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Max Brand: Slim Malones Lachen.

Zeit hat wenig mit Ruf dort draußen im Westen zu tun, und daher wurde der Name Slim Malone in der Gegend Appleton alt, auch wenn der, der den Namen trug, noch jung war.

Appleton war irgendwie eine Fehlbezeichnung, denn in der Gegend gab es nie etwas anderes als importierte Äpfel oder irgendeine andere Art von Früchten, seit der Zeit seiner Geburt in der Geschichte von Whisky und Revolvern.

Aber ein uninformierter Pionier hatte in den alten Tagen einige armselige Bäume angebaut und für immer die Stadt benannt; die Träume der frühen Landwirte waren längst gestorben, aber der Name blieb, die Neugier der Reisenden zu wecken und dafür zu sorgen, dass die Einwohner etwas zu lachen hatte.

Die Stadt lag an der Ausgang von drei Schluchten im Herzen der Rockies und das kleine Ebene, wo sie lag, war voller Obstgärten, die alles außer Äpfel trugen; die sechs ursprünglichen Bäume, die der Stadt ihren Namen gegeben hatten, standen jetzt im Hinterhof von Sandy Ortons Saloon – alte Bäume mit knorrigen und moosigen Ästen, was eher auf ein ehrwürdiges Alter wegen des harten Klimas anstatt auf den Ablauf der Jahre hindeutete.

Man wies zufällig auftauchende Reisende auf sie mit großem Stolz hin und sie waren der traditionelle Toast in Sandys Saloon. Aber Sandy's wurde gewöhnlich von einer lauten und verschwenderischen Menschenmenge besucht, wie sie in landwirtschaftlich geprägten Kleinstädten nicht üblich ist.

In den alten Zeiten, als Appleton eher ein Name als eine Tatsache war, hatte es weder Ausgelassenheit noch Männer gegeben; aber nachdem in den drei Schluchten, die von der Siedlung in das Herz der Berge führte, Gold gefunden wurde, wurde die Kleinstadt der Treffpunkt Tausender von Abenteurern.

Die Postkutschen zu und von der dreißig Meilen entfernten Eisenbahn waren voller Männer, die begierig waren, den Härten des Klimas und dem großen Abenteuer der Goldfelder ins Auge zu schauen.

Zu diesem Zeitpunkt tauchte Slim Malone auf; man sagt, er wäre zuerst als Besitzer der Red River Goldmine, die letztendlich Sandy Gleason gehörte, in dem Gebiet aufgetaucht.

Es gab außerdem Gerüchte, dass Sandy Slim Malone die Mine bei einem zwielichtigen Kartenspiel abgeluchst hatte; aber Sandy weigerte sich über die Sache zu reden, und Slim Malone war selten nah genug, um etwas zu sagen, deshalb wurde die Sache nie geklärt.

Sandy gab selten mehr als ein Knurren, und als Slim Malone erschien, hatten Menschen gewöhnlich an Dinge zu denken außer den Fragen über seine Vergangenheit.

Ein gewisser Prozentsatz Gesetzlosigkeit wird in Goldgräberstadt stillschweigend vorausgesetzt; die Leute sind zu sehr mit ihren eigenen Angelegenheiten beschäftigt, um auf ihre Nachbarn zu achten, aber als drei Postkutschen, auf dem Weg von Appleton nach der nächstgelegenen Bahnstation in Concord hintereinander von einem Reiter auf einem weißen Pferd ausgeraubt wurden, wachte die Öffentlichkeit auf und kochte vor Wut; der Verlust betraf zu sehr alle, um ihn zu ignorieren.

Die erste Bemühung war eine spontane Sammlung eines halben Dutzends verärgerter Bergarbeiter, die in die Weston Hills ritten; nach einer Stunde des Reitens fanden sie neue Hufspuren und ritten weiterhin sehr ermutigt, wobei die Pistolen in ihren Halftern gelockert wurden.

Nachdem sie einige Stunden im unwegsamen Gelände geritten waren, stießen sie auf ein weißes Pferd mitten in einer Senke und dann umkreisten sie es und näherten sich vorsichtig.

Aber nicht vorsichtig genug; als sie noch weit von dem weißen Pferd weg waren, eröffnete der Bandit im Schutz eines Felsrings das Feuer auf sie; als sie am nächsten Tag in die Stadt ritten, waren drei von ihnen schwer verwundet und die anderen drei fürs Leben gezeichnet.

Damit begann der Krieg.

Als die Monate vergingen verließen immer wieder Aufgebote Appleton und begannen die Weston Hills nach dem Marodeur zu durchkämmen; die Glücklichsten der Expeditionen kamen zurück und erzählten Geschichten von einer plötzlichen Salve aus einem unerwarteten Versteck, und dann einem schnellen, weißen Pferd, das in der Ferne entschwand. Die meisten kamen ohne Information zurück, außer von schweigsamen Bergen und den trostlosen Kakteen der Wüste.

Inzwischen wurden die Postkutschen aus Appleton nach Concord mit monotoner Regelmäßigkeit von einem Reiter eines schnellen weißen Pferd überfallen, und die Einwohner der Bergarbeiterstadt wurden immer erzürnter; die Männer verfluchten den Namen von Slim Malone.

Ein verwegener Sänger in einer von Appletons Tanzlokalen erfand ein Lied, in dem es um den Marodeur ging und es wurde von den Müttern der Stadt als eine Art von Angst machende Ballade aufgegriffen, um ihre Kinder zum Schweigen zu bringen.

Dann kam der neue Bürgermeister nach Appleton; er besaß drei Goldgruben auf dem Askwarth Gulch, und er kandidierte mit den zwei Programmpunkten "keine alkoholischen Getränke in Appletons Saloons" und "Tod für Slim Malone".

Die Frauen nutzten ihren Einfluss wegen der ersten Klausel des Wahlprogramms und die Männer wählten ihn wegen der zweiten.

Sein Name war Orval Kendricks, aber das hat nichts zu bedeuten; was zählte, waren seine roten Haaren und die Aussagen seines Wahlprogramms.

Slim Malone feierte die neue Herrschaft, indem er zwei Postkutschen innerhalb von fünf Tagen überfiel.

Aber der neue Bürgermeister erwies sich der Farbe seines Haares würdig und hielt sich an seine Wahlversprechen; er berief eine Versammlung aller kräftigen Bürger der Stadt drei Tage nach seiner Amtseinsetzung, und in seiner Rede bemerkten die Männer erleichtert, dass er vergaß die Saloons zu erwähnen und dass er seine Aufmerksamkeit auf Slim Malone konzentrierte.

Er behauptet, dass der gute Name und der Wohlstand von Appleton davon abhingen, diesen Marodeur sofort zu erfassen.

Getrennt von der ziemlich geschwollenen Rethorik erkannte die Bevölkerung von Appleton den Kern seiner Aussagen und applaudierten ihm zustimmend; warüber er nicht sprach wurde ebenso begrüßt wie das, worüber er sprach.

Nach einer sorgfältig vorbereiteten Zusammenfassung kam er zum Höhepunkt, indem er vorschlug, dass die Gemeinde "Lefty" Cornwall mit einem Gehalt von 500 Dollar im Monat, und einem Bonus von 5.000 Dollar, herhole, um bis zur Festsetzung von Slim Malone als Hilfssheriff zu fungieren.

Dann applaudierte die Menge zustimmend; in ihrer Mitte waren Männer, die mehr als 5.000 Dollar auf einen Schlag durch die unermüdliche Aktivität dieses Slim Malone verloren hatten; sie stimmten jedem Mittel zu seiner Ausschaltung zu, selbst wenn es den Import von Lefty Cornwall bedeutete.

Leftys Ruf hatte in Texas begonnen, als er in einem Kampf im Saloon einen Mexikaner tödlich verwundet und zwei Andere zu Krüppeln geschossen hatte; seitdem hatte er sich verstärkt und verbreitet, bis er selbst weiter nördlich als Appletonzu einem geläufigen Begriff wurde.

Er kam aus diesem sonnenverbrannten Land im Süden, wo die Tapferkeit eines Mannes nach der Geschwindigkeit und Geschicklichkeit mit seinen "Eisen" beurteilt wurde, und selbst auf diesem im Norden gelegene Plateau von Appleton wussten Männer, dass sich mit Lefty Cornwall anzulegen, zum Tod oder mörderischer Verstümmelung führen würde.

Zunächst gab es einige Andersdenkende; einige Männer sagten frei heraus, dass Lefty nicht im Traum daran denken würde, für mickrige 5,000 Dollar so weit wie Appleton in den Norden zu kommen.

Es gab sogar ein paar Andersdenkende, die behaupteten, dass selbst wenn er kommen würde, er nie in der Lage wäre, es mit Slim Malone aufzunehmen, aber diese wurden von einer radikalen Minderheit, die aus dem Land im Süden kam und über den Ruf von Lefty Cornwall Bescheid wusste, verlacht und niedergeschrien.

Der Sheriff überzeugte die Anderen, indem er sagte, er hätte sich schon mit Lefty in Verbindung gesetzt und hätte seine briefliche Zustimmung erhalten; diese Ankündigung löste die Versammlung unter Jubelrufen auf.

Der Tag der Ankunft des neuen Sheriff in Appleton wurde als ein Anlass für ein Fest angeordnet; die Bauern aus dem angrenzenden Plateau fuhren in die Stadt und die Bergarbeiter aus den drei Tälern ritten auch in die Stadt hinunter.

Und als die Postkutsche aus Concord ankam, entstieg ihr der zukünftige Sheriff inmitten einer riesigen Menschenmenge und Hochrufen, die die Hinweisschilder in Sandy Ortons Saloon erzittern ließen.

Nun hatte der Bürgermeister von Appleton den Saloons in seiner Plattform den ewigen Krieg erklärt; aber seit seiner Wahl hatte sich er seltsam über die Alkohol-Frage ausgeschwiegen.

Er war so schlau, wie es sein rotes Haar suggerierte, und er hatte eine wahrhaft schottische Einsicht in das was wichtig im Leben ist.

Er erkannte, dass die Ankunft von Lefty Cornwall ein solcher Moment war und er erkannte gleichzeitig, wie am Besten mit dieser Krise umzugehen war.

Es war überraschend, ebensosehr erfreulich, dass die kräftige Stimme ihres Bürgermeistes sie in Sandy Ortons Saloon einlud, und wenn sie daran zweifelten, machten es seine zuwinkenden Hände klar.

Sie füllten den Saloon von der Bar bis zur Tür und diejenigen, die nicht hereinkommen konnten, drängten sich an den Eingängen mit offenen Mündern.

Der Sheriff war der Aufgabe gewachsen; er sprang auf die Bar, wie ein Präriebewohner ein Pferd besteigt, und dort, für alle Mitbürger sichtbar, lud er Lefty Cornwall ein, sich zu ihm auf seinem hervorstehenden Platz zu gesellen.

Keineswegs abgeneight schwang sich Lefty in der bewährtesten Art auf die Bar und stand dort Arm in Arm mit dem würdigen Amtsträger von Appleton.

In der Zwischenzeit teilten die Bartender, die gleichermaßen überrascht und erfreut waren, die Drinks in dem überfüllten Raum aus.

Es war offensichtlich ein sehr bedeutsamer Augenblick für Appleton, und es gab niemand, dessen Herz nicht sehr stolz auf ihren Bürgermeister war.

"Mitbürger", fing der Bürgermeister an und erhob seine große sommersprossige Hand um Ruhe bittend; die Versammlung kam zur Ruhe; "Jungs", fuhr der Bürgermeister fort, nachdem eine angemessene Ruhe herrschte, "Ich hab nicht viel zu sagen."
"Auf dich!" rief eine Stimme. "ich hasse Leute, die zu viel reden."

Der Bürgermeister runzelte die Stirn und winkte Ruhe anordnend mit der Hand; "Ich sehe dich, Pete Bartlett", rief er, "wenn du die Stille nicht magst, musst du dich selbst hassen."

Die Menge brüllte mit zustimmenden Gelächter.

how about "alle Männer" instead of "Männlichkeit" (manhood as all the men, womanhood as all the women)? I would use "zusammenrufen" for "summon" "listen to my words" as "um zu hören, was ich zu sagen habe" (he wants to convey his message) not quite sure of "within hearing" I understand it as an ironic remark indicating that "dass alle da sind" ?

Alle stimmten laut zu.

"Ich muss kein Daniel Webster, um euch Männern sagen zu können, dass diese Stadt hier schwer angeschlagen ist", fuhr Bürgermeister Kendricks fort; "Ich muss kein Henry Clay sein, um euch sagen zu können sagen, dass diese Goldminen dabei sind, vor die Hunde zu gehen, falls wir nicht die richtige Sorte eines starken Mannes in der Stadt haben.

Wir haben geduldig die Angriffe eines überführten Banditen, dessen Namen ich nicht erwähnen muss, weil er mir sonst einfach die Zunge verbrennt."

"Slim Malone!" riefen ein Dutzend Stimmen. "Wir stehen hinter dir, Chef!"

Der Bürgermeister stieß seine Hand in eine Brust und streckte den anderen Arm aus, einen beliebten Scherenschnitt von Patrick Henry nachahmend; alle in Menge bedachten die Eloquenz der Geste mit offenen Mündern.

"Vielleicht gibt es Einige von euch", rief der Bürgermeister, die Stimmung des Augenblicks aufgreifend, "es mag Einige von euch geben, die den Mann, den ich meine, nicht kennen, aber ich vermute, dass ein beachtlicher Haufen von Appletons geachtendsten Bürgern einen Gutteil ihrer Zeit damit verbringen, Slim Malone zu verfluchen."

"Wir sind noch nicht fertig damit, ihn zu verfluchen", schrie jemand, und die Menge stimmte lautstark zu, die Hälfte durch wütendes Knurren, die Hälfe mit Gelächter.

"Er hat unser Aufgebot in einer Art ausgetrickst, wie es sich ein anständiger Mann zu tun schämen würde", fuhr der Bürgermeister fort und kam mit seiner Rede in Schwung; "Er hat unsere Bürger erschossen und unser Gold geklaut! Ich frage jeden Einzelnen von euch, kann eine Gemeinde, die etwas von sich hält, das durchgehen lassen?

Sie kann nicht. Welche Antwort gibt Appleton diesem Banditen?"

Er hielt inne und zog die Stirn in Falten bis das Publikum ihn erwartungsvoll ansah; "es gibt nur eine einzige Antwort auf diesen Revolverheld, und die Antwort steht rechts von mir", brüllte der Bürgermeister, als er der Meinung war, dass die Stille seine Zuhörer genug gepackt hatte.

"Unsere Antwort heißt "Lefty Cornwall"!"

Der nachfolgende Beifall ließ selbst Lefty kurz erröten; auf die wiederholten Aufforderungen nach einer Rede bewegte er seinen Revolver in seinem offenen Holster, nahm seinen Sombrero ab und wischte seine Stirn mit seiner mächtigen Hand.

Als klar wurde, dass der Held dabei war etwas zu sagen, wurde die Menge still; "Leute", fing der Revolverheld an", "Reden zu halten ist nicht meine Art."

"Männer ins Jenseits zu befördern, passt besser zu dir", fuhr der Witzbold der Versammlung dazwischen.

Ein allgemeines Zischen war der Beweis, dass die Menge begierig war, zu hören, was der Revolverheld zu sagen hatte.

"Aber wenn ihr mir die Ehre erweist, mich zum Sheriff dieses Countys und dieser Stadt Appleton zu machen", fuhr er fort und ließ seine Augen Appletons einzige Straße hinunter schweifen, "bin ich hier, um zu erklären, dass hier Gesetz und Ordnung um jeden Preis aufrechterhalten werden.

Jetzt muss ich sagen, dass die einzigen Kosten, auf die ich mich beziehe, der Preis der Patronen für meine Kanone ist."

Die Menge unterbrach laut zustimmend seine Rede, und viele riefen "Genau richtig, alter Junge!"

"Ich habe eine ganze Menge über Slim Malone gehört", fuhr der neue Sheriff fort.

"Das haben wir auch," fuhr der unaufhaltsame Witzbold der Versammlung dazwischen, nur um von ernsthafteren Nachbarn zum Schweigen gebracht zu werden.

"Klar", stimmte der Sheriff zu; "Ich vermute, ihr habt etwas zu viel von ihm gehört; aber ich bin hier, um zu erklären, dass all dieses Gerede um Slim Malone aufhören muss, und das ganz plötzlich; ich bin hier, damit es aufhört."

Er schob sein Holster wieder etwas nach vorne als er sprach und die Menge wurde totenstill.

"Mitbürger", fuhr er fort und spuckte großzügig über die Seite der Bar, "jedwede Schießerei, die in Zukunft stattfindet, ist allein meine Sache und all ihr Männer könnt euch als gewarnt betrachtet, dass ihr eure Schießeisen zuhause lasst, es sei denn ihr wollt sie verwenden, um euch vorzeitig ein Grab zu schaufeln."
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That started the war.
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"Here's to you!"
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yelled a voice.
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"I hate a guy that's noisy."
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The crowd roared with approving laughter.
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A chorus of assent followed.
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"Slim Malone!"
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cried a dozen voices.
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"We're followin' you, chief!"
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I'm askin' you as man to man, can a self-respectin' community stand for this?
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It can't.
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What's the answer that Appleton makes to this desperado?"
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"The name of the answer is Lefty Cornwall!"
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"Makin' dead men is more your game," broke in the wit of the assemblage.
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A universal hiss attested that the crowd was anxious to hear the Texan gun-man out.
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"I been hearin' a tolerable pile about one Slim Malone," went on the new sheriff.
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He hitched his holster a little forward again as he spoke and a deep silence fell upon the crowd.
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Max Brand: The Laughter of Slim Malone.

TIME has little to do with reputation in the far West, and accordingly the name of Slim Malone grew old in the region of Appleton, and yet the owner of the name was still young.

Appleton was somewhat of a misnomer, for the region had never known anything save imported apples or any other sort of fruit since the time of its birth into the history of whisky and revolvers.

But a misguided pioneer in the old days had raised a few scrubby trees and had named the town forever; the dreams of the early agriculturalists had died long ago, but the name remained to pique the curiosity of travelers and furnish jokes for inhabitants.

The town lay at the conjunction of three gorges in the heart of the Rockies, and the little plain where it nestled was crowded with orchards which bore everything but apples; the six original trees which had given the town its name now stood in the back yard of Sandy Orton's saloon—old trees with knotted and mossy limbs which suggested a venerable age due to the hard climate rather than to the passage of years.

They were pointed out to casual travelers with great pride, and they were the established toast of Sandy's place. But Sandy's was frequented by a loud-voiced and spendthrift crowd not usual to agricultural towns.

In the old days, when Appleton was a name rather than a fact, the hilarity had been as absent as the men; but after gold was discovered in the three gorges which led from the settlement into the heart of the mountains, the little town became a rendezvous of a thousand adventurers.

The stages to and from the railroad thirty miles away, were crowded with men eager to face the hardships of the climate and the great adventure of the gold-fields.

It was then that Slim Malone appeared; it was said that he had first come upon the scene as the owner of the Red River strike, which was finally owned by Sandy Gleason.

It was further rumored that Sandy had beaten Slim Malone out of the claim by a very shady deal at cards; but Sandy refused to discuss the matter, and Slim Malone was rarely within vocal range, so the matter had never been sifted.

Sandy was rarely more vocal than a grunt, and when Slim Malone appeared, people had generally other things to think about than questions concerning his past.

A certain percentage of lawlessness is taken for granted in a mining town; people are too busy with their own concerns to pay attention to their neighbors, but when three stages in succession, passing from Appleton to Concord, the nearest railroad station, were robbed by a rider on a white horse, the community awoke and waxed wrath; the loss was too much in common to be passed over.

The first effort was an impromptu organization of half a dozen angered miners who rode into the Weston Hills; they found fresh hoof-prints after an hour of riding, and went on greatly encouraged, with the pistols loosened in their holsters.

After some hours of hard travel they came upon a white horse in the midst of a hollow, and then spread into a circle and approached cautiously.

But not cautiously enough; while they were still far from the white horse the bandit opened fire upon them from the shelter of a circle of rocks; they rode into town the next day with three of their number badly hurt and the other three marked for life.

That started the war.

As the months passed posse after posse left Appleton and started to scour the Weston Hills for the marauder; the luckiest of the expeditions came back telling tales of a sudden fusillade from an unexpected covert, and then a swift white horse scouring into the distance. The majority came back with no tales at all save of silent mountains and the grim cactus of the desert.

In the mean time the stages from Appleton to Concord were held up with a monotonous regularity by a rider of a fleet white horse, and the mining town grew more and more irate; men cursed the name of Slim Malone.

An adventurous singer in one of Appleton's dance halls invented a song featuring the marauder, and it was taken up by the matrons of the town as a sort of scare-crow ballade to hush their children.

Then the new mayor came to Appleton; he owned three claims on Askwarthy Gulch, and he ran on the double platform of no license for the Appleton saloons and the end of Slim Malone.

The women used their influence because of the first clause in his platform, and the men voted for him because of the second.

His name was Orval Kendricks, but that didn't count; what mattered was his red hair and the statements of his platform.

Slim Malone celebrated the new reign of holding up two stages within the first five days.

But the new mayor lived up to the color of his hair, and proved worthy of his platform; he held a meeting of every able-bodied citizen in town three days after his inauguration, and in his speech the men noted with relief that he forgot to mention the saloons, and that he concentrated his attention on Slim Malone.

He stated that the good name and the prosperity of Appleton depended upon the capture of this marauder at once.

Divorced from the mayor's rather sounding rhetoric, the populace of Appleton realized the truth of his remarks and applauded him to the echo; his silences were as much appreciated as his words.

After a carefully prepared peroration he built up to his climax by the proposal that the community import "Lefty" Cornwall, at a salary of five hundred dollars a month and five thousand bonus, to act as deputy sheriff until the apprehension of Slim Malone.

Then the crowd applauded to the echo; in their midst were men who had lost more than five thousand at a blow owing to the strenuous activity of this Slim Malone; they were equal to any measures for his suppression even if it meant the importation of Lefty Cornwall.

The fame of Lefty had begun in Texas when he mortally wounded one greaser and crippled two others in a saloon fight; since then it had increased and spread until he was a household word even farther north than Appleton.

He came from that sun-burned southland where a man's prowess was gaged by his speed and dexterity with his "irons," and even on that northern plateau of Appleton men knew that to cross Lefty Cornwall was death or murderous mutilation.

At first there were some dissenters; men stated freely that Lefty would never dream of coming as far north as Appleton for a paltry five thousand dollars.

There were even a few dissenters who claimed that even should he come he would never be able to cope with Slim Malone, but these were laughed and hooted down by a radical minority who came from the south-land and knew the fame of Lefty Cornwall in detail.

The sheriff accounted for the others by stating that he had already communicated with Lefty, and had received his assent by letter; this announcement dissolved the meeting in cheers.

Appleton decreed the day of the arrival of the new sheriff a festival occasion; the farmers from the adjoining table-land drove into town, the miners from the three valleys rode down.

And when the stage arrived from Concord the incipient sheriff dismounted in the midst of a huge crowd, and cheers which shook the sign-board of Sandy Orton's saloon.

Now the mayor of Appleton had declared deathless war against the saloons in his platform, but since his election he had been strangely silent upon the liquor question.

He was as canny as his red hair suggested, and he had a truly Scotch insight into the crucial moments of life.

He perceived the arrival of Lefty Cornwall to be such a moment, and he perceived at the same moment the correct way of meeting that crisis.

It was with surprise no less than pleasure that the throng heard the lusty voice of their chief official inviting them to Sandy Orton's saloon, and where they were in doubt, his beckoning arm put them right.

They filled the saloon from bar to door, and those who could not enter thronged at the entrances with gaping mouths.

The sheriff was equal to the occasion; he mounted the bar much as a plainsman mounts a horse, and standing in full view of his fellow citizens, he invited Lefty Cornwall to join him in his prominent position.

Nowise loath, Lefty swung onto the bar in the most approved fashion, and stood, locked arm in arm with the dignified official of Appleton.

In the mean time the bartenders, thrilled equally with surprise and pleasure, passed out the drinks to the crowded room.

It was apparently a moment big in portent to Appleton, and not a heart there but pulsed big with pride in their mayor.

"Fellow citizens,'" began the mayor, raising a large freckled hand for silence; a hush fell upon the assemblage; "Boys," continued the mayor, after a proper silence reigned, "I haven't got much to say."
"Here's to you!" yelled a voice. "I hate a guy that's noisy."

The mayor frowned and waved a commanding hand for silence; "I spotted you, Pete Bartlett," he called, "if you don't like silence you must hate yourself."

The crowd roared with approving laughter.

"Boys," began Orval Kendricks again, when the laughter had subsided, "this here is a solemn occasion; I feel called upon to summon the manhood of this here town to listen to my words, and I reckon that most of the manhood of the town is within hearin'."

A chorus of assent followed.

"I don't need any Daniel Webster to tell you men that this here town is hard hit," continued Mayor Kendricks; "It don't need no Henry Clay to tell you that these diggin's are about to bust up unless we have the right sort of a strong arm man in town.

We've been sufferin' patiently from the aggressions of a red-handed desperado who I don't need to mention, because his name just naturally burns my tongue."

"Slim Malone!" cried a dozen voices. "We're followin' you, chief!"

The mayor thrust his hand into his breast and extended the other arm in imitation of a popular wood-cut of Patrick Henry; the crowd acknowledged the eloquence of the attitude with a common gaping.

"There may be some of you guys," cried the mayor, rising to the emotion of the moment, "there may be some of you guys who don't know the man I mean, but I reckon that a tolerable pile of Appleton's best citizens spend a large part of their time cursing Slim Malone."

"We ain't through damning him yet," yelled a voice, and the crowd voiced their assent, half in growls and half in laughter.

"He has tricked our posse as an honest man would be ashamed to do," went on the mayor, warming to his oration; "he has shot our citizens, and he has swiped our gold! I'm askin' you as man to man, can a self-respectin' community stand for this?

It can't. What's the answer that Appleton makes to this desperado?"

He paused and frowned the audience into a state of suspense; "there is only one answer to this gunfighter, and that answer stands at my right hand," bellowed the mayor, when he judged that the silence had sunk into his hearers sufficiently.

"The name of the answer is Lefty Cornwall!"

The following burst of applause brought a momentary blush into even Lefty's cheek; at the reiterated demands for a speech he hitched at his revolver in its skeleton holster, removed his sombrero, and mopped his forehead with a ponderous hand.

When it became evident that the hero was about to break into utterance the crowd became silent;
"Fellows," began the gun-fighter, "makin' speeches ain't much in my line."

"Makin' dead men is more your game," broke in the wit of the assemblage.

A universal hiss attested that the crowd was anxious to hear the Texan gun-man out.

"But if you are goin' to do me the honor of makin' me sheriff of this here county and this here city of Appleton," he continued, letting his eye rove down Appleton's one street, "I'm here to state that law and order is goin' to be maintained here at all costs.

Right here I got to state that the only costs I'm referrin' to is the price of the powder and lead for this here cannon of mine."

The crowd broke in upon the speech with noisy appreciation, and many cries of "That's the stuff, old boy!"

"I been hearin' a tolerable pile about one Slim Malone," went on the new sheriff.

"So have we," broke in the irrepressible wit of the assemblage, only to be choked into silence by more serious-minded neighbors.

"Sure," agreed the sheriff; "I reckon you've heard a lot too much about him; but I'm here to state that all this talk about Slim Malone has got to stop, and has got to stop sudden; I'm here to stop it."

He hitched his holster a little forward again as he spoke and a deep silence fell upon the crowd.

"Fellow citizens," he continued, spitting liberally over the side of the bar, "whatever gun-play is carried on around here in the future is to be done strictly by me, and all you men can consider yourselves under warning to leave your shootin'-irons at home, unless you want to use them to dig premature graves."