
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unit 52
I tried to look at my tongue.
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unit 55
I had walked into that reading-room a happy, healthy man.
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unit 56
I crawled out a decrepit wreck.
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unit 57
I went to my medical man.
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unit 59
“What a doctor wants,” I said, “is practice.
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unit 60
He shall have me.
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unit 63
Life is brief, and you might pass away before I had finished.
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unit 64
But I will tell you what is not the matter with me.
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unit 65
I have not got housemaid’s knee.
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unit 67
unit 70
I did not open it.
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unit 71
I took it to the nearest chemist’s, and handed it in.
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unit 72
The man read it, and then handed it back.
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unit 73
He said he didn’t keep it.
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unit 74
I said: “You are a chemist?
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unit 75
He said: “I am a chemist.
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unit 76
unit 77
Being only a chemist hampers me.
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unit 78
I read the prescription.
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unit 79
It ran: “1 lb.
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unit 80
beefsteak, with 1 pt.
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unit 81
bitter beer every 6 hours.
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unit 82
1 ten-mile walk every morning.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 83
1 bed at 11 sharp every night.
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unit 84
And don’t stuff up your head with things you don’t understand”.
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unit 87
What I suffer in that way no tongue can tell.
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unit 88
From my earliest infancy I have been a martyr to it.
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unit 89
As a boy, the disease hardly ever left me for a day.
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unit 90
They did not know, then, that it was my liver.
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 96
We sat there for half-an-hour, describing to each other our maladies.
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unit 99
At this point, Mrs. Poppets knocked at the door to know if we were ready for supper.
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unit 100
unit 105
“What we want is rest,” said Harris.
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unit 106
“Rest and a complete change,” said George.
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unit 107
unit 111
Harris said he thought it would be humpy.
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unit 113
“No,” said Harris, “if you want rest and change, you can’t beat a sea trip.
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unit 114
I objected to the sea trip strongly.
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unit 118
On Tuesday, you wish you hadn’t come.
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unit 119
On Wednesday, Thursday, and Friday, you wish you were dead.
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unit 121
On Sunday, you begin to walk about again, and take solid food.
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unit 128
He himself—my brother-in-law—came back by train.
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unit 129
He said the North-Western Railway was healthy enough for him.
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unit 131
The steward recommended the latter course, as it would come so much cheaper.
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unit 132
He said they would do him for the whole week at two pounds five.
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unit 133
He said for breakfast there would be fish, followed by a grill.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 134
Lunch was at one, and consisted of four courses.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 135
unit 136
And a light meat supper at ten.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 138
Lunch came just as they were off Sheerness.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 142
At six, they came and told him dinner was ready.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 145
“Get me out of this,” was the feeble reply.
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And they ran him up quick, and propped him up, over to leeward, and left him.
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unit 150
unit 151
So I set my face against the sea trip.
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unit 152
Not, as I explained, upon my own account.
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unit 153
I was never queer.
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unit 154
But I was afraid for George.
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If not he and another man, then it was he by himself.
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unit 159
It is a curious fact, but nobody ever is sea-sick—on land.
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I went up to him to try and save him.
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“Hi!
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unit 166
come further in,” I said, shaking him by the shoulder.
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“You’ll be overboard.
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“Oh my!
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I wish I was,” was the only answer I could get; and there I had to leave him.
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It was off Cape Horn.
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The vessel was wrecked the next morning.
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“Southend Pier!” he replied, with a puzzled expression.
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“Yes; going down to Yarmouth, last Friday three weeks.
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“Oh, ah—yes,” he answered, brightening up; “I remember now.
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I did have a headache that afternoon.
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It was the pickles, you know.
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They were the most disgraceful pickles I ever tasted in a respectable boat.
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Did you have any?
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George said: “Let’s go up the river.
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It seems to suit everybody, however, which is greatly to its credit.
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he only one who was not struck with the suggestion was Montmorency.
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He never did care for the river, did Montmorency.
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“It’s all very well for you fellows,” he says; “you like it, but I don’t.
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There’s nothing for me to do.
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unit 197
Scenery is not in my line, and I don’t smoke.
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unit 199
If you ask me, I call the whole thing bally foolishness.
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We were three to one, however, and the motion was carried.
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BenYoung84 • 351  translated  unit 168  3 months, 3 weeks ago

PREFACE.
The chief beauty of this book lies not so much in its literary style, or in the extent and usefulness of the information it conveys, as in its simple truthfulness. Its pages form the record of events that really happened. All that has been done is to colour them; and, for this, no extra charge has been made. George and Harris and Montmorency are not poetic ideals, but things of flesh and blood—especially George, who weighs about twelve stone. Other works may excel this in depth of thought and knowledge of human nature: other books may rival it in originality and size; but, for hopeless and incurable veracity, nothing yet discovered can surpass it. This, more than all its other charms, will, it is felt, make the volume precious in the eye of the earnest reader; and will lend additional weight to the lesson that the story teaches.
London, August, 1889.

CHAPTER I.
There were four of us—George, and William Samuel Harris, and myself, and Montmorency. We were sitting in my room, smoking, and talking about how bad we were—bad from a medical point of view I mean, of course.
We were all feeling seedy, and we were getting quite nervous about it. Harris said he felt such extraordinary fits of giddiness come over him at times, that he hardly knew what he was doing; and then George said that he had fits of giddiness too, and hardly knew what he was doing. With me, it was my liver that was out of order. I knew it was my liver that was out of order, because I had just been reading a patent liver-pill circular, in which were detailed the various symptoms by which a man could tell when his liver was out of order. I had them all.
It is a most extraordinary thing, but I never read a patent medicine advertisement without being impelled to the conclusion that I am suffering from the particular disease therein dealt with in its most virulent form. The diagnosis seems in every case to correspond exactly with all the sensations that I have ever felt.
I remember going to the British Museum one day to read up the treatment for some slight ailment of which I had a touch—hay fever, I fancy it was. I got down the book, and read all I came to read; and then, in an unthinking moment, I idly turned the leaves, and began to indolently study diseases, generally. I forget which was the first distemper I plunged into—some fearful, devastating scourge, I know—and, before I had glanced half down the list of “premonitory symptoms,” it was borne in upon me that I had fairly got it.
I sat for awhile, frozen with horror; and then, in the listlessness of despair, I again turned over the pages. I came to typhoid fever—read the symptoms—discovered that I had typhoid fever, must have had it for months without knowing it—wondered what else I had got; turned up St. Vitus’s Dance—found, as I expected, that I had that too,—began to get interested in my case, and determined to sift it to the bottom, and so started alphabetically—read up ague, and learnt that I was sickening for it, and that the acute stage would commence in about another fortnight. Bright’s disease, I was relieved to find, I had only in a modified form, and, so far as that was concerned, I might live for years. Cholera I had, with severe complications; and diphtheria I seemed to have been born with. I plodded conscientiously through the twenty-six letters, and the only malady I could conclude I had not got was housemaid’s knee.
I felt rather hurt about this at first; it seemed somehow to be a sort of slight. Why hadn’t I got housemaid’s knee? Why this invidious reservation? After a while, however, less grasping feelings prevailed. I reflected that I had every other known malady in the pharmacology, and I grew less selfish, and determined to do without housemaid’s knee. Gout, in its most malignant stage, it would appear, had seized me without my being aware of it; and zymosis I had evidently been suffering with from boyhood. There were no more diseases after zymosis, so I concluded there was nothing else the matter with me.
I sat and pondered. I thought what an interesting case I must be from a medical point of view, what an acquisition I should be to a class! Students would have no need to “walk the hospitals,” if they had me. I was a hospital in myself. All they need do would be to walk round me, and, after that, take their diploma.
Then I wondered how long I had to live. I tried to examine myself. I felt my pulse. I could not at first feel any pulse at all. Then, all of a sudden, it seemed to start off. I pulled out my watch and timed it. I made it a hundred and forty-seven to the minute. I tried to feel my heart. I could not feel my heart. It had stopped beating. I have since been induced to come to the opinion that it must have been there all the time, and must have been beating, but I cannot account for it. I patted myself all over my front, from what I call my waist up to my head, and I went a bit round each side, and a little way up the back. But I could not feel or hear anything. I tried to look at my tongue. I stuck it out as far as ever it would go, and I shut one eye, and tried to examine it with the other. I could only see the tip, and the only thing that I could gain from that was to feel more certain than before that I had scarlet fever.
I had walked into that reading-room a happy, healthy man. I crawled out a decrepit wreck.
I went to my medical man. He is an old chum of mine, and feels my pulse, and looks at my tongue, and talks about the weather, all for nothing, when I fancy I’m ill; so I thought I would do him a good turn by going to him now. “What a doctor wants,” I said, “is practice. He shall have me. He will get more practice out of me than out of seventeen hundred of your ordinary, commonplace patients, with only one or two diseases each.” So I went straight up and saw him, and he said:
“Well, what’s the matter with you?
I said:
“I will not take up your time, dear boy, with telling you what is the matter with me. Life is brief, and you might pass away before I had finished. But I will tell you what is not the matter with me. I have not got housemaid’s knee. Why I have not got housemaid’s knee, I cannot tell you; but the fact remains that I have not got it. Everything else, however, I have got.”
And I told him how I came to discover it all.
Then he opened me and looked down me, and clutched hold of my wrist, and then he hit me over the chest when I wasn’t expecting it—a cowardly thing to do, I call it—and immediately afterwards butted me with the side of his head. After that, he sat down and wrote out a prescription, and folded it up and gave it me, and I put it in my pocket and went out.
I did not open it. I took it to the nearest chemist’s, and handed it in. The man read it, and then handed it back.
He said he didn’t keep it.
I said:
“You are a chemist?
He said:
“I am a chemist. If I was a co-operative stores and family hotel combined, I might be able to oblige you. Being only a chemist hampers me.
I read the prescription. It ran:
“1 lb. beefsteak, with 1 pt. bitter beer every 6 hours.
1 ten-mile walk every morning.
1 bed at 11 sharp every night.
And don’t stuff up your head with things you don’t understand”.

I followed the directions, with the happy result—speaking for myself—that my life was preserved, and is still going on.
In the present instance, going back to the liver-pill circular, I had the symptoms, beyond all mistake, the chief among them being “a general disinclination to work of any kind”.
What I suffer in that way no tongue can tell. From my earliest infancy I have been a martyr to it. As a boy, the disease hardly ever left me for a day. They did not know, then, that it was my liver. Medical science was in a far less advanced state than now, and they used to put it down to laziness.
“Why, you skulking little devil, you,” they would say, “get up and do something for your living, can’t you?”—not knowing, of course, that I was ill.
And they didn’t give me pills; they gave me clumps on the side of the head. And, strange as it may appear, those clumps on the head often cured me—for the time being. I have known one clump on the head have more effect upon my liver, and make me feel more anxious to go straight away then and there, and do what was wanted to be done, without further loss of time, than a whole box of pills does now.
You know, it often is so—those simple, old-fashioned remedies are sometimes more efficacious than all the dispensary stuff.
We sat there for half-an-hour, describing to each other our maladies. I explained to George and William Harris how I felt when I got up in the morning, and William Harris told us how he felt when he went to bed; and George stood on the hearth-rug, and gave us a clever and powerful piece of acting, illustrative of how he felt in the night.
George fancies he is ill; but there’s never anything really the matter with him, you know.
At this point, Mrs. Poppets knocked at the door to know if we were ready for supper. We smiled sadly at one another, and said we supposed we had better try to swallow a bit. Harris said a little something in one’s stomach often kept the disease in check; and Mrs. Poppets brought the tray in, and we drew up to the table, and toyed with a little steak and onions, and some rhubarb tart.
I must have been very weak at the time; because I know, after the first half-hour or so, I seemed to take no interest whatever in my food—an unusual thing for me—and I didn’t want any cheese.
This duty done, we refilled our glasses, lit our pipes, and resumed the discussion upon our state of health. What it was that was actually the matter with us, we none of us could be sure of; but the unanimous opinion was that it—whatever it was—had been brought on by overwork.
“What we want is rest,” said Harris.
“Rest and a complete change,” said George. “The overstrain upon our brains has produced a general depression throughout the system. Change of scene, and absence of the necessity for thought, will restore the mental equilibrium.
George has a cousin, who is usually described in the charge-sheet as a medical student, so that he naturally has a somewhat family-physicianary way of putting things.
I agreed with George, and suggested that we should seek out some retired and old-world spot, far from the madding crowd, and dream away a sunny week among its drowsy lanes—some half-forgotten nook, hidden away by the fairies, out of reach of the noisy world—some quaint-perched eyrie on the cliffs of Time, from whence the surging waves of the nineteenth century would sound far-off and faint.
Harris said he thought it would be humpy. He said he knew the sort of place I meant; where everybody went to bed at eight o’clock, and you couldn’t get a Referee for love or money, and had to walk ten miles to get your baccy.
“No,” said Harris, “if you want rest and change, you can’t beat a sea trip.
I objected to the sea trip strongly. A sea trip does you good when you are going to have a couple of months of it, but, for a week, it is wicked.
You start on Monday with the idea implanted in your bosom that you are going to enjoy yourself. You wave an airy adieu to the boys on shore, light your biggest pipe, and swagger about the deck as if you were Captain Cook, Sir Francis Drake, and Christopher Columbus all rolled into one. On Tuesday, you wish you hadn’t come. On Wednesday, Thursday, and Friday, you wish you were dead. On Saturday, you are able to swallow a little beef tea, and to sit up on deck, and answer with a wan, sweet smile when kind-hearted people ask you how you feel now. On Sunday, you begin to walk about again, and take solid food. And on Monday morning, as, with your bag and umbrella in your hand, you stand by the gunwale, waiting to step ashore, you begin to thoroughly like it.
I remember my brother-in-law going for a short sea trip once, for the benefit of his health. He took a return berth from London to Liverpool; and when he got to Liverpool, the only thing he was anxious about was to sell that return ticket.
It was offered round the town at a tremendous reduction, so I am told; and was eventually sold for eighteenpence to a bilious-looking youth who had just been advised by his medical men to go to the sea-side, and take exercise.
“Sea-side!” said my brother-in-law, pressing the ticket affectionately into his hand; “why, you’ll have enough to last you a lifetime; and as for exercise! why, you’ll get more exercise, sitting down on that ship, than you would turning somersaults on dry land.
He himself—my brother-in-law—came back by train. He said the North-Western Railway was healthy enough for him.
Another fellow I knew went for a week’s voyage round the coast, and, before they started, the steward came to him to ask whether he would pay for each meal as he had it, or arrange beforehand for the whole series.
The steward recommended the latter course, as it would come so much cheaper. He said they would do him for the whole week at two pounds five. He said for breakfast there would be fish, followed by a grill. Lunch was at one, and consisted of four courses. Dinner at six—soup, fish, entree, joint, poultry, salad, sweets, cheese, and dessert. And a light meat supper at ten.
My friend thought he would close on the two-pound-five job (he is a hearty eater), and did so.
Lunch came just as they were off Sheerness. He didn’t feel so hungry as he thought he should, and so contented himself with a bit of boiled beef, and some strawberries and cream. He pondered a good deal during the afternoon, and at one time it seemed to him that he had been eating nothing but boiled beef for weeks, and at other times it seemed that he must have been living on strawberries and cream for years.
Neither the beef nor the strawberries and cream seemed happy, either—seemed discontented like.
At six, they came and told him dinner was ready. The announcement aroused no enthusiasm within him, but he felt that there was some of that two-pound-five to be worked off, and he held on to ropes and things and went down. A pleasant odour of onions and hot ham, mingled with fried fish and greens, greeted him at the bottom of the ladder; and then the steward came up with an oily smile, and said:
“What can I get you, sir?
“Get me out of this,” was the feeble reply.
And they ran him up quick, and propped him up, over to leeward, and left him.
For the next four days he lived a simple and blameless life on thin captain’s biscuits (I mean that the biscuits were thin, not the captain) and soda-water; but, towards Saturday, he got uppish, and went in for weak tea and dry toast, and on Monday he was gorging himself on chicken broth. He left the ship on Tuesday, and as it steamed away from the landing-stage he gazed after it regretfully.
“There she goes,” he said, “there she goes, with two pounds’ worth of food on board that belongs to me, and that I haven’t had.
He said that if they had given him another day he thought he could have put it straight.
So I set my face against the sea trip. Not, as I explained, upon my own account. I was never queer. But I was afraid for George. George said he should be all right, and would rather like it, but he would advise Harris and me not to think of it, as he felt sure we should both be ill. Harris said that, to himself, it was always a mystery how people managed to get sick at sea—said he thought people must do it on purpose, from affectation—said he had often wished to be, but had never been able.
Then he told us anecdotes of how he had gone across the Channel when it was so rough that the passengers had to be tied into their berths, and he and the captain were the only two living souls on board who were not ill. Sometimes it was he and the second mate who were not ill; but it was generally he and one other man. If not he and another man, then it was he by himself.
It is a curious fact, but nobody ever is sea-sick—on land. At sea, you come across plenty of people very bad indeed, whole boat-loads of them; but I never met a man yet, on land, who had ever known at all what it was to be sea-sick. Where the thousands upon thousands of bad sailors that swarm in every ship hide themselves when they are on land is a mystery.
If most men were like a fellow I saw on the Yarmouth boat one day, I could account for the seeming enigma easily enough. It was just off Southend Pier, I recollect, and he was leaning out through one of the port-holes in a very dangerous position. I went up to him to try and save him.
“Hi! come further in,” I said, shaking him by the shoulder. “You’ll be overboard.
“Oh my! I wish I was,” was the only answer I could get; and there I had to leave him.
Three weeks afterwards, I met him in the coffee-room of a Bath hotel, talking about his voyages, and explaining, with enthusiasm, how he loved the sea.
“Good sailor!” he replied in answer to a mild young man’s envious query; “well, I did feel a little queer once, I confess. It was off Cape Horn. The vessel was wrecked the next morning.
I said:
“Weren’t you a little shaky by Southend Pier one day, and wanted to be thrown overboard?
“Southend Pier!” he replied, with a puzzled expression.
“Yes; going down to Yarmouth, last Friday three weeks.
“Oh, ah—yes,” he answered, brightening up; “I remember now. I did have a headache that afternoon. It was the pickles, you know. They were the most disgraceful pickles I ever tasted in a respectable boat. Did you have any?
For myself, I have discovered an excellent preventive against sea-sickness, in balancing myself. You stand in the centre of the deck, and, as the ship heaves and pitches, you move your body about, so as to keep it always straight. When the front of the ship rises, you lean forward, till the deck almost touches your nose; and when its back end gets up, you lean backwards. This is all very well for an hour or two; but you can’t balance yourself for a week.
George said:
“Let’s go up the river.
He said we should have fresh air, exercise and quiet; the constant change of scene would occupy our minds (including what there was of Harris’s); and the hard work would give us a good appetite, and make us sleep well.
Harris said he didn’t think George ought to do anything that would have a tendency to make him sleepier than he always was, as it might be dangerous. He said he didn’t very well understand how George was going to sleep any more than he did now, seeing that there were only twenty-four hours in each day, summer and winter alike; but thought that if he did sleep any more, he might just as well be dead, and so save his board and lodging.
Harris said, however, that the river would suit him to a “T.” I don’t know what a “T” is (except a sixpenny one, which includes bread-and-butter and cake ad lib., and is cheap at the price, if you haven’t had any dinner). It seems to suit everybody, however, which is greatly to its credit.
It suited me to a “T” too, and Harris and I both said it was a good idea of George’s; and we said it in a tone that seemed to somehow imply that we were surprised that George should have come out so sensible.
he only one who was not struck with the suggestion was Montmorency. He never did care for the river, did Montmorency.
“It’s all very well for you fellows,” he says; “you like it, but I don’t. There’s nothing for me to do. Scenery is not in my line, and I don’t smoke. If I see a rat, you won’t stop; and if I go to sleep, you get fooling about with the boat, and slop me overboard. If you ask me, I call the whole thing bally foolishness.
We were three to one, however, and the motion was carried.