en-de  The Mysterious Affair at Styles - Chapter XI. Easy
DER FALL FÜR DEN STAATSANWALT

Der Prozeß gegen John Cavendish wegen des Mordes an seiner Stiefmutter fand zwei Monate später statt.

Von den dazwischenliegenden Wochen werde ich wenig sagen, aber meine Bewunderung und Sympathie galt ungeheuchelt Mary Cavendish.

Sie schlug sich leidenschaftlich auf die Seite ihres Mannes, verachtete die bloße Vorstellung von seiner Schuld und kämpfte für ihn mit allen Mitteln.

Ich äußerte meine Bewunderung gegenüber Poirot und er nickte nachdenklich.

" Ja, sie gehört zu den Frauen, die sich im Unglück von ihrer besten Seite zeigen.

Es bringt alles heraus, was in ihnen am süßesten und wahrsten ist.

Ihr Stolz und ihre Eifersucht haben -" "Eifersucht?" fragte ich nach.

"Ja.Haben Sie nicht bemerkt, dass sie eine ungewöhnlich eifersüchtige Frau ist?

Wie ich schon sagte, ihr Stolz und ihre Eifersucht wurden beiseite gelegt.

Sie denkt nur an ihren Mann und das schreckliche Schicksal, das über ihm hängt."

Er sprach sehr gefühlvoll, und ich schaute ihn ernsthaft an und erinnerte mich an den letzten Nachmittag, als er darüber nachgedacht hatte, ob er sprechen solle oder nicht.

Mit seiner Zartheit für " das Glück einer Frau" war ich froh, dass ihm die Entscheidung aus den Händen genommen worden war.

" Selbst jetzt", sagte ich, " kann ich es kaum glauben. Sagen Sie, bis zur allerletzten Minute dachte ich, es wäre Lawrence!

Poirot grinste.

" Ich weiß."

"Aber John! Mein alter Freund John!"

"Jeder Mörder ist wahrscheinlich ein alter Freund von irgendeinem", stellte Poirot philosophisch fest.

"Man kann Gefühl und Verstand nicht vermengen."

" Ich muss sagen, ich denke, dass Sie mir einen Hinweis gegeben haben könnten."

"Vielleicht, mon ami, tat ich es nicht, einfach weil er Ihr alter Freund war."

Ich war darüber ziemlich beunruhigt, weil ich mich daran erinnerte, wie ich das, was ich für Poirots Ansichten über Bauerstein hielt, eifrig an John übergeben hatte.

Er war übrigens von der gegen ihn erhobenen Anklage freigesprochen worden.

Trotzdem, obwohl er diesmal zu schlau für sie gewesen war und die Anklage wegen Spionage nicht erfolgreich war, waren seine Flügel für die Zukunft arg beschnitten.

Ich fragte Poirot, ob er glaube, dass John verurteilt würde.

Zu meiner heftigen Überraschung erwiderte er, dass er im Gegenteil höchstwahrscheinlich freigesprochen würde.

"Aber, Poirot - ", protestierte ich.

"Oh mein Freund, habe ich Ihnen nicht die ganze Zeit gesagt, dass ich keine Beweise habe.

Es ist eine Sache zu wissen, dass ein Mensch schuldig ist, es ist eine andere Sache, es ihm nachzuweisen.

Und in diesem Fall gibt es schrecklich wenig Beweise.

Das ist das ganze Problem. Ich, Hercule Poirot, weiß es, aber ich brauche das letzte Glied in meiner Kette.

Und wenn ich dieses fehlende Glied nicht finden kann - ." Er schüttelte seinen Kopf ernst.

" Wann haben Sie John Cavendish zuerst verdächtigt?" fragte ich nach ein, zwei Minuten.

"Haben Sie ihn überhaupt nicht verdächtigt?"

"Nein, in der Tat."

"Nicht nach dem Fragment der Unterhaltung zwischen Mrs. Cavendish und ihrer Schwiegermutter, das Sie mitgehört hatten und ihrem nachfolgenden Mangel an Offenheit bei der gerichtlichen Untersuchung?"

"Nein."

Haben Sie nicht zwei und zwei zusammengezählt und überlegt, dass, wenn es nicht Alfred Inglethorp war, der mit seiner Frau stritt - und Sie erinnern sich, er hat es heftig bei der Untersuchung bestritten - dann musste es entweder Lawrence oder John sein.

Nun, wenn es Lawrence war, war das Verhalten von Mary Cavendish genauso unerklärlich.

Aber wiederum, wenn es John war, war die ganze Sache ganz natürlich erklärt."

"Also", rief ich aus und mir ging ein Licht auf, "also war es John, der sich an diesem Nachmittag mit seiner Mutter gestritten hat?"

"Genau."

" Und Sie haben es die ganze Zeit gewusst?"

"Sicher. Mrs. Cavendishs Verhalten konnte nur auf diese Weise erklärt werden."

" Und doch sagen Sie, er dürfte freigesprochen werden?"

Poirot zuckte mit seinen Schultern.

" Sicherlich tue ich es.

Wir werden bei dem Verfahren des Amtsgerichtes den Grund für die strafrechtliche Verfolgung hören, aber nach aller Wahrscheinlichkeit werden seine Anwälte ihm den Rat erteilen, sich das Recht vorzubehalten, sich zu verteidigen.

Damit werden wir beim Prozess überfallen.

Und - ah, übrigens, ich muss Sie warnen, mein Freund. Ich darf in dem Fall nicht erscheinen."

"Was?" "Nein. Offiziell habe ich nichts damit zu tun.

Bis ich das letzte Glied in meiner Kette gefunden habe, muss ich hinter den Kulissen bleiben.

Mrs. Cavendish muss denken, dass ich für ihren Mann arbeite, nicht gegen ihn."

"Hören Sie mal, das spielt es ein bisschen sehr herunter", protestierte ich.

"Keinesfalls. Wir müssen uns mit einem äußerst schlauen und skrupellosen Mann befassen, und müssen alle Mittel einsetzen, die uns zur Verfügung stehen, damit er uns nicht durch die Finger rutscht.

Deshalb habe ich darauf geachtet, dass ich im Hintergrund bleibe.

Alle Entdeckungen hat Japp gemacht und Japp wird die ganze Ehre dafür bekommen.

Wenn ich überhaupt aufgerufen werde, um auszusagen" - er lächelte breit - " wird es wahrscheinlich als Zeuge für die Verteidigung sein."

Ich konnte kaum meinen Ohren glauben.

"Es ist quite en règle", (ganz in Ordnung), fuhr Poirot fort.

"Merkwürdig genug, kann ich etwas beweisen, was eine Behauptung der Staatsanwaltschaft vernichten wird."

"Welche?"

"Die, die sich auf die Vernichtung des Testamentes bezieht. John Cavendish hat dieses Testament nicht vernichtet."

Poirot war ein wahrer Prophet.

Ich werde nicht auf die Einzelheiten des Verfahrens des Polizeigerichtes eingehen, da es viele langweilige Wiederholungen enthält.

Ich werde lediglich unverblümt erklären, dass John Cavendish sich seine Verteidigung vorbehalten hat und ordnungsgemäß zum Prozess geladen wurde.

Im September fanden wir uns alle in London ein.

Mary mietete ein Haus in Kensington, Poirot wurde in die Familie einbezogen.

Ich selber hatte einen Job im Kriegsministerium erhalten, so war ich in der Lage, sie regelmäßig aufzusuchen.

Mit der Zeit wurde der Zustand von Poirots Nerven schlechter und schlechter.

Das "letzte Glied", worüber er gesprochen hatte, fehlte immer noch.

Insgeheim hoffte ich, es würde so bleiben, denn welches Lebensglück konnte es für Mary geben, wenn John nicht freigesprochen würde?

Am 15. September erschien John Cavendish auf der Anklagebank im Old Bailey, angeklagt des "vorsätzlichen Mordes an Emily Agnes Inglethorp" und plädierte auf "nicht schuldig."

Sir Ernest Heavywether, der berühmte Kronanwalt, war engagiert worden, um ihn zu verteidigen.

Mr. Philips, Kronanwalt, eröffnete den Fall für die Krone.

Der Mord, sagte er, war äußerst durchdacht und kaltblütig.

Es war nicht mehr und nicht weniger als die vorsätzliche Vergiftung einer liebevollen und gutgläubigen Frau durch den Stiefsohn, dem sie mehr als eine Mutter gewesen war.

Seit seiner Kindheit hatte sie ihn unterstützt.

Er und seine Frau hatten auf Styles Court in jeglichem Luxus gelebt, umgeben von ihrer Fürsorge und Aufmerksamkeit.

Sie war ihre freundliche und großzügige Gönnerin gewesen.

Er beabsichtigte Zeugen aufzurufen, die zeigen würden, wie der Untersuchungsgefangene, verdorben und verschwenderisch, am Ende der finanziellen Halteleine war und ebenso eine Intrige mit einer gewissen Mrs. Raikes, eine Farmersfrau aus der Nachbarschaft, betrieb.

Dies kam seiner Stiefmutter zu Ohren, sie belastete ihn damit an dem Nachmittag vor ihrem Tod und es folgte ein Streit, der in Teilen belauscht wurde.

Am vorausgegangenen Tag hatte der Untersuchungsgefangene in der dörflichen Apotheke Strychnin erworben, er hatte auf jeden Fall eine Verkleidung getragen, durch die er hoffte, die Last des Verbrechens auf einen anderen Menschen zu lenken - im Klartext, auf Mrs. Inglethorps Ehemann, auf den er sehr eifersüchtig gewesen war.

Zum Glück für Mr. Inglethorp war er in der Lage, ein unanfechtbares Alibi vorzubringen.

Am Nachmittag des 17. Juli, fuhr der Anwalt fort, machte Mrs. Inglethorp sofort nach dem Streit mit ihrem Sohn ein neues Testament.

Dieses Testament wurde am folgenden Morgen zerstört auf dem Kaminrost ihres Schlafzimmers gefunden, aber ein Beweis war aufgetaucht, der zeigte, dass es zu Gunsten ihres Ehemanns verfasst worden war.

Die Verstorbene hatte bereits vor ihrer Ehe ein Testament zu seinen Gunsten gemacht, aber - und Mr. Philips wackelte ausdrucksstark mit dem Zeigefinger - der Untersuchungshäftling war sich dessen nicht bewusst.

Was die Verstorbene veranlasst hatte, ein erneutes Testament zu machen, wobei das alte doch erhalten war, konnte er nicht sagen.


Sie war eine alte Dame und könnte vielleicht das frühere vergessen haben; oder - das schien ihm wahrscheinlicher - sie kann die Vorstellung gehabt haben, dass es durch ihre Ehe ungültig geworden war, als einige Gespräche darüber geführt wurden.

Damen kannten sich in rechtlichem Fachwissen nicht immer gut aus.

Sie hatte etwa ein Jahr zuvor ein Testament zugunsten des Untersuchungsgefangenen ausgefertigt.

Er würde Zeugen aufrufen, um zu zeigen, dass es der Untersuchungsgefangene war, der seiner Stiefmutter letztendlich ihren Kaffee in der tragischen Nacht reichte.

Später am Abend hatte er Einlass in ihr Zimmer begehrt, bei dessen Gelegenheit er zweifellos eine Möglichkeit gefunden hatte, das Testament zu vernichten, was, soweit er wusste, das zu seinen Gunsten gemachte wieder gültig machte.

Der Untersuchungshäftling war aufgrund der Entdeckung von Detective Inspector Japp verhaftet worden, - einem äußerst brillianten Kriminalbeamtem - der dasselbe Fläschchen mit Strychnin in seinem Zimmer gefunden hatte, von dem angenommen wurde, dass Mr. Inglethorp es am Tag vor dem Mord im Dorf gekauft hatte.

Es wird Sache der Geschworenen sein zu entscheiden, ob diese verdammenden Fakten ein überwältigender Beweis für die Schuld des Untersuchungshäftlings darstellen oder nicht.

Und subtil unterstellend, dass eine Jury, die nicht so entschiede, einfach undenkbar wäre, setzte Mr. Philips sich hin und wischte sich die Stirn.

Die ersten Zeugen für die Anklage waren größtenteils diejenigen, die bei der Untersuchung aufgerufen worden waren, die medizinischen Beweise wurden als Erstes wieder aufgegriffen.

Sir Ernest Heavywether, der in ganz England für die skrupellose Art, in der er Zeugen schikanierte, berüchtigt war, stellte nur zwei Fragen.

"Dr. Bauerstein, gehe ich Recht in der Annahme, dass Strychnin als Droge schnell wirkt?"

"Ja."

"Und dass Sie die Verzögerung in diesem Fall nicht erklären können?"

"Ja."

"Danke."

Mr. Mace identifizierte die Phiole, die ihm vom Anwalt übergeben wurde, als die von ihm an "Mr. Inglethorp" verkaufte.

Unter Druck gab er zu, dass er Mr. Inglethorp nur vom Sehen her kannte.

Er hatte niemals mit ihm gesprochen. Der Zeuge kam nicht ins Kreuzverhör.

Alfred Inglethorp wurde aufgerufen und leugnete, das Gift gekauft zu haben.
Er bestritt auch, sich mit seiner Frau gestritten zu haben.

Verschiedene Zeugen bestätigten die Richtigkeit dieser Aussagen.

Die Aussage der Gärtner als Zeugen des Testaments wurde aufgenommen und dann wurde Dorcas aufgerufen.

Ihren 'jungen Herren' treu ergeben, bestritt Dorcas energisch, dass es Johns Stimme gewesen sein konnte, die sie hörte, und erklärte trotz allem entschlossen, dass es Mr. Inglethorp war, der mit ihrer Herrin im Boudoir gewesen war.

Ein ziemlich wehmütiges Lächeln glitt über das Gesicht des Gefangenen auf der Anklagebank.

Er wusste nur zu gut, wie nutzlos ihr galanter Trotz war, zumal es nicht der Gegenstand der Verteidigung war, diesen Punkt zu leugnen.

Mrs. Cavendish konnte selbstverständlich nicht aufgerufen werden um Zeugnis wider ihren Ehemann abzulegen.

Nach verschiedenen Fragen zu anderen Sachverhalten fragte Mr. Philips: "Erinnern Sie sich an ein Paket, das im letzten Juni für Mr. Cavendish von Parksons ankam?"

Dorcas schüttelte den Kopf.

"Ich erinnere mich nicht, Sir.

Es mag so gewesen sein, aber Mr. Lawrence war einen Teil des Juni von zuhause weg."

"Im Falle, dass für ihn ein Paket angekommen wäre, während er fort war, was würde damit getan werden?"

"Es würde entweder in seinen Raum gelegt oder ihm nachgesandt."

"Von Ihnen?"

"Nein, Sir, ich würde es auf dem Tisch in der Halle lassen.

Es wäre Miss Howard, die sich um so etwas kümmern würde."

Evelyn Howard wurde aufgerufen und, nachdem sie zu anderen Punkten befragt worden war, bezüglich des Paketes vernommen.

"Kann mich nicht erinnern. Da kommen eine Menge Pakete. Kann mich nicht an ein bestimmtes erinnern."

"Wissen Sie nicht, ob es Mr. Lawrence Cavendish nach Wales nachgesandt oder ob es in sein Zimmer gelegt wurde?"

"Glaube nicht, dass es ihm nachgesandt wurde." Müsste mich daran erinnert haben, wenn dies der Fall gewesen wäre."

"Angenommen ein Paket, das an Mr. Lawrence Cavendish adressiert war, kam an und verschwand anschließend, würden Sie seine Abwesenheit bemerkt haben?"

"Nein, glaube nicht. Ich würde denken, jemand hätte sich darum gekümmert."

"Ich glaube, Miss Howard, dass Sie es waren, die dieses Blatt braunes Papier fand?" Er hielt dasselbe staubige Stück hoch, das Poirot und ich im Morgenzimmer auf Styles untersucht hatten.

"Ja, das stimmt."

"Wie kam es, dass Sie danach suchten?"

"Der belgische Detektiv, der mit diesem Fall betraut war, bat mich, danach zu suchen."

"Wo entdeckten Sie es schließlich?"

"Oben auf - auf - einem Schrank."

"Auf dem Schrank des Gefangenen?"

"Ich ... ich glaube ja."

"Fanden Sie es nicht selbst?"

"Ja."

"Dann müssen Sie wissen, wo Sie es fanden?"

"Ja, es war auf dem Schrank des Gefangenen."

"Das ist besser."

Ein Assistent der Theaterkostümfirma Parkson bezeugte, dass sie am 29. Juni einen schwarzen Bart, wie bestellt, an Mr. L. Cavendish geliefert hatten.

Er war mit einem Brief bestellt worden und eine Postanweisung war beigefügt. Nein, den Brief hatten sie nicht aufbewahrt. Alle Geschäftsvorgänge wurden in ihren Büchern eingetragen.

Sie hatten den Bart weisungsgemäß an "L. Cavendish, Esq., Styles Court" geschickt.

Sir Ernest Heavywether erhob sich schwerfällig.

"Von wo war der Brief geschrieben worden?"

" Von Styles Court."

" Die gleiche Adresse, an die Sie das Paket geschickt haben?"

"Ja."

"Und der Brief kam von dort?"

"Ja."

Wie ein Raubtier fiel Heavywether über ihn her: " Woher wissen Sie das?"

"Ich- ich verstehe es nicht."

" Woher wussten Sie, dass der Brief von Styles kam? Haben Sie den Poststempel bemerkt?"

" Nein- aber-".

" Ah, Sie haben den Poststempel nicht bemerkt! Und doch bestätigen so selbstbewusst, dass er von Styles kam.

Es könnte tatsächlich jeder Stempel gewesen sein?"

"J- jaa."

"Tatsächlich könnte der Brief, obwohl er auf gestempelten Briefpapier geschrieben wurde, von überall her verschickt worden sein?

Zum Beispiel aus Wales?"

Der Zeuge gab zu, dass dies der Fall sein könnte, und Sir Ernest deutete an, dass er zufrieden war.

Elizabeth Wells, das zweite Hausmädchen auf Styles, erklärte, dass sie, nachdem sie zu Bett gegangen war, sich erinnerte, dass sie die Vordertür verriegelt hatte, anstatt sie unverriegelt zu lassen, wie Mr. Inglethorp es verlangt hatte.

Sie war dementsprechend wieder nach unten gegangen, um ihren Fehler zu korrigieren.

Als sie ein leises Geräusch im Westflügel hörte, hatte sie den Durchgang entlang geguckt und Mr. John Cavendish gesehen, der an Mrs. Inglethorps Tür klopfte.

Sir Ernest Heavywether machte kurzen Prozess mit ihr und unter seiner unbarmherzigen Drangsalierung widersprach sie sich hoffnungslos und Sir Ernest setzte sich wieder hin, ein zufriedenes Lächeln auf seinem Gesicht.

Mit der Zeugenaussage von Annie bezüglich des Kerzenfettes auf dem Boden und bezüglich der Beobachtung des Gefangenen beim Mitnehmen des Kaffees in das Boudoir, wurde das Verfahren bis zum nächsten Tag vertagt.

Als wir nach Hause gingen, sprach sich Mary Cavendish bitter gegen den Anklagevertreter aus.

"Dieser gehässige Mann!

Was für ein Netz er um meinen armen John zugezogen hat!

Wie er jeden kleinen Umstand solange verdreht, bis es wie etwas erscheint, was es nicht war!"

"Na ja", sagte ich tröstend," morgen geht es anders rum."

"Ja", sagte sie nachdenklich; dann senkte sie plötzlich ihre Stimme. "Mr. Hastings, glauben Sie nicht - bestimmt kann es nicht Lawrence gewesen sein - oh nein, das kann nicht sein!"

Aber ich war verwirrt und sobald ich mit Poirot alleine war, fragte ich ihn, was er glaube, worauf Sir Ernest hinaus wolle.

"Ah!" sagte Poirot anerkennend. "Er ist ein schlauer Mann, dieser Sir Ernest."

"Glauben Sie, dass er an Lawrence Schuld glaubt?"

"Ich glaube nicht, dass er irgendwas glaubt oder sich um irgendetwas schert! Nein, was er versucht, ist solch eine Verwirrung in den Köpfen der Jury zu erzeugen, dass sie in ihrer Meinung gespalten sind, welcher Bruder es getan hat.

Er bemüht sich hervorzuheben, dass wirklich genau so viele Indizien gegen Lawrence wie gegen John bestehen - und ich bin ganz und gar nicht sicher, ob es ihm nicht gelingt."

Detektivinspektor Japp war der erste Zeuge, der aufgerufen wurde, als die Verhandlung wieder eröffnet wurde und er machte seine Zeugenaussage kurz und bündig.

Nachdem er auf die früheren Ereignisse Bezug genommen hatte, fuhr er fort: "Aufgrund von Informationen, die wir erhalten hatten, durchsuchten Superintendent Summerhaye und ich das Zimmer des Untersuchungshäftlings während seiner vorübergehenden Abwesenheit vom Haus.

In seiner Kommode fanden wir versteckt zwischen Unterwäsche: Erstens einen goldgeränderten Kneifer ähnlich dem, den Mr. Inglethorp trägt." - dieser wurde vorgezeigt - "zweitens dieses Fläschchen."

Das Fläschchen hatte der Assistent des Apothekers bereits wiedererkannt, eine kleine blaue Flasche, die ein paar Körner eines weißen kristallinen Pulvers enthielt und beschriftet war mit: 'Strychnin-Hydrochlorid' GIFT.".

Ein neues Beweismittel, das von den Detektiven seit dem Polizeigerichtsverfahren entdeckt wurde, war ein langes, nahezu neues Löschblatt.

Es war im Scheckheft von Mrs. Inglethorp gefunden worden, und als es in einem Spiegel gedreht wurde, zeigte es deutlich die Worte: ". . . alles, was ich besitze, überlasse ich meinem geliebten Mann Alfred Ing...“.

Damit stand außer Frage, dass das Testament, das vernichtet worden war, dem Ehemann der verstorbenen Frau zugute gekommen wäre.

Japp zeigte dann das verkohlte Stück Papier vor, das er vom Rost gerettet hatte und dieses, mit der Entdeckung des Bartes auf dem Dachboden, vervollständigte seine Beweise.

Aber Sir Ernests Kreuzverhör stand jetzt noch bevor.

"Welcher Tag war es, als Sie den Raum des Gefangenen überprüften?"

" Dienstag, der 24. Juli."

"Genau eine Woche nach der Tragödie?" "Ja."

"Sie fanden diese zwei Gegenstände, sagen Sie, in der Kommode.

War die Schublade unverschlossen?" "Ja."

" Fällt Ihnen nicht auf, wie unwahrscheinlich es ist, dass ein Mann, der ein Verbrechen begangen hat , den Beweis darüber in einer unverschlossenen Schublade aufbewahrt, für jedermann zugänglich?"

"Er könnte sie dort in Eile verstaut haben."

"Aber Sie haben gerade gesagt, dass seit dem Verbrechen eine ganze Woche vergangen ist. Er hätte genug Zeit gehabt, sie zu entfernen und zu vernichten."

" Vielleicht." " Darüber gibt es kein vielleicht.

Hätte er oder hätte er nicht reichlich Zeit gehabt, sie zu entfernen und zu zerstören?"
"Ja."

" War der Stapel Unterwäsche, unter dem die Sachen versteckt waren, schwer oder leicht?"
"Schwerer."

" Mit anderen Worten, es war Winterunterwäsche.

Offensichtlich wäre es unwahrscheinlich, dass der Gefangene zu dieser Schublade geht?"

" Vielleicht nicht."

" Beantworten Sie freundlicherweise meine Frage.

Würde der Gefangene, in der heißesten Woche des heißen Sommers wahrscheinlicherweise zu einer Schublade gehen, die Winterunterwäsche enthält.

Ja oder nein?" "Nein."

"Ist es in diesem Fall nicht möglich, dass die fraglichen Gegenstände von einer dritten Person dorthin gelegt worden sind und dass der Untersuchungsgefangene in völliger Unkenntnis über ihr Vorhandensein war?"

" Ich halte es für unwahrscheinlich."

" Aber es ist möglich?"

"Ja."

" Das ist alles."

Mehr Beweise folgten.

Beweise für die finanziellen Schwierigkeiten, in denen der Untersuchungshäftling sich Ende Juli befunden hatte.

Beweise für die Machenschaften mit Mrs. Raikes - arme Mary, das zu hören, musste für eine Frau von ihrem Stolz bitter sein.

Evelyn Howard hatte mit den Umständen Recht gehabt, obwohl ihre Feindseligkeit gegen Alfred Inglethorp sie den voreiligen Schluss hatte ziehen lassen, dass er die betreffende Person war.

Dann wurde Lawrence Cavendish in den Zeugenstand gerufen.

Er verneinte mit leiser Stimme , als Antwort auf Mr. Philips Fragen, irgendetwas von Parkson im Juni bestellt zu haben.

Tatsache war, dass er am 29. Juni wonders war, in Wales.

Augenblicklich schoss Sir Ernests Kinn kampfeslustig nach vorne.

"Sie verneinen am 29. Juni einen schwarzen Bart bei Parkson bestellt zu haben?" "Das tue ich."

"Aha! Im Fall, dass ihrem Bruder etwas geschieht, wer wird Styles Court erben?"

Die Brutalität der Frage führte zu einer roten Flut auf Lawrences blassem Gesicht.

Der Richter gab ein schwaches Murmeln der Missbilligung von sich und der Untersuchungshäftling auf der Anklagebank lehnte sich wütend nach vorne.

Heavywether kümmerte sich nicht um den Ärger seines Klienten.

"Beantworten Sie meine Frage, bitte." "Ich nehme an", sagte Lawrence ruhig, "dass ich es würde."

"Was meinen Sie mit 'annehmen'? Ihr Bruder hat keine Kinder. Würden Sie es erben oder nicht?"

"Ja." "Ah, das ist besser", sagte Heavywether mit grausamer Freundlichkeit.

"Und Sie würden einen große Menge Geld erben, ist es nicht so?"

"Wirklich, Sir Ernest", protestierte der Richter, "diese Fragen sind nicht relevant."

Sir Ernest verbeugte sich und fuhr fort, da er seinen Pfeil abgeschossen hatte.

"Am Dienstag, dem 17. Juli, besuchten Sie, glaube ich, mit einem anderen Gast die Apotheke im Red Cross Krankenhaus in Tadminster?"

"Ja." "Haben Sie - während sie für ein paar Sekunden allein waren - den Giftschrank geöffnet und einige Flaschen untersucht?"

"Mag sein, dass es so war."

"Ich fragte Sie, ob Sie es getan haben?" "Ja."

Sir Ernest schoss schon die nächste Frage auf ihn ab.

"Haben Sie eine spezielle Flasche geprüft?"

"Nein, ich glaube nicht."

"Seien Sie vorsichtig, Mr. Cavendish. Ich nehme Bezug auf eine kleine Flasche Strychnin-Hydrochlorid."

Lawrence nahm eine kränkliche, grünliche Farbe an.

"N-ein - ich bin sicher, ich tat es nicht."

"Wie erklären Sie dann die Tatsache, dass Sie auf ihr ihre unverwechselbaren Fingerabdrücke hinterlassen haben?"

Die schikanierende Art war hochwirksam mit einem nervösen Ansatz.

"Ich-ich vermute, ich muss die Flasche aufgenommen haben."

" Ich vermute es auch! Haben Sie irgendeinen Inhalt der Flasche entnommen?"

"Natürlich nicht."

" Dann, warum nahmen Sie sie auf?"

"Ich habe einmal studiert, um Arzt zu werden. Solche Dinge interessieren mich natürlich."

"Ah! So interessieren Sie 'natürlich' Gifte, nicht wahr?

Doch Sie warteten, um allein zu sein, bevor Sie dieses 'Interesse' von Ihnen befriedigten?"

"Das war reiner Zufall.

Wenn die anderen da gewesen wären, hätte ich genau das Gleiche getan."

" Doch, als es passiert, waren die anderen nicht da?"

"Nein, aber ---." "Tatsächlich waren Sie während des ganzen Nachmittags nur für ein paar Minuten allein und es geschah - ich sage, es geschah - während dieser zwei Minuten, dass Sie Ihr "natürliches Interesse" an Strychnin Hydrochlorid an den Tag legten?"

stammelte Lawrence bemitleidenswert. "Ich- ich --."

Mit einem zufriedenen und ausdruckstarken Miene stellte Sir Ernest fest:"Ich habe Sie nichts mehr zu fragen, Mr. Cavendish."

Dieser Teil des Kreuzverhörs hatte vor Gericht für große Aufregung gesorgt.

Die Köpfe der vielen modisch gekleideten anwesenden Frauen wurden geschäftig zusammengesteckt und ihr Flüstern wurde so laut, dass der Richter verärgert drohte, den Gerichtssaal räumen zu lassen, wenn nicht sofort Ruhe einkehren würde.

Es gab wenig mehr Beweise.

Die Grafologen wurden wegen ihrer Meinung zu der Unterschrift "Alfred Inglethorp" im Giftregister der Apotheke aufgerufen.

Sie alle erklärten einstimmig, dass es sicherlich nicht seine Handschrift war, und gaben es als ihre Ansicht an, dass es die des verkleideten Gefangenen sein könnte.

Im Kreuzverhör gaben sie zu, dass es sich um eine geschickte Fälschung des Gefangenen handeln könnte.

Sir Ernest Heavywethers Rede zur Eröffnung der Verteidigung war nicht lang, aber sie wurde durch die ganze Kraft seiner nachdrücklichen Art unterstützt.

Niemals, sagte er, hätte er im Laufe seiner langen Erfahrung eine Anklage wegen Mordes gekannt, die auf geringfügigeren Beweisen beruhte.

Nicht nur, dass sie völlig unwesentlich war, sondern ihr größter Teil war praktisch unbewiesen.

Lasst sie die Aussage, die sie gehört hatten, unparteiisch durchgehen.

Das Strychnin war in einer Schublade im Zimmer des Gefangenen gefunden worden.

Diese Schublade war unverschlossen, wie er betont hatte, und er legte dar, dass es keine Beweise dafür gab, dass es der Gefangene war, der das Gift dort versteckt hatte.

Es war in der Tat ein niederträchtiger und böser Versuch irgendeiner dritten Person, das Verbrechen dem Gefangenen anzuhängen.

Die Staatsanwaltschaft sei unfähig gewesen, den Hauch eines Beweises zu liefern, um ihre Behauptung zu stützen, dass es der Untersuchungshäftling gewesen sei, der den Bart von Parkson bestellt habe.

Der Streit, der zwischen dem Untersuchungshäftling und seiner Stiefmutter stattgefunden hatte, war freiwillig zugegeben worden, aber beides, der Streit und seine finanziellen Schwierigkeiten, war extrem übertrieben worden.

Sein gelehrter Freund - Sir Ernest nickte nachlässig zu Mr. Philips - hatte erklärt, dass, wenn der Untersuchungshäftling ein unschuldiger Mann wäre, er sich bei der Untersuchung hätte melden sollen, um zu erklären, dass er es war und nicht Mr. Inglethorp, der der Teilnehmer in dem Streit gewesen sei.

Er glaubte, die Fakten wären verdreht worden.

Was eigentlich passiert ist, war folgendes. Dem Untersuchungshäftling, der am Dienstagabend nach Hause zurückkehrte, war bestimmt gesagt worden, dass ein heftiger Streit zwischen Mr. und Mrs. Inglethorp stattgefunden hätte.

Dem Häftling sei kein Verdacht in den Sinn gekommen, dass irgendjemand möglicherweise seine Stimme mit der von Mr. Inglethorp verwechselt haben könnte. Er folgerte natürlich, dass seine Stiefmutter zwei Streitereien gehabt hatte.

Die Anklage behauptete, dass der Untersuchungsgefangene am Montag, dem 16. Juli, die Apotheke im Dorf betreten hat, verkleidet als Mr. Inglethorp.

Im Widerspruch dazu war der Untersuchungsgefangene zu dieser Zeit an einem einsamen Ort, genannt Marston's Spinney, wohin er durch eine anonyme Mitteilung hinbestellt worden war, die in erpresserischer Absicht verfasst worden war und ihn bedrohte, seine Frau über gewisse Angelegenheiten zu informieren, falls er seinen Forderungen nicht nachkam.

Der Untersuchungsgefangene war dementsprechend zu dem vereinbarten Ort gegangen und, nachdem er dort eine halbe Stunde vergeblich gewartet hatte, nach Hause zurückgekehrt.


Unglücklicherweise hatte er auf dem Weg hin oder zurück niemanden getroffen, der die Wahrheit seiner Geschichte bestätigen könnte, aber glücklicherweise hatte er die Mitteilung behalten und sie würde als Beweis vorgelegt werden.

Was die Behauptung, das Testament sei zerstört worden betrifft, so hat der Untersuchungsgefangene früher bei der Anwaltschaft gearbeitet und wusste sehr genau darüber Bescheid, dass das Testament von vor einem Jahr zu seinen Gunsten durch die erneute Heirat seiner Stiefmutter automatisch unwirksam wurde.

Er würde den Beweis erbringen zu zeigen, wer das Testament vernichtet habe und es sei möglich, dass das durchaus eine neue Sicht auf den Fall ermögliche.

Schließlich wolle er der Jury aufzeigen, dass es Indizien gegen andere Leute außer John Cavendish gebe.

Er wolle ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenken, dass die Beweise gegen Mr. Lawrence Cavendish mindestens so stark waren, wenn nicht stärker, als die gegen seinen Bruder.

Und nun würde er den Untersuchungshäftling aufrufen.

John entlastete sich gut im Zeugenstand.

Unter Sir Ernests geschickter Handhabung erzählte er seine Geschichte glaubhaft und gut.

Die anonyme Notiz, die er erhalten hatte, wurde vorgelegt und der Jury übergeben.

Die Bereitschaft, mit der er seine finanziellen Schwierigkeiten eingestand und die Unstimmigkeiten mit seiner Stiefmutter verliehen seinen Dementis Wert.

Am Ende seines Verhörs pausierte er und sagte:" Ich würde gerne eins klar stellen.

Ich missbillige Sir Ernest Heavyweathers Andeutungen gegen meinen Bruder und weise sie gänzlich zurück. Ich bin überzeugt, dass mein Bruder nicht mehr mit dem Verbrechen zu tun als ich."

Sir Ernest lächelte bloß und bemerkte mit einem scharfen Blick, dass Johns Protest einen positiven Eindruck bei der Jury erzeugt hatte.

Dan begann das Kreuzverhör.

"Ich verstehe, dass Sie sagen, es sei Ihnen nie in den Sinn gekommen ist, dass die Zeugen bei der Untersuchung Ihre Stimme mit der von Mr. Inglethorp verwechselt haben.

Ist das nicht sehr überraschend?"

"Nein, das glaube ich nicht.

Man sagte mir, dass es einen Streit zwischen meiner Mutter und Mr. Inglethorp gegeben hätte und es ist mir nie eingefallen, dass es nicht der Fall gewesen war."

Nicht, als die Bedienstete Dorcas bestimmte Teile der Unterhaltung wiederholte - Teile, die Sie hätten erkennen müssen?"

"Ich habe sie nicht erkannt."

"Ihr Erinnerungsvermögen muss ungewöhnlich schlecht sein!"

"Nein, aber wir waren beide wütend und ich denke, dass wir mehr sagten als wir meinten.

Ich habe sehr wenig auf die tatsächlichen Worte meiner Mutter geachtet."

Mr. Philips' ungläubiger Schnaufer war ein Triumph juristischer Fähigkeiten. Er fuhr mit dem Thema der Mitteilung fort.

"Sie haben diese Notiz sehr passend vorgewiesen.

Sagen Sie mir, kommt Ihnen an der Handschrift nichts vertraut vor?"

"Nicht, dass ich wüsste."

Denken Sie nicht, dass sie eine erkennbare Ähnlichkeit zu Ihrer eigenen Handschrift enthält - nachlässig verstellt?"

"Nein, das glaube ich nicht."

"Ich sage es Ihnen, dass es Ihre eigene Handschrift ist!" "Nein."

"Ich sage es Ihnen auf den Kopf zu, dass Sie sich, bemüht, ein Alibi nachzuweisen, die Idee einer gefälschten und ziemlich unglaubwürdigen Verabredung ausgedacht haben, und Sie schrieben diesen Zettel selbst, um Ihre Erklärung zu unterstützen!"

"Nein."

Ist es keine Tatsache, dass zu der Zeit, zu der Sie behaupten, an einem einsamen und wenig besuchen Ort gewartet zu haben, in Wirklichkeit in der Apotheke in Styles St. Mary waren, wo Sie Strychnin im Namen Alfred Inglethorps einkauften?"

"Nein, das ist eine Lüge."

"Ich halte Ihnen vor, dass Sie einen von Mr. Inglethorps Anzügen trugen, mit einem schwarzen Bart, seinem ähnlich gestutzt und dass Sie dort waren und in seinem Namen das Register unterschrieben!"

"Das ist wirklich nicht wahr."

"Dann werde ich die bemerkenswerte Ähnlichkeit der Handschriften auf der Nachricht, in dem Register und Ihrer eigenen, der Beurteilung der Jury überlassen", sagte Mr. Philips und setzte sich mit der Miene eines Mannes, der seine Pflicht getan hat, der aber trotzdem entsetzt war über solchen vorsätzlichen Meineid.

Danach, weil es spät wurde, wurde der Fall bis Montag vertagt.

Poirot, merkte ich, sah völlig entmutigt aus.

Er hatte dieses kleine Stirnrunzeln zwischen den Augen, das ich so gut kannte.

"Was ist es, Poirot?" fragte ich nach.

"Ah, mon ami, die Dingen laufen schlecht, schlecht."

Unwillkürlich machte mein Herz einen Sprung der Erleichterung.

Offenbar gab es eine Wahrscheinlichkeit, dass John Cavendish entlastet wurde.

Als wir das Haus erreichten, lehnte mein kleiner Freund das Teeangebot von Mary ab.

"Nein, ich bedanke mich, Madame. Ich werde zu meinem Zimmer hinaufgehen."

Ich folgte ihm. Noch stirnrunzelnd ging er zum Schreibtisch und nahm ein kleines Päckchen Patience Karten.

Dann zog er einen Stuhl zum Tisch heran und zu meinem größten Erstaunen, fing er ernsthaft an, Häuser aus den Karten zu bauen.

Mein Kiefer fiel unwillkürlich herunter und er sagte sofort: "Nein, mein Freund, ich bin nicht in meiner zweiten Kindheit!

Ich beruhige meine Nerven, das ist alles.

Diese Arbeit verlangt Präzision der Finger.

Mit der Präzision der Finger geht die Präzision des Gehirns.

Und nie habe ich das mehr gebraucht als jetzt!"

"Was ist das Problem?" fragte ich.

Mit einem großen dumpfen Schlag auf den Tisch zerstörte Poirot sein sorgfältig aufgebautes Gebäude.

" Es ist dies, mon ami! Dass ich Kartenhäuser sieben Stock hoch bauen kann, aber ich kann nicht", - Knall - , "das letzte Glied finden", - Knall - , "wovon ich Ihnen erzählt habe."

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, und schwieg deshalb und er begann langsam die Karten erneut aufzubauen, während er ruckartig sprach.

" Es ist fertig- so! Durch das Legen - einer Karte- auf eine weitere- mit mathematischer- Präzision!"

Ich beobachtete das Kartenhaus, das unter seinen Händen entstand, Stockwerk bei Stockwerk.

Nicht einmal zögerte oder schwankte er. Es war wirklich fast wie ein Zaubertrick.

"Was für eine ruhige Hand Sie haben," bemerkte ich.

"Ich glaube, nur einmal habe ich gesehen, dass Ihre Hand zittert."

"Bei einer Gelegenheit, bei der ich ohne Zweifel sehr erregt war", bemerkte Poirot mit großer Gemütsruhe.

"Ja, tatsächlich! Sie waren im blinden Zorn.

Erinnern Sie sich? Es war, als Sie entdeckten, dass das Schloss des Dokumentenköfferchens in Mrs. Inglethorps Schlafzimmer aufgebrochen worden war.

Sie standen bei den Kaminsimsfiguren und drehten die Dinge darauf in Ihrer üblichen Gewohnheit und Ihre Hand zitterte wie Espenlaub! Ich muss sagen- - ".

Aber ich hörte plötzlich auf.
Weil Poirot, indem er einen heiseren und unartikulierten Schrei ausstieß, sein Kartenkunstwerk wieder zerstörte und sich, seine Hände über seine Augen gelegt, nach hinten und vorne wiegte, anscheinend die heftigste Qual erleidend.

"Um Himmels Willen, Poirot!" rief ich.

"Was ist los? Sind Sie krank?"

"Nein, nein," keuchte er. "Es ist - es ist- ich habe eine Idee!"

"Oh!" rief ich aus, sehr erleichtert. "Eine Ihrer kleinen Ideen?"

"Ah, ma foi, nein!" erwiderte Poirot, offen.

"Diesmal ist es eine Idee gigantisch! Enorm!

Und Sie - Sie, mein Freund, haben sie mir gegeben!"

Unvermittelt schloss er mich in seine Arme, küsste mich herzlich auf beide Wangen und bevor ich mich von meiner Überraschung erholen konnte, rannte er überstürzt aus dem Zimmer.

In diesem Moment kam Mary Cavendish herein.

"Was ist denn los mit Monsieur Poirot? Er lief an mir vorbei, und schrie 'Eine Garage! Um Himmels willen, führen Sie mich zu einer Garage, Madam!" Und bevor ich antworten konnte, war er hinaus auf die Straße gestürmt."

Ich eilte zum Fenster. Das war allerdings wahr, da war er und preschte die Straße hinunter, hutlos und gestikulierend, während er ging.

Ich wendete mich Mary mit einer Geste der Verzweiflung zu.

" In einer weiteren Minute wird er von einem Polizisten angehalten werden. Dort geht er, um die Ecke herum!"

Unsere Augen trafen sich, und wir starrten uns hilflos an.

"Was kann der Grund sein? Ich schüttelte den Kopf.

"Ich weiß es nicht.

Er hat Kartenhäuser gebaut, als er plötzlich sagte, er hätte eine Idee, und stürzte davon, wie Sie gesehen haben.

"Nun," sagte Mary, "ich nehme an, er wird vor dem Abendessen zurück sein."

Aber die Nacht brach herein und Poirot war nicht zurückgekehrt.
unit 1
THE CASE FOR THE PROSECUTION.
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unit 2
The trial of John Cavendish for the murder of his stepmother took place two months later.
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unit 5
I expressed my admiration to Poirot, and he nodded thoughtfully.
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unit 6
"Yes, she is of those women who show at their best in adversity.
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unit 7
It brings out all that is sweetest and truest in them.
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unit 8
Her pride and her jealousy have—" "Jealousy?"
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unit 9
I queried.
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unit 10
"Yes.Have you not realized that she is an unusually jealous woman?.
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unit 11
As I was saying, her pride and jealousy have been laid aside.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 12
She thinks of nothing but her husband, and the terrible fate that is hanging over him.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 15
"Even now," I said, "I can hardly believe it.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 16
You see, up to the very last minute, I thought it was Lawrence!".
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unit 17
Poirot grinned.
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unit 18
"I know you did.".
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unit 19
"But John!
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unit 20
My old friend John!".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 21
"Every murderer is probably somebody's old friend," observed Poirot philosophically.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 22
"You cannot mix up sentiment and reason.".
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 23
"I must say I think you might have given me a hint.".
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 24
"Perhaps, mon ami, I did not do so, just because he was your old friend.".
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 26
He, by the way, had been acquitted of the charge brought against him.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 28
I asked Poirot whether he thought John would would be condemned.
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unit 30
"But, Poirot—" I protested.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 31
"Oh, my friend, have I not said to you all along that I have no proofs.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 32
unit 33
And, in this case, there is terribly little evidence.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 34
That is the whole trouble.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 35
I, Hercule Poirot, know, but I lack the last link in my chain.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 36
And unless I can find that missing link—" He shook his head gravely.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 37
"When did you first suspect John Cavendish?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 38
I asked, after a minute or two.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 39
"Did you not suspect him at all?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 40
"No, indeed."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 42
"No."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 44
Now, if it was Lawrence, Mary Cavendish's conduct was just as inexplicable.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 45
unit 47
"Exactly."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 48
"And you have known this all along?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 49
"Certainly.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 50
Mrs. Cavendish's behaviour could only be explained that way.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 51
"And yet you say he may be acquitted?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 52
Poirot shrugged his shoulders.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 53
"Certainly I do.
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That will be sprung upon us at the trial.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 56
And—ah, by the way, I have a word of caution to give you, my friend.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 57
I must not appear in the case.".
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 58
"What?"
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 59
"No.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 60
Officially, I have nothing to do with it.
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 61
Until I have found that last link in my chain, I must remain behind the scenes.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 62
Mrs.Cavendish must think I am working for her husband, not against him."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 63
"I say, that's playing it a bit low down," I protested.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 64
"Not at all.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 66
That is why I have been careful to remain in the background.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 67
All the discoveries have been made by Japp, and Japp will take all the credit.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 69
I could hardly believe my ears.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 70
"It is quite en règle," continued Poirot.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 71
"Strangely enough, I can give evidence that will demolish one contention of the prosecution.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 72
"Which one?"
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 73
"The one that relates to the destruction of the will.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 74
John Cavendish did not destroy that will."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 75
Poirot was a true prophet.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 78
September found us all in London.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 79
Mary took a house in Kensington, Poirot being included in the family party.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 80
I myself had been given a job at the War Office, so was able to see them continually.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 81
As the weeks went by, the state of Poirot's nerves grew worse and worse.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 82
That "last link" he talked about was still lacking.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 85
Sir Ernest Heavywether, the famous K. C., had been engaged to defend him.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 86
Mr. Philips, K. C., opened the case for the Crown.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 87
The murder, he said, was a most premeditated and cold-blooded one.
3 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 89
Ever since his boyhood, she had supported him.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 91
She had been their kind and generous benefactress.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 95
Luckily for Mr.Inglethorp, he had been able to produce an unimpeachable alibi.
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 99
unit 101
Ladies were not always very well versed in legal knowledge.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 102
She had, about a year before, executed a will in favour of the prisoner.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 110
"I take it, Dr. Bauerstein, that strychnine, as a drug, acts quickly?"
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 111
"Yes."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 112
"And that you are unable to account for the delay in this case?".
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 113
"Yes."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 114
"Thank you."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 116
Pressed, he admitted that he only knew Mr.Inglethorp by sight.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 117
He had never spoken to him.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 118
The witness was not cross-examined.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 119
Alfred Inglethorp was called, and denied having purchased the poison.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 120
He also denied having quarrelled with his wife.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 121
Various witnesses testified to the accuracy of these statements.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 124
A rather wistful smile passed across the face of the prisoner in the dock.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 126
unit 128
Dorcas shook her head.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 129
"I don't remember, sir.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 130
It may have done, but Mr. Lawrence was away from home part of June.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 131
"In the event of a parcel arriving for him whilst he was away, what would be done with it?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 132
"It would either be put in his room or sent on after him."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 133
"By you?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 134
"No, sir, I should leave it on the hall table.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 135
It would be Miss Howard who would attend to anything like that.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 137
"Don't remember.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 138
Lots of parcels come.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 139
Can't remember one special one.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 141
"Don't think it was sent after him.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 142
Should have remembered it if it was."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 144
"No, don't think so.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 145
I should think some one had taken charge of it."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 146
"I believe, Miss Howard, that it was you who found this sheet of brown paper?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 148
"Yes, I did."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 149
"How did you come to look for it?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 150
"The Belgian detective who was employed on the case asked me to search for it."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 151
"Where did you eventually discover it?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 152
"On the top of—of—a wardrobe.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 153
"On top of the prisoner's wardrobe?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 154
"I—I believe so."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 155
"Did you not find it yourself?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 156
"Yes."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 157
"Then you must know where you found it?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 158
"Yes, it was on the prisoner's wardrobe.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 159
"That is better."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 161
It was ordered by letter, and a postal order was enclosed.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 162
No, they had not kept the letter.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 163
All transactions were entered in their books.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 164
They had sent the beard, as directed, to "L. Cavendish, Esq., Styles Court."
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 165
Sir Ernest Heavywether rose ponderously.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 166
"Where was the letter written from?".
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 167
"From Styles Court."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 168
"The same address to which you sent the parcel?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 169
"Yes."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 170
"And the letter came from there?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 171
"Yes."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 172
Like a beast of prey, Heavywether fell upon him: "How do you know?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 173
"I—I don't understand."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 174
"How do you know that letter came from Styles?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 175
Did you notice the postmark?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 176
"No—but—".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 177
"Ah, you did not notice the postmark!
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 178
And yet you affirm so confidently that it came from Styles.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 179
It might, in fact, have been any postmark?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 180
"Y—es."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 182
From Wales, for instance?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 185
She had accordingly gone downstairs again to rectify her error.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 189
As we went home, Mary Cavendish spoke bitterly against the prosecuting counsel.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 190
"That hateful man!.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 191
What a net he has drawn around my poor John!.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 192
How he twisted every little fact until he made it seem what it wasn't!".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 193
"Well," I said consolingly, "it will be the other way about to-morrow."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 194
"Yes," she said meditatively; then suddenly dropped her voice.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 197
"Ah!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 198
said Poirot appreciatively.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 199
"He is a clever man, that Sir Ernest.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 200
"Do you think he believes Lawrence guilty?".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 201
"I do not think he believes or cares anything!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 208
POISON.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 211
.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 212
.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 213
erything of which I die possessed I leave to my beloved husband Alfred Ing ...".
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 216
But Sir Ernest's cross-examination was yet to come.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 217
"What day was it when you searched the prisoner's room?"
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unit 218
"Tuesday, the 24th of July.".
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 219
"Exactly a week after the tragedy?"
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 220
"Yes.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 221
"You found these two objects, you say, in the chest of drawers.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 222
Was the drawer unlocked?"
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 223
"Yes.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 225
"He might have stowed them there in a hurry.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 226
"But you have just said it was a whole week since the crime.
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unit 227
He would have had ample time to remove them and destroy them.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 228
"Perhaps."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 229
"There is no perhaps about it.
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unit 230
Would he, or would he not have had plenty of time to remove and destroy them?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 231
"Yes.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 232
"Was the pile of underclothes under which the things were hidden heavy or light?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 233
"Heavyish.".
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unit 234
"In other words, it was winter underclothing.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 235
Obviously, the prisoner would not be likely to go to that drawer?".
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unit 236
"Perhaps not.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
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"Kindly answer my question.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 239
Yes, or no?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 240
"No.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
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"I should not think it likely.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
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"But it is possible?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 244
"Yes."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
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"That is all."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
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More evidence followed.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 250
Lawrence Cavendish was then put into the box.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 252
In fact, on June 29th, he had been staying away, in Wales.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 253
Instantly, Sir Ernest's chin was shooting pugnaciously forward.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 254
"You deny having ordered a black beard from Parkson's on June 29th?"
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unit 255
"I do.".
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unit 256
"Ah!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 257
In the event of anything happening to your brother, who will inherit Styles Court?".
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unit 258
The brutality of the question called a flush to Lawrence's pale face.
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unit 260
Heavywether cared nothing for his client's anger.
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unit 261
"Answer my question, if you please."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 262
"I suppose," said Lawrence quietly, "that I should.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 263
"What do you mean by you 'suppose'?
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unit 264
Your brother has no children.
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unit 265
You would inherit it, wouldn't you?".
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unit 266
"Yes."
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unit 267
"Ah, that's better," said Heavywether, with ferocious geniality.
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unit 268
"And you'd inherit a good slice of money too, wouldn't you?".
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unit 269
"Really, Sir Ernest," protested the judge, "these questions are not relevant.".
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unit 270
Sir Ernest bowed, and having shot his arrow proceeded.
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unit 272
"Yes."
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unit 274
"I—I—may have done so.".
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unit 275
"I put it to you that you did do so?"
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unit 276
"Yes.".
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unit 277
Sir Ernest fairly shot the next question at him.
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unit 278
"Did you examine one bottle in particular?"
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unit 279
"No, I do not think so.".
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unit 280
"Be careful, Mr. Cavendish.
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unit 281
I am referring to a little bottle of Hydro-chloride of Strychnine.".
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unit 282
Lawrence was turning a sickly greenish colour.
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unit 283
"N—o—I am sure I didn't.".
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unit 285
The bullying manner was highly efficacious with a nervous disposition.
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unit 286
"I—I suppose I must have taken up the bottle."
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unit 287
"I suppose so too!
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unit 288
Did you abstract any of the contents of the bottle?"
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unit 289
"Certainly not."
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unit 290
"Then why did you take it up?"
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unit 291
"I once studied to be a doctor.
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unit 292
Such things naturally interest me.".
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unit 293
"Ah!
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unit 294
So poisons 'naturally interest' you, do they?.
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unit 295
Still, you waited to be alone before gratifying that 'interest' of yours?".
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unit 296
"That was pure chance.
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unit 297
If the others had been there, I should have done just the same.".
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unit 298
"Still, as it happens, the others were not there?".
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unit 300
Lawrence stammered pitiably.
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unit 301
"I—I——".
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unit 302
unit 303
Cavendish.".
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unit 304
This bit of cross-examination had caused great excitement in court.
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unit 306
There was little more evidence.
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unit 312
Not only was it entirely circumstantial, but the greater part of it was practically unproved.
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unit 313
Let them take the testimony they had heard and sift it impartially.
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unit 314
The strychnine had been found in a drawer in the prisoner's room.
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unit 320
He thought the facts had been misrepresented.
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unit 321
What had actually occurred was this.
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unit 324
He naturally concluded that his stepmother had had two quarrels.
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unit 333
He would now call the prisoner.
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unit 334
John acquitted himself well in the witness-box.
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unit 335
Under Sir Ernest's skilful handling, he told his tale credibly and well.
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unit 336
The anonymous note received by him was produced, and handed to the jury to examine.
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unit 340
My brother, I am convinced, had no more to do with the crime than I have.".
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unit 342
Then the cross-examination began.
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unit 344
Is not that very surprising?".
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unit 345
"No, I don't think so.
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unit 348
"I did not recognize them."
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unit 349
"Your memory must be unusually short!".
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unit 350
"No, but we were both angry, and, I think, said more than we meant.
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unit 351
I paid very little attention to my mother's actual words."
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unit 352
Mr. Philips' incredulous sniff was a triumph of forensic skill.
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unit 353
He passed on to the subject of the note.
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unit 354
"You have produced this note very opportunely.
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unit 355
Tell me, is there nothing familiar about the hand-writing of it?".
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unit 356
"Not that I know of.".
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"No, I do not think so.".
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unit 359
"I put it to you that it is your own hand-writing!"
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unit 360
"No.".
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unit 362
"No."
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"No, that is a lie.".
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unit 366
"That is absolutely untrue."
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unit 368
After this, as it was growing late, the case was adjourned till Monday.
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unit 369
Poirot, I noticed, was looking profoundly discouraged.
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unit 370
He had that little frown between the eyes that I knew so well.
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unit 371
"What is it, Poirot?"
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unit 372
I inquired.
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unit 373
"Ah, mon ami, things are going badly, badly.".
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unit 374
In spite of myself, my heart gave a leap of relief.
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unit 375
Evidently there was a likelihood of John Cavendish being acquitted.
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unit 376
When we reached the house, my little friend waved aside Mary's offer of tea.
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"No, I thank you, madame.
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unit 378
I will mount to my room.".
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unit 379
I followed him.
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unit 380
unit 383
I steady my nerves, that is all.
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unit 384
This employment requires precision of the fingers.
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With precision of the fingers goes precision of the brain.
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unit 386
And never have I needed that more than now!"
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unit 387
"What is the trouble?"
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I asked.
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With a great thump on the table, Poirot demolished his carefully built up edifice.
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"It is this, mon ami!
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"It is done—so!
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By placing—one card—on another—with mathematical—precision!".
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I watched the card house rising under his hands, story by story.
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He never hesitated or faltered.
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unit 397
It was really almost like a conjuring trick.
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unit 398
"What a steady hand you've got," I remarked.
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unit 399
"I believe I've only seen your hand shake once."
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unit 401
"Yes indeed!
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You were in a towering rage.
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unit 403
Do you remember?
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I must say——".
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But I stopped suddenly.
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"Good heavens, Poirot!"
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I cried.
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"What is the matter?
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Are you taken ill?".
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"No, no," he gasped.
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"It is—it is—that I have an idea!".
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"Oh!"
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I exclaimed, much relieved.
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"One of your 'little ideas'?"
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"Ah, ma foi, no!"
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replied Poirot frankly.
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"This time it is an idea gigantic!
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Stupendous!.
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And you—you, my friend, have given it to me!".
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Mary Cavendish entered at that moment.
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"What is the matter with Monsieur Poirot?
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He rushed past me crying out: 'A garage!
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For the love of Heaven, direct me to a garage, madame!'
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And, before I could answer, he had dashed out into the street.".
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I hurried to the window.
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I turned to Mary with a gesture of despair.
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"He'll be stopped by a policeman in another minute.
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There he goes, round the corner!"
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Our eyes met, and we stared helplessly at one another.
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"What can be the matter?
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I shook my head.
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"I don't know.
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"Well," said Mary, "I expect he will be back before dinner.".
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But night fell, and Poirot had not returned.
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