en-de  The Mysterious Affair at Styles - Chapter V Easy
"ES IST KEIN STRYCHNIN, NICHT WAHR?"

"Wo haben Sie das gefunden?", fragte ich Poirot mit lebhafter Wissbegier.

"Im Papierkorb. Erkennen Sie die Handschrift?"

"Ja, es ist Mrs. Inglethorps. Aber was bedeutet das?"

Poirot zuckte die Achseln.

"Ich kann es nicht sagen - aber es ist vielsagend."

Ein wilder Einfall schoss mir durch den Kopf.

War es möglich, dass Mrs. Inglethorps Verstand verwirrt war?

Hatte sie Fantasien über dämonische Besessenheit?

Und, wenn es so war, war es nicht ebenfalls möglich, dass sie sich selbst das Leben genommen haben könnte?

Ich war im Begriff, Poirot diese Theorien darzulegen, als seine eigenen Worte mich ablenkten.

"Kommen wir", sagte er, "nun zum Untersuchen der Kaffeetassen!"

"Mein lieber Poirot! Was um alles in der Welt nützt das, nun, da wir über den Kakao Bescheid wissen?"

"Oh, là là! Dieser jämmerliche Kakao!", rief Poirot vorlaut.

Er lachte mit offensichtlichem Vergnügen, hob seine Arme in vorgetäuschter Verzweiflung zum Himmel, wodurch ich nichts anderes als den schlimmstmöglichen Geschmack in Betracht ziehen konnte.

"Und sowieso", sagte ich, mit wachsender Kühle," da Mrs. Inglethorp ihren Kaffee mit nach oben nahm, verstehe ich nicht, was Sie zu finden erwarten, außer, Sie halten es für wahrscheinlich, dass wir eine Schachtel mit Strychnin auf dem Kaffeetablett finden werden!"

Poirot wurde sofort sachlich.

"Kommen Sie, kommen Sie, mein Freund", sagte er und hakte sich bei mir ein. "Ne vous fâchez pas! (Seien Sie nicht böse!) Erlauben Sie mir, mich für meine Kaffeetassen zu interessieren und ich werde Ihren Kakao respektieren.

Da! Ist das ein Angebot?"

Er war so drollig, dass ich gezwungen war zu lachen; und wir gingen zusammen zum Wohnzimmer, wo Kaffeetassen und Tablett unberührt geblieben waren, wie wir sie zurückgelassen hatten.

Poirot brachte mich dazu, den Vorgang der Nacht zuvor zu rekapitulieren, er hörte sorgfältig zu und überprüfte die Position der verschiedenen Tassen.

"Also stand Mrs. Cavendish beim Tablett - und schenkte aus.

Ja. Dann kam sie hinüber zum Fenster, wo Sie mit Mademoiselle Cynthia saßen.

Ja. Hier sind die drei Tassen.

Und die Tasse auf dem Kaminsims, halbausgetrunken, das wäre die von Mr. Lawrence Cavendish.

Und die auf dem Tablett?"

"John Cavendishs. Ich sah ihn sie dort abstellen."

"Gut. Eins, zwei, drei, vier, fünf - aber wo ist dann die Tasse von Mr. Inglethorp?"

"Er trinkt keinen Kaffee."

"Dann sind alle zugeordnet. Einen Moment, mein Freund."

Mit unendlicher Sorgfalt nahm er einen oder zwei Tropfen vom Boden jeder Tasse, versiegelte sie in separaten Teströhrchen, probierte jedes der Reihe nach, als er das tat.

Sein Gesichtsausdruck unterzog sich einem seltsamem Wechsel.

Ein Ausdruck sammelte sich dort, den ich nur als halb verwirrt und halb erleichtert beschreiben kann.

"Bien!", (Gut) sagte er endlich. "Es ist offensichtlich! Ich hatte eine Idee - aber ich habe mich offensichtlich geirrt.

Ja, ich habe mich gänzlich geirrt. Doch es ist seltsam. Aber wie auch immer!"

Und mit einem charakteristischen Schulterzucken gab er das, was auch immer ihm Sorgen gemacht hatte, auf.

Ich hätte ihm von Anfang an sagen können, dass diese seine Besessenheit wegen des Kaffees in eine Sackgasse führen müsste, aber ich hielt mich zurück.

Schließlich Poirot, auch wenn er alt war, ein großer Mann in seiner Zeit gewesen.

"Das Frühstück ist fertig", sagte John Cavendish und kam aus der Halle herein.

"Sie werden mit uns frühstücken, Monsieur Poirot?"

Poirot stimmte zu.

Ich beobachtete John.
Er war schon wieder fast der Alte.

Der Schock von den Ereignissen der letzten Nacht hatte ihn vorübergehend mitgenommen, aber seine ausgeglichene Haltung schwang bald wieder zur Normalität zurück.

Er war ein Mann mit sehr wenig Fantasie, in scharfem Gegensatz zu seinem Bruder, der wohl zu viel hatte.

Seit den frühen Morgenstunden hatte John hart gearbeitet, er sandte Telegramme - eins der ersten an Evelyn Howard -, schrieb Nachrichten für die Zeitungen und beschäftigte sich allgemein mit den traurigen Pflichten, die ein Tod mit sich bringt.

"Darf ich fragen, wie die Dinge vorankommen?" sagte er.

"Deuten Ihre Untersuchungen darauf hin, dass meine Mutter eines natürlichen Todes gestorben ist - oder - oder müssen wir uns auf das Schlimmste vorbereiten?"

"Ich denke, Mr. Cavendish", sagte Poirot ernst, "dass es gut wäre, sich nicht irgendwelche falschen Hoffnungen zu machen.

Können Sie mir sagen, was die anderen Mitglieder der Familie denken?"

"Mein Bruder Lawrence ist überzeugt, dass wir viel Lärm um nichts machen.

Er sagt, dass alles auf einen einfachen Fall von Herzversagen hindeutet."

" Hat er, oder? Das ist sehr interssant- sehr interessant", murmelte Poirot leise. "Und Mrs. Cavendish?"

Eine schwache Wolke zog über Johns Gesicht.

" Ich habe nicht die geringste Ahnung wie meine Frau darüber denkt."

Die Antwort hatte eine augenblickliche Steifheit zur Folge.

John brach die ziemlich peinliche Stille, indem er mit einer leichten Anstengung sagte: "Ich erzählte Ihnen, nicht wahr, dass Mr. Inglethorp zurückgekommen ist?"

Poirot beugte seinen Kopf.

" Es ist für uns alle eine heikle Angelegenheit.. Natürlich muss man ihn wie immer behandeln, - aber, zum Teufel, es schnürt einem die Kehle zu, wenn man sich zum Essen mit einem möglichen Mörder setzt!"

Poirot nickte verständnisvoll.

"Ich verstehe vollkommen. Es ist eine sehr schwierige Situation für Sie, Mr. Cavendish.

Ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen.

Mr. Inglethorps Grund, warum er letzte Nacht nicht zurückkehrte, war, glaube ich, dass er den Hausschlüssel vergessen hatte. Ist es nicht so?"

"Ja."

"Ich vermute, Sie waren ganz sicher, dass der Hausschlüssel vergessen worden war - dass er ihn nicht doch mitnahm?"

" Ich habe keine Ahnung. Ich habe nie daran gedacht, nachzuschauen. Wir bewahren ihn immer in der Flurschublade auf. Ich werde nachsehen, ob er jetzt dort liegt."

Poirot hielt mit einem schwachen Lächeln seine Hand hoch.

" Nein, nein, Mr. Cavendish, es ist jetzt zu spät.

Ich bin sicher, dass sie ihn finden würden. Wenn Mr. Inglethorp ihn mitnahm, hätte er genug Zeit gehabt, ihn wieder zurückzulegen."

"Aber denken Sie ---" " Ich denke nichts.

Wenn irgendjemand zufällig heute morgen vor seiner Rückkehr nachgesehen hätte und ihn dort gesehen hätte, wäre es ein wichtiger Punkt zu seinen Gunsten gewesen.

Das ist alles."

John schaute verblüfft drein.

"Keine Sorge", sagte Poirot ruhig.

"Ich versichere Ihnen, dass Sie sich darum keine Sorgen machen müssen.

Da Sie so freundlich sind, lassen Sie uns frühstücken gehen."

Alle waren im Esszimmer versammelt.

Unter diesen Umständen waren wir natürlich keine fröhliche Gesellschaft.

Die Reaktion nach einem Schock ist immer schwierig, und ich denke, wir litten alle darunter.

Anstand und gute Erziehung schrieben natürlich vor, dass unser Benehmen so wie gewöhnlich sein sollte, doch ich konnte nicht umhin, mich zu fragen, ob diese Selbstbeherrschung wirklich ein Grund großer Schwierigkeit wäre.

Es gab keine roten Augen, keine Anzeichen von heimlich empfundenen Trauer.

Ich fühlte, dass ich mit meiner Meinung recht hatte, dass Dorcas die Person war, die von der persönlichen Seite der Tragödie am meisten betroffen war.

Ich gehe über Alfred Inglethorp hinweg, der den hinterbliebenen Witwer in einer Art und Weise darstellte, die ich in ihrer Heuchelei als ekelhaft empfand.

Wusste er, dass wir ihn verdächtigten, fragte ich mich.

Sicherlich konnte er über diesen Umstand nicht in Unkenntnis sein, auch wenn wir es verbargen.

Fühlte er sich heimlich in Angst versetzt oder war er zuversichtlich, dass sein Verbrechen ungestraft bleiben würde?

Sicherlich muss ihn das Misstrauen in der Atmosphäre gewarnt haben, dass er schon ein gezeichneter Mann war.

Aber verdächtigte ihn jeder?

Wie stand es mit Mrs. Cavendish?

Ich beobachtete sie, als sie am Kopf des Tisches saß, elegant, beherrscht, rätselhaft.

In ihrem weichen grauen Kleid, mit weißen Rüschen an den Handgelenken, die über ihre schlanken Hände fielen, sah sie sehr schön aus.

Jedoch wenn sie wollte, konnte ihr Gesicht wie eine Sphinx in ihrer Unergründlichkeit sein.

Sie war sehr still und sagte kaum etwas und doch fühlte ich, dass die große Stärke ihrer Persönlichkeit uns alle in einer seltsamen Weise dominierte.

Und die kleine Cynthia? Verdächtigte sie ihn?

Sie sah sehr erschöpft und krank aus, dachte ich.

Die Schwerfälligkeit und Apathie ihres Verhaltens war sehr deutlich.

Ich fragte sie, ob sie sich krank fühlte, und sie anwortete frei heraus: "Ja, ich habe ganz fürchterliche Kopfschmerzen."

"Möchten Sie noch ein Tasse Kaffee, Mademoiselle?" sagte Poirot besorgt.

"Er wird Sie wiederbeleben. Es gibt nichts besseres gegen den Kopfschmerz."

Er sprang auf und nahm ihre Tasse.

"Keinen Zucker", sagte Cynthia als sie beobachtete, wie er die Zuckerzange anhob.

"Keinen Zucker? Sie verzichten auf ihn in der Kriegszeit, oder?"

"Nein, ich nehme ihn nie in den Kaffee."

"Sacré!" (Verdammt!) murmelte Poirot in sich hinein, als er den aufgefüllten Becher zurückbrachte.

Nur ich hörte ihn und blickte neugierig auf den kleinen Mann. Ich sah, dass sein Gesicht vor unterdrückter Aufregung arbeitete, und seine Augen waren so grün wie die einer Katze.

Er hatte etwas gehört oder gesehen, das in stark bewegt hatte - aber was war es?

Normalerweise beschreibe ich mich nicht als so begriffsstutzig, aber ich muss gestehen, dass nichts an dem Gewöhnlichen meine Aufmerksamkeit erregt hatte.

In einem weiteren Moment öffnete sich die Tür und Dorcas erschien.

"Mr. Wells möchte Sie sprechen, Sir", sagte sie zu John.

Ich erinnerte mich an den Namen als denjenigen des Anwalts, an den Mrs. Inglethorp am Abend zuvor geschrieben hatte.

John stand sofort auf.

"Bringen Sie ihn in mein Arbeitszimmer."

Dann wendete er sich uns zu.

" Der Anwalt meiner Mutter", erklärte er.

Und etwas leiser: "Er ist auch Untersuchungsrichter- wissen Sie.

Vielleicht möchten Sie gerne mit mir mitkommen?"

Wir stimmten zu und folgten ihm aus dem Zimmer.

John ging voraus und ich nutzte die Gelegenheit, Poirot zuzuflüstern: "Wird es dann eine Untersuchung geben?"

Poirot nickte abwesend.

Er schien in Gedanken versunken; so sehr, so dass meine Neugierde geweckt wurde.

" Was ist es? Du kümmerst dich nicht darum, was ich sage."

" Das ist wahr, mein Freund. Ich bin sehr besorgt."

"Warum?"

"Weil Mademoiselle Cynthia keinen Zucker in ihren Kaffee nimmt."

" Was? Sie können es nicht ernst meinen?"

" Aber ich bin sehr ernst. Ah, es gibt da etwas, was ich nicht verstehe.

Mein Instinkt war richtig."

"Welcher Instinkt?"

"Der Instinkt, der mich dazu brachte, darauf zu bestehen, dass jene Kaffeetassen untersucht werden.

Still! Jetzt nicht mehr!"

Wie folgten John in sein Arbeitszimmer und er schloss hinter uns die Tür.

Mr. Wells war ein freundlicher Mann mittleren Alters, mit scharfen Augen und dem typischen Mund eines Anwalts.

John stellte uns beide vor und erklärte den Grund unserer Anwesenheit.

" Sie werden verstehen, Wells", fügte er hinzu, "das ist alles strengstens privat.

Wir hoffen doch, dass sich herausstellt, dass es keine Notwendigkeit für eine Untersuchung irgendeiner Art gibt."

"Ganz recht, ganz recht", sagte Mr. Wells beruhigend.


"Ich wünschte, wir hätten Ihnen den Schmerz und die öffentliche Aufmerksamkeit eines Verhörs ersparen können, aber selbstverständlich ist es unvermeidlich ohne Vorliegen eines Totenscheins."

"Ja, das nehme ich an."

"Cleverer Mann, Bauerstein. Große Autorität in der Toxikologie, glaube ich."

"Tatsächlich", sagte John mit einer gewissen Steifheit in seinem Verhalten.

Dann fügte er ziemlich zögernd hinzu: "Werden wir als Zeugen erscheinen müssen - wir alle, meine ich?"

"Sie natürlich - und ah - äh - Mr. - äh - Inglethorp."

Eine geringfügige Pause folgte, bevor der Anwalt in seiner beruhigenden Art fortfuhr: "Jeder andere Hinweis wird lediglich bestätigend sein, eine reine Formsache."

"Ich verstehe." Ein schwacher Ausdruck der Erleichterung glitt über Johns Gesicht.

Es verwunderte mich, da ich keinen Grund dafür sah.

"Wenn nichts dagegen spricht", fuhr Mr. Wells fort, "dachte ich an Freitag.

Das gibt uns reichlich Zeit für den Arztbericht.

Die Autopsie findet heute Abend statt, glaube ich?"

"Ja." "Dann wird Ihnen diese Regelung zusagen?" "Absolut."

"Ich muss Ihnen nicht sagen, mein lieber Cavendish, wie bekümmert ich über diese tragischste Angelegenheit bin."

"Können Sie uns nicht bei der Auflösung helfen, Monsieur?", schaltete sich Poirot ein, der zum ersten Mal sprach, seit wir den Raum betreten hatten.

"Ich?" "Ja, wir hörten, dass Mrs. Inglethorp Ihnen gestern Nacht geschrieben hat.

Sie sollten den Brief heute Morgen bekommen haben."

" Das stimmt, aber er enthielt keine Information.

Es ist lediglich eine Notiz, die mich bittet, sie heute Morgen anzurufen, da sie in einer Sache von großer Bedeutung meinen Rat wollte."

"Sie gab Ihnen keinen Hinweis, um was es dabei gehen könnte?"

" Unglücklicherweise, nein."

"Das ist schade", sagte John.

"Sehr schade", stimmte Poirot ernsthaft zu.

Es herrschte Stille.

Poirot verharrte gedankenverloren ein paar Minuten.

Schließlich wandte er sich wieder dem Anwalt zu.

"Mr. Wells, da gibt es eine Sache, die ich Sie gerne fragen würde - das heißt, wenn es nicht gegen berufliche Verhaltensregeln verstößt.

Im Falle von Mrs. Inglethorps Tod, wer würde ihr Geld erben?"

Der Anwalt zögerter einen Moment und erwiderte dann: "Die Kenntnis wird sehr bald öffentlich sein, wenn also Mr. Cavendish nichts dagegen hat----" "Überhaupt nicht", unterbrach John.

"Ich sehe keinen Grund, warum ich Ihre Frage nicht beantworten sollte.

In ihrem lerzten Willen, datiert auf den August letzten Jahres, gab sie, nach verschiedenen unwichtigen Vermächtnissen an Bedienstete, etc., ihr ganzes Vermögen an ihren Stiefsohn Mr. John Cavendish."

"War das nicht - entschuldigen Sie die Frage Mr. Cavendish - ziemlich unfair gegenüber ihrem anderen Stiefsohn, Mr. Lawrence Cavendish?"

"Nein, ich denke nicht.

Wissen Sie, nach den Testaments-Bedingungen ihres Vaters, würde Lawrence beim Tod seiner Stiefmutter zu einer ansehnlichen Summe Geldes kommen, während John das Anwesen erbte. Geld.

Mrs. Inglethorp hinterließ ihr Geld ihrem älteren Stiefsohn, weil sie wusste, dass er Styles würde unterhalten müssen.

Es war, nach meiner Meinung, eine faire und gleichmäßige Aufteilung."

Poirot nickte nachdenklich.

"Ich verstehe. Aber habe ich recht oder nicht, wenn ich sage, dass nach Ihrem englischen Gesetz dieses Testament automatisch ungültig wurde, als Mrs. Inglethorp wieder heiratete?"

Mr. Wells neigte seinen Kopf.

"Wie ich dabei war auszuführen, Monsieur Poirot, ist dieses Dokument jetzt null und nichtig."

"Hein!" (Wie bitte?) sagte Poirot. Er überlegte einen Moment und fragte dann: "War Mrs. Inglethorp sich dieser Tatsache bewusst?"

"Ich weiß es nicht. es mag sein."

"Sie war es", sagte John unerwartet. "Erst gestern besprachen wir die Frage von Testamenten, die durch Heirat nichtig werden."

"Aha! Eine weitere Frage, Mr. Wells.

Sie sagen 'ihr letzter Wille'. Hatte Mrs. Inglethorp denn vorher mehrere Testamente gemacht?"

"Im Durchschnitt machte sie mindestens einmal im Jahr ein neues Testament", sagte Mr. Wells gelassen. "Sie neigte dazu, ihre Meinung über ihre testamentarischen Verfügungen zu ändern, mal das eine, mal ein anderes Mitglied aus ihrer Familie zu begünstigen."

"Nehmen wir an", schlug Poirot vor, "dass sie ohne Ihr Wissen ein neues Testament zu Gunsten von jemandem gemacht hat, der in keinem Sinne ein Mitglied der Familie war - sagen wir zum Beispiel Miss Howard - Wären Sie überrascht?"

"Nicht im Geringsten."

"Ah!" Poirot schien seine Frage erschöpft zu haben.

Ich trat dicht an ihn heran, während John und der Anwalt die Frage diskutierten, die Papiere von Mrs. Inglethorp durchzugehen.

" Glauben Sie, Mrs. Inglethorp machte ein Testament und hinterließ all ihr Geld Miss Howard?" fragte ich mit einiger Neugier mit leiser Stimme.

Poirot lächelte.

"Nein."

"Warum haben Sie dann gefragt?" "Still!"

John Cavendish hatte sich zu Poirot gewandt.

"Wollen Sie mit uns kommen, Monsieur Poirot?

Wir gehen die Papiere meiner Mutter durch.

Mr. Inglethorp ist durchaus bereit, es ganz Mr. Wells und mir zu überlassen."

"Was die Dinge viel einfacher macht", murmelte der Anwalt.

" Technisch gesehen war er natürlich berechtigt --------" Er beendete den Satz nicht.

"Wir sehen den Schreibtisch im Boudoir als Erstes durch", erklärte John,"und gehen danach hoch in ihr Schlafzimmer.

Sie verwahrte ihre wichtigsten Papiere in einem lilafarbenen Köfferchen, das wir sorgfältig durchsehen müssen."

"Ja", sagte der Anwalt, "es ist durchaus möglich, dass dort ein späteres Testament, als das aus meinem Besitz sein kann."

"Es gibt ein späteres Testament." Es war Poirot, der gesprochen hatte.

"Was?" John und der Anwalt sahen ihn erstaunt an.

"Oder vielmehr", fuhr mein Freund unerschütterlich fort, "es gab eins."

"Was meinen Sie damit - es gab eins? Wo ist es jetzt?"

"Verbrannt!"

"Verbrannt?"

"Ja. Sehen Sie hier." Er nahm das verkohlte Fragment, das wir im Kaminrost in Mrs. Inglethorps Zimmer gefunden hatten, und reichte es dem Anwalt mit einer kurzen Erkärung, wann und wo er es gefunden hatte.

"Aber vielleicht ist dies ein altes Testament?"

"Das glaube ich nicht. Tatsächlich bin ich fast sicher, dass es nicht früher als gestern Nachmittag gemacht worden ist."

"Was?" "Unmöglich!" platzten beide Männer gleichzeitig heraus.

Poirot drehte sich zu John.

"Wenn Sie mir erlauben, nach Ihrem Gärtner zu schicken, werde ich es Ihnen beweisen."

"Oh, natürlich - aber ich verstehe nicht --."

Poirot erhob seine Hand.

"Machen Sie, um was ich Sie gebeten habe. Danach fragen Sie, so viel Sie mögen."

"Sehr gut." Er klingelte.

Dorcas reagierte in angemessener Zeit.

"Dorcas, sagen Sie Manning, dass er hier vorbeikommen und mit mir sprechen soll."

"Ja, Sir"

Dorcas zog sich zurück.

Wir warteten in angespannter Stille. Poirot alleine schien vollkommen entspannt zu sein und staubte eine vergessene Ecke des Bücherschrankes ab.

Das Trampeln von Nagelstiefeln draußen auf dem Kies kündigte das Nahen von Manning an. John sah fragend zu Poirot.

Der letztere nickte.

"Kommen Sie herein, Manning", sagte John, "Ich möchte mit Ihnen sprechen."

Manning kam langsam und zögerlich durch die Terrassentür und stand so nah wie er konnte daneben.

Er hielt seine Kappe in der Hand und drehte sie sehr sorgfältig rings herum.

Sein Rücken war sehr gebeugt, obwohl er wahrscheinlich nicht so alt war, wie er aussah, aber seine Augen waren scharf und intelligent und straften seine langsame und ziemlich zaghafte Sprache Lügen.

"Manning", sagte John, "dieser Gentleman wird Ihnen einige Fragen stellen, von denen ich möchte, dass Sie sie beantworten."

"Ja, Sir", murmelte Manning.

Poirot trat rasch vor.

Mannings Auge streifte ihn mit vager Geringschätzung.

Sie haben gestern Nachmittag ein Beet mit Begonien rund um die Südseite des Hauses gepflanzt, nicht wahr, Manning?"

"Ja, Sir, ich und Willum."

"Und Mrs. Inglethorp kam zum Fenster und rief Sie, ist es nicht so?"

"Ja, Sir, das tat sie."

"Erzählen Sie mir in Ihren eigenen Worten genau, was danach geschah."

"Also, Sir, nicht viel. Sie sagte Willum nur, dass er auf seinem Fahrrad runter zum Dorf fahren und einen Vordruck für ein Testament mitbringen solle, oder sowas Ähnliches - ich weiß nicht , was genau - sie hat es ihm aufgeschrieben."

"Und?" "Nun, er tat es, Sir."

"Und was passierte dann?"

"Wir machten mit den Begonien weiter, Sir."

"Hat Mrs. Inglethorp Sie nicht nochmal gerufen?"

"Ja, Sir, sie rief uns beide, mich und Willum."

"Und dann?"

Sie ließ uns reinkommen und mit unseren Namen am Ende eines langen Papieres unterschreiben - das sie unterschrieben hatte."

"Haben Sie irgendwas davon gesehen, was über ihrer Unterschrift geschrieben war?", fragte Poirot scharf.

"Nein, Sir, da war etwas Löschpapier über dem Abschnitt."

"Und Sie haben da unterschrieben, wo sie es Ihnen zeigte?"

"Ja, Sir, erst ich und dann Willum."

"Was hat sie danach damit gemacht?"

"Also, Sir, sie steckte es in einen langen Umschlag und tat es in eine Art lila Kiste, die auf dem Schreibtisch stand."

"Wieviel Uhr war es, als sie Sie zuerst rief?"

"Gegen vier, würde ich sagen, Sir."

"Nicht früher? Könnte es nicht ungefähr halb vier gewesen sein?"

"Nein, würde ich nicht so sagen, Sir. Es würde eher ein bisschen nach vier gewesen sein - nicht davor."

"Vielen Dank, Manning, das genügt", sagte Poirot freundlich.

Der Gärtner blickte zu seinem Herrn, der nickte, woraufhin Manning mit einem leisen Gemurmel einen Finger an seine Stirn hob und vorsichtig durch die Terrassentür zurückging.

Wir sahen uns alle an.

"Um Himmels Willen!", murmelte John. "Was für ein außergewöhnlicher Zufall."

"Wie - ein Zufall?"

"Dass meine Mutter genau an ihrem Todestag ein Testament gemacht haben sollte!"

Mr. Wells räusperte sich und bemerkte trocken: "Sind Sie so sicher, dass es ein Zufall ist, Cavendish?"

"Was meinen Sie?"

"Ihre Mutter, haben Sie mir erzählt, hatte einen heftigen Streit mit - jemandem gestern Nachmittag --" " Was meinen Sie?", rief John wieder. Es gab ein Zittern in seiner Stimme und er war sehr blass geworden.

"Als Folge dieses Streites macht Ihre Mutter sehr plötzlich und eilig ein neues Testament.

Den Inhalt dieses Testaments werden wir niemals erfahren.

Sie erzählte niemandem von seinen Bedingungen. Heute morgen, hätte sie mich zweifellos deswegen konsultiert - aber sie hatte keine Chance.

Das Testament verschwindet und sie nimmt sein Geheimnis mit in ihr Grab.

Cavendish, ich fürchte sehr, dass es da keinen Zufall gibt. Monsieur Poirot, ich bin sicher, Sie stimmen mir zu, dass die Fakten sehr zweideutig sind.

"Zweideutig oder nicht", unterbrach John, "wir sind Monsieur Poirot äußerst dankbar für die Aufklärung der Angelegenheit.

Ohne ihn hätten wir niemals von diesem Testament erfahren.

Ich nehme an, Monsieur, ich darf Sie nicht fragen, was Sie zuerst dazu brachte, die Tatsache zu vermuten?"

Poirot lächelte und antwortete: "ein übergekritzelter alter Umschlag und ein frisch gepflanztes Beet mit Begonien."

Ich denke, John hätte mit seinen Fragen weiter gedrängt, aber in diesem Moment war das laute Schnurren eines Motors hörbar, und wir alle drehten uns zum Fenster, als es vorbei fegte.

"Evie!" rief John. "Entschuldigung, Wells." Eilig ging er hinaus in den Flur.

Poirot schaute mich fragend an.

"Miss Howard", erklärte ich.

" Ah, ich bin froh, dass sie gekommen ist.

Es gibt eine Frau mit Kopf und auch mit Herz Hastings.

Obwohl der gute Gott ihr keine Schönheit gab!"

Ich folgte Johns Beispiel und ging hinaus in den Flur, wo Miss Howard sich bemühte, sich von der voluminösen Masse von Schleiern, die ihren Kopf verhüllten, zu befreien.

Als ihr Blick auf mich fiel, durchschoss mich ein plötzlicher Anfall von Schuldgefühlen.
Das war die Frau, die mich so ernsthaft gewarnt und deren Warnung ich leider keine Beachtung geschenkt hatte.

Wie schnell und wie geringschätzig hatte ich sie aus meinem Kopf verabschiedet.

Nun, da sie auf so tragische Weise recht hatte, fühlte ich mich beschämt.

Sie hatte Alfred Inglethorp nur zu gut gekannt.

Ich fragte mich, ob die Tragödie auch stattgefunden hätte, wenn sie auf Styles geblieben wäre, oder hätte der Mann ihre wachsamen Augen gefürchtet?

Ich war erleichtert, als sie mir mit ihrem in bester Erinnerung gebliebenen schmerzhaften Griff die Hand schüttelte.

Der Blick, der meinem begegnete, war traurig, aber nicht vorwurfsvoll. Dass sie bitterlich geweint hatte, konnte ich aus der Rötung ihrer Lider schließen, aber ihr Benehmen war unverändert ihre alte Schroffheit.

"Bin sofort los, als ich das Telegramm bekam.

Komme gerade vom Nachtdienst. Auto gemietet. Schnellste Art, hierher zu kommen."

"Hatten Sie irgendetwas zu Essen heute früh, Evie?", fragte John.

"Nein."

"Ich dachte nicht. Komm her, Frühstück ist noch nicht weggeräumt und sie machen dir einen frischen Tee."

Er wandte sich mir zu. "Schauen Sie nach ihr, Hastings, bitte.

Wells wartet auf mich. Oh, hier ist Monsieur Poirot. Er hilft uns, wissen Sie, Evie."

Miss Howard schüttelte die Hände von Poirot, blickte aber misstrauisch über ihre Schulter zu John.

"Was meinen Sie mit 'uns helfen'?"

"Hilft uns zu untersuchen."

"Nichts zu untersuchen. Haben sie ihn schon ins Gefängnis gebracht?"

"Wen ins Gefängnis gebracht?"

"Wen? Alfred Inglethorp selbstverständlich!"

"Meine teure Evie, seien Sie vorsichtig. Lawrence ist der Ansicht, dass meine Mutter an einem Herzanfall starb.

"Noch dümmer, Lawrence!" konterte Miss Howard.

"Selbstverständlich ermordete Alfred Inglethorp die arme Emily - wie ich Ihnen schon immer vorhersagte."

"Meine teure Evie, schreien Sie nicht so. Was wir auch immer denken oder vermuten könnten, es ist besser, momentan so wenig wie möglich zu sagen.

Das Verhör ist nicht vor Freitag."

"Nicht vor - so ein Quatsch!" Das Schnauben, das Miss Howard von sich gab, war wirklich großartig.

"Sie sind alle verrückt.

Der Mann wird bis dahin aus dem Land sein.

Wenn er ein bisschen Grips hat, wird er nicht zahm hier bleiben und darauf warten, gehängt zu werden."

John Cavendish sah sie hilflos an.

"Ich weiß, was los ist", beschuldigte sie ihn, "Sie haben auf die Ärzte gehört.

Sollte man nie. Was wissen die schon? Überhaupt nichts - oder gerade genug, um gefährlich zu sein.

Ich sollte es wissen - mein eigener Vater war Arzt.

Dieser kleine Wilkins ist ungefähr der größte Narr, den ich jemals gesehen habe.

Herzversagen! Sowas würde er sagen.

Jederman mit ein bisschen Verstand könnte sofort sehen, dass ihr Ehemann sie vergiftet hat.

Ich habe immer schon gesagt, er würde sie in ihrem Bett ermorden, arme Seele.

Jetzt hat er's gemacht. Und alles, was Sie können, ist so dumme Sachen wie 'Herzversagen' und 'Verhör am Freitag' murmeln. Sie sollten sich schämen, John Cavendish."

"Was soll ich Ihrer Meinung nach tun?", fragte John, unfähig ein kleines Lächeln zu unterdrücken.

"Zur Hölle, Evie, ich kann ihn nicht am Schlafittchen zur Polizeistation runter schleppen."

"Also, Sie sollten etwas tun. Finden Sie heraus, wie er es getan hat.

Er ist ein abgefeimter Bursche. Ich nehme an, er hat Fliegenpapier eingeweicht. Fragen Sie die Köchin, ob sie welche vermisst."

Es kam mir in dem Moment nachdrücklich in den Sinn, dass Miss Howard und Alfred Inglethorp unter demselben Dach zu beherbergen und den Frieden zwischen ihnen aufrecht zu erhalten, sich wahrscheinlich als eine Herkulesaufgabe erweisen würde und ich beneidete John nicht.

Ich konnte an dem Ausdruck seines Gesichtes sehen, dass er die Schwierigkeit der Lage völlig richtig einschätzte.

Für den Moment suchte er Zuflucht im Rückzug und verließ das Zimmer Hals über Kopf.

Dorcas brachte frischen Tee herein.

Als sie das Zimmer verlassen hatte, kam Poirot vom Fenster herüber, wo er gestanden hatte, und setzte sich Miss Howard gegenüber.

"Mademoiselle", sagte er ernst," ich möchte Sie etwas fragen."

"Fragen Sie nur", sagte die Dame und beäugte ihn etwas missbilligend.

"Ich möchte auf Ihre Hilfe zählen können."

"Ich werde Ihnen mit Vergnügen helfen, Alfred zu hängen," erwiderte sie barsch.

"Hängen ist zu gut für ihn.

Er sollte gestreckt und gevierteilt werden, wie in guten alten Zeiten."

" Da bin ich ganz bei Ihnen", sagte Poirot," weil ich den Verbrecher auch hängen will."

"Alfred Inglethorp?" "Ihn, oder einen anderen."

"Ein anderer steht nicht zur Diskussion.

Die arme Emily wurde erst ermordet, als er daher kam.

Ich sage nicht, dass sie nicht von Haien umgeben war - sie war es. Aber es war nur ihr Geld, hinter dem sie her waren.

Ihr Leben war sicher genug.

Aber da kommt ein Mr. Alfred Inglethorp daher - und innerhalb von zwei Monaten - schon passiert!"

"Glauben Sie mir, Miss Howard", sagte Poirot sehr ernst, "wenn Mr. Inglethorp der Mann ist, wird er mir nicht entkommen.

Auf meine Ehre, ich werde ihn so hoch hängen wie Haman!"

"Das ist besser", sagte Miss Howard begeisterter.

"Aber ich muss Sie bitten, mir zu vertrauen.

Jetzt kann Ihre Hilfe für mich sehr wertvoll sein.

Ich werde Ihnen sagen warum.

Weil Ihre Augen, in diesem ganzen Haus der Trauer, die einzigen sind, die geweint haben."

Miss Howard blinzelte und ein neuer Ton schlich sich in die Schroffheit ihrer Stimme.

"Wenn Sie meinen, dass ich sie mochte - ja, das tat ich.


Wissen Sie, Emily war auf ihre Art eine egoistische, alte Frau.

Sie war sehr großzügig, aber sie wollte immer eine Gegenleistung.

Sie ließ Leute nie vergessen, was sie für sie getan hatte - und auf die Art verpasste sie Liebe.

Denken Sie aber nicht, dass sie das jemals begriff, oder den Mangel fühlte.

Hoffe ich jedenfalls nicht. Ich war auf einer abweichenden Stufe.

Ich hatte von Anfang an meinen Standpunkt. 'Soundsoviele viele Pfund im Jahr bin ich Ihnen wert.

Schön und gut. Aber keinen Penny zusätzlich - weder ein Paar Handschuhe, noch eine Theaterkarte.' Sie verstand das nicht - war manches Mal sehr beleidigt.

Sagte, ich sei aus Unverstand stolz.

Das war es nicht - aber ich konnte es nicht erklären.

Jedenfalls, ich behielt meine Selbstachtung. Und so war ich aus dem ganzen Haufen die Einzige, die sich erlauben konnte, sie zu mögen.

Ich habe über sie gewacht. Ich beschützte sie vor den vielen und dann kommt ein aalglatter Schurke daher und puh! Meine ganzen Jahre der Ergebenheit vergebens."

Poirot nickte mitfühlend.

"Ich verstehe, Mademoiselle, ich verstehe alles, was Sie fühlen. Es ist vollkommen natürlich.

Sie denken, dass wir leidenschaftslos sind - dass uns Feuer und Energie fehlen - aber glauben Sie mir, es ist nicht so. "

John steckte in diesem kritischen Augenblick seinen Kopf herein und lud uns beide ein, in Mrs. Inglethorps Zimmer zu kommen, da er und Mr. Wells die Durchsicht des Schreibtisches im Boudoir beendet hatten.

Als wir die Stufen hinaufstiegen, schaute John zurück zur Tür des Esszimmers und senkte seine Stimme vertraulich: "Schauen Sie, was wird passieren, wenn diese zwei sich treffen?"

Ich schüttelte hilflos meinen Kopf.

" Ich habe Mary gebeten, sie auseinanderzuhalten, wenn sie es kann."

"Wird sie dazu in der Lage sein?"

" Nur der Herr weiß es. Es gibt eine Sache, bei der Inglethorp selbst nicht so begeistert sein würde, sie zu treffen."

" Du hast noch die Schlüssel, Poirot, nicht wahr?" fragte ich, als wir die Tür des verschlossenen Zimmers erreichten.

John nahm die Schlüssel von Poirot und schloss auf, und wir traten alle ein. Der Anwalt ging direkt zum Schreibtisch und John folgte ihm.

"Ich glaube, meine Mutter verwahrte die meisten ihrer wichtigen Papiere in diesem Versandkoffer auf", sagte er.

Poirot zog den kleinen Schlüsselbund heraus.

"Erlauben Sie mir. Ich habe es vorsorglich verschlossen, heute Morgen."

"Aber es ist jetzt nicht verschlossen."

"Unmöglich!"

"Sehen Sie." Und John hob den Deckel, als er sprach.

"Milles tonnerres!" (Zum Donnerwetter) rief Poirot sprachlos. "Und ich - der beide Schlüssel in meiner Tasche hat!" Er warf sich auf den Koffer.

Plötzlich erstarrte er. "En voila une affaire! (Das ist doch kein Beinbruch) Dieses Schloss wurde aufgebrochen"

"Was?"

Poirot stellte den Koffer wieder ab.

"Aber wer hat es aufgebrochen? Warum sollten sie? Wann? Aber die Tür war verschlossen?"

Diese Ausrufe brachen unzusammenhängend aus uns heraus.

Poirot beantwortete sie grundsätzlich - fast mechanisch.

"Wer? Das ist die Frage. Warum? Ah, wenn ich das nur wüsste.

Wann? Seit ich vor einer Stunde hier war.

Was die verschlossene Tür betrifft, es ist ein sehr gewöhnliches Schloss.

Wahrscheinlich würde jeder andere der Türschlüssel in diesem Korridor passen."

Wir starrten einander verblüfft an. Poirot war zum Kaminsims hinüber gegangen.

Er war äußerlich ruhig, aber ich bemerkte, dass seine Hände, die durch die lange Macht der Gewohnheit die Nippesfiguren auf dem Kaminsims richteten, heftig zitterten.

"Sehen Sie, es war so", sagte er endlich.

"Es war irgendetwas in diesem Koffer - ein Beweisstück, vielleicht an sich unbedeutend, aber trotzdem Beweis genug, um eine Verbindung zwischen Mörder und Verbrechen herzustellen.

Es war für ihn entscheidend, dass es vernichtet werden sollte bevor es entdeckt und seine Bedeutung gewürdigt wurde.

Darum ging er das Risiko ein, das große Risiko, hier hereinzukommen.

Da er den Koffer verschlossen vorfand, war er gezwungen, ihn aufzubrechen, obwohl das seine Anwesenheit verriet.

Damit er dieses Risiko eingeht, muss es etwas von großer Bedeutung gewesen sein."

"Aber was war es?"

"Ah!" rief Poirot mit ärgerlicher Geste.

"Das weiß ich nicht! Irgendein Dokument, zweifellos, möglicherweise der Fetzen Papier, den Dorcas gestern Nachmittag in ihrer Hand gesehen hatte.

Und ich - "seine Wut brach frei heraus "- elendes Tier, das ich bin! Ich erriet nichts! Ich habe mich benommen wie ein Schwachkopf!

Ich hätte niemals diesen Koffer hier lassen sollen. Ich hätte ihn mit mir nehmen sollen. Ach, dreifaches Schwein! Und jetzt ist er weg.

Er ist zerstört - aber ist er zerstört? Gibt es nicht noch eine Chance - wir müssen jeden Stein umdrehen -" Er stürzte wie ein Irrer aus dem Zimmer und ich folgte ihm so schnell, wie ich meine Sinne ausreichend wiedergewonnen hatte. Aber, als ich das obere Ende der Treppe erreicht hatte, war er außer Sicht.

Mary Cavendish stand dort, wo sich die Treppe teilte, und starrte hinunter in die Halle, in die Richtung, in die er verschwunden war.

"Was ist mit Ihrem außergewöhnlichen, kleinen Freund geschehen, Mr. Hastings? Er ist gerade an mir vorbeigesaust wie ein verrückter Bulle."

"Er ist ziemlich aufgebracht über irgendwas", bemerkte ich kleinlaut. Ich wusste wirklich nicht, wie sehr Poirot wünschen würde, dass ich etwas preisgeben würde.

Als ich sah, wie sich ein feines Lächeln auf Mrs. Cavendishs ausdrucksvollem Mund kräuselte, bemühte ich mich mit den Worten: "Sie haben sich noch nicht getroffen, oder?", dem Gespräch eine andere Wendung zu geben.

"Wer?"

"Mr. Inglethorp und Miss Howard."

Sie sah mich ziemlich beunruhigend an.

"Denken Sie, es wäre so eine Katastrophe, wenn sue sich träfen?"

"Nun, Sie nicht?", sagte ich ziemlich verblüfft.

"Nein." Sie lächelte auf ihre ruhige Art. "Ich würde gerne einen schönen Wutanfall sehen.

Er würde die Luft reinigen. Im Augenblick denken wir soviel und sagen so wenig."

"John sieht das nicht so", bemerkte ich.

"Er ist bemüht, sie getrennt zu halten."

"Oh, John!"

Irgendetwas in ihrem Ton feuerte mich an und ich platzte heraus: "Der alte John ist ein schrecklich netter Kerl."

Sie erforschte mich neugierig für ein oder zwei Minuten und sagte dann zu meiner großen Überraschung: "Sie sind Ihrem Freund gegenüber loyal. "Dafür mag ich Sie."

"Sind Sie nicht auch mein Freund?"

"Ich bin ein sehr schlechter Freund."

"Warum sagen Sie das?"

"Weil es wahr ist. Ich bin an einem Tag zu meinen Freunden charmant, und den Tag darauf vergesse ich alles über sie."

Ich weiß nicht, was mich dazu trieb, aber ich war gereizt und ich sagte dummerweise und nicht besonders geschmackvoll: "Zu Dr. Bauerstein scheinen Sie jedoch ausnahmslos charmant zu sein!" .

Augenblicklich bereute ich meine Worte. Ihr Gesicht erstarrte.

Ich hatte die Anmutung eines Stahlvorhangs, der herunterfiel und die echte Frau auslöschte.

Ohne ein Wort wandte sie sich um und ging eilig dieTreppe hoch, während ich wie ein Idiot dastand und hinter ihr her glotzte.

Ich wurde durch einen schrecklichen Krach, der unten im Gange war, zu anderen Angelegenheiten zurückgerufen.

Ich konnte Poirot überlaut sprechen und erklären hören.

Ich ärgerte mich, zu glauben, dass meine Diplomatie vergeblich gewesen war.

Der kleine Mann schien das ganze Haus in sein Vertrauen ziehen zu wollen, ein Vorgehen, bei dem ich vor allem die Klugheit bezweifelte.

Wieder einmal konnte ich nicht anders, als zu bedauern, dass mein Freund so anfällig war, in Momenten der Aufregung seinen Kopf zu verlieren.

Ich schritt zügig die Treppe hinunter. Mein Anblick besänftigte Poirot fast schlagartig.

Ich zog ihn zur Seite.

"Mein lieber Mann", sagte ich, "ist das vernünftig? Sicherlich möchten Sie nicht das ganze Haus von dieser Begebenheit in Kenntnis setzen? Sie spielen gerade dem Verbrecher in die Hände."

"Meinen Sie Hastings?"

"Ich bin mir dessen sicher."

"Gut, gut, mein Freund, ich werde mich von Ihnen leiten lassen."

"Gut. Obwohl es leider nun etwas zu spät ist."

"Sicher."

Er sah so niedergeschlagen und beschämt aus, dass es mir wirklich leid tat, obwohl ich meinen Tadel für gerecht und vernünftig hielt.

"Also", sagte er zuletzt, "lassen Sie uns gehen, mon ami."

"Sind Sie fertig hier?"

"Für den Moment, ja. Gehen Sie mit mir zurück ins Dorf?" "Gern."

Er hob seinen kleinen Koffer auf und wir gingen durch die Terrassentür des Wohnzimmers hinaus.

Cynthia Murdoch kam gerade herein und Poirot trat zur Seite, um sie vorbeizulassen.

"Verzeihung, Mademoiselle, eine Minute."

"Ja?", drehte sie sich forschend um.

"Haben Sie jemals Mrs. Inglethorps Medizin zurechtgemacht?"

Ein leichtes Erröten stieg in ihrem Gesicht auf, als sie auf ziemlich verlegene Weise antwortete: "Nein."

"Nur ihre Pulver?"

Die Errötung vertiefte sich, als Cynthia erwiderte: " Oh, ja, ich habe ihr einmal etwas Schlafpulver zurecht gemacht." "Dieses?"

Poirot zeigte die leere Schachtel vor, die Pulver enthalten hatte.

Sie nickte.

"Können Sie mir sagen, was es war? Sulfonal? Veronal?"

"Nein, es war Bromidpulver."

"Ah! Vielen Dank, Mademoiselle; guten Morgen."

Als wir zügig vom Haus weggingen, blickte ich ihn mehr als einmal an.

Ich hatte schon oft bemerkt, dass seine Augen grün wurden wie die einer Katze, wenn ihn irgendetwas aufregte.

Jetzt leuchteten sie wie Smaragde.

"Mein Freund", platzte er schließlich heraus, "ich habe eine kleine Idee, eine sehr merkwürdige und wahrscheinlich völlig unmögliche Idee. Und doch - es passt."

Ich zuckte mit den Schultern.

Persönlich war ich der Meinung, dass Poirot sich zu sehr diesen phantastischen Ideen hingab.

In diesem Fall war die Wahrheit sicherlich nur zu einfach und offentsichtlich.

"Also ist das die Erklärung für das leere Etikett auf der Schachtel", bemerkte ich.

"Sehr einfach, wie Sie sagen. Ich wundere mich wirklich, dass ich nicht selbst daran gedacht habe."

Poirot schien mir nicht zuzuhören.

"Sie haben eine weitere Entdeckung gemacht, là-bas (da unten)", stellte er fest und bewegte seinen Daumen ruckartig über seine Schulter in die Richtung von Styles.

"Mr. Wells sagte es mir, als wir hinaufgingen."

"Was war es?"

"Im Schreibtisch des Boudoirs eingeschlossen, fanden sie ein Testament von Mrs. Inglethorp, datiert vor ihrer Ehe, in der sie ihr Vermögen Alfred Inglethorp vermachte.
Es muss gerade bevor sie sich verlobten erstellt worden sein.

Es war eine ziemliche Überraschung für Wells - und auch für John Cavendish.

Es war auf eine dieser gedruckten Testamentsvorlagen geschrieben, und von zwei Dienern - nicht Dorcas - bezeugt.

"Hat Mr. Inglethorp davon gewusst?"

"Er sagt "Nein"."

"Das sollte man nicht auf die Goldwaage legen", bemerkte ich skeptisch.

Diese vielen Testamente sind sehr verwirrend.

Sagen Sie mir, wie halfen Ihnen die gekritzelten Worte auf dem Umschlag aufzudecken, dass gestern Nachmittag ein Testament gemacht wurde?"

Poirot lächelte.

"Mom Ami, sind Sie jemals beim Schreiben eines Briefes ins Stocken geraten, weil Sie nicht wussten, wie man ein bestimmtes Wort buchstabiert?"

"Ja, häufig. Ich nehme an, das ist jeder mal."

"Genau. Und haben Sie in einem solchen Fall das Wort nicht ein- oder zweimal auf den Rand des Löschpapiers geschrieben oder auf einen übrig gebliebenen Fetzen Papier, um zu sehen ob es richtig aussah?

Nun, das ist es, was Mrs. Inglethorp tat.

Sie werden merken, dass das Wort 'possessed' zunächst mit einem 's' geschrieben ist und anschließend - richtig - mit zwei.

Um sicher zu gehen, hatte sie es danach in einem Satz versucht: 'Ich bin besessen'. Also, was sagte mir das?

Es sagte mir, dass Mrs. Inglethorp das Wort 'possessed' an jenem Nachmittag schrieb und, da ich das Auffinden eines Papierschnipsels auf dem Rost noch frisch im Gedächtnis hatte, kam mir sofort die Möglichkeit eines Testamentes in den Sinn (ein Dokument, bei dem fast sicher dieses Wort enthalten ist).

Diese Möglichkeit wurde durch einen weiteren Umstand bestätigt.

In der allgemeinen Durcheinander war das Boudoir an jenem Morgen nicht gefegt worden und nahe dem Schreibtisch waren mehrere Spuren von braunem Moder und Erde.

Das Wetter war seit einigen Tagen vollkommen schön gewesen und keine gewöhnlichen Stiefel hätten solche dicken Ablagerungen hinterlassen.

"Ich schlenderte zum Fenster und sah sofort, dass die Begonien-Beete neu gepflanzt waren.

Der Moder in den Beeten war dem auf dem Boden des Boudoirs genau gleich und von Ihnen erfuhr ich, dass sie gestern Nachmittag gepflanzt worden waren.

Ich war nun sicher, dass ein oder möglicherweise beide Gärtner - weil es zwei Paar Fußspuren im Beet gab - das Boudoir betreten hatten, denn wenn Mrs. Inglethorp nur hätte mit ihnen sprechen wollen, hätte sie wahrscheinlich am Fenster gestanden und sie wären überhaupt nicht in das Zimmer gekommen.

Ich war nun ziemlich überzeugt, dass sie ein neues Testament gemacht und die beiden Gärtner hereingerufen hatte, um ihre Unterschrift zu bezeugen.

Die Ereignisse bewiesen, dass meine Vermutung richtig war."

"Das war genial", ich musste es zugeben.

"Ich muss gestehen, dass die Schlussfolgerungen, die ich aus diesen wenigen gekritzelten Worten gezogen habe, ziemlich falsch waren."

Er lächelte.

"Sie haben Ihrer Fantasie die Zügel schießen lassen.

Fantasie ist ein guter Diener und eine schlechter Herr.

Die einfachste Erklärung ist immer die wahrscheinlichste."

"Ein weiterer Punkt - wie konnten Sie wissen, dass der Schlüssel des Musterkoffers verloren worden war?"

"Ich wusste es nicht.

Es war geraten und stellte sich als richtig heraus.

Sie beobachteten, dass er ein Stück gedrehten Draht durch den Griff hatte.

Das suggerierte mir sofort, dass er möglicherweise von einem schwachen Schlüsselring abgerissen worden war. Nun, wenn er verlorengegangen und wiedergefunden worden wäre, hätte Mrs. Inglethorp ihn sofort an ihrem Schlüsselbund wieder ausgewechselt; aber an ihrem Bund fand ich, was offensichtlich der Ersatzschlüssel war, sehr neu und glänzend, was mich zu der Hypothese führte, dass jemand anderes den Originalschlüssel in das Schloss der Aktenmappe eingeführt hatte.

"Ja", sagte ich, "Alfred Inglethorp, ohne Zweifel."

Poirot sah mich neugierig an.

"Sie sind sehr von seiner Schuld überzeugt?"

"Mein Gott, natürlich. Jeder neue Umstand scheint es noch klarer zu belegen."

"Im Gegenteil", sagte Poirot leise, "es gibt mehrere Punkte zu seinen Gunsten."

"Oh, nun machen Sie aber halblang!"

"Ja."

"Ich sehe nur eins."

"Und das wäre?"

"Dass er vergangene Nacht nicht zu Hause war." " 'Voll daneben!' wie Ihr Engländer sagt! Sie haben den einen Punkt gewählt, der aus meiner Sicht gegen ihn spricht."

"Wie denn das?"

"Weil Mr. Inglethorp, wenn er gewusst hätte, dass seine Frau letzte Nacht vergiftet werden würde, es sicherlich arrangiert haben würde, nicht im Haus zu sein.

Seine Entschuldigung war offensichtlich erfunden.

Das lässt uns zwei Möglichkeiten: entweder er wusste, was passieren würde, oder er hatte einen persönlichen Grund für seine Abwesenheit."

"Und dieser Grund?", fragte ich skeptisch.

Poirot zuckte die Achseln.

"Woher soll ich das wissen?" Anrüchig, ohne Zweifel.

Dieser Mr. Inglethorp, möchte ich sagen, hat etwas von einem Halunken - das macht ihn aber nicht notwendigerweise zu einem Mörder."

Ich schüttelte wenig überzeugt meinen Kopf.

"Wir sind uns nicht einig, was?", sagte Poirot. "Gut, lassen Sie es uns dabei belassen.

Die Zeit wird zeigen, wer von uns Recht hat.

Wenden wir uns nun anderen Aspekten des Falles zu.

Was halten Sie von der Tatsache, dass alle Türen des Schlafzimmers innen verriegelt waren?"

"Also -----" , überlegte ich. "Man muss das logisch betrachten."

"Genau."

"Ich sollte es so sagen. Die Türen waren verriegelt - wir haben es mit eigenen Augen gesehen - jedoch das Vorhandensein des Kerzenfettes auf dem Boden und die Vernichtung des Testamentes beweisen, dass während der Nacht jemand das Zimmer betreten hat. Stimmen Sie bis jetzt zu?"

"Vollkommen. Mit bewundernswerter Klarheit ausgedrückt. Fahren Sie fort."

"Also", sagte ich ermutigt," da die Person, die eintrat, dies weder durch die Fenster tat, noch durch übernatürliche Mittel, folgt daraus, dass die Tür von Mrs. Ingelthorp selber von innen geöffnet worden sein muss.

Das erhärtet die Überzeugung, dass die in Frage kommende Person ihr Mann war.

Sie würde die Tür natürlich ihrem eigenen Mann öffnen."

Poirot schüttelte seinen Kopf.

"Warum sollte sie? Sie hatte die Tür, die in sein Zimmer führt, verriegelt - ein für sie äußerst unübliches Vorgehen - sie hatte an ebenjenem Nachmittag den heftigsten Streit mit ihm gehabt.

Nein, er war der Letzte, den sie hereinlassen würde."

"Aber pflichten Sie mir bei, dass die Tür von Mrs. Inglethorp selbst geöffnet worden sein muss?"

"Da gibt es eine andere Möglichkeit.

Sie kann vergessen haben, die Tür zum Korridor zu verriegeln, als sie zu Bett ging, und ist später aufgestanden, gegen Morgen, und verriegelte sie dann."

"Poirot, ist das ernsthaft Ihre Meinung?"

"Nein, ich sage nicht, dass es so ist, aber es könnte sein.

Um nun zu einer anderen Besonderheit zu wechseln, was halten Sie von den Gesprächsfetzen der Unterhaltung zwischen Mrs. Cavendish und ihrer Schwiegermutter, die Sie zufällig gehört haben?"

"Die hatte ich vergessen", sagte ich nachdenklich. "Das ist so rätselhaft wie eh und je.

Es scheint unglaublich, dass eine Frau wie Mrs. Cavendish, stolz und zutiefst zurückhaltend, so heftig in etwas eingreifen sollte, was sie sicher nichts anging."

"Genau. Es war eine überraschende Sache für eine Frau ihrer Erziehung."

"Das ist allerdings sonderbar", stimmte ich zu. "Dennoch ist es unwichtig und wir müssen es nicht berücksichtigen."

Ein Stöhnen entfuhr Poirot.

"Was habe ich Ihnen immer gesagt? Alles muss berücksichtigt werden. Wenn der Fakt nicht in die Theorie passt - lassen Sie die Theorie gehen."

"Gut, wir werden sehen", sagte ich verärgert.

"Ja, wir werden sehen."

Wir hatten Leastways Cottage erreicht und Poirot führte mich hinauf in sein eigenes Zimmer. Er bot mir einer seiner winzigen russischen Zigarette an, die er gelegentlich rauchte.

Ich war amüsiert, als ich bemerkte, dass er die benutzten Streichhölzer auf das Sorgfältigste in einen kleinen chinesischen Topf verstaute. Mein momentaner Ärger verschwand.

Poirot hatte unsere beiden Stühle vor das offene Fenster gestellt, das einen Ausblick auf die Dorfstraße bot.

Die frische Luft wehte warm und angenehm herein. Es würde ein heißer Tag werden.

Plötzlich wurde meine Aufmerksamkeit von einem schmächtig aussehenden jungen Mann gefangen genommen, der die Straße in großem Tempo hinabeilte.
Es war der Ausdruck in seinem Gesicht, der außergewöhnlich war - eine merkwürdige Mischung aus Schrecken und Aufregung.

"Schauen Sie, Poirot!" , sagte ich.

Er beugte sich nach vorne.

"Tiens!" ("Da schau!") , sagte er. "Es ist Mr. Mace von der Apotheke. Er kommt hierher.

Der junge Mann kam vor Leastways Cottage zum Stehen und nach einem Moment des Zögerns, schlug er energisch an die Tür.

"Eine kleine Minute", rief Poirot aus dem Fenster. "Ich komme."

Er winkte mir, ihm zu folgen, rannte schnell die Treppe hinunter und öffnete die Tür. Mr. Mace begann sofort.

"Oh, Mr. Poirot, ich entschuldige mich für die Belästigung, aber ich hörte, dass Sie gerade vom Herrenhaus zurückgekommen wären?"

"Ja, sind wir."

Der junge Mann benetzte seine trockenen Lippen.

Sein Gesicht arbeitete in merkwürdiger Weise.

"Im Dorf pfeifen die Spatzen es von den Dächern, dass die alte Mrs. Inglethorpe so plötzlich verstorben ist.

Sie sagen - ", er senkte behutsam seine Stimme - "dass es Gift ist?"

Poirots Gesicht blieb völlig teilnahmslos.

"Das können uns nur die Ärzte sagen, Mr. Mace."

"Ja, genau - natürlich --" Der junge Mann zögerte und dann war seine Aufregung zu viel für ihn.

Er packte Poirot am Arm und senkte seine Stimme zu einem Flüstern: "Sagen Sie mir nur das, Mr. Poirot, war es - war es Strychnin, oder nicht?"

Ich hörte kaum, was Poirot antwortete.

Offensichtlich etwas von unverbindlicher Natur. Der junge Mann ging weg und als er die Tür schloss, trafen sich Poirots Augen und meine.

"Ja", sagte er, ernst nickend.

"Er wird bei der Untersuchung als Zeuge aussagen müssen."

Wir gingen wieder langsam nach oben.

Ich öffnete meine Lippen, als Poirot mich mit einer Geste seiner Hand stoppte.

"Jetzt nicht, jetzt nicht, mon ami.

Ich muss nachdenken.

Meine Gedanken sind in einer gewissen Unordnung - das ist nicht gut."

Etwa zehn Minuten lang saß er wie in Totenruhe da, vollkommen ruhig, ausgenommen einige ausdrucksstarke Bewegungen seiner Augenbrauen und während der ganzen Zeit wurden seine Augen stetig grüner.

Schließlich stieß er einen tiefen Seufzer aus.

"Es ist gut. Der schlimme Augenblick war vorbei.

Nun ist alles angeordnet und eingestuft. Man darf Unordnung niemals zulassen.

Der Fall ist noch nicht klar - Nein.

Weil er höchst kompliziert ist! Er verwirrt mich. Mich, Hercule Poirot!

Es gibt zwei Fakten von Bedeutung."

"Und welche sind das?"

"Der erste ist das Wetter von gestern. Das ist sehr wichtig."

"Aber es war ein herrlicher Tag!" unterbrach ich ihn.

"Poirot, Sie wollen mich aufziehen!"

"Überhaupt nicht. Das Thermometer zeigte 26°C im Schatten.

Vergessen Sie das nicht, mein Freund. Es ist der Schlüssel zu diesem ganzen Rätsel!"

"Und der zweite Punkt?" fragte ich.

"Der wichtige Fakt, dass Monsieur Inglethorpe sehr auffällige Kleidung trägt, einen schwarzen Bart hat und eine Brille benutzt."

"Poirot, ich kann nicht glauben, dass Sie es ernst meinen."

"Ich bin absolut ernst, mein Freund."

"Aber das ist kindisch!"

"Nein, es ist sehr bedeutsam."

"Und angenommen die Jury des Untersuchungsgerichtes entscheidet auf vorsätzlichen Mord gegen Alfred Inglethorpe.

Was wird dann aus Ihren Theorien?"

"Sie würden nicht erschüttert, weil zwölf dummen Männern ein Fehler unterlaufen ist! Aber das wird nicht geschehen.

Zum einen sind Geschworene auf dem Land nicht erpicht darauf, Verantwortung zu übernehmen und Mr. Inglethorp hat praktisch die Position eines örtlichen Gutsbesitzers.

Und", fügte er seelenruhig hinzu, "ich werde es nicht erlauben!"

"Sie würden es nicht erlauben?"

"Nein."

Ich schaute den ungewöhnlich kleinen Mann an, hin- und hergerissen zwischen Verärgerung und Belustigung.

Er war so schrecklich selbstsicher.

Als hätte er meine Gedanken gelesen, nickte er freundlich.

"Oh ja, mon ami, ich würde tun, was ich sage."

Er stand auf und legte seine Hand auf meine Schulter.

Sein Gesichtsausdruck veränderte sich vollständig.

Tränen traten in seine Augen. "Sehen Sie, bei all dem denke ich an die arme Mrs. Inglethorp, die jetzt tot ist.

Sie war nicht außerordentlich beliebt - nein.

Aber sie war sehr gut zu uns Belgiern - Ich schulde ihr etwas."

Ich bemühte mich, ihn zu unterbrechen, aber Poirot machte einfach weiter.

"Lassen Sie mich Ihnen folgendes sagen, Hastings.

Sie würde mir nie vergeben, wenn ich zulassen würde, dass Anfred Inglethorp, ihr Ehemann, jetzt verhaftet würde - wenn nur ein Wort von mir ihn retten könnte! ".
unit 1
"IT ISN'T STRYCHNINE, IS IT?".
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unit 2
"Where did you find this?"
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unit 3
I asked Poirot, in lively curiosity.
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"In the waste-paper basket.
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unit 5
You recognise the handwriting?".
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unit 6
"Yes, it is Mrs. Inglethorp's.
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But what does it mean?".
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Poirot shrugged his shoulders.
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"I cannot say—but it is suggestive.".
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A wild idea flashed across me.
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unit 11
Was it possible that Mrs. Inglethorp's mind was deranged?.
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unit 12
Had she some fantastic idea of demoniacal possession?.
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And, if that were so, was it not also possible that she might have taken her own life?
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I was about to expound these theories to Poirot, when his own words distracted me.
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"Come," he said, "now to examine the coffee-cups!".
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"My dear Poirot!
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unit 17
What on earth is the good of that, now that we know about the coco?"
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"Oh, là là!
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That miserable coco!"
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cried Poirot flippantly.
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Poirot was sobered at once.
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"Come, come, my friend," he said, slipping his arms through mine.
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"Ne vous fâchez pas!
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Allow me to interest myself in my coffee-cups, and I will respect your coco.
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There!
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Is it a bargain?"
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"So Mrs. Cavendish stood by the tray—and poured out.
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Yes.
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Then she came across to the window where you sat with Mademoiselle Cynthia.
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Yes.
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Here are the three cups.
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And the cup on the mantel-piece, half drunk, that would be Mr. Lawrence Cavendish's.
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And the one on the tray?".
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"John Cavendish's.
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I saw him put it down there."
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"Good.
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One, two, three, four, five—but where, then, is the cup of Mr.
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Inglethorp?".
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"He does not take coffee.".
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"Then all are accounted for.
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One moment, my friend.".
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His physiognomy underwent a curious change.
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An expression gathered there that I can only describe as half puzzled, and half relieved.
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unit 49
"Bien!"
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he said at last.
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"It is evident!
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I had an idea—but clearly I was mistaken.
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Yes, altogether I was mistaken.
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Yet it is strange.
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But no matter!"
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And, with a characteristic shrug, he dismissed whatever it was that was worrying him from his mind.
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After all, though he was old, Poirot had been a great man in his day.
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"Breakfast is ready," said John Cavendish, coming in from the hall.
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"You will breakfast with us, Monsieur Poirot?"
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Poirot acquiesced.
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I observed John.
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Already he was almost restored to his normal self.
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"May I ask how things are proceeding?"
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he said.
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Can you tell me the views of the other members of the family?".
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"My brother Lawrence is convinced that we are making a fuss over nothing.
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He says that everything points to its being a simple case of heart failure.".
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"He does, does he?
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That is very interesting—very interesting," murmured Poirot softly.
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"And Mrs.
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Cavendish?".
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A faint cloud passed over John's face.
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"I have not the least idea what my wife's views on the subject are."
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The answer brought a momentary stiffness in its train.
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Poirot bent his head.
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unit 83
"It's an awkward position for all of us.
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Poirot nodded sympathetically.
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"I quite understand.
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unit 87
It is a very difficult situation for you, Mr. Cavendish.
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unit 88
I would like to ask you one question.
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unit 90
Is not that so?".
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unit 91
"Yes."
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unit 92
unit 93
"I have no idea.
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unit 94
I never thought of looking.
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unit 95
We always keep it in the hall drawer.
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unit 96
I'll go and see if it's there now."
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unit 97
Poirot held up his hand with a faint smile.
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unit 98
"No, no, Mr. Cavendish, it is too late now.
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unit 99
I am certain that you would find it.
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unit 100
If Mr. Inglethorp did take it, he has had ample time to replace it by now."
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unit 101
"But do you think——" "I think nothing.
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unit 103
That is all."
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unit 104
John looked perplexed.
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unit 105
"Do not worry," said Poirot smoothly.
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unit 106
"I assure you that you need not let it trouble you.
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unit 107
Since you are so kind, let us go and have some breakfast.".
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unit 108
Every one was assembled in the dining-room.
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unit 109
Under the circumstances, we were naturally not a cheerful party.
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unit 110
The reaction after a shock is always trying, and I think we were all suffering from it.
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unit 112
There were no red eyes, no signs of secretly indulged grief.
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unit 115
Did he know that we suspected him, I wondered.
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unit 116
Surely he could not be unaware of the fact, conceal it as we would.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 117
Did he feel some secret stirring of fear, or was he confident that his crime would go unpunished?.
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unit 118
Surely the suspicion in the atmosphere must warn him that he was already a marked man.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 119
But did every one suspect him?.
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unit 120
What about Mrs. Cavendish?
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unit 121
I watched her as she sat at the head of the table, graceful, composed, enigmatic.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 123
When she chose, however, her face could be sphinx-like in its inscrutability.
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unit 125
And little Cynthia?
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unit 126
Did she suspect?.
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unit 127
She looked very tired and ill, I thought.
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unit 128
The heaviness and languor of her manner were very marked.
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unit 130
"Have another cup of coffee, mademoiselle?"
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unit 131
said Poirot solicitously.
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unit 132
"It will revive you.
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unit 133
It is unparalleled for the mal de tête.".
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unit 134
He jumped up and took her cup.
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unit 135
"No sugar," said Cynthia, watching him, as he picked up the sugar-tongs.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 136
"No sugar?
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unit 137
You abandon it in the war-time, eh?".
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unit 138
"No, I never take it in coffee."
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unit 139
"Sacré!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 140
murmured Poirot to himself, as he brought back the replenished cup.
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unit 142
He had heard or seen something that had affected him strongly—but what was it?.
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unit 144
In another moment, the door opened and Dorcas appeared.
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unit 145
"Mr. Wells to see you, sir," she said to John.
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unit 146
unit 147
John rose immediately.
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unit 148
"Show him into my study.".
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unit 149
Then he turned to us.
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unit 150
"My mother's lawyer," he explained.
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unit 151
And in a lower voice: "He is also Coroner—you understand.
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unit 152
Perhaps you would like to come with me?"
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unit 153
We acquiesced and followed him out of the room.
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unit 155
Poirot nodded absently.
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unit 156
He seemed absorbed in thought; so much so that my curiosity was aroused.
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unit 157
"What is it?
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unit 158
You are not attending to what I say."
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 159
"It is true, my friend.
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unit 160
I am much worried.".
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unit 161
"Why?"
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unit 162
"Because Mademoiselle Cynthia does not take sugar in her coffee."
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unit 163
"What?
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unit 164
You cannot be serious?"
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unit 165
"But I am most serious.
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unit 166
Ah, there is something there that I do not understand.
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unit 167
My instinct was right."
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unit 168
"What instinct?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 169
"The instinct that led me to insist on examining those coffee-cups.
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unit 170
Chut!
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 171
no more now!"
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unit 172
We followed John into his study, and he closed the door behind us.
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unit 173
Mr. Wells was a pleasant man of middle-age, with keen eyes, and the typical lawyer's mouth.
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unit 174
John introduced us both, and explained the reason of our presence.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 175
"You will understand, Wells," he added, "that this is all strictly private.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 176
We are still hoping that there will turn out to be no need for investigation of any kind.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 177
"Quite so, quite so," said Mr. Wells soothingly.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 179
"Yes, I suppose so.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 180
"Clever man, Bauerstein.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 181
Great authority on toxicology, I believe.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 182
"Indeed," said John with a certain stiffness in his manner.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 183
Then he added rather hesitatingly: "Shall we have to appear as witnesses—all of us, I mean?"
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 184
"You, of course—and ah—er—Mr.—er—Inglethorp.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 186
"I see."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 187
A faint expression of relief swept over John's face.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 188
It puzzled me, for I saw no occasion for it.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 189
"If you know of nothing to the contrary," pursued Mr. Wells, "I had thought of Friday.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 190
That will give us plenty of time for the doctor's report.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 191
The post-mortem is to take place to-night, I believe?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 192
"Yes."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 193
"Then that arrangement will suit you?“ "Perfectly.".
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 194
"I need not tell you, my dear Cavendish, how distressed I am at this most tragic affair.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 195
"Can you give us no help in solving it, monsieur?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 196
interposed Poirot, speaking for the first time since we had entered the room.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 197
"I?"
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unit 198
"Yes, we heard that Mrs. Inglethorp wrote to you last night.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 199
You should have received the letter this morning.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 200
"I did, but it contains no information.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 202
"She gave you no hint as to what that matter might be?".
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 203
"Unfortunately, no."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 204
"That is a pity," said John.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 205
"A great pity," agreed Poirot gravely.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 206
There was silence.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 207
Poirot remained lost in thought for a few minutes.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 208
Finally he turned to the lawyer again.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 210
In the event of Mrs. Inglethorp's death, who would inherit her money?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 212
"I do not see any reason why I should not answer your question.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 215
"No, I do not think so.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 217
money.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 218
Mrs. Inglethorp left her money to her elder stepson, knowing that he would have to keep up Styles.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 219
It was, to my mind, a very fair and equitable distribution.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 220
Poirot nodded thoughtfully.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 221
"I see.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 223
Mr. Wells bowed his head.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 224
"As I was about to proceed, Monsieur Poirot, that document is now null and void."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 225
"Hein!"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 226
said Poirot.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 227
He reflected for a moment, and then asked: "Was Mrs. Inglethorp herself aware of that fact?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 228
"I do not know.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 229
She may have been.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 230
"She was," said John unexpectedly.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 231
"We were discussing the matter of wills being revoked by marriage only yesterday.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 232
"Ah!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 233
One more question, Mr. Wells.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 234
You say 'her last will.'
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 235
Had Mrs. Inglethorp, then, made several former wills?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 236
"On an average, she made a new will at least once a year," said Mr. Wells imperturbably.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 239
"Not in the least."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 240
"Ah!"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 241
Poirot seemed to have exhausted his questions.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 243
"Do you think Mrs. Inglethorp made a will leaving all her money to Miss Howard?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 244
I asked in a low voice, with some curiosity.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 245
Poirot smiled.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 246
"No."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 247
"Then why did you ask?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 248
"Hush!".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 249
John Cavendish had turned to Poirot.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 250
"Will you come with us, Monsieur Poirot?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 251
We are going through my mother's papers.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 252
Mr. Inglethorp is quite willing to leave it entirely to Mr. Wells and myself."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 253
"Which simplifies matters very much," murmured the lawyer.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 254
"As technically, of course, he was entitled——" He did not finish the sentence.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 256
unit 258
"There is a later will."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 259
It was Poirot who spoke.
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unit 260
"What?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 261
John and the lawyer looked at him startled.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 262
"Or, rather," pursued my friend imperturbably, "there was one.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 263
"What do you mean—there was one?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 264
Where is it now?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 265
"Burnt!"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 266
"Burnt?"
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unit 267
"Yes.
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unit 268
See here."
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unit 270
"But possibly this is an old will?"
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unit 271
"I do not think so.
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unit 272
In fact I am almost certain that it was made no earlier than yesterday afternoon.".
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unit 273
"What?"
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unit 274
"Impossible!"
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unit 275
broke simultaneously from both men.
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unit 276
Poirot turned to John.
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unit 277
"If you will allow me to send for your gardener, I will prove it to you.".
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unit 278
"Oh, of course—but I don't see——".
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unit 279
Poirot raised his hand.
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unit 280
"Do as I ask you.
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unit 281
Afterwards you shall question as much as you please."
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unit 282
"Very well."
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unit 283
He rang the bell.
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unit 284
Dorcas answered it in due course.
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unit 285
"Dorcas, will you tell Manning to come round and speak to me here.".
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unit 286
"Yes, sir."
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unit 287
Dorcas withdrew.
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unit 288
We waited in a tense silence.
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unit 289
Poirot alone seemed perfectly at his ease, and dusted a forgotten corner of the bookcase.
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unit 290
The clumping of hobnailed boots on the gravel outside proclaimed the approach of Manning.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 291
John looked questioningly at Poirot.
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unit 292
The latter nodded.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 293
"Come inside, Manning," said John, "I want to speak to you."
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unit 294
Manning came slowly and hesitatingly through the French window, and stood as near it as he could.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 295
He held his cap in his hands, twisting it very carefully round and round.
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unit 297
"Manning," said John, "this gentleman will put some questions to you which I want you to answer."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 298
"Yes sir," mumbled Manning.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 299
Poirot stepped forward briskly.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 300
Manning's eye swept over him with a faint contempt.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 302
"Yes, sir, me and Willum.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 303
"And Mrs. Inglethorp came to the window and called you, did she not?".
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 304
"Yes, sir, she did."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 305
"Tell me in your own words exactly what happened after that.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 306
"Well, sir, nothing much.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 308
"Well?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 309
"Well, he did, sir.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 310
"And what happened next?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 311
"We went on with the begonias, sir.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 312
"Did not Mrs. Inglethorp call you again?".
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unit 313
"Yes, sir, both me and Willum, she called."
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unit 314
"And then?"
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unit 316
"Did you see anything of what was written above her signature?"
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unit 317
asked Poirot sharply.
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unit 318
"No, sir, there was a bit of blotting paper over that part."
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unit 319
"And you signed where she told you?".
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unit 320
"Yes, sir, first me and then Willum."
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unit 321
"What did she do with it afterwards?"
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unit 323
"What time was it when she first called you?"
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unit 324
"About four, I should say, sir."
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unit 325
"Not earlier?
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unit 326
Couldn't it have been about half-past three?"
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unit 327
"No, I shouldn't say so, sir.
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unit 328
It would be more likely to be a bit after four—not before it."
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unit 329
"Thank you, Manning, that will do," said Poirot pleasantly.
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unit 331
We all looked at each other.
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unit 332
"Good heavens!"
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unit 333
murmured John.
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unit 334
"What an extraordinary coincidence."
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unit 335
"How—a coincidence?"
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unit 336
"That my mother should have made a will on the very day of her death!".
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unit 337
Mr. Wells cleared his throat and remarked drily: "Are you so sure it is a coincidence, Cavendish?".
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unit 338
"What do you mean?"
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unit 340
cried John again.
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unit 341
There was a tremor in his voice, and he had gone very pale.
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unit 342
"In consequence of that quarrel, your mother very suddenly and hurriedly makes a new will.
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unit 343
The contents of that will we shall never know.
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unit 344
She told no one of its provisions.
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unit 345
This morning, no doubt, she would have consulted me on the subject—but she had no chance.
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unit 346
The will disappears, and she takes its secret with her to her grave.
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unit 347
Cavendish, I much fear there is no coincidence there.
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unit 348
Monsieur Poirot, I am sure you agree with me that the facts are very suggestive.".
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unit 350
But for him, we should never have known of this will.
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unit 351
I suppose, I may not ask you, monsieur, what first led you to suspect the fact?"
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unit 352
Poirot smiled and answered: "A scribbled over old envelope, and a freshly planted bed of begonias."
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unit 354
"Evie!"
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unit 355
cried John.
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unit 356
"Excuse me, Wells."
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unit 357
He went hurriedly out into the hall.
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unit 358
Poirot looked inquiringly at me.
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unit 359
"Miss Howard," I explained.
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unit 360
"Ah, I am glad she has come.
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unit 361
There is a woman with a head and a heart too, Hastings.
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unit 362
Though the good God gave her no beauty!".
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unit 364
As her eyes fell on me, a sudden pang of guilt shot through me.
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unit 365
This was the woman who had warned me so earnestly, and to whose warning I had, alas, paid no heed!.
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unit 366
How soon, and how contemptuously, I had dismissed it from my mind.
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unit 367
Now that she had been proved justified in so tragic a manner, I felt ashamed.
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unit 368
She had known Alfred Inglethorp only too well.
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unit 370
I was relieved when she shook me by the hand, with her well remembered painful grip.
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unit 372
"Started the moment I got the wire.
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unit 373
Just come off night duty.
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unit 374
Hired car.
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unit 375
Quickest way to get here.".
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unit 376
"Have you had anything to eat this morning, Evie?"
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unit 377
asked John.
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unit 378
"No."
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unit 379
"I thought not.
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unit 380
Come along, breakfast's not cleared away yet, and they'll make you some fresh tea.".
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unit 381
He turned to me.
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unit 382
"Look after her, Hastings, will you?.
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unit 383
Wells is waiting for me.
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unit 384
Oh, here's Monsieur Poirot.
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unit 385
He's helping us, you know, Evie.".
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unit 386
Miss Howard shook hands with Poirot, but glanced suspiciously over her shoulder at John.
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unit 387
"What do you mean—helping us?".
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unit 388
"Helping us to investigate."
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unit 389
"Nothing to investigate.
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unit 390
Have they taken him to prison yet?".
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unit 391
"Taken who to prison?"
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unit 392
"Who?
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unit 393
Alfred Inglethorp, of course!".
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unit 394
"My dear Evie, do be careful.
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unit 395
Lawrence is of the opinion that my mother died from heart seizure."
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 396
"More fool, Lawrence!"
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unit 397
retorted Miss Howard.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 398
"Of course Alfred Inglethorp murdered poor Emily—as I always told you he would.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 399
"My dear Evie, don't shout so.
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unit 400
Whatever we may think or suspect, it is better to say as little as possible for the present.
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unit 401
The inquest isn't until Friday.".
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unit 402
"Not until fiddlesticks!"
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unit 403
The snort Miss Howard gave was truly magnificent.
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unit 404
"You're all off your heads.
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unit 405
The man will be out of the country by then.
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unit 406
If he's any sense, he won't stay here tamely and wait to be hanged."
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unit 407
John Cavendish looked at her helplessly.
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unit 408
"I know what it is," she accused him, "you've been listening to the doctors.
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unit 409
Never should.
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unit 410
What do they know?
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unit 411
Nothing at all—or just enough to make them dangerous.
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unit 412
I ought to know—my own father was a doctor.
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unit 413
That little Wilkins is about the greatest fool that even I have ever seen.
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unit 414
Heart seizure!
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unit 415
Sort of thing he would say.
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unit 416
Anyone with any sense could see at once that her husband had poisoned her.
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unit 417
I always said he'd murder her in her bed, poor soul.
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unit 418
Now he's done it.
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unit 419
And all you can do is to murmur silly things about 'heart seizure' and 'inquest on Friday.'
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unit 420
You ought to be ashamed of yourself, John Cavendish.".
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unit 421
"What do you want me to do?"
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unit 422
asked John, unable to help a faint smile.
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unit 423
"Dash it all, Evie, I can't haul him down to the local police station by the scruff of his neck.".
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unit 424
"Well, you might do something.
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unit 425
Find out how he did it.
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unit 426
He's a crafty beggar.
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unit 427
Dare say he soaked fly papers.
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unit 428
Ask Cook if she's missed any.".
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unit 430
I could see by the expression of his face that he fully appreciated the difficulty of the position.
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unit 431
For the moment, he sought refuge in retreat, and left the room precipitately.
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unit 432
Dorcas brought in fresh tea.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 434
"Mademoiselle," he said gravely, "I want to ask you something.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 435
"Ask away," said the lady, eyeing him with some disfavour.
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unit 436
"I want to be able to count upon your help.".
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unit 437
"I'll help you to hang Alfred with pleasure," she replied gruffly.
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unit 438
"Hanging's too good for him.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 439
Ought to be drawn and quartered, like in good old times.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 440
"We are at one then," said Poirot, "for I, too, want to hang the criminal."
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unit 441
"Alfred Inglethorp?"
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unit 442
"Him, or another.".
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unit 443
"No question of another.
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unit 444
Poor Emily was never murdered until he came along.
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unit 445
I don't say she wasn't surrounded by sharks—she was.
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unit 446
But it was only her purse they were after.
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unit 447
Her life was safe enough.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 448
But along comes Mr. Alfred Inglethorp—and within two months—hey presto!"
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unit 450
On my honour, I will hang him as high as Haman!".
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unit 451
"That's better," said Miss Howard more enthusiastically.
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unit 452
"But I must ask you to trust me.
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unit 453
Now your help may be very valuable to me.
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unit 454
I will tell you why.
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unit 455
Because, in all this house of mourning, yours are the only eyes that have wept.".
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unit 456
Miss Howard blinked, and a new note crept into the gruffness of her voice.
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unit 457
"If you mean that I was fond of her—yes, I was.
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unit 458
You know, Emily was a selfish old woman in her way.
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unit 459
She was very generous, but she always wanted a return.
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unit 460
She never let people forget what she had done for them—and, that way she missed love.
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unit 461
Don't think she ever realized it, though, or felt the lack of it.
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unit 462
Hope not, anyway.
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unit 463
I was on a different footing.
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unit 464
I took my stand from the first.
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unit 465
'So many pounds a year I'm worth to you.
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unit 466
Well and good.
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unit 467
But not a penny piece besides—not a pair of gloves, nor a theatre ticket.'
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unit 468
She didn't understand—was very offended sometimes.
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unit 469
Said I was foolishly proud.
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unit 470
It wasn't that—but I couldn't explain.
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Anyway, I kept my self-respect.
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And so, out of the whole bunch, I was the only one who could allow myself to be fond of her.
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unit 473
I watched over her.
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unit 474
I guarded her from the lot of them, and then a glib-tongued scoundrel comes along, and pooh!
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unit 475
all my years of devotion go for nothing.".
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Poirot nodded sympathetically.
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"I understand, mademoiselle, I understand all you feel.
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It is most natural.
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unit 479
You think that we are lukewarm—that we lack fire and energy—but trust me, it is not so.".
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unit 482
I shook my head helplessly.
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unit 483
"I've told Mary to keep them apart if she can.".
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unit 484
"Will she be able to do so?".
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"The Lord only knows.
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There's one thing, Inglethorp himself won't be too keen on meeting her.".
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unit 487
"You've got the keys still, haven't you, Poirot?"
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unit 488
I asked, as we reached the door of the locked room.
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unit 489
Taking the keys from Poirot, John unlocked it, and we all passed in.
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unit 490
The lawyer went straight to the desk, and John followed him.
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unit 491
"My mother kept most of her important papers in this despatch-case, I believe," he said.
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unit 492
Poirot drew out the small bunch of keys.
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unit 493
"Permit me.
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unit 494
I locked it, out of precaution, this morning.".
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unit 495
"But it's not locked now."
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unit 496
"Impossible!"
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unit 497
"See."
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unit 498
And John lifted the lid as he spoke.
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unit 499
"Milles tonnerres!"
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unit 500
cried Poirot, dumfounded.
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unit 501
"And I—who have both the keys in my pocket!"
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unit 502
He flung himself upon the case.
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unit 503
Suddenly he stiffened.
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unit 504
"En voila une affaire!
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unit 505
This lock has been forced."
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unit 506
"What?"
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unit 507
Poirot laid down the case again.
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unit 508
"But who forced it?
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unit 509
Why should they?
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unit 510
When?
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unit 511
But the door was locked?".
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unit 512
These exclamations burst from us disjointedly.
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unit 513
Poirot answered them categorically—almost mechanically.
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unit 514
"Who?
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unit 515
That is the question.
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unit 516
Why?
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unit 517
Ah, if I only knew.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 518
When?
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unit 519
Since I was here an hour ago.
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unit 520
As to the door being locked, it is a very ordinary lock.
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unit 521
Probably any other of the doorkeys in this passage would fit it."
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unit 522
We stared at one another blankly.
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unit 523
Poirot had walked over to the mantel-piece.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 525
"See here, it was like this," he said at last.
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unit 528
Therefore, he took the risk, the great risk, of coming in here.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 529
Finding the case locked, he was obliged to force it, thus betraying his presence.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 530
For him to take that risk, it must have been something of great importance.".
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unit 531
"But what was it?"
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unit 532
"Ah!"
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unit 533
cried Poirot, with a gesture of anger.
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unit 534
"That, I do not know!
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unit 536
And I—" his anger burst forth freely—"miserable animal that I am!
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unit 537
I guessed nothing!
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unit 538
I have behaved like an imbecile!.
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unit 539
I should never have left that case here.
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unit 540
I should have carried it away with me.
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unit 541
Ah, triple pig!
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unit 542
And now it is gone.
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unit 543
It is destroyed—but is it destroyed?
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unit 545
But, by the time I had reached the top of the stairs, he was out of sight.
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unit 547
"What has happened to your extraordinary little friend, Mr. Hastings?
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unit 548
He has just rushed past me like a mad bull.".
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unit 549
"He's rather upset about something," I remarked feebly.
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unit 550
I really did not know how much Poirot would wish me to disclose.
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unit 552
"Who?"
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unit 553
"Mr. Inglethorp and Miss Howard."
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unit 554
She looked at me in rather a disconcerting manner.
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unit 555
"Do you think it would be such a disaster if they did meet?"
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unit 556
"Well, don't you?"
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unit 557
I said, rather taken aback.
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unit 558
"No."
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unit 559
She was smiling in her quiet way.
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unit 560
"I should like to see a good flare up.
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unit 561
It would clear the air.
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unit 562
At present we are all thinking so much, and saying so little.".
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unit 563
"John doesn't think so," I remarked.
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unit 564
"He's anxious to keep them apart."
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unit 565
"Oh, John!"
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unit 566
Something in her tone fired me, and I blurted out: "Old John's an awfully good sort.".
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unit 568
I like you for that.".
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unit 569
"Aren't you my friend too?"
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unit 570
"I am a very bad friend."
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unit 571
"Why do you say that?".
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unit 572
"Because it is true.
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unit 573
I am charming to my friends one day, and forget all about them the next.".
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unit 575
Bauerstein!".
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unit 576
Instantly I regretted my words.
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unit 577
Her face stiffened.
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unit 578
I had the impression of a steel curtain coming down and blotting out the real woman.
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unit 579
unit 580
I was recalled to other matters by a frightful row going on below.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 581
I could hear Poirot shouting and expounding.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 582
I was vexed to think that my diplomacy had been in vain.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 585
I stepped briskly down the stairs.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 586
The sight of me calmed Poirot almost immediately.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 587
I drew him aside.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 588
"My dear fellow," I said, "is this wise?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 589
Surely you don't want the whole house to know of this occurrence?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 590
You are actually playing into the criminal's hands.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 591
"You think so, Hastings?".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 592
"I am sure of it."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 593
"Well, well, my friend, I will be guided by you.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 594
"Good.
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unit 595
Although, unfortunately, it is a little too late now."
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unit 596
"Sure."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 598
"Well," he said at last, "let us go, mon ami.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 599
"You have finished here?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 600
"For the moment, yes.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 601
You will walk back with me to the village?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 602
"Willingly.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 603
He picked up his little suit-case, and we went out through the open window in the drawing-room.
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unit 604
Cynthia Murdoch was just coming in, and Poirot stood aside to let her pass.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 605
"Excuse me, mademoiselle, one minute."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 606
"Yes?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 607
she turned inquiringly.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 608
"Did you ever make up Mrs. Inglethorp's medicines?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 609
A slight flush rose in her face, as she answered rather constrainedly: "No.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 610
"Only her powders?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 611
The flush deepened as Cynthia replied: "Oh, yes, I did make up some sleeping powders for her once."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 612
"These?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 613
Poirot produced the empty box which had contained powders.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 614
She nodded.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 615
"Can you tell me what they were?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 616
Sulphonal?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 617
Veronal?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 618
"No, they were bromide powders.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 619
"Ah!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 620
Thank you, mademoiselle; good morning."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 621
As we walked briskly away from the house, I glanced at him more than once.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 622
I had often before noticed that, if anything excited him, his eyes turned green like a cat's.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 623
They were shining like emeralds now.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 625
And yet—it fits in.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 626
I shrugged my shoulders.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 627
I privately thought that Poirot was rather too much given to these fantastic ideas.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 628
In this case, surely, the truth was only too plain and apparent.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 629
"So that is the explanation of the blank label on the box," I remarked.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 630
"Very simple, as you said.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 631
I really wonder that I did not think of it myself."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 632
Poirot did not appear to be listening to me.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 634
"Mr. Wells told me as we were going upstairs.".
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 635
"What was it?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 637
It must have been made just at the time they were engaged.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 638
It came quite as a surprise to Wells—and to John Cavendish also.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 639
unit 640
"Did Mr. Inglethorp know of it?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 641
"He says not."
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 642
"One might take that with a grain of salt," I remarked sceptically.
4 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 643
"All these wills are very confusing.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 645
Poirot smiled.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 647
"Yes, often.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 648
I suppose every one has."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 649
"Exactly.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 651
Well, that is what Mrs. Inglethorp did.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 653
To make sure, she had further tried it in a sentence, thus: 'I am possessed.'
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 654
Now, what did that tell me?.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 656
This possibility was confirmed by a further circumstance.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 659
"I strolled to the window, and saw at once that the begonia beds had been newly planted.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 663
Events proved that I was right in my supposition.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 664
"That was very ingenious," I could not help admitting.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 665
"I must confess that the conclusions I drew from those few scribbled words were quite erroneous.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 666
He smiled.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 667
"You gave too much rein to your imagination.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 668
Imagination is a good servant, and a bad master.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 669
The simplest explanation is always the most likely."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 670
"Another point—how did you know that the key of the despatch-case had been lost?".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 671
"I did not know it.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 672
It was a guess that turned out to be correct.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 673
You observed that it had a piece of twisted wire through the handle.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 674
That suggested to me at once that it had possibly been wrenched off a flimsy key-ring.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 676
"Yes," I said, "Alfred Inglethorp, without doubt.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 677
Poirot looked at me curiously.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 678
"You are very sure of his guilt?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 679
"Well, naturally.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 680
Every fresh circumstance seems to establish it more clearly.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 681
"On the contrary," said Poirot quietly, "there are several points in his favour."
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 682
"Oh, come now!"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 683
"Yes."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 684
"I see only one.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 685
"And that?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 686
"That he was not in the house last night.". "
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 687
'Bad shot!'
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 688
as you English say!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 689
You have chosen the one point that to my mind tells against him.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 690
"How is that?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 692
His excuse was an obviously trumped up one.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 694
"And that reason?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 695
I asked sceptically.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 696
Poirot shrugged his shoulders.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 697
"How should I know?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 698
Discreditable, without doubt.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 700
I shook my head, unconvinced.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 701
"We do not agree, eh?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 702
said Poirot.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 703
"Well, let us leave it.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 704
Time will show which of us is right.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 705
Now let us turn to other aspects of the case.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 706
What do you make of the fact that all the doors of the bedroom were bolted on the inside?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 707
"Well——" I considered.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 708
"One must look at it logically.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 709
"True."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 710
"I should put it this way.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 712
You agree so far?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 713
"Perfectly.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 714
Put with admirable clearness.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 715
Proceed.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 717
That strengthens the conviction that the person in question was her husband.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 718
She would naturally open the door to her own husband."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 719
Poirot shook his head.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 720
"Why should she?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 722
No, he was the last person she would admit.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 723
"But you agree with me that the door must have been opened by Mrs. Inglethorp herself?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 724
"There is another possibility.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 726
"Poirot, is that seriously your opinion?".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 727
"No, I do not say it is so, but it might be.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 729
"I had forgotten that," I said thoughtfully.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 730
"That is as enigmatical as ever.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 732
"Precisely.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 733
It was an astonishing thing for a woman of her breeding to do.".
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 734
"It is certainly curious," I agreed.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 735
"Still, it is unimportant, and need not be taken into account."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 736
A groan burst from Poirot.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 737
"What have I always told you?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 738
Everything must be taken into account.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 739
If the fact will not fit the theory—let the theory go."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 740
"Well, we shall see," I said, nettled.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 741
"Yes, we shall see."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 742
We had reached Leastways Cottage, and Poirot ushered me upstairs to his own room.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 743
He offered me one of the tiny Russian cigarettes he himself occasionally smoked.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 744
I was amused to notice that he stowed away the used matches most carefully in a little china pot.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 745
My momentary annoyance vanished.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 747
The fresh air blew in warm and pleasant.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 1 week ago
unit 748
It was going to be a hot day.
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unit 749
unit 750
unit 751
"Look, Poirot!"
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I said.
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He leant forward.
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"Tiens!"
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he said.
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"It is Mr. Mace, from the chemist's shop.
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unit 757
He is coming here.".
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unit 759
"A little minute," cried Poirot from the window.
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unit 760
"I come.".
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unit 761
Motioning to me to follow him, he ran swiftly down the stairs and opened the door.
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unit 762
Mr. Mace began at once.
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unit 764
"Yes, we have.".
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unit 765
The young man moistened his dry lips.
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unit 766
His face was working curiously.
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unit 767
"It's all over the village about old Mrs. Inglethorp dying so suddenly.
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unit 768
They do say—" he lowered his voice cautiously—"that it's poison?".
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unit 769
Poirot's face remained quite impassive.
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unit 770
"Only the doctors can tell us that, Mr.
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Mace.".
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unit 772
unit 774
I hardly heard what Poirot replied.
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unit 775
Something evidently of a non-committal nature.
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unit 776
The young man departed, and as he closed the door Poirot's eyes met mine.
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unit 777
"Yes," he said, nodding gravely.
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"He will have evidence to give at the inquest.".
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We went slowly upstairs again.
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I was opening my lips, when Poirot stopped me with a gesture of his hand.
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"Not now, not now, mon ami.
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I have need of reflection.
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My mind is in some disorder—which is not well.".
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unit 785
At last he heaved a deep sigh.
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"It is well.
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The bad moment has passed.
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Now all is arranged and classified.
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One must never permit confusion.
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The case is not clear yet—no.
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For it is of the most complicated!
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It puzzles me.
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Me, Hercule Poirot!
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unit 794
There are two facts of significance."
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unit 795
"And what are they?"
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unit 796
"The first is the state of the weather yesterday.
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That is very important.".
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"But it was a glorious day!"
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I interrupted.
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"Poirot, you're pulling my leg!".
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"Not at all.
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The thermometer registered 80 degrees in the shade.
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Do not forget that, my friend.
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It is the key to the whole riddle!".
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"And the second point?"
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I asked.
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"Poirot, I cannot believe you are serious.".
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"I am absolutely serious, my friend."
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"But this is childish!"
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"No, it is very momentous."
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"And supposing the Coroner's jury returns a verdict of Wilful Murder against Alfred Inglethorp.
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What becomes of your theories, then?"
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"They would not be shaken because twelve stupid men had happened to make a mistake!
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But that will not occur.
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Also," he added placidly, "I should not allow it!"
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"You would not allow it?"
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"No."
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I looked at the extraordinary little man, divided between annoyance and amusement.
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He was so tremendously sure of himself.
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As though he read my thoughts, he nodded gently.
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"Oh, yes, mon ami, I would do what I say.".
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He got up and laid his hand on my shoulder.
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His physiognomy underwent a complete change.
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Tears came into his eyes.
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"In all this, you see, I think of that poor Mrs. Inglethorp who is dead.
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She was not extravagantly loved—no.
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But she was very good to us Belgians—I owe her a debt.".
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I endeavoured to interrupt, but Poirot swept on.
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"Let me tell you this, Hastings.
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".
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