en-de  TRUMP'S BREXIT BLAST - Donald Trump told Theresa May how to do Brexit ‘but she wrecked it’ – and says the US trade deal is off Medium
Trumps Brexit-Bombe.

Donald Trump sagte Theresa May, wie man Brexit macht, 'aber sie ruinierte es' - und sagt, das US-Handelsabkommen sei gelaufen.

In einem weltweiten Exklusiv-Interview mit 'The Sun', sagte der US-Präsident, Theresa May hätte seinen Rat ignoriert, indem sie für eine Soft-Brexit-Strategie gestimmt hätte.

Von Tom Newton Dunn, Politischer Redakteur in Brüssel, The Sun, 13. Juli 2018, 12.25 Uhr, aktualisiert: 13. Juli 2018, 14.13 Uhr.

Donald Trump beschuldigt heute die Premierministerin, den Brexit ruiniert zu haben - und warnt, dass sie möglicherweise jeglicher Chance auf ein wichtiges US-Handels-Abkommen den Garaus gemacht habe.

Der US-Präsident gibt sein aufrührerisches Urteil über ihre Verhandlungsstrategie in einem Welt-Exklusiv-Interview mit 'The Sun' ab.

In einer außergewöhnlichen Einmischung, gleichzeitig mit seinem Besuch im Vereinten Königreich, sagte Mr. Trump, Theresa May hätte durch die Entscheidung für eine Soft-Brexit-Strategie seinen Rat ignoriert.
Und er warnte sie, dass jeglicher Versuch, enge Verbindungen mit der EU beizubehalten, ein lukratives US-Handles-Abkommen sehr unwahrscheinlich machen würde.

Mr. Trump sagte: "Wenn sie ein solches Abkommen abschließen, würden wir mit der Europäischen Union handeln anstatt mit dem Vereinigten Königreich zu handeln, also wird es das Abkommen zunichte machen." Donald Trump sagte, Theresa Mays neue Soft-Brexit-Blaupause würde jedes zukünftige Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten zunichte machen. Seine Kommentare, die die Premierministerin beschädigen, kommen, als er sein bisher brutalstes Urteil über Großbritannien abgibt, in dem er auch: Die Führer der EU beschuldigt, durch das Hereinlassen von Millionen von Migranten, seine Kultur und Identität zu zerstören.

Den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan verriss, weil er sich nicht gegen die Terroristen stellte.

Khan wegen der stark ansteigenden Kriminalität in der Hauptstadt beschuldigte.

Darauf bestand, dass der ehemalige Außenminister Boris Johnson einen 'großartigen Premierminister' abgeben würde.

Leugnete, Theresa May einmal als 'herrische Lehrerin' beschimpft zu haben.

Dabei blieb, er würde mit Russlands tyrannischem Wladimir Putin in Verbindung bleiben, ungeachtet der Salisbury-Novichok-Vergiftungen.

Großbritannien und andere NATO-Staaten aufforderte, mehr für die Verteidigung auszugeben.

Über seine Betrübnis sprach, sich in der Hauptstadt durch Anti-Trump-Demonstranten unwillkommen zu fühlen.

Behauptete, dass Millionen von Briten seine Politik unterstützten.

Seinem Stolz Ausdruck verlieh, seine Frau Melania der Queen vorzustellen.

Er wird dann einen Hubschrauber nach Windsor-Castle besteigen, um die Queen zu besuchen, bevor er für einen privaten, zweitägigen Aufenthalt hinauf nach Schotland fliegt.

Es wird erwartet, dass während seines Aufenthaltes im Vereinten Königreich tausende von Leuten an einer Reihe von Demonstrationen teilnehmen werden.

Ich sagte May, wie man Brexit macht, aber sie hörte nicht auf mich.

Donald Trump mit dem politischen Redakteur von 'The Sun', Tom Newton Dunn. 'The Sun' war das einzige britische Medium mit dem Trump sprach, bevor er zu seinem ersten Besuch als Präsident im Vereinten Königreich ankam.

Theresa Mays neue Soft-Brexit-Blaupase würde jedes zukünftige Abkommen mit den Vereinigten Staaten zunichte machen, warnt Donald Trump heute.

Durch eine außergewöhnliche Attacke auf die Austrittsverhandlung der Premieministerin enthüllt der Präsident auch, dass sie seinen Rat darüber, wie die problematischen Gespräche härter gemacht werden könnten, ignoriert hat.

Statt dessen glaubt er, Mrs. May sei den 'gegensätzlichen Weg' gegangen und er denkt, die Ergebnisse seien 'sehr unglücklich'.

Seine heftigste Kritik kam über das Herzstück des neuen Brexit-Plans der PM, der gestern vollständig enthüllt wurde.

Es würde für Waren und Landwirtschaft bei einem gemeinsamen Regelwerk mit Brüssel bleiben mit dem Angebot, die Zollschranken mit der EU offenzuhalten.

Aber Mr. Trump sagte zu 'The Sun': "Wenn sie ein solches Abkommen abschließen, würden wir mit der Europäischen Union handeln statt mit dem Vereinten Königreich, also wird es die Vereinbarung wahrscheinlich zunichte machen.

Theresa May begrüßt Präsident Donald Trump im Blenheim-Palace.

"Wenn sie das machen, dann wird das Handelsabkommen mit den USA wahrscheinlich nicht gemacht." Mr. Trump ließ diese Bombe während eines Welt-Exklusiv-Interviews mit 'The Sun' platzen - dem einzigen britischen Medium, mit dem er vor seiner Ankunft zu seinem ersten Besuch als Präsident im Vereinten Königreich sprach.

Es wird Nitroglyzerin auf die bereits wütende Tory-Brexiteer-Revolte gegen die Premierministerin gießen.

Und in weiteren Bemerkungen, die in Nr. 10 die Alarmglocken anschlagen lassen werden, sagte Mr. Trump auch, dass Mrs. Mays Erzfeind Boris Johnson — der wegen der Soft-Brexit-Blaupause am Montag zurücktrat — 'ein großer Premierminister werden würde'.

Theresa May und Donald Trump gehen über den Innenhof des Schlosses Blenheim, wo sie an einem Abendessen teilnehmen.

Ein großes Handelsabkommen zwischen den USA und Großbritannien, das Herr Trump lange versprochen hat, wird von Leave-Aktivisten als der größte Preis des Brexit geschätzt.

Aber der Präsident sagte, dass der Plan von Frau May "den Handel mit den Vereinigten Staaten definitiv negativ beeinflussen wird".

Er erklärte: "Wir haben genug Schwierigkeiten mit der Europäischen Union.

"Wir sind gerade dabei, gegen die Europäische Union vorzugehen, weil sie die Vereinigten Staaten beim Handel nicht fair behandelt haben.

"Nein, wenn sie das tun, würde ich sagen, dass das wahrscheinlich eine wichtige Handelsbeziehung mit den Vereinigten Staaten beenden würde." Befragt zu Boris Kommentaren bei einem privaten Abendessen vor zwei Wochen, dass Mr. Trump "verdammt hart einsteigen würde", wenn er den Brexit verhandeln würde, antwortete der Präsident schnell: "Er hat recht." Er fügte hinzu: "Ich hätte es ganz anders gemacht. Ich habe Theresa May sogar gesagt, wie man es machen muss, aber sie war nicht einverstanden, sie hat mir nicht zugehört.

"Sie wollte einen anderen Weg nehmen.

"Ich würde eigentlich sagen, dass sie wahrscheinlich den umgekehrten Weg gegangen ist. Und das ist in Ordnung.

Sie sollte so verhandeln, wie sie es am besten kann. Aber es ist schade, was hier vor sich geht." Auf die Frage, ob das bedeute, dass er bereit sei, vom Verhandlungstisch wegzugehen, antwortete Trump: " Oh, absolut. Ich denke, was vor sich geht, ist sehr bedauerlich. Zu lange.

"Man weiß, Geschäfte, die zu lange dauern, sind nie gut. Wenn ein Geschäft so lange dauert, kommen sie nie gut an. "Trump ging noch weiter und hinterfragte, ob Frau Mays neuer Brexit-Plan das Ergebnis des Referendums bestätigt, das er vor zwei Jahren vorausgesagt hatte. Er sagte: "Auffallend ist, dass die Vereinbarung die sie trifft, ist eine völlig andere als die, über die die Leute abgestimmt haben.

"Es war nicht die Sache, über die im Volksentscheid abgestimmte wurde. Das habe ich gerade in den letzten drei Tagen gehört. Ich weiß, dass es viele Rücktritte gab. Also mögen es viele Leute nicht." Neben der bitteren Kritik an Mrs. Mays Brexit-Strategie, bestand Trump darauf, dass er sie immer noch für "eine sehr gute Person" hält.

Er bestritt auch Behauptungen, dass sie ihn langweilt.

Auf die Frage nach einem Bericht in der Washington Post, dass er Frau May als "eine rechthaberische Lehrerin" betrachtet, sagte Herr Trump: "Nein, nein, nein, nein, nein. Ich habe niemals etwas schlechtes über sie gesagt.

"Das ist Fake News. Ich denke, dass sie eine nette Person ist. Sie und ich vertragen uns sehr gut. Die Washington Post ist eine Lügenpresse.
Sie ist nur ein Lobbyist für Amazon." In der Erinnerung an einen Besuch vor zwei Jahren in einem seiner Luxus-Golf-Resorts in Schottland, sagte Mr. Trump: "Ich sagte den Brexit voraus.

"Am Tag vor der Brexit-Abstimmung zerschnitt ich das Band für die Eröffnung von Turnberry - bekanntlich wurde dort eine komplette Renovierung durchgeführt, es ist wunderschön.

Ich sagte, 'der Brexit wird passieren'. Die Abstimmung wird positiv ausgehen, weil die Leute nicht mit den fürchterlichen Immigrationsproblemen belastet werden wollen, mit denen sie in anderen Ländern belastet werden.

"Sie erinnern sich, dass Barack Obama sagte, dass dies niemals passieren würde und dass das Vereinigte Königreich komplett zurückgeworfen würde, wenn es jemals so weit käme, richtig? Ich sagte 'der Brexit wird kommen' und ich hatte recht." Bei einer Pressekonferenz am Ende eines Gipfels der NATO-Führer gestern in Brüssel, säte Mr. Trump wieder Zweifel darüber, ob der Soft-Brexit-Plan der Premierministerin dem Ergebnis des Referendums gerecht würde.

Er sagte: "Ich weiß nicht, ob es das ist, wofür sie gestimmt haben." Downing Street war durch diese Kritik erschüttert .

Mrs. May gab eilig ihre eigene Erklärung heraus, um die Behauptung des Präsidenten zu kontern.

Die Premierministerin bestand darauf: "Wir sind zu einer Vereinbarung gekommen über den Vorschlag, den wir der Europäischen Union unterbreiten wollen, der haargenau das zum Brexit liefert, wofür die Leute gestimmt haben.

Sie haben abgestimmt, dass wir die Kontrolle über unser Geld zurückerhalten, über unsere Gesetze und unsere Grenzen und das ist genau das, was wir tun werden." Der US-Präsident beschrieb den ehemaligen Außenminister als "einen sehr talentierten Burschen", und fügte hinzu: "Ich mag ihn sehr". Er sagte: "Ich habe sehr viel Respekt vor Boris. Offensichtlich mag er mich und sagt sehr gute Sachen über mich.

Ich war sehr betrübt, ihn die Regierung verlassen zu sehen und ich hoffe, er wird irgendwann zurückkommen. Ich glaube, er ist ein großartiger Repräsentant für Ihr Land." Gefragt, ob der Ex-Minister eines Tages in Nr. 10 sein könnte, antwortete er: "Nun, ich spiele nicht einen gegen den anderen aus. Ich sage nur, ich denke, er wäre ein großartiger Premierminister. Ich denke, er hat, was dafür nötig ist." Bürgermeister Khan mag mich nicht, aber ich sage ihm: Sie haben Ihre Arbeit gegen den Terror fürchertlich gemacht.

Donald Trump behauptet heute, der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, sei verantwortlich für die Terror-Attacken auf die britische Hauptstadt.

Das Labour-Schwergewicht hat "eine sehr schlechte Arbeit gegen den Terrorismus geleistet", weil er zugelassen hat, dass so viele Migranten in die Stadt kommen, argumentiert der Präsident kontrovers.

Die aufrührerischen Bemerkungen, sind die bösartigsten in der langjährigen Feindschaft des Chefs des Weißen Hauses mit Londons erstem muslimischen Bürgermeister.

Es begann mehr als zwei Jahre zuvor, während Trumps US-Präsidentschaftswahlkampf, als Mr. Khan sein Versprechen angriff, vorübergehend allen Muslimen die Einreise in die USA zu untersagen.

Das bittere Wortgefecht dieser beiden noch vertiefend, sagte Mr. Trump zu 'The Sun' in einem Exklusiv-Interview vor seiner Ankunft in Großbritannien: "Ich denke, Millionen und Abermillionen Menschen zu erlauben, nach Europa zu kommen, ist sehr sehr traurig.

"Ich sehe mir Städte in Europa an, und ich kann konkret sein, wenn Sie möchten. Sie haben einen Bürgermeister, der in London schlechte Arbeit geleistet hat. Er hat einen schrecklichen Job gemacht.

"Werfen Sie einen Blick auf den Terrorismus, der stattfindet. Sehen Sie sich an, was in London vor sich geht. Ich denke, er hat sehr schlechte Arbeit bei der Bekämpfung des Terrorismus geleistet.

"Ich denke, er hat schlechte Arbeit bei Verbrechen gemacht, wenn man sich umschaut, all die schrecklichen Dinge, die dort passieren, mit all dem Verbrechen, das hereingebracht wird." London wurde letztes Jahr von vier Terroranschlägen getroffen - unter anderem in Westminster , London Bridge, Parsons Green U-Bahn Station und Finsbury Park Moschee.

Im Gespräch mit The Sun in der US-Botschaft in Brüssel erklärte der US-Präsident, er glaube, Mr. Khan hat einen Mangel an Respekt vor Amerika gezeigt, indem er ihn persönlich angegriffen habe.

Trump fügte hinzu: "Ich denke, er war nicht gastfreundlich zu einer Regierung, die sehr wichtig ist. Jetzt mag er den derzeitigen Präsidenten vielleicht nicht, aber ich vertrete die Vereinigten Staaten.

"Ich vertrete auch eine Menge Leute in Europa, weil viele Leute aus Europa in den Vereinigten Staaten sind." Herr Trump geriet auch mit Herrn Khan nach dem Lkw- und Messer-Amoklauf im vergangenen Juni auf der London Bridge und dem Borough Market aneinander und verspottete den Bürgermeister für seinen Aufruf an die Londoner, ruhig zu bleiben.

Der Präsident twitterte: "Mindestens 7 Tote und 48 Verletzte bei einem Terroranschlag und der Bürgermeister von London sagt, dass es keinen Grund gibt, sich zu beunruhigen!" Herr Khan beschrieb den Tweet als "schlecht informiert".

Eine Quelle in der Nähe von Herrn Khan hat darauf hingewiesen, dass der Hauptsitz für die Einwanderungspolitik für London und das ganze Land zuständig ist und nicht für diejenigen im Rathaus.

Unterdessen sah sich ein Tory-Unterhausabgeordneter mit Anrufen konfrontiert, die gestern zur Suspendierung aufforderten, nachdem ihm die Islamfeindlichkeit über ein Bild vorgeworfen wurde, das er von Herrn Khan getwittert hat.

Michael Fabricant übermittelte ein Bild mit dem Kopf des Londoner Bürgermeisters auf einem aufblasbaren Schwein, das von einem zweiten Schwein bestiegen wird, neben einem lachenden Mr. Trump.

Der Tweet ist vermutlich die Antwort auf Mr. Khans Entscheidung, dass ein 20-Fuß-'Trump-Baby'-Luftschiff während des Besuchs des Präsidenten über London fliegen darf.

Mr. Fabricant löschte das Bild und behauptete, er hätte nicht gesehen, dass es Mr. Khans Gesicht trug, er sagte: "Mein Fehler war, es nicht zuerst genauer auf meinem iPhone zu überprüfen." Aber Luke Pollard von der Labour Party sagte: "Rassismus zu twittern ist kein gutes Image für einen konservativen Unterhaus-Abgeordneten, wenn es in der Tory Party ein tatsächliches Problem mit Islamfeindlichkeit gibt." Blut an den Wänden.

Ein britisches Krankenhaus ist so schlecht, dass es 'Blut an allen Wänden' hat, behauptete der Präsident.

Mr. Trump erinnerte an einen Artikel, den er kürzlich gelesen hatte und sagte: "Sie hatten kürzlich eine Geschichte über Ihr Krankenhaus in einer der größeren New-York-Zeitungen. Wissen Sie von dieser Geschichte? Ich bin sicher, Sie haben sie gesehen.

Was sie sagen ist, es ist schlimmer als irgendein Krankenhaus, das sie je in einem Kriegsgebiet gesehen haben.

Es ist genau in der Mitte von London. Ich vermute, es war das Nonplusultra, und jetzt gibt es bekanntlich Blut überall auf den Wänden, überall auf den Böden.

Es war eine sehr große Geschichte und ich habe sie auch von anderen gehört, also denke ich, es ist sehr traurig. Sehr traurig." Es ist das zweite Mal dass der US-Führer das Krankenhaus attackiert hat, dass er nicht beim Namen nannte.

Man nimmt an, es sei das Royal London Hospital in Whitechapel, East London, wo man im vergangenen Jahr die Rekordzahl von 702 Opfern von Messerstechereien behandelte.

Während einer Rede im Mai an der National Rifle Association über die in die Höhe schießende Kriminalität durch Messer nannte Trump es "ein Kriegsgebiet".

Der führende Unfallchirurg des Royal London, Dr. Martin Griffith, sagte später, er würde sich 'freuen, Mr. Trump in mein angesehenes Krankenhaus einzuladen'.

Migranten 'schaden Vereinigten Königreich'.

BRITANNIEN und der Rest von Europa "verliert seine Kultur" durch Einwanderung, sagt Donald Trump.

Die Migrantenwelle aus dem Nahen Osten und Afrika verändere den Kontinent permanent zum schlechteren, argumentierte der zweiundsiebzig-jährige Präsident.

Und er behauptete, dass die Situation ihn persönlich schmerze, als Sohn von zwei EU Ländern.

Mr. Trump sagte zu 'The Sun': "Ich liebe die Länder in Europa sehr.

"Vergessen Sie nicht, dass ich eigentlich ein Product der Europäischer Union bin, zwischen Schottland und Deutschland.

"Oder? Mein Vater Deutschland, meine Mutter Schottland.

Aber in einem streitlustigen Ausbruch fügte er hinzu: "Ich denke, was mit Europa passiert ist, ist eine Schande.

Zuzulassen, dass die Migration sich in Europa breit macht, ist eine Schande.

Ich denke, es verändert die Beschaffenheit von Europa und es wird - wenn man nicht sehr schnell handelt - niemals mehr das sein, was es war; und das meine ich nicht in einem positiven Sinn.

Also, ich glaube, zu erlauben, das Millionen und Abermillionen von Leute nach Europa kommen, ist sehr, sehr traurig.

Ich denke, Sie verlieren Ihre Kultur. Schauen Sie sich um. Man geht durch bestimmte Gegenden, die es vor 10 oder 15 Jahren gar nicht gab." Mr. Trump machte die Bekämpfung der illegalen Einwanderung zu einem der Themen in seinem Wahlkampf 2016.

Nr. 1-Fan liebt sein Fußballtrickot-Geschenk.

"Mr. Präsident, diese Leute sind von 'The Sun'," kündigte ein Assistent formal an, als wir in Trumps Allerheiligstes geführt wurden.

Betritt man den Hof eines Kaisers, zahlt es sich aus, ein Geschenk mitzubringen.

Wir beschenkten ihn mit einem England-Trickot, als wir ihn am Mittwoch vor dem NATO-Gipfel in der US-Botschaft in Brüssel interviewten.

"Oh, toll. Ich liebe Geschenke", sagte er und nötigte fröhlich unseren Fotografen, Paul Edwards, als er das personalisierte Oberteil mit einem Markenzeichen-Grinsen hochhielt.

"Man hört das Wort 'England' nicht soviel wie man sollte", fuhr er fort.

"Ich glaube, England ist ein schöner Name". Zwei Dinge an ihm trafen mich am meisten.

Erstens, Trump hat die totale Macht. Niemand vom Personal des Weißen Hauses, gibt vor, was er zu sagen hat oder fragt ihn, wenn er es sagt.

Als die Pressesekretärin Sarah Huckabee Sanders ankündigte, dass unser geplantes 10-Minuten-Zeitfenster fast zu Ende wäre, warf er schnell ein: "Nein, gib ihnen etwas mehr." Wir blieben 28 Minuten ohne weitere Aufforderungen zu gehen.

Zweitens, er ist ein sehr empfindlicher Mann, der dauernd sagt, wie sehr verschiedene Leute ihn mögen. Es schmerzt ihn offensichtlich, dass er in Großbritannien nicht als Held und unser wichtigster Verbündeter willkommen geheißen wird.

Auf unserem Weg nach draußen trafen wir Trumps Stabschef John Kelly. Der frühere US-Marine-Corps-General nahm mich zur Seite und sagte: "Ich lese 'The Sun' jeden Tag. Ich liebe Großbritannien. Warum würde ich in London bleiben, wenn ich mich so unwillkommen fühlte?

Donald Trump hat zugegeben, er 'fühle sich unwillkommen' in London, als gestern für seine Ankunft in Großbritannien eine große Sicherheitsoperation in Gang gesetzt wurde.

Aber der Magnat besteht darauf, dass echte Briten "den Präsidenten der Vereinigten Staaten lieben".

Mr. Trump sagte zu 'The Sun', er werde sich heute weitestgehend von der Hauptstadt entfernt aufhalten, um riesige Straßen-Demonstrationen mit bis zu 200.000 Leuten zu meiden.

Aber er gab den Politikern die Schuld daran und besonders seinem Erzfeind, dem Bürgermeister von London, Sadiq Khan.

Er enthüllte, dass er von den 20-Fuß-'Trump-Baby'-Luftschiff, das über das Parlamentsviertel geflogen werden wird, unterrichtet worden sei, und sagte: "Ich vermute, dass es für mich keinen Grund gibt, nach London zu gehen, wenn sie Luftschiffe aufsteigen lassen, damit ich mich unwillkommen fühle.

Ich mochte die Stadt London immer sehr. Ich bin eine lange Zeit nicht dort gewesen. Aber, wenn sie einen sich unwillkommen fühlen lassen, warum würde ich dort bleiben?

Und wenn ich das sage, rede ich über die Obrigkeit, denn das Volk des UK ist mit mir einverstanden." Mr. Trump ließ während eines Exklusiv-Interviews mit 'The Sun' seine wahren Gefühle herausrutschen, Stunden bevor die Air-Force-One gestern um 14 Uhr am Stansted-Airport landete.

Über seinen viertägigen Besuch fügte er hinzu: "Viele Menschen sind sehr erfreut. Ich bekomme Tausende von Mitteilungen von Leuten im Vereinigten Königreich, dass sie den Präsidenten der Vereinigten Staaten lieben." Er beschrieb einen Pub in West-London, der für die Dauer der Reise in 'The Trump Arms' unbenannte wurde als "wunderbar" und fügte hinzu: "Ich liebe diese Leute. Das sind meine Leute." Mr. Trump fügte hinzu: "Bekanntlich kam gerade die Umfrage heraus, dass ich die beliebteste Person in der Geschichte der Republican Party bin - 92 Prozent.

Damit schlage ich Lincoln. Ich schlage unseren Ehrlichen Abe.
Nur die Leute des Vereinigten Königreiches; und ich wette, wenn man eine ehrliche Umfrage hätte, wäre ich sehr stark. Sie wollen dieselbe Sache, die ich will. Ich liebe Großbritannien." Seine Reise ist eher ein einfach gehaltener Arbeitsbesuch, als der volle Staatsempfang, zu dem ihn die Queen 18 Monate zuvor eingeladen hatte.
Gefragt, warum er es bis jetzt versäumt habe, Großbritannien als Präsident zu besuchen, sagte Mr. Trump: "Nun, bekanntlich waren die Vereinigten Staaten sehr beschäftigt. Wir haben sehr vieles hinbekommen." Theresa May war letzte Nacht Gastgeberin eines Dinners für Mr. Trump mit 150 Wirtschaftsbossen im Blenheim Palace, Winston Churchills Geburtsort.

Die schottischen, irischen und walisischen Garden eröffneten die Veranstaltung mit einer militärischen Zeremonie im Großen Hof.

Mr. Trump und seine Frau Melania reisen überall hin in seinem Marine-One-Hubschrauber um Demonstrationen zu meiden - einschließlich der An- und Abreise der letzten Übernachtung in der Residenz des US-Botschafters, Winfield House, im Regents Park.

Die Demonstranten draußen veranstalteten ab 20 Uhr eine "Haltet-Trump-Wach"-Kundgebung - schlugen auf Töpfe und Trommeln und bliesen Vuvuzelas.

Aber wenn die geschätzten 200.000 Demonstranten sich heute um 14 Uhr im Zentrum von London für den 'Zusammen-gegen-Trump-Marsch' treffen, wird er zu Gesprächen mit Mrs. May in Chequers sein.

Die Trumps fliegen dann nach Schottland, um das Wochenende in seinen Golf-Resorts in Turnberry und Aberdeen zu verbringen.

Labourführer Jeremy Corbyn attackierte Mrs. May wegen der Einladung an Mr. Trump nach Großbritannien, während "seine gefährliche und inhumane Politik das Leben und Wohlergehen von Millionen von Menschen riskiert".

UK muss Verteidigungsausgaben erhöhen.

Theresa May müsse auf ihre Generäle hören und die Verteidigungsausgaben erhöhen, um die 'Special Relationship' [besondere Beziehung] intakt zu halten, sagte Mr. Trump.

Sein Verteidigungsminister forderte die Regierung des Vereinigten Königreiches auf, als wichtigster Verbündeter der USA bei der finanziellen Ausstattung seines Militärs deutlich über das Minimalziel der NATO von 2% des BIP hinauszugehen.

Der Präsident sagte zu 'The Sun', er sei mit Jim Mattis "100 Prozent" einer Meinung.

Er fügte hinzu: "Zwei Prozent ist nicht genug. Die USA zahlen 4,2 Prozent eines viel größeren BIP.

Ich bin sehr beeindruckt, dass Jim diesen Brief geschickt hat. Ich denke, das ist ein genau richtiger Brief." Mr. Trump verteidigte sich gegen den Erpressungsvorwurf von den Verbündeten wegen seiner Forderung nach einem raschen Anstieg der Verteidigungshaushalte in allen 29 NATO-Mitgliedstaaten.

Auf die Frage, ob er ein Rüpel sei, sagte er: "Ich sage Ihnen was, wir haben 40 Jahre Präsidenten gehabt, die dasselbe auf eine nettere Art gesagt haben, und sie bekamen nichts, also nennen Sie es, wie Sie wollen.

Sie nutzen die Vorteile der Vereinigten Staaten. Ich werde das nicht zulassen." Mr. Trump erzeugte Panik durch die Andeutung, er könne die USA aus der NATO zurückziehen, falls andere Länder nicht ihre Beiträge erhöhten.

Er wurde in der Brüsseler Pressekonferenz gefragt, ob er mit Rückzug gedroht hätte und antwortete: "Ich sagte den Leuten, ich wäre sehr unglücklich, wenn sie ihre Verpflichtungen nicht einhielten. Gestern habe ich sie wissen lassen, dass ich sehr unglücklich wäre." Er bestand darauf, dass die Nationen endlich zugestimmt hätten, die Ausgaben zu erhöhen, und fügte hinzu: "Jeder im Raum bedankte sich bei mir." Aber der französische Präsident Emmanuel Macron bestritt, dass die NATO-Verbündeten einen Anstieg der Ausgaben vereinbart hätten.

Die USA wollen, dass ihre NATO-Verbündeten mehr der finanziellen Belastung für die Verteidigung übernehmen.

Im Jahr 2014 verpflichteten sich die NATO-Länder, sich zu bewegen und innerhalb von 10 Jahren die 2 Prozent des BIP zu erreichen.

Die NATO schätzt aufgrund der derzeitigen Entwicklung, dass nur 15 Mitglieder bis 2024 das Ziel erreichen werden.

https://www.thesun.co.uk/news/6766531/trump-may-brexit-us-deal-off/
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TRUMP'S BREXIT BLAST.
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• Tore into London Mayor Sadiq Khan for not standing up to terrorists.
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• Blamed Khan for spiralling crime in the capital.
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• Insisted former Foreign Secretary Boris Johnson would make “a great Prime Minister”.
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• Denied once branding Theresa May a “bossy schoolteacher”.
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• Demanded Britain and other Nato countries spend more on defence.
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• Spoke of his sadness at feeling unwelcome in the capital by anti-Trump protesters.
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• Claimed millions of Brits backed his policies.
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• Told of his pride at taking wife Melania to meet the Queen.
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Thousands of people are expected to take part in a series of protests during his stay in the UK.
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I told May how to do Brexit but she didn't listen to me.
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Donald Trump with The Sun's Political Editor Tom Newton Dunn.
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Theresa May greets President Donald Trump at Blenheim Palace.
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It will pour nitroglycerine on the already raging Tory Brexiteer revolt against the PM.
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He explained: “We have enough difficulty with the European Union.
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I actually told Theresa May how to do it but she didn’t agree, she didn’t listen to me.
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“She wanted to go a different route.
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“I would actually say that she probably went the opposite way.
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And that is fine.
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“She should negotiate the best way she knows how.
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I think what is going on is very unfortunate.
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Too long.
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“You know, deals that take too long are never good ones.
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He said: “The deal she is striking is a much ¬different deal than the one the people voted on.
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“It was not the deal that was in the referendum.
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I have just been hearing this over the last three days.
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I know they have had a lot of resignations.
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He also denied claims that she bores him.
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I never said anything bad about her.
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“That is fake news.
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I think she is a nice person.
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I get along with her very nicely.
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The Washington Post is totally fake.
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“I said, ‘Brexit will happen’.
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Mrs May rushed out her own statement to hit back at the President’s claim.
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He obviously likes me, and says very good things about me.
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“I was very saddened to see he was leaving government and I hope he goes back in at some point.
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I am just saying I think he would be a great Prime Minister.
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“I look at cities in Europe, and I can be specific if you’d like.
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You have a mayor who has done a terrible job in London.
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He has done a terrible job.
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“Take a look at the terrorism that is taking place.
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Look at what is going on in London.
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I think he has done a very bad job on terrorism.
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Mr Trump added: “I think he has not been hospitable to a government that is very important.
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Now he might not like the current President, but I represent the United States.
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You know about that story?
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I’m sure you’ve seen it.
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“What they say is, it is worse than any hospital they have ever seen in a war zone.
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“It is right in the middle of London.
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“It was a very major story and I have heard it from others, too, so I think it is very sad.
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Very sad.” It is the second time the US leader has attacked the hospital, which he has not named.
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Migrants 'harm UK'.
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And he claimed the situation pains him personally as the son of two EU countries.
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Mr Trump told The Sun: “I have great love for countries in Europe.
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“Don’t forget, essentially I’m a product of the European Union, between Scotland and Germany.
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“Right?
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My father Germany, my mother Scotland.
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But in a controversial outburst, he added: “I think what has happened to Europe is a shame.
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“Allowing the immigration to take place in Europe is a shame.
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“So I think allowing millions and millions of people to come into Europe is very, very sad.
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“I think you are losing your culture.
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Look around.
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No1 fan loves his football shirt gift.
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Entering the court of an emperor, it pays to bring a gift.
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“Oh wow.
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“You don’t hear the word England as much as you should,” he continued.
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“I think England is a beautiful name.” Two things about him struck me most.
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First, Trump has total power.
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Nobody on his White House staff tells him what to say, or questions him when he says it.
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Secondly, he is a very sensitive man, constantly saying how much various people like him.
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On our way out, we met Trump’s Chief of Staff John Kelly.
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The former US Marine Corps general took me aside and said: “I read The Sun every day.
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I love Britain.” Why would I stay in London when I feel so unwelcome?
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But the tycoon insists real British people “love the President of the United States”.
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But he blamed them on politicians — singling out his nemesis, Mayor of London Sadiq Khan.
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“I used to love London as a city.
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I haven’t been there in a long time.
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But when they make you feel unwelcome, why would I stay there?
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Of his four-day visit, he added: “Many people are delighted.
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Beating Lincoln.
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I beat our Honest Abe.
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“But the people of the UK, and I’ll bet if you had an honest poll, I’d be very strong.
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They want the same thing I want.
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The Trumps then fly to Scotland to spend the weekend at his golf resorts in Turnberry and Aberdeen.
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UK must up defence spending.
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The President told The Sun he agrees with Jim Mattis “100 per cent”.
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He added: “Two per cent isn’t enough.
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The US pays 4.2 per cent of a much larger GDP.
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“I’m very impressed that Jim sent that letter.
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“They’re taking advantage of the United States.
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The US wants its Nato allies to share more of the financial burden on defence.
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Nato estimated just 15 members will meet the aim by 2024 based on current trends.
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https://www.thesun.co.uk/news/6766531/trump-may-brexit-us-deal-off/
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TRUMP'S BREXIT BLAST.

Donald Trump told Theresa May how to do Brexit ‘but she wrecked it’ – and says the US trade deal is off.

In a world exclusive interview with The Sun, the US President said Theresa May had ignored his advice by opting for a soft Brexit strategy.

By Tom Newton Dunn, Political Editor in Brussels, The Sun, 13th July 2018, 12:25 pm, Updated: 13th July 2018, 2:13 pm.

DONALD Trump today accuses the PM of wrecking Brexit — and warns she may have killed off any chance of a vital US trade deal.

The US President delivers his incendiary verdict on her negotiating strategy in a world exclusive interview with The Sun.

In an extraordinary intervention timed to coincide with his UK visit, Mr Trump said Theresa May ignored his advice by opting for a soft Brexit strategy.
And he warned her any attempts to maintain close ties with the EU would make a lucrative US trade deal very unlikely.

Mr Trump said: “If they do a deal like that, we would be dealing with the European Union instead of dealing with the UK, so it will probably kill the deal.”

Donald Trump said Theresa May's new soft Brexit blueprint would 'kill' any future trade deal with the United States
His comments, damaging to the Prime Minister, come as he delivers his most brutally honest verdict yet on Britain in which he also:

• Accused EU leaders of destroying its culture and identity by allowing in millions of migrants.

• Tore into London Mayor Sadiq Khan for not standing up to terrorists.

• Blamed Khan for spiralling crime in the capital.

• Insisted former Foreign Secretary Boris Johnson would make “a great Prime Minister”.

• Denied once branding Theresa May a “bossy schoolteacher”.

• Maintained he would keep ties with Russian tyrant Vladimir Putin despite the Salisbury Novichok poisonings.

• Demanded Britain and other Nato countries spend more on defence.

• Spoke of his sadness at feeling unwelcome in the capital by anti-Trump protesters.

• Claimed millions of Brits backed his policies.

• Told of his pride at taking wife Melania to meet the Queen.

He will then board a helicopter for Windsor Castle to meet the Queen before flying up to Scotland for a private two-day visit.

Thousands of people are expected to take part in a series of protests during his stay in the UK.

I told May how to do Brexit but she didn't listen to me.

Donald Trump with The Sun's Political Editor Tom Newton Dunn. The Sun was the only British media outlet Trump spoke to before his arrival in the UK for his first visit as President.

THERESA May’s new soft Brexit blueprint would “kill” any future trade deal with the United States, Donald Trump warns today.

Mounting an extraordinary attack on the PM’s exit negotiation, the President also reveals she has ignored his advice on how to toughen up the troubled talks.

Instead he believes Mrs May has gone “the opposite way”, and he thinks the results have been “very unfortunate”.

His fiercest criticism came over the centrepiece of the PM’s new Brexit plan — which was unveiled in full yesterday.

It would stick to a common rulebook with Brussels on goods and agricultural produce in a bid to keep customs borders open with the EU.

But Mr Trump told The Sun: “If they do a deal like that, we would be dealing with the European Union instead of dealing with the UK, so it will probably kill the deal.

Theresa May greets President Donald Trump at Blenheim Palace.

“If they do that, then their trade deal with the US will probably not be made.”

Mr Trump made the bombshell intervention during a world exclusive interview with The Sun — the only British media outlet he spoke to before his arrival in the UK for his first visit as President.

It will pour nitroglycerine on the already raging Tory Brexiteer revolt against the PM.

And in more remarks that will set off alarm bells in No10, Mr Trump also said Mrs May’s nemesis Boris Johnson — who resigned over the soft Brexit blueprint on Monday — would “make a great Prime Minister”.

Theresa May and Donald Trump walk across the courtyard at Blenheim Palace, where they attended a dinner.

A big US-UK trade deal, long promised by Mr Trump, is cherished by Leave campaigners as Brexit’s biggest prize.

But the President said Mrs May’s plan “will definitely affect trade with the United States, unfortunately in a negative way”.

He explained: “We have enough difficulty with the European Union.

“We are cracking down right now on the European Union because they have not treated the United States fairly on trading.

“No, if they do that I would say that that would probably end a major trade relationship with the United States.”

Questioned on Boris’s comments at a private dinner two weeks ago that Mr Trump “would go in bloody hard” if he was negotiating Brexit, the President swiftly replied: “He is right.”

He added: “I would have done it much differently. I actually told Theresa May how to do it but she didn’t agree, she didn’t listen to me.

“She wanted to go a different route.

“I would actually say that she probably went the opposite way. And that is fine.

“She should negotiate the best way she knows how. But it is too bad what is going on.”

Asked if that meant he would be prepared to walk away from the negotiating table, Trump replied: “Oh, absolutely. I think what is going on is very unfortunate. Too long.

“You know, deals that take too long are never good ones. When a deal takes so long, they never work out very well.”

Mr Trump also went even further in questioning whether Mrs May’s new Brexit plan upholds the referendum result — which he claimed he predicted two years ago. He said: “The deal she is striking is a much ¬different deal than the one the people voted on.

“It was not the deal that was in the referendum. I have just been hearing this over the last three days. I know they have had a lot of resignations. So a lot of people don’t like it.”

Despite the withering criticism of Mrs May’s Brexit strategy, Trump insisted he still thinks she is “a very good person”.

He also denied claims that she bores him.

Asked about a report in The Washington Post that he thinks of Mrs May as “a bossy schoolteacher”, Mr Trump said: “No, no, no, no. I never said anything bad about her.

“That is fake news. I think she is a nice person. I get along with her very nicely. The Washington Post is totally fake.
They are just a lobbyist for Amazon.”

Recalling a visit to one of his luxury golf resorts in Scotland two years ago, Mr Trump said: “I predicted Brexit.

“I was cutting a ribbon for the opening of Turnberry — you know they totally did a whole renovation, it is beautiful — the day before the Brexit vote.

“I said, ‘Brexit will happen’. The vote is going to go positive, because people don’t want to be faced with the horrible immigration problems that they are being faced with in other countries.

“You remember that Barack Obama said that there is no way it is going to happen, and the UK will get to the back of the line if it ever does, right? I said Brexit will happen, and I was right.”

At a press conference in Brussels yesterday at the end of a summit of Nato leaders, Mr Trump again cast doubt on whether the PM’s soft Brexit plan was true to the referendum result.

He said: “I don’t know if that’s what they voted for.”

Downing Street was left shell-shocked by the criticism.

Mrs May rushed out her own statement to hit back at the President’s claim.

The PM insisted: “We have come to an agreement at the proposal we’re putting to the European Union which absolutely delivers on the Brexit people voted for.

They voted for us to take back control of our money, our law and our borders and that’s exactly what we will do.”

The US President described the former Foreign Secretary as “a very talented guy”, adding: “I like him a lot.”

He said: “I have a lot of respect for Boris. He obviously likes me, and says very good things about me.

“I was very saddened to see he was leaving government and I hope he goes back in at some point. I think he is a great representative for your country.”

Asked if the ex-minister could be in No 10 one day, he replied: “Well I am not pitting one against the other. I am just saying I think he would be a great Prime Minister. I think he’s got what it takes.”

Mayor Khan doesn't like me but I say to him: You've done terrible job on terror.

DONALD Trump today claims Mayor of London Sadiq Khan is responsible for the terror attacks on the British capital.

The Labour heavyweight has “done a very bad job on terrorism” by allowing so many migrants to come to the city, the President controversially argues.

The incendiary remarks are the most vicious in the White House boss’s long-running feud with London’s first Muslim mayor.

It began more than two years ago during Trump’s US presidential election campaign when Mr Khan attacked his vow to temporarily ban all Muslims from entering America.

Deepening the duo’s bitter war of words again, Mr Trump told The Sun in an exclusive interview ahead of his arrival in Britain: “I think allowing millions and millions of people to come into Europe is very, very sad.

“I look at cities in Europe, and I can be specific if you’d like. You have a mayor who has done a terrible job in London. He has done a terrible job.

“Take a look at the terrorism that is taking place. Look at what is going on in London. I think he has done a very bad job on terrorism.

“I think he has done a bad job on crime, if you look, all of the horrible things going on there, with all of the crime that is being brought in.”

London was hit by four terror attacks last year — including in Westminster, London Bridge, Parsons Green Tube station and Finsbury Park’s mosque.

Speaking to The Sun inside the US Embassy in Brussels, the US President also revealed he thinks Mr Khan has shown a lack of respect to America by attacking him personally.

Mr Trump added: “I think he has not been hospitable to a government that is very important. Now he might not like the current President, but I represent the United States.

“I also represent a lot of people in Europe because a lot of people from Europe are in the United States.”

Mr Trump also clashed with Mr Khan after last June’s van and knife rampage on London Bridge and Borough Market — mocking the mayor for his appeal to Londoners to stay calm.

The President tweeted: “At least 7 dead and 48 wounded in terror attack and Mayor of London says there is ‘no reason to be alarmed!’”

Mr Khan described the tweet as “ill-informed”.

A source close to Mr Khan last night pointed out that the Home Office is in charge of immigration policy for London and the whole country and not those in City Hall.

Meanwhile, a Tory MP faced calls to be suspended yesterday after being accused of Islamophobia over a picture he tweeted of Mr Khan.

Michael Fabricant posted an image with the London Mayor’s head on an inflatable pig that is being mounted by a second pig along with Mr Trump laughing.

The tweet is thought to be in response to Mr Khan’s decision to allow a 20ft “Trump Baby” blimp to be flown over London during the President’s visit.

Mr Fabricant deleted the image and claimed he did not see that it featured Mr Khan’s face, saying: “My fault was not checking it closer on my iPhone first.”

But Labour’s Luke Pollard said: “Tweeting racism is not a good look for a Conservative MP when there is a real problem with Islamophobia in the Tory party.”

Blood on the walls.

ONE British hospital is so bad that it has “blood all over the walls”, the President has claimed.

Recalling an article he read recently, Mr Trump said: “They had a story in one of the major New York newspapers recently about your hospital. You know about that story? I’m sure you’ve seen it.

“What they say is, it is worse than any hospital they have ever seen in a war zone.

“It is right in the middle of London. I guess it used to be the ultimate and now there is, you know, there is blood all over the walls, all over the floors.

“It was a very major story and I have heard it from others, too, so I think it is very sad. Very sad.”

It is the second time the US leader has attacked the hospital, which he has not named.

It is believed to be the Royal London Hospital in Whitechapel, East London, where a record 702 stabbing victims were treated last year.

Trump dubbed it “a war zone” during a speech in May to the National Rifle Association about the spiralling danger posed by knife crime.

Leading Royal London trauma surgeon Dr Martin Griffiths later said he would be “happy to invite Mr Trump to my prestigious hospital”.

Migrants 'harm UK'.

BRITAIN and the rest of Europe is “losing its culture” because of immigration, Donald Trump says.

The wave of migrants from the Middle East and Africa is permanently changing the continent for the worse, the 72 year-old president argued.

And he claimed the situation pains him personally as the son of two EU countries.

Mr Trump told The Sun: “I have great love for countries in Europe.

“Don’t forget, essentially I’m a product of the European Union, between Scotland and Germany.

“Right? My father Germany, my mother Scotland.

But in a controversial outburst, he added: “I think what has happened to Europe is a shame.

“Allowing the immigration to take place in Europe is a shame.

“I think it changed the fabric of Europe and, unless you act very quickly, it’s never going to be what it was and I don’t mean that in a positive way.

“So I think allowing millions and millions of people to come into Europe is very, very sad.

“I think you are losing your culture. Look around. You go through certain areas that didn’t exist ten or 15 years ago.”

Mr Trump made tackling illegal US immigration one of the planks of his 2016 election campaign.

No1 fan loves his football shirt gift.

“MR President, these gentlemen are from The Sun,” an aide formally announced as we were ushered into the Trump inner sanctum.

Entering the court of an emperor, it pays to bring a gift.

We presented him with an England shirt when we interviewed him at the US Embassy in Brussels on Wednesday, ahead of the Nato summit.

“Oh wow. I love gifts,” he said, happily obliging our photographer Paul Edwards by holding the personalised top up with a trademark grin.

“You don’t hear the word England as much as you should,” he continued.

“I think England is a beautiful name.”
Two things about him struck me most.

First, Trump has total power. Nobody on his White House staff tells him what to say, or questions him when he says it.

When Press Secretary Sarah Huckabee Sanders announced our scheduled ten-minute slot was almost up, the President swiftly interjected: “No, give them a little bit more.”

We stayed for 28 minutes, with no more prompts to go.

Secondly, he is a very sensitive man, constantly saying how much various people like him. It clearly pains him today that he is not being welcomed to Britain as a hero and our most important ally.

On our way out, we met Trump’s Chief of Staff John Kelly. The former US Marine Corps general took me aside and said: “I read The Sun every day. I love Britain.”

Why would I stay in London when I feel so unwelcome?

DONALD Trump has admitted he “feels unwelcome” in London as a major ¬security operation was launched for his arrival in the UK yesterday.

But the tycoon insists real British people “love the President of the United States”.

Mr Trump told The Sun he will be largely staying away from the capital to avoid huge street protests of up to 200,000 today.

But he blamed them on politicians — singling out his nemesis, Mayor of London Sadiq Khan.

Revealing he has been told of the 20ft “Trump Baby” blimp that will be flown above Parliament Square today, he said: “I guess when they put out blimps to make me feel unwelcome, no reason for me to go to London.

“I used to love London as a city. I haven’t been there in a long time. But when they make you feel unwelcome, why would I stay there?

“And when I say that I am talking about government because the ¬people of the UK agree with me.”

Mr Trump let his true feelings slip during an exclusive interview with The Sun hours before Air Force One touched down at Stansted Airport at 2pm yesterday.

Of his four-day visit, he added: “Many people are delighted. I get thousands of notifications from people in the UK that they love the President of the United States.”

He described a West London pub being renamed The Trump Arms for the duration of the trip as “wonderful”, adding: “I love those people. Those are my people.”

Mr Trump added: “You know, a poll just came out that I am the most popular person in the history of the Republican Party — 92 per cent.

Beating Lincoln. I beat our Honest Abe.
“But the people of the UK, and I’ll bet if you had an honest poll, I’d be very strong. They want the same thing I want. I love the UK.”

His trip is a lower key working visit rather than the full state visit that the Queen invited him on 18 months ago.
Asked why he has failed to visit Britain as President until now, Mr Trump said: “Well, you know the United States has been very busy. We have been doing very well.”

Theresa May hosted a dinner with 150 business bosses at Winston Churchill’s birthplace Blenheim Palace for Mr Trump last night.

The Scots, Irish and Welsh Guards’ bands opened the event with a military ceremony in the Great Court.

Mr Trump and wife Melania are travelling everywhere in his Marine One helicopter to avoid demonstrations — including in and out of last night’s accommodation at the US Ambassador’s residence, Winfield House in Regents Park.

Protesters outside mounted a “Keep Trump Awake” rally — banging pots, pans and drums and blowing vuvuzelas from 8pm.

But when an estimated 200,000 protesters meet for the “Together Against Trump March” in central London at 2pm today, he will be at Chequers for talks with Mrs May.

The Trumps then fly to Scotland to spend the weekend at his golf resorts in Turnberry and Aberdeen.

Labour leader Jeremy Corbyn attacked Mrs May for inviting Mr Trump to Britain while “his dangerous and inhumane policies are putting the lives and wellbeing of millions of people at risk”.

UK must up defence spending.

THERESA May must listen to her generals and hike defence spending to keep the Special Relationship intact, said Mr Trump.

His Secretary of Defense asked the UK Government to go significantly above Nato’s minimum target of 2 per cent of GDP in funding for its military as the US’s major ally.

The President told The Sun he agrees with Jim Mattis “100 per cent”.

He added: “Two per cent isn’t enough. The US pays 4.2 per cent of a much larger GDP.

“I’m very impressed that Jim sent that letter. I think that is an exact right letter.”

Mr Trump defended himself against allies’ charges of blackmail over his demand for rapid rises in all 29 Nato member states’ defence budgets.

Asked if he was a bully, he said: “I’ll tell you what, we’ve had 40 years of presidents saying the same thing in a nicer way and they got nothing, so call it what you want.

“They’re taking advantage of the United States. I’m not going to let it happen.”

Mr Trump caused panic by implying he could pull the US out of Nato if other countries did not hike their contributions.

He was asked at a Brussels press conference if he had threatened to withdraw and replied: “I told people I’d be very unhappy if they didn’t up their commitment. Yesterday I let them know I was extremely unhappy.”

He insisted nations had finally agreed to increase expenditure, adding: “Everyone in the room thanked me.”

But French President Emmanuel Macron denied Nato allies had agreed a spending rise.

The US wants its Nato allies to share more of the financial burden on defence.

In 2014 Nato nations committed to moves toward reaching the 2 per cent of GDP figure within 10 years.

Nato estimated just 15 members will meet the aim by 2024 based on current trends.

https://www.thesun.co.uk/news/6766531/trump-may-brexit-us-deal-off/