en-de  The Island of Doctor Moreau/Chapter 11 Medium
DIE INSEL DES DR. MOREAUS VON H.G.WELLS
Kapitel 11


DIE JAGD AUF DEN MANN


Es kam mir mit einer unvernünftigen Hoffnung auf Flucht in den Sinn, dass die Außentür meines Zimmers noch für mich offen stand. Ich war nun überzeugt, absolut sicher, dass Moreau einen Menschen viviseziert hatte. Die ganze Zeit, seit ich seinen Namen gehört hatte, hatte ich versucht, den grotesken Animalismus der Inselbewohner in gewisser Weise mit seinen Gräueltaten zu verbinden; und jetzt dachte ich, ich hätte alles gesehen. Meine Erinnerung an seine Arbeit über die Transfusion von Blut kehrte wieder zurück. Diese Kreaturen, die ich gesehen hatte, waren Opfer irgendeines abscheulichen Experiments. Diese abscheulichen Schufte hatten bloß vorgehabt, mich zurückzuhalten, mich mit ihrer Demonstration des Vertrauens zu täuschen und mich bald anzufallen mit einem Schicksal, das schrecklicher ist als der Tod, - mit Folter; und nach der Folterung, der grässlichsten Entwürdigung, war es möglich, sich vorzustellen, - mich hinauszuschicken zum Rest ihrer Comus-Bande, als verlorene Seele, als ein Tier,

Ich sah mich nach irgendeiner Waffe um. Nichts. Dann, mit einer Inspiration, drehte ich den Liegestuhl um, stellte meinen Fuß auf dessen Seite und riss den Seitenholm weg. Es geschah, dass ein Nagel mit dem Holz herauskam und einen Hauch von Gefahr an einer ansonsten eher belanglosen Waffe darstellte. Ich hörte draußen einen Schritt, riss hemmungslos die Tür auf und fand Montgomery innerhalb eines Yards davor. Er wollte die äußere Tür abschließen! Ich hob meinen Nagelstock und schnitt ihm ins Gesicht, aber er sprang zurück. Ich zögerte einen Moment, dann drehte ich mich um und floh um die Hausecke. "Prendick, Mann!" Ich hörte seinen erstaunten Aufschrei, " seien Sie kein Dummkopf, Mann!" Noch eine Minute, dachte ich, und er hätte mich eingesperrt und so bereit für mein Schicksal wie ein Versuchskaninchen. Er tauchte hinter der Ecke auf, denn ich hörte ihn "Prendick!" rufen. Dann begann er mir nachzurennen und mir, als er rannte, Sachen nachzurufen. Dieses Mal rannte ich blindlings nach Nordosten, in eine Richtung, die im rechten Winkel zu meiner früheren Expedition lag. Einmal, als ich Kopf voraus den Strand hinauflief, schaute ich über meine Schulter hinweg und sah seinen Begleiter bei ihm. Ich rannte wild den Hang hinauf, über ihn hinweg, dann wendete ich mich nach Osten entlang eines felsigen Tals, das auf beiden Seiten von Dschungel gesäumt war. Ich rannte alles in allem vielleicht eine Meile, meine Brust spannte, mein Herz klopfte in meinen Ohren; und dann hörte ich nichts von Montgomery oder seinem Mann, und weil ich mich auf der Schwelle der Erschöpfung fühlte, machte ich kehrt und ging zurück zum Strand, wie ich dachte, und legte mich hin im Schutz des Röhrichtes. Dort blieb ich eine lange Zeit, zu ängstlich, mich zu bewegen und wahrlich zu ängstlich, auch nur eine Vorgehensweise zu planen. Die wilde Szene um mich herum lag still schlafend in der Sonne, und das einzige Geräusch in meiner Nähe war das feine Brummen einiger kleiner Mücken, die mich entdeckt hatten. Gegenwärtig wurde ich auf ein schläfriges Atemgeräusch aufmerksam, das Rauschen des Meeres am Strand.

Nach etwa einer Stunde hörte ich weit weg im Norden Montgomery meinen Namen rufen. Das brachte mich dazu, an meinen Aktionsplan zu denken. Wie ich es jetzt bewertete, war diese Insel nur von diesen beiden Vivisektoren und ihren animalisierten Opfern bewohnt. Einige von ihnen könnten sich ohne Zweifel bei Bedarf auch gegen mich stellen. Ich wusste, Moreau und Montgomery trugen Revolver; und abgesehen von einem schwachen, mit einem kleinen Nagel gespickten Balken, der schieren Verhöhnung einer Keule, war ich unbewaffnet.

Also lag ich immer noch da, bis ich an Essen und Trinken dachte, und bei diesem Gedanken wurde mir die wahre Hoffnungslosigkeit meiner Position bewusst. Ich wusste keinen Weg, etwas zu essen zu finden. Ich war in der Botanik zu unerfahren, um irgendeinen Ort von Wurzeln oder Früchten zu entdecken, der herumliegen könnte; ich hatte keine Mittel, um den wenigen Kaninchen auf der Insel Fallen zu stellen. Es wurde noch schlimmer, je mehr ich die Aussicht herumwälzte. Schließlich, in der Verzweiflung meiner Position, dachte ich an die Tiermenschen, denen ich begegnet war. Ich versuchte, etwas Hoffnung in dem zu finden, woran ich mich bei ihnen erinnerte. Nacheinander rief ich jeden zurück in meine Erinnerung, den ich gesehen hatte, und versuchte, ein gewisses Vorzeichen von Unterstützung aus meinem Gedächtnis zu ziehen.

Dann hörte ich plötzlich das Bellen eines Hirschhundes, und daraufhin erkannte ich eine neue Gefahr. Ich nahm mir wenig Zeit zum Nachdenken, denn sonst hätten sie mich erwischt, aber ich schnappte mir meinen genagelten Stock und hetzte überstürzt aus meinem Versteck in Richtung Meeresrauschen. Ich erinnere mich an einen Bewuchs von dornigen Pflanzen, mit Stacheln, die wie Taschenmesser gestochen haben. Ich kam blutend und mit zerrissenen Kleidern am Rand einer langen Bucht an, die sich nach Norden öffnete. Ich ging direkt ins Wasser, ohne eine Minute zu zögern, watete die Bucht hinauf und fand mich bald knietief in einem kleinen Bach wieder. Ich kletterte endlich am westlichen Ufer hinaus, und mit lautem Herzklopfen in den Ohren schlich ich mich in ein Gewirr von Farnen, um den Ausgang abzuwarten. Ich hörte den Hund (es gab nur einen) näher kommen und aufjaulen, als er zu den Dornen kam. Dann hörte ich nichts mehr und fing augenblicklich an zu glauben, ich wäre entkommen.

Die Minuten verstrichen; die Stille zog sich in die Länge und schließlich, nach einer Stunde der Sicherheit, kam allmählich mein Mut zurück. Zu diesem Zeitpunkt war ich nicht mehr sehr angsterfüllt oder sehr elend. Ich hatte sozusagen die Grenze des Terrors und der Verzweiflung überwunden. Ich fühlte, dass mein Leben praktisch verloren war, und diese Überzeugung befähigte mich, etwas zu wagen. Ich hatte sogar einen gewissen Wunsch, Moreau von Angesicht zu Angesicht zu begegnen; und als ich ins Wasser watete, erinnerte ich mich, dass, wenn ich zu hart bedrängt würde, mir schließlich noch ein Weg der Flucht vor der Qual offenstünde - sie könnten nicht sehr gut verhindern, dass ich mich selbst ertränkte. Damals hatte ich nicht übel Lust, mich zu ertränken; aber ein seltsamer Wunsch, das ganze Abenteuer durchzustehen, ein seltsames, unpersönliches, spektakuläres Interesse an mir selbst, hielt mich zurück. Ich dehnte meine Glieder, wund und schmerzend von den Stacheln der dornigen Pflanzen, und starrte um mich herum auf die Bäume; und so plötzlich, dass es aus dem grünen Flechtwerk vorzuspringen schien, fiel mein Blick auf ein schwarzes Gesicht, das mich beobachtete. Ich sah, dass es die affenartige Kreatur war, die die Barkasse auf dem Strand getroffen hatte. Sie klammerte sich an den schiefen Stamm einer Palme. Ich ergriff meinen Stock und stellte mich ihr gegenüber. Sie fing an, zu schwatzen. "Du, du, du", das war alles, was ich zuerst unterscheiden konnte. Plötzlich fiel sie vom Baum, und im nächsten Moment hielt sie die Wedel auseinander und starrte mich neugierig an.

Ich fühlte nicht die gleiche Abneigung gegen dieses Geschöpf, die ich in meinen Begegnungen mit den anderen Tiermenschen erlebt hatte. "Du", sagte er, "im Boot." Es war ein Mann, denn - wenigstens soviel Mann wie Montgomerys Begleiter, - da er sprechen konnte.

"Ja", sagte ich, " ich kam mit dem Boot. Von dem Schiff." "Oh!" sagte er, und seine hellen, ruhelosen Augen musterten mich, meine Hände, meinen Stock, den ich trug, meine Füße, die zerfetzten Stellen in meinem Mantel und die Schnitte und Kratzer, die ich von den Dornen bekommen hatte. Er schien über etwas verwirrt zu sein. Seine Augen kamen zurück zu meinen Händen. Er streckte seine Hand aus und zählte langsam seine Finger: "Eins, zwei, drei, vier, fünf, - acht?" Ich begriff damals nicht, was er meinte; danach stellte ich fest, dass ein großer Teil dieser Tiermenschen missgebildete Hände hatte, denen manchmal sogar drei Finger fehlten. Aber in der Vermutung, dass es eine Art Gruß war, habe ich das Gleiche als Antwort getan. Er grinste mit riesiger Befriedigung. Dann ging sein schneller, schweifender Blick wieder wieder um; er machte eine rasche Bewegung - und verschwand. Die Farnkrautwedel, zwischen denen er gestanden hatte, sausten wieder zusammen.

Ich drängte mich hinter ihm durch das Dickicht und war erstaunt, dass ich ihn fröhlich an seinem schmächtigen Arm an einer Schlingpflanze hängend, die sich aus dem darüberliegenden Blätterwald herunterwand, vorfand. Sein Rücken war mir zugewandt.

"Hallo!" sagte ich.

Er kam mit einem drehenden Sprung herunter und stand mir gegenüber.

" Hören Sie mal", sagte ich, "wo kann ich etwas zu essen bekommen?" "Essen!" sagte er. "Iss Menschenessen, jetzt." Und seine Augen wandten sich wieder den Seilen zu. "Bei den Hütten." "Aber wo sind die Hütten?" "Oh!" "Ich bin neu, wissen Sie." Dabei schwang er herum und ging mit einem schnellen Schritt weg. Alle seine Bewegungen waren merkwürdig schnell. " Komm mit", sagte er.

Ich ging mit ihm, um das Abenteuer zu erleben. Ich schätzte, die Hütten waren einige grobe Unterstände, wo er und einige mehr dieser Tiermenschen wohnten. Ich könnte sie vielleicht freundlich finden, einen Zugang zu ihrem Verstand finden, um sie zu erfassen. Ich wusste nicht, wie weit sie ihr menschliches Erbe vergessen hatten.

Mein affenähnlicher Gefährte trottete an meiner Seite und seine Hände hingen herunter und sein Kiefer drückte nach vorne. Ich fragte mich, welche Erinnerung er in sich haben könnte. “Wie lange bist du schon auf dieser Insel?" fragte ich.

"Wie lange?" fragte er; und nachdem er die Frage wiederholt hatte, hielt er drei Finger hoch.

Die Kreatur war nur wenig besser als ein Idiot. Ich versuchte, zu verstehen, was er damit meinte, und es scheint, dass ich ihn gelangweilt habe. Nach ein oder zwei weiteren Fragen wich er plötzlich von meiner Seite und ging, um nach ein paar Früchten zu springen, die an einem Baum hingen. Er zog eine Handvoll stacheliger Schalen herunter und ging weiter, während er den Inhalt aß. Ich nahm dies mit Befriedigung zur Kenntnis, denn hier gab es zumindest einen Hinweis auf die Ernährung. Ich versuchte es mit ein paar anderen Fragen, aber seine quasselnden, schnellen Antworten waren fast nie ganz im Einklang mit meiner Frage. Einige wenige waren passend, andere eher wie ein Papagei nachgeplappert..

Ich war so auf diese Besonderheiten konzentriert, dass ich kaum den Weg beachtete, dem wir folgten. Derzeit kamen wir zu Bäumen, alle verkohlt und braun, und so zu einem kahlen Ort, der mit einer gelb-weißen Verkrustung bedeckt war, über den ein daheintreibender Rauch, in Wolken in Nase und Augen stechend, wehte. Zu unserer Rechten, über einen Seitenstreifen aus nacktem Stein, sah ich das flache Blau des Meeres. Der Weg schlängelte sich abrupt in eine enge Schlucht zwischen zwei gestürzten und verknoteten Massen schwärzlicher Schlacken. Darin tauchten wir ein.

Nach dem grellen Sonnenlicht, das vom schwefelhaltigen Boden reflektiert wurde, war dieser Durchgang extrem dunkel. Seine Wände wurden steil und näherten sich einander. Grüne und karminrote Flecken drifteten über meine Augen hinweg. Mein Führer blieb plötzlich stehen. "Zuhause!" sagte er und ich stand auf dem Boden eines Abgrundes, der für mich am Anfang absolut dunkel war. Ich hörte einige seltsame Geräusche, und ich stieß mir die Knöchel meiner linken Hand in die Augen. Ich wurde auf einen unangenehmen Geruch aufmerksam, der dem eines schlecht gereinigten Affenkäfigs glich. Danach öffnete sich der Fels wieder zu einem allmählichen Abhang von sonnigem Grün, und auf beiden Seiten schlug das Licht sich durch enge Wege in die zentrale Dunkelheit hinab.
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The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells.
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Chapter 11.
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THE HUNTING OF THE MAN.
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I was convinced now, absolutely assured, that Moreau had been vivisecting a human being.
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The memory of his work on the transfusion of blood recurred to me.
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These creatures I had seen were the victims of some hideous experiment.
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I looked round for some weapon.
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Nothing.
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He meant to lock the outer door!
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I raised this nailed stick of mine and cut at his face; but he sprang back.
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I hesitated a moment, then turned and fled round the corner of the house.
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Presently I became aware of a drowsy breathing sound, the soughing of the sea upon the beach.
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After about an hour I heard Montgomery shouting my name, far away to the north.
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That set me thinking of my plan of action.
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Some of these no doubt they could press into their service against me if need arose.
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I knew no way of getting anything to eat.
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It grew blanker the more I turned the prospect over.
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At last in the desperation of my position, my mind turned to the animal men I had encountered.
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I tried to find some hope in what I remembered of them.
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In turn I recalled each one I had seen, and tried to draw some augury of assistance from my memory.
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Then suddenly I heard a stag-hound bay, and at that realised a new danger.
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I remember a growth of thorny plants, with spines that stabbed like pen-knives.
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I emerged bleeding and with torn clothes upon the lip of a long creek opening northward.
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I heard the dog (there was only one) draw nearer, and yelp when it came to the thorns.
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Then I heard no more, and presently began to think I had escaped.
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By this time I was no longer very much terrified or very miserable.
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I had, as it were, passed the limit of terror and despair.
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I saw that it was the simian creature who had met the launch upon the beach.
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He was clinging to the oblique stem of a palm-tree.
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I gripped my stick, and stood up facing him.
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He began chattering.
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“You, you, you,” was all I could distinguish at first.
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“Yes,” I said, “I came in the boat.
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He seemed puzzled at something.
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His eyes came back to my hands.
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But guessing this was in some way a greeting, I did the same thing by way of reply.
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He grinned with immense satisfaction.
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Then his swift roving glance went round again; he made a swift movement—and vanished.
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The fern fronds he had stood between came swishing together.
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His back was to me.
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“Hullo!” said I.
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He came down with a twisting jump, and stood facing me.
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“I say,” said I, “where can I get something to eat?” “Eat!” he said.
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“Eat Man’s food, now.” And his eye went back to the swing of ropes.
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All his motions were curiously rapid.
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“Come along,” said he.
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I went with him to see the adventure out.
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I guessed the huts were some rough shelter where he and some more of these Beast People lived.
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I might perhaps find them friendly, find some handle in their minds to take hold of.
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I did not know how far they had forgotten their human heritage.
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I wondered what memory he might have in him.
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“How long have you been on this island?” said I.
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“How long?” he asked; and after having the question repeated, he held up three fingers.
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The creature was little better than an idiot.
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I tried to make out what he meant by that, and it seems I bored him.
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He pulled down a handful of prickly husks and went on eating the contents.
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I noted this with satisfaction, for here at least was a hint for feeding.
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Some few were appropriate, others quite parrot-like.
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I was so intent upon these peculiarities that I scarcely noticed the path we followed.
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On our right, over a shoulder of bare rock, I saw the level blue of the sea.
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Into this we plunged.
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Its walls grew steep, and approached each other.
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Blotches of green and crimson drifted across my eyes.
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My conductor stopped suddenly.
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“Home!” said he, and I stood in a floor of a chasm that was at first absolutely dark to me.
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I heard some strange noises, and thrust the knuckles of my left hand into my eyes.
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I became aware of a disagreeable odor, like that of a monkey’s cage ill-cleaned.
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The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells.
Chapter 11.

THE HUNTING OF THE MAN.

It came before my mind with an unreasonable hope of escape that the outer door of my room was still open to me. I was convinced now, absolutely assured, that Moreau had been vivisecting a human being. All the time since I had heard his name, I had been trying to link in my mind in some way the grotesque animalism of the islanders with his abominations; and now I thought I saw it all. The memory of his work on the transfusion of blood recurred to me. These creatures I had seen were the victims of some hideous experiment. These sickening scoundrels had merely intended to keep me back, to fool me with their display of confidence, and presently to fall upon me with a fate more horrible than death,—with torture; and after torture the most hideous degradation it was possible to conceive,—to send me off a lost soul, a beast, to the rest of their Comus rout.

I looked round for some weapon. Nothing. Then with an inspiration I turned over the deck chair, put my foot on the side of it, and tore away the side rail. It happened that a nail came away with the wood, and projecting, gave a touch of danger to an otherwise petty weapon. I heard a step outside, and incontinently flung open the door and found Montgomery within a yard of it. He meant to lock the outer door! I raised this nailed stick of mine and cut at his face; but he sprang back. I hesitated a moment, then turned and fled round the corner of the house. “Prendick, man!” I heard his astonished cry, “don‘t be a silly ass, man!”

Another minute, thought I, and he would have had me locked in, and as ready as a hospital rabbit for my fate. He emerged behind the corner, for I heard him shout, “Prendick!” Then he began to run after me, shouting things as he ran. This time running blindly, I went northeastward in a direction at right angles to my previous expedition. Once, as I went running headlong up the beach, I glanced over my shoulder and saw his attendant with him. I ran furiously up the slope, over it, then turning eastward along a rocky valley fringed on either side with jungle. I ran for perhaps a mile altogether, my chest straining, my heart beating in my ears; and then hearing nothing of Montgomery or his man, and feeling upon the verge of exhaustion, I doubled sharply back towards the beach as I judged, and lay down in the shelter of a canebrake. There I remained for a long time, too fearful to move, and indeed too fearful even to plan a course of action. The wild scene about me lay sleeping silently under the sun, and the only sound near me was the thin hum of some small gnats that had discovered me. Presently I became aware of a drowsy breathing sound, the soughing of the sea upon the beach.

After about an hour I heard Montgomery shouting my name, far away to the north. That set me thinking of my plan of action. As I interpreted it then, this island was inhabited only by these two vivisectors and their animalised victims. Some of these no doubt they could press into their service against me if need arose. I knew both Moreau and Montmogery carried revolvers; and, save for a feeble bar of deal spiked with a small nail, the merest mockery of a mace, I was unarmed.

So I lay still there, until I began to think of food and drink; and at that thought the real hopelessness of my position came home to me. I knew no way of getting anything to eat. I was too ignorant of botany to discover any resort of root or fruit that might lie about me; I had no means of trapping the few rabbits upon the island. It grew blanker the more I turned the prospect over. At last in the desperation of my position, my mind turned to the animal men I had encountered. I tried to find some hope in what I remembered of them. In turn I recalled each one I had seen, and tried to draw some augury of assistance from my memory.

Then suddenly I heard a stag-hound bay, and at that realised a new danger. I took little time to think, or they would have caught me then, but snatching up my nailed stick, rushed headlong from my hiding-place towards the sound of the sea. I remember a growth of thorny plants, with spines that stabbed like pen-knives. I emerged bleeding and with torn clothes upon the lip of a long creek opening northward. I went straight into the water without a minute‘s hesitation, wading up the creek, and presently finding myself kneedeep in a little stream. I scrambled out at last on the westward bank, and with my heart beating loudly in my ears, crept into a tangle of ferns to await the issue. I heard the dog (there was only one) draw nearer, and yelp when it came to the thorns. Then I heard no more, and presently began to think I had escaped.

The minutes passed; the silence lengthened out, and at last after an hour of security my courage began to return to me. By this time I was no longer very much terrified or very miserable. I had, as it were, passed the limit of terror and despair. I felt now that my life was practically lost, and that persuasion made me capable of daring anything. I had even a certain wish to encounter Moreau face to face; and as I had waded into the water, I remembered that if I were too hard pressed at least one path of escape from torment still lay open to me,—they could not very well prevent my drowning myself. I had half a mind to drown myself then; but an odd wish to see the whole adventure out, a queer, impersonal, spectacular interest in myself, restrained me. I stretched my limbs, sore and painful from the pricks of the spiny plants, and stared around me at the trees; and, so suddenly that it seemed to jump out of the green tracery about it, my eyes lit upon a black face watching me. I saw that it was the simian creature who had met the launch upon the beach. He was clinging to the oblique stem of a palm-tree. I gripped my stick, and stood up facing him. He began chattering. “You, you, you,” was all I could distinguish at first. Suddenly he dropped from the tree, and in another moment was holding the fronds apart and staring curiously at me.

I did not feel the same repugnance towards this creature which I had experienced in my encounters with the other Beast Men. “You,” he said, “in the boat.” He was a man, then,—at least as much of a man as Montgomery’s attendant,—for he could talk.

“Yes,” I said, “I came in the boat. From the ship.”

“Oh!” he said, and his bright, restless eyes travelled over me, to my hands, to the stick I carried, to my feet, to the tattered places in my coat, and the cuts and scratches I had received from the thorns. He seemed puzzled at something. His eyes came back to my hands. He held his own hand out and counted his digits slowly, “One, two, three, four, five—eigh?”

I did not grasp his meaning then; afterwards I was to find that a great proportion of these Beast People had malformed hands, lacking sometimes even three digits. But guessing this was in some way a greeting, I did the same thing by way of reply. He grinned with immense satisfaction. Then his swift roving glance went round again; he made a swift movement—and vanished. The fern fronds he had stood between came swishing together.

I pushed out of the brake after him, and was astonished to find him swinging cheerfully by one lank arm from a rope of creeper that looped down from the foliage overhead. His back was to me.

“Hullo!” said I.

He came down with a twisting jump, and stood facing me.

“I say,” said I, “where can I get something to eat?”

“Eat!” he said. “Eat Man’s food, now.” And his eye went back to the swing of ropes. “At the huts.”

“But where are the huts?”

“Oh!”

“I’m new, you know.”

At that he swung round, and set off at a quick walk. All his motions were curiously rapid. “Come along,” said he.

I went with him to see the adventure out. I guessed the huts were some rough shelter where he and some more of these Beast People lived. I might perhaps find them friendly, find some handle in their minds to take hold of. I did not know how far they had forgotten their human heritage.

My ape-like companion trotted along by my side, with his hands hanging down and his jaw thrust forward. I wondered what memory he might have in him. “How long have you been on this island?” said I.

“How long?” he asked; and after having the question repeated, he held up three fingers.

The creature was little better than an idiot. I tried to make out what he meant by that, and it seems I bored him. After another question or two he suddenly left my side and went leaping at some fruit that hung from a tree. He pulled down a handful of prickly husks and went on eating the contents. I noted this with satisfaction, for here at least was a hint for feeding. I tried him with some other questions, but his chattering, prompt responses were as often as not quite at cross purposes with my question. Some few were appropriate, others quite parrot-like.

I was so intent upon these peculiarities that I scarcely noticed the path we followed. Presently we came to trees, all charred and brown, and so to a bare place covered with a yellow-white incrustation, across which a drifting smoke, pungent in whiffs to nose and eyes, went drifting. On our right, over a shoulder of bare rock, I saw the level blue of the sea. The path coiled down abruptly into a narrow ravine between two tumbled and knotty masses of blackish scoriæ. Into this we plunged.

It was extremely dark, this passage, after the blinding sunlight reflected from the sulphurous ground. Its walls grew steep, and approached each other. Blotches of green and crimson drifted across my eyes. My conductor stopped suddenly. “Home!” said he, and I stood in a floor of a chasm that was at first absolutely dark to me. I heard some strange noises, and thrust the knuckles of my left hand into my eyes. I became aware of a disagreeable odor, like that of a monkey’s cage ill-cleaned. Beyond, the rock opened again upon a gradual slope of sunlit greenery, and on either hand the light smote down through narrow ways into the central gloom.