en-de  The Island of Doctor Moreau-Ch.3 Medium
Kapitel 3: Das fremde Gesicht
Wir verließen die Kabine und fanden einen Mann an der Kajütenleiter, der uns den Weg versperrte. Er stand auf der Leiter, mit dem Rücken zu uns, und spähte über den Ablauf der Ladeluke.
Er war, konnte ich sehen, ein missgestalteter Mann, kurz, breit und schwerfällig, mit einem schiefen Rücken, einem behaarten Nacken und einem zwischen den Schultern eingesunkenen Kopf.
Er trug einen dunkelblauen Anzug aus Serge und hatte besonders dickes, grobes, schwarzes Haar.
Ich hörte den unsichtbaren Hund wütend knurren und sofort duckte er sich zurück- und kam mit der Hand, die ich ausstreckte, um ihn abzuwehren, in Kontakt.
Er drehte sich mit tierischer Schnelligkeit um.
In undefinierbarer Weise schockte mich das schwarze Gesicht zutiefst, das mich auf diese Weise anblitzte.
Es war ein ungewöhnlich deformiertes Gesicht.
Der Teil, der sein Gesicht ausmachte, stand vor und bildete etwas, das entfernt wie eine Schnauze aussah, und der riesige halb geöffnete Mund zeigte so große weiße Zähne, wie ich jemals in einem menschlichen Mund gesehen hatte.
Seine Augen waren an den Rändern blutunterlaufen mit gerade noch einem weißen Rand um die braunen Pupillen.
Es gab ein merkwürdiges aufgeregtes Leuchten in seinem Gesicht.
"Fahr zur Hölle!", sagte Montgomery. "Warum zum Teufel gehst du nicht aus dem Weg?"
Der schwarzgesichtige Mann sprang ohne ein Wort zur Seite.
Ich stieg die Kajütenleiter hinauf und starrte ihn dabei instinktiv an.
Montgomery blieb für einen Moment am Fußende.
"Du hast hier nichts zu suchen, weißt du," sagte er in einem bedächtigen Ton.
"Dein Platz ist vorne."
Der schwarzgesichtige Mann zog den Kopf ein.
"Sie - wollen mich vorne nicht haben."
Er sprach langsam, mit einer seltsamen, heiseren Art in seiner Stimme.
"Wollen dich vorne nicht haben!", sagte Montgomery mit einer drohenden Stimme.
"Aber ich befehle dir zu gehen!"
Er war im Begriff noch etwas zu sagen, schaute dann plötzlich zu mir auf und folgte mir die Leiter hinauf.
Ich war halbwegs durch die Luke, hielt inne und schaute zurück, immer noch über die Maßen erstaunt über die groteske Hässlichkeit dieser schwarzgesichtigen Kreatur.
Ich hatte noch nie ein so abstoßendes und außergewöhnliches Gesicht gesehen, und doch - wenn der Widerspruch glaubhaft ist - empfand ich zugleich ein merkwürdiges Gefühl, dass ich in gewisser Weise schon genau den Gesichtszügen und Gesten begegnet war, die mich jetzt verblüfften.
Nachher kam mir der Gedanke, dass ich ihn wahrscheinlich gesehen hatte, als ich an Bord gehoben wurde; und selbst das tat meinem Verdacht einer früheren Bekanntschaft kaum genüge.
Doch wie man ein so einzigartiges Gesicht hätte sehen und doch den genauen Anlass hätte vergessen können, konnte ich mir nicht vorstellen.
Montgomerys Bewegung, mir zu folgen, löste meine Aufmerksamkeit und ich drehte mich um und sah über mir das Glattdeck des Schoners.
Ich war durch die Geräusche, die ich gehört hatte, schon halbwegs auf das vorbereitet, was ich sah.
Sicherlich habe ich niemals ein derart dreckiges Deck gesehen.
Es war vollgemüllt mit Karottenstückchen, Fetzen von Grünzeug und unbeschreiblichem Schmutz.
Am Hauptmast waren einige grausige Staghounds mit Ketten festgebunden, die jetzt anfingen gegen mich zu springen und zu bellen, und am Besan war ein großer Puma in einen kleinen Eisenkäfig geklemmt, viel zu klein sogar um sich umzudrehen.
Weiter unter der Steuerbord-Reling waren einige große Käfige mit einigen Kaninchen und ein einzelnes Lama war in eine einfache Kiste von Käfig gequetscht.
Die Hunde hatten Maulkörbe aus Lederstreifen.
Das einzige menschliche Wesen an Deck war ein hagerer und stiller Seemann am Steuer.
Die geflickten und dreckigen Besansegel waren vor dem Wind gespannt, und hoch oben schien das kleine Schiff jedes Segel zu tragen, das es hatte.
Der Himmel war klar, die Sonne halb am westlichen Himmel herunter gesunken; lange Wellen, durch die Brise mit Schaum bedeckt, liefen mit uns.
Wir gingen am Steuermann vorbei zur Heckreling und sahen das Wasser unter dem Heck aufschäumen und die Luftblasen tanzen und wie sie sich in ihrem Kielwasser auflösten.
Ich drehte mich um und betrachtete das widerwärtige Stück Schiff.
„Ist dies eine Ozean- Tierschau?“ fragte ich.
"Sieht so aus", sagte Montgomery.
„Wofür sind diese Viecher da? Handelswaren, Kuriositäten?
Meint der Kapitän, dass er sie irgendwo in der Südsee verkaufen kann?"
„Es sieht so aus, oder nicht?“ sagte Montgomery und wandte sich wieder dem Kielwasser zu.
Plötzlich hörten wir einen Aufschrei und eine Salve wütender Flüche vom Niedergang und der verkrüppelte Mann mit dem schwarzen Gesicht kam hastig herauf.
Ihm folgte unmittelbar ein schwerer, rothaariger Mann mit einer weißen Mütze.
Beim Anblick des ersteren wurden die Staghounds, die es zu dieser Zeit alle satt hatten, mich anzubellen, wütend aufgeregt und heulten und sprangen gegen ihre Ketten.
Der Schwarze zögerte ihretwegen und dies gab dem rothaarigen Man Zeit, ihn einzuholen und ihm einen gewaltigen Schlag zwischen die Schulterblätter zu versetzen.
Der arme Teufel fiel um wie ein gefällter Baumstamm und rollte zwischen den wütend aufgeregten Hunden in den Dreck.
Zum Glück für ihn trugen sie Maulkörbe.
Der rothaarige Mann schrie triumphierend auf und stand schwankend da und schien mir ernsthaft in Gefahr zu sein, entweder rückwärts über die Luke in den Niedergang oder nach vorne auf sein Opfer zu fallen.
Sobald der zweite Mann aufgetaucht war, war Montgomery nach vorn gelaufen.
"Halt da drüben!", schrie er in vorwurfsvollem Ton.
Ein paar Seeleute erschienen auf dem Vorschiff.
Der schwarzgesichtige Mann, der mit einer eigentümlichen Stimme jaulte, rollte unter den Füßen der Hunde herum.
Niemand versuchte, ihm zu helfen.
Die Bestien taten ihr Bestes, um ihm zuzusetzen und stießen ihn mit ihren Schnauzen.
Es gab einen schnellen Tanz ihrer geschmeidigen, grauen Körper über der plumpen, niedergestreckten Gestalt.
Die Seeleute vorne johlten, als ob es bewundernswerter Sport wäre.
Montgomery entfuhr ein zorniger Aufschrei, er schritt das Deck hinunter und ich folgte ihm.
Der schwarzgesichtige Mann rappelte sich auf und taumelte vorwärts, ging und lehnte sich bei den Hauptwanten über die Reling, wo er keuchend innehielt und über seine Schulter nach den Hunden schielte.
Der rothaarige Mann lachte ein zufriedenes Lachen.
"Sieh her, Captain", sagte Montgomery mit ein wenig akzentuiertem Lispeln und umklammerte die Ellbogen des rothaarigen Mannes, "das geht nicht!"
Ich stand hinter Montgomery.
Der Kapitän drehte sich halb herum, und schaute ihn mit glanzlosen und bedächtigen Augen wie ein Betrunkener aussehen kann.
"Wa' geht nicht?" , sagte er und fügte, nachdem er Montgomery eine Minute lang schläfrig ins Gesicht geschaut hatte, hinzu: "verdammter Knochensäger!"
Mit einer plötzlichen Bewegung schüttelte er seine Arme frei, und steckte seine sommersprossigen Fäuste nach zwei vergeblichen Versuchen in seine Seitentaschen.
"Dieser Mann ist ein Passagier," sagte Montgomery.
"Ich würde Ihnen raten, Ihre Finger von ihm zu lassen."
"Fahren Sie zu Hölle!" sagte der Kapitän laut.
Er drehte sich plötzlich um und wankte zur Seite.
"Ich tue, was ich auf meinem eigenen Schiff tun will", sagte er.
Ich glaube, Montgomery hätte ihn vielleicht gelassen, als er sah, dass der Grobian betrunken war; aber er wurde nur eine Schatttierung bleicher und folgte dem Kapitän zur Reling.
"Sehen Sie her, Kapitän", sagte er; "Dieser Mann von mir soll nicht misshandelt werden.
Er ist schikaniert worden, seit er an Bord kam."
Eine Minute lang hielten alkoholische Dämpfe den Kapitän sprachlos.
"Verdammter Knochensäger!", war alles was er für notwendig hielt.
Ich konnte sehen, dass Montgomery einen dieser langsamen, hartnäckigen Charaktere hatte, die sich Tag für Tag bis zur Weißglut steigern und nie wieder zur Vergebung abkühlen würden; und ich sah auch, dass dieser Streit einige Zeit gewachsen war.
"Der Mann ist betrunken", sagte ich vielleicht übereifrig, "Sie werden nichts ausrichten."
Montgomery gab seiner hängenden Lippe eine hässliche Drehung.
"Er ist immer betrunken.
Denkst du, dass entschuldigt seinen Angriff auf seine Passagiere?"
"Mein Schiff", begann der Kapitän und winkte mit seiner Hand unsicher zu den Käfigen, "war ein sauberes Schiff. Schau es dir jetzt an!"
Es war sicherlich alles andere als sauber.
" Eine Mannschaft", fuhr der Kapitän fort, "eine saubere, solide Mannschaft."
"Sie waren einverstanden, die Biester zu übernehmen."
"Ich wünschte, ich hätte nie ein Auge auf Ihre höllische Insel geworfen.
Was zum Teufel - suchen Biester auf einer Insel wie dieser?
Dann, dieser Mann von dir - vorausgesetzt er wäre ein Mann.
Er ist ein Irrer; und er hatte achtern nichts zu suchen.
Glaubst du, das ganze verdammte Schiff gehört dir?"
"Deine Seeleute fingen an, den armen Teufel zu schikanieren, sobald er an Bord kam."
"Das trifft es genau - er ist ein Teufel! Ein hässlicher Teufel!
Meine Männer können ihn nicht ausstehen. Ich kann ihn nicht ausstehen.
Keiner von uns kann ihn ausstehen. Du auch nicht!"
Montgomery wandte sich ab.
"Du lässt diesen Mann trotzdem in Ruhe," sagte er und nickte dabei mit dem Kopf.
Aber der Kapitän wollte jetzt streiten.
Er erhob seine Stimme.
"Wenn er wieder an diesem Ende des Schiffes ankommt, ich sags dir, dann schneide ich ihm die Innereien raus."
Schneidest ihm seine verfluchten Innereien raus!
Wer bist du, dass du mir sagst, was ich tun soll?
Ich sage Ihnen, ich bin der Kapitän des Schiffes - Kapitän und Eigentümer.
Ich bin das Gesetz hier, sage ich Ihnen - das Gesetz und die Propheten.
Ich handelte aus, einen Mann und seinen Begleiter nach und von Arica mitzunehmen und einige Tiere mit zurückzubringen.
Ich habe nie ausgehandelt, einen verrückten Teufel und einen dummen Knochensäger zu befördern, einen -" Nun, egal, wie er Montgomery nannte.
Ich sah, wie der letztere ein Schritt vorwärts machte und sich dazwischen stellte.
"Er ist betrunken", sagte ich.
Der Kapitän begann mit Beschimpfungen noch unflätiger als die letzten.
"Sei still!"
sagte ich und wandte mich ihm deutlich zu, da ich Gefahr in Montgomerys weißem Gesicht gesehen hatte.
Damit lenkte ich den Erguß auf mich.
Aber ich war froh, das zu verhindern, was ungewöhnlich nahe an einer Rauferei war, sogar um den Preis des betrunkenen bösen Willens des Kapitäns.
Ich glaube nicht, dass ich wirklich schon einmal derart abscheuliche Sprache aus den Lippen irgendeines Mannes gehört habe, obwohl ich häufig genug in exzentrischer Gesellschaft war.
Ich fand einiges davon schwer zu ertragen, obwohl ich ein Mann von mildem Temperament bin. Aber als ich dem Kapitän sagte, er solle den Mund halten, hatte ich vergessen, dass ich nur ein Stück menschliches Treibgut war, abgeschnitten von meinen Ressourcen und die Reise unbezahlt, ein rein zufällig Abhängiger von der Großzügigkeit oder spekulativen Unternehmung des Schiffs.
Er erinnerte mich mit großem Elan daran; doch zumindest habe ich einen Kampf vermieden.
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Chapter 3: The Strange Face.
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WE left the cabin and found a man at the companion obstructing our way.
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He was dressed in dark-blue serge, and had peculiarly thick, coarse, black hair.
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He turned with animal swiftness.
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unit 8
In some indefinable way the black face thus flashed upon me shocked me profoundly.
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unit 9
It was a singularly deformed one.
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unit 12
There was a curious glow of excitement in his face.
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"Confound you!"
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said Montgomery.
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unit 15
"Why the devil don't you get out of the way?"
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The black-faced man started aside without a word.
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I went on up the companion, staring at him instinctively as I did so.
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Montgomery stayed at the foot for a moment.
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"You have no business here, you know," he said in a deliberate tone.
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"Your place is forward."
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The black-faced man cowered.
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"They—won't have me forward."
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He spoke slowly, with a queer, hoarse quality in his voice.
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unit 24
"Won't have you forward!"
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said Montgomery, in a menacing voice.
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unit 26
"But I tell you to go!"
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I was already half prepared by the sounds I had heard for what I saw.
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unit 34
Certainly I never beheld a deck so dirty.
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The dogs were muzzled by leather straps.
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The only human being on deck was a gaunt and silent sailor at the wheel.
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I turned and surveyed the unsavoury length of the ship.
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unit 44
"Is this an ocean menagerie?"
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said I.
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"Looks like it," said Montgomery.
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"What are these beasts for?
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Merchandise, curios?
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Does the captain think he is going to sell them somewhere in the South Seas?"
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"It looks like it, doesn't it?"
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said Montgomery, and turned towards the wake again.
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unit 53
He was immediately followed by a heavy red-haired man in a white cap.
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unit 56
The poor devil went down like a felled ox, and rolled in the dirt among the furiously excited dogs.
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It was lucky for him that they were muzzled.
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So soon as the second man had appeared, Montgomery had started forward.
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"Steady on there!"
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he cried, in a tone of remonstrance.
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A couple of sailors appeared on the forecastle.
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The black-faced man, howling in a singular voice rolled about under the feet of the dogs.
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No one attempted to help him.
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The brutes did their best to worry him, butting their muzzles at him.
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The sailors forward shouted, as though it was admirable sport.
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Montgomery gave an angry exclamation, and went striding down the deck, and I followed him.
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The red-haired man laughed a satisfied laugh.
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I stood behind Montgomery.
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The captain came half round, and regarded him with the dull and solemn eyes of a drunken man.
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"Wha' won't do?"
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he said, and added, after looking sleepily into Montgomery's face for a minute, "Blasted Sawbones!"
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"That man's a passenger," said Montgomery.
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"I'd advise you to keep your hands off him."
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"Go to hell!"
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said the captain, loudly.
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He suddenly turned and staggered towards the side.
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"Do what I like on my own ship," he said.
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"Look you here, Captain," he said; "that man of mine is not to be ill-treated.
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He has been hazed ever since he came aboard."
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For a minute, alcoholic fumes kept the captain speechless.
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"Blasted Sawbones!"
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was all he considered necessary.
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"The man's drunk," said I, perhaps officiously; "you'll do no good."
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Montgomery gave an ugly twist to his dropping lip.
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"He's always drunk.
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Do you think that excuses his assaulting his passengers?"
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"My ship," began the captain, waving his hand unsteadily towards the cages, "was a clean ship.
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Look at it now!"
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It was certainly anything but clean.
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"Crew," continued the captain, "clean, respectable crew."
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"You agreed to take the beasts."
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"I wish I'd never set eyes on your infernal island.
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What the devil—want beasts for on an island like that?
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Then, that man of yours—understood he was a man.
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He's a lunatic; and he hadn't no business aft.
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Do you think the whole damned ship belongs to you?"
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"Your sailors began to haze the poor devil as soon as he came aboard."
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"That's just what he is—he's a devil!
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unit 106
an ugly devil!
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My men can't stand him.
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unit 108
I can't stand him.
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unit 109
None of us can't stand him.
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unit 110
Nor youeither!"
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unit 111
Montgomery turned away.
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"You leave that man alone, anyhow," he said, nodding his head as he spoke.
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unit 113
But the captain meant to quarrel now.
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unit 114
He raised his voice.
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"If he comes this end of the ship again I'll cut his insides out, I tell you.
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unit 116
Cut out his blasted insides!
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unit 117
Who are you, to tell me what I'm to do?
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unit 118
I tell you I'm captain of this ship,—captain and owner.
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unit 119
I'm the law here, I tell you,—the law and the prophets.
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I saw the latter take a step forward, and interposed.
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unit 123
"He's drunk," said I.
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unit 124
The captain began some abuse even fouler than the last.
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"Shut up!"
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I said, turning on him sharply, for I had seen danger in Montgomery's white face.
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With that I brought the downpour on myself.
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He reminded me of it with considerable vigour; but at any rate I prevented a fight.
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Chapter 3: The Strange Face.
WE left the cabin and found a man at the companion obstructing our way. He was standing on the ladder with his back to us, peering over the combing of the hatchway.
He was, I could see, a misshapen man, short, broad, and clumsy, with a crooked back, a hairy neck, and a head sunk between his shoulders.
He was dressed in dark-blue serge, and had peculiarly thick, coarse, black hair.
I heard the unseen dogs growl furiously, and forthwith he ducked back,—coming into contact with the hand I put out to fend him off from myself.
He turned with animal swiftness.
In some indefinable way the black face thus flashed upon me shocked me profoundly.
It was a singularly deformed one.
The facial part projected, forming something dimly suggestive of a muzzle, and the huge half-open mouth showed as big white teeth as I had ever seen in a human mouth.
His eyes were blood-shot at the edges, with scarcely a rim of white round the hazel pupils.
There was a curious glow of excitement in his face.
"Confound you!" said Montgomery. "Why the devil don't you get out of the way?"
The black-faced man started aside without a word.
I went on up the companion, staring at him instinctively as I did so.
Montgomery stayed at the foot for a moment.
"You have no business here, you know," he said in a deliberate tone.
"Your place is forward."
The black-faced man cowered.
"They—won't have me forward."
He spoke slowly, with a queer, hoarse quality in his voice.
"Won't have you forward!" said Montgomery, in a menacing voice.
"But I tell you to go!"
He was on the brink of saying something further, then looked up at me suddenly and followed me up the ladder.
I had paused half way through the hatchway, looking back, still astonished beyond measure at the grotesque ugliness of this black-faced creature.
I had never beheld such a repulsive and extraordinary face before,
and yet—if the contradiction is credible—I experienced at the same time an odd feeling that in some way I had already encountered exactly the features and gestures that now amazed me.
Afterwards it occurred to me that probably I had seen him as I was lifted aboard;
and yet that scarcely satisfied my suspicion of a previous acquaintance.
Yet how one could have set eyes on so singular a face and yet have forgotten the precise occasion, passed my imagination.
Montgomery's movement to follow me released my attention, and I turned and looked about me at the flush deck of the little schooner.
I was already half prepared by the sounds I had heard for what I saw.
Certainly I never beheld a deck so dirty.
It was littered with scraps of carrot, shreds of green stuff, and indescribable filth.
Fastened by chains to the mainmast were a number of grisly staghounds, who now began leaping and barking at me,
and by the mizzen a huge puma was cramped in a little iron cage far too small even to give it turning room.
Farther under the starboard bulwark were some big hutches containing a number of rabbits,
and a solitary llama was squeezed in a mere box of a cage forward.
The dogs were muzzled by leather straps.
The only human being on deck was a gaunt and silent sailor at the wheel.
The patched and dirty spankers were tense before the wind, and up aloft the little ship seemed carrying every sail she had.
The sky was clear, the sun midway down the western sky;
long waves, capped by the breeze with froth, were running with us.
We went past the steersman to the taffrail, and saw the water come foaming under the stern and the bubbles go dancing and vanishing in her wake.
I turned and surveyed the unsavoury length of the ship.
"Is this an ocean menagerie?" said I.
"Looks like it," said Montgomery.
"What are these beasts for? Merchandise, curios?
Does the captain think he is going to sell them somewhere in the South Seas?"
"It looks like it, doesn't it?" said Montgomery, and turned towards the wake again.
Suddenly we heard a yelp and a volley of furious blasphemy from the companion hatchway,
and the deformed man with the black face came up hurriedly.
He was immediately followed by a heavy red-haired man in a white cap.
At the sight of the former the staghounds, who had all tired of barking at me by this time,
became furiously excited, howling and leaping against their chains.
The black hesitated before them, and this gave the red-haired man time to come up with him
and deliver a tremendous blow between the shoulder-blades.
The poor devil went down like a felled ox, and rolled in the dirt among the furiously excited dogs.
It was lucky for him that they were muzzled.
The red-haired man gave a yawp of exultation and stood staggering,
and as it seemed to me in serious danger of either going backwards down the companion hatchway or forwards upon his victim.
So soon as the second man had appeared, Montgomery had started forward.
"Steady on there!" he cried, in a tone of remonstrance.
A couple of sailors appeared on the forecastle.
The black-faced man, howling in a singular voice rolled about under the feet of the dogs.
No one attempted to help him.
The brutes did their best to worry him, butting their muzzles at him.
There was a quick dance of their lithe grey-figured bodies over the clumsy, prostrate figure.
The sailors forward shouted, as though it was admirable sport.
Montgomery gave an angry exclamation, and went striding down the deck, and I followed him.
The black-faced man scrambled up and staggered forward, going and leaning over the bulwark by the main shrouds, where he remained, panting and glaring over his shoulder at the dogs.
The red-haired man laughed a satisfied laugh.
"Look here, Captain," said Montgomery, with his lisp a little accentuated, gripping the elbows of the red-haired man, "this won't do!"
I stood behind Montgomery.
The captain came half round, and regarded him with the dull and solemn eyes of a drunken man.
"Wha' won't do?" he said, and added, after looking sleepily into Montgomery's face for a minute, "Blasted Sawbones!"
With a sudden movement he shook his arms free, and after two ineffectual attempts stuck his freckled fists into his side pockets.
"That man's a passenger," said Montgomery.
"I'd advise you to keep your hands off him."
"Go to hell!" said the captain, loudly.
He suddenly turned and staggered towards the side.
"Do what I like on my own ship," he said.
I think Montgomery might have left him then, seeing the brute was drunk;
but he only turned a shade paler, and followed the captain to the bulwarks.
"Look you here, Captain," he said; "that man of mine is not to be ill-treated.
He has been hazed ever since he came aboard."
For a minute, alcoholic fumes kept the captain speechless.
"Blasted Sawbones!" was all he considered necessary.
I could see that Montgomery had one of those slow, pertinacious tempers that will warm day after day to a white heat, and never again cool to forgiveness;
and I saw too that this quarrel had been some time growing.
"The man's drunk," said I, perhaps officiously; "you'll do no good."
Montgomery gave an ugly twist to his dropping lip.
"He's always drunk.
Do you think that excuses his assaulting his passengers?"
"My ship," began the captain, waving his hand unsteadily towards the cages,
"was a clean ship. Look at it now!"
It was certainly anything but clean.
"Crew," continued the captain, "clean, respectable crew."
"You agreed to take the beasts."
"I wish I'd never set eyes on your infernal island.
What the devil—want beasts for on an island like that?
Then, that man of yours—understood he was a man.
He's a lunatic; and he hadn't no business aft.
Do you think the whole damned ship belongs to you?"
"Your sailors began to haze the poor devil as soon as he came aboard."
"That's just what he is—he's a devil! an ugly devil!
My men can't stand him. I can't stand him.
None of us can't stand him. Nor youeither!"
Montgomery turned away.
"You leave that man alone, anyhow," he said, nodding his head as he spoke.
But the captain meant to quarrel now.
He raised his voice.
"If he comes this end of the ship again I'll cut his insides out, I tell you.
Cut out his blasted insides!
Who are you, to tell me what I'm to do?
I tell you I'm captain of this ship,—captain and owner.
I'm the law here, I tell you,—the law and the prophets.
I bargained to take a man and his attendant to and from Arica, and bring back some animals.
I never bargained to carry a mad devil and a silly Sawbones, a—"
Well, never mind what he called Montgomery.
I saw the latter take a step forward, and interposed.
"He's drunk," said I.
The captain began some abuse even fouler than the last.
"Shut up!"
I said, turning on him sharply, for I had seen danger in Montgomery's white face.
With that I brought the downpour on myself.
However, I was glad to avert what was uncommonly near a scuffle, even at the price of the captain's drunken ill-will.
I do not think I have ever heard quite so much vile language come in a continuous stream from any man's lips before,
though I have frequented eccentric company enough.
I found some of it hard to endure, though I am a mild-tempered man;
but, certainly, when I told the captain to "shut up" I had forgotten that I was merely a bit of human flotsam, cut off from my resources and with my fare unpaid;
a mere casual dependant on the bounty, or speculative enterprise, of the ship.
He reminded me of it with considerable vigour; but at any rate I prevented a fight.