en-de  LITTLE LORD FAUNTLEROY - Chapter I Medium
DER KLEINE LORD FAUNTLEROY von Frances Hodgson Burnett - Kapitel I - Cedric wußte nicht das Geringste darüber

Es war ihm gegenüber überhaupt nie erwähnt worden.

Er wusste, dass sein Papa ein Engländer gewesen war, weil es ihm seine Mama gesagt hatte; aber sein Papa starb als er noch so jung war, dass er sich kaum an ihn erinnern konnte, außer dass er groß war, blaue Augen und einen langen Schnurrbart hatte, und dass es eine tolle Sache gewesen war, auf seinen Schultern im Zimmer herumgetragen zu werden.

Seit dem Tod seines Papas hatte Cedric herausgefunden, dass es das Beste war, nicht mit seiner Mama über ihn zu sprechen.

Als sein Vater krank war, war Cedric fortgeschickt worden und als er zurückgekommen war, war alles vorbei; und seine Mutter, die auch sehr krank gewesen war, fing gerade erst an, in ihrem Stuhl am Fenster zu sitzen.

Sie war bleich und dünn und alle Grübchen waren aus ihrem hübschen Gesicht verschwunden und ihre Augen blickten groß und traurig und sie war schwarz gekleidet.

"Liebste", sagte Cedric (sein Papa hatte sie immer so genannt und so hatte der kleine Junge gelernt, es zu sagen), - "Liebste, geht es meinem Papa besser?" Er fühlte ihre Arme zittern und so hob er seinen lockigen Kopf und schaute in ihr Gesicht.

Es war etwas darin, dass ihn fühlen ließ, dass er anfangen würde zu weinen.

"Liebste", sagte er, " geht es ihm gut?" Dann sagte ihm sein liebendes, kleines Herz jäh, dass er besser beide Arme um ihren Hals legen und sie wieder und wieder küssen sollte und seine weiche Wange nah an ihre legen sollte; und das tat er und sie legte ihr Gesicht auf seine Schulter und weinte bitterlich, hielt ihn fest, als ob sie ihn niemals wieder loslassen könnte.


"Ja, es geht ihm gut", schluchzte sie; "es geht ihm ganz gut, aber wir - wir haben jetzt niemanden mehr, außer uns.

Überhaupt niemanden."

Dann verstand er, so klein, wie er war, dass sein großer, stattlicher junger Papa nicht mehr zurückkommen würde; dass er tot war, wie er es über andere Menschen gehört hatte, obwohl er nicht genau verstehen konnte, welche mysteriöse Sache diese ganze Traurigkeit verursacht hatte.

Da seine Mama immer weinte, wenn er über seinen Papa sprach, entschied er, dass es besser wäre, mit ihr nicht allzu viel über ihn zu sprechen und er fand ebenfalls heraus, dass es besser war, sie nicht ruhig sitzen und ins Feuer oder aus dem Fenster gucken zu lassen, ohne sich zu bewegen oder zu sprechen.

Er und seine Mama kannten sehr wenige Leute und lebten ein Leben, das man für sehr einsam halten konnte, obwohl Cedric nicht wusste, dass es einsam war, bis er älter wurde und hörte, warum sie keine Besucher hatten.

Dann wurde ihm gesagt, dass seine Mama eine Waise war und ganz alleine auf der Welt, als sein Papa sie geheiratet hatte.

Sie war sehr hübsch und war die Gesellschafterin einer reichen alten Dame gewesen, die garstig zu ihr war und eines Tages sah Hauptmann Cedric Errol, der in dem Haus Halt machte, sie die Treppe mit Tränen auf ihren Wimpern hochlaufen; und sie sah so süß und unschuldig und sorgenvoll aus, dass der Hauptmann sie nicht vergessen konnte.

Und nachdem viele seltsame Dinge geschehen waren, lernten sie sich gut kennen und liebten sich sehr und heirateten, obwohl ihre Ehe ihnen die Feindschaft einiger Personen einbrachte.

Jedoch derjenige, der von allen am zornigsten war, war der Vater des Captains, der in England lebte und ein sehr reicher und bedeutender alter Adliger war, der sehr jähzornig war und Amerika und Amerikaner absolut nicht leiden konnte.

Er hatte zwei Söhne, die älter als Captain Cedric waren, und nach dem Gesetz sollte der älteste Sohn den Familientitel und den Grundbesitz, der sehr reich und stattlich war, übernehmen; wenn der älteste Sohn starb, würde der nächste der Erbe werden; also war er Mitglied einer solch großen Familie, dass es wenig Chancen gab, dass Captain Cedric selbst sehr reich würde.

Aber es geschah, dass die Natur dem jüngsten Sohn Geschenke gegeben hatte, welche sie seinen älteren Brüdern nicht erwiesen hatte.

Er hatte ein schönes Gesicht und eine ausgezeichnete, kräftige, elegante Gestalt; er hatte ein strahlendes Lächeln und eine liebliche, fröhliche Stimme; er war mutig und großzügig und hatte das freundlichste Herz der Welt, und es schien, dass er die Fähigkeit hatte, von jedem geliebt zu werden.

Und dies galt nicht für seine älteren Brüder; keiner von ihnen war gut ausehend, oder sehr nett, oder geschickt.

Als sie als Jungen in Eton waren, waren sie nicht beliebt; als sie auf dem College waren, hatten sie kein Interesse am Lernen und verschwendeten sowohl Zeit als auch Geld und fanden wenig echte Freunde.

Der alte Earl, ihr Vater, wurde durch sie fortwährend enttäuscht und gedemütigt; sein Erbe machte seinem noblen Namen keine Ehre und versprach nicht, etwas anderes zu werden als ein selbstsüchtiger, verschwenderischer, unbedeutender Mann mit keinerlei männlichen oder edlen Eigenschaften.

Es war sehr hart, dachte der alte Earl, dass der Sohn, der nur der dritte war und nur ein sehr kleines Vermögen haben würde, derjenige sein sollte, der all die Begabungen und all die Vorzüge und all die Stärke und Schönheit hatte.

Manchmal hasste er den attraktiven jungen Mann fast, weil er die guten Dinge zu haben schien, die zu dem würdevollen Titel und dem prachtvollen Anwesen gehören sollten; und doch, in der Tiefe seines stolzen, verstockten, alten Herzens konnte er nicht anders, als sehr an seinem jüngsten Sohn zu hängen.

Es war während einer seiner Anfälle von Gereiztheit, dass er ihn auf eine Reise nach Amerika schickte; er dachte er würde ihn für eine Weile wegschicken, damit er sich nicht über ihn ärgerte, indem er ihn ständig mit seinen Brüdern vergleichen würde, die ihm zur Zeit mit ihrem wilden Vorgehen, viel Ärger bereiteten .

Aber nach etwa sechs Monaten fing er an, sich einsam zu fühlen und sehnte sich heimlich danach, seinen Sohn wiederzusehen, deshalb schrieb er an Captain Cedric und befahl ihm, nach Hause zu kommen.

Der Brief, den er schrieb, überschnitt sich unterwegs mit dem Brief den der Kapitän gerade seinem Vater geschrieben hatte, in dem er ihm von seiner Liebe zu einem hübschen, amerikanischen Mädchen erzählte und seiner Absicht, sie zu heiraten; und als der Earl diesen Brief erhielt, war er fürchterlich zornig.

So schlecht seine Gemütslage auch war, in seinem Leben hatte er seinem Zorn noch nie derart nachgegeben, wie er es tat, als er den Brief des Captain las.

Sein Kammerdiener, der in dem Zimmer war, als der Brief kam, dachte seine Lordschaft würde einen Schlaganfall bekommen, so furchtbar wütend war er.

Eine Stunde wütete er wie ein Tiger, und dann setzte er sich hin und schrieb an seinen Sohn und befahl ihm, nie wieder in die Nähe seines alten Heims zu kommen, noch jemals an seinen Vater oder Brüder zu schreiben.

Er stellte fest, er könne so leben, wie es ihm gefalle, und sterben, wo es ihm gefalle, dass er für immer von seiner Familie enterbt worden sei und dass er Zeit seines Lebens niemals Hilfe von seinem Vater zu erwarten brauche.


Der Captain war sehr traurig, als er den Brief las, er mochte England sehr, und er liebte seine wunderschöne Heimat, wo er geboren worden war, innig; er hatte sogar seinen übellaunigen alten Vater geliebt und Anteil an seinen Enttäuschungen genommen; aber er wusste, er brauchte in Zukunft keine Güte zu erwarten.

Zuerst wusste er kaum, was zu tun war; er war nicht zum Arbeiten erzogen worden und hatte keine Geschäftserfahrung, aber er hatte Mut und eine Menge Zielstrebigkeit.

Deshalb verkaufte er sein Offizierspatent der englischen Armee, und fand nach einiger Mühe eine Stelle in New York und heiratete.

Die Veränderung zu seinem alten Leben in England war sehr groß, aber er war jung und froh und er hoffte, dass er durch harte Arbeit große Dinge in seiner Zukunft ausrichten würde.

Er besaß ein kleines Haus in einer ruhigen Straße, und sein kleiner Junge wurde dort geboren, und alles war, auf einfache Art, so heiter und fröhlich, dass es ihm nicht einen Moment lang leid tat, dass er die hübsche Gesellschaftlering der reichen alten Dame geheiratet hatte, nur weil sie so süß war, und er liebte sie und sie liebte ihn.

Sie war wirklich sehr süß und ihr kleiner Junge war ihr und seinem Vater sehr ähnlich.

Obwohl in solch ruhigem und billigem Haus geboren, schien es, als ob es nie ein glücklicheres Baby gegeben hatte.

Erstens war er immer gesund, und machte deshalb nie Mühe; zweitens hatte er ein so sanftes Gemüt und eine so charmante Art, dass es für jeden eine Freude war; und drittens war er so wunderschön anzusehen, dass er eine wahre Freude war.

Anstatt ein glatzköpfiges Baby zu sein, startete Cedric mit einer Menge von weichem, feinen, goldenem Haar, das sich an den Enden kringelte und im Alter von sechs Monaten in lockere Locken überging; er hatte große, braune Augen und lange Wimpern und ein entzückendes kleines Gesicht; er hatte einen so starken Rücken und solch prächtige kräftige Beine, dass er mit neun Monaten plötzlich laufen lernte; sein Betragen war für ein Kleinkind so artig, dass es ein Vergnügen war, seine Bekanntschaft zu machen.

Er schien zu fühlen, dass jeder sein Freund war und wer auch immer mit ihm sprach, wenn er in seinem Kinderwagen auf der Straße war, diesem Fremden würde er einen süßen, ernsthaften Blick mit seinen braunen Augen schenken, gefolgt von einem liebenswürdigen, freundlichen Lächeln; und die Folge war, dass es nicht eine Person in der Nachbarschaft der ruhigen Straße, wo er lebte, gab, - sogar der Lebensmittelmann an der Ecke, der als die verquerste lebende Kreatur galt- die nicht erfreut war, ihn zu sehen und mit ihm zu sprechen.

Und jeden Monat seines Lebens wurde er hübscher und interessanter.

Als er alt genug war, um mit seinem Kindermädchen wegzugehen, einen kleinen Wagen hinter sich herziehend und ein kurzes weißes Kilt-Hemd und einem großen, weißen Hut, nach hinten auf sein lockiges gelbes Haar gesetzt, tragend, war er so schön und stark und rosig, dass er jedermanns Aufmerksamkeit erregte, und sein Kindermädchen würde heimkommen und seiner Mama Geschichten von Damen erzählen, die ihre Kutschen angehalten hatten, um ihn anzuschauen und mit ihm zu sprechen, und wie es sie freute, wen er mit ihnen in seiner fröhlichen Kleinkindart sprach, als ob er sie schon immer gekannt hätte.

Sein größter Reiz war seine fröhliche, furchtlose, reizende kleine Art und Weise, sich mit Menschen anzufreunden.

Ich glaube, es kam dadurch, dass er eine sehr vertrauliche Natur hatte und ein freundlliches, kleines Herz, das mit jedem sympathisierte, und es jedem so bequem machen wollte, wie er es selber gerne hätte.

Es ermöglichte ihm, sehr schnell die Gefühle der Menschen um ihn herum, zu verstehen.

Vielleicht hatte er dies auch übernommen, weil er so oft bei seinem Vater und seiner Mutter lebte, die sich immer liebevoll, rücksichtsvoll, sanft und wohlerzogen verhielten.

Er hatte zuhause nie ein unfreundliches oder unhöfliches Wort gehört; er war immer geliebt und geherzt und liebevoll behandelt worden, und deshalb war sein kindliches Wesen voller Freundlichkeit und unschuldigem herzlichen Gefühl.

Er hatte immer gehört, wie seine Mama mit hübschen, liebevollen Namen gerufen wurde und so benutzte er sie selbst, wenn er mit ihr sprach; er hatte immer gesehen, dass sein Papa über sie wachte und sich sehr um sie kümmerte und so lernte er auch, auf sie achtzugeben.

Als er also erfuhr, dass sein Papa nie mehr zurückkommen würde und sah, wie traurig seine Mama war, so kam schrittweise der Gedanke in sein kleines Herz, dass er alles tun müsse, was er konnte, um sie glücklich zu machen.

Er war nicht mehr als ein Baby, aber wannimmer er auf ihr Knie kletterte und sie küsste und sein lockiges Haupt an ihren Hals legte, und wenn er seine Spielsachen und Bilderbücher zu ihr brachte, um sie ihr zu zeigen, und wenn er sich still an ihre Seite kuschelte, wenn sie auf dem Sofa zu liegen pflegte, hatte er diesen Gedanken.

Er war nicht alt genug, um zu wissen, was er sonst tun konnte, deshalb tat er, was er konnte, und er war mehr Trost für sie, als er hätte verstehen können.

"Oh Mary!" hörte er sie einmal zu ihrer alten Dienerin sagen, " ich bin sicher, er versucht mir auf seine unschuldige Weise zu helfen - ich weiß, dass er es tut.

Er schaut mich manchmal mit einem liebenden, verwunderten, kleinen Blick an, als ob ich ihm leid tue, und dann wird er kommen und mich streicheln oder mir etwas zeigen.

Er ist so ein kleiner Mann, ich denke wirklich, er weiß es." Als er älter wurde, hatte er sehr viele drollige kleine Wege, die die Leute sehr belustigten und interessierten.

Er war für seine Mutter so sehr ein Gefährte, dass sie sich kaum um einen anderen bemühte.

Sie pflegten zusammen spazieren zu gehen und zusammen zu reden und zu spielen.

Als er noch ein ziemlich kleiner Bursche war, lernte er zu lesen; und danach pflegte er am Abend auf dem Kaminvorleger zu liegen und laut zu lesen - manchmal Geschichten, und manchmal große Bücher, wie sie ältere Menschen lesen, und manchmal sogar die Zeitung; und oft würde Mary in der Küche zu diesen Zeiten hören, wie Mrs. Errol voller Freude über die seltsamen Dinge, die er erzählte, lachte.

"Und tatsächlich," sagte Mary zu dem Lebensmittelhändler, "man musste einfach über seine merkwürdige Art und seine altmodischen Sprüche lachen!

Kam er in der Nacht, in der der neue Präsident nominiert wurde, nicht in meine Küche und stand vor dem Kamin und sah aus "wie gemalt", mit den Händen in seinen kleinen Taschen, und mit seinem unschuldigen einem Gesicht, so ernst wie ein Richter?

Und er sagt zu mir: Mary, sagt er, ich bin an der 'Wahl' sehr interessiert, sagt er.

Ich bin Republikaner und die Liebste auch.

Bist du eine Republikanerin, Mary?'

"Das tut mir aber leid", sagte ich; "Ich habe die Demokraten lieber!"

Und er schaut zu mir auf mit einem weiten Blick, dass es dir ans Herz geht und er sagt: 'Mary, sagt er, 'das Land wird ruiniert werden.

Und seit der Zeit hat er nie aufgehört, mit mir zu diskutieren, dass ich meine politische Einstellung ändere."

Mary mochte ihn sehr und war auch sehr stolz auf ihn.

Sie war immer bei seiner Mutter seit seiner Geburt; und nach dem Tod seines Vaters war sie sowohl Köchin und Hausmädchen als auch Krankenschwester und alles Übrige.

Sie war stolz auf seinen anmutigen, starken, kleinen Körper und sein gutes Benehmen, und besonders stolz auf sein hell gelocktes Haar, das sich über seine Stirn wellte und in charmanten Pagenlocken auf seine Schultern fiel.

Sie war gewillt, von früh bis spät zu arbeiten, um seiner Mama zu helfen, ihm kleine Anzüge zu nähen und sie in Ordnung zu halten.

"Aristokratisch, nicht wahr?" pflegte sie zu sagen.

"Ja, und ich würde gerne sehen, ob es noch ein Kind in Fifth Avenue gibt, das so hübsch ist wie er, wenn er aufgeputzt hinausgeht.

Und jeder Mann, jede Frau, und jedes Kind schaut ihm nach, wie er da herkommt in seinem schwarzen samtenen Rock, der aus dem alten Kleid meiner Herrin gemacht wurde; und er hält den Kopf hoch, und sein lockiges Haar fliegt und glänzt.

Er sieht wie ein junger Lord aus." Cedric wusste nicht, dass er wie ein junger Lord aussah; er wusste nicht, was ein Lord war.

Sein größter Freund war der Lebensmittelmann an der Ecke - der mürrische Lebensmittelmann, der nie böse zu ihm war.

Sein Name war Mr. Hobbs, und Cedric bewunderte und respektierte ihn sehr.

Er hielt ihn für einen sehr reichen und mächtigen Menschen, er hatte so viele Sachen in seinem Laden - Pflaumen und Feigen und Orangen und Kekse - und er hatte ein Pferd und einen Wagen.

Cedric mochte den Milchmann, den Bäcker und die Apfelfrau, aber Mr. Hobbs mochte er von allen am meisten, und er war so intim mit ihm, dass er ihn jeden Tag besuchte und oft lange bei ihm saß und die Themen der Stunde besprach.

Es war ziemlich erstaunlich, wie viele Dinge sie fanden, um darüber zu sprechen - der 4. Juli, zum Beispiel.

Als sie anfingen, über den 4. Juli zu sprechen, schien es wirklich kein Ende zu geben.

Mr. Hobbs hatte eine sehr schlechte Meinung von 'den Briten' und er erzählte die ganze Geschichte der Revolution und verknüpfte damit wundervolle und patriotische Geschichten über die Gemeinheiten des Feindes und den Mut der revolutionären Helden, und er wiederholte sogar großzügig einen Teil der Unabhängigkeitserklärung


Cedric war so aufgeregt, dass seine Augen strahlten und seine Wangen rot waren; und seine Locken waren alle verrubbelt und zu einem gelben Wischmopp gefallen.

Er konnte kaum warten, sein Abendessen zu essen, nachdem er zuhause war, er war so begierig es seiner Mama zu sagen.

Es war vielleicht Mr. Hobbs, der sein erstes Interesse an Politik weckte.

Mr. Hobbs las gerne Zeitungen, und deshalb hörte Cedric ein Menge über das, was in Washington passierte; und Mr. Hobbs würde ihm sagen, ob der Präsident seine Pflicht tat oder nicht.

Und einmal, als es eine Wahl gab, fand er alles ganz großartig, und wahrscheinlich hätte, außer für Mr. Hobbs und Cedric, das ganze Land in Trümmern liegen können.

Mr. Hobbs nahm ihn mit, um einen großen Fackelumzug zu sehen und viele der Männer, die Fackeln trugen, erinnerten sich später an einen kräftigen Mann, der neben einem Laternenpfahl gestanden und auf seinen Schultern einen hübschen kleinen, jubelnden Jungen festgehalten hatte, der seine Kappe in der Luft schwenkte.

Es war nicht lange nach dieser Wahl, als Cedric zwischen sieben und acht Jahren alt war, dass die sehr seltsame Sache geschah, die zu einer so wundervollen Veränderung in seinem Leben führte.

Es war auch irgendwie seltsam, dass er, an dem Tag, an dem es geschah, mit Mr. Hobbs über England und die Queen gesprochen hatte, und Mr. Hobbs hatte einige sehr heftige Dinge über die Aristokratie gesagt und war besonders ungehalten gegenüber Earls und Marquis gewesen.

Es war ein heißer Morgen gewesen; und nachdem Cedric mit einigen seiner Freunde "Soldaten" gespielt hatte, war er in den Laden gegangen, um sich auszuruhen, und er hatte Mr. Hobbs vorgefunden, der sehr grimmig einen Teil der Illustrated London News inspizierte, der ein Bild irgendeiner höfischen Zeremonie enthielt.

"Aha", sagte er, "das ist die Art, wie sie jetzt weiter machen; aber eines Tages, wenn die, auf die sie getreten sind, aufstehen und sie himmelhoch in die Luft jagen, werden sie genug davon kriegen - die Earls und Marquis und alle. Es wird kommen und sie können schon mal danach Ausschau halten!" Cedric hatte sich wie gewöhnlich auf dem hohen Stuhl niedergelassen, den Hut zurückgeschoben und die Hände in die Taschen gesteckt, als feinfühliges Kompliment für Mr. Hobbs.

"Haben Sie jemals viele Marquis gekannt, Mr. Hobbs?", erkundigte sich Cedric,"- oder Grafen?" "Nein", antwortete Mr. Hobbs mit Entrüstung; "Ich nehme es nicht an.

Ich würde nur gerne einen von ihnen hier erwischen; das ist alles" Ich will keine habgierigen Tyrannen haben, die hier auf meinen Cracker-Fässern herumsitzen!" Und er war so stolz auf das Gefühl, dass er stolz herumschaute und seine Stirn abwischte.

"Vielleicht wären sie keine Grafen, wenn sie es besser wüssten", sagte Cedric, der ein unbestimmtes Mitleid für ihre unglückliche Situation empfand.

"Wären sie nicht!", sagte Mr. Hobbs.

"Sie erfreuen sich daran! Es ist in ihnen.

Sie sind ein übler Haufen."

Sie waren mitten in ihrer Unterhaltung, als Mary auftauchte.

Cedric dachte, sie käme vielleicht um Zucker zu kaufen, aber so war es nicht.

Sie sah fast bleich aus und so, als ob sie über irgendetwas aufgeregt sei.

"Komm nach Hause, Schatz", sagte sie, "die Herrin möchte dich sehen."

Cedric glitt von seinem Hocker.

"Möchte Sie, dass ich mit ihr ausgehe, Mary?", fragte er.

"Guten Morgen, Mr. Hobbs.

Wir sehen uns wieder." Er war überrascht zu sehen, wie Mary ihn ganz verblüfft anstarrte, und fragte sich warum sie immer wieder den Kopf schüttelte.

"Was ist los, Mary? sagte er.

"Ist es das heiße Wetter?" "Nein," sagte Mary; "aber uns passieren seltsame Dinge." "Hat die Sonne der Liebsten Kopfschmerzen bereitet?", fragte er besorgt.

Aber das war es nicht.

Als er sein eigenes Haus erreichte, standen da ein Coupé vor der Tür, und jemand war in dem kleinen Salon und sprach mit seiner Mama.

Mary eilte mit ihm die Treppe hinauf und zog ihm seinen besten Sommeranzug aus cremefarbenem Flanell an, mit der roten Schärpe um seine Taille, und kämmte seine Locken durch.

"Lords, nicht wahr?", hörte er sie sagen.

"Das ganze adlige Gesindel.

Och!

Das Pech soll sie verfolgen!

Tatsächlich Lords - noch schlimmer." Es war wirklich sehr verwirrend, aber er fühlte sicher, dass seine Mama ihm erzählen würde, was diese ganze Aufregung bedeutete, also ließ er Mary sich selbst bedauern, ohne viele Fragen zu stellen.

Als er angezogen war, rannte er nach unten und ging in den Salon.

Ein großer, dünner, alter Herr mit einer scharfen Nase saß in einem Sessel.

Seine Mutter stand mit einem blassen Gesicht in der Nähe, und er sah, dass sie Tränen in den Augen hatte.

"Oh! Ceddie!" schrie sie auf und rannte zu ihrem kleinen Jungen, fing ihn mit ihren Armen auf und küsste ihn ängstlich und beunruhigt.

"Oh! Ceddie, Liebling!" Der große alte Herr stand von seinem Stuhl auf und schaute Cedric mit seinen scharfen Augen an.

Während er schaute, rieb er mit seiner knöchernen Hand sein dünnes Kinn.

Er schien überhaupt nicht unzufrieden zu sein.

"Also", sagte er schließlich langsam, "also, das ist der kleine Lord Fauntleroy."
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It had never been even mentioned to him.
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unit 4
Since his papa's death, Cedric had found out that it was best not to talk to his mamma about him.
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unit 8
There was something in it that made him feel that he was going to cry.
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No one at all.”.
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unit 22
And it was not so with his elder brothers; neither of them was handsome, or very kind, or clever.
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unit 39
She was very sweet, indeed, and her little boy was like both her and his father.
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unit 44
And every month of his life he grew handsomer and more interesting.
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unit 46
His greatest charm was this cheerful, fearless, quaint little way of making friends with people.
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unit 48
It made him very quick to understand the feelings of those about him.
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unit 58
He was so much of a companion for his mother that she scarcely cared for any other.
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They used to walk together and talk together and play together.
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An' sez he to me: 'Mary,' sez he, 'I'm very much int'rusted in the 'lection,' sez he.
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I'm a 'publican, an' so is Dearest.
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Are you a 'publican, Mary?.'
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'Sorra a bit,' sez I; 'I'm the bist o' dimmycrats!.'
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An' nivver a day since thin has he let go by widout argyin' wid me to change me polytics.”.
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Mary was very fond of him, and very proud of him, too.
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“'Ristycratic, is it?.” she would say.
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His name was Mr.Hobbs, and Cedric admired and respected him very much.
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When they began to talk about the Fourth of July there really seemed no end to it.
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He could hardly wait to eat his dinner after he went home, he was so anxious to tell his mamma.
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It was, perhaps, Mr.Hobbs who gave him his first interest in politics.
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I'd like to catch one of 'em inside here; that's all!
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“Wouldn't they!” said Mr.Hobbs.
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“They just glory in it!
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It's in 'em.
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They're a bad lot.”.
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They were in the midst of their conversation, when Mary appeared.
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Cedric thought she had come to buy some sugar, perhaps, but she had not.
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She looked almost pale and as if she were excited about something.
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“Come home, darlint,” she said; “the misthress is wantin' yez.”.
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Cedric slipped down from his stool.
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“Does she want me to go out with her, Mary?.” he asked.
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“Good-morning, Mr.Hobbs.
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“What's the matter, Mary?.” he said.
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But it was not that.
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“Lords, is it?” he heard her say.
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“An' the nobility an' gintry.
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Och!.
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bad cess to them!.
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When he was dressed, he ran downstairs and went into the parlor.
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A tall, thin old gentleman with a sharp face was sitting in an arm-chair.
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His mother was standing near by with a pale face, and he saw that there were tears in her eyes.
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“Oh!
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unit 126
“Oh!
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He rubbed his thin chin with his bony hand as he looked.
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He seemed not at all displeased.
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“And so,” he said at last, slowly,—“and so this is little Lord Fauntleroy.”
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Quelle:

Project Gutenberg's Little Lord Fauntleroy, by Frances Hodgson Burnett

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Title: Little Lord Fauntleroy

Author: Frances Hodgson Burnett

Release Date: January 16, 2006 [EBook #479]
Last Updated: March 2, 2018

by Omega-I 4 months, 1 week ago

LITTLE LORD FAUNTLEROY, By Frances Hodgson Burnett

Chapter I - Cedric himself knew nothing whatever about it.

It had never been even mentioned to him.

He knew that his papa had been an Englishman, because his mamma had told him so; but then his papa had died when he was so little a boy that he could not remember very much about him, except that he was big, and had blue eyes and a long mustache, and that it was a splendid thing to be carried around the room on his shoulder.

Since his papa's death, Cedric had found out that it was best not to talk to his mamma about him.

When his father was ill, Cedric had been sent away, and when he had returned, everything was over; and his mother, who had been very ill, too, was only just beginning to sit in her chair by the window.

She was pale and thin, and all the dimples had gone from her pretty face, and her eyes looked large and mournful, and she was dressed in black.

“Dearest,” said Cedric (his papa had called her that always, and so the little boy had learned to say it),—“dearest, is my papa better?.”

He felt her arms tremble, and so he turned his curly head and looked in her face.

There was something in it that made him feel that he was going to cry.

“Dearest,” he said, “is he well?.”

Then suddenly his loving little heart told him that he'd better put both his arms around her neck and kiss her again and again, and keep his soft cheek close to hers; and he did so, and she laid her face on his shoulder and cried bitterly, holding him as if she could never let him go again.

“Yes, he is well,” she sobbed; “he is quite, quite well, but we—we have no one left but each other.

No one at all.”.

Then, little as he was, he understood that his big, handsome young papa would not come back any more; that he was dead, as he had heard of other people being, although he could not comprehend exactly what strange thing had brought all this sadness about.

It was because his mamma always cried when he spoke of his papa that he secretly made up his mind it was better not to speak of him very often to her, and he found out, too, that it was better not to let her sit still and look into the fire or out of the window without moving or talking.

He and his mamma knew very few people, and lived what might have been thought very lonely lives, although Cedric did not know it was lonely until he grew older and heard why it was they had no visitors.

Then he was told that his mamma was an orphan, and quite alone in the world when his papa had married her.

She was very pretty, and had been living as companion to a rich old lady who was not kind to her, and one day Captain Cedric Errol, who was calling at the house, saw her run up the stairs with tears on her eyelashes; and she looked so sweet and innocent and sorrowful that the Captain could not forget her.

And after many strange things had happened, they knew each other well and loved each other dearly, and were married, although their marriage brought them the ill-will of several persons.

The one who was most angry of all, however, was the Captain's father, who lived in England, and was a very rich and important old nobleman, with a very bad temper and a very violent dislike to America and Americans.

He had two sons older than Captain Cedric; and it was the law that the elder of these sons should inherit the family title and estates, which were very rich and splendid; if the eldest son died, the next one would be heir; so, though he was a member of such a great family, there was little chance that Captain Cedric would be very rich himself.

But it so happened that Nature had given to the youngest son gifts which she had not bestowed upon his elder brothers.

He had a beautiful face and a fine, strong, graceful figure; he had a bright smile and a sweet, gay voice; he was brave and generous, and had the kindest heart in the world, and seemed to have the power to make every one love him.

And it was not so with his elder brothers; neither of them was handsome, or very kind, or clever.

When they were boys at Eton, they were not popular; when they were at college, they cared nothing for study, and wasted both time and money, and made few real friends.

The old Earl, their father, was constantly disappointed and humiliated by them; his heir was no honor to his noble name, and did not promise to end in being anything but a selfish, wasteful, insignificant man, with no manly or noble qualities.

It was very bitter, the old Earl thought, that the son who was only third, and would have only a very small fortune, should be the one who had all the gifts, and all the charms, and all the strength and beauty.

Sometimes he almost hated the handsome young man because he seemed to have the good things which should have gone with the stately title and the magnificent estates; and yet, in the depths of his proud, stubborn old heart, he could not help caring very much for his youngest son.

It was in one of his fits of petulance that he sent him off to travel in America; he thought he would send him away for a while, so that he should not be made angry by constantly contrasting him with his brothers, who were at that time giving him a great deal of trouble by their wild ways.

But, after about six months, he began to feel lonely, and longed in secret to see his son again, so he wrote to Captain Cedric and ordered him home.

The letter he wrote crossed on its way a letter the Captain had just written to his father, telling of his love for the pretty American girl, and of his intended marriage; and when the Earl received that letter he was furiously angry.

Bad as his temper was, he had never given way to it in his life as he gave way to it when he read the Captain's letter.

His valet, who was in the room when it came, thought his lordship would have a fit of apoplexy, he was so wild with anger.

For an hour he raged like a tiger, and then he sat down and wrote to his son, and ordered him never to come near his old home, nor to write to his father or brothers again.

He told him he might live as he pleased, and die where he pleased, that he should be cut off from his family forever, and that he need never expect help from his father as long as he lived.


The Captain was very sad when he read the letter; he was very fond of England, and he dearly loved the beautiful home where he had been born; he had even loved his ill-tempered old father, and had sympathized with him in his disappointments; but he knew he need expect no kindness from him in the future.

At first he scarcely knew what to do; he had not been brought up to work, and had no business experience, but he had courage and plenty of determination.

So he sold his commission in the English army, and after some trouble found a situation in New York, and married.

The change from his old life in England was very great, but he was young and happy, and he hoped that hard work would do great things for him in the future.

He had a small house on a quiet street, and his little boy was born there, and everything was so gay and cheerful, in a simple way, that he was never sorry for a moment that he had married the rich old lady's pretty companion just because she was so sweet and he loved her and she loved him.

She was very sweet, indeed, and her little boy was like both her and his father.

Though he was born in so quiet and cheap a little home, it seemed as if there never had been a more fortunate baby.

In the first place, he was always well, and so he never gave any one trouble; in the second place, he had so sweet a temper and ways so charming that he was a pleasure to every one; and in the third place, he was so beautiful to look at that he was quite a picture.

Instead of being a bald-headed baby, he started in life with a quantity of soft, fine, gold-colored hair, which curled up at the ends, and went into loose rings by the time he was six months old; he had big brown eyes and long eyelashes and a darling little face; he had so strong a back and such splendid sturdy legs, that at nine months he learned suddenly to walk; his manners were so good, for a baby, that it was delightful to make his acquaintance.

He seemed to feel that every one was his friend, and when any one spoke to him, when he was in his carriage in the street, he would give the stranger one sweet, serious look with the brown eyes, and then follow it with a lovely, friendly smile; and the consequence was, that there was not a person in the neighborhood of the quiet street where he lived—even to the groceryman at the corner, who was considered the crossest creature alive—who was not pleased to see him and speak to him.

And every month of his life he grew handsomer and more interesting.

When he was old enough to walk out with his nurse, dragging a small wagon and wearing a short white kilt skirt, and a big white hat set back on his curly yellow hair, he was so handsome and strong and rosy that he attracted every one's attention, and his nurse would come home and tell his mamma stories of the ladies who had stopped their carriages to look at and speak to him, and of how pleased they were when he talked to them in his cheerful little way, as if he had known them always.

His greatest charm was this cheerful, fearless, quaint little way of making friends with people.

I think it arose from his having a very confiding nature, and a kind little heart that sympathized with every one, and wished to make every one as comfortable as he liked to be himself.

It made him very quick to understand the feelings of those about him.

Perhaps this had grown on him, too, because he had lived so much with his father and mother, who were always loving and considerate and tender and well-bred.

He had never heard an unkind or uncourteous word spoken at home; he had always been loved and caressed and treated tenderly, and so his childish soul was full of kindness and innocent warm feeling.

He had always heard his mamma called by pretty, loving names, and so he used them himself when he spoke to her; he had always seen that his papa watched over her and took great care of her, and so he learned, too, to be careful of her.

So when he knew his papa would come back no more, and saw how very sad his mamma was, there gradually came into his kind little heart the thought that he must do what he could to make her happy.

He was not much more than a baby, but that thought was in his mind whenever he climbed upon her knee and kissed her and put his curly head on her neck, and when he brought his toys and picture-books to show her, and when he curled up quietly by her side as she used to lie on the sofa.

He was not old enough to know of anything else to do, so he did what he could, and was more of a comfort to her than he could have understood.

“Oh, Mary!” he heard her say once to her old servant; “I am sure he is trying to help me in his innocent way—I know he is.

He looks at me sometimes with a loving, wondering little look, as if he were sorry for me, and then he will come and pet me or show me something.

He is such a little man, I really think he knows.”

As he grew older, he had a great many quaint little ways which amused and interested people greatly.

He was so much of a companion for his mother that she scarcely cared for any other.

They used to walk together and talk together and play together.

When he was quite a little fellow, he learned to read; and after that he used to lie on the hearth-rug, in the evening, and read aloud—sometimes stories, and sometimes big books such as older people read, and sometimes even the newspaper; and often at such times Mary, in the kitchen, would hear Mrs.Errol laughing with delight at the quaint things he said.

“And, indade,” said Mary to the groceryman, “nobody cud help laughin' at the quare little ways of him—and his ould-fashioned sayin's!.

Didn't he come into my kitchen the noight the new Prisident was nominated and shtand afore the fire, lookin' loike a pictur', wid his hands in his shmall pockets, an' his innocent bit of a face as sayrious as a jedge?.

An' sez he to me: 'Mary,' sez he, 'I'm very much int'rusted in the 'lection,' sez he.

I'm a 'publican, an' so is Dearest.

Are you a 'publican, Mary?.'

'Sorra a bit,' sez I; 'I'm the bist o' dimmycrats!.'

An' he looks up at me wid a look that ud go to yer heart, an' sez he: 'Mary,' sez he, 'the country will go to ruin.

An' nivver a day since thin has he let go by widout argyin' wid me to change me polytics.”.

Mary was very fond of him, and very proud of him, too.

She had been with his mother ever since he was born; and, after his father's death, had been cook and housemaid and nurse and everything else.

She was proud of his graceful, strong little body and his pretty manners, and especially proud of the bright curly hair which waved over his forehead and fell in charming love-locks on his shoulders.

She was willing to work early and late to help his mamma make his small suits and keep them in order.

“'Ristycratic, is it?.” she would say.

“Faith, an' I'd loike to see the choild on Fifth Avey-NOO as looks loike him an' shteps out as handsome as himself.

An' ivvery man, woman, and choild lookin' afther him in his bit of a black velvet skirt made out of the misthress's ould gownd; an' his little head up, an' his curly hair flyin' an' shinin'.

It's loike a young lord he looks.”

Cedric did not know that he looked like a young lord; he did not know what a lord was.

His greatest friend was the groceryman at the corner—the cross groceryman, who was never cross to him.

His name was Mr.Hobbs, and Cedric admired and respected him very much.

He thought him a very rich and powerful person, he had so many things in his store,—prunes and figs and oranges and biscuits,—and he had a horse and wagon.

Cedric was fond of the milkman and the baker and the apple-woman, but he liked Mr. Hobbs best of all, and was on terms of such intimacy with him that he went to see him every day, and often sat with him quite a long time, discussing the topics of the hour.

It was quite surprising how many things they found to talk about—the Fourth of July, for instance.

When they began to talk about the Fourth of July there really seemed no end to it.

Mr.Hobbs had a very bad opinion of “the British,” and he told the whole story of the Revolution, relating very wonderful and patriotic stories about the villainy of the enemy and the bravery of the Revolutionary heroes, and he even generously repeated part of the Declaration of Independence.


Cedric was so excited that his eyes shone and his cheeks were red and his curls were all rubbed and tumbled into a yellow mop.

He could hardly wait to eat his dinner after he went home, he was so anxious to tell his mamma.

It was, perhaps, Mr.Hobbs who gave him his first interest in politics.

Mr.Hobbs was fond of reading the newspapers, and so Cedric heard a great deal about what was going on in Washington; and Mr.Hobbs would tell him whether the President was doing his duty or not.

And once, when there was an election, he found it all quite grand, and probably but for Mr.Hobbs and Cedric the country might have been wrecked.

Mr.Hobbs took him to see a great torchlight procession, and many of the men who carried torches remembered afterward a stout man who stood near a lamp-post and held on his shoulder a handsome little shouting boy, who waved his cap in the air.

It was not long after this election, when Cedric was between seven and eight years old, that the very strange thing happened which made so wonderful a change in his life.

It was quite curious, too, that the day it happened he had been talking to Mr.Hobbs about England and the Queen, and Mr.Hobbs had said some very severe things about the aristocracy, being specially indignant against earls and marquises.

It had been a hot morning; and after playing soldiers with some friends of his, Cedric had gone into the store to rest, and had found Mr.Hobbs looking very fierce over a piece of the Illustrated London News, which contained a picture of some court ceremony.

“Ah,” he said, “that's the way they go on now; but they'll get enough of it some day, when those they've trod on rise and blow 'em up sky-high,—earls and marquises and all! It's coming, and they may look out for it!.”

Cedric had perched himself as usual on the high stool and pushed his hat back, and put his hands in his pockets in delicate compliment to Mr.Hobbs.

“Did you ever know many marquises, Mr.Hobbs?.” Cedric inquired,—“or earls?.”
“No,” answered Mr.Hobbs, with indignation; “I guess not.

I'd like to catch one of 'em inside here; that's all! I'll have no grasping tyrants sittin' 'round on my cracker-barrels!.”

And he was so proud of the sentiment that he looked around proudly and mopped his forehead.

“Perhaps they wouldn't be earls if they knew any better,” said Cedric, feeling some vague sympathy for their unhappy condition.

“Wouldn't they!” said Mr.Hobbs.

“They just glory in it! It's in 'em.

They're a bad lot.”.

They were in the midst of their conversation, when Mary appeared.

Cedric thought she had come to buy some sugar, perhaps, but she had not.

She looked almost pale and as if she were excited about something.

“Come home, darlint,” she said; “the misthress is wantin' yez.”.

Cedric slipped down from his stool.

“Does she want me to go out with her, Mary?.” he asked.

“Good-morning, Mr.Hobbs.

I'll see you again.”

He was surprised to see Mary staring at him in a dumfounded fashion, and he wondered why she kept shaking her head.

“What's the matter, Mary?.” he said.

“Is it the hot weather?.”

“No,” said Mary; “but there's strange things happenin' to us.”

“Has the sun given Dearest a headache?.” he inquired anxiously.

But it was not that.

When he reached his own house there was a coupe standing before the door and some one was in the little parlor talking to his mamma.

Mary hurried him upstairs and put on his best summer suit of cream-colored flannel, with the red scarf around his waist, and combed out his curly locks.

“Lords, is it?” he heard her say.

“An' the nobility an' gintry.

Och!.

bad cess to them!.

Lords, indade—worse luck.”

It was really very puzzling, but he felt sure his mamma would tell him what all the excitement meant, so he allowed Mary to bemoan herself without asking many questions.

When he was dressed, he ran downstairs and went into the parlor.

A tall, thin old gentleman with a sharp face was sitting in an arm-chair.

His mother was standing near by with a pale face, and he saw that there were tears in her eyes.

“Oh! Ceddie!” she cried out, and ran to her little boy and caught him in her arms and kissed him in a frightened, troubled way.

“Oh! Ceddie, darling!.”

The tall old gentleman rose from his chair and looked at Cedric with his sharp eyes.

He rubbed his thin chin with his bony hand as he looked.

He seemed not at all displeased.

“And so,” he said at last, slowly,—“and so this is little Lord Fauntleroy.”