en-de  Max_Brand_The_Laughter_of_ Slim_Malone - Part 3 Medium
Er schob die Decke zur Seite und kauerte mit gezogener Waffe im Eingang.

Das kleine runde Visier umrahmte das Gesicht von Slim Malone, der immer noch still las und eine Pfeife mit schwarzem Kopf paffte.

"Hände hoch!" sagte Lefty leise.

Selbst dann, frontal auf seinem Mann, fühlte er sich nicht ganz sicher.

Es schien, als ob das nicht war sein konnte.

Das war zu glatt abgelaufen, da musste noch ein Haken an der Sache sein.

Die ausdruckslosen, grauen Augen erhoben sich ruhig von dem Buch.

Es erschien Lefty, dass einen Moment lang ein gelbes Glitzern in sie trat, wie bei einem Tier, wenn es wütend wird, aber im nächsten Moment war es verschwunden und er war sich nicht einmal sicher, dass es überhaupt da gewesen war.

Der Rest des Gesichts war absolut ruhig.

Malone senkte das Buch langsam und hob dann seine Hände über den Kopf.

"Ah, Sheriff", sagte er ruhig, "Ich sehe, sie haben meine Einladung akzeptiert."

"Doch," sagte Lefty, "Ich bin hier, wie Sie sehen"

Er fühlte sich seltsam erleichtert, nachdem er seine Beute sprechen hörte.

Er schritt durch den Eingang und richtete sich auf, immer noch mit ausgerichtetem Revolver.

Es übertraf seine kühnsten Hoffnungen, dass er in der Lage sein sollte, den Schurken lebend nach Appleton zu bringen und der Gedanke an diesen vollen Erfolg wärmte sein Herz, auch die alsbaldige Aussicht auf diesen 5.000-Dollar-Bonus.

"Um jeden Stress zu vertreiben, unter den Sie vielleicht stehen mögen", fuhr Slim Malone mit der Rede fort, "werde ich Ihnen versichern, dass ich tatsächlich unbewaffnet bin".

Meine Revolver liegen dort auf dem Tisch.

Damit Sie es nachprüfen können, werde ich aufstehen, mit den Händen über meinem Kopf, und mich langsam umdrehen; Sie können mich zu ihrer Zufriedenheit untersuchen."

Er tat, was er gesagt hatte, und Lefty sah mit seinen erfahrenen Augen, dass es keinen Verdacht auf Klumpen unter Malones Kleider gab.

"Nun", sagte Slim Malone, als er seinen Fänger wieder ansah, und sein Lächeln war seltsam gewinnend, "Ich hoffe, dass ich meine Arme senken darf und wir mit unserer kleinen Party anfangen können."

"Dein Ende dieser Party ist vorbei, meine Schönheit", sagte Lefty verbissen, "außer dass die Jungs von Appleton dir vielleicht einen kleine improvisierte Begrüßung bereiten, wenn wir in die Stadt kommen; sie scheinen ziemlich stark aufs Feiern eingestellt zu sein."

"Das kann ich nachvollziehen, lächelte Slim Malone; "Ich habe keine Zweifel daran, dass sie froh sein werden, mich zu sehen."

"Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen", grinste Lefty, und fing an, die absolute Ruhe dieses Mannes zu bewundern.

"Was Sie und mich betrifft, Kumpel, tut es mir leid, dass ich diesen kleinen Trick anwenden musste, aber -" Malone winkte achtlos und beruhigend mit der Hand; "Geschäft ist Geschäft, mein lieber Freund", sagte er.

"Was das betrifft", sagte Lefty, "ich werde Sie bitten müssen, sich umzudrehen und ihre Hände hinter den Rücken zu tun, während ich diese Handschellen hier anlege.

Ich will Sie überhaupt nicht verunsichern, aber während ich das tue, wird dieser Revolver hier in meiner Hand sein und auf ihren Rücken zielen."

"Selbstverständlich", nickte Malone; "Sie haben natürlich ganz recht; aber wollen Sie nicht einen Drink mit mir nehmen, bevor wir uns auf unseren kleinen Ausflug zurück zum Lager begeben? Ich habe etwas seltenen, alten Stoff hier; wirklich anders, als das Feuerwasser, auf das sie Etiketten in Appleton kleben."

Lefty grinste anerkennend.
"Es ist ein guter Zug, Freund", sagte er, und schüttelte bewundernd seinen Kopf, "und ich weiß, dass Sie ganz schön in der Klemme sind oder Sie würden einen so alten Winkelzug bei mir nicht probieren.

Es ist ein guter Zug, aber drunten in Texas ist der Trick mit dem Schnaps so alt, dass sie ihn fast vergessen haben - nicht ganz!"

"Ah", sagte Malone mit einem kleinen Seufzer des Bedauerns, "dann vermute ich, wir werden ohne eine Schlückchen in die Nacht hinaus reiten müssen; wissen Sie, es wird ganz schön kalt hier, bevor es Morgen wird."

"Während seines Ritts das Tal hinauf, war Lefty dieser Umstand langsam gedämmert, und wenn er an die Rückreise dachte, fröstelte es ihn, ob der zu erwartenden Unannehmlichkeit.

In Texas war eine Sommernacht eine Sache; in diesen Bergen war es eine ganz andere.

"Ich vermute, der Sprit ist das echte Zeug?" fragte er beiläufig.

"Es gibt kleine Blasen unter dem Glas", sagte Slim Malone mit feinem Gefühl.

Lefty Cornwall seufzte tief; der Geschmack des Appleton Bar Whiskys brannte immer noch in seinem Mund; schließlich war dieser Kerl ein Mann.

Er war vielleicht ein Krimineller, aber Leftys eigene Vergangenheit war auch nicht frei von zweifelhaften Begebenheiten.

Außerdem würde er 5.000 Dollar bekommen, wenn er ihn den guten Leuten von Appleton übergab.

"Wenn du ganz bestimmt einen Drink willst, ehe wir losreiten, mach nur", sagte Lefty.

"Die Flasche und ein Glas sind dort drüben in dem kleinen Loch in der Wand", deutete Malone.

In dem kleinen offenen Kasten an der Wand sah der Sheriff eine große Flasche, die im Fackelschein angenehm schimmerte.

"Machen Sie mal," sagte der Sheriff, "ich schätze Sie wissen, dass ich Sie die ganze Zeit beobachte."

"Aber ja doch", sagte Malone umgänglich, " ich weiß, dass Sie immer bei der Arbeit sind."

Er ging hinüber zu dem Kasten und holte Flasche und Glas heraus.

Er hielt inne, die Flasche unter seinem Arm geklemmt.
" Komische Sache", sinnierte Malone, "das gleiche Bündel, das diese Flasche Whisky enthielt, enthielt auch das."


Lefty umschloss den Griff seines Revolvers fester, als Malone tiefer in den Kasten griff, aber dann richtete er sich wieder auf und es zeigte sich, dass er ein großes Konzertbanjo trug.

"Der Bursche hatte Geschmack", fuhr er fort und ging durch den Raum und legte das Banjo achtlos auf den Sessel: "Werfen Sie nur einen Blick auf das Banjo."

"Stimmt, ein wirklich gutes Banjo", sagte der Sheriff, "aber beeilen Sie sich mit Ihrem Drink. Malone, wir müssen los."

Malone entkorkte die Flasche und hielt sie unter seine Nase, während er einen Dufthauch inhalierte: " Das alte Aroma, okay", verkündete er mit dem Auftreten eines Feinschmeckers, " muss ein 80er Jahrgang sein; nicht wahr?"

Nun, das Herz des Sheriffs war ein menschliches Herz, aber sein Wille war unerbittlich.

" Mir nicht, Malone", antwortete er, " ich bin schon zu lang im Spiel; bei dieser Art Job kann ich nicht drinken."

"Vermute, Sie haben recht", murmelte Malone und und ließ den bernsteinfarbigen Strahl langsam ins Glas rinnen, " aber es ist zu schade."

Er hob das Glas an seine Lippen und schluckte langsam die Hälfte des Inhalts.

"Das Zeug ist so ölig", sinnierte er, "dass man keinen Rachenputzer braucht. Nur die Art von Ölen auf ihrem eigenen Weg nach unten, wissen Sie."

Der Sheriff befeuchtete seine Lippen.

"Es ist wirklich schade, dass Sie ihn nicht probieren dürfen," fuhr Malone fort, während er das Glas leerte.

Mit seiner üblichen Gebärde befestigte der Sheriff seinen Gürtel.

" Es sieht echt aus", sagte er richterlich.

"Ist er", sagte Malone mit Bestimmtheit, "und nach der Art von Gift, das man hier serviert, - " Der Sheriff schauderte vor Mitgefühl: "Ich vermute", sagte er zögernd, "damit Sie mir nur einen Tropfen einschenken.“

Es schien ihm, dass, während er sprach, wieder das gelbe Glitzern in Malones Augen auftauchte, aber im nächsten Moment war es verschwunden und er entschied, dass die Veränderung lediglich ein Schatten des flackernden Fackellichts gewesen war.

Er nahm das Glas, das Malone ihm im Schutz der gezogenen Waffe reichte, und hob es langsam an seine Lippen.

"Steh halt ein bisschen weiter hinten, während ich trinke, Kumpel", sagte er.

Malone gehorchte und der Sheriff neigte das Glas.

Es war, wie Malone gesagt hatte, " das echte, alte Aroma", und der Sheriff nahm einen tiefen Atemzug.

Nun, da ist ein Sprichwort über Alkohol, dass das Getränk, das schädigt, "nur noch eines" ist, und es ist sicher, dass ein Whiskey nach einem anderen so sicher verlangt, wie eine Frage ein Antwort erfordert.

"Ich schätze, der Whiskey ist nicht ganz so alt, wie Sie sagen", sagte der Sheriff, während er vorsichtig jedes Wort ausdrückte. "Ich schätze, dies ist nicht mehr als fünfzehn Jahre alt höchstens".

Malone hielt zu bedenken inne, wahrend er die Flasche über dem Glas hielt.

"Ich dachte das auch selbst, als ich zuerst trank," nickte er zustimmend, "aber das war, bevor ich mich daran gewöhnte. Alle Bourbons schmecken bekanntlich ein wenig scharf".

Der Sheriff war geneigt zuzustimmen. Er war sich auch sicher, dass ein weiterer Drink, die Erinnerung des Geschmacks dieses einen Drinks in Appleton, ziemlich gut vertreiben würde.

Außerdem war die Gefahr gering, falls es eine gab, denn Malone trank Glas für Glas mit, und nahm dazu noch größere Drinks.

Es war eine Art hintergründige Herausforderung der Männlichkeit des Sheriffs, und er war ebenso stolz darauf Whisky zu vertragen, wie auf seine Schnelligkeit mit dem Revolver.

Es war vielleicht eine halbe Stunde später, dass der Sheriff mit einer sorglosen Bewegung seines Revolvers auf das Banjo hindeutete.

"Spielen Sie?" fragte er, "oder haben Sie es nur als eine Art Zierrat?"

"Beide", sagte Malone lächelnd. "Das macht den Ort heimeliger,Sie wissen, und dann ich singe gelegentlich, sondern nicht oft. Die Leute hier haben es insbesondere nicht gern, auf meine Stimme zu hören.

"Ich kann das ziemlich gut beurteilen", erklärte der Sheriff; "Legen Sie los, und ich werde dafür sorgen, dass Sie nicht unterbrochen werden.

Es ist lange her, dass ich das Vergnügen hatte, irgendeinen anständigen Gesang zu hören."

Er war, wie er sagte, ein ziemlich guter Richter und er war begeistert von der satten Baritonstimme, die die Höhle füllte.

Etwas später, als sich der Whisky und die Musik in seiner Stimmung verschmolzen, fing er an, nach alten Lieblingsliedern, dunklen Balladen, und ganz am Schluss den sentimentalen Liedchen, zu verlangen, die immer das Herz der rauen Männer des Westens verzaubert haben: "Annie Laurie", "Old Black Joe", "Ben Bolt", "Silver Threads Among the Gold."

Als er sang, fing der Bandit natürlich an, in der Höhle auf und ab zu gehen, und der Sheriff saß zurückgelehnt im Sessel und schwenkte, die Augen halb geschlossen, den Revolver im Rhythmus hin und her.

Er bemerkte nicht, dass, als Malone auf und ab ging, er jedesmal ein Stückchen weiter ging, bis er schließlich in die Nähe des Tisch, auf dem die Revolver nebeneinander lagen, schritt und dort wendete.

Er bemerkte es nicht, oder wenn er es tat, war sein Verstand so von den zarten Klängen und dem noch weicheren Schnaps gefesselt, um die Tatsache klar zu registrieren.

Es verblasste in der wohligen Verschwommenheit seiner Empfindungen.

"Oh. erinnern Sie sich nicht an "Sweet Alice, Ben Bolt, Sweet Alice mit...“ Die Musik hörte auf.

Malone hatte sich mit der Geschwindigkeit eines Vogels, der ein Weizenkorn aufpickt, über den Tisch gebeugt, und gleichzeitig drehte er sich und feuerte.

Die Waffe flog aus der Hand des Sheriffs, und er stand und starrte in Augen, die jetzt ohne Zweifel mit einem gelben, animalischen Feuer leuchteten.

" Nun nehmen Sie Ihre Hände auf den Rücken, nachdem Sie mir diese Armbänder zugeworfen haben ", sagte Malone.

"Ich hasse es natürlich, diese Party abzubrechen, aber ich denke, Sie hatten genug Whisky, um Sie auf dem Rückweg warmzuhalten, Lefty, mein Junge."

Es gab einen irrsinnigen Wunsch des Sheriffs, mit bloßen Händen auf Malone zu springen, aber er hatte schon zu viele Kämpfer in Aktion gesehen.

Er kannte die Bedeutung dieser Augen und die Stabilität des Revolvers.

" Es ist Ihr Spiel, Slim", sagte er mit so wenig Bitterkeit wie möglich; aber wollen Sie mir sagen, warum Sie in Gottes Namen nicht auf der Bühne sind? Es ist nicht das, was Sie tun, Kumpel, es ist die Art, wie Sie es tun!"

Appleton erwachte früh am nächsten Morgen.

Irgendjemand schrie und dann hörte man einen Schuss.

Die Bevölkerung versammelte sich an den Fenstern und Türen und rieb sich die verschlafenen Augen, die einen Moment später hellwach leuchteten und ihr Gähnen verwandelte sich in Lachsalven, denn mitten auf Appletons einziger Straße kam der Sheriff hinunter.

Er saß auf dem Rotschimmel, mit den Füßen unter dem Gurt und den Händen hinter seinem Rücken befestigt.

Und sogar der erschöpfte Rotschimmel schien mit seinem hängenden Kopf die Niederlage seines Reiters zu spüren.

Auf dem Rücken des Sheriffs war ein großes Stück Pappe, auf dem in großen Buchstaben geschrieben stand: Ich sende dies mit meiner Unterschrift zurück als Zeichen für einen angenehmen Abend in meinem Heim im Eagle Head Cañon.

Es tut mir leid, Ihnen sagen zu müssen, dass ich umgezogen bin; Slim Malone.
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He swung the blanket aside and crouched in the entrance with his gun leveled.
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"Hands up!"
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said Lefty softly.
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Even then, with his head on his man, he did not feel entirely sure of himself.
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It seemed that this could not be true.
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unit 7
Opportunity had favored him too much; there must still be some turn of the game.
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The meaningless gray eyes raised calmly from the book.
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The rest of the face was perfectly calm.
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Malone lowered the book slowly and then raised his hands above his head.
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"Ah, sheriff," he said quietly, "I see that you have honored my invitation."
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"Right-o," said Leftv, "I'm here all right."
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He felt strangely relieved after hearing his quarry speak.
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He stepped through the entrance and straightened up, still with the revolver leveled.
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My guns are both lying on the table there.
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"Between you an' me.
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Lefty grinned appreciatively.
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In Texas a summer night was one thing; in these mountains it was quite another.
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"I suppose the booze is the real thing?"
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he inquired casually.
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"There are little bubbles under the glass," said Slim Malone with subtle emotion.
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He might be a criminal, but Lefty's own past was not free from shady episodes.
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"If you sure want a drink before we start, go ahead," said Lefty.
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"Go ahead," said the sheriff, "I reckon you know I'm watchin' all the time."
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"Surely," said Malone pleasantly, "I know you're on your job all the time."
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He walked over to the hutch and picked up the bottle and the glass.
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He paused with the bottle tucked away under his arm.
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"Some banjo, all right," said the sheriff, "but hurry up with your drink.
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Malone, we've got to be on our way."
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Now the heart of the sheriff was a human heart, but his will was adamant.
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He raised the glass to his lips and swallowed half of the contents slowly.
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"The stuff is so oily," he mused, "that you don't need a chaser.
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Just sort of oils its own way down, you know."
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The sheriff moistened his lips.
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The sheriff hitched his belt with his customary gesture.
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"It looks like the real thing," he said judicially.
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"Just stand a bit further back while I drink, pal," he said.
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Malone obeyed, and the sheriff tilted the glass.
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It was, as Malone had said, "the real old aroma," and the sheriff drew a deep breath.
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Malone paused, with the bottle suspended over the glass to consider.
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The sheriff was inclined to agree.
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"Play any?"
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he inquired, "or do you keep it around as sort of an ornament?"
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Been a long time since I had the pleasure of hearing any decent singin'."
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It faded into the pleasant blur of his sensations.
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"Oh.
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don't you remember sweet Alice, Ben Bolt, Sweet Alice with—" The music stopped.
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He knew the meaning of those eyes and the steadiness of the revolver.
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It isn't what you do, pal, it's the way you do it!"
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Appleton woke early the next morning.
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Some one shouted and then fired a pistol.
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And even the weary roan seemed to feel in his drooping head the defeat of his rider.
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I'm sorry to announce that I'm moved; Slim Malone.
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He swung the blanket aside and crouched in the entrance with his gun leveled.

The little round sight framed the face of Slim Malone, who still sat reading quietly and puffing at a black-bowled pipe.

"Hands up!" said Lefty softly.

Even then, with his head on his man, he did not feel entirely sure of himself.

It seemed that this could not be true.

Opportunity had favored him too much; there must still be some turn of the game.

The meaningless gray eyes raised calmly from the book.

It seemed to Lefty that a yellow glint came into them for a moment like the light that comes into an animal's eyes when it is angered, but the next moment it was gone, and he could not be sure that it had come there at all.

The rest of the face was perfectly calm.

Malone lowered the book slowly and then raised his hands above his head.

"Ah, sheriff," he said quietly, "I see that you have honored my invitation."

"Right-o," said Leftv, "I'm here all right."

He felt strangely relieved after hearing his quarry speak.

He stepped through the entrance and straightened up, still with the revolver leveled.

t was beyond his fondest hopes that he should be able to bring the desperado alive to Appleton, and the thought of his complete success warmed his heart; also the immediate prospect of that five-thousand-dollar bonus.

"In order to remove any strain you may be under," went on Slim Malone, "I'll assure you that I am quite unarmed.

My guns are both lying on the table there.

In order that you may make sure, I shall stand up, with my hands over my head, and turn around slowly; you can examine me to your own satisfaction."

He did as he had said, and Lefty's practised eyes saw that there was not the suspicion of a lump under the clothes.

"Now," said Slim Malone, as he faced his captor again, and his smile was strangely winning, "I hope that I may lower my arms and we can commence our little party."

"Your end of this here party is all over, my beauty," said Lefty grimly, "except that the boys at Appleton may give you a little impromptu reception when we hit town; they seem to be rather strong on celebrations."

"So I "understand," smiled Slim Malone; "I have no doubt they will be glad to see me."

"Ain't no doubt in the world," grinned Lefty, warming to the perfect calm of this man.

"Between you an' me. pal, I'm sorry to have to turn this little trick; but—"

Malone waved a careless and reassuring hand; "Business is business, my dear fellow," he said.

"That bein' the case," said Lefty, "I'll have to ask you to turn around and put your hands behind your back while I put these here bracelets on.

I don't want to discourage you any, but while I'm doin' it this here gun will be in my hand and pointin' at your back."

"Naturally," nodded Malone; "quite right, of course; but before we start on our little jaunt back to the camp won't you have a drink with me? I have some really rare old stuff here; quite different from the firewater they put labels on in Appleton."

Lefty grinned appreciatively.
"It's a good move, pal," he said, shaking his head with admiration, "an' I know that you're hard put to it or you wouldn't try such an old dodge on me.

It's a good move, but down in Texas the booze stunt is so old that they've almost forgotten it—not quite!"

"Ah," said Malone, with a little sigh of regret, "then I suppose we shall have to ride out in the night without a nip; gets mighty chilly here before morning, you know."

This fact, had gradually dawned on Lefty during his ride up the valley, and as he looked forward to the journey back he shivered with unpleasant anticipation.

In Texas a summer night was one thing; in these mountains it was quite another.

"I suppose the booze is the real thing?" he inquired casually.

"There are little bubbles under the glass," said Slim Malone with subtle emotion.

Lefty Cornwall sighed deeply; the taste of the Appleton bar whisky still burned his mouth; after all this fellow was a man.

He might be a criminal, but Lefty's own past was not free from shady episodes.

Furthermore he was about to make five thousand dollars on presenting him to the good people of Appleton.

"If you sure want a drink before we start, go ahead," said Lefty.

"The bottle and a glass is over there in that little dugout on the wall," pointed Malone.

In the little open hutch on the wall the sheriff perceived a tall bottle which shimmered pleasantly in the torch-light.

"Go ahead," said the sheriff, "I reckon you know I'm watchin' all the time."

"Surely," said Malone pleasantly, "I know you're on your job all the time."

He walked over to the hutch and picked up the bottle and the glass.

He paused with the bottle tucked away under his arm.
"Queer thing," pondered Malone, "the same pack that held this bottle of whisky held this also."


Lefty tightened his grip on the gun as Malone reached deeper into the hutch, but he straightened again, and appeared carrying a large concert banjo."

"That fellow had taste," he continued, crossing the room and laying down the banjo carelessly on the chair: "just run your eyes over that banjo."

"Some banjo, all right," said the sheriff, "but hurry up with your drink. Malone, we've got to be on our way."

Malone uncorked the bottle and held it under his nose while he inhaled a whiff; "The old aroma, all right," he pronounced with the air of a connoisseur; "must be a vintage as far back as the eighties; you won't join me?"

Now the heart of the sheriff was a human heart, but his will was adamant.

"Not me, Malone," he answered, "I've been in the game too long; can't drink on this sort of a job."

"Guess you're right," murmured Malone, letting the amber stream trickle slowly into the glass; "but it's too bad."

He raised the glass to his lips and swallowed half of the contents slowly.

"The stuff is so oily," he mused, "that you don't need a chaser. Just sort of oils its own way down, you know."

The sheriff moistened his lips.

"It certainly is a shame that you can't taste it," continued Malone, as he drained the glass.

The sheriff hitched his belt with his customary gesture.

"It looks like the real thing," he said judicially.

"It is," pronounced Malone with decision, "and after the sort of poison they serve you around here—"

The sheriff shuddered with sympathy; "I reckon," he said hesitatingly, "that you might pour me just a drop."

It seemed to him that as he spoke the yellow glint came into the eyes of Malone again, but a moment later it was gone, and he decided that the change had been merely a shadow from the wavering torch-light.

He took the glass which Malone extended to him under the cover of the pointed gun and raised it slowly to his lips.

"Just stand a bit further back while I drink, pal," he said.

Malone obeyed, and the sheriff tilted the glass.

It was, as Malone had said, "the real old aroma," and the sheriff drew a deep breath.

Now there is a saying about liquor that the drink which does the harm is "just one more," and certain it is that one whisky calls for another as surely as a question calls for an answer.

"I reckon it ain't quite as old as you say," said the sheriff, feeling his way from word to word cautiously, "I reckon it ain't more than fifteen years old at the outside."

Malone paused, with the bottle suspended over the glass to consider.

"I thought that myself when I first drank," he nodded; "but that was before I got used to it; all Bourbon is a little sharp, you know."

The sheriff was inclined to agree. He also felt sure that one more drink would quite banish from his memory the taste of that one drink in Appleton.

Moreover, the danger, if there was any, was slight, for Malone was taking drink for drink with him, and larger drinks at that.

It was a sort of subtle challenge to the manhood of the sheriff, and he was as proud of his capacity for whisky as of his speed with a gun.

It was perhaps half an hour later that the sheriff indicated the banjo with a careless wave of the pistol.

"Play any?" he inquired, "or do you keep it around as sort of an ornament?"

"Both," smiled Malone; "It makes the place more homelike, you know, and then I sing once in a while, but not often; folks around here aren't particularly partial to my voice."

"I'm a pretty good judge," stated the sheriff; "blaze away, and I'll see you ain't interrupted.

Been a long time since I had the pleasure of hearing any decent singin'."

He was, as he said, a fairly good judge, and he was delighted with the rich barytone which rang through the cave.

After a time, as the whisky and the music melted into his mood, he began to call for old favorites, darky ballads, and last of all, for the sentimental ditties which have always charmed the heart of the rough men of the West: "Annie Laurie," "Old Black Joe," "Ben Bolt," "Silver Threads Among the Gold."

As he sang the bandit commenced, naturally, to walk back and forth through the cave, and the sheriff sat back in the chair and with half-closed eyes waved the revolver back and forth in time.

He failed to note that as Malone walked up and down each time he made a longer trip, until at last he was pacing and turning close to the table on which lay the revolvers side by side.

He did not note it, or if he did his mind was too thrilled with the tender airs and the tenderer liquor to register the fact clearly.

It faded into the pleasant blur of his sensations.

"Oh. don't you remember sweet Alice, Ben Bolt, Sweet Alice with—"

The music stopped.

Malone had stooped over the table with the speed of a bird picking up a grain of wheat, and with the same movement he whirled and fired.

The gun spun from the hand of the sheriff and he stood staring into eyes which now beyond all doubt flared with a yellow animal fire.

"Now put your hands behind your back after you've thrown those bracelets to me," said Malone.

"I naturally hate to break up this party, but I think you've had about enough whisky to keep you warm on the ride back, Lefty, my boy."

There was an insane desire on the sheriff's part to leap upon Malone bare-handed, but he had seen too many fighting men in action before.

He knew the meaning of those eyes and the steadiness of the revolver.

"It's your game, Slim," he said, with as little bitterness as possible; "but will you tell me why in the name of God you aren't on the stage? It isn't what you do, pal, it's the way you do it!"

Appleton woke early the next morning.

Some one shouted and then fired a pistol.

The populace gathered at windows and doors rubbing sleepy eyes which a moment later shone wide awake, and yawns turned into yells of laughter, for down the middle of Appleton's one street came the sheriff.

He was sitting on the roan horse, with his feet tied below its girth, and his hands tied behind his back.

And even the weary roan seemed to feel in his drooping head the defeat of his rider.

Upon the back of the sheriff was a large piece of cardboard, upon which was printed in large letters the following:

I'm sending this back with my signature in token of a pleasant evening in my home in Eagle Head Cañon.

I'm sorry to announce that I'm moved; Slim Malone.