en-de  Anne of Green Gables /Chapter XXIX Medium
Eine Epoche in Annes Leben

Anne brachte die Kühe von der hinteren Weide über Lovers Lane zurück nach Hause.

Es war ein Septemberabend und all die Zwischenräume und Lichtungen im Wald waren randvoll mit rotem Abendlicht gefüllt.

Hier und da war der Weg damit besprenkelt, aber größtenteils war es neben den Ahornen schon ziemlich schattig und die Stellen unter den Tannen waren mit einer klaren, violetten Dämmerung wie luftiger Wein gefüllt.

Wind kam in ihren Spitzen auf und es gibt keine süßere Musik auf der Welt, als die, die der Wind am Abend in den Tannenbäumen anstimmt.

Die Kühe schaukelten bedächtig den Weg hinab und Anne folgte ihnen verträumt und sprach laut den Schlachtgesang von Marmion nach - der auch Teil ihres Englischkurses im vergangenen Winter gewesen war und den Miss Stacy sie hatte auswenig lernen lassen - und frohlockte in seinen sausenden Zeilen und dem Klirren von Speeren in seiner Bilderwelt.

Als sie zu den Zeilen kam 'Die unbeugsamen Lanzenträger hielten noch stand - Ihr dunkler, undurchdringlicher Wald ' hielt sie in Verzückung inne, um ihre Augen zu schließen, damit sie sich besser vorstellen konnte, einer aus der Gruppe der Lanzenträger zu sein.

Als sie sie wieder öffnete, erblickte sie Diana, die durch das Tor kam, das in das Barryfeld führte, und so bedeutsam schaute, dass Anne augenblicklich vermutete, dass es Neuigkeiten zu erzählen gab.

Aber sie würde keine zu begierige Neugierde preisgeben.

"Ist dieser Abend nicht genau wie ein violetter Traum, Diana?

Es macht mich so froh, am Leben zu sein.

Morgens denke ich immer, die Morgende sind am besten, aber wenn der Abend kommt, denke ich, das ist noch schöner."

"Es ist ein sehr schöner Abend", sagte Diana," aber oh, ich habe solche Neuigkeiten, Anne.

Rate. Du darfst dreimal raten."

"Charlotte Gillis wird am Ende doch in der Kirche heiraten und Mrs. Allan möchte, dass wir sie schmücken", rief Anne.

"Nein. Charlottes Verehrer wird das nicht akzeptieren, weil keiner bislang schon einmal in der Kirche geheiratet hat und er denkt, dass es zu sehr nach einer Bestattung aussieht.

Es ist zu gemein, denn es würde so viel Spaß machen. Rate nochmal." "Janes Mutter erlaubt ihr, eine Geburtstagsparty zu feiern?"

Diana schüttelte den Kopf, ihre schwarzen Augen tanzten vor Fröhlichkeit.

"Ich kann mir nicht denken, was es sein kann", sagte Anne verzweifelt, " es sei denn es ist, dass Moody Spurgeon MacPherson dich gestern Abend vom Gebetstreffen nach Hause begleitet hat.

Hat er?" "Ich sollte meinen, nicht", rief Diana ungehalten aus.

Ich würde nicht gerade damit angeben, wenn er es getan hätte, der schreckliche Kerl!

Ich wusste, dass du es nicht erraten könntest.

Mutter bekam heute einen Brief von Tante Josephine und Tante Josephine möchte, dass du und ich nächsten Dienstag in die Stadt kommen und bei ihr für die Ausstellung bleiben.

"Dorthin!" "Oh Diana", flüsterte Anne und fand es notwendig, sich zur Unterstützung an einen Ahornbaum zu lehnen, "meinst du das wirklich?

Aber ich befürchte, dass Marilla mich nicht gehen lässt.

Sie wird sagen, dass sie es nicht unterstützen kann, sich herumzutreiben.

Das war das, was sie letzte Woche sagte, als Jane mich einlud, mit ihnen in ihrem doppelsitzigen Buggy zum amerikanischen Konzert im White Sands Hotel zu fahren.

Ich wollte gehen, aber Marilla sagte, ich sollte besser zu Hause sein und meine Lemtionen lernen und Jane sollte das auch.

Ich war bitter enttäuscht, Diana.

Ich war so todunglücklich, dass ich meine Gebete nicht aufsagen wollte, als ich zu Bett ging.

Aber ich bereute es und stand mitten in der Nacht auf und sagte sie auf."

"Ich sag dir was", sagte Diana, " wir werden Mutter holen, um Marilla zu fragen.

Sie wird dich dann eher gehen lassen, und wenn sie es tut, werden wir die Zeit unseres Lebens haben, Anne.

Ich bin noch nie auf einer Ausstellung gewesen, und es ist so ärgerlich, die anderen Mädchen von ihren Reisen erzählen zu hören.

Jane und Ruby sind zweimal gewesen, und sie gehen dieses Jahr wieder." " Ich werde nicht darüber nachdenken, bis ich weiß, ob ich gehen kann oder nicht", sagte Anne resolut.

" Wenn ich es täte und dann enttäuscht wäre, wäre es mehr, als ich ertragen könnte.

Aber für den Fall, dass ich fahre, bin ich sehr froh, dass mein neuer Mantel rechtzeitig fertig ist.

Marilla dachte nicht, dass ich einen neuen Mantel brauchen würde.

Sie sagte, dass mein alter Mantel noch sehr gut für einen weiteren Winter gewesen wäre, und, dass ich zufrieden sein sollte, ein neues Kleid zu haben.

Das Kleid ist sehr hübsch, Diana - marineblau und so modisch gemacht.

Jetzt macht Marilla meine Kleider immer so modisch, weil sie sagt, dass sie nicht möchte, dass Matthew zu Mrs Lynde gehen muss, um sie zu machen.

Ich bin so froh.

Es ist so viel leichter brav zu sein, wenn die Kleider modisch sind.

Wenigstens ist es leichter für mich.

Ich nehme an, es macht keinen großen Unterschied für Leute, die von Natur aus anständig sind.

Aber Matthew sagte, dass ich einen neuen Mantel haben müsse, deshalb hat Marilla ein wunderhübsches Stück von feinem schwarzem Tuch gekauft, und er wird von einer richtigen Schneiderin drüben bei Carmody genäht.

Er soll Samstagabend fertig sein, und ich versuche, mir nicht vorzustellen, wie ich am Sonntag mit meinem neuen Kostüm und der Mütze durch den Gang der Kirche gehe, weil ich fürchte, dass es nicht recht ist, sich solche Dinge vorzustellen.

Aber es kommt mir einfach unwillkürlich in den Sinn.

Meine Mütze ist so hübsch.

Matthew kaufte sie für mich an dem Tag, als wir drüben in Carmody waren.

Sie ist eine von diesen kleinen, blauen aus Samt, die ganz in Mode sind, mit goldener Kordel und Quasten.

Dein neuer Hut ist schick, Diana und steht dir so gut.

Als ich dich letzten Sonntag in die Kirche kommen sah, schwoll mein Herz vor Stolz an bei dem Gedanken, dass du meine beste Freundin warst.

Meinst du, dass es falsch ist, dass wir so viel über unsere Kleider nachdenken?

Marilla sagt, dass es sehr sündhaft sei. Aber das Thema ist so interessant, nicht wahr?"

Marilla willigte ein, Anne in die Stadt gehen zu lassen und es wurde ausgemacht, dass Mr. Barry die Mädchen am kommenden Dienstag bringen sollte.
Weil Charlottetown dreißig Meilen entfernt war und Mr. Barry am selben Tag hin und zurück fahren wollte, war es nötig, sehr früh aufzubrechen.

Aber Anne galt alles als Freude und sie war Dienstagmorgen vor Sonnenaufgang auf.

Ein Blick aus ihrem Fenster bestärkte sie, dass der Tag schön würde, da der östliche Himmel hinter den Tannen des Geisterwaldes ganz silbrig und wolkenlos war.

Durch eine Lücke in den Bäumen schien ein Licht aus dem Westgiebel von Orchard Slope, ein Zeichen, dass Diana auch auf war.

Anne war angezogen, als Matthew das Feuer anhatte, und hatte das Frühstück fertig, als Marilla herunterkam, aber was sie selbst anbelangte, war sie viel zu aufgeregt, um zu essen.

Nach dem Frühstück wurden die flotte Kappe und der Mantel angezogen und Anne eilte über den Bach und hoch durch die Tannen nach Orchard Slope.

Mr. Barry und Diana warteten auf sie und bald waren sie auf dem Weg.

Es war eine lange Fahrt, aber Anne und Diana genossen jede Minute davon.

Es war reizvoll, auf den feuchten Straßen im frühen, roten Sonnenlicht, das über die abgeernteten Felder kroch, entlangzurattern.

Die Luft war frisch und klar, und kleine rauchblaue Schleier wogten durch die Täler und schwebten von den Hügeln herunter.

Manchmal ging die Straße durch Wälder, wo Ahornbäume begannen, dunkelrote Banner hinauszuhängen, manchmal kreuzte sie Flüsse über Brücken, was Annes Körper vor der alten, halb-angenehmen Furcht erschauern ließ, manchmal wand sie sich entlang eines Hafenufers und passierte eine kleine Gruppe von grau verwitterten Fischerhütten, dann war sie wieder an Hügeln befestigt, von denen aus man in einem weiten Schwung hügeliges Hochland oder nebelblauen Himmel sehen konnte, aber wo immer sie entlang ging, gab es viel Interessantes zu diskutieren.

Es war fast Mittag, als sie die Stadt erreichten und den Weg nach 'Beechwood' fanden.

Es war ein wirklich schönes, altes Herrenhaus, zurückgesetzt von der Straße in einer Abgeschirmtheit durch grüne Ulmen und sich verzweigenden Buchen.

Miss Barry empfing sie an der Tür mit einem Funkeln in ihren scharfen, schwarzen Augen.

"Also bist du endlich zu Besuch gekommen, du Anne-Mädchen", sagte sie.

"Du meine Güte, Kind, wie du gewachsen bist! Du bist größer als ich, stelle ich fest.

Und du siehst sogar noch viel besser aus als früher.

Aber ich nehme an, du weißt das, ohne dass man es dir sagt."

"Das wusste ich wirklich nicht", sagte Anne strahlend.

"Ich weiß, ich habe nicht mehr so viele Sommersprossen, wie ich hatte, also gibt es viel, wofür ich dankbar bin, aber ich hatte wirklich nicht gewagt zu hoffen, dass irgendeine andere Verbesserung geben würde.

Ich bin froh, dass Sie denken, es gäbe sie, Miss Barry."

Miss Barrys Haus war mit "großer Pracht" möbliert, wie Anne Marilla nachher erzählte.
Die zwei kleinen Landmädchen waren von der Pracht des Wohnzimmers ziemlich verlegen, wo Miss Barry sie ließ, als sie ging, um nach dem Abendessen zu schauen.

"Ist es nicht genau wie ein Schloss?" flüsterte Diana.

"Ich war noch nie in Tante Josephines Haus und ich hatte keine Ahnung, dass es so beeindruckend wäre.

Ich wünschte nur, Julia Bell könnte das sehen - sie spielt sich immer wegen des Salons ihrer Mutter so auf."

"Samtteppich", seufzte Anne genüsslich, "und Seidenvorhänge!

Ich habe von solchen Dingen geträumt, Diana.

Aber weißt du, ich glaube nicht, dass ich mich überhaupt damit sehr wohlfühle.

Es gibt so viele Dinge in diesem Raum, und alles ist so prächtig, dass es keinen Raum für die Fantasie lässt.

Das ist ein Trost, wenn man arm ist - es gibt so viel mehr Dinge, die man sich vorstellen kann."

Ihr Aufenthalt in der Stadt war etwas, auf das Anne und Diana jahrelang zurückblickten.

Vom ersten bis zum letzten Tag war er voller Freuden.

Am Mittwoch nahm sie Miss Barry auf das Messegelände mit und behielt sie dort den ganzen Tag.

"Es war großartig", erzählte Anne Marilla später.


"Ich habe mir nie so etwas Interessantes vorgestellt.

Ich weiß wirklich nicht, welche Abteilung die interessanteste war.

Ich denke, mir gefielen die Pferde und die Blumen und die Handarbeit am besten.

Josie Pye gewann den ersten Preis für gestrickte Spitze.

Ich war wirklich froh, dass sie es geschafft hat. Und ich war froh, dass ich mich gefreut habe, da es zeigt, dass ich mich verbessere, denkst du nicht, Marilla, wenn ich mich über Josies Erfolg freuen kann?

Mr. Harmon Andrews gewann den 2. Preis für die Gravensteiner Äpfel und Mr. Bell gewann den 3. Preis für ein Schwein.

Diana dachte, es wäre lächerlich, dass der Leiter einer Sonntagsschule, einen Preis für Schweine bekommen sollte, aber ich verstehe nicht, warum?

Tust du es? Sie sagte, sie würde danach immer daran denken, wen er so feierlich beten würde.

Clara Louise MacPherson bekam einen Preis für Malerei und Mrs. Lynde erhielt den ersten Preis für selbst gemachte Butter und selbst gemachten Käse.

Also war Avonlea ganz gut vertreten, nicht wahr?

Mrs. Lynde war an jenem Tag da und ich wusste nie, wie gern ich sie wirklich hatte, bis ich, unter all den fremden Gesichtern, das ihr vertraute sah.

Es waren Tausende von Menschen da, Marilla.

Ich kam mir schrecklich unbedeutend vor.

Und Miss Barry nahm uns mit auf die Haupttribüne, um die Pferderennen zu sehen.

Mrs. Lynde würde da nicht hingehen; sie sagte, Pferderennen sei eine Scheußlichkeit und sie als Kirchenmitglied würde es als ihre Pflicht und Schuldigkeit ansehen, ein gutes Beispiel zu geben, indem sie fernblieb.

Aber es waren so viele da, dass ich nicht glaube, dass Mrs. Lyndes Abwesenheit überhaupt bemerkt werden würde.

Doch ich denke nicht, dass ich sehr oft zu den Pferderennen gehen sollte, weil sie schrecklich faszinierend sind.

Diana wurde so aufgeregt, dass sie anbot, zehn Cent zu wetten, dass das rote Pferd gewinnen würde.

Ich glaubte nicht, dass es es würde, aber ich weigerte mich zu wetten, weil ich Mrs. Allan alles über alle Ereignisse erzählen wollte, und ich war mir sicher, dass es falsch wäre, ihr das zu erzählen.

Es ist immer falsch, etwas zu tun, was man der Frau des Pfarrers nicht sagen kann.

Es ist so gut wie ein zusätzliches Gewissen, eine Pfarrersfrau als Freundin zu haben.

Und ich war sehr froh, dass ich nicht gewettet habe, weil das rote Pferd tatsächlich gewann, und ich zehn Cent verloren hätte.

Sie sehen also, dass die Tugend ihr eigener Preis war.

Wir sahen einen Mann mit einem Ballon aufsteigen.

Ich würde gerne in einem Ballon nach oben steigen, Marilla; es wäre einfach spannend; und wir sahen einen Mann, der Schicksale verkaufte.

Man zahlte ihm zehn Cent, und der kleine Vogel suchte dein Schicksal für dich heraus.

Miss Barry gab Diana und mir je zehn Cent, um unser Schicksal gesagt zu bekommen.

Meines war, dass ich einen dunkelhäutigen Mann heiraten würde, der sehr reich war, und ich würde über ein Wasser gehen, um dort zu leben.

Ich betrachtete sorgfältig alle dunkelhäutigen Männer, die ich danach sah, aber ich mochte keinen von ihnen wirklich, und außerdem denke ich, es war jetzt noch zu früh, um nach ihm Ausschau zu halten.

Oh, es war ein unvergesslicher Tag, Marilla.

Ich war so müde, dass ich nachts nicht schlafen konnte.

Miss Barry steckte uns, gemäß des Versprechens, ins Gästezimmer.

Es war ein eleganter Raum, Marilla, aber irgendwie ist das Schlafen in einem Gästeraum nicht das, was ich früher dachte, dass es das wäre.

Das ist das Schlimmste beim Heranwachsen, und ich beginne es zu begreifen.

Die Dinge, die man als Kind so sehr wollte, scheinen nicht halb so wunderbar zu sein, wenn man sie bekommt."

Donnerstag hatten die Mädchen eine Fahrt in den Park und am Abend nahm sie Miss Barry mit zu einem Konzert in der Musikakademie, wo eine berühmte Primadonna singen sollte.

Für Anne war der Abend ein glanzvolles Traumbild des Vergnügens.

"Oh, Marilla, es war unbeschreiblich.

Ich war so aufgeregt, dass es mir die Sprache verschlagen hatte, so kannst du dir vorstellen, wie es war.

Ich saß einfach nur da in hingerissenem Schweigen.

Madame Selitsky war makellos schön und trug weißen Satin und Diamanten.

Aber als sie zu singen begann, dachte ich an nichts anderes.

Oh, ich kann dir gar nicht sagen, wie ich mich gefühlt habe.

Aber es schien mir, dass es niemals wieder schwierig sein könnte, gut zu sein.

Es ging mir so, wie ich mich fühle, wenn ich zu den Sternen hinaufschaue.

Die Tränen traten mir in die Augen, aber, oh, es waren so freudige Tränen.

Es tat mir so leid, als alles vorüber war, und ich sagte zu Miss Barry, ich wüsste nicht, wie ich jemals wieder ins Alltagsleben zurückkehren sollte.

Sie sagte, sie würde glauben, wenn wir zum Restaurant auf der anderen Straßenseite gehen und ein Eis essen würden, könnte es mir helfen.

Das klang so prosaisch, aber zu meinem Erstaunen fand ich es zutreffend.

Das Eis war köstlich, Marilla, und es war so herrlich und verschwenderisch, da zu sitzen und es nachts um elf Uhr zu essen.

Diana sagte, sie würde glauben, dass sie für das Stadtleben geboren wäre.

Miss Barry fragte mich was ich davon halte, aber ich sagte, dass ich es mir sehr ernsthaft überlegen müsse, bevor ich ihr sagen könne, was ich wirklich denke.

Also dachte ich darüber nach, nachdem ich schlafen ging.

Das ist die beste Zeit, um die Dinge zu überdenken.

Und ich kam zu dem Schluss, Marilla, dass ich nicht für das Stadtleben geboren wurde und dass ich froh darüber war.

Es ist gelegentlich nett, um elf Uhr nachts Eis in hervorragenden Restaurants zu essen; aber als Normalität würde ich um elf Uhr lieber tief und fest im Ostgiebel schlafen, aber irgendwie sogar in meinem Schlaf wissen, dass die Sterne draußen leuchten und dass der Wind in den Tannen jenseits des Baches wehen würde.

Am nächsten Morgen erzählte ich es Miss Barry so zum Frühstück, und sie lachte.

Miss Barry lachte gewöhnlich über alles, was ich sagte, sogar, wenn ich die feierlichsten Dinge sagte.

Ich denke nicht, dass es mir gefallen hat, Marilla, da ich nicht versuchte, lustig zu sein.

Aber sie ist eine äußerst gastfreundliche Frau und behandelte uns königlich."

Freitag kam die Zeit des Nachhausegehens, und Mr. Barry fuhr für die Mädchen vor.

"Nun, ich hoffe, ihr habt euch amüsiert", sagte Miss Barry, als sie sie verabschiedete.

"Das hatten wir wirklich", sagte Diana.

"Und du, Anne-Mädchen?"

"Ich habe jede Minute der Zeit genossen", sagte Anne und legte ihre Arme spontan um den Hals der alten Frau und küsste ihre runzlige Wange.

Diana hätte so etwas nie gewagt, und war ziemlich erschrocken, was Anne sich herausnahm.

Aber Miss Barry war erfreut, und sie stand auf ihrer Veranda und verfolgte den Buggy, bis er außer Sichtweite war.

Dann ging sie mit einem Seufzer zurück in ihr großes Haus.

Es schien sehr vereinsamt zu sein, ohne diese frischen, jungen Leben.

Miss Barry war eine ziemlich selbstsüchtige alte Dame, und, um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte sie sich nie viel für irgendjemand anderen als sich selbst interessiert.

Sie schätzte Menschen nur, wenn sie ihr von Nutzen waren oder sie unterhielten.

Anne hatte sie amüsiert und stand dementsprechend hoch in der Gunst der alten Dame.

Aber Miss Barry dachte weniger an Annes malerische Reden, als an ihren frischen Enthusiasmus, ihre erkennbaren Emotionen, ihre liebenswürdige Art und die Süße ihrer Augen und Lippen.

"Ich dachte, Marilla Cuthbert wäre eine alte Närrin, als ich hörte, dass sie ein Mädchen aus einem Waisenhaus adoptiert hatte", sagte sie zu sich, "aber ich schätze, sie hat am Ende doch keinen großen Fehler gemacht.

Wenn ich die ganze Zeit ein Kind wie Anne im Haus hätte, wäre ich eine bessere und glücklichere Frau."

Anne und Diana fanden die Heimfahrt genauso angenehm wie die Hinfahrt - vielmehr angenehmer, da es das herrliche Bewusstsein des Zuhauses gab, das sie am Ende erwartete.

Es war Sonnenuntergang, als sie durch White Sands fuhren und in die Uferstraße einbogen.

Dahinter wurden die Hügel von Avonlea dunkel vor dem safrangelben Himmel hervorgehoben.

Hinter ihnen erhob sich der Mond aus dem Meer, das alles überstrahlte und in seinem Licht verklärte.

Jede kleine Bucht entlang der kurvenreichen Straße war ein Wunderwerk tanzender Wellen.

Die Wellen brachen mit einem weichen Rauschen an den Felsen unter ihnen, und in der starken, frischen Luft war der Geruch des Meeres.

" Oh, aber es ist gut, am Leben zu sein und nach Hause zu gehen", hauchte Anne.

Als sie die Holzbrücke über den Bach überquerte, zwinkerte das Küchenlicht von Green Gables ihr ein freundliches 'Willkommen zurück' zu, und durch die offene Tür leuchtete das Kaminfeuer, das in der kühlen Herbstnacht seine warme, rote Glut aussendete.

Anne rannte fröhlich die Anhöhe hinauf und in die Küche, wo eine heiße Suppe auf dem Tisch wartete.

" So, du bist also wieder da?" sagte Marilla und faltete ihr Strickzeug zusammen.

"Ja und oh, es ist so gut, zurück zu sein", sagte Anne fröhlich.

"Ich könnte alles küssen, sogar die Uhr.

Marilla, ein gebratenes Hähnchen! Du willst doch nicht sagen, du hast das für mich gekocht!" " Doch, tat ich", sagte Marilla. "Ich dachte, du würdest nach einer solchen Fahrt hungrig sein und bräuchtest etwas wirklich Appetitliches.

Beeil dich und nimm deine Sachen weg, und wir werden, sobald Matthew hereinkommt, zu Abend essen.

Ich bin froh, dass du zurück bist, muss ich sagen.

Es war furchtbar einsam hier ohne dich, und ich habe nie vier längere Tage verbracht."

Nach dem Abendessen saß Anne zwischen Matthew und Marilla vor dem Feuer und berichtete ausführlich über ihren Besuch.

" Ich hatte eine herrliche Zeit", schloss sie glücklich, " und ich fühle, dass sie eine Epoche in meinem Leben kennzeichnet.

Aber das Beste von allem war das Nachhausekommen."
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An Epoch in Anne’s Life.
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ANNE was bringing the cows home from the back pasture by way of Lover’s Lane.
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But betray too eager curiosity she would not.
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“Isn’t this evening just like a purple dream, Diana?.
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It makes me so glad to be alive.
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“It’s a very fine evening,” said Diana, “but oh, I have such news, Anne.
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Guess.
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You can have three guesses.”.
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“No.
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.It’s too mean, because it would be such fun.
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Guess again.” “Jane’s mother is going to let her have a birthday party?”.
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Diana shook her head, her black eyes dancing with merriment.
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Did he?” “I should think not,” exclaimed Diana indignantly.
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“I wouldn’t be likely to boast of it if he did, the horrid creature!.
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I knew you couldn’t guess it.
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But I’m afraid Marilla won’t let me go.
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She will say that she can’t encourage gadding about.
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I wanted to go, but Marilla said I’d be better at home learning my lessons and so would Jane.
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I was bitterly disappointed, Diana.
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I felt so heartbroken that I wouldn’t say my prayers when I went to bed.
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But I repented of that and got up in the middle of the night and said them.”.
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“I’ll tell you,” said Diana, “we’ll get Mother to ask Marilla.
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“If I did and then was disappointed, it would be more than I could bear.
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But in case I do go I’m very glad my new coat will be ready by that time.
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Marilla didn’t think I needed a new coat.
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The dress is very pretty, Diana—navy blue and made so fashionably.
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I’m so glad.
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It is ever so much easier to be good if your clothes are fashionable.
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At least, it is easier for me.
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I suppose it doesn’t make such a difference to naturally good people.
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But it just slips into my mind in spite of me.
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My cap is so pretty.
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Matthew bought it for me the day we were over at Carmody.
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It is one of those little blue velvet ones that are all the rage, with gold cord and tassels.
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Your new hat is elegant, Diana, and so becoming.
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Do you suppose it’s wrong for us to think so much about our clothes?.
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Marilla says it is very sinful.
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But it is such an interesting subject, isn’t it?”.
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But Anne counted it all joy, and was up before sunrise on Tuesday morning.
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Mr.Barry and Diana were waiting for her, and they were soon on the road.
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It was a long drive, but Anne and Diana enjoyed every minute of it.
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It was almost noon when they reached town and found their way to “Beechwood.”.
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Miss Barry met them at the door with a twinkle in her sharp black eyes.
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“So you’ve come to see me at last, you Anne-girl,” she said.
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“Mercy, child, how you have grown!
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You’re taller than I am, I declare.
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And you’re ever so much better looking than you used to be, too.
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But I dare say you know that without being told.”.
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“Indeed I didn’t,” said Anne radiantly.
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I’m so glad you think there is, Miss Barry.”.
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Miss Barry’s house was furnished with “great magnificence,” as Anne told Marilla afterward.
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“Isn’t it just like a palace?” whispered Diana.
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“I never was in Aunt Josephine’s house before, and I’d no idea it was so grand.
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I just wish Julia Bell could see this—she puts on such airs about her mother’s parlor.”.
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“Velvet carpet,” sighed Anne luxuriously, “and silk curtains!.
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I’ve dreamed of such things, Diana.
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But do you know I don’t believe I feel very comfortable with them after all.
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There are so many things in this room and all so splendid that there is no scope for imagination.
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That is one consolation when you are poor—there are so many more things you can imagine about.”.
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Their sojourn in town was something that Anne and Diana dated from for years.
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From first to last it was crowded with delights.
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On Wednesday Miss Barry took them to the Exhibition grounds and kept them there all day.
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“It was splendid,” Anne related to Marilla later on.
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“I never imagined anything so interesting.
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I don’t really know which department was the most interesting.
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I think I liked the horses and the flowers and the fancywork best.
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Josie Pye took first prize for knitted lace.
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I was real glad she did.
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Mr. Harmon Andrews took second prize for Gravenstein apples and Mr. Bell took first prize for a pig.
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unit 105
Do you?
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unit 106
She said she would always think of it after this when he was praying so solemnly.
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So Avonlea was pretty well represented, wasn’t it?.
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There were thousands of people there, Marilla.
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It made me feel dreadfully insignificant.
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And Miss Barry took us up to the grandstand to see the horse races.
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But there were so many there I don’t believe Mrs.Lynde’s absence would ever be noticed.
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Diana got so excited that she offered to bet me ten cents that the red horse would win.
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It’s always wrong to do anything you can’t tell the minister’s wife.
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It’s as good as an extra conscience to have a minister’s wife for your friend.
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And I was very glad I didn’t bet, because the red horse did win, and I would have lost ten cents.
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So you see that virtue was its own reward.
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We saw a man go up in a balloon.
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You paid him ten cents and a little bird picked out your fortune for you.
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Miss Barry gave Diana and me ten cents each to have our fortunes told.
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Oh, it was a never-to-be-forgotten day, Marilla.
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I was so tired I couldn’t sleep at night.
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Miss Barry put us in the spare room, according to promise.
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That’s the worst of growing up, and I’m beginning to realize it.
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To Anne the evening was a glittering vision of delight.
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“Oh, Marilla, it was beyond description.
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I was so excited I couldn’t even talk, so you may know what it was like.
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I just sat in enraptured silence.
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Madame Selitsky was perfectly beautiful, and wore white satin and diamonds.
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But when she began to sing I never thought about anything else.
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Oh, I can’t tell you how I felt.
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But it seemed to me that it could never be hard to be good any more.
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I felt like I do when I look up to the stars.
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Tears came into my eyes, but, oh, they were such happy tears.
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That sounded so prosaic; but to my surprise I found it true.
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Diana said she believed she was born for city life.
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So I thought it over after I went to bed.
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That is the best time to think things out.
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I told Miss Barry so at breakfast the next morning and she laughed.
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Miss Barry generally laughed at anything I said, even when I said the most solemn things.
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I don’t think I liked it, Marilla, because I wasn’t trying to be funny.
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But she is a most hospitable lady and treated us royally.”.
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Friday brought going-home time, and Mr. Barry drove in for the girls.
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“Well, I hope you’ve enjoyed yourselves,” said Miss Barry, as she bade them good-bye.
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“Indeed we have,” said Diana.
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“And you, Anne-girl?”.
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Diana would never have dared to do such a thing and felt rather aghast at Anne’s freedom.
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But Miss Barry was pleased, and she stood on her veranda and watched the buggy out of sight.
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Then she went back into her big house with a sigh.
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It seemed very lonely, lacking those fresh young lives.
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She valued people only as they were of service to her or amused her.
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Anne had amused her, and consequently stood high in the old lady’s good graces.
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If I’d a child like Anne in the house all the time I’d be a better and happier woman.”.
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It was sunset when they passed through White Sands and turned into the shore road.
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Beyond, the Avonlea hills came out darkly against the saffron sky.
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Behind them the moon was rising out of the sea that grew all radiant and transfigured in her light.
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Every little cove along the curving road was a marvel of dancing ripples.
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“Oh, but it’s good to be alive and to be going home,” breathed Anne.
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“So you’ve got back?” said Marilla, folding up her knitting.
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“Yes, and oh, it’s so good to be back,” said Anne joyously.
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“I could kiss everything, even to the clock.
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Marilla, a broiled chicken!
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You don’t mean to say you cooked that for me!” “Yes, I did,” said Marilla.
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“I thought you’d be hungry after such a drive and need something real appetizing.
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Hurry and take off your things, and we’ll have supper as soon as Matthew comes in.
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I’m glad you’ve got back, I must say.
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It’s been fearful lonesome here without you, and I never put in four longer days.”.
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But the best of it all was the coming home.”
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An Epoch in Anne’s Life.

ANNE was bringing the cows home from the back pasture by way of Lover’s Lane.

It was a September evening and all the gaps and clearings in the woods were brimmed up with ruby sunset light.

Here and there the lane was splashed with it, but for the most part it was already quite shadowy beneath the maples, and the spaces under the firs were filled with a clear violet dusk like airy wine.

The winds were out in their tops, and there is no sweeter music on earth than that which the wind makes in the fir trees at evening.

The cows swung placidly down the lane, and Anne followed them dreamily, repeating aloud the battle canto from Marmion—which had also been part of their English course the preceding winter and which Miss Stacy had made them learn off by heart—and exulting in its rushing lines and the clash of spears in its imagery.

When she came to the lines

The stubborn spearsmen still made good
Their dark impenetrable wood,

she stopped in ecstasy to shut her eyes that she might the better fancy herself one of that heroic ring.

When she opened them again it was to behold Diana coming through the gate that led into the Barry field and looking so important that Anne instantly divined there was news to be told.

But betray too eager curiosity she would not.

“Isn’t this evening just like a purple dream, Diana?.

It makes me so glad to be alive.

In the mornings I always think the mornings are best; but when evening comes I think it’s lovelier still.”.

“It’s a very fine evening,” said Diana, “but oh, I have such news, Anne.

Guess. You can have three guesses.”.

“Charlotte Gillis is going to be married in the church after all and Mrs. Allan wants us to decorate it,” cried Anne.

“No. Charlotte’s beau won’t agree to that, because nobody ever has been married in the church yet, and he thinks it would seem too much like a funeral.

.It’s too mean, because it would be such fun. Guess again.”

“Jane’s mother is going to let her have a birthday party?”.

Diana shook her head, her black eyes dancing with merriment.

“I can’t think what it can be,” said Anne in despair, “unless it’s that Moody Spurgeon MacPherson saw you home from prayer meeting last night.

Did he?”

“I should think not,” exclaimed Diana indignantly.

“I wouldn’t be likely to boast of it if he did, the horrid creature!.

I knew you couldn’t guess it.

Mother had a letter from Aunt Josephine today, and Aunt Josephine wants you and me to go to town next Tuesday and stop with her for the Exhibition.

There!” “Oh, Diana,” whispered Anne, finding it necessary to lean up against a maple tree for support, “do you really mean it?.

But I’m afraid Marilla won’t let me go.

She will say that she can’t encourage gadding about.

That was what she said last week when Jane invited me to go with them in their double-seated buggy to the American concert at the White Sands Hotel.

I wanted to go, but Marilla said I’d be better at home learning my lessons and so would Jane.

I was bitterly disappointed, Diana.

I felt so heartbroken that I wouldn’t say my prayers when I went to bed.

But I repented of that and got up in the middle of the night and said them.”.

“I’ll tell you,” said Diana, “we’ll get Mother to ask Marilla.

She’ll be more likely to let you go then; and if she does we’ll have the time of our lives, Anne.

I’ve never been to an Exhibition, and it’s so aggravating to hear the other girls talking about their trips.

Jane and Ruby have been twice, and they’re going this year again.”

“I’m not going to think about it at all until I know whether I can go or not,” said Anne resolutely.

“If I did and then was disappointed, it would be more than I could bear.

But in case I do go I’m very glad my new coat will be ready by that time.

Marilla didn’t think I needed a new coat.

She said my old one would do very well for another winter and that I ought to be satisfied with having a new dress.

The dress is very pretty, Diana—navy blue and made so fashionably.

Marilla always makes my dresses fashionably now, because she says she doesn’t intend to have Matthew going to Mrs. Lynde to make them.

I’m so glad.

It is ever so much easier to be good if your clothes are fashionable.

At least, it is easier for me.

I suppose it doesn’t make such a difference to naturally good people.

But Matthew said I must have a new coat, so Marilla bought a lovely piece of blue broadcloth, and it’s being made by a real dressmaker over at Carmody.

It’s to be done Saturday night, and I’m trying not to imagine myself walking up the church aisle on Sunday in my new suit and cap, because I’m afraid it isn’t right to imagine such things.

But it just slips into my mind in spite of me.

My cap is so pretty.

Matthew bought it for me the day we were over at Carmody.

It is one of those little blue velvet ones that are all the rage, with gold cord and tassels.

Your new hat is elegant, Diana, and so becoming.

When I saw you come into church last Sunday my heart swelled with pride to think you were my dearest friend.

Do you suppose it’s wrong for us to think so much about our clothes?.

Marilla says it is very sinful. But it is such an interesting subject, isn’t it?”.

Marilla agreed to let Anne go to town, and it was arranged that Mr.Barry should take the girls in on the following Tuesday.
As Charlottetown was thirty miles away and Mr.Barry wished to go and return the same day, it was necessary to make a very early start.

But Anne counted it all joy, and was up before sunrise on Tuesday morning.

A glance from her window assured her that the day would be fine, for the eastern sky behind the firs of the Haunted Wood was all silvery and cloudless.

Through the gap in the trees a light was shining in the western gable of Orchard Slope, a token that Diana was also up.

Anne was dressed by the time Matthew had the fire on and had the breakfast ready when Marilla came down, but for her own part was much too excited to eat.

After breakfast the jaunty new cap and jacket were donned, and Anne hastened over the brook and up through the firs to Orchard Slope.

Mr.Barry and Diana were waiting for her, and they were soon on the road.

It was a long drive, but Anne and Diana enjoyed every minute of it.

It was delightful to rattle along over the moist roads in the early red sunlight that was creeping across the shorn harvest fields.

The air was fresh and crisp, and little smoke-blue mists curled through the valleys and floated off from the hills.

Sometimes the road went through woods where maples were beginning to hang out scarlet banners; sometimes it crossed rivers on bridges that made Anne’s flesh cringe with the old, half-delightful fear; sometimes it wound along a harbor shore and passed by a little cluster of weather-gray fishing huts; again it mounted to hills whence a far sweep of curving upland or misty-blue sky could be seen; but wherever it went there was much of interest to discuss.

It was almost noon when they reached town and found their way to “Beechwood.”.

It was quite a fine old mansion, set back from the street in a seclusion of green elms and branching beeches.

Miss Barry met them at the door with a twinkle in her sharp black eyes.

“So you’ve come to see me at last, you Anne-girl,” she said.

“Mercy, child, how you have grown! You’re taller than I am, I declare.

And you’re ever so much better looking than you used to be, too.

But I dare say you know that without being told.”.

“Indeed I didn’t,” said Anne radiantly.

“I know I’m not so freckled as I used to be, so I’ve much to be thankful for, but I really hadn’t dared to hope there was any other improvement.

I’m so glad you think there is, Miss Barry.”.

Miss Barry’s house was furnished with “great magnificence,” as Anne told Marilla afterward.
The two little country girls were rather abashed by the splendor of the parlor where Miss Barry left them when she went to see about dinner.

“Isn’t it just like a palace?” whispered Diana.

“I never was in Aunt Josephine’s house before, and I’d no idea it was so grand.

I just wish Julia Bell could see this—she puts on such airs about her mother’s parlor.”.

“Velvet carpet,” sighed Anne luxuriously, “and silk curtains!.

I’ve dreamed of such things, Diana.

But do you know I don’t believe I feel very comfortable with them after all.

There are so many things in this room and all so splendid that there is no scope for imagination.

That is one consolation when you are poor—there are so many more things you can imagine about.”.

Their sojourn in town was something that Anne and Diana dated from for years.

From first to last it was crowded with delights.

On Wednesday Miss Barry took them to the Exhibition grounds and kept them there all day.

“It was splendid,” Anne related to Marilla later on.

“I never imagined anything so interesting.

I don’t really know which department was the most interesting.

I think I liked the horses and the flowers and the fancywork best.

Josie Pye took first prize for knitted lace.

I was real glad she did. And I was glad that I felt glad, for it shows I’m improving, don’t you think, Marilla, when I can rejoice in Josie’s success?.

Mr. Harmon Andrews took second prize for Gravenstein apples and Mr. Bell took first prize for a pig.

Diana said she thought it was ridiculous for a Sunday-school superintendent to take a prize in pigs, but I don’t see why.

Do you? She said she would always think of it after this when he was praying so solemnly.

Clara Louise MacPherson took a prize for painting, and Mrs. Lynde got first prize for homemade butter and cheese.

So Avonlea was pretty well represented, wasn’t it?.

Mrs.Lynde was there that day, and I never knew how much I really liked her until I saw her familiar face among all those strangers.

There were thousands of people there, Marilla.

It made me feel dreadfully insignificant.

And Miss Barry took us up to the grandstand to see the horse races.

Mrs.Lynde wouldn’t go; she said horse racing was an abomination and, she being a church member, thought it her bounden duty to set a good example by staying away.

But there were so many there I don’t believe Mrs.Lynde’s absence would ever be noticed.

I don’t think, though, that I ought to go very often to horse races, because they are awfully fascinating.

Diana got so excited that she offered to bet me ten cents that the red horse would win.

I didn’t believe he would, but I refused to bet, because I wanted to tell Mrs.Allan all about everything, and I felt sure it wouldn’t do to tell her that.

It’s always wrong to do anything you can’t tell the minister’s wife.

It’s as good as an extra conscience to have a minister’s wife for your friend.

And I was very glad I didn’t bet, because the red horse did win, and I would have lost ten cents.

So you see that virtue was its own reward.

We saw a man go up in a balloon.

I’d love to go up in a balloon, Marilla; it would be simply thrilling; and we saw a man selling fortunes.

You paid him ten cents and a little bird picked out your fortune for you.

Miss Barry gave Diana and me ten cents each to have our fortunes told.

Mine was that I would marry a dark-complected man who was very wealthy, and I would go across water to live.

I looked carefully at all the dark men I saw after that, but I didn’t care much for any of them, and anyhow I suppose it’s too early to be looking out for him yet.

Oh, it was a never-to-be-forgotten day, Marilla.

I was so tired I couldn’t sleep at night.

Miss Barry put us in the spare room, according to promise.

It was an elegant room, Marilla, but somehow sleeping in a spare room isn’t what I used to think it was.

That’s the worst of growing up, and I’m beginning to realize it.

The things you wanted so much when you were a child don’t seem half so wonderful to you when you get them.”.

Thursday the girls had a drive in the park, and in the evening Miss Barry took them to a concert in the Academy of Music, where a noted prima donna was to sing.

To Anne the evening was a glittering vision of delight.

“Oh, Marilla, it was beyond description.

I was so excited I couldn’t even talk, so you may know what it was like.

I just sat in enraptured silence.

Madame Selitsky was perfectly beautiful, and wore white satin and diamonds.

But when she began to sing I never thought about anything else.

Oh, I can’t tell you how I felt.

But it seemed to me that it could never be hard to be good any more.

I felt like I do when I look up to the stars.

Tears came into my eyes, but, oh, they were such happy tears.

I was so sorry when it was all over, and I told Miss Barry I didn’t see how I was ever to return to common life again.

She said she thought if we went over to the restaurant across the street and had an ice cream it might help me.

That sounded so prosaic; but to my surprise I found it true.

The ice cream was delicious, Marilla, and it was so lovely and dissipated to be sitting there eating it at eleven o’clock at night.

Diana said she believed she was born for city life.

Miss Barry asked me what my opinion was, but I said I would have to think it over very seriously before I could tell her what I really thought.

So I thought it over after I went to bed.

That is the best time to think things out.

And I came to the conclusion, Marilla, that I wasn’t born for city life and that I was glad of it.

It’s nice to be eating ice cream at brilliant restaurants at eleven o’clock at night once in a while; but as a regular thing I’d rather be in the east gable at eleven, sound asleep, but kind of knowing even in my sleep that the stars were shining outside and that the wind was blowing in the firs across the brook.

I told Miss Barry so at breakfast the next morning and she laughed.

Miss Barry generally laughed at anything I said, even when I said the most solemn things.

I don’t think I liked it, Marilla, because I wasn’t trying to be funny.

But she is a most hospitable lady and treated us royally.”.

Friday brought going-home time, and Mr. Barry drove in for the girls.

“Well, I hope you’ve enjoyed yourselves,” said Miss Barry, as she bade them good-bye.

“Indeed we have,” said Diana.

“And you, Anne-girl?”.

“I’ve enjoyed every minute of the time,” said Anne, throwing her arms impulsively about the old woman’s neck and kissing her wrinkled cheek.

Diana would never have dared to do such a thing and felt rather aghast at Anne’s freedom.

But Miss Barry was pleased, and she stood on her veranda and watched the buggy out of sight.

Then she went back into her big house with a sigh.

It seemed very lonely, lacking those fresh young lives.

Miss Barry was a rather selfish old lady, if the truth must be told, and had never cared much for anybody but herself.

She valued people only as they were of service to her or amused her.

Anne had amused her, and consequently stood high in the old lady’s good graces.

But Miss Barry found herself thinking less about Anne’s quaint speeches than of her fresh enthusiasms, her transparent emotions, her little winning ways, and the sweetness of her eyes and lips.

“I thought Marilla Cuthbert was an old fool when I heard she’d adopted a girl out of an orphan asylum,” she said to herself, “but I guess she didn’t make much of a mistake after all.

If I’d a child like Anne in the house all the time I’d be a better and happier woman.”.

Anne and Diana found the drive home as pleasant as the drive in—pleasanter, indeed, since there was the delightful consciousness of home waiting at the end of it.

It was sunset when they passed through White Sands and turned into the shore road.

Beyond, the Avonlea hills came out darkly against the saffron sky.

Behind them the moon was rising out of the sea that grew all radiant and transfigured in her light.

Every little cove along the curving road was a marvel of dancing ripples.

The waves broke with a soft swish on the rocks below them, and the tang of the sea was in the strong, fresh air.

“Oh, but it’s good to be alive and to be going home,” breathed Anne.

When she crossed the log bridge over the brook the kitchen light of Green Gables winked her a friendly welcome back, and through the open door shone the hearth fire, sending out its warm red glow athwart the chilly autumn night.

Anne ran blithely up the hill and into the kitchen, where a hot supper was waiting on the table.

“So you’ve got back?” said Marilla, folding up her knitting.

“Yes, and oh, it’s so good to be back,” said Anne joyously.

“I could kiss everything, even to the clock.

Marilla, a broiled chicken! You don’t mean to say you cooked that for me!”

“Yes, I did,” said Marilla. “I thought you’d be hungry after such a drive and need something real appetizing.

Hurry and take off your things, and we’ll have supper as soon as Matthew comes in.

I’m glad you’ve got back, I must say.

It’s been fearful lonesome here without you, and I never put in four longer days.”.

After supper Anne sat before the fire between Matthew and Marilla, and gave them a full account of her visit.

“I’ve had a splendid time,” she concluded happily, “and I feel that it marks an epoch in my life.

But the best of it all was the coming home.”