en-de  The Mysterious Affair at Styles; chapter 2 Easy
Kapitel 2 DER 16. UND 17. JULI - Ich war am 5. Juli in Styles angekommen. Ich komme jetzt zu den Ereignissen des 16. und 17. dieses Monats. Der Einfachheit halber werde ich die Ereignisse dieser Tage für den Leser so genau wie möglich wiedergeben. Sie wurden später bei Gericht in einem Prozess langer und ermüdender Kreuzverhöre hervorgelockt.
Ein paar Tage nach ihrer Abreise bekam ich einen Brief von Evelyn Howard, in dem sie mir mitteilte, sie arbeite als Krankenschwester am großen Krankenhaus in Middlingham, einer ca. fünfzehn Meilen entfernten Fabrikstadt, und mich bat, sie wissen zu lassen, ob Mrs. Inglethorp irgendeinen Wunsch zur Versöhnung zeigen würde.
Das einzige Haar in der Suppe meiner friedlichen Tage war Mrs. Cavendishs außerordentliche und für mich unerklärliche Vorliebe für die Gesellschaft von Dr. Bauerstein. Was sie in dem Mann sah? Ich kann es mir nicht vorstellen, aber sie bat ihn immer hinauf zum Haus und ging oft mit ihm los auf lange Expeditionen. Ich muss zugeben, dass ich unmöglich sehen konnte, was an ihm so attraktiv war.
Der 16. Juli war ein Montag. Es war ein Tag der Unruhe. Der berühmte Bazar hatte am Samstag stattgefunden und eine Belustigung sollte in dieser Nacht, in Verbindung mit derselben Wohltätigkeitsveranstaltung stattfinden, an der Mrs. Inglethorp ein Kriegsgedicht rezitieren sollte. Wir waren alle an dem Morgen beschäftigt, die Halle im Dorf, wo es stattfinden sollte, zurecht zu machen und zu schmücken, . Wir aßen spät zu Mittag und verbrachten den Nachmittag mit Ausruhen im Garten. Ich bemerkte, dass Johns Verhalten eher ungewöhnlich war. Er schien sehr aufgeregt und unruhig zu sein.
Nach dem Tee ging Mrs. Inglethorp, um sich hinzulegen, weil sie vor ihren Anstrengungen am Abend ausruhen wollte und ich forderte Mary Cavendish auf ein Tennis-Einzel heraus.
Gegen Viertel vor sieben rief Mrs. Inglethorp uns zu, dass wir zu spät kommen würden, weil es an diesem Abend das Abendessen früh geben würde. Es gab ein ziemliches Durcheinander, um rechtzeitig fertig zu werden; und bevor das Essen zu Ende war, wartete das Auto an der Tür.
Die Darbietung war ein großer Erfolg, Mrs. Inglethorps Vortrag erhielt enormen Beifall. Es gab auch einige Szenen, an denen Cynthia mitwirkte. Sie kam nicht mit uns zurück, nachdem sie zu einer Dinnerparty eingeladen worden war, und um die Nacht mit einigen Freunden zu verbringen, die mit ihr in den Szenen gespielt hatten.
Am nächsten Tag blieb Mrs. Inglethorp zum Frühstück im Bett, da sie ziemlich übermüdet war; aber sie erschien in ihrer lebhaftesten Stimmung um 12.30 Uhr und schleppte Lawrence und mich zu einer Mittagsparty mit.
"So eine charmante Einladung von Mrs. Rolleston. Lady Tadminsters Schwester, wisst ihr. Die Rollestons kamen mit dem Eroberer herüber- eine unserer ältesten Familien." Mary hatte sich wegen ihrer Verlobung mit Dr. Bauerstein entschuldigt.
Wir hatten ein angenehmes Mittagessen und als wir wegfuhren, schlug Lawrence vor, wir sollten nach Tadminster zurückkehren, das kaum eine Meile von unserem Weg entfernt war, und Cynthia in ihrer Apotheke besuchen. Mrs. Inglethorp antwortete, das sei eine ausgezeichnete Idee, aber da sie mehrere Briefe zu schreiben hätte, würde sie uns dort allein lassen und wir könnten mit Cynthia in der Ponykutsche zurückkommen.
Der Krankenhauspförtner hielt uns für verdächtig, bis Cynthia erschien, um sich für uns zu verbürgen, sie sah in ihrem langen, weißen Arbeitsmantel sehr frisch und süß aus. Sie nahm uns mit hinauf in ihr Heiligtum und machte uns mit ihrem Kollegen bekannt, einer ziemlich ehrfurchtgebietenden Persönlichkeit, die Cynthia fröhlich als "Nibs" ansprach. "Was für eine Menge Flaschen!", rief ich, während ich mich in dem kleinen Raum umblickte. "Weißt du wirklich was in allen drin ist?" "Sag was originelles," stöhnte Cynthia. "Jeder, der hierher kommt, sagt das. Wir denken wirklich darüber nach, einen Preis an die erste Person zu vergeben, die nicht sagt: "Was für eine Menge Flaschen!" Und ich weiß, das nächste, was du sagen wirst ist: "Wie viele Menschen hast du vergiftet?" Ich plädierte auf schuldig mit einem Lachen.
"Wenn ihr nur wüsstet, wie verhängnisvoll einfach es ist, jemanden versehentlich zu vergiften, würdet ihr nicht darüber scherzen. Komm, lass uns Tee trinken. Wir haben allerlei geheimnisvolle Geschichten in diesem Schrank. Nein, Lawrence - das ist der Giftschrank. Der große Schrank - das ist richtig." Wir aßen sehr beschwingt zu Abend und halfen Cynthia danach abzuwaschen. Wir hatten gerade den letzten Teelöffel weggelegt, als es an der Tür klopfte. Der Gesichtsausdruck von Cynthia und Nibs erstarrte plötzlich zu einer ernsten und unnahbaren Miene.
"Herein", sagte Cynthia, in einem scharfen, profihaften Ton.
Eine junge und ziemlich verängstigt aussehende Krankenschwester erschien mit einer Flasche, die sie Nibs anbot. Diese winkte sie mit der einigermaßen rätselhaften Bemerkung: "Ich bin heute nicht wirklich hier." zu Cynthia. Cynthia nahm die Flasche und untersuchte sie mit der Strenge eines Richters.
"Das hätte heute Morgen hochgeschickt werden sollen." "Die Schwester bedauert es sehr. Sie vergaß es." "Die Schwester sollte die Regeln außen an der Tür lesen." Dem Ausdruck der kleinen Krankenschwester entnahm ich, dass es nicht die geringste Wahrscheinlichkeit gab, dass sie den Mut hatte, diese Botschaft an die gefürchtete 'Schwester' weiterzugeben.
"Also kann es jetzt nicht vor morgen gemacht werden", endete Cynthia.
"Denkst Du nicht, dass du es uns möglicherweise heute Nacht haben lassen könntest?" "Nun", sagte Cynthia gnädig, "wir sind sehr beschäftigt, aber wenn wir Zeit haben, soll es gemacht gemacht." Die kleine Schwester zog sich zurück und Cynthia nahm sofort ein Gefäß aus dem Regal, füllte die Flasche auf und stellte sie auf den Tisch vor der Tür.
Ich lachte.
"Disziplin muss gewahrt bleiben?" "Genau. Komm raus auf unseren kleinen Balkon. Man kann dort alle Außenstationen sehen." Ich folgte Cynthia und ihrem Freund und sie zeigten mir die unterschiedlichen Krankenstationen. Lawrence blieb zurück, aber nach einigen Augenblicken rief Cynthia ihn über ihre Schulter hinweg, zu uns zu kommen und sich uns anzuschließen. Dann schaute sie auf ihre Uhr.
"Nichts mehr zu tun, Nibs?" "Nein." "Okay. Dann können wir abschließen und gehen." Ich hatte Lawrence an diesem Nachmittag in einem ganz anderen Licht gesehen. Im Vergleich zu John war er eine erstaunlich schwierige Person, ihn kennenzulernen. Er war in fast jeder Hinsicht das Gegenteil von seinem Bruder und ungewöhnlich schüchtern und zurückhaltend. Und doch hatte er einen gewissen Charme und ich stellte mir vor, wenn man ihn wirklich gut kannte, könnte man ihm eine tiefe Zuneigung entgegenbringen. Ich hatte mir immer eingebildet, dass sein Verhalten gegenüber Cynthia ziemlich zurückhaltend war, und dass sie andererseits dazu neigte, ihm aus dem Wege zu gehen. Aber sie waren an diesem Nachmittag beide ziemlich fröhlich, und unterhielten sich wie ein paar Kinder.
Als wir durch das Dorf fuhren, fiel mir ein, dass ich einige Briefmarken haben wollte, so hielten wir demgemäß am Postamt an.
Als ich herauskam, prallte ich gegen einen kleinen Mann, der gerade hineinging. Ich trat zur Seite und entschuldigte mich, als er mich plötzlich, mit einem lauten Ausruf, in seine Arme schloss und herzlich küsste.
"Mein Freund Hastings!" rief er. "Es ist tatsächlich mein Freund Hastings!" "Poirot!" rief ich aus.
Ich drehte mich zu der Ponykutsche.
"Das ist für mich ein sehr erfreuliches Treffen, Miss Cynthia. Das ist mein alter Freund, Monsieur Poirot, den ich jahrelang nicht gesehen habe." "Oh, wir kennen Monsieur Poirot", sagte Cynthia fröhlich. "Aber ich hatte keine Ahnung, dass er ein Freund von Ihnen war." "Ja, in der Tat", sagte Poirot ernst. "Ich kenne Mademoiselle Cynthia. Es ist wegen der Nächstenliebe der lieben Mrs. Inglethorp, dass ich hier bin." Dann, als ich ihn fragend ansah: "Ja, mein Freund, Sie hat freundlicherweise ihre Gastfreundschaft auf sieben meiner Landsleute ausgedehnt, die, Gott sei's geklagt, aus ihrem Heimatland geflüchtet sind. Wir Belgier werden uns immer mit Dankbarkeit an sie erinnern." Poirot war ein außergewöhnlich aussehender, kleiner Mann. Er war kaum mehr als 1,60m groß, aber er trug esmit Würde. Sein Kopf hatte genau die Form eines Eies und er neigte ihn immer ein wenig zur Seite. Sein Schnurrbart war sehr steif und militärisch. Die Sauberkeit seiner Kleidung war fast unglaublich. Ich glaube, ein Staubkörnchen würde ihm mehr Qualen bereitet haben als eine Schusswunde. Aber dieser kuriose, herausgeputzte, kleine Mann, der nun zu meinem Bedauern stark humpelte, war zu seiner Zeit eines der gefeiertesten Mitglieder der belgischen Polizei. Als Detektiv war sein Talent außerordentlich gewesen und er hatte Erfolge durch das Entwirren einiger der rätselhaftesten Fälle jener Zeiten erzielt.
Er machte mich auf das kleine Haus aufmerksam, welches von ihm und seinen belgischen Landsleuten bewohnt wurde, und ich versprach, ihn in Kürze zu besuchen. Dann lüpfte er seinen Hut mit einer ausholenden Geste vor Cynthia, und wir fuhren weg.
"Er ist ein liebenswerter, kleiner Mann", sagte Cynthia. "Ich hatte keine Ahnung, dass Sie ihn kennen." "Sie haben, ohne es zu wissen, Umgang mit einer Berühmheit gehabt", antwortete ich.
Und auf dem Rest des Heimwegs trug ich ihnen die verschiedenen Heldentaten und Triumphe des Hercule Poirot vor.
Wir kamen in sehr aufgeräumter Stimmung zurück. Als wir die Halle betraten, kam Mrs. Inglethorpe aus ihrem Boudoir. Sie sah rot und verärgert aus.
"Oh, ihr seid es", sagte sie.
"Ist irgendetwas, Tante Emily?", fragte Cynthia.
"Natürlich nicht", sagte Mrs. Inglethorp scharf. "Was soll sein?" Dann erhaschte sie einen Blick auf Dorcas, das Hausmädchen, das in das Esszimmer ging, sie rief ihr zu, einige Briefmarken in das Boudoir zu bringen.
"Ja, M'm." Die alte Dienerin zögerte, dann fügte sie zaghaft hinzu: "Denken Sie nicht, M'm, sollten Sie nicht besser zu Bett gehen? Sie sehen sehr müde aus." "Vielleicht hast du recht, Dorcas - ja - nein - jetzt nicht. Ich habe einige Briefe, die ich bis zum Schalterschluss fertig machen muss. Hast du das Feuer in meinem Zimmer angemacht, wie ich es dir gesagt habe?" "Ja, gnädige Frau." "Dann werde ich sofort nach dem Abendessen zu Bett gehen." Sie ging wieder in ihr Boudoir und Cynthia starrte ihr nach.
"Ach du lieber Himmel! Ich frage mich, was los ist?" sagte sie zu Lawrence.
Er schien sie nicht gehört zu haben, weil er ohne ein Wort auf dem Absatz kehrt machte und aus dem Haus ging.
Ich schlug ein schnelles Tennismatch vor dem Abendessen vor und, Cynthia war einverstanden, rannte nach oben, um meinen Schläger zu holen.
Mrs. Cavendish kam die Treppe herunter. Es kann Einbildung gewesen sein, aber sie sah ebenfalls merkwürdig und verstört aus.
" Einen schönen Spaziergang mit Dr. Bauerstein gehabt?", fragte ich und versuchte so gleichmütig zu wirken, wie ich konnte.
"Ich bin nicht gegangen", erwiderte sie unvermittelt. "Wo ist Mrs. Inglethorpe?" - "Im Boudoir." Ihre Hand umklammerte das Treppengeländer, dann schien sie sich für ein Treffen Mut zu machen und ging schnell die Treppe hinunter, quer durch die Halle in das Boudoir und schloss die desselben hinter sich.
Als ich einige Minuten später zum Tennisplatz hinausrannte, musste ich an dem offenen Boudoirfenster vorbei und konnte nicht vermeiden, die folgenden Gesprächsfetzen zu hören. Mary Cavendish sagte mit der Stimme einer Frau, die sich verzweifelt beherrschte: "Dann wirst du es mir nicht zeigen?" Worauf Mrs. Inglethorpe antwortete: "Meine liebe Mary, es hat nichts mit dieser Angelegenheit zu tun." - "Dann zeig es mir." - "Ich sage dir, es ist nicht das, was du denkst. Es geht dich ganz und gar nichts an."Worauf Mary Cavendish mit wachsender Bitterkeit erwiderte: " Natürlich, ich hätte wissen können, dass du ihn deckst." Cynthia wartete auf mich und begrüßte mich begierig mit: "Siehst du! Es gab den schrecklichsten Krach! Ich habe alles aus Dorcas herausbekommen." - "Welche Art von Streit?" - "Zwischen Tante Emily und ihm. Ich hoffe, sie hat ihn endlich entlarvt!" - "War Dorcas denn dabei?" - " Natürlich nicht. Sie war 'zufällig neben der Tür'. Es war ein richtiger alter Krach. Ich wünschte, ich wüsste, worum es ging." Ich dachte an Mrs. Raikes Zigeunergesicht und Evelyn Howards Warnungen, aber entschied vernünftigerweise zu schweigen, während Cynthia jede möglliche Hypothese ausreizte und fröhlich hoffte, "Tante Emily wird ihn wegschicken und nie wieder mit ihm sprechen." Ich war erpicht darauf, John zu fassen zu kriegen, aber er war nirgendwo zu sehen. Offenbar hatte sich an diesem Nachmittag etwas sehr Folgenschweres ereignet. Ich versuchte die wenigen Worte zu vergessen, die ich aufgeschnappt hatte; aber ich konnte tun, was ich wollte, ich konnte sie nicht vollständig aus meinen Gedanken ausblenden. Was hatte Mary Cavendish mit der Sache zu tun?
Mr. Inglethorp war im Wohnzimmer, als ich zum Abendessen herunter kam. Sein Gesicht war ausdruckslos wie immer und die eigenartige Unwirklichkeit des Mannes traf mich erneut.
Mrs Inglethorp kam als Letzte herunter. Sie sah immer noch aufgeregt aus, und während des Essens herrschte eine etwas verlegene Stille. Inglethorp war ungewöhnlich still. In der Regel umgab er seine Frau mit kleinen Aufmerksamkeiten, legte ihr ein Kissen in den Rücken und spielte insgesamt die Rolle des hingebungsvollen Ehemannes. Unmittelbar nach dem Abendessen zog sich Mrs Inglethorp wieder in ihr Boudoir zurück.
"Schicken Sie mir meinen Kaffee hier rein, Mary," rief sie. "Ich habe gerade fünf Minuten, bis die Post abgeholt wird." Cynthia und ich gingen und setzten uns an das offene Fenster im Salon. Mary Cavendish brachte uns unseren Kaffee. Sie schien aufgeregt zu sein.
"Wollen die jungen Leute Licht haben oder die Abenddämmerung genießen?" fragte sie. "Werden Sie Mrs. Inglethorp ihren Kaffee bringen, Cynthia? Ich werde ihn einschenken." "Mach dir keine Umstände, Mary", sagte Inglethorp. "Ich werde ihn Emily bringen." Er schenkte ihn ein und trug ihn vorsichtig aus dem Zimmer.
Lawrence folgte ihm und Mrs. Cavendish setzte sich zu uns.
Wir drei saßen einige Zeit, ohne etwas zu sagen. Es war eine wunderbare Nacht, heiß und ruhig. Mrs. Cavendish fächelte sich langsam mit einem Palmenblatt.
"Es ist beinahe zu heiß", murmelte sie. "Wir werden ein Gewitter bekommen." Leider Gottes können solche harmonischen Momente niemals andauern! Mein Paradies wurde durch den Klang einer wohlbekannten und äußerst verabscheuten Stimme in der Halle grob erschüttert.
"Dr. Bauerstein!" rief Cynthia aus. "Was für eine seltsame Zeit hierherzukommen. " Ich blickte neidisch auf Mary Cavendish, aber sie schien recht ungestört, die zarte Blässe ihrer Wangen veränderte sich nicht.
In wenigen Augenblicken hatte Alfred Inglethorp den Arzt hereingeleitet, der letztere lachte und protestierte, dass er für einen Salon nicht in einem geeigneten Zustand sei. In Wahrheit bot er ein trauriges Schauspiel, denn er war buchstäblich mit Schlamm bedeckt.
"Was haben Sie angestellt, Doktor?" rief Mrs. Cavendish.
"Ich muss mich entschuldigen", sagte der Arzt. "Ich wollte nicht wirklich hereinkommen, aber Mr. Inglethorp bestand darauf." "Nun, Bauerstein, Sie sind in einer Notlage", sagte John, als er aus der Halle hereinschlenderte. "Trinken Sie einen Kaffee und erzählen Sie uns, was Sie vorhatten." "Danke, das werde ich." Er lachte eher kläglich, als er schilderte, wie er eine sehr seltene Farnart an einer unzugänglichen Stelle entdeckt hatte, und bei seinen Bemühungen, sie zu erreichen, seinen Halt verloren hatte und schmachvoll in einen angrenzenden Teich rutschte.
"Die Sonne trocknete mich bald ab", fügte er hinzu, "aber ich fürchte, mein Erscheinungsbild ist sehr unehrenhaft." In diesem Augenblick rief Mrs. Inglethorp von der Halle nach Cynthia, und das Mädchen rannte hinaus.
„Trag mal meine Attaché-Tasche hoch, ja, Liebes? Ich gehe ins Bett." Die Tür zur Halle war breit. Ich war aufgestanden, als Cynthia es tat, John war ganz nah bei mir. Es gab also drei Zeugen, die schwören konnten, dass Mrs. Inglethorp ihren noch nicht probierten Kaffee in der Hand hielt.
Mein Abend wurde durch die Anwesenheit von Dr. Bauerstein voll und ganz verdorben. Es erschien mir, als ob der Mann niemals gehen würde. Endlich erhob er sich jedoch und ich stieß einen Seufzer der Erleichterung aus.
"Ich werde mit Ihnen hinunter ins Dorf gehen", sagte Mr. Inglethorp. "Ich muss zu unserem Makler wegen dieser Immobiliensachen." Er wandte sich an John. "Niemand braucht aufzubleiben. Ich werde den Hausschlüssel mitnehmen."
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CHAPTER II.
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THE 16TH AND 17TH OF JULY I had arrived at Styles on the 5th of July.
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I come now to the events of the 16th and 17th of that month.
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They were elicited subsequently at the trial by a process of long and tedious cross-examinations.
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I must confess that I was quite unable to see his attraction.
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The 16th of July fell on a Monday.
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It was a day of turmoil.
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We had a late luncheon and spent the afternoon resting in the garden.
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I noticed that John’s manner was somewhat unusual.
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He seemed very excited and restless.
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The entertainment was a great success, Mrs. Inglethorp’s recitation receiving tremendous applause.
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There were also some tableaux in which Cynthia took part.
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“Such a charming invitation from Mrs. Rolleston.
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Lady Tadminster’s sister, you know.
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“Do you really know what’s in them all?” “Say something original,” groaned Cynthia.
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“Every single person who comes up here says that.
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Come on, let’s have tea.
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We’ve got all sorts of secret stories in that cupboard.
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No, Lawrence—that’s the poison cupboard.
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We had just put away the last tea-spoon when a knock came at the door.
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The countenances of Cynthia and Nibs were suddenly petrified into a stern and forbidding expression.
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“Come in,” said Cynthia, in a sharp professional tone.
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“This should have been sent up this morning.” “Sister is very sorry.
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“So now it can’t be done until to-morrow,” finished Cynthia.
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I laughed.
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“Discipline must be maintained?” “Exactly.
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Come out on our little balcony.
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Then she looked at her watch.
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“Nothing more to do, Nibs?” “No.” “All right.
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Then we can lock up and go.” I had seen Lawrence in quite a different light that afternoon.
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Compared to John, he was an astoundingly difficult person to get to know.
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He was the opposite of his brother in almost every respect, being unusually shy and reserved.
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But they were both gay enough this afternoon, and chatted together like a couple of children.
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As I came out again, I cannoned into a little man who was just entering.
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“Mon ami Hastings!” he cried.
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“It is indeed mon ami Hastings!” “Poirot!” I exclaimed.
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I turned to the pony-trap.
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“This is a very pleasant meeting for me, Miss Cynthia.
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“But I had no idea he was a friend of yours.” “Yes, indeed,” said Poirot seriously.
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“I know Mademoiselle Cynthia.
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He was hardly more than five feet, four inches, but carried himself with great dignity.
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His head was exactly the shape of an egg, and he always perched it a little on one side.
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His moustache was very stiff and military.
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The neatness of his attire was almost incredible.
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I believe a speck of dust would have caused him more pain than a bullet wound.
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Then he raised his hat with a flourish to Cynthia, and we drove away.
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“He’s a dear little man,” said Cynthia.
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“I’d no idea you knew him.” “You’ve been entertaining a celebrity unawares,” I replied.
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We arrived back in a very cheerful mood.
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As we entered the hall, Mrs. Inglethorp came out of her boudoir.
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She looked flushed and upset.
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“Oh, it’s you,” she said.
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“Is there anything the matter, Aunt Emily?” asked Cynthia.
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“Certainly not,” said Mrs. Inglethorp sharply.
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You’re looking very tired.” “Perhaps you’re right, Dorcas—yes—no—not now.
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I’ve some letters I must finish by post-time.
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“Goodness gracious!
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I wonder what’s up?” she said to Lawrence.
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Mrs. Cavendish was coming down the stairs.
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It may have been my fancy, but she, too, was looking odd and disturbed.
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“Had a good walk with Dr. Bauerstein?” I asked, trying to appear as indifferent as I could.
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“I didn’t go,” she replied abruptly.
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There’s been the most awful row!
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I’ve got it all out of Dorcas.” “What kind of a row?” “Between Aunt Emily and him.
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I do hope she’s found him out at last!” “Was Dorcas there, then?” “Of course not.
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She ‘happened to be near the door’.
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It was a real old bust-up.
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Evidently something very momentous had occurred that afternoon.
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What was Mary Cavendish’s concern in the matter?
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Mr. Inglethorp was in the drawing-room when I came down to supper.
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His face was impassive as ever, and the strange unreality of the man struck me afresh.
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Mrs. Inglethorp came down last.
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She still looked agitated, and during the meal there was a somewhat constrained silence.
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Inglethorp was unusually quiet.
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Immediately after supper, Mrs. Inglethorp retired to her boudoir again.
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“Send my coffee in here, Mary,” she called.
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Mary Cavendish brought our coffee to us.
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She seemed excited.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 5 months, 2 weeks ago
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“Do you young people want lights, or do you enjoy the twilight?” she asked.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 5 months, 2 weeks ago
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“Will you take Mrs. Inglethorp her coffee, Cynthia?
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I will pour it out.” “Do not trouble, Mary,” said Inglethorp.
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“I will take it to Emily.” He poured it out, and went out of the room carrying it carefully.
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Lawrence followed him, and Mrs. Cavendish sat down by us.
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We three sat for some time in silence.
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It was a glorious night, hot and still.
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Mrs. Cavendish fanned herself gently with a palm leaf.
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“It’s almost too hot,” she murmured.
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“We shall have a thunderstorm.” Alas, that these harmonious moments can never endure!
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“Dr.
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Bauerstein!” exclaimed Cynthia.
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In truth, he presented a sorry spectacle, being literally plastered with mud.
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“What have you been doing, doctor?” cried Mrs. Cavendish.
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unit 144
“I must make my apologies,” said the doctor.
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unit 148
“Just carry up my despatch-case, will you, dear?
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unit 149
I’m going to bed.” The door into the hall was a wide one.
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unit 150
I had risen when Cynthia did, John was close by me.
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unit 152
My evening was utterly and entirely spoilt by the presence of Dr. Bauerstein.
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unit 153
It seemed to me the man would never go.
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unit 154
He rose at last, however, and I breathed a sigh of relief.
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unit 155
“I’ll walk down to the village with you,” said Mr. Inglethorp.
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unit 156
“I must see our agent over those estate accounts.” He turned to John.
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unit 157
“No one need sit up.
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unit 158
I will take the latch-key.”
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CHAPTER II. THE 16TH AND 17TH OF JULY
I had arrived at Styles on the 5th of July. I come now to the events of the 16th and 17th of that month. For the convenience of the reader I will recapitulate the incidents of those days in as exact a manner as possible. They were elicited subsequently at the trial by a process of long and tedious cross-examinations.
I received a letter from Evelyn Howard a couple of days after her departure, telling me she was working as a nurse at the big hospital in Middlingham, a manufacturing town some fifteen miles away, and begging me to let her know if Mrs. Inglethorp should show any wish to be reconciled.
The only fly in the ointment of my peaceful days was Mrs. Cavendish’s extraordinary, and, for my part, unaccountable preference for the society of Dr. Bauerstein. What she saw in the man I cannot imagine, but she was always asking him up to the house, and often went off for long expeditions with him. I must confess that I was quite unable to see his attraction.
The 16th of July fell on a Monday. It was a day of turmoil. The famous bazaar had taken place on Saturday, and an entertainment, in connection with the same charity, at which Mrs. Inglethorp was to recite a War poem, was to be held that night. We were all busy during the morning arranging and decorating the Hall in the village where it was to take place. We had a late luncheon and spent the afternoon resting in the garden. I noticed that John’s manner was somewhat unusual. He seemed very excited and restless.
After tea, Mrs. Inglethorp went to lie down to rest before her efforts in the evening and I challenged Mary Cavendish to a single at tennis.
About a quarter to seven, Mrs. Inglethorp called us that we should be late as supper was early that night. We had rather a scramble to get ready in time; and before the meal was over the motor was waiting at the door.
The entertainment was a great success, Mrs. Inglethorp’s recitation receiving tremendous applause. There were also some tableaux in which Cynthia took part. She did not return with us, having been asked to a supper party, and to remain the night with some friends who had been acting with her in the tableaux.
The following morning, Mrs. Inglethorp stayed in bed to breakfast, as she was rather overtired; but she appeared in her briskest mood about 12.30, and swept Lawrence and myself off to a luncheon party.
“Such a charming invitation from Mrs. Rolleston. Lady Tadminster’s sister, you know. The Rollestons came over with the Conqueror—one of our oldest families.”
Mary had excused herself on the plea of an engagement with Dr. Bauerstein.
We had a pleasant luncheon, and as we drove away Lawrence suggested that we should return by Tadminster, which was barely a mile out of our way, and pay a visit to Cynthia in her dispensary. Mrs. Inglethorp replied that this was an excellent idea, but as she had several letters to write she would drop us there, and we could come back with Cynthia in the pony-trap.
We were detained under suspicion by the hospital porter, until Cynthia appeared to vouch for us, looking very cool and sweet in her long white overall. She took us up to her sanctum, and introduced us to her fellow dispenser, a rather awe-inspiring individual, whom Cynthia cheerily addressed as “Nibs.”
“What a lot of bottles!” I exclaimed, as my eye travelled round the small room. “Do you really know what’s in them all?”
“Say something original,” groaned Cynthia. “Every single person who comes up here says that. We are really thinking of bestowing a prize on the first individual who does not say: ‘What a lot of bottles!’ And I know the next thing you’re going to say is: ‘How many people have you poisoned?’”
I pleaded guilty with a laugh.
“If you people only knew how fatally easy it is to poison someone by mistake, you wouldn’t joke about it. Come on, let’s have tea. We’ve got all sorts of secret stories in that cupboard. No, Lawrence—that’s the poison cupboard. The big cupboard—that’s right.”
We had a very cheery tea, and assisted Cynthia to wash up afterwards. We had just put away the last tea-spoon when a knock came at the door. The countenances of Cynthia and Nibs were suddenly petrified into a stern and forbidding expression.
“Come in,” said Cynthia, in a sharp professional tone.
A young and rather scared looking nurse appeared with a bottle which she proffered to Nibs, who waved her towards Cynthia with the somewhat enigmatical remark:
“I’m not really here to-day.”
Cynthia took the bottle and examined it with the severity of a judge.
“This should have been sent up this morning.”
“Sister is very sorry. She forgot.”
“Sister should read the rules outside the door.”
I gathered from the little nurse’s expression that there was not the least likelihood of her having the hardihood to retail this message to the dreaded “Sister”.
“So now it can’t be done until to-morrow,” finished Cynthia.
“Don’t you think you could possibly let us have it to-night?”
“Well,” said Cynthia graciously, “we are very busy, but if we have time it shall be done.”
The little nurse withdrew, and Cynthia promptly took a jar from the shelf, refilled the bottle, and placed it on the table outside the door.
I laughed.
“Discipline must be maintained?”
“Exactly. Come out on our little balcony. You can see all the outside wards there.”
I followed Cynthia and her friend and they pointed out the different wards to me. Lawrence remained behind, but after a few moments Cynthia called to him over her shoulder to come and join us. Then she looked at her watch.
“Nothing more to do, Nibs?”
“No.”
“All right. Then we can lock up and go.”
I had seen Lawrence in quite a different light that afternoon. Compared to John, he was an astoundingly difficult person to get to know. He was the opposite of his brother in almost every respect, being unusually shy and reserved. Yet he had a certain charm of manner, and I fancied that, if one really knew him well, one could have a deep affection for him. I had always fancied that his manner to Cynthia was rather constrained, and that she on her side was inclined to be shy of him. But they were both gay enough this afternoon, and chatted together like a couple of children.
As we drove through the village, I remembered that I wanted some stamps, so accordingly we pulled up at the post office.
As I came out again, I cannoned into a little man who was just entering. I drew aside and apologised, when suddenly, with a loud exclamation, he clasped me in his arms and kissed me warmly.
“Mon ami Hastings!” he cried. “It is indeed mon ami Hastings!”
“Poirot!” I exclaimed.
I turned to the pony-trap.
“This is a very pleasant meeting for me, Miss Cynthia. This is my old friend, Monsieur Poirot, whom I have not seen for years.”
“Oh, we know Monsieur Poirot,” said Cynthia gaily. “But I had no idea he was a friend of yours.”
“Yes, indeed,” said Poirot seriously. “I know Mademoiselle Cynthia. It is by the charity of that good Mrs. Inglethorp that I am here.” Then, as I looked at him inquiringly: “Yes, my friend, she had kindly extended hospitality to seven of my countrypeople who, alas, are refugees from their native land. We Belgians will always remember her with gratitude.”
Poirot was an extraordinary looking little man. He was hardly more than five feet, four inches, but carried himself with great dignity. His head was exactly the shape of an egg, and he always perched it a little on one side. His moustache was very stiff and military. The neatness of his attire was almost incredible. I believe a speck of dust would have caused him more pain than a bullet wound. Yet this quaint dandified little man who, I was sorry to see, now limped badly, had been in his time one of the most celebrated members of the Belgian police. As a detective, his flair had been extraordinary, and he had achieved triumphs by unravelling some of the most baffling cases of the day.
He pointed out to me the little house inhabited by him and his fellow Belgians, and I promised to go and see him at an early date. Then he raised his hat with a flourish to Cynthia, and we drove away.
“He’s a dear little man,” said Cynthia. “I’d no idea you knew him.”
“You’ve been entertaining a celebrity unawares,” I replied.
And, for the rest of the way home, I recited to them the various exploits and triumphs of Hercule Poirot.
We arrived back in a very cheerful mood. As we entered the hall, Mrs. Inglethorp came out of her boudoir. She looked flushed and upset.
“Oh, it’s you,” she said.
“Is there anything the matter, Aunt Emily?” asked Cynthia.
“Certainly not,” said Mrs. Inglethorp sharply. “What should there be?” Then catching sight of Dorcas, the parlourmaid, going into the dining-room, she called to her to bring some stamps into the boudoir.
“Yes, m’m.” The old servant hesitated, then added diffidently: “Don’t you think, m’m, you’d better get to bed? You’re looking very tired.”
“Perhaps you’re right, Dorcas—yes—no—not now. I’ve some letters I must finish by post-time. Have you lighted the fire in my room as I told you?”
“Yes, m’m.”
“Then I’ll go to bed directly after supper.”
She went into the boudoir again, and Cynthia stared after her.
“Goodness gracious! I wonder what’s up?” she said to Lawrence.
He did not seem to have heard her, for without a word he turned on his heel and went out of the house.
I suggested a quick game of tennis before supper and, Cynthia agreeing, I ran upstairs to fetch my racquet.
Mrs. Cavendish was coming down the stairs. It may have been my fancy, but she, too, was looking odd and disturbed.
“Had a good walk with Dr. Bauerstein?” I asked, trying to appear as indifferent as I could.
“I didn’t go,” she replied abruptly. “Where is Mrs. Inglethorp?”
“In the boudoir.”
Her hand clenched itself on the banisters, then she seemed to nerve herself for some encounter, and went rapidly past me down the stairs across the hall to the boudoir, the door of which she shut behind her.
As I ran out to the tennis court a few moments later, I had to pass the open boudoir window, and was unable to help overhearing the following scrap of dialogue. Mary Cavendish was saying in the voice of a woman desperately controlling herself:
“Then you won’t show it to me?”
To which Mrs. Inglethorp replied:
“My dear Mary, it has nothing to do with that matter.”
“Then show it to me.”
“I tell you it is not what you imagine. It does not concern you in the least.”
To which Mary Cavendish replied, with a rising bitterness:
“Of course, I might have known you would shield him.”
Cynthia was waiting for me, and greeted me eagerly with:
“I say! There’s been the most awful row! I’ve got it all out of Dorcas.”
“What kind of a row?”
“Between Aunt Emily and him. I do hope she’s found him out at last!”
“Was Dorcas there, then?”
“Of course not. She ‘happened to be near the door’. It was a real old bust-up. I do wish I knew what it was all about.”
I thought of Mrs. Raikes’s gipsy face, and Evelyn Howard’s warnings, but wisely decided to hold my peace, whilst Cynthia exhausted every possible hypothesis, and cheerfully hoped, “Aunt Emily will send him away, and will never speak to him again.”
I was anxious to get hold of John, but he was nowhere to be seen. Evidently something very momentous had occurred that afternoon. I tried to forget the few words I had overheard; but, do what I would, I could not dismiss them altogether from my mind. What was Mary Cavendish’s concern in the matter?
Mr. Inglethorp was in the drawing-room when I came down to supper. His face was impassive as ever, and the strange unreality of the man struck me afresh.
Mrs. Inglethorp came down last. She still looked agitated, and during the meal there was a somewhat constrained silence. Inglethorp was unusually quiet. As a rule, he surrounded his wife with little attentions, placing a cushion at her back, and altogether playing the part of the devoted husband. Immediately after supper, Mrs. Inglethorp retired to her boudoir again.
“Send my coffee in here, Mary,” she called. “I’ve just five minutes to catch the post.”
Cynthia and I went and sat by the open window in the drawing-room. Mary Cavendish brought our coffee to us. She seemed excited.
“Do you young people want lights, or do you enjoy the twilight?” she asked. “Will you take Mrs. Inglethorp her coffee, Cynthia? I will pour it out.”
“Do not trouble, Mary,” said Inglethorp. “I will take it to Emily.” He poured it out, and went out of the room carrying it carefully.
Lawrence followed him, and Mrs. Cavendish sat down by us.
We three sat for some time in silence. It was a glorious night, hot and still. Mrs. Cavendish fanned herself gently with a palm leaf.
“It’s almost too hot,” she murmured. “We shall have a thunderstorm.”
Alas, that these harmonious moments can never endure! My paradise was rudely shattered by the sound of a well known, and heartily disliked, voice in the hall.
“Dr. Bauerstein!” exclaimed Cynthia. “What a funny time to come.”
I glanced jealously at Mary Cavendish, but she seemed quite undisturbed, the delicate pallor of her cheeks did not vary.
In a few moments, Alfred Inglethorp had ushered the doctor in, the latter laughing, and protesting that he was in no fit state for a drawing-room. In truth, he presented a sorry spectacle, being literally plastered with mud.
“What have you been doing, doctor?” cried Mrs. Cavendish.
“I must make my apologies,” said the doctor. “I did not really mean to come in, but Mr. Inglethorp insisted.”
“Well, Bauerstein, you are in a plight,” said John, strolling in from the hall. “Have some coffee, and tell us what you have been up to.”
“Thank you, I will.” He laughed rather ruefully, as he described how he had discovered a very rare species of fern in an inaccessible place, and in his efforts to obtain it had lost his footing, and slipped ignominiously into a neighbouring pond.
“The sun soon dried me off,” he added, “but I’m afraid my appearance is very disreputable.”
At this juncture, Mrs. Inglethorp called to Cynthia from the hall, and the girl ran out.
“Just carry up my despatch-case, will you, dear? I’m going to bed.”
The door into the hall was a wide one. I had risen when Cynthia did, John was close by me. There were therefore three witnesses who could swear that Mrs. Inglethorp was carrying her coffee, as yet untasted, in her hand.
My evening was utterly and entirely spoilt by the presence of Dr. Bauerstein. It seemed to me the man would never go. He rose at last, however, and I breathed a sigh of relief.
“I’ll walk down to the village with you,” said Mr. Inglethorp. “I must see our agent over those estate accounts.” He turned to John. “No one need sit up. I will take the latch-key.”