en-de  The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells. Chapter IV. Medium
AN DER RELING DES SCHONERS.


IN DIESER Nacht wurde nach Sonnenuntergang Land gesichtet und der Schoner drehte bei. Montgomery gab zu verstehen, dass das sein Ziel war. Es war zu weit weg, um irgendwelche Details zu erkennen; es schien mir damals einfach ein tief liegender Fleck von gedämpftem Blau im ungewissen blau-grauen Meer. Ein nahezu senkrechter Rauchzug stieg von dort in den Himmel. Der Kapitän war nicht an Deck, als er gesichtet wurde. Nachdem er seinen Zorn an mir abreagiert hatte, war er nach unten getorkelt, und ich begriff, dass er auf dem Boden seiner eigenen Kabine einschlief. Der Offizier hat quasi das Kommando übernommen. Er war das ausgemergelte, schweigsame Individuum, das wir am Ruder gesehen hatten. Anscheinend hatte er einen üblen Zorn auf Montgomery. Er nahm nicht die geringste Notiz von uns beiden. Wir aßen mit ihm, nach ein paar erfolglosen Versuchen meinerseits zu reden, in verdrießlicher Stille. Es fiel mir auch auf, dass die Männer meinen Begleiter und seine Tiere in einer beispiellosen, unfreundlichen Art und Weise betrachteten. Ich fand Montgomery sehr zurückhaltend, was seine Absicht mit diesen Kreaturen und sein Ziel anging; und obwohl ich mich der wachsenden Neugierde gegenüber beidem bewusst war, drängte ich ihn nicht .

Wir blieben plaudernd auf dem Achterdeck, bis der Himmel voller Sterne stand. Außer einem gelegentlichen Geräusch in dem gelb erleuchteten Vorderdeck und ab und zu einer Bewegung der Tiere war die Nacht sehr ruhig. Die Pumas lagen zusammengekrümmt beisammen, beobachteten uns mit leuchtenden Augen, ein schwarzer Haufen in der Ecke ihres Käfigs. Montgomery holte einige Zigarren hervor. Er sprach mit mir über London in einem Ton von halbschmerzhafter Erinnerung und stellte alle möglichen Fragen über die Veränderungen, die stattgefunden hatten. Er sprach wie ein Mann, der sein Leben dort geliebt hatte, und plötzlich und unwiderruflich davon abgeschnitten worden war. Ich schwatzte so gut ich konnte von diesem und jenem. Die ganze Zeit beeinflusste mich seine Fremdartigkeit selbst in meiner Phantasie; und als ich sprach, starrte ich auf sein merkwürdiges, fahles Gesicht im trüben Licht der Kompasslaterne hinter mir. Dann schaute ich auf das dunkle Meer, wo in der Dunkelheit seine kleine Insel versteckt war.

Dieser Mann, schien es mir, war aus der Unermesslichkeit gekommen, nur um mein Leben zu retten. Morgen würde er von Bord gehen und aus meiner Existenz wieder verschwinden. Selbst wenn es unter gewöhnlichen Umständen gewesen wäre, hätte es mich ein wenig nachdenklich gemacht; aber in erster Linie war es die Einzigartigkeit eines gebildeten Mannes, der auf dieser unbekannten kleinen Insel lebte, und damit verbunden die außerordentliche Natur seines Gepäcks. Ich wiederholte für mich die Frage des Kapitäns: "Was wollte er mit den Tieren?" Warum hatte er auch vorgegeben, sie seien nicht seine, als ich anfangs eine Bemerkung über sie gemacht hatte? Dann wieder gab es in seinem persönlichen Begleiter eine bizarre Natur, die mich tief beeindruckt hatte. Diese Umstände warfen einen mysteriösen Schleier auf den Mann. Sie ergriffen meine Vorstellungskraft und behinderten meine Zunge.

Gegen Mitternacht erstarb unser Gespräch über London und wir standen Seite an Seite über die Reeling gelehnt und träumerisch über die stille sternenklare See starrend folgte jeder seinen eigenen Gedanken. Es war die Atmosphäre für Sentimentalität, und ich begann mit meiner Dankbarkeit.

"Wenn ich das sagen darf", sagte ich nach einer Weile,"du hast mein Leben gerettet." "Zufall", antwortete er. "Bloß Zufall." "Ich ziehe es vor, dem erreichbaren Akteur zu danken." "Dank niemandem. Du warst in Not, und ich hatte das Wissen; und ich habe dich so verarztet und gefüttert, also ob ich vielleicht ein Musterexemplar aufgesammelt hätte. Ich war gelangweilt und wollte irgendwas tun. Wenn ich an diesem Tag müde gewesen wäre oder hätte dein Gesicht nicht gemocht, also - es ist eine seltsame Frage, wo du jetzt sein würdest!" Das dämpfte meine Stimmung etwas. "Auf jeden Fall", fing ich an.

"Es ist Zufall, ich sag es dir", unterbrach er mich, - "so wie alles im Leben eines Mannes. Nur Esel wollen das nicht einsehen! Warum bin ich nun hier, ein aus der Zivilisation Ausgestoßener, anstatt ein glücklicher Mann zu sein, der all die Vergnügungen von London genießt? Einfach weil ich elf Jahre zuvor - in einer nebligen Nacht für zehn Minuten den Kopf verloren habe." Er hielt inne. "Ja?" sage ich.

"Das ist alles." Wir fielen in Schweigen zurück. Bald lachte er. "Da ist etwas in diesem Sternenlicht, dass einem die Zunge löst. Ich bin ein Dummkopf und doch würde ich es dir gerne irgendwie erzählen." "Was immer du mir erzählst, du kannst dich darauf verlassen, dass ich es für mich behalte - wenn es das ist." Er war kurz davor anzufangen und dann schüttelte er zweifelnd den Kopf.

"Tu es nicht", sagte ich. "Es ist mir egal. Am Ende ist es doch besser, dein Geheimnis zu bewahren. Da ist nichts gewonnen außer ein wenig Erleichterung, wenn ich dein Vertrauen respektiere. Wenn es mir nicht - gut geht?" Er grunzte unschlüssig. Ich fühlte, dass er mir gegenüber im Nachteil war, hatte ihn in redseliger Stimmung erwischt und, um die Wahrheit zu sagen, ich war nicht neugierig zu erfahren, was einen jungen Medizinstudenten aus London vertrieben haben mochte. Ich habe eine Vorstellung. Ich zuckte mit meinen Schultern und wendete mich ab. An der der Heckreling lehnte eine stille, schwarze Figur und beobachtete die Sterne. Es war Montgomerys seltsamer Begleiter. Er schaute bei meiner Bewegung schnell über seine Schulter hinweg, dann schaute er wieder weg.

Es mag Ihnen als unwesentlich erscheinen, möglich, aber mich traf es wie ein Schlag. Das einzige Licht in unserer Nähe war eine Laterne am Steuer. Das Gesicht der Kreatur wurde für einen kurzen Moment aus der Dämmerung des Hecks in Richtung dieser Beleuchtung gedreht und ich sah, dass die Augen, die mich anblickten, mit einem blassgrünen Licht leuchteten. Ich wusste damals nicht, dass eine rötliche Leuchtkraft in menschlichen Augen zumindest nicht ungewöhnlich ist. Diese Sache kam mir gänzlich unmenschlich vor. Diese schwarze Gestalt mit ihren Feueraugen durchschlug all meine erwachsenen Gedanken und Gefühle, und für einen Moment kamen mir die vergessenen Schrecken der Kindheit wieder in den Sinn. Dann war die Wirkung vorbei, wie sie gekommen war. Eine grobe schwarze Gestalt von einem Mann, eine Gestalt ohne besondere Bedeutung, hing gegen das Sternenlicht über der Heckreling und ich erkannte, dass Montgomery mit mir sprach.

"Ich denke daran, dann hineinzugehen," sagte er, "wenn Sie hiervon genug hatten." Ich antwortete ihm unangemessen. Wir gingen hinunter und er wünschte mir an meiner Kabinentür 'gute Nacht'.

In dieser Nacht hatte ich einige sehr unangenehme Träume. Der abnehmende Mond ging spät auf. Sein Licht schickte einen geisterhaften weißen Strahl durch meine Kabine und erzeugte auf der Beplankung neben meiner Koje ein verdächtiges Gebilde. Dann wachten die Staghounds auf und begannen zu jaulen und bellen, so dass ich unruhig träumte und kaum schlief bis der Morgen graute.
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AT THE SCHOONER’S RAIL.
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THAT night land was sighted after sundown, and the schooner hove to.
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Montgomery intimated that was his destination.
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An almost vertical streak of smoke went up from it into the sky.
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The captain was not on deck when it was sighted.
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The mate practically assumed the command.
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He was the gaunt, taciturn individual we had seen at the wheel.
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Apparently he was in an evil temper with Montgomery.
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He took not the slightest notice of either of us.
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We dined with him in a sulky silence, after a few ineffectual efforts on my part to talk.
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We remained talking on the quarter deck until the sky was thick with stars.
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Montgomery produced some cigars.
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I gossiped as well as I could of this and that.
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Then I looked out at the darkling sea, where in the dimness his little island was hidden.
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This man, it seemed to me, had come out of Immensity merely to save my life.
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To-morrow he would drop over the side, and vanish again out of my existence.
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I found myself repeating the captain‘s question, What did he want with the beasts?
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Why, too, had he pretended they were not his when I had remarked about them at first?
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These circumstances threw a haze of mystery round the man.
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They laid hold of my imagination, and hampered my tongue.
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It was the atmosphere for sentiment, and I began upon my gratitude.
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“Just chance.” “I prefer to make my thanks to the accessible agent.” “Thank no one.
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I was bored, and wanted something to do.
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“At any rate,” I began.
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“It’s chance, I tell you,” he interrupted,—“as everything is in a man’s life.
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Only the asses won’t see it!
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Simply because eleven years ago—I lost my head for ten minutes on a foggy night.” He stopped.
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“Yes?” said I.
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“That’s all.” We relapsed into silence.
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Presently he laughed.
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“There’s something in this starlight that loosens one’s tongue.
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“Don’t,” said I.
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“It is all the same to me.
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After all, it is better to keep your secret.
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There’s nothing gained but a little relief if I respect your confidence.
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If I don’t—well?” He grunted undecidedly.
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I have an imagination.
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I shrugged my shoulders and turned away.
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Over the taffrail leant a silent black figure, watching the stars.
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It was Montgomery’s strange attendant.
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It looked over its shoulder quickly with my movement, then looked away again.
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It may seem a little thing to you, perhaps, but it came like a sudden blow to me.
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The only light near us was a lantern at the wheel.
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I did not know then that a reddish luminosity, at least, is not uncommon in human eyes.
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The thing came to me as stark inhumanity.
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Then the effect passed as it had come.
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We went below, and he wished me good-night at the door of my cabin.
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That night I had some very unpleasant dreams.
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The waning moon rose late.
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AT THE SCHOONER’S RAIL.

THAT night land was sighted after sundown, and the schooner hove to. Montgomery intimated that was his destination. It was too far to see any details; it seemed to me then simply a low-lying patch of dim blue in the uncertain blue-grey sea. An almost vertical streak of smoke went up from it into the sky. The captain was not on deck when it was sighted. After he had vented his wrath on me he had staggered below, and I understand he went to sleep on the floor of his own cabin. The mate practically assumed the command. He was the gaunt, taciturn individual we had seen at the wheel. Apparently he was in an evil temper with Montgomery. He took not the slightest notice of either of us. We dined with him in a sulky silence, after a few ineffectual efforts on my part to talk. It struck me too that the men regarded my companion and his animals in a singularly unfriendly manner. I found Montgomery very reticent about his purpose with these creatures, and about his destination; and though I was sensible of a growing curiosity as to both, I did not press him.

We remained talking on the quarter deck until the sky was thick with stars. Except for an occasional sound in the yellow-lit forecastle and a movement of the animals now and then, the night was very still. The puma lay crouched together, watching us with shining eyes, a black heap in the corner of its cage. Montgomery produced some cigars. He talked to me of London in a tone of half-painful reminiscence, asking all kinds of questions about changes that had taken place. He spoke like a man who had loved his life there, and had been suddenly and irrevocably cut off from it. I gossiped as well as I could of this and that. All the time the strangeness of him was shaping itself in my mind; and as I talked I peered at his odd, pallid face in the dim light of the binnacle lantern behind me. Then I looked out at the darkling sea, where in the dimness his little island was hidden.

This man, it seemed to me, had come out of Immensity merely to save my life. To-morrow he would drop over the side, and vanish again out of my existence. Even had it been under commonplace circumstances, it would have made me a trifle thoughtful; but in the first place was the singularity of an educated man living on this unknown little island, and coupled with that the extraordinary nature of his luggage. I found myself repeating the captain‘s question, What did he want with the beasts? Why, too, had he pretended they were not his when I had remarked about them at first? Then, again, in his personal attendant there was a bizarre quality which had impressed me profoundly. These circumstances threw a haze of mystery round the man. They laid hold of my imagination, and hampered my tongue.

Towards midnight our talk of London died away, and we stood side by side leaning over the bulwarks and staring dreamily over the silent, starlit sea, each pursuing his own thoughts. It was the atmosphere for sentiment, and I began upon my gratitude.

“If I may say it,” said I, after a time, “you have saved my life.”

“Chance,” he answered. “Just chance.”

“I prefer to make my thanks to the accessible agent.”

“Thank no one. You had the need, and I had the knowledge; and I injected and fed you much as I might have collected a specimen. I was bored, and wanted something to do. If I’d been jaded that day, or hadn’t liked your face, well—it’s a curious question where you would have been now!”

This damped my mood a little. “At any rate,” I began.

“It’s chance, I tell you,” he interrupted,—“as everything is in a man’s life. Only the asses won’t see it! Why am I here now, an outcast from civilisation, instead of being a happy man enjoying all the pleasures of London? Simply because eleven years ago—I lost my head for ten minutes on a foggy night.”

He stopped. “Yes?” said I.

“That’s all.”

We relapsed into silence. Presently he laughed. “There’s something in this starlight that loosens one’s tongue. I’m an ass, and yet somehow I would like to tell you.”

“Whatever you tell me, you may rely upon my keeping to myself—if that’s it.”

He was on the point of beginning, and then shook his head, doubtfully.

“Don’t,” said I. “It is all the same to me. After all, it is better to keep your secret. There’s nothing gained but a little relief if I respect your confidence. If I don’t—well?”

He grunted undecidedly. I felt I had him at a disadvantage, had caught him in the mood of indiscretion; and to tell the truth I was not curious to learn what might have driven a young medical student out of London. I have an imagination. I shrugged my shoulders and turned away. Over the taffrail leant a silent black figure, watching the stars. It was Montgomery’s strange attendant. It looked over its shoulder quickly with my movement, then looked away again.

It may seem a little thing to you, perhaps, but it came like a sudden blow to me. The only light near us was a lantern at the wheel. The creature’s face was turned for one brief instant out of the dimness of the stern towards this illumination, and I saw that the eyes that glanced at me shone with a pale-green light. I did not know then that a reddish luminosity, at least, is not uncommon in human eyes. The thing came to me as stark inhumanity. That black figure with its eyes of fire struck down through all my adult thoughts and feelings, and for a moment the forgotten horrors of childhood came back to my mind. Then the effect passed as it had come. An uncouth black figure of a man, a figure of no particular import, hung over the taffrail against the starlight, and I found Montgomery was speaking to me.

“I’m thinking of turning in, then,” said he, “if you’ve had enough of this.”

I answered him incongruously. We went below, and he wished me good-night at the door of my cabin.

That night I had some very unpleasant dreams. The waning moon rose late. Its light struck a ghostly white beam across my cabin, and made an ominous shape on the planking by my bunk. Then the staghounds woke, and began howling and baying; so that I dreamt fitfully, and scarcely slept until the approach of dawn.