en-de  Max_Brand_The_Laughter_of_ Slim_Malone - Part 2 Medium
Dieser Ratschlag wurde von der Menge mit einem anerkennenden ironischen Lachen aufgenommen.

"Was Slim Malone betrifft", fuhr er fort, "werde ich in die Weston Hills gehen, um ihn allein zu erwischen; ich will kein Aufgebot.

Ich werde ganz allein ihn finden oder sonst scheitern, Sie können darauf verlassen, und, wenn ich zu dieser Stadt ohne Slim Malone, lebendig oder tot, zurückkomme, können Sie sagen, dass Malone einen indianischen Fluch auf mich gelegt.

Nachdem er alles gesagt hatte, was er sagen wollte, hielt Lefty an, eine anmutige Art zu finden, seine Einleitung zu beenden, wenn der Bürgermeister ihm zu Hilfe kam.

Er erkannte das nervöse Räuspern und den unsteten Blick von seinen ersten eigenen politischen Erfahrungen; nun hob er sein Glas mit gefärbtem Alkohol und Wasser, der sich in Appleton des Namens Bourbon erfreute.

"Jungs", rief er laut, "es gibt keine bessere Art dem neuen Sheriff unsere Wertschätzung zu zeigen, als die Gläser zu leeren. Prost!"

Jede Hand in der Bar ging blitzartig in die Luft, und nach einem lauten Hurra gab es ein kurzes gurgelndes Geräusch, welches das Herz von Sandy Orton erwärmte.

Es hätte das Signal für ein ganztägiges Gelage sein sollen, und die guten Bürger von Appleton waren keineswegs dagegen; sie wünschten sich, die Stimme ihres neuen Sheriffs in kollegialer Unterhaltung zu hören; sie wünschten sich, ihn in der liebenswertesten alle Haltungen zu sehen, seinen Fuß auf der Schiene und seine Hand auf der Bar.

Sie wollten ihn mustern und abschätzen, so wie ein Junge mit seiner ersten Waffe umgehen will, aber der Sheriff wandte ein.

Es tat ihm leid, den Spaß zu verderben; er sagte sie könnten weitermachen und ihren kleinen Spaß haben, aber sie müssten ihn außen vor lassen; er hatte Dinge zu tun, die kein Trinken zuließen.

Es könnte negative Kritik an dieser spartanischen Anstrengung gegeben haben, aber trat in diesem Moment eine Ablenkung in Gestalt von vier wilden Reitern auf, die in Appleton ritten und meldeten, dass Slim Malone etwas wieder gemacht hatte.

Diesmal hatte er einen Saumzug überfallen, die Vorräte unterwegs durch Bender Cañon zu Earl Parrishs Grundstück hinauftrug.

Mit seiner üblichen vornehmen Zurückhaltung hatte Slim keine Leben genommen, aber er hatte zwei der Treiber angeschossen und sich, ohne etwas zu verschwenden, an den Vorräten bedient.

Er war sogar geblieben, um den beiden Treibern Erste Hilfe zu geben, deren Mut größer war als ihr Augenmaß.

Wenn es etwas gebraucht hätte, um den neuen Amtsträger von Appleton anzuspornen, kam es in der Form einer Botschaft, die Slim Malone bei dem verwundeten Mann gelassen hatte, bevor er wegritt.

"Sagt dem neuen Sheriff", rief er, als er bequem im Sattel saß, "dass ich von ihm gehört habe und dass ich sobald wie möglich eine kleine Party für ihn organisieren werde, damit wir uns besser kennenlernen können.

Sag ihm, das Einzige, was ihm fehlt, um ein guter Kämpfer zu sein, ist ein Sinn für Humor.

Lefty Cornwall hörte schweigend diese Botschaft, während er brutal mit Präzision in einen entferten Spucknapf spuckte; nachher, und noch schweigend, zog sich er zurück und fuhr für eine Stunde fort, seinen schon glänzenden Revolver zu putzen und das Halfter zu reiben und ölen.

Er führte diese wichtigen Tätigkeiten im Haus des Bürgermeisters durch, und dieser Würdenträger verkündete später, dass jener sich vorbereitet hatte, indem er geübt hatte, im Gehen und Sitzen und aus jedem Winkel den Revolver zu ziehen und zu zielen.

Der Bürgermeister war mehr als sprachlos.

Als Lefty schließlich herauskam, fand er eine Gruppe von etwa 20 abgehärteten Reitern, die bei ihren Pferden auf der Straße standen.

"Und wofür sollte diese Bande hier sein?" fragte Lefty milde.

Wir sind das Aufgebot, und warten darauf, vereidigt zu werden", verkündete einer der Männer.

"Das Vereidigen kostet sehr viel Zeit", sagte Lefty, "und außerdem weiß ich nicht, wie man das macht; ich will kein Aufgebot, wie ich schon vorher gesagt habe. Ich wüsste nicht, wie ich es auf die Reihe bringen sollte.

Außerdem machen zwanzig Mann zu Pferde genug Lärm, um eine ganze Bande Banditen zu verscheuchen; ihr könnt genauso gut mit einer Blaskapelle nach Ärger suchen, weil ihr ganz sicher Ärger finden werdet."

Er verrückte seinen Gürtel, wie er es immer tat, wenn er nicht wusste, was er sagen sollte und seine rechte Hand fiel elegant auf den Griff seines Revolvers und hing dort irgendwie unheilvoll.

"Dieser Malone", fuhr der Sheriff mit der Rede fort, "könnte auf seine Art ein erträglicher, böser Bursche sein, aber ich bin selbst kein geschorenes Lamm. Ich werde rausgehen, ihn zu fangen und ich werde ihn ganz allein fangen. Ich denke, das war's."

Sie akzeptierten seine Ansage mit lauten Rufen und begannen, ihm all ihre zur Verfügung stehenden Informationen anzubieten.

Man glaubte generell, dass der Bandit irgendwo am anderen Ende von Eagle Head Canyon lebte, ungefähr fünfzehn Meilen von der Stadt entfernt.

Seine Behausung war noch nie entdeckt worden, aber er war sehr oft gesehen worden, als er zu und von diesem Ort fort ritt.

Dreimal hatten Suchtrupps den Cañon sehr sorgfältig durchkämmt, aber sie waren nie auf die Spur seiner Behausung gestoßen; aber der Cañon war voller Höhlen und voll riesiger Felsbrocken, die unzählbare Verstecke boten, und es gab viele Gerüchte, dass Slim Malone dort wohnte.

Das Nächstes war, ein angemessenes Pferd zu finden

Das erwies sich als eine schwierigere Aufgabe.

Der Sheriff kannte sich mit Pferden sehr gut aus und war schwer zufrieden zu stellen; schließlich suchte er einen hohen Rotschimmel mit einem boshaften Blick und flachen Schuldern aus, der versprach schnell zu sein.

Nachdem er diese Vorbereitungen getroffen hatte, schwang sich er in den Sattel, winkte der Menge mit der Hand zu und galoppierte aus der Stadt.

Lefty Cornwall war wirklich keine Mogelpackung, wie die Neugierigen in der Vergangenheit oft erfahren hatten, aber als er in die engste Stelle des Eagle Head Canyon einbog, wurde ihm klar, dass er sich vielleicht zu viel vorgenommen hatte.

Während er in der Stadt war, war es einfach genug gewesen, klingende Reden zu halten.

Jetzt, als es nach und nach gegen Abend langsam kühler wurde, verschwand sein Selbstvertrauen etwas.

Er hatte zu seinen kurzen Lebzeiten viele Männer gekämpft, aber er hatte nie einem Ruf so seltsam oder faszinierend wie diesem von Slim Malone begegnet.

Wenn die Herausforderung, die ihm der Bandit geschickt hatte, irritierend wirkte, weckte sie doch in ihm einen gewissen Respekt, und als er den Cañon hinaufritt, der sich langsam zwischen den Felsbrocken wand, kamen ihm hunderte Zweifel.

Wenn er sich zurück in den flachen Gebieten der texanischen Wüste gewesen wäre, die er kannte, wären ihm diese Bedenken wahrscheinlich nie in den Sinn gekommen, aber hier kam er auf jeder halben Meile seiner Reise an tausend Verstecken, von denen er beobachtet werden konnte, vorbei, von denen ein Mann ihn, so sicher wie ein Jäger, der aus einem Jagdversteck auf Rebhühner schoss, hätte herauspicken können.

Darüber hinaus überkam ihn eine seltsame Leere, ähnlich wie Heimweh, die, so weit er herausfinden konnte, sich hauptsächlich in der Magengrube befand.

Die Berge waren jetzt blau, und purpur entlang der höheren Bereiche, und als die Sonne unterging, übernahm der Mond seine Herrschaft über den kalten, blauen Weltraum.

Es war sehr feierlich, fast wie auf dem Friedhof, wie Lefty Cornwall dachte; und die Stille wurde durch das melancholische Heulen eines weit entfernten Coyoten unterbrochen.

Es war stockdunkel, ehe er das obere Ende des Eagle Head Cañon erreichte, und er war von dem stolpernden Schritt seines Pferdes über die Felsen erschöpft.

Obendrein war die Nachtluft in den Bergen kalt - sehr kalt, wie Lefty fand; er wollte unbedingt umkehren, aber er hatte nicht das Herz, den Fragen entgegenzusehen, die ihm in der Stadt gestellt würden, und das heimliche Grinsen, welches den Helden, der mit leeren Händen zurückkehrte, begrüßen würde, den Mann, der kein Aufgebot brauchte.

Lefty war ein sehr tapferer Mann, aber wie fast alle vom Aussehen her Beherzte, fürchtete er Spott mehr als tatsächlichen Schmerz.
Doch trotz alledem, entschied er, dass es besser wäre, in die Stadt zurückzugehen und sich dem Grinsen zu stellen, als während der kalten Nacht in dieser fürchterlichen Stille zu bleiben.

Er wünschte sich von Herzen, dass er einen anderen Mann mitgenommen hätte, wenn auch nur, um Gesellschaft zu haben.

So wie die Dinge standen, hatte er das Gefühl, dass es keinen Sinn machte, die Jagd fortzusetzen, und fing an, den Canyon wieder hinunterzusteigen.

Er war noch nicht weit gekommen, als sein Pferd stolperte und anfing zu humpeln.

Lefty stieg fluchend ab und untersuchte die Vorderhufe; es zeigte sich, dass das Problem ein scharfer, dreikantiger Stein war, der sich unter das Hufeisen des linken Vorderhufs geschoben hatte.

Er bückte sich gerade, um ihn zwischen seinen Fingern herauszulösen, als er den Schimmer eines Lichts erhaschte.

In seiner Aufregung, sprang er auf und starrte hin.

Das Licht verschwand sofort; Lefty fühlte sich wie in einem Spuk; seine Sinne hatten ihm nie zuvor solche Streiche gespielt.

Er beugte sich vor und fuhr fort den Stein heauszuholen, aber als er das tat, erhaschte er den Lichtschimmer wieder.

Dieses Mal gab es keine Möglichkeit, dass er sich geirrt hatte; er blieb in gebückter Haltung und starrte auf es, bis er sicher war, dass er ein gelbes Licht, einen langen, dünnen Lichtstrahl sah, der wie ein Finger durch die Schatten auf ihn zeigte.

Dieses Mal merkte er sich die Stelle des Lichts sorgfältig, und als er sich aufrichtete, war er in der Lage, es wieder zu lokalisieren; Leftys Herz schlug schnell; er warf die Zügel über den Kopf des Pferdes und began, sich vorsichtig an das Licht anzuschleichen.

Manchmal, als er ausrutschte und über die Felsen stolperte, verlor er es ganz and gar aus den Augen, nur um es wieder auftauchen zu sehen, als er fast die Hoffnung aufgegeben hatte, es wiederzufinden.

Und so kam er zu der Höhle.

Das Licht fiel durch einen kleinen Spalt zwischen zwei hohen Felsbrocken, und als Lefty sein Auge auf das Loch presste, und den Atem anhielt, als er es tat, sah er einen langen Unterstand, vielleicht ein Dutzend Schritte lang und etwa fünf Schritte breit.

Hinter einer Trennwand an einem Ende, hörte er das Stampfen eines Pferdes, und als Lefty hinschaute, erhob sich ein großartiger, weißer Kopf hinter der Trennwand und schaute ihn genau an.

Sein Herz blieb stehen, als sich der Blick des großen Tieres auf ihn richtete, die Ohren gestellt und das Heubüschel bewegungslos in seinem Maul.

Aber einen Augenblick später senkte das Pferd wieder seinen Kopf und fuhr knirschend fort, sein Futter zu kauen, und stampfte hin und wieder auf und schnaubte als es fraß.

Anfangs, sah er keinen anderen Bewohner des Platzes, aber, indem er zu einer Seite der Öffnung schaute, gelang es ihm, selbst einen Blick auf den Banditen zu werfen.

Seine Identität stand außer Frage; aufgrund der Beschreibungen, die er gehört hatte, als er in Appleton war, erkannte er ihn sofort, die ausdruckslosen, grauen Augen, und das schmale, kultivierte Gesicht, einer fast griechischen Modellierung im unteren Bereich.

Er saß zurückgelehnt in einem schweren Sessel und rauchte eine Pfeife und las, and Lefty sah, dass er in Richtung einer Decke am hinteren Ende des Raums schaute.

Offenbar war dies der Eingang; soweit Lefty sehen konnte, war der Bandit unbewaffnet, seine zwei langen Revolver lagen auf dem Tisch, ein halbes Dutzend Schritte entfernt.

Er kroch sehr vorsichtig an der Seite des Felsbrockens entlang, und kam schließlich, wie er es wartet hatte, zu einem Durchlass.

Es war gerade breit genug, dass ein Mann durchdringen konnte, und von den Meißelspuren an den Seiten, war es offensichtlich von Zeit zu Zeit künstlich aufgeweitet worden.

Am Ende der schmalen Passage hing die Decke.
Wenn Lefty sich bis zu diesem Punkt vorsichtig vorwärts bewegt hatte, wurde seine Vorsicht jetzt wie die eines Tieres.

Er hatte keine Vorstellung, was hinter der Decke gerade geschah.

Vielleicht hatte der Bandit schon vor langem ein Geräusch gehört, und hockte, gegen die Wand gedrückt an, einer anderen Stelle des Platzes, bereit, das Feuer zu eröffnen, sobald sich die Decke auch nur bewegte.

Vielleicht hatte er sich durch einen anderen Eingang aus der Höhle weggestohlen, und jagte jetzt den Jäger.

Der Gedanke sandte einen Schauer Leftys Rücken hinunter, und er drehte schnell seinen Kopf.

Dann bewegte er sich wieder langsam vorwärts.

Genau am Rand der Decke wartete er eine lange und tödliche Minute lang, aber Lefty war kein Feigling, der im letzten Moment aufgab.
unit 1
This advice was received with an ironical chuckle of appreciation from the crowd.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 7
Let's go!"
4 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 18
Tell him that the one thing he lacks to make him a good fighting man is a sense of humor."
3 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 21
The mayor was impressed past speech.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 22
When Lefty issued at last he found a score of hard riders standing by their horses in the street.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 23
"An' what might all this here gang be for?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 24
inquired Lefty mildly.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 25
"We're the posse, waitin' to be sworn in," announced one of the men.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 27
I wouldn't know how to handle it.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 31
I reckon that's final."
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 32
unit 34
His dwelling had never been spotted, but he was most frequently seen riding to and from this place.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months, 2 weeks ago
unit 36
The next thing was to find a proper mount.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 37
This proved a more difficult task.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 39
unit 41
While he was in the town it had been easy enough to make ringing speeches.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 42
Now that the evening began to come clown by lazy, cool degrees a certain diffidence grew in him.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 53
He wished heartily that he had taken one other man with him if it were only for the companionship.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 54
As it was he felt that it was no use to hunt further, and he started back down the cañon.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 55
He had not gone far when his horse stumbled and commenced to limp.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 57
He was bending over to pry this loose between his fingers when he caught the glint of a light.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 58
In his excitement he sprang upright and stared.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 64
And so he came upon the cave.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 75
At the end of the narrow passage hung the blanket.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 76
If Lefty had proceeded cautiously up to this point, his caution now became almost animal-like.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 77
Behind that blanket he had no idea what was happening.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 79
Perhaps he had stolen out of the cave by another entrance and was now hunting the hunter.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 80
The thought sent a chill down Lefty's back and he turned his head quickly.
3 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 81
Then he resumed his slow progress.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 73  4 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 45  4 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 45  4 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 44  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 69  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 52  4 months, 1 week ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 1  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 58  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 18  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 31  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 63  4 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 18  4 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 17  4 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 16  4 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 16  4 months, 1 week ago
":"
Omega-I • 6028  commented on  unit 9  4 months, 1 week ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 63  4 months, 1 week ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 64  4 months, 1 week ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 2  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 7  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 15  4 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 5  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 46  4 months, 1 week ago
Merlin57 • 6233  translated  unit 7  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 33  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 33  4 months, 1 week ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 37  4 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 8  4 months, 2 weeks ago
Merlin57 • 6233  translated  unit 7  4 months, 2 weeks ago
Merlin57 • 6233  commented on  unit 6  4 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10873  commented on  unit 18  4 months, 2 weeks ago
kardaMom • 11758  commented on  unit 11  4 months, 2 weeks ago

This advice was received with an ironical chuckle of appreciation from the crowd.

"As for Slim Malone," he went on, "I'm goin' out into the Weston Hills to get him single handed; I don't want no posse.

I'll get him single handed or bust, you can lay to that, and if I come back to this town without Slim Malone, alive or dead, you can say that Malone has the Indian sign on me."

Having finished all that he had to say, Lefty felt about in his mind to find a graceful manner of closing his exordium, when the mayor came to his assistance.

He recognized that nervous clearing of the throat and wandering of the eyes out of his own first political experiences; now he raised his glass of colored alcohol and water, which in Appleton rejoiced in the name of Bourbon.

"Boys," he shouted, "there ain't no better way of showin' our appreciation of our new sheriff than by turnin' bottoms up. Let's go!"

Every hand in the barroom flashed into the air, and after a loud whoop there was a brief gurgling sound which warmed the heart of Sandy Orton.

It should have been the signal for a day's carousal, and the good citizens of Appleton were no wise averse; they desired to hear the voice of their new sheriff in friendly converse; they desired to see him in that most amiable of all poses, his foot on the rail and his hand on the bar.

They wanted to look him over and size him up just as a boy wishes to fondle his first gun but the sheriff objected.

He was sorry to spoil the fun; he said that they could go ahead and have their little time, but that they must leave him out; he had business to perform that didn't admit of drinking.

There might have been adverse criticism of this Spartan strenuousness, but at this point a diversion occurred in the shape of four wild riders who broke into Appleton and brought the word that Slim Malone had been out again.

This time he had held up a mule train on its way to carry provisions up Bender Cañon to Earl Parrish's claim.

With his usual fine restraint Slim had taken no lives, but he had winged two of the drivers badly and had helped himself from the provisions without unnecessary waste.

He had even lingered to give first aid to the two drivers whose courage had overcome their sense of proportion.

If anything had been needed to spur on the new official of Appleton it came in the form of the message which Slim Malone had left with the wounded man before he rode away.

"Tell the new sheriff," he called, as he sat easily in the saddle, "that I've heard of him, and that I'll organize a little party for him as soon as possible so that we can get better acquainted.

Tell him that the one thing he lacks to make him a good fighting man is a sense of humor."

Lefty Cornwall heard this message in silence the while he spat with vicious precision into a distant spittoon; afterward, and still in silence, he retired and worked for an hour cleaning his already shining revolver and patting and oiling the holster.

He performed these grave functions in the house of the mayor, and that dignitary announced later that he had wound up by practising the draw and point, walking and sitting down, and at every angle.

The mayor was impressed past speech.

When Lefty issued at last he found a score of hard riders standing by their horses in the street.

"An' what might all this here gang be for?" inquired Lefty mildly.

"We're the posse, waitin' to be sworn in," announced one of the men.

"Swearin' in takes a terrible lot of time," said Lefty, "an' besides, I don't know how it's done; I don't want no posse, as I said before. I wouldn't know how to handle it.

Anyway, twenty men on horseback make enough noise to scare away a whole gang of bandits; you might as well start lookin' for trouble with a brass band, because you'd sure find the trouble."

He hitched at his belt in his customary manner when at a loss for words, and his right hand dropped gracefully upon the handle of his gun and drooped thereon somewhat sinisterly.

"This here Malone," went on the sheriff, "may be a tolerable bad man in his way, but I ain't no shorn lamb myself; I'm goin' out to get him, an' I'm goin' to get him by myself. I reckon that's final."

They accepted his announcement with cheers, and set about offering all the information in their power.

It was generally believed that the bandit lived somewhere at the far end of Eagle Head Canon, about fifteen miles from the town.

His dwelling had never been spotted, but he was most frequently seen riding to and from this place.

Thrice posses had raked the cañon as with a fine-toothed comb, but they had never come upon a trace of his habitation: but the cañon was thick with caves, and heaped with giant boulders which offered innumerable places of concealment, and the legend was strong that Slim Malone lived in that place.

The next thing was to find a proper mount.

This proved a more difficult task.

The sheriff knew horse- ham nose to hoof, and he was hard to please; at last he selected a tall roan with a wicked eye and flat shoulders which promised speed.

These preparations made, he swung to the saddle, waved his hand to the crowd, and galloped out of town.

There was not much bluff about Lefty Cornwall, as the curious-minded had frequently discovered in the past, but as he swung into the narrow throat of Eagle Head Cañon, he began to realize that he might have gone too far.

While he was in the town it had been easy enough to make ringing speeches.

Now that the evening began to come clown by lazy, cool degrees a certain diffidence grew in him.

He had fought many men during his brief life, but he had never come across a reputation as strange or as fascinating as this of Slim Malone.

If the challenge which the bandit had sent him was irritating, it also roused in his mind a certain degree of respect, and as he rode up the cañon, winding slowly among the boulders, a hundred doubts infested his mind.

If he had been back upon the level reaches of the Texan desert, which he knew, these uncertainties would probably have never entered his head, but here every half mile of his journey was passed under the eye of a thousand coverts from which a man could have picked him off with the safety of a hunter firing from a blind at partridges.

Moreover a curious loneliness akin to homesickness came in him, located, as far as he could discover, chiefly in the pit of the stomach.

The mountains were blue now, and purple along their upper reaches, and as the sun left off the moon took up her reign over the chill blue spaces.

It was very solemn, almost funereal to the thought of Lefty Cornwall; and the silence was punctuated with the melancholy howling of a far-off coyote.

It was complete night before he reached the upper end of Eagle Head Cañon, and he was weary from the stumbling gait of his horse over the rocks.

Moreover, the mountain night air was cold—very cold to Lefty; he wanted desperately to turn back, but he had not the heart to face the inquiries which would meet him at the town, and the covert smiles which would welcome the hero returning empty handed, the man who needed no posse.

Lefty was a very brave man, but like almost all of the physically courageous, he dreaded derision more than actual pain.
Yet, in spite of this he finally decided that it was better to go back to the town and face the smiles than to remain through the cold night in these dread silences.

He wished heartily that he had taken one other man with him if it were only for the companionship.

As it was he felt that it was no use to hunt further, and he started back down the cañon.

He had not gone far when his horse stumbled and commenced to limp.

Lefty got off with a curse and felt of the fore hoofs; the difficulty proved to be a sharp, three-cornered rock which had been picked up under the shoe of the left fore foot.

He was bending over to pry this loose between his fingers when he caught the glint of a light.

In his excitement he sprang upright and stared.

At once the light disappeared; Lefty began to feel ghostly; his senses had never played him such tricks before.

He leaned over and commenced work on the stone again, but as he did so his eye caught the same glint of light.

There was no possible mistake about it this time; he remained bent over and stared at it until he was certain that he saw a yellow spot of light, a long, thin ray which pointed out to him like a finger through the shadows.

This time he took the bearings of the light carefully, and when he stood up he was able to locate it again;

Lefty's heart beat high; he threw the reins over his horse's head and commenced to stalk the light carefully.

Sometimes as he slipped and stumbled over the rocks he lost sight of it altogether, only to have it reappear when he had almost given up hopes of finding it again.

And so he came upon the cave.

The light shone through a little chink between two tall boulders, and as Lefty pressed his eye to the aperture, holding his breath as he did so, he saw a long dug-out, perhaps a dozen paces from end to end, and some five paces wide.

Behind a partition at one end he heard the stamping of a horse, and as Lefty gazed, a magnificent white head rose behind the partition and looked fairly at him.

His heart stopped as that great-eyed gaze turned on him, the ears pricking and the wisp of hay motionless in the mouth.

But after a moment the horse dropped his head again and went on crunching his fodder, stamping now and then and snorting as he ate.

At first he saw no other occupant of the place, but by moving his eye to one side of the aperture he managed to get a glimpse of the bandit himself.

There was no question about his identity; from the descriptions which he had heard while in Appleton he knew him at once, the expressionless gray eyes, and the thin, refined face with an almost Greek modeling about its lower part.

He sat tilted back in a heavy chair smoking a pipe and reading, and Lefty saw that he sat facing a blanket at the far end of the room.

Evidently this was the entrance; so far as Lefty could see the bandit was unarmed, his two long guns lying on the table half a dozen paces away.

Very softly he crept along the side of the boulder, and finally came to an aperture, as he had expected.

It was just wide enough for a man to press through, and from the chisel marks at his sides it had evidently been artificially widened from time to time.

At the end of the narrow passage hung the blanket.
If Lefty had proceeded cautiously up to this point, his caution now became almost animal-like.

Behind that blanket he had no idea what was happening.

Perhaps the bandit had heard a noise long before, and was now crouched against the wall in another part of the place, ready to open fire at the first stir of the blanket.

Perhaps he had stolen out of the cave by another entrance and was now hunting the hunter.

The thought sent a chill down Lefty's back and he turned his head quickly.

Then he resumed his slow progress.

At the very edge of the blanket he paused for a long and deathly minute, but Lefty was not a woman, to fail at the last moment.