en-de  The Mysterious Affair at Styles - Chapter X. Easy
DIE VERHAFTUNG


Zu meinem äußersten Verdruss war Poirot nicht da und der alte Belgier, der auf mein Klopfen antwortete, teilte mir mit, dass er glaube, er sei nach London gefahren.

Ich war sprachlos.
Was um Himmels Willen konnte Poirot in London tun!

War es eine überraschende Entscheidung seinerseits, oder hatte er sich schon entschieden, als er sich vor ein paar Stunden von mir getrennt hatte?

Ich kehrte verärgert nach Styles zurück.

Ohne Poirot war ich unsicher, wie ich mich verhalten sollte.

Hatte er diese Inhaftierung vorhergesehen?

Hatte er sie nicht, aller Wahrscheinlichkeit nach, verursacht?

Diese Fragen konnte ich nicht klären.

Aber was sollte ich inzwischen tun?

Sollte ich die Verhaftung auf Styles öffentlich bekanntgeben, oder nicht?

Obwohl ich es mir selber nicht eingestand, belastete mich der Gedanke an Mary Cavendish.

Wäre es nicht ein schrecklicher Schock für sie?

Für den Moment stellte ich jeden Verdacht gegen sie völlig zurück.

Sie konnte nicht darin verwickelt sein - andernfalls hätte ich irgendeinen Hinweis darauf mitbekommen.

Natürlich gab es keine Möglichkeit, die Inhaftierung von Dr. Bauerstein auf Dauer vor ihr verbergen zu können.

Es würde in jeder Zeitung des kommenden Tages bekannt gemacht werden.

Trotzdem schrak ich davor zurück, damit herauszuplatzen.

Wenn Poirot nur erreichbar gewesen wäre, hätte ich ihn um Rat fragen können.

Was war in ihn gefahren, auf diese unerklärliche Art nach London zu eilen?

Unwillkürlich, war meine Einsicht in seine Scharfsinnigkeit unermesslich gestiegen.

Ich hätte im Traum nicht daran gedacht, den Doktor zu verdächtigen, hätte Poirot mich nicht darauf gebracht.

Ja, der kleine Mann war ausgesprochen clever.

Nach einigem Nachdenken entschied ich mich, John ins Vertrauen zu ziehen und ihm zu überlassen, die Angelegenheit allgemein bekannt zu machen oder nicht, wie er es für passend hielt.

Er machte sich mit einem gewaltigen Pfiff Luft, als ich die Neuigkeit mitteilte.

"Heiliger Strohsack! Dann hatten Sie recht.

Ich konnte es damals nicht glauben."

"Nein, es ist erstaunlich, bis man sich an die Idee gewöhnt hat, und dann sieht, wie alles zusammen passt.

Nun, was sollen wir jetzt tun?

Natürlich wird es morgen allgemein bekannt sein.

John dachte nach.

"Egal", sagte er schließlich, "wir werden momentan nichts sagen.

Es besteht keine Notwendigkeit.

Wie Sie sagen, es wird sowieso schon bald bekannt sein."

Aber zu meiner großen Überraschung fand ich kein Wort über die Verhaftung, als ich früh am nächsten Morgen hinunterging und begierig die Zeitung aufschlug.

Es gab eine Kolumne nur mit Füllstoff über den "Vergiftungsfall auf Styles", aber sonst nichts.

Es war fast unerklärlich, aber ich nahm an, aus dem einen oder anderen Grund wünschte Japp, es aus den Zeitungen fernzuhalten.

Es beunruhigte mich ein wenig, da es doch die Möglichkeit nahelegte, dass es weitere Verhaftungen geben würde.

Nach dem Frühstück entschied ich mich, ins Dorf hinunterzugehen und nachzuschauen, ob Poirot schon zurückgekehrt war. Aber bevor ich losgehen konnte, füllte ein wohlbekanntes Gesicht ein Fenster aus und die wohlbekannte Stimme sagte: "Bonjour, mon ami!"

"Poirot", rief ich mit Erleichterung aus, packte ihn bei beiden Händen und zog ihn in den Raum.
"Ich habe mich noch nie so sehr gefreut, jemanden zu sehen.

Hören Sie, ich habe niemandem etwas gesagt außer John.

War das richtig?"

"Mein Freund", antwortete Poirot, "ich weiß nicht, wovon Sie sprechen."

"Dr. Bauersteins Verhaftung natürlich", antwortete ich ungeduldig.

"Ist Bauerstein denn verhaftet worden?"

"Wussten Sie es nicht?"

"Nicht im Geringsten."

Aber nach einem Moment Pause fügte er hinzu: "Dennoch überrascht es mich nicht.

Schließlich sind wir nur vier Meilen von der Küste entfernt."

"Die Küste?" , fragte ich verwirrt. "Was hat das damit zu tun?"

Poirot zuckte die Schultern.

"Sicherlich ist es offensichtlich!"

"Für mich nicht.

Ich bin zweifelsfrei sehr begriffsstutzig, aber ich kann nicht verstehen, was die Nähe der Küste mit dem Mord an Mrs. Inglethorp zu tun hat."

"Natürlich überhaupt nichts", antwortete Poirot lächelnd.

"Aber wir sprachen über die Verhaftung von Dr. Bauernstein."

"Nun, er ist für den Mord an Mrs. Inglethorp verhaftet worden ---".

"Was?" rief Poirot in anscheinend lebhaftem Erstaunen.

"Dr. Bauerstein festgenommen für den Mord an Mrs. Inglethorp?"

"Ja."

"Unmöglich!

Das wäre ein richtiges Affentheater!

Wer hat Ihnen das gesagt, mein Freund?"

"Nun, niemand hat es mir wirklich gesagt", gestand ich. "Aber er ist verhaftet worden."

"Oh, ja, sehr wahrscheinlich. Aber wegen Spionage, mon ami."

"Spionage?", keuchte ich.

"Genau."

"Nicht für das Vergiften von Mrs. Inglethorp?"

"Es sei denn, unser Freund Japp hat seinen Verstand verloren", antwortete Poirot mild.

"Aber - aber ich dachte, Sie glaubten es auch?"

Poirot warf mir einen Blick zu, der ein verwundertes Mitleid signalisierte und seine ganze Einsicht von äußerster Absurdität solch einer Idee.

"Wollen Sie damit sagen", fragte ich und gewöhnte mich langsam an die neue Idee, "dass Dr. Bauerstein ein Spion ist?"

Poirot nickte.

"Haben Sie das nie gemutmaßt?"

"Es ist mir nie in den Sinn gekommen."

"Fiel es Ihnen nicht als merkwürdig auf, dass ein berühmter Londoner Doktor sich in einem kleinen Dorf wie diesem vergraben haben und die Gepflogenheit haben sollte, die ganze Nacht herumzulaufen, vollständig bekleidet?"

"Nein", gab ich zu, "ich habe nie über sowas nachgedacht."

"Er ist natürlich ein gebürtiger Deutscher", sagte Poirot nachdenklich," obwohl er so lange in diesem Land praktiziert hat, dass niemand ihn für etwas anderes als einen Engländer hielt.

Er wurde vor etwa fünfzehn Jahren eingebürgert. Ein sehr schlauer Mann - ein Jude natürlich."

"Der Lump!" rief ich entrüstet.

"Durchaus nicht. Er ist, im Gegenteil, ein Patriot. Überlegen Sie, was er verlieren kann. Ich bewundere den Mann."

Aber ich konnte es nicht auf Poirots gelassene Art sehen.

"Und das ist der Mann, mit dem Mrs. Cavendish durch das ganze Land gewandert ist!" rief ich empört.

"Ja. Ich würde meinen, dass er sie als sehr hilfreich empfand", bemerkte Poirot. "Solange der Klatsch sich damit beschäftigte, ihre Namen zu verkuppeln, gingen alle anderen Kapriolen des Doktors unbemerkt vonstatten."

" Dann denken Sie, er hat sich nie um sie gekümmert?" fragte ich begierig - eher zu begierig, vielleicht, unter diesen Umständen.

" Das, kann ich natürlich nicht sagen, aber - soll ich Ihnen meine persönliche Meinung sagen, Hastings?"

"Ja."

" Nun, es ist dies: dass Mrs. Cavendish sich nicht kümmert und sich nie einen Deut um Dr. Bauerstein gekümmert hat!"

" Glauben Sie das wirklich?" Ich konnte meine Freude nicht verbergen.

" Da bin ich mir ganz sicher. Und ich werde Ihnen erzählen warum."

"Ja?"

" Da sie sich um jemand anderen kümmert, mon ami."

"Oh!" Was meinte er?

Unwillkürlich breitete sich eine wohltuende Wärme über mich.

Ich bin in Bezug auf Frauen kein eitler Mann, aber ich erinnerte mich an gewisse Vorfälle, denen ich zu der Zeit vielleicht zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt hatte, die aber sicher anzuzeigen schienen----.

Meine angenehmen Gedanken wurden durch den plötzlichen Eintritt von Miss Howard unterbrochen.

Sie schaute sich hastig um, um sicher zu sein, dass kein anderer im Zimmer war, und holte schnell ein altes Blatt braunen Papiers hervor.

Dieses händigte sie Poirot aus und murmelte dabei die rätselhaften Worte: " Auf dem Schrank." Dann verließ sie eilig das Zimmer.

Begierig entfaltete Poirot das Blatt Papier und stieß einen Ausruf der Zufriedenheit aus. Er breitete es auf dem Tisch aus.

"Kommen Sie her, Hastings. Nun sagen Sie mir, was ist das für ein Anfangsbuchstabe - J. oder L.?"

Es war ein mittelgroßes Blatt Papier, ziemlich staubig, als ob es eine Zeitlang gelegen hätte.

Aber es war das Label, das Poirots Aufmerksamkeit erregte. An der Spitze trug es den gedruckten Stempel der Herren Parkson, den bekannten Theaterkostümeuren, und es war adressiert an " (der fragliche Anfangsbuchstabe ) Cavendish, Esq.,Styles Court, Styles St. Mary, Essex."

"Es könnte ein T. oder es könnte ein L. sein", sagte ich, nachdem ich die Sache für eine Minute oder zwei geprüft hatte. " Es ist zweifellos kein J."

"Gut", antwortete Poirot und faltete das Papier wieder zusammen. "Ich sehe das genauso.

Es ist ein L., verlassen Sie sich drauf!"

" Woher kam es?" fragte ich neugierig. " Ist es wichtig?"

" Ja, mäßig. Es bestätigt meine Vermutung. Nachdem ich seine Existenz herausgefunden hatte, bat ich Miss Howard, danach zu suchen, und, wie Sie sehen, war sie erfolgreich."

"Was meinte sie mit 'Auf dem Schrank'?"

"Sie meinte", antwortete Poirot prompt, "dass sie es auf dem Schrank gefunden hat."

" Ein komischer Platz für ein Stück braunen Papiers", überlegte ich.

" Überhaupt nicht. Das Oberteil eines Schrankes ist ein hervorragender Platz für braunes Papier und Pappschachteln. Ich habe sie selbst dort aufbewahrt. Sauber arrangiert, gibt es nichts, was das Auge beleidigt."

"Poirot", fragte ich ernst, " haben Sie sich über dieses Verbrechen eine Meinung gebildet?"

"Ja- will sagen, ich glaube, ich weiß, wie es begangen wurde."

"Ah!"

"Leider habe ich außer meiner Vermutung keinen Beweis, es sei denn--."

Mit plötzlicher Energie nahm er mich beim Arm, wirbelte mich runter zur Halle und rief in seiner Aufregung auf Französisch: " Mademoiselle Dorcas, Mademoiselle Dorcas, un moment, s'il vous plaît!" (Mademoiselle Dorcas, Mademoiselle Dorcas, einen Augenblick, bitte!)

Dorcas, aufgeschreckt durch das Geräusch, kam aus der Speisekammer geeilt.

Meine gute Dorcas, ich habe eine Idee - eine kleine Idee -, wenn sie sich als begründet herausstellt, welche großartige Möglichkeit!

Sagen Sie mir, Dorcas, ging am Montag, nicht am Dienstag, sondern am Montag, dem Tag vor der Tragödie, etwas schief mit Mrs. Inglethorps Glocke?"

Dorcas schaute sehr überrascht.

"Ja Sir, jetzt, wo Sie es erwähnen, es war so; obwohl ich nicht weiß, wie Sie davon hören konnten.

Eine Maus oder so etwas muss das Kabel durchgeknabbert haben Der Mann kam und hat es am Dienstagmorgen gerichtet."

Mit einem langgezogenen Ausruf der Begeisterung ging Poirot zurück ins Morgenzimmer.

"Sehen Sie, man sollte nicht nach äußeren Beweisen fragen - nein, ein Motiv sollte genug sein.

Aber das Fleisch ist schwach, es ist ein Trost festzustellen, dass man auf der richtigen Spur ist.

Ah, mein Freund, ich fühle mich wie ein erfrischter Riese. Ich laufe! Ich hüpfe!"

Und wahrhaftig rannte und sprang er, wild tanzend, das Stück Rasen vor dem großen Fenster hinunter.

"Was macht ihr bemerkenswerter kleiner Freund?" , fragte eine Stimme hinter mir, ich drehte mich um und fand Mary Cavendish neben meinem Ellbogen.

Sie lächelte, und auch ich tat es.

"Worum geht es hier?"

"Ehrlich, ich weiß es nicht.

Er stellte Dorcas irgendeine Frage wegen der Glocke und schien über ihre Antwort so erfreut zu sein, dass er, wie Sie sehen, Luftsprünge macht!"

Mary lachte.

"Wie merkwürdig!

Er geht aus dem Tor.

Kommt er heute nicht zurück?"

"Ich weiß es nicht.

Ich habe es aufgegeben zu raten, was er als nächstes tun wird."

"Ist er vollkommen verrückt, Mr. Hastings?"

"Ehrlich, ich weiß es nicht.

Manchmal denke ich, er ist so verrückt wie ein Hutmacher und dann, gerade wenn er am verrücktesten ist, finde ich Methode in seiner Verrücktheit."

"Ich verstehe."

Trotz ihres Lachens sah Mary an diesem Morgen nachdenklich aus. Sie schien ernst, beinahe traurig.

Mit fiel ein, dass es eine gute Gelegenheit wäre, sie wegen des Themas Cynthia anzugehen.

Ich begann sehr taktvoll, so dachte ich, aber ich war noch nicht weit gekommen, als sie mir Einhalt gebot.

"Ich bezweifle nicht, dass Sie ein ausgezeichneter Anwalt sind, Mr. Hastings, aber in diesem Fall sind ihre Fähigkeiten vergeudet.

Cynthia wird nicht Gefahr laufen, irgendeine Unfreundlichkeit von mir zu erfahren."

Ich begann kleinlaut zu stammeln, dass ich hoffte, sie hätte nicht gedacht ... Aber wieder hinderte sie mich und ihre Worte waren so unerwartet, dass sie Cynthia und ihre Probleme völlig aus meinem Kopf verdrängten.

"Mr. Hastings", sagte sie, "denken Sie, dass ich und mein Mann miteinander glücklich sind?"

Ich war erheblich verblüfft und murmelte so etwas wie, es wäre nicht meine Sache über etwas dieser Art nachzudenken.

"Nun", sagte sie ruhig, "ob es Ihre Sache ist oder nicht; ich werde Ihnen sagen, dass wir nicht glücklich sind".

Ich sagte nichts, weil ich sah, dass sie noch nicht fertig war.

Sie begann langsam im Zimmer hin und her zu laufen, ihren Kopf ein wenig geneigt und ihre schmale, geschmeidige Figur wiegte sich sanft, während sie ging.

Sie hielt plötzlich an und sah zu mir auf.

"Sie wissen gar nichts über mich, oder?", fragte sie.

"Woher ich komme, wer ich war, bevor ich John heiratete - im Grunde nichts, oder?

Nun, ich werde es Ihnen erzählen. Ich mache Sie zu meinem Beichtvater.

Sie sind freundlich, denke ich ... ja, ich bin sicher, Sie sind gütig."

Irgendwie war ich nicht so freudig erregt, wie ich es hätte sein sollen. Ich erinnerte mich, dass Cynthia ihre Vertraulichkeiten in sehr ähnlicher Art begonnen hatte.

Außerdem sollte ein Beichtvater älter sein, es ist überhaupt keine Rolle für einen jungen Mann.

"Mein Vater war Engländer", sagte Mrs. Cavendish, "aber meine Mutter war eine Russin".

"Aha", sagte ich, "jetzt verstehe ich..."

"Verstehen Sie was?"

"Ein Hauch von etwas Fremdem, Anderem, dass Sie immer umgeben hat."

"Mein Mutter war sehr schön, glaube ich.

Ich weiß es nicht, weil ich sie niemals sah.

Sie starb, als ich noch ein ziemlich kleines Kind war.

Ich glaube, es gab eine Tragödie im Zusammenhang mit ihrem Tod - sie nahm aus Versehen eine Überdosis eines Schlafmittels.

Wie dem auch sei, mein Vater war gebrochen.

Kurz danach ging er in den Konsulatsdienst.

Überall wohin er ging, ging ich mit ihm.

Als ich dreiundzwanzig war, war ich fast überall auf der Welt gewesen. Es war ein fantastisches Leben - ich liebte es."

Es gab ein Lächeln auf ihren Gesicht und ihr Kopf war zurückgeworfen.

Sie schien in der Erinnerung an diese guten alten Zeiten zu leben.

"Dann starb mein Vater. Er ließ mich völlig unversorgt zurück.

Ich musste gehen und bei einigen alten Tanten in Yorkshire wohnen."

Sie schauderte. "Sie werden mich verstehen, wenn ich sage, es war ein tödliches Leben für ein Mädchen, das so groß geworden war, wie ich.

Die Enge, die tödliche Monotonie dort, trieb mich fast in den Wahnsinn."

Sie machte eine kleine Pause und setzte dann in einem anderen Ton hinzu: "Und dann traf ich John Cavendish".

"Ja?"

"Sie können sich vorstellen, dass es - in den Augen meiner Tanten - eine sehr gute Partie für mich war.

Aber ich kann ehrlich sagen, dass es nicht diese Tatsache war, die ich bei mir abwog.

Nein, er war einfach eine Möglichkeit, dieser unerträglichen Monotonie meines Lebens zu entkommen."

Ich sagte nichts und nach einer Weile fuhr sie fort: "Verstehen Sie mich nicht falsch.

Ich war ganz ehrlich mit ihm.

Ich sagte ihm die Wahrheit, dass ich ihn sehr gern mochte, dass ich hoffte, dass sich das verstärken würde, aber dass ich in keiner Weise das wäre, was die Welt 'verliebt' in ihn nennt.

Er erklärte, dass er damit zufrieden wäre und also heirateten wir."

Sie wartete eine lange Zeit, eine kleine Falte hatte sich auf ihrer Stirn gebildet.

Sie schien ernsthaft in diese vergangenen Tage zurückzuschauen.

"Ich denke ... ich bin sicher ..., dass er sich zunächst um mich sorgte.

Aber ich glaube, wir passten nicht gut zueinander.

Fast sofort trieben wir auseinander.

Es erfüllt mich nicht gerade mit Stolz, aber es ist wahr - er wurde meiner sehr schnell müde."

Ich muss etwas Gegenteiliges gemurmelt haben, denn sie fuhr schnell fort: "Oh doch, das wurde er!

Nicht, dass es jetzt eine Rolle spielt - jetzt, da sich unsere Wege trennen."

"Was meinen Sie?"

Sie antwortete ruhig: "Ich meine, dass ich nicht auf Styles bleiben werde."

"Sie und John werden nicht hier leben?"

"John mag hier leben, ich werde es nicht."

"Sie werden ihn verlassen?"

"Ja."

"Aber warum?"

Sie machte eine lange Pause und sagte endlich: "Vielleicht ... weil ich ... frei sein möchte!"

Und während sie sprach, hatte ich eine plötzliche Vision von großen Räumen, unberührten Wäldern, unbetretenem Land - und einer Erkenntnis dessen, was Freiheit für eine Natur, wie die von Mary Cavendish, bedeuten könnte.

Ich schien sie für einen Moment so zu sehen, wie sie war, eine stolze, wilde Kreatur, so wenig durch die Zivilisation gezähmt wie ein scheuer Vogel aus den Bergen.

Ein kleiner Schrei brach von ihren Lippen: "Sie wissen nicht, Sie wissen nicht, wie dieser hassenswerte Ort mir ein Gefängnis gewesen ist.

"Ich verstehe", sagte ich, "aber ... aber tun Sie nichts Unüberlegtes."

"Oh, unüberlegt!" Ihre Stimme verspottete meine Vorsicht.

Dann sagte ich plötzlich etwas, wofür ich mich hätte auf die Zunge beißen können: "Wissen Sie, dass Dr. Bauerstein verhaftet worden ist?"

Ein sofortige Kühle kam wie eine Maske über ihr Gesicht und löschte jeglichen Ausdruck.

"John war so nett, mir das heute Morgen mitzuteilen."

"Nun, was denken Sie?", fragte ich schwach.

"Worüber?"

"Über die Verhaftung?"

"Was sollte ich denken?

Anscheinend ist er ein deutscher Spion; das hat der Gärtner John erzählt."

Ihr Gesicht und ihre Stimme waren absolut kalt und ausdruckslos.

War sie betroffen oder war sie es nicht?

Sie ging einen oder zwei Schritte und fummelte an einer der Blumenvasen herum.

"Diese sind ganz tot.

Ich muss sie neu machen.

Würden Sie bitte zur Seite gehen ... danke Mr. Hastings."

Und sie ging, mit einem kleinen kühlen Nicken der Verabschiedung, ruhig an mir vorbei aus der Terrassentür.

Nein, sie war sicher nicht wegen Bauerstein betroffen.

Keine Frau könnte ihre Rolle mit diesem eisigen Desinteresse spielen.

Poirot erschien am nächsten Morgen nicht und von den Männern von Scotland Yard war nichts zu sehen.

Aber zur Mittagszeit kam ein neues Beweisstück an - oder eher ein Mangel an Beweisen.

Wir hatten vergeblich versucht, den vierten Brief zu verfolgen, den Frau Inglethorp am Abend vor ihrem Tod geschrieben hatte.

Da unsere Bemühungen vergeblich waren, hatten wir die Sache aufgegeben und hofften, dass sie sich eines Tages von selbst auflösen würde.

Und genau dies geschah in Form einer Mitteilung einer Firma französischer Musikverlage, die mit der zweiten Post ankam, die Mrs. Inglethorps Scheck quittierte und bedauerte, dass sie nicht in der Lage waren, eine bestimmte Serie russischer Volkslieder aufzuspüren.

So musste die letzte Hoffnung, das Rätsel durch die Korrespondenz von Mrs. Inglethorp am verhängnisvollen Abend zu lösen, aufgegeben werden.

Gerade vor dem Tee schlenderte ich hinunter, um Poirot von der neuen Enttäuschung zu erzählen, aber stellte zu meinem Ärger fest, dass er abermals ausgegangen war.

"Er ist wieder nach London gegangen?"

"Ach, nein, Monsieur, er hat nur den Zug nach Tadminster genommen. 'Um die Apotheke einer jungen Frau zu sehen', sagte er."

"Doofer Esel!" Rief ich aus. "Ich sagte ihm, Mittwoch wäre der einzige Tag, an dem sie nicht dort wäre! Na, bitten Sie ihn, morgen früh bei uns vorbei zu kommen, wären Sie so freundlich?"

"Sicherlich, Monsieur."

Aber, am folgenden Tag gab es kein Zeichen von Poirot.

Ich wurde wütend.

Er behandelte uns höchst schlecht.

Nach dem Mittagessen nahm Lawrence mich zur Seite und fragte, ob ich hinuntergehen würde, um ihn zu treffen.

"Nein, ich denke nicht, dass ich das tun werde.

Er kann hier heraufkommen, wenn er uns sehen will."

"Ach!" Lawrence schien unbestimmt. Etwas ungewöhnlich Nervöses und Aufgeregtes in seinem Auftreten erweckte meine Neugier.

"Was ist das?" fragte ich.

"Ich könnte gehen, wenn es irgendetwas Besonderes gibt."

"Es ist nichts Besonderes, aber - nun, wenn Sie gehen, können Sie es ihm ausrichten - ", er senkte seine Stimme zu einem Flüstern - "Ich denke, ich habe die zusätzliche Tasse gefunden!"

Ich hatte diese rätselhafte Botschaft von Poirot fast vergessen, aber nun war meine Neugier erneut geweckt.

Lawrence würde nichts weiter sagen, also entschied ich mich, von meinem hohen Ross herunterzusteigen und einmal mehr Poirot im Leastways Cottage aufzuspüren.

Diesmal wurde ich mit einem Lächeln empfangen. Monsieur Poirot war drinnen.

Würde ich hinaufgehen? Ich ging folglich hinauf.

Poirot saß am Tisch, den Kopf in den Händen vergraben.

Er sprang bei meinem Eintreten auf.

"Was ist es?" fragte ich besorgt. "Sie sind nicht krank, hoffe ich?"

"Nein, nein, nicht krank." Aber ich treffe eine Entscheidung in einer bedeutenden Angelegenheit.

"Ob man den Verbrecher festnimmt oder nicht?" fragte ich scherzhaft.

Aber zu meiner großen Überraschung, nickte Poirot ernst." 'Zu sprechen oder nicht zu sprechen,' wie euer großartiger Shakespeare sagt, 'das ist die Frage'." "Ich machte mir nicht die Mühe, das Zitat zu korrigieren.

"Das ist nicht Ihr Ernst Poirot?"

"Das ist mein voller Ernst. Weil das schwerwiegendste aller Dinge in der Schwebe hängt."

"Und das wäre?"

"Das Glück einer Frau, mon ami", sagte er ernsthaft.

Ich wusste nicht recht, was ich sagen sollte.

"Der Moment ist gekommen", sagte Poirot nachdenklich, "und ich weiß nicht, was ich tun soll.

Weil es ein großer Einsatz ist, um den ich spiele, wissen Sie.

Niemand außer mir, Hercule Poirot, würde es versuchen!"

Und er klopfte sich stolz auf die Brust.

Nach einer respektvollen Pause von einigen Minuten, um seine Wirkung nicht zu verderben, gab ich ihm Lawrences Mitteilung.

"Aha!" rief er. "Also hat er die zusätzliche Kaffeetasse gefunden.

Das ist gut. Er ist intelligenter als man denken sollte, Ihr Monsieur Lawrence mit dem langen Gesicht."

Ich persönlich hielt Lawrences Intelligenz für nicht besonders hoch, aber ich unterließ es, Poirot zu widersprechen, und tadelte ihn behutsam, weil er meine Anweisungen über Cynthias freie Tage vergessen hatte.

"Es ist wahr. Ich habe einen Kopf wie ein Sieb.

Aber die andere junge Dame war sehr freundlich.

Meine Enttäuschung tat ihr leid und sie zeigte mir alles in der freundlichsten Art und Weise."

"Aha, gut, das ist dann ja in Ordnung und Sie müssen ein anderes Mal mit Cynthia Tee trinken."

Ich erzählte ihm von dem Brief.

"Das tut mir leid", sagte er. "Ich hatte große Hoffnung auf den Brief gesetzt.

Aber nein, es sollte nicht sein.

Diese Angelegenheit muss von innen heraus entwirrt werden."

Er tippte sich an die Stirn.

"Diese kleinen grauen Zellen.

Sie sind 'an der Reihe' ... wie man hier so sagt."

Dann fragte er plötzlich: "Kennen Sie sich aus mit Fingerabdrücken, mein Freund?"

"Nein", sagte ich ziemlich überrascht, "ich weiß, dass es keine zwei gleichen Fingerabdrücke gibt, aber weiter reicht meine Wissenschaft nicht."

"Genau."

Er schloss eine kleine Schublade auf, nahm einige Fotografien heraus und legte sie auf den Tisch.

"Ich habe sie durchnummeriert: 1, 2, 3. Würden Sie sie mir beschreiben?"

Ich studierte die Abzüge aufmerksam.

"Alle sehr vergrößert, ich weiß.

Nr. 1, ich würde sagen, der Fingerabdruck eines Mannes, Daumen und Zeigefinger.

Nr. 2 sind die von einer Frau, sie sind viel kleiner und in jeder Art und Weise völlig anders.

Nr. 3", ...ich machte eine kleine Pause..."da scheinen eine Menge Fingerabdrücke durcheinander zu sein, aber hier sind ganz eindeutig die von Nr. 1."

"Überlappen sie die anderen?"

"Ja."

"Sie erkennen sie ohne jeglichen Zweifel?"

"Oh, ja; sie sind identisch."

Poirot nickte, nahm mir die Fotografien sanft weg und schloss sie wieder weg.

"Ich vermute", sagte ich, "dass Sie es es, wie gewöhnlich, nicht erklären werden?"

"Im Gegenteil.
Nein. Das Erste waren die Fingerabdrücke von Monsieur Lawrence. Nr. Das Zweite waren die von Mademoiselle Cynthia. Sie sind nicht wichtig. Ich habe sie mir nur zum Vergleich besorgt. Nr. 3 ist ein bisschen komplizierter."

"Ja?"

"Es ist, wie Sie sehen, stark vergrößert. Sie haben möglicherweise eine Art von Schleier bemerkt, der sich über das Bild zieht. Ich werde Ihnen nicht die besonderen Spezialapparate, Staubpulver usw. beschreiben, die ich benutzt habe.

Es ist ein bekanntes Verfahren der Polizei und mit diesen Mitteln kann man in sehr kurzer Zeit eine Fotografie der Fingerabdrücke auf einem Objekt bekommen.

Nun, mein Freund, Sie haben die Fingerspuren gesehen - es bleibt, Ihnen zu sagen auf welchem speziellen Objekt sie hinterlassen wurden."

"Fahren Sie fort ... ich bin wirklich aufgeregt."

"Eh bien! [Also gut] Foto Nr. 3 zeigt die stark vergrößerte Oberfläche einer winzigen Flasche im obersten Bord der Apotheke im Red Cross Hospital in Tadminster - was wie das Haus klingt, das Jack gebaut hat!"

"Lieber Himmel!", rief ich aus. "Aber was machten Lawrence Cavendishs Fingerspuren darauf?

Er ging an dem Tag, als wir da waren, gar nicht in die Nähe des Giftschrankes!"

"Oh doch, das tat er!"

"Unmöglich! Wir waren die ganze Zeit alle zusammen."

Poirot schüttelte seinen Kopf.

"Nein, mein Freund, es gab einen Moment, in dem Sie nicht alle zusammen waren.

"Es gab einen Moment, da können Sie nicht alle zusammen gewesen sein, sonst wäre es nicht nötig gewesen, Monsieur Lawrence zu rufen, er möge sich zu Ihnen gesellen, auf dem Balkon."

"Das hatte ich vergessen", gab ich zu. "Aber das war nur ein kurzer Augenblick."

"Lang genug."

"Lang genug für was?"

Poirots Lächeln wurde sehr rätselhaft.

"Lang genug für einen Herrn, der einmal Medizin studiert hatte, um sein ganz natürliches Interesse und seine Neugier zu befriedigen."

Unsere Blicke trafen sich. Poirots waren angenehm ungewiss.


Er stand auf und summte eine kleine Melodie. Ich beobachtete ihn misstrauisch.

"Poirot", sagte ich, "was war in dieser besonderen kleinen Flasche?"

Poirot sah aus dem Fenster.

"Strychnin-Hydrochlorid", sagte er über seine Schulter hinweg und summte weiter.

"Ach du lieber Himmel!" Ich sagte es ganz leise. Ich war nicht überrascht.

Ich hatte diese Antwort erwartet.

"Sie benutzen das reine Strychnin-Hydrochlorid sehr wenig ... nur gelegentlich für Tabletten.

Es ist die offizielle Lösung, Liq. Strychnine-Hydrochlorid, die in den meistens Medikamenten gebraucht wird.

Aus diesem Grund sind die Fingerabdrücke seitdem ungestört geblieben."

"Wie ist es Ihnen gelungen, dieses Foto zu machen?"

"Ich ließ meinen Hut vom Balkon fallen", erklärte Poirot einfach.

"Zu dieser Stunde waren Besucher unten nicht erlaubt, also musste Mademoiselle Cynthias Kollegin, ungeachtet meiner vielen Entschuldigungen, hinuntergehen und ihn für mich holen."

"Dann wussten Sie, was Sie finden würden?"

"Nein, überhaupt nicht. Mir war nur durch Ihre Erzählung klar geworden, dass es für Monsieur Lawrence möglich war, zum Giftschrank zu gehen. Die Möglichkeit musste bestätigt oder verworfen werden."

"Poirot", sagte ich, "Ihre Fröhlichkeit täuscht mich nicht.

Dies ist eine sehr wichtige Entdeckung."

"Ich weiß es nicht", sagte Poirot. "Aber etwas ist mir aufgefallen. Ohne Zweifel ist es Ihnen auch aufgefallen."

"Was ist es?"

"Nun, dass in diesem Fall insgesamt zu viel Strychnin vorkommt.


Dies ist das dritte Mal, dass wir darauf stoßen.

Es war Strychnin in Mrs. Inglethorps Stärkungsmittel. Mace verkaufte Strychnin über die Ladentheke in Styles St. Mary.

Nun haben wir noch mehr Strychnin, von jemandem aus dem Haushalt angefasst. Es ist verwirrend; und, wie Sie wissen, mag ich keine Unordnung."

Bevor ich antworten konnte, öffnete ein anderer Belgier die Tür und steckte seinen Kopf hinein.

"Da ist eine Dame und fragt nach Mr. Hastings."

"Eine Dame?"

Ich sprang auf. Poirot folgte mir die enge Treppe hinunter. Mary Cavendish stand im Eingang.

"Ich habe eine alte Frau im Dorf besucht", erklärte sie, "und als Lawrence mir erzählte, Sie seien bei Monsieur Poirot, dachte ich, ich könne Sie abholen."

"Ach Madame", sagte Poirot, "Ich dachte, Sie seien gekommen, um mir die Ehre eines Besuches zu erweisen!"

"Das werde ich eines Tages, falls Sie mich bitten", versprach sie lächelnd.

"Das ist gut. Falls Sie einen Beichtvater benötigen, Madame" - sie zuckte ein klein wenig - "erinnern Sie sich, Papa Poirot steht immer zu Ihren Diensten."

Sie starrte ihn einige Minuten an, so als würde sie hinter seinen Worten eine tiefere Bedeutung suchen. Dann drehte sie sich abrupt um.

"Kommen Sie, werden Sie nicht auch mit uns zurückgehen, Monsieur Poirot?"

"Ich bin entzückt, Madame."

Den ganzen Weg nach Styles redete Mary schnell und fieberhaft. Es schien mir, dass Poirots Blick sie irgendwie nervös machte.

Das Wetter war umgeschwungen und der scharfe Wind war fast herbstlich in seiner unleidlichen Art. Mary fröstelte ein wenig und knöpfte ihren schwarzen Sportmantel enger. Der Wind rauschte schwermütig wie irgendein seufzender Riese durch die Bäume.

Wir gingen auf die große Tür von Styles zu und sofort erfuhren wir, dass etwas nicht stimmte.

Dorcas kam zu uns heraus gerannt. Sie weinte und rang ihre Hände. Ich bemerkte andere Bedienstete, im Hintergrund zusammengedrängt, ganz Auge und Ohr.

"Oh, gnädige Frau! Oh, gnädige Frau! Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen sagen soll--" "Was ist, Dorcas?" fragte ich ungeduldig. "Sagen Sie es uns sofort."

"Es sind diese niederträchtigen Detektive. Sie haben ihn verhaftet ... sie haben Mr. Cavendish verhaftet!"

"Lawrence verhaftet?", keuchte ich.

Ich sah einen merkwürdigen Ausdruck in Dorcas Augen kommen.

"Nein, Sir. Nicht Mr. Lawrence ... Mr. John."

Hinter mir fiel Mary Cavendish mit einem wilden Schrei schwer gegen mich und als ich mich umwandte, um sie aufzufangen, sah ich den leisen Triumph in Poirots Augen.
unit 1
THE ARREST.
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unit 3
I was dumbfounded.
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unit 4
What on earth could Poirot be doing in London!
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unit 6
I retraced my steps to Styles in some annoyance.
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unit 7
With Poirot away, I was uncertain how to act.
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unit 8
Had he foreseen this arrest?
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unit 9
Had he not, in all probability, been the cause of it?
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 10
Those questions I could not resolve.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 11
But in the meantime what was I to do?
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unit 12
Should I announce the arrest openly at Styles, or not?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 13
Though I did not acknowledge it to myself, the thought of Mary Cavendish was weighing on me.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 14
Would it not be a terrible shock to her?
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unit 15
For the moment, I set aside utterly any suspicions of her.
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unit 16
She could not be implicated—otherwise I should have heard some hint of it.
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unit 18
It would be announced in every newspaper on the morrow.
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unit 19
Still, I shrank from blurting it out.
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unit 20
If only Poirot had been accessible, I could have asked his advice.
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unit 21
What possessed him to go posting off to London in this unaccountable way?
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unit 22
In spite of myself, my opinion of his sagacity was immeasurably heightened.
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unit 23
I would never have dreamt of suspecting the doctor, had not Poirot put it into my head.
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unit 24
Yes, decidedly, the little man was clever.
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unit 26
He gave vent to a prodigious whistle, as I imparted the news.
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unit 27
"Great Scot!
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unit 28
You were right, then.
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unit 29
I couldn't believe it at the time."
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unit 30
"No, it is astonishing until you get used to the idea, and see how it makes everything fit in.
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unit 31
Now, what are we to do?
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unit 32
Of course, it will be generally known to-morrow."
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unit 33
John reflected.
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unit 34
"Never mind," he said at last, "we won't say anything at present.
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unit 35
There is no need.
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unit 36
As you say, it will be known soon enough."
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unit 38
There was a column of mere padding about "The Styles Poisoning Case," but nothing further.
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unit 42
"Poirot," I exclaimed, with relief, and seizing him by both hands, I dragged him into the room.
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unit 43
"I was never so glad to see anyone.
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unit 44
Listen, I have said nothing to anybody but John.
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unit 45
Is that right?"
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unit 46
"My friend," replied Poirot, "I do not know what you are talking about."
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unit 47
"Dr. Bauerstein's arrest, of course," I answered impatiently.
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unit 48
"Is Bauerstein arrested, then?"
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unit 49
"Did you not know it?"
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unit 50
"Not the least in the world."
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unit 51
But, pausing a moment, he added: "Still, it does not surprise me.
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unit 52
After all, we are only four miles from the coast."
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unit 53
"The coast?"
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unit 54
I asked, puzzled.
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unit 55
"What has that got to do with it?"
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unit 56
Poirot shrugged his shoulders.
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unit 57
"Surely, it is obvious!"
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unit 58
"Not to me.
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unit 60
"Nothing at all, of course," replied Poirot, smiling.
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unit 61
"But we were speaking of the arrest of Dr.Bauerstein."
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unit 62
"Well, he is arrested for the murder of Mrs.Inglethorp——".
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unit 63
"What?"
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unit 64
cried Poirot, in apparently lively astonishment.
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unit 65
"Dr. Bauerstein arrested for the murder of Mrs.
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unit 66
Inglethorp?"
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unit 67
"Yes."
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unit 68
"Impossible!
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unit 69
That would be too good a farce!
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unit 70
Who told you that, my friend?"
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unit 71
"Well, no one exactly told me," I confessed.
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unit 72
"But he is arrested."
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unit 73
"Oh, yes, very likely.
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unit 74
But for espionage, mon ami."
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unit 75
"Espionage?"
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unit 76
I gasped.
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unit 77
"Precisely."
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unit 78
"Not for poisoning Mrs.Inglethorp?"
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unit 79
"Not unless our friend Japp has taken leave of his senses," replied Poirot placidly.
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unit 80
"But—but I thought you thought so too?"
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unit 82
unit 83
Poirot nodded.
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unit 84
"Have you never suspected it?"
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unit 85
"It never entered my head."
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unit 87
"No," I confessed, "I never thought of such a thing."
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unit 89
He was naturalized about fifteen years ago.
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unit 90
A very clever man—a Jew, of course."
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"The blackguard!"
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unit 92
I cried indignantly.
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unit 93
"Not at all.
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unit 94
He is, on the contrary, a patriot.
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unit 95
Think what he stands to lose.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 96
I admire the man myself."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 97
But I could not look at it in Poirot's philosophical way.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 98
"And this is the man with whom Mrs. Cavendish has been wandering about all over the country!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 99
I cried indignantly.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 100
"Yes.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 101
I should fancy he had found her very useful," remarked Poirot.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 103
"Then you think he never really cared for her?"
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unit 104
I asked eagerly—rather too eagerly, perhaps, under the circumstances.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 105
"That, of course, I cannot say, but—shall I tell you my own private opinion, Hastings?"
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 106
"Yes."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 108
"Do you really think so?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 109
I could not disguise my pleasure.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 110
"I am quite sure of it.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 111
And I will tell you why."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 112
"Yes?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 113
"Because she cares for some one else, mon ami."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 114
"Oh!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 115
What did he mean?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 116
In spite of myself, an agreeable warmth spread over me.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 118
My pleasing thoughts were interrupted by the sudden entrance of Miss Howard.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 120
This she handed to Poirot, murmuring as she did so the cryptic words: "On top of the wardrobe."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 121
Then she hurriedly left the room.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 122
Poirot unfolded the sheet of paper eagerly, and uttered an exclamation of satisfaction.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 123
He spread it out on the table.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 124
"Come here, Hastings.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 125
Now tell me, what is that initial—J.
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unit 126
or L.?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 127
It was a medium sized sheet of paper, rather dusty, as though it had lain by for some time.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 128
But it was the label that was attracting Poirot's attention.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 130
"It might be T., or it might be L.," I said, after studying the thing for a minute or two.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 131
"It certainly isn't a J."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 132
"Good," replied Poirot, folding up the paper again.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 133
"I, also, am of your way of thinking.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 134
It is an L., depend upon it!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 135
"Where did it come from?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 136
I asked curiously.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 137
"Is it important?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 138
"Moderately so.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 139
It confirms a surmise of mine.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 141
"What did she mean by 'On the top of the wardrobe'?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 142
"She meant," replied Poirot promptly, "that she found it on top of a wardrobe."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 143
"A funny place for a piece of brown paper," I mused.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 144
"Not at all.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 145
The top of a wardrobe is an excellent place for brown paper and cardboard boxes.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 146
I have kept them there myself.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 147
Neatly arranged, there is nothing to offend the eye."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 148
"Poirot," I asked earnestly, "have you made up your mind about this crime?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 149
"Yes—that is to say, I believe I know how it was committed."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 150
"Ah!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 151
"Unfortunately, I have no proof beyond my surmise, unless——".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 153
Dorcas, quite flurried by the noise, came hurrying out of the pantry.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 154
unit 156
Dorcas looked very surprised.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 157
"Yes, sir, now you mention it, it did; though I don't know how you came to hear of it.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 158
A mouse, or some such, must have nibbled the wire through.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 159
The man came and put it right on Tuesday morning."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 160
With a long drawn exclamation of ecstasy, Poirot led the way back to the morning-room.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 161
"See you, one should not ask for outside proof—no, reason should be enough.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 162
But the flesh is weak, it is consolation to find that one is on the right track.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 163
Ah, my friend, I am like a giant refreshed.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 164
I run!
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 165
I leap!"
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unit 167
"What is your remarkable little friend doing?"
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 168
asked a voice behind me, and I turned to find Mary Cavendish at my elbow.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 169
She smiled, and so did I.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 170
"What is it all about?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 171
"Really, I can't tell you.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 173
Mary laughed.
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unit 174
"How ridiculous!
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unit 175
He's going out of the gate.
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unit 176
Isn't he coming back to-day?"
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unit 177
"I don't know.
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unit 178
I've given up trying to guess what he'll do next."
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unit 179
"Is he quite mad, Mr.
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unit 180
Hastings?"
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 181
"I honestly don't know.
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unit 183
"I see."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 184
In spite of her laugh, Mary was looking thoughtful this morning.
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unit 185
She seemed grave, almost sad.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 186
It occurred to me that it would be a good opportunity to tackle her on the subject of Cynthia.
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unit 187
I began rather tactfully, I thought, but I had not gone far before she stopped me authoritatively.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 189
Cynthia will run no risk of encountering any unkindness from me."
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 191
"Mr. Hastings," she said, "do you think I and my husband are happy together?"
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 193
unit 194
I said nothing, for I saw that she had not finished.
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unit 196
She stopped suddenly, and looked up at me.
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unit 197
"You don't know anything about me, do you?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 198
she asked.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 199
"Where I come from, who I was before I married John—anything, in fact?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 200
Well, I will tell you.
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unit 201
I will make a father confessor of you.
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unit 202
You are kind, I think—yes, I am sure you are kind."
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unit 203
Somehow, I was not quite as elated as I might have been.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 204
I remembered that Cynthia had begun her confidences in much the same way.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 205
Besides, a father confessor should be elderly, it is not at all the role for a young man.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 206
"My father was English," said Mrs.Cavendish, "but my mother was a Russian."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 207
"Ah," I said, "now I understand—".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 208
"Understand what?"
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unit 209
"A hint of something foreign—different—that there has always been about you."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 210
"My mother was very beautiful, I believe.
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unit 211
I don't know, because I never saw her.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 212
She died when I was quite a little child.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 214
However that may be, my father was broken-hearted.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 215
Shortly afterwards, he went into the Consular Service.
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unit 216
Everywhere he went, I went with him.
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unit 217
When I was twenty-three, I had been nearly all over the world.
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unit 218
It was a splendid life—I loved it."
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unit 219
There was a smile on her face, and her head was thrown back.
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unit 220
She seemed living in the memory of those old glad days.
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unit 221
"Then my father died.
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unit 222
He left me very badly off.
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unit 223
I had to go and live with some old aunts in Yorkshire."
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unit 224
She shuddered.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 225
"You will understand me when I say that it was a deadly life for a girl brought up as I had been.
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unit 226
The narrowness, the deadly monotony of it, almost drove me mad."
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unit 227
She paused a minute, and added in a different tone: "And then I met John Cavendish."
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unit 228
"Yes?"
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 229
"You can imagine that, from my aunts' point of view, it was a very good match for me.
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unit 230
But I can honestly say it was not this fact which weighed with me.
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unit 231
No, he was simply a way of escape from the insufferable monotony of my life."
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 232
I said nothing, and after a moment, she went on: "Don't misunderstand me.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 233
I was quite honest with him.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 235
He declared that that satisfied him, and so—we were married."
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unit 236
She waited a long time, a little frown had gathered on her forehead.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 237
She seemed to be looking back earnestly into those past days.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 238
"I think—I am sure—he cared for me at first.
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unit 239
But I suppose we were not well matched.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 240
Almost at once, we drifted apart.
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unit 241
He—it is not a pleasing thing for my pride, but it is the truth—tired of me very soon."
3 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 242
I must have made some murmur of dissent, for she went on quickly: "Oh, yes, he did!
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 243
Not that it matters now—now that we've come to the parting of the ways."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 244
"What do you mean?"
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unit 245
She answered quietly: "I mean that I am not going to remain at Styles."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 246
"You and John are not going to live here?"
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unit 247
"John may live here, but I shall not."
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unit 248
"You are going to leave him?"
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unit 249
"Yes."
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unit 250
"But why?"
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unit 251
She paused a long time, and said at last: "Perhaps—because I want to be—free!"
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unit 255
"I understand," I said, "but—but don't do anything rash."
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unit 256
"Oh, rash!"
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unit 257
Her voice mocked at my prudence.
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unit 259
An instant coldness passed like a mask over her face, blotting out all expression.
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unit 260
"John was so kind as to break that to me this morning."
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unit 261
"Well, what do you think?"
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unit 262
I asked feebly.
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unit 263
"Of what?"
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unit 264
"Of the arrest?"
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unit 265
"What should I think?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 266
Apparently he is a German spy; so the gardener had told John."
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unit 267
Her face and voice were absolutely cold and expressionless.
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unit 268
Did she care, or did she not?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 269
She moved away a step or two, and fingered one of the flower vases.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 270
"These are quite dead.
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unit 271
I must do them again.
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unit 272
Would you mind moving—thank you, Mr.
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unit 273
Hastings."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 274
And she walked quietly past me out of the window, with a cool little nod of dismissal.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 275
No, surely she could not care for Bauerstein.
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No woman could act her part with that icy unconcern.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 277
unit 278
But, at lunch-time, there arrived a new piece of evidence—or rather lack of evidence.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
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"Gone to London again?"
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"Oh, no, monsieur, he has but taken the train to Tadminster.
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'To see a young lady's dispensary,' he said."
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"Silly ass!"
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unit 288
I ejaculated.
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unit 289
"I told him Wednesday was the one day she wasn't there!
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 290
Well, tell him to look us up to-morrow morning, will you?"
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unit 291
"Certainly, monsieur."
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unit 292
But, on the following day, no sign of Poirot.
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unit 293
I was getting angry.
2 Translations, 8 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 294
He was really treating us in the most cavalier fashion.
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unit 295
After lunch, Lawrence drew me aside, and asked if I was going down to see him.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 296
"No, I don't think I shall.
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unit 297
He can come up here if he wants to see us."
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unit 298
"Oh!"
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unit 299
Lawrence looked indeterminate.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 300
Something unusually nervous and excited in his manner roused my curiosity.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 301
"What is it?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 302
I asked.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 303
"I could go if there's anything special."
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 305
unit 307
This time I was received with a smile.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 308
Monsieur Poirot was within.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 309
Would I mount?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 310
I mounted accordingly.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 311
Poirot was sitting by the table, his head buried in his hands.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 312
He sprang up at my entrance.
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unit 313
"What is it?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 314
I asked solicitously.
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unit 315
"You are not ill, I trust?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 316
"No, no, not ill.
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unit 317
But I decide an affair of great moment."
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unit 318
"Whether to catch the criminal or not?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 319
I asked facetiously.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 320
But, to my great surprise, Poirot nodded gravely. "
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unit 321
'To speak or not to speak,' as your so great Shakespeare says, 'that is the question.'
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 322
" I did not trouble to correct the quotation.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 323
"You are not serious, Poirot?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 324
"I am of the most serious.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 325
For the most serious of all things hangs in the balance."
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unit 326
"And that is?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 327
"A woman's happiness, mon ami," he said gravely.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 328
I did not quite know what to say.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 329
"The moment has come," said Poirot thoughtfully, "and I do not know what to do.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 330
For, see you, it is a big stake for which I play.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 331
No one but I, Hercule Poirot, would attempt it!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 332
And he tapped himself proudly on the breast.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 333
unit 334
"Aha!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 335
he cried.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 336
"So he has found the extra coffee-cup.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 337
That is good.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 338
He has more intelligence than would appear, this long-faced Monsieur Lawrence of yours!"
3 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 340
"It is true.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 341
I have the head of a sieve.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 342
However, the other young lady was most kind.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 343
She was sorry for my disappointment, and showed me everything in the kindest way."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 344
"Oh, well, that's all right, then, and you must go to tea with Cynthia another day."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 345
I told him about the letter.
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unit 346
"I am sorry for that," he said.
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unit 347
"I always had hopes of that letter.
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unit 348
But no, it was not to be.
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unit 349
This affair must all be unravelled from within."
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unit 350
He tapped his forehead.
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unit 351
"These little grey cells.
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unit 352
It is 'up to them'—as you say over here."
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unit 353
Then, suddenly, he asked: "Are you a judge of finger-marks, my friend?"
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unit 355
"Exactly."
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unit 356
He unlocked a little drawer, and took out some photographs which he laid on the table.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 357
"I have numbered them, 1, 2, 3.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 358
Will you describe them to me?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 359
I studied the proofs attentively.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 360
"All greatly magnified, I see.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 361
No.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 362
1, I should say, are a man's finger-prints; thumb and first finger.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 363
No.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 364
2 are a lady's; they are much smaller, and quite different in every way.
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unit 365
No.
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unit 367
1's."
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unit 368
"Overlapping the others?"
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unit 369
"Yes."
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unit 370
"You recognize them beyond fail?"
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unit 371
"Oh, yes; they are identical."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 372
Poirot nodded, and gently taking the photographs from me locked them up again.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 373
"I suppose," I said, "that as usual, you are not going to explain?"
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unit 374
"On the contrary.
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unit 375
No.
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unit 376
1 were the finger-prints of Monsieur Lawrence.
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unit 377
No.
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unit 378
2 were those of Mademoiselle Cynthia.
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unit 379
They are not important.
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unit 380
I merely obtained them for comparison.
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unit 381
No.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 382
3 is a little more complicated."
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unit 383
"Yes?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 384
"It is, as you see, highly magnified.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 385
You may have noticed a sort of blur extending all across the picture.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 386
I will not describe to you the special special apparatus, dusting powder, etc., which I used.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 389
"Go on—I am really excited."
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unit 390
"Eh bien!
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unit 391
Photo No.
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unit 393
"Good heavens!"
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unit 394
I exclaimed.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 395
"But what were Lawrence Cavendish's finger-marks doing on it?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 396
He never went near the poison cupboard the day we were there!"
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unit 397
"Oh, yes, he did!"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 398
"Impossible!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 399
We were all together the whole time."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 400
Poirot shook his head.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 401
"No, my friend, there was a moment when you were not all together.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 403
"I'd forgotten that," I admitted.
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unit 404
"But it was only for a moment."
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unit 405
"Long enough."
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unit 406
"Long enough for what?"
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unit 407
Poirot's smile became rather enigmatical.
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unit 409
Our eyes met.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 410
Poirot's were pleasantly vague.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 411
He got up and hummed a little tune.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 412
I watched him suspiciously.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 413
"Poirot," I said, "what was in this particular little bottle?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 414
Poirot looked out of the window.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 415
"Hydro-chloride of strychnine," he said, over his shoulder, continuing to hum.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 416
"Good heavens!"
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unit 417
I said it quite quietly.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 418
I was not surprised.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 419
I had expected that answer.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 420
"They use the pure hydro-chloride of strychnine very little—only occasionally for pills.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 421
It is the official solution, Liq.Strychnine Hydro-clor.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 422
that is used in most medicines.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 423
That is why the finger-marks have remained undisturbed since then."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
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"How did you manage to take this photograph?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
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"I dropped my hat from the balcony," explained Poirot simply.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
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"Then you knew what you were going to find?"
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"No, not at all.
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The possibility had to be confirmed, or eliminated."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
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"Poirot," I said, "your gaiety does not deceive me.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 432
This is a very important discovery."
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unit 433
"I do not know," said Poirot.
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unit 434
"But one thing does strike me.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 435
No doubt it has struck you too."
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unit 436
"What is that?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 437
"Why, that there is altogether too much strychnine about this case.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
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This is the third time we run up against it.
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unit 439
There was strychnine in Mrs. Inglethorp's tonic.
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There is the strychnine sold across the counter at Styles St. Mary by Mace.
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unit 441
Now we have more strychnine, handled by one of the household.
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unit 442
It is confusing; and, as you know, I do not like confusion."
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unit 443
Before I could reply, one of the other Belgians opened the door and stuck his head in.
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unit 444
"There is a lady below, asking for Mr Hastings."
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unit 445
"A lady?"
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unit 446
I jumped up.
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unit 447
Poirot followed me down the narrow stairs.
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unit 448
Mary Cavendish was standing in the doorway.
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unit 450
"Alas, madame," said Poirot, "I thought you had come to honour me with a visit!"
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unit 451
"I will some day, if you ask me," she promised him, smiling.
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unit 452
"That is well.
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unit 454
She stared at him for a few minutes, as though seeking to read some deeper meaning into his words.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months, 1 week ago
unit 455
Then she turned abruptly away.
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unit 456
"Come, will you not walk back with us too, Monsieur Poirot?"
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unit 457
"Enchanted, madame."
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unit 458
All the way to Styles, Mary talked fast and feverishly.
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unit 459
It struck me that in some way she was nervous of Poirot's eyes.
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unit 460
The weather had broken, and the sharp wind was almost autumnal in its shrewishness.
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unit 461
Mary shivered a little, and buttoned her black sports coat closer.
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unit 462
The wind through the trees made a mournful noise, like some great giant sighing.
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unit 463
unit 464
Dorcas came running out to meet us.
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unit 465
She was crying and wringing her hands.
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unit 466
I was aware of other servants huddled together in the background, all eyes and ears.
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unit 467
"Oh, m'am!
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unit 468
Oh, m'am!
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unit 469
I don't know how to tell you—" "What is it, Dorcas?"
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unit 470
I asked impatiently.
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unit 471
"Tell us at once."
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unit 472
"It's those wicked detectives.
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unit 473
They've arrested him—they've arrested Mr.Cavendish!"
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unit 474
"Arrested Lawrence?"
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unit 475
I gasped.
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unit 476
I saw a strange look come into Dorcas's eyes.
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unit 477
"No, sir.
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unit 478
Not Mr.Lawrence—Mr.John."
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