en-de  The Island of Doctor Moreau by H.G.Wells-Chapter IX Medium
Kapitel 9: Das Ding im Wald - Ich schritt durch das Unterholz, das den Bergzug hinter dem Haus bedeckte, kaum beachtend wohin ich ging, weiter durch den Schatten einer dicken Ansammlung von gradstämmigen Bäumen dahinter und befand mich plötzlich irgendwie auf der anderen Seite des Bergzuges beim Abstieg zu einem Bächlein, das durch ein enges Tal strömte. Ich hielt an und horchte. Die Entfernung die ich zurückgelegt hatte, oder die dazwischenliegende Masse des Dickichts ließen jedes Geräusch, das etwa von dem Gehege kommen mochte, ersterben. Die Luft war ruhig. Dann tauchte mit einem Geraschel ein Kaninchen auf und hoppelte den Hang vor mir hinauf. Ich zögerte und setzte mich an den Rand des Schattens.
Das war ein angenehmer Ort. Der Bach war durch die üppige Vegetation der Ufer verborgen, außer an einer Stelle, wo ich einen dreieckigen Fleck seines funkelnden Wassers bemerkte. Auf der ferneren Seite sah ich durch einen bläulichen Nebel ein Gewirr von Bäumen und Schlingpflanzen und über diesen wieder das leuchtende Blau des Himmels. Hier und da kennzeichnete ein weißer oder blutroter Spritzer das Aufblühen von einigen hängenden Epiphyten. Ich ließ meine Augen eine zeitlang über die Ansicht wandern und dann überschlugen sich in meinem Kopf wieder die fremden Eigentümlichkeiten von Montgomerys Mann. Aber es war zu heiß, um bis ins Einzelne nachzudenken und augenblicklich verfiel ich in einen ruhigen Zustand auf halber Strecke zwischen Dösen und Wachsein.
Daraus wurde ich nach einer, ich weiß nicht wie langen Weile durch ein Rascheln inmitten des Grüns auf der anderen Seite des Baches geweckt. Einen Moment lang konnte ich nichts sehen, außer den schaukelnden Gipfeln der Farne und Schilfpflanzen. Dann tauchte plötzlich ETWAS am Ufer des Baches auf - zuerst konnte ich nicht erkennen, was es war. Es beugte seinen runden Kopf zum Wasser und begann zu trinken. Dann sah ich, dass es ein Mann war, der auf allen Vieren ging wie ein Tier. Er war bläulich gekleidet und von einem kupferfarbigen Farbton, mit schwarzem Haar. Es schien, dass die bizarre Hässlichkeit eine gleichbleibende Eigenschaft dieser Insulaner war. Als er trank, konnte ich hören, wie er das Wasser mit den Lippen einsaugte.
Ich beugte mich nach vorne, um ihn besser zu sehen und ein Bröckchen Lava löste sich durch meine Hand und kullerte den Abhang hinunter. Er sah schuldbewusst auf und seine Augen trafen meine. Unverzüglich rappelte er sich auf und stand und betrachte mich, während er mit seiner plumpen Hand über seinen Mund wischte. Seine Beine waren kaum halb so lang wie sein Körper. Wir starrten uns fassungslos an und blieben so vielleicht eine Minute. Dann schlich er zwischen den Büschen zu meiner Rechten davon, hielt noch ein- oder zweimal an, um zurückzusehen, und ich hörte das Rascheln der Wedel in der Ferne leiser werden und ersterben. Lange, nachdem er verschwunden war, verharrte ich aufgerichtet und starrte in die Richtung seines Rückzugs. Meine schläfrige Gelassenheit war verschwunden.
Ich wurde durch ein Geräusch hinter mir alamiert und als ich mich abrupt umdrehte, sah ich den schlenkernden weißen Schwanz eines Kaninchens den Abhang hinauf verschwinden. Ich sprang auf meine Füße. Die Erscheinung dieses grotesken, halb tierischen Wesens hatte plötzlich die Stille des Nachmittags für mich bevölkert. Ich sah mich ziemlich nervös um und bedauerte, dass ich unbewaffnet war. Dann dachte ich, dass der Mann, den ich gerade gesehen hatte, mit bläulichem Stoff bekleidet gewesen war, er war nicht nackt gewesen, wie es ein Wilder gewesen wäre; und ich versuchte mich von der Tatsache zu überzeugen, dass er trotz allem vermutlich ein friedliches Wesen war, das die blödsinnige Wildheit seiner Erscheinung Lügen strafte.
Trotzdem war ich durch die Erscheinung erheblich beunruhigt. Ich ging den Hang links entlang, drehte meinen Kopf herum und sah angestrengt hierhin und dahin zwischen die geraden Baumstämme. Warum sollte ein Mann auf allen Vieren gehen und mit seinen Lippen trinken? Alsbald hörte ich wieder ein Tier heulen und weil ich es für den Puma hielt, machte ich kehrt und ging in eine dem Geräusch genau entgegengesetzte Richtung. Das führte mich zu dem Wasserlauf, ich überquerte ihn und bahnte drüben meinen Weg durch das Unterholz nach oben.
Ich war über einen großen Flecken von lebhaftem Scharlachrot auf dem Boden erschrocken und als ich mich näherte, stellte ich fest, dass es ein eigentümlicher Pilz war, der verzweigt und gewellt war wie eine blattartige Flechte, der aber bei Berührung zu Schleim zerfloß; und im Schatten von einigen üppigen Farnen stieß ich dann auf eine unschöne Sache, - den toten Körper eines Kaninchens, bedeckt mit schillernden Fliegen, aber noch warm und mit abgetrenntem Kopf. Beim Anblick des verspritzten Blutes hielt ich entsetzt an. Hier war auf jeden Fall ein Besucher der Insel beseitigt worden! Es waren keine Spuren sonstiger Gewalt daran. Es sah aus, als ob es plötzlich geschnappt und getötet worden war; und als ich auf den kleinen, pelzigen Körper starrte, kam die Mühe herauszufinden, wie die Sache angestellt worden war. Das unbestimmte Grauen, das in meinen Sinnen Raum eingenommen hatte, seit ich das unmenschliche Gesicht des Mannes am Wasserlauf gesehen hatte, wurde klarer, als ich dort stand. Ich fing an, die Kühnheit meines Streifzuges inmitten dieser unbekannten Menschen zu erkennen. Das Dickicht um mich herum veränderte sich durch meine Fantasie. Jeder Schatten wurde zu mehr als einem Schatten, - wurde ein Hinterhalt; jedes Geraschel wurde eine Bedrohung. Unsichtbare Dinge schienen mich zu beobachten. Ich beschloss, zum Gehege am Strand zurückzugehen. Ich wendete mich abrupt ab und schob mich gewaltsam, möglicherweie sogar verzweifelt, durch die Büsche, bemüht, wieder freien Raum um mich herum zu erlangen.
Ich stoppte gerade rechtzeitig, um zu verhindern, dass ich auf einen freien Platz trat. Es war eine Art Lichtung im Wald, entstanden durch einen Sturz; Sämlinge begannen schon, um den freien Platz zu kämpfen; und dahinter rückte der dichte Bewuchs von Stämmen und rankenden Kletterpflanzen mit Flecken von Pilzen und Blumen wieder näher. Vor mir kauerten, sich meiner Annäherung immer noch nicht bewusst, drei groteske menschliche Figuren auf den pilzbewachsenen Ruinen eines riesigen umgestürzten Baumes. Eine war offensichtlich eine Frau; die anderen Zwei waren Männer. Außer den um ihre Mitte gewickelten scharlachroten Stoffen, waren sie nackt. und ihre Haut hatte eine trübe rosa-graue Farbe, wie ich noch nie zuvor bei Wilden gesehen hatte. Sie hatten dicke, schwere, kinnlose Gesichter, eine fliehende Stirn und ein wenig borstiges Haar auf dem Kopf. Ich hatte nie solche bestialisch aussehenden Geschöpfe gesehen.
Sie sprachen oder mindestens einer der Männer sprach mit den anderen beiden, und alle drei waren zu sehr damit beschäftigt, um dem Rascheln meiner Annäherung Beachtung zu schenken. Sie schwangen ihre Köpfe und Schultern von einer Seite zur anderen. Die Worte des Sprechers kamen stark und schwulstig, und obwohl ich sie deutlich hören konnte, konnte ich nicht ausmachen , was er sagte. Er schien mir ein kompliziertes Kauderwelsch zu rezitieren. Sogleich wurde seine Artikulation schriller und während er seine Hände ausbreitete, stand er auf. Daraufhin begannen die anderen unisono Kauderwelsch zu reden, standen auch auf und breiteten ihre Hände aus und schwangen ihre Körper im Rhythmus ihres Singsangs. Dann bemerkte ich die abnorme Kürze ihrer Beine und ihre schmächtigen, ungeschickten Füße. Alle drei begannen langsam herumzukreisen und ihre Füße zu heben und zu stampfen und ihre Arme zu schwenken; eine Art Melodie schlich sich in ihren rythmischen Vortrag und ein Refrain klang wie "Aloola" oder "Balloola." Ihre Augen begannen zu funkeln und ihre hässlichen Gesichter erhellten sich mit einem Ausdruck von seltsamer Freude. Speichel tropfte aus ihren lippenlosen Mäulern.
Während ich ihre grotesken und unerklärlichen Gebärden beobachtete, realisierte ich plötzlich zum ersten Mal klar, was es war, was mir missfallen hatte, was mir die beiden ungereimten und sich widersprechenden Eindrücke von völliger Fremdartigkeit und dennoch merkwürdiger Vertrautheit verursacht hatte. Die drei von diesem rätselhaften Ritual in Anspruch genommenen Kreaturen waren von der Gestalt her menschlich und doch menschliche Wesen mit einer befremdlichen Ausstrahlung von irgendeinem Haustier. Trotz ihrer menschlichen Form, ihren Kleidungsfetzen und der groben Menschlichkeit ihrer Körperform hatte jede dieser Kreaturen etwas eingewoben - in ihre Bewegungen, in ihren Gesichtsausdruck, in ihr gesamtes Auftreten - eine unwiderstehliche Andeutung eines Schweines, einen schweinischen Makel, das eindeutige Zeichen der Bestie.
Ich stand still, überwältigt von dieser verblüffenden Erkenntnis, und dann stürzten mir die schrecklichsten Fragestellungen durch den Kopf. Sie fingen an, schreiend und grunzend in die Luft zu springen, zuerst der eine, dann der andere. Dann rutschte einer aus und war für einen Moment auf allen Vieren - um sich allerdings sogleich zu erholen. Aber dieser vorübergehende Schein des wahren Animalismus dieser Monster war genug.
Ich drehte mich so geräuschlos wie möglich um und wurde hin und wieder starr vor Angst, entdeckt zu werden, wenn ein Ast brach oder ein Blatt raschelte, und schob ich mich zurück ins Gebüsch. Es dauerte lange, bis ich mutiger wurde und wagte, mich frei zu bewegen. Mein einziger Gedanke war vorläufig, von diesen widerlichen Wesen forzukommen und ich merkte wohl nicht, dass ich auf einen schwachen Pfad inmitten der Bäume geraten war. Dann plötzlich, als ich eine kleine Lichtung überquerte, sah ich mit einem unangenehmen Schrecken zwei plumpe Beine zwischen den Bäumen, die mit geräuschlosen Schritten mit mir parallel liefen, etwa dreißig Yards entfernt. Der Kopf und der Oberkörper waren durch ein Gewirr von Kletterpflanzen verborgen. Ich hielt unvermittelt an und hoffte, dass die Kreatur mich nicht gesehen hatte. Die Füße blieben stehen wie ich. So nervös war ich, dass ich nur mit größten Schwierigkeiten den Impuls einer überstürzten Flucht unterdrücken konnte. Dann, bei genauerem Hinsehen, erkannte ich in dem verschlungenen Geflecht Kopf und Körper des Unmenschen, den ich hatte trinken sehen. Er bewegte seinen Kopf. Es gab einen smaragdgrünen Blitz in seinen Augen, als er mich aus dem Schatten der Bäume ansah, eine halb leuchtende Farbe, die verschwand, als er den Kopf wieder wandte. Er war einen Moment lang regungslos und dann begann er, mit geräuschlosem Schritt durch das grüne Wirrwarr zu rennen. Im nächsten Moment war er hinter einigen Büschen verschwunden. Ich konnte ihn nicht sehen, aber ich fühlte, dass er angehalten hatte und mich wieder beobachtete.
Was, zum Teufel, war er ... Mensch oder Tier? Was wollte er von mir? Ich hatte keine Waffe, nicht mal einen Stock. Flucht wäre Wahnsinn. Jedenfalls fehlte dem DING, was auch immer es war, der Mut, mich anzugreifen. Ich biss die Zähne zusammen und lief gerade auf ihn zu. Ich war bestrebt, die Angst, die mir kalt den Rücken herunterlief, nicht zu zeigen. Ich stieß durch ein Gewirr von weiß blühenden Büschen und sah ihn zwanzig Schritte dahinter, wie er zögernd über die Schulter zu mir her sah. Ich ging ein oder zwei Schritte weiter vor und schaute unverwandt in seine Augen.
"Wer sind Sie?", sagte ich.
Er versuchte meinem Blick zu begegnen. "Nein!", sagte er plötzlich, drehte sich um und sprang von mir weg durch das Unterholz. Dann drehte er sich um und starrte mich wieder an. Seine Augen schienen hell aus der Dämmerung unter den Bäumen.
Das Herz schlug mir im Hals, aber ich fühlte, dass meine einzige Chance ein Bluff wäre, und ging stetig auf ihn zu. Er drehte sich wieder um und verschwand im Halbdunkel. Wieder einmal dachte ich, ich sähe seine Augen funkeln, und das war alles.
Zum ersten mal wurde mir klar, wie die fortgeschrittene Stunde mich vielleicht beeinflusste. Die Sonne war seitdem schon einige Minuten untergegangen, die rasche Dämmerung der Tropen war bereits dabei, aus dem östlichen Himmel zu verschwinden und eine Pioniermotte flatterte leise an meinem Kopf. Wenn ich nicht die Nacht inmitten dieser unbekannten Gefahren des geheimnisvollen Waldes verbringen wollte, musste ich zurück eilen zum Gehege. Der Gedanke an die Rückkehr zu dieser schmerzgequälten Zuflucht war äußerst unangenehm, aber noch mehr war es die Vorstellung, draußen von der Dunkelheit eingeholt zu werden und all dem, was die Dunkelheit verbergen mochte. Ich blickte noch einmal in die blauen Schatten, die diese seltsame Kreatur verschluckt hatten, und ging dann den Abhang hinunter in Richtung des Baches, der meiner Meinung nach in die Richtung ging, aus der ich gekommen war.
Ich ging ungeduldig, mein Sinn war von vielen Dingen verwirrt, und ich befand mich augenblicklich auf einem ebenen Platz zwischen vereinzelten Bäumen. Die farblose Klarheit, die nach der Röte des Sonnenuntergangs kommt, wurde dunkel, das Blau des Himmels vertiefte sich augenblicklich, und die kleinen Sterne durchbohrten einer nach dem anderen das schwächer werdende Licht, die Zwischenräume der Bäume, die Lücken in dem weiteren Bewuchs, die im Tageslicht dunstig blau gewesen waren, wurden schwarz und geheimnisvoll. Ich drängte weiter. Die Farbe verschwand aus der Welt. Die Baumkronen ragten in tintenfarbiger Silhouette gegen den leuchtend blauen Himmel und und alles unter dieser Kontur verschmolz zu einer formlosen Schwärze. Bald darauf sind die Bäume dünner und das buschige Unterholz ist üppiger geworden. Dann gab es eine öde Fläche, die mit einem weißen Sand bedeckt war, und dann einen weiteren ausgedehnten Raum mit verhedderten Büschen. Ich konnte mich nicht erinnern, dass ich vorher die offene Sandstelle überquert hatte. Ich fing an, von einem kleinen Rascheln auf meiner rechten Hand gepeinigt zu werden. Zuerst dachte ich, es sei Einbildung, denn sobald ich anhielt, war es still, bis auf die Abendbrise in den Baumspitzen. Als ich mich dann umdrehte, um weiterzueilen, gab es ein Echo zu meinen Schritten.
Ich wandte mich weg vom Dickicht, hielt mich ans offene Gelände und war durch gelegentliche, plötzliche Wendungen bemüht, etwas auf frischer Tat zu überraschen, während es auf mich zukroch. Ich sah nichts, und dennoch wuchs mein Gefühl für eine weitere Anwesenheit stetig. Ich steigerte mein Tempo, und nach einiger Zeit kam ich zu einem kleinen Grat, überquerte ihn und drehte mich scharf um wobei ich ihn von der anderen Seite her unverwandt betrachtete. Es kam heraus, schwarz und klar abgehoben gegen den dunkler werdenen Himmel;. und sogleich hob sich ein gestaltloser Klumpen vorübergehend gegen den Horizont und verschwand wieder. Ich war überzeugt, dass mein gelbbraun-gesichtiger Gegenspieler mich wieder einmal stalkte;. und damit verbunden war eine weitere unerfreuliche Erkenntnis, dass ich mich verirrt hatte.
Eine Zeitlang eilte ich heillos verdutzt weiter und strebte dadurch nach einer verstohlenen Annäherung. Was auch immer es war, dem Ding mangelte entweder an Mut, mich anzugreifen, oder es wartete darauf, mich in einen Nachteil zu versetzen. Ich blieb sorgsam im Freien. Bisweilen drehte ich mich um und lauschte;. und bald hatte ich mich halb davon überzeugt, dass mein Verfolger die Jagd abgebrochen hatte oder es nur eine bloße Schöpfung meiner gestörten Vorstellungkraft war. Dann hörte ich das Rauschen des Meeres. Ich beschleunigte meine Schritte fast zu einem Lauf, und augenblicklich gab es ein Holpern an meiner Rückseite.
Ich drehte mich abrupt um und starrte auf die undeutlichen Bäume hinter mir. Ein schwarzer Schatten schien in einen anderen zu springen. Ich lauschte starr und hörte nichts als das Rauschen des Blutes in meinen Ohren. Ich dachte, dass meine Nerven angespannt wären, und dass meine Vorstellungskraft mich austricksen würde und wandte mich entschieden wieder dem Rauschen des Meeres zu.
In etwa einer Minute wurden die Bäume schmaler, und ich trat hinaus auf eine kahle, niedrige Landzunge, die in das dunkle Wasser auslief. Die Nacht war ruhig und klar, und der Widerschein der wachsenden Anzahl der Sterne zitterte im ruhigen Wogen der See. Etwas weiter draußen, erstrahlte das Geplätscher auf einem unregelmäßigen Riffband mit einem eigenen bleichen Licht. Westwärts sah ich das Tierkreislicht, das sich mit dem gelben Glanz des Abendsterns mischte. Die Küste fiel von mir aus gesehen nach Osten ab, und im Westen war sie durch die Ausbuchtung des Kaps verdeckt. Dann rief ich mir in Erinnerung, dass Moreau's Strand im Westen lag.
Ein Zweig zerbrach hinter mir, und da war ein Rascheln. Ich drehte mich um und stand den dunklen Bäumen gegenüber. Ich konnte nichts sehen - oder aber ich konnte zuviel sehen. Jede dunkle Form im Halbdunkel hatte ihre bedrohliche Qualität, ihre eigenartige Anregung aufmerksamer Wachsa Also stand ich vielleicht eine Minute lang da, und dann, mit einem Blick auf die unbewegten Bäume, drehte ich mich nach Westen, um die Landzunge zu überqueren;. und als ich mich bewegte, bewegte sich einer inmitten der lauernden Schatten, um mich zu verfolgen.
Mein Herz klopfte schnell. Bald wurde der weite Bogen einer Bucht nach Westen sichtbar, und ich hielt wieder inne.. Der lautlose Schatten hielt ein Dutzend Meter von mir entfernt an. Ein kleiner Lichtpunkt beschien die weitere Kurve, und der graue Bogen des Sandstrandes lag undeutlich unter dem Sternenlicht. Etwa zwei Meilen entfernt war dieser kleine Lichtpunkt. Um zum Strand zu gelangen, würde ich durch die Bäume gehen müssen, wo die Schatten lauerten und einen buschigen Abhang hinunter.
Ich konnte das DING jetzt etwas deutlicher sehen. Es war kein Tier, denn es stand aufrecht. Daraufhin öffnete ich meinen Mund, um zu sprechen, und fand heraus, dass ein heiser Schleim meine Stimme erstickte. Ich versuchte es erneut und rief: "Wer ist da?" Es gab keine Antwort. Ich rückte einen Schritt vor. Das DING bewegte sich nicht, sondern nahm sich nur zusammen. Mein Fuß schlug an einen Stein. Das brachte mich auf eine Idee. Ohne die Augen von der schwarzen Gestalt vor mir zu nehmen, bückte ich mich und hob diesen Felsbrocken auf;. aber mit meiner Bewegung drehte sich das DING kurzerhand um, wie es ein Hund getan haben dürfte, und schlich schräg in die entferntere Dunkelheit. Dann erinnerte ich mich an einen Schuljungenexperiment gegen große Hunde, ich verdrehte den Stein in meinem Taschentuch und drehte dieses um mein Handgelenk. Ich hörte eine Bewegung weiter hinten in den Schatten, als ob das DING auf dem Rückzug wäre. Dann wich plötzlich meine angespannte Erregung; bei mir begann der Schweiß in Strömen zu fließen und ich kam ins Zittern, bei meinem besiegten Widersacher und dieser Waffe in der Hand.
Es brauchte einige Zeit, bevor ich mich aufraffen konnte, zwischen den Bäumen und Büschen hindurch an der Flanke der Landzunge zum Strand hinunterzugehen. Schließlich schaffte ich es rennend; und als ich aus dem Dickicht auf dem Sand auftauchte, hörte ich einen anderen Körper hinter mir herstürmen. Dabei verlor ich vor Angst völlig den Kopf und begann, über den Sand zu laufen. Sofort kam das flinke Getrappel weicher Füße, die hinterher jagten. Ich gab einen unbeherrschten Schrei von mir und verdoppelte mein Tempo. Einige dunkle, schwarze Wesen, die etwa drei- oder viermal so groß waren wie Kaninchen, liefen davon oder hüpften vom Strand zu den Sträuchern hinauf, als ich vorbeikam.
Solange ich lebe, werde ich mich an den Schrecken dieser Verfolgungsjagd erinnern. Ich lief in die Nähe des Ufers und hörte ab und zu das Platschen der Füße, das an mein Ohr gelangte Weit weg, hoffnungslos entfernt, war das gelbe Licht. Die ganze Nacht über uns war schwarz und still. Platsch, platsch, platsch, kamen die verfolgenden Füße näher und näher. Ich spürte, dass ich außer Atem war, denn ich war völlig aus der Übung;. es gab ein Keuchen, als ich einatmete, und ich fühlte einen Seitenstich, wie von einem Messer. Ich merkte, das DING würde mich einholen, lange bevor ich den umschlossenen Raum erreichen würde, und, verzweifelt und schluchzend wegen meines Atems, fuhr ich herum und schlug auf es ein, als es zu mir kam, - schlug mit all meiner Kraft. Der Stein kam aus der Schlinge des Taschentuchs, als ich es tat. Als ich mich umdrehte, stand das DING, das auf allen Vieren gelaufen war, aufgerichtet auf seinen Füßen, und das Wurfgeschoss fiel schön auf seine linke Schläfe. Der Schädel gab ein lautes Geräusch von sich, und der Tier-Mann stolperte gegen mich, schob mich mit den Händen zurück und torkelte an mir vorbei, um mit dem Kopf voraus auf den Sand zu fallen, mit dem Gesicht im Wasser; und da lag er still.
Ich konnte mich nicht überwinden, mich diesem schwarzen Haufen zu nähern. Ich ließ ihn dort, mit dem Wasser, das um ihn herum wogte, unter den bewegungslosen Sternen, und machte einen großen Bogen um ihn, um meinen Weg in Richtung des gelben Lichts des Hauses fortzusetzen; und bald, mit einem positiven Erleichterungseffekt, kam das jämmerliche Wehklagen des Pumas, das Geräusch, das mich ursprünglich hinausgetrieben hatte, diese mysteriöse Insel auszukundschaften. Obwohl ich schwach und schrecklich ermüdet war, sammelte ich all meine Kräfte zusammen und begann wieder auf das Licht zuzurennen. Ich dachte, ich hörte eine Stimme, die mich rief.
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I paused and listened.
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The air was still.
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Then with a rustle a rabbit emerged, and went scampering up the slope before me.
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I hesitated, and sat down in the edge of the shade.
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The place was a pleasant one.
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Here and there a splash of white or crimson marked the blooming of some trailing epiphyte.
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For a moment I could see nothing but the waving summits of the ferns and reeds.
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It bowed its round head to the water, and began to drink.
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Then I saw it was a man, going on all-fours like a beast.
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He was clothed in bluish cloth, and was of a copper-coloured hue, with black hair.
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It seemed that grotesque ugliness was an invariable character of these islanders.
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I could hear the suck of the water at his lips as he drank.
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He looked up guiltily, and his eyes met mine.
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His legs were scarcely half the length of his body.
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So, staring one another out of countenance, we remained for perhaps the space of a minute.
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Long after he had disappeared, I remained sitting up staring in the direction of his retreat.
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My drowsy tranquillity had gone.
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I jumped to my feet.
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I looked around me rather nervously, and regretted that I was unarmed.
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Yet I was greatly disturbed at the apparition.
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Why should a man go on all-fours and drink with his lips?
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but still warm and with the head torn off.
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unit 44
I stopped aghast at the sight of the scattered blood.
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Here at least was one visitor to the island disposed of!
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There were no traces of other violence about it.
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It looked as though it had been suddenly snatched up and killed;.
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unit 48
and as I stared at the little furry body came the difficulty of how the thing had been done.
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I began to realise the hardihood of my expedition among these unknown people.
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unit 51
The thicket about me became altered to my imagination.
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unit 52
Every shadow became something more than a shadow,—became an ambush; every rustle became a threat.
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Invisible things seemed watching me.
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unit 54
I resolved to go back to the enclosure on the beach.
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I stopped just in time to prevent myself emerging upon an open space.
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It was a kind of glade in the forest, made by a fall;.
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unit 58
seedlings were already starting up to struggle for the vacant space;.
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One was evidently a female; the other two were men.
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They were naked, save for swathings of scarlet cloth about the middle;.
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unit 63
and their skins were of a dull pinkish-drab colour, such as I had seen in no savages before.
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unit 64
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I never saw such bestial-looking creatures.
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unit 67
They swayed their heads and shoulders from side to side.
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He seemed to me to be reciting some complicated gibberish.
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Presently his articulation became shriller, and spreading his hands he rose to his feet.
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I noticed then the abnormal shortness of their legs, and their lank, clumsy feet.
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unit 73
All three began slowly to circle round, raising and stamping their feet and waving their arms;.
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unit 75
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Saliva dripped from their lipless mouths.
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unit 81
They began leaping in the air, first one and then the other, whooping and grunting.
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unit 82
Then one slipped, and for a moment was on all-fours,—to recover, indeed, forthwith.
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But that transitory gleam of the true animalism of these monsters was enough.
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It was long before I grew bolder, and dared to move freely.
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The head and upper part of the body were hidden by a tangle of creeper.
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I stopped abruptly, hoping the creature did not see me.
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The feet stopped as I did.
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unit 93
He moved his head.
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In another moment he had vanished behind some bushes.
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unit 97
I could not see him, but I felt that he had stopped and was watching me again.
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What on earth was he,—man or beast?
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unit 99
What did he want with me?
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unit 100
I had no weapon, not even a stick.
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Flight would be madness.
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unit 102
At any rate the Thing, whatever it was, lacked the courage to attack me.
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unit 103
Setting my teeth hard, I walked straight towards him.
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unit 104
I was anxious not to show the fear that seemed chilling my backbone.
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unit 106
I advanced a step or two, looking steadfastly into his eyes.
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unit 107
"Who are you?"
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unit 108
said I.
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unit 109
He tried to meet my gaze.
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unit 110
"No!"
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unit 111
he said suddenly, and turning went bounding away from me through the undergrowth.
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unit 112
Then he turned and stared at me again.
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unit 113
His eyes shone brightly out of the dusk under the trees.
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unit 115
He turned again, and vanished into the dusk.
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unit 116
Once more I thought I caught the glint of his eyes, and that was all.
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unit 117
For the first time I realised how the lateness of the hour might affect me.
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unit 120
The thought of a return to that pain-haunted refuge was extremely disagreeable,.
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unit 124
The colourless clearness that comes after the sunset flush was darkling;.
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unit 127
I pushed on.
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unit 128
The colour vanished from the world.
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unit 130
Presently the trees grew thinner, and the shrubby undergrowth more abundant.
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unit 131
unit 132
I did not remember crossing the sand-opening before.
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unit 133
I began to be tormented by a faint rustling upon my right hand.
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unit 135
Then when I turned to hurry on again there was an echo to my footsteps.
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unit 137
I saw nothing, and nevertheless my sense of another presence grew steadily.
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unit 139
It came out black and clear-cut against the darkling sky;.
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unit 140
and presently a shapeless lump heaved up momentarily against the sky-line and vanished again.
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unit 141
I felt assured now that my tawny-faced antagonist was stalking me once more;.
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unit 142
and coupled with that was another unpleasant realisation, that I had lost my way.
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unit 143
For a time I hurried on hopelessly perplexed, and pursued by that stealthy approach.
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unit 145
I kept studiously to the open.
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unit 146
At times I would turn and listen;.
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unit 148
Then I heard the sound of the sea.
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I quickened my footsteps almost into a run, and immediately there was a stumble in my rear.
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unit 150
I turned suddenly, and stared at the uncertain trees behind me.
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unit 151
One black shadow seemed to leap into another.
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unit 152
I listened, rigid, and heard nothing but the creep of the blood in my ears.
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unit 157
Westward I saw the zodiacal light mingling with the yellow brilliance of the evening star.
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unit 159
Then I recalled the fact that Moreau's beach lay to the west.
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unit 160
A twig snapped behind me, and there was a rustle.
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unit 161
I turned, and stood facing the dark trees.
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unit 162
I could see nothing—or else I could see too much.
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unit 165
and as I moved, one among the lurking shadows moved to follow me.
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unit 166
My heart beat quickly.
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unit 167
unit 168
The noiseless shadow halted a dozen yards from me.
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unit 170
Perhaps two miles away was that little point of light.
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unit 172
I could see the Thing rather more distinctly now.
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unit 173
It was no animal, for it stood erect.
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unit 174
At that I opened my mouth to speak, and found a hoarse phlegm choked my voice.
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unit 175
I tried again, and shouted, "Who is there?"
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unit 176
There was no answer.
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unit 177
I advanced a step.
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unit 178
The Thing did not move, only gathered itself together.
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unit 179
My foot struck a stone.
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unit 180
That gave me an idea.
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I heard a movement further off among the shadows, as if the Thing was in retreat.
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unit 185
Then suddenly my tense excitement gave way;.
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unit 189
At that I completely lost my head with fear, and began running along the sand.
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unit 190
Forthwith there came the swift patter of soft feet in pursuit.
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I gave a wild cry, and redoubled my pace.
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So long as I live, I shall remember the terror of that chase.
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unit 195
Far away, hopelessly far, was the yellow light.
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unit 196
All the night about us was black and still.
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Splash, splash, came the pursuing feet, nearer and nearer.
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unit 198
I felt my breath going, for I was quite out of training;.
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it whooped as I drew it, and I felt a pain like a knife at my side.
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The stone came out of the sling of the handkerchief as I did so.
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and there it lay still.
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I could not bring myself to approach that black heap.
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I thought I heard a voice calling me.
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Chapter 9: The Thing In The Forest
I STRODE through the undergrowth that clothed the ridge behind the house, scarcely heeding whither I went;. passed on through the shadow of a thick cluster of straight-stemmed trees beyond it, and so presently found myself some way on the other side of the ridge, and descending towards a streamlet that ran through a narrow valley. I paused and listened. The distance I had come, or the intervening masses of thicket, deadened any sound that might be coming from the enclosure. The air was still. Then with a rustle a rabbit emerged, and went scampering up the slope before me. I hesitated, and sat down in the edge of the shade.
The place was a pleasant one. The rivulet was hidden by the luxuriant vegetation of the banks save at one point, where I caught a triangular patch of its glittering water. On the farther side I saw through a bluish haze a tangle of trees and creepers, and above these again the luminous blue of the sky. Here and there a splash of white or crimson marked the blooming of some trailing epiphyte. I let my eyes wander over this scene for a while, and then began to turn over in my mind again the strange peculiarities of Montgomery's man. But it was too hot to think elaborately, and presently I fell into a tranquil state midway between dozing and waking.
From this I was aroused, after I know not how long, by a rustling amidst the greenery on the other side of the stream. For a moment I could see nothing but the waving summits of the ferns and reeds. Then suddenly upon the bank of the stream appeared Something—at first I could not distinguish what it was. It bowed its round head to the water, and began to drink. Then I saw it was a man, going on all-fours like a beast. He was clothed in bluish cloth, and was of a copper-coloured hue, with black hair. It seemed that grotesque ugliness was an invariable character of these islanders. I could hear the suck of the water at his lips as he drank.
I leant forward to see him better, and a piece of lava, detached by my hand, went pattering down the slope. He looked up guiltily, and his eyes met mine. Forthwith he scrambled to his feet, and stood wiping his clumsy hand across his mouth and regarding me. His legs were scarcely half the length of his body. So, staring one another out of countenance, we remained for perhaps the space of a minute. Then, stopping to look back once or twice, he slunk off among the bushes to the right of me, and I heard the swish of the fronds grow faint in the distance and die away. Long after he had disappeared, I remained sitting up staring in the direction of his retreat. My drowsy tranquillity had gone.
I was startled by a noise behind me, and turning suddenly saw the flapping white tail of a rabbit vanishing up the slope. I jumped to my feet. The apparition of this grotesque, half-bestial creature had suddenly populated the stillness of the afternoon for me. I looked around me rather nervously, and regretted that I was unarmed. Then I thought that the man I had just seen had been clothed in bluish cloth, had not been naked as a savage would have been;. and I tried to persuade myself from that fact that he was after all probably a peaceful character, that the dull ferocity of his countenance belied him.
Yet I was greatly disturbed at the apparition. I walked to the left along the slope, turning my head about and peering this way and that among the straight stems of the trees. Why should a man go on all-fours and drink with his lips? Presently I heard an animal wailing again, and taking it to be the puma, I turned about and walked in a direction diametrically opposite to the sound. This led me down to the stream, across which I stepped and pushed my way up through the undergrowth beyond.
I was startled by a great patch of vivid scarlet on the ground, and going up to it found it to be a peculiar fungus, branched and corrugated like a foliaceous lichen, but deliquescing into slime at the touch;. and then in the shadow of some luxuriant ferns I came upon an unpleasant thing,—the dead body of a rabbit covered with shining flies,. but still warm and with the head torn off. I stopped aghast at the sight of the scattered blood. Here at least was one visitor to the island disposed of! There were no traces of other violence about it. It looked as though it had been suddenly snatched up and killed;. and as I stared at the little furry body came the difficulty of how the thing had been done. The vague dread that had been in my mind since I had seen the inhuman face of the man at the stream grew distincter as I stood there. I began to realise the hardihood of my expedition among these unknown people. The thicket about me became altered to my imagination. Every shadow became something more than a shadow,—became an ambush; every rustle became a threat. Invisible things seemed watching me. I resolved to go back to the enclosure on the beach. I suddenly turned away and thrust myself violently, possibly even frantically, through the bushes, anxious to get a clear space about me again.
I stopped just in time to prevent myself emerging upon an open space. It was a kind of glade in the forest, made by a fall;. seedlings were already starting up to struggle for the vacant space;. and beyond, the dense growth of stems and twining vines and splashes of fungus and flowers closed in again. Before me, squatting together upon the fungoid ruins of a huge fallen tree and still unaware of my approach, were three grotesque human figures. One was evidently a female; the other two were men. They were naked, save for swathings of scarlet cloth about the middle;. and their skins were of a dull pinkish-drab colour, such as I had seen in no savages before. They had fat, heavy, chinless faces, retreating foreheads, and a scant bristly hair upon their heads. I never saw such bestial-looking creatures.
They were talking, or at least one of the men was talking to the other two, and all three had been too closely interested to heed the rustling of my approach. They swayed their heads and shoulders from side to side. The speaker's words came thick and sloppy, and though I could hear them distinctly I could not distinguish what he said. He seemed to me to be reciting some complicated gibberish. Presently his articulation became shriller, and spreading his hands he rose to his feet. At that the others began to gibber in unison, also rising to their feet, spreading their hands and swaying their bodies in rhythm with their chant. I noticed then the abnormal shortness of their legs, and their lank, clumsy feet. All three began slowly to circle round, raising and stamping their feet and waving their arms;. a kind of tune crept into their rhythmic recitation, and a refrain,—"Aloola," or "Balloola," it sounded like. Their eyes began to sparkle, and their ugly faces to brighten, with an expression of strange pleasure. Saliva dripped from their lipless mouths.
Suddenly, as I watched their grotesque and unaccountable gestures, I perceived clearly for the first time what it was that had offended me, what had given me the two inconsistent and conflicting impressions of utter strangeness and yet of the strangest familiarity. The three creatures engaged in this mysterious rite were human in shape, and yet human beings with the strangest air about them of some familiar animal. Each of these creatures, despite its human form, its rag of clothing, and the rough humanity of its bodily form, had woven into it—into its movements, into the expression of its countenance, into its whole presence—some now irresistible suggestion of a hog, a swinish taint, the unmistakable mark of the beast.
I stood overcome by this amazing realisation and then the most horrible questionings came rushing into my mind. They began leaping in the air, first one and then the other, whooping and grunting. Then one slipped, and for a moment was on all-fours,—to recover, indeed, forthwith. But that transitory gleam of the true animalism of these monsters was enough.
I turned as noiselessly as possible, and becoming every now and then rigid with the fear of being discovered, as a branch cracked or a leaf rustled, I pushed back into the bushes. It was long before I grew bolder, and dared to move freely. My only idea for the moment was to get away from these foul beings, and I scarcely noticed that I had emerged upon a faint pathway amidst the trees. Then suddenly traversing a little glade, I saw with an unpleasant start two clumsy legs among the trees, walking with noiseless footsteps parallel with my course, and perhaps thirty yards away from me. The head and upper part of the body were hidden by a tangle of creeper. I stopped abruptly, hoping the creature did not see me. The feet stopped as I did. So nervous was I that I controlled an impulse to headlong flight with the utmost difficulty. Then looking hard, I distinguished through the interlacing network the head and body of the brute I had seen drinking. He moved his head. There was an emerald flash in his eyes as he glanced at me from the shadow of the trees, a half-luminous colour that vanished as he turned his head again. He was motionless for a moment, and then with a noiseless tread began running through the green confusion. In another moment he had vanished behind some bushes. I could not see him, but I felt that he had stopped and was watching me again.
What on earth was he,—man or beast? What did he want with me? I had no weapon, not even a stick. Flight would be madness. At any rate the Thing, whatever it was, lacked the courage to attack me. Setting my teeth hard, I walked straight towards him. I was anxious not to show the fear that seemed chilling my backbone. I pushed through a tangle of tall white-flowered bushes, and saw him twenty paces beyond, looking over his shoulder at me and hesitating. I advanced a step or two, looking steadfastly into his eyes.
"Who are you?" said I.
He tried to meet my gaze. "No!" he said suddenly, and turning went bounding away from me through the undergrowth. Then he turned and stared at me again. His eyes shone brightly out of the dusk under the trees.
My heart was in my mouth; but I felt my only chance was bluff, and walked steadily towards him. He turned again, and vanished into the dusk. Once more I thought I caught the glint of his eyes, and that was all.
For the first time I realised how the lateness of the hour might affect me. The sun had set some minutes since, the swift dusk of the tropics was already fading out of the eastern sky, and a pioneer moth fluttered silently by my head. Unless I would spend the night among the unknown dangers of the mysterious forest, I must hasten back to the enclosure. The thought of a return to that pain-haunted refuge was extremely disagreeable,. but still more so was the idea of being overtaken in the open by darkness and all that darkness might conceal. I gave one more look into the blue shadows that had swallowed up this odd creature, and then retraced my way down the slope towards the stream, going as I judged in the direction from which I had come.
I walked eagerly, my mind confused with many things, and presently found myself in a level place among scattered trees. The colourless clearness that comes after the sunset flush was darkling;. the blue sky above grew momentarily deeper, and the little stars one by one pierced the attenuated light;. the interspaces of the trees, the gaps in the further vegetation, that had been hazy blue in the daylight, grew black and mysterious. I pushed on. The colour vanished from the world. The tree-tops rose against the luminous blue sky in inky silhouette, and all below that outline melted into one formless blackness. Presently the trees grew thinner, and the shrubby undergrowth more abundant. Then there was a desolate space covered with a white sand, and then another expanse of tangled bushes. I did not remember crossing the sand-opening before. I began to be tormented by a faint rustling upon my right hand. I thought at first it was fancy, for whenever I stopped there was silence, save for the evening breeze in the tree-tops. Then when I turned to hurry on again there was an echo to my footsteps.
I turned away from the thickets, keeping to the more open ground, and endeavouring by sudden turns now and then to surprise something in the act of creeping upon me. I saw nothing, and nevertheless my sense of another presence grew steadily. I increased my pace, and after some time came to a slight ridge, crossed it, and turned sharply, regarding it steadfastly from the further side. It came out black and clear-cut against the darkling sky;. and presently a shapeless lump heaved up momentarily against the sky-line and vanished again. I felt assured now that my tawny-faced antagonist was stalking me once more;. and coupled with that was another unpleasant realisation, that I had lost my way.
For a time I hurried on hopelessly perplexed, and pursued by that stealthy approach. Whatever it was, the Thing either lacked the courage to attack me, or it was waiting to take me at some disadvantage. I kept studiously to the open. At times I would turn and listen;. and presently I had half persuaded myself that my pursuer had abandoned the chase, or was a mere creation of my disordered imagination. Then I heard the sound of the sea. I quickened my footsteps almost into a run, and immediately there was a stumble in my rear.
I turned suddenly, and stared at the uncertain trees behind me. One black shadow seemed to leap into another. I listened, rigid, and heard nothing but the creep of the blood in my ears. I thought that my nerves were unstrung, and that my imagination was tricking me, and turned resolutely towards the sound of the sea again.
In a minute or so the trees grew thinner, and I emerged upon a bare, low headland running out into the sombre water. The night was calm and clear, and the reflection of the growing multitude of the stars shivered in the tranquil heaving of the sea. Some way out, the wash upon an irregular band of reef shone with a pallid light of its own. Westward I saw the zodiacal light mingling with the yellow brilliance of the evening star. The coast fell away from me to the east, and westward it was hidden by the shoulder of the cape. Then I recalled the fact that Moreau's beach lay to the west.
A twig snapped behind me, and there was a rustle. I turned, and stood facing the dark trees. I could see nothing—or else I could see too much. Every dark form in the dimness had its ominous quality, its peculiar suggestion of alert watchfulness. So I stood for perhaps a minute, and then, with an eye to the trees still, turned westward to cross the headland;. and as I moved, one among the lurking shadows moved to follow me.
My heart beat quickly. Presently the broad sweep of a bay to the westward became visible, and I halted again. The noiseless shadow halted a dozen yards from me. A little point of light shone on the further bend of the curve, and the grey sweep of the sandy beach lay faint under the starlight. Perhaps two miles away was that little point of light. To get to the beach I should have to go through the trees where the shadows lurked, and down a bushy slope.
I could see the Thing rather more distinctly now. It was no animal, for it stood erect. At that I opened my mouth to speak, and found a hoarse phlegm choked my voice. I tried again, and shouted, "Who is there?" There was no answer. I advanced a step. The Thing did not move, only gathered itself together. My foot struck a stone. That gave me an idea. Without taking my eyes off the black form before me, I stooped and picked up this lump of rock;. but at my motion the Thing turned abruptly as a dog might have done, and slunk obliquely into the further darkness. Then I recalled a schoolboy expedient against big dogs, and twisted the rock into my handkerchief, and gave this a turn round my wrist. I heard a movement further off among the shadows, as if the Thing was in retreat. Then suddenly my tense excitement gave way;. I broke into a profuse perspiration and fell a-trembling, with my adversary routed and this weapon in my hand.
It was some time before I could summon resolution to go down through the trees and bushes upon the flank of the headland to the beach. At last I did it at a run; and as I emerged from the thicket upon the sand, I heard some other body come crashing after me. At that I completely lost my head with fear, and began running along the sand. Forthwith there came the swift patter of soft feet in pursuit. I gave a wild cry, and redoubled my pace. Some dim, black things about three or four times the size of rabbits went running or hopping up from the beach towards the bushes as I passed.
So long as I live, I shall remember the terror of that chase. I ran near the water's edge, and heard every now and then the splash of the feet that gained upon me. Far away, hopelessly far, was the yellow light. All the night about us was black and still. Splash, splash, came the pursuing feet, nearer and nearer. I felt my breath going, for I was quite out of training;. it whooped as I drew it, and I felt a pain like a knife at my side. I perceived the Thing would come up with me long before I reached the enclosure, and, desperate and sobbing for my breath, I wheeled round upon it and struck at it as it came up to me,—struck with all my strength. The stone came out of the sling of the handkerchief as I did so. As I turned, the Thing, which had been running on all-fours, rose to its feet, and the missile fell fair on its left temple. The skull rang loud, and the animal-man blundered into me, thrust me back with its hands, and went staggering past me to fall headlong upon the sand with its face in the water;. and there it lay still.
I could not bring myself to approach that black heap. I left it there, with the water rippling round it, under the still stars, and giving it a wide berth pursued my way towards the yellow glow of the house;. and presently, with a positive effect of relief, came the pitiful moaning of the puma, the sound that had originally driven me out to explore this mysterious island. At that, though I was faint and horribly fatigued, I gathered together all my strength, and began running again towards the light. I thought I heard a voice calling me.