en-de  The Woman in White by Wilkie Collins - First Epoch - Chapter IV. Hard
Kapitel 4
Die Hitze war den ganzen Tag unangenehm drückend gewesen und nun war es eine drückende und schwüle Nacht.
Meine Mutter und meine Schwester hatten so viele letzte Worte gesprochen und mich so oft gebeten, weitere fünf Minuten zu warten, dass es fast Mitternacht war, als der Diener die Gartentür hinter mir schloss. Ich lief ein paar Schritte auf dem kürzesten Weg nach London zurück, hielt dann an und zögerte.
Der volle Mond stand hell im dunkelblauen, sternlosen Himmel und der zerklüftete Boden der Heide sah im mysteriösen Licht ausreichend verwildert aus, um Hunderte von Meilen von der großen Stadt entfernt zu sein, die darunter lag. Die Vorstellung, früher als irgendwie nötig in die Hitze und Trübsal von London herunterzusteigen, stieß mich ab. Die Aussicht, in meinem stickigen Zimmer ins Bett zu gehen und die Aussicht auf allmähliches Ersticken, schien in meiner derzeitigen ruhelosen Verfassung von Geist und Körper ein und dasselbe zu sein. Ich beschloss, auf den größten Umwegen, die ich nehmen konnte, in der reineren Luft nach Hause zu schlendern; den weißen gewundenen Wegen durch die einsame Heide zu folgen; und London durch seinen offensten Vorort zu erreichen, indem ich die Finchley Road einschlug, und so durch die Westseite des Regent Parks in der Kälte des neuen Morgens zurückzukehren.
Ich schlängelte meinen Weg langsam das Heideland abwärts und genoss die himmlische Stille des Ortes und bewunderte den sanften Wechsel von Licht und Schatten, wie er sich beidseitig von mir auf dem zerklüfteten Boden folgte. Solange ich diesen ersten und schönsten Teil meiner Nachtwanderung fortsetzte, verharrte mein Geist widerstandslos empfänglich für die durch den Blick erzeugten Eindrücke und ich dachte kaum an etwas Konkretes - tatsächlich, so weit es meine eigenen Gefühle anbelangte, kann ich kaum sagen, dass ich überhaupt gedacht habe.
Aber als ich die Heide verlassen hatte und in die Nebenstraße eingebogen war, wo weniger zu sehen war, zogen die Vorstellungen, durch den bevorstehenden Wechsel in meinen Gewohnheiten und Tätigkeiten hervorgerufen, logischerweise mehr und mehr meiner Aufmerksamkeit ausschließlich auf sie. Zu der Zeit, als ich am Ende der Straße angekommen war, war ich vollständig in meine eigene fantasievolle Vorstellung von Limmeridge House, von Mr. Fairlie und von den beiden Damen, deren Übungen in der Kunst der Aquarellmalerei ich bald beaufsichtigen sollte, vertieft.
Ich hatte nun diesen bestimmten Punkt meines Weges erreicht, wo sich vier Straßen trafen - die Straße nach Hampstead, auf der ich bisher zurückgegangen war, die Straße nach Finchley, die Straße nach Westend und die Straße zurück nach London. Ich hatte mechanisch letztere eingeschlagen und schlenderte die einsame Landstraße entlang - ich erinnere mich daran, dass ich mich fragte, wie die jungen Cumberlanddamen wohl aussehen mochten - als von einem Augenblick auf den nächsten jeder Tropfen Blut in meinen Ader gefror, wegen der Berührung einer Hand, die sich leicht und plötzlich von hinten auf meine Schulter legte.
Ich drehte mich augenblicklich um, den Griff meines Stocks fest mit meinen Fingern umschlossen.
Dort in der Mitte der breiten, hellen Hauptstraße - dort, als ob sie in diesem Moment aus der Erde gesprungen oder vom Himmel gefallen wäre - stand die Gestalt einer einzelnen Frau, von Kopf bis Fuß weiß gekleidet, ihr Gesicht in ernster Nachfrage zu mir geneigt, ihre Hand zeigte zu der dunklen Wolke über London, als ich sie ansah.
Ich war über die Unvermitteltheit viel zu ernsthaft erschrocken, mit der diese außerordentliche Erscheinung vor mir stand, tief in der Nacht und an diesem einsamen Ort, um zu fragen, was sie wünschte. Die fremde Frau sprach zuerst.
"Ist das die Straße nach London?" sagte sie.
Ich schaute sie aufmerksam an, als sie mir diese einzige Frage stellte. Es war da fast ein Uhr. Alles, was ich im Mondlicht erkennen konnte, war ein farbloses, jugendliches Gesicht, mager und scharf, um Wangen und Kinn zu betrachten; große, ernste , sehnsuchtsvolle Augen; nervöse, unsichere Lippen und helles Haar von blasser bräunlich-gelber Farbe. Da war nichts Ungebärdiges, nichts Unbescheidenes in ihrem Verhalten: sie war ruhig und beherrscht, ein bisschen melancholisch und mit einem leisen Hauch von Misstrauen; nicht eben die Art einer Dame und, gleichzeitig, nicht das Verhalten einer Frau von niederstem Stand. Die Stimme, so wenig ich bisher davon gehört hatte, hatte etwas sonderbar Unbewegtes und Mechanisches in ihrem Klang und die Aussprache war bemerkenswert schnell. Sie hielt einen kleinen Beutel in ihrer Hand, und ihre Kleidung - Haube, Schal und Kleid ganz in Weiß - war, soweit ich es beurteilen konnte, sicher nicht aus sehr zarten und sehr teuren Materialien hergestellt. Ihre Figur war leicht und eher über der durchschnittlichen Größe - ihr Gang und ihre Bewegungen frei von der geringsten Extravaganz. Das war alles, was ich im trüben Licht und unter den verwirrenden, seltsamen Umständen unseres Treffens an ihr beobachten konnte. Welche Art von Frau sie war und wie sie eine Stunde nach Mitternacht allein draußen auf die Hochstraße kam, konnte ich alles nicht erraten. Das Einzige, was ich sicher fühlte war, dass die gröbsten Männer ihre Motive zum Sprechen nicht hätten missdeuten können, selbst zu dieser verdächtig späten Stunde und an diesem verdächtig einsamen Ort.
Haben Sie mich gehört?" sagte sie, immer noch leise und schnell und ohne die geringste Verdrießlichkeit oder Ungeduld. "Ich fragte, ob das der Weg nach London sei.
"Ja"; antwortete ich, "das ist der Weg: er führt nach St. Johns Wood und den Regents Park. Sie müssen mein Nichtantworten eben entschuldigen. Ich war über Ihr plötzliches Erscheinen auf der Straße ziemlich erschrocken; und ich bin, immer noch, ganz unfähig, das zu erklären."
"Sie haben nicht den Verdacht, dass ich irgendetwas Falsches tue, oder? Ich habe nichts falsch gemacht. Ich bin in einen Unfall geraten - ich bin sehr unglücklich, hier allein so spät zu sein. Warum verdächtigen Sie mich, etwas falsch zu machen?"
Sie sprach mit unnötigem Ernst und Erregung und wich mehrere Schritte vor mir zurück. Ich tat mein Bestes, sie zu beschwichtigen.
"Bitte nehmen Sie nicht an, dass ich irgendeine Absicht habe, Sie zu verdächtigen", sagte ich, "oder irgendeinen anderen Wunsch, als Ihnen behilflich zu sein, wenn ich kann. Ich wunderte mich nur über Ihr Erscheinen auf der Straße, weil sie mir im Moment, bevor ich Sie sah, leer zu sein schien."
Sie drehte sich um und zeigte zurück zu einem Platz an der Kreuzung der Straße nach London und der Straße nach Hampstead, wo eine Lücke in der Hecke war.
"Ich hörte Sie kommen", sagte sie, "und versteckte mich dort, um zu sehen, welche Art von Mann Sie wären, bevor ich riskierte zu sprechen. Ich zweifelte und fürchtete mich davor, bis Sie vorüber waren; und dann war ich genötigt, hinter Sie zu schleichen und Sie zu berühren.
Hinter mir her schleichen und mich anfassen? Warum ruft sich mich nicht? Seltsam, um es milde auszudrücken.
"Darf ich Ihnen vertrauen?" fragte sie. " Sie denken nicht das Schlimmste von mir, weil ich einen Unfall erlitten habe?" Sie blieb verwirrt stehen, schob ihre Tasche von einer Hand in die andere und seufzte bitter.
Die Verlassenheit und Hilflosigkeit der Frau berührte mich. Der natürliche Impuls, ihr zu helfen und sie zu schonen besiegte das Urteilsvermögen, die Vorsicht, das weltliche Feingefühl, die einem älteren, klügeren und gleichgültigeren Mann bei diesem sonderbaren Notfall geholfen hätten.
"Sie können mir bei jeder harmlosen Aufgabe vertrauen", sagte ich. "Wenn es Sie beunruhigt, mir Ihre seltsame Situation zu erklären, denken Sie nicht daran, wieder zum Thema zurückzukehren. Ich habe kein Recht, Sie um irgendeine Erklärung zu bitten. Sagen Sie mir, wie ich Ihnen helfen kann, und wenn es mir möglich ist, werde ich es tun."
"Sie sind sehr freundlich, und ich bin sehr, sehr dankbar, dass ich Sie getroffen habe." Der erste Anflug von weiblicher Weichheit, den ich von ihr gehört hatte, zitterte in ihrer Stimme, als sie die Worte sagte; aber keine Tränen glitzerten in diesen großen, wehmütigen, wachsamen Augen, die mich immer noch fixierten. "Ich bin nur einmal vorher in Lindon gewesen", fuhr sie immer schneller fort, " und ich kenne nichts von dieser Seite da drüben. Kann ich eine Droschke bekommen oder irgendein Beförderungsmittel? Ist es zu spät? Ich weiß es nicht. Wenn Sie mir zeigen können, wo ein Kutsche zu bekommen ist - und wenn Sie mir versprechen, sich bei mir nicht einzumischen und mich gehen lassen, wann und wie es mir gefällt - ich habe in London einen Freund, der froh ist mich zu empfangen - möchte ich nichts anderes - werden Sie es versprechen?
Sie schaute ängstlich die Straße rauf und runter; wechselte ihre Tasche wieder von einer Hand zur anderen; wiederholte die Worte: "Werden Sie es versprechen?" und schaute mit einer flehenden Angst und Verwirrung unnachgiebig in mein Gesicht, dass es mich beunruhigte, es zu sehen.
Was konnte ich tun? Hier war eine Fremde, vollständig und hilflos meiner Gnade ausgeliefert, und diese Fremde eine verzweifelte Frau. Es war kein Haus in der Nähe, niemand kam vorbei, den ich um Rat fragen konnte; und kein irdisches Recht existierte meinerseits, mir die Verfügungsgewalt über sie zu geben, auch wenn ich gewusst hätte, wie sie anzuwenden. Ich zeichne diese Zeilen auf, misstrauisch gegen mich selbst, mit den Schatten der Nachwirkungen, die ebendieses Papier, auf dem ich schreibe, verdunkeln; und ich sage immer noch, was konnte ich tun?
Was ich tun konnte, war, zu versuchen, ihr Fragen zu stellen und Zeit zu gewinnen. "Sind Sie sicher, dass ihr Freund in London Sie zu einer späten Stunde wie diese empfangen wird?" sagte ich.
"Ganz sicher. Sagen Sie nur, dass Sie mich gehen lassen, wann und wie es mir beliebt - sagen Sie nur, dass Sie sich nicht bei mir einmischen. Werden Sie es versprechen?
Als sie das dritte Mal die Worte wiederholte, kam sie mir nahe und legte ihre Hand mit einer plötzlichen Verstohlenheit auf meine Brust - eine dünne Hand; eine kalte Hand ( als ich sie mit meiner entfernte) sogar in dieser schwülen Nacht. Bedenke, dass ich jung war; bedenke, dass die Hand, die mich berührte, die einer Frau war.
"Werden Sie es versprechen?"
"Ja."
Ein Wort! Das kleine bekannte Wort, das auf jedermanns Lippen ist, jede Stunde des Tages. Hoppla! Und ich zittere nun, wenn ich es schreibe.
Wir wandten unsere Gesichter London zu und gingen in der ersten stillen Stunde des nduen Tages zusammen- ich und diese Frau, deren Name, deren Charakter, deren Geschichte, deren Anwesenheit an meiner Seite, in diesem Moment unergründliche Geheimnisse für mich waren. Es war wie ein Traum. War ich Walter Hartright? War das die bekannte, ereignislose Straße, auf der die Urlauber sonntags schlenderten? Hatte ich wirklich vor ein wenig mehr als einer Stunde die ruhige, anständige, herkömmliche häusliche Atmosphäre des Hauses meiner Mutter verlassen? Ich war einige Minuten zu verwirrt - auch zu bewusst eines vagen Gefühls von sowas wie Selbstvorwurf - um mit meiner fremden Begleitung zu sprechen. Es war wieder ihre Stimme, die die Stille zwischen uns unterbrach.
"Ich möchte Sie etwas fragen", sagte sie plötzlich. "Kennen Sie viele Leute in London?"
"Ja, sehr viele."
"Viele Männer von Rang und Namen?" Da war ein unverkennbarer Klang von Misstrauen in der befremdlichen Frage. Ich zögerte bei der Antwort.
" Einige", sagte ich nach einem Moment des Schweigens.
"Viele" - sie machte eine Pause und schaute mir suchend ins Gesicht- " viele Männer im Rang eines Baronets?
Zu sehr erstaunt um zu antworten, fragte ich sie ebenfalls.
"Warum fragen Sie?
"Da gibt es einen Baronet, und ich hoffe, um meiner selbst willen, dass Sie ihn nicht kennen."
"Wollen Sie mir seinen Namen nennen?"
" Ich kann nicht- ich wage es nicht- ich vergesse mich selbst, wenn ich es erwähne." Sie sprach laut und fast scharf, hob ihre geballte Hand in die Luft und schüttelte sie leidenschaftlich, dann, ganz plötzlich, bekam sie sich in den Griff und fügte hinzu, in einer zu einem Flüstern reduzierten Lautstärke, "Sagen Sie mir, welchen von ihnen Sie kennen."
Ich konnte es ihr schwerlich verwehren, ihr bei solch einer Kleinigkeit nachzugeben und ich nannte drei Namen. Die Namen von zwei Familienvätern, deren Töchter ich unterrichtete; einen Namen eines Junggesellen, der mich einmal zu einer Bootsfahrt auf seiner Yacht mitgenommen hatte, um Zeichnungen für ihn zu machen.
"Ah! Sie kennen ihn nicht", sagte sie mit einem Seufzer der Erleichterung. "Sind Sie selbst ein Mann von Rang und Namen?"
"Weit davon entfernt. Ich bin nur ein Zeichenlehrer.
Als die Erwiderung über meine Lippen kam - vielleicht ein bisschen bitter - nahm sie meinen Arm mit der Plötzlichkeit, die all ihre Handlungen charakterisierte.
"Kein Mann von Rang und Namen", wiederholte sie für sich. "Gott sei Dank! Ich kann ihm vertrauen."
Ich hatte es bisher geschafft, meine Neugierde aus Rücksicht auf meine Begleitung zu meistern; aber nun überwältigte sie mich.
"Ich fürchte, Sie haben einen ernsten Grund, sich über irgendeinen Mann von Rang und Namen zu beklagen?", sagte ich. "Ich fürchte der Baronet, dessen Namen Sie vermeiden, mir gegenüber zu erwähnen, hat Ihnen etwas schmerzlich Unrechtes angetan? Ist er der Grund dafür, dass Sie zu dieser merkwürdigen Nachtzeit hier draußen sind?"
"Fragen Sie mich nicht, lassen Sie mich nicht darüber sprechen", antwortete sie. "Ich bin jetzt dazu nicht in der Lage. Ich wurde grausam benutzt und mir wurde grausam Unrecht zugefügt. Es wäre am freundlichsten von Ihnen, wenn Sie schnell gehen und nicht mit mir sprechen. Leider muss ich mich beruhigen, wenn ich kann.
Wir gingen wieder in einem raschen Tempo weiter und zumindest eine halbe Stunde lang sagte keiner von uns ein Wort. Von Zeit zu Zeit warf ich verstohlen einen Blick auf ihr Gesicht, da mir weitere Erkundigungen untersagt waren. Es war immer dasselbe; die Lippen dicht geschlossen, die Stirn gerunzelt, die Augen gerade nach vorne blickend, gespannt und doch abwesend. Wir hatten die ersten Häuser erreicht und waren nah am neuen Wesleyan Kollege, als sich ihre erstarrten Gesichtszüge entspannten und sie abermals sprach.
"Leben Sie in London?", sagte sie.
"Yes." Als ich antwortete, fiel mir auf, dass sie vielleicht vorgehabt haben könnte, mich um Hilfe oder Rat zu bitten, und dass ich sie vor einer möglichen Enttäuschung bewahren sollte, indem ich sie vor meiner nahenden häuslichen Abwesenheit warnte. Deshalb fügte ich hinzu:" Aber ab morgen bin ich einige Zeit weg von London. Ich gehe aufs Land.
"Wohin?", fragte sie. "Norden oder Süden?"
"Norden - nach Cumberland."
"Cumberland!", wiederholte sie das Wort liebevoll. "Ah! Ich wünschte, ich würde auch dahin gehen. Ich war einmal sehr glücklich in Cumberland."
Ich versuchte erneut, den Schleier zu lüften, der zwischen ihr und mir schwebte.
""Sind Sie etwa", sagte ich," in der wunderschönen Seenlandschaft geboren?"
"Nein", antwortete sie. "Ich bin in Hampshire geboren; aber ich ging einmal kurze Zeit in Cumberland zur Schule. Seen? Ich erinnere mich an keine Seen. Es sind Limmeridge Village und Limmeridge House, die ich gern wiedersehen würde.
Jetzt war es an mir, plötzlich anzuhalten. In dem aufgeregten Zustand meiner Neugier in diesem Moment, versetzte mich die zufällige Erwähnung von Mr. Fairlies Wohnsitz auf den Lippen meiner seltsamen Begleitung in Erstaunen.
"Hörten Sie irgendjemanden uns nachrufen?", fragte sie und schaute in dem Moment, als ich anhielt, verängstigt die Straße hinauf und hinunter.
"Nein, nein. Ich war nur von dem Namen Limmeridge-House getroffen. Ich habe es vor wenigen Tagen gehört, als es von einigen Leuten aus Cumberland erwähnt wurde."
"Aha!, nicht meine Leute. Mrs. Fairlie ist tot, ihr Ehemann ist tot und ihr kleines Mädchen dürfte jetzt verheiratet und ausgezogen sein. Ich kann nicht sagen, wer jetzt in 'Limmeridge' wohnt. Wenn noch andere mit diesem Namen nach sind, liebe ich sie, das weiß ich, nur um Mrs. Fairlies Willen."
Es schien, als wollte sie noch etwas sagen, aber während sie sprach kamen wir in Sichtweite des Schlagbaumes am oberen Ende der Allee. Ihre Hand klammerte sich fest um meinen Arm und sie sah ängstlich auf das Tor vor uns.
"Schaut der Torwächter heraus?", fragte sie.
Er schaute nicht heraus, niemand sonst war in der Nähe, als wir durch das Tor gingen. Der Anblick der Gaslampen und Häuser schien sie aufzuregen und sie unruhig zu machen.
"Dies ist London", sagte sie "Sehen Sie einen Wagen, den ich bekommen kann? Ich bin müde und ängstlich. Ich möchte mich selbst einschließen und davon gefahren werden."
Ich erklärte ihr, dass wir etwas weiter gehen müssen, um zu einem Droschkenstand zu gelangen, es sei denn, wir hätten das Glück, auf ein leeres Fahrzeug zu treffen; und versuchten dann, das Thema Cumberland wieder aufzunehmen. Es war zwecklos. Diese Idee, sich einzuschließen und weggefahren zu werden, hatte nun ihren Verstand vollständig in Besitz genommen. Sie konnte an nichts anderes denken und über nichts anderes reden.
Wir waren kaum ein Drittel des Weges die Avenue Road hinunter vorgerückt, als ich sah, wie eine Droschke an einem Haus ein paar Türen unter uns, auf der gegenüberliegenden Seite des Weges, anhielt. Ein Herr stieg aus und ließ sich an der Gartentür ein. Ich winkte die Droschke herbei, als der Fahrer die Box wieder bestieg. Als wir die Straße überquerten, vergrößerte sich die Ungeduld meiner Begleiterin so sehr, dass sie mich geradezu zum Laufen zwang.
"Es ist so spät", sagte sie. "Ich bin nur in Eile, weil es so spät ist.
"Ich kann Sie nicht mitnehmen, Sir, wenn Sie nicht in Richtung Tottenham Court Road fahren", sagte der Fahrer zuvorkommend, als ich die Droschkentüre öffnete. "Mein Pferd ist todmüde und ich komme nicht weiter als bis zum Stall."
"Ja, ja. Das reicht für mich. Ich will da lang - ich will da lang." Sie sprach mit atemloser Ungeduld und drückte mich in the Droschke.
Ich hatte mich vergewissert, dass der Mann sowohl nüchtern als auch anständig war, bevor ich sie das Gefährt besteigen ließ And now, when she was seated inside, I entreated her to let me see her set down safely at her destination.
"Nein, nein, nein", sagte sie heftig. "Ich bin vollkommen sicher und nun vollkommen glücklich. Wenn Sie ein Gentleman sind, denken Sie an Ihr Versprechen. Lassen Sie ihn losfahren, bis ich ihn stoppe. Dankeschön- oh! danke, danke!
Meine Hand war an der Droschkentür. Sie fasste sie in ihre, küsste sie und schob sie fort. Die Droschke fuhr im selben Moment los - ich trat mit der vagen Idee, sie wieder zu stoppen, auf die Straße, ich wusste kaum, warum - zögerte aus Furcht, sie zu erschrecken und zu bedrängen - rief schließlich, aber nicht laut genug, um die Aufmerksamkeit des Fahrers zu erregen. Der Klang der Räder wurde in der Enfernung schwächer - die Droschke verschmolz mit dem schwarzen Schatten auf der Straße - die Frau in Weiß war fort.

Zehn Minuten oder mehr waren vergangen. Ich war immer noch auf derselben Seite des Weges; ging nun mechanisch ein paar Schritte vorwärts; nun stoppte ich wieder abwesend. Für einen Moment hatte ich Zweifel an der Wirklichkeit meines eigenen Abenteuers; ein anderes Mal war ich fassungslos und besorgt über ein banges Gefühl, es falsch gemacht zu haben, was mich dann bestürzend unwissend zurückließ, wie ich es hätte richtig machen können. Ich wusste kaum, wohin ich ging oder was ich als nächstes machen sollte; mr war nichts bewusst, außer der Verwirrtheit meiner eigenen Gedanken, als ich abrupt zu mir selbst fand - erwachte, könnte ich fast sagen - durch den Klang von schnell näherkommenden Rädern hinter mir.
Ich war auf der dunklen Seite der Straße, im dichten Schatten von einigen Gartenbäumen, als ich anhielt, um mich umzusehen. Auf der entgegengesetzten und helleren Seite des Weges, in kurzem Abstand darunter, schlenderte ein Polizist vorwärt in die Richtung des Regent Parks.
Eine Kutsche kam an mir vorbei - eine offene Kutsche, gelenkt von zwei Männern.
"Halt!" schrie einer. " Da ist ein Polizist. Lasst uns ihn fragen.
Das Pferd wurde sofort angehalten, ein paar Yards jenseits des dunklen Platzes, wo ich stand.
"Wachmann!" schrie der erste Sprecher. " Haben Sie eine Frau diesen Weg vorbeigehen sehen?"
"Was für eine Art Frau, Sir?"
"Eine Frau in einem lavendelfarbigen Kleid---."
"Nein, nein", unterbrach der zweite Mann. "Die Kleidung, die wir ihr gaben, wurde auf ihrem Bett gefunden. Sie muss in den Kleidern, die sie trug, als sie zu uns kam, weggegangen sein. In Weiß, Wachmann. Eine Frau in Weiß."
"Ich habe sie nicht gesehen, Sir."
"Wenn Sie oder einige Ihrer Männer die Frau treffen, halten Sie sie auf und schicken Sie sie in sorgfältigem Gewahrsam an diese Adresse. Ich zahle alle Unkosten und eine angemessene Belohnung obendrein.
Der Polizist schaute auf die Visitenkarte, die ihm überreicht wurde.
"Warum sollen wir sie aufhalten, Sir? Was hat sie getan?
"Getan! Sie ist aus meiner Anstalt entflohen. Nicht vergessen, eine Frau in Weiß. Fahren Sie weiter.
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Chapter IV.
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The heat had been painfully oppressive all day, and it was now a close and sultry night.
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unit 4
I walked forward a few paces on the shortest way back to London, then stopped and hesitated.
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The idea of descending any sooner than I could help into the heat and gloom of London repelled me.
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unit 15
I turned on the instant, with my fingers tightening round the handle of my stick.
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unit 18
The strange woman spoke first.
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"Is that the road to London?"
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she said.
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I looked attentively at her, as she put that singular question to me.
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It was then nearly one o'clock.
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"Did you hear me?"
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she said, still quietly and rapidly, and without the least fretfulness or impatience.
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"I asked if that was the way to London.
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"Yes," I replied, "that is the way: it leads to St. John's Wood and the Regent's Park.
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You must excuse my not answering you before.
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"You don't suspect me of doing anything wrong, do you?
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I have done nothing wrong.
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I have met with an accident—I am very unfortunate in being here alone so late.
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Why do you suspect me of doing wrong?
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She spoke with unnecessary earnestness and agitation, and shrank back from me several paces.
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I did my best to reassure her.
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Steal after me and touch me?
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Why not call to me?
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Strange, to say the least of it.
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"May I trust you?"
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she asked.
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"You don't think the worse of me because I have met with an accident?"
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unit 54
She stopped in confusion; shifted her bag from one hand to the other; and sighed bitterly.
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unit 55
The loneliness and helplessness of the woman touched me.
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unit 57
"You may trust me for any harmless purpose," I said.
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I have no right to ask you for any explanations.
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Tell me how I can help you; and if I can, I will.
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"You are very kind, and I am very, very thankful to have met you."
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Can I get a fly, or a carriage of any kind?
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Is it too late?
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I don't know.
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and looked hard in my face, with a pleading fear and confusion that it troubled me to see.
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What could I do?
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Here was a stranger utterly and helplessly at my mercy—and that stranger a forlorn woman.
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What I did do, was to try and gain time by questioning her.
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"Are you sure that your friend in London will receive you at such a late hour as this?"
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unit 76
I said.
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"Quite sure.
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Only say you will let me leave you when and how I please—only say you won't interfere with me.
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unit 79
Will you promise?
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Remember that I was young; remember that the hand which touched me was a woman's.
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unit 82
"Will you promise?
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unit 83
"Yes.
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One word!
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The little familiar word that is on everybody's lips, every hour in the day.
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Oh me!
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and I tremble, now, when I write it.
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It was like a dream.
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Was I Walter Hartright?
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Was this the well-known, uneventful road, where holiday people strolled on Sundays?
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It was her voice again that first broke the silence between us.
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"I want to ask you something," she said suddenly.
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"Do you know many people in London?
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"Yes, a great many.
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"Many men of rank and title?"
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unit 99
There was an unmistakable tone of suspicion in the strange question.
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unit 100
I hesitated about answering it.
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"Some," I said, after a moment's silence.
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unit 103
Too much astonished to reply, I questioned her in my turn.
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unit 104
"Why do you ask?
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unit 105
"Because I hope, for my own sake, there is one Baronet that you don't know.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 2 weeks ago
unit 106
"Will you tell me his name?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 2 weeks ago
unit 107
"I can't—I daren't—I forget myself when I mention it."
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unit 109
I could hardly refuse to humour her in such a trifle, and I mentioned three names.
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unit 111
"Ah!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 months, 2 weeks ago
unit 112
you don't know him," she said, with a sigh of relief.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 5 months, 2 weeks ago
unit 113
"Are you a man of rank and title yourself?
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unit 114
"Far from it.
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unit 115
I am only a drawing-master.
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unit 117
"Not a man of rank and title," she repeated to herself.
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unit 118
"Thank God!
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unit 119
I may trust him.
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unit 121
"I am afraid you have serious reason to complain of some man of rank and title?"
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unit 122
I said.
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unit 123
unit 124
Is he the cause of your being out here at this strange time of night?
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unit 125
"Don't ask me: don't make me talk of it," she answered.
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unit 126
"I'm not fit now.
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unit 127
I have been cruelly used and cruelly wronged.
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unit 128
You will be kinder than ever, if you will walk on fast, and not speak to me.
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unit 129
I sadly want to quiet myself, if I can.
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unit 130
unit 131
From time to time, being forbidden to make any more inquiries, I stole a look at her face.
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unit 134
"Do you live in London?"
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unit 135
she said.
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unit 136
"Yes."
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unit 138
So I added, "But to-morrow I shall be away from London for some time.
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unit 139
I am going into the country.
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unit 140
"Where?"
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unit 141
she asked.
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unit 142
"North or south?
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unit 143
"North—to Cumberland.
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unit 144
"Cumberland!"
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unit 145
she repeated the word tenderly.
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unit 146
"Ah!
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unit 147
wish I was going there too.
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unit 148
I was once happy in Cumberland.
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unit 149
I tried again to lift the veil that hung between this woman and me.
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unit 150
"Perhaps you were born," I said, "in the beautiful Lake country.
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unit 151
"No," she answered.
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"I was born in Hampshire; but I once went to school for a little while in Cumberland.
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Lakes?
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I don't remember any lakes.
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It's Limmeridge village, and Limmeridge House, I should like to see again.
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It was my turn now to stop suddenly.
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"Did you hear anybody calling after us?"
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unit 159
she asked, looking up and down the road affrightedly, the instant I stopped.
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"No, no.
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unit 161
I was only struck by the name of Limmeridge House.
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unit 162
I heard it mentioned by some Cumberland people a few days since.
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"Ah!
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not my people.
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I can't say who lives at Limmeridge now.
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unit 167
If any more are left there of that name, I only know I love them for Mrs. Fairlie's sake.
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unit 169
Her hand tightened round my arm, and she looked anxiously at the gate before us.
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"Is the turnpike man looking out?"
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she asked.
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He was not looking out; no one else was near the place when we passed through the gate.
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The sight of the gas-lamps and houses seemed to agitate her, and to make her impatient.
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"This is London," she said.
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"Do you see any carriage I can get?
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I am tired and frightened.
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I want to shut myself in and be driven away.
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It was useless.
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That idea of shutting herself in, and being driven away, had now got full possession of her mind.
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She could think and talk of nothing else.
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A gentleman got out and let himself in at the garden door.
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I hailed the cab, as the driver mounted the box again.
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"It's so late," she said.
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"I am only in a hurry because it's so late.
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"My horse is dead beat, and I can't get him no further than the stable.
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"Yes, yes.
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That will do for me.
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I'm going that way—I'm going that way."
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She spoke with breathless eagerness, and pressed by me into the cab.
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I had assured myself that the man was sober as well as civil before I let her enter the vehicle.
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"No, no, no," she said vehemently.
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"I'm quite safe, and quite happy now.
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If you are a gentleman, remember your promise.
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Let him drive on till I stop him.
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Thank you—oh!
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thank you, thank you!
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My hand was on the cab door.
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She caught it in hers, kissed it, and pushed it away.
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Ten minutes or more had passed.
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The carriage passed me—an open chaise driven by two men.
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"Stop!"
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cried one.
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"There's a policeman.
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Let's ask him.
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The horse was instantly pulled up, a few yards beyond the dark place where I stood.
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"Policeman!"
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cried the first speaker.
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"Have you seen a woman pass this way?
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"What sort of woman, sir?
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"A woman in a lavender-coloured gown——.
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"No, no," interposed the second man.
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"The clothes we gave her were found on her bed.
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She must have gone away in the clothes she wore when she came to us.
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In white, policeman.
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A woman in white.
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"I haven't seen her, sir.
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I'll pay all expenses, and a fair reward into the bargain.
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The policeman looked at the card that was handed down to him.
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"Why are we to stop her, sir?
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What has she done?
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"Done!
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She has escaped from my Asylum.
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Don't forget; a woman in white.
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Drive on.
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Chapter IV.
The heat had been painfully oppressive all day, and it was now a close and sultry night.
My mother and sister had spoken so many last words, and had begged me to wait another five minutes so many times, that it was nearly midnight when the servant locked the garden-gate behind me. I walked forward a few paces on the shortest way back to London, then stopped and hesitated.
The moon was full and broad in the dark blue starless sky, and the broken ground of the heath looked wild enough in the mysterious light to be hundreds of miles away from the great city that lay beneath it. The idea of descending any sooner than I could help into the heat and gloom of London repelled me. The prospect of going to bed in my airless chambers, and the prospect of gradual suffocation, seemed, in my present restless frame of mind and body, to be one and the same thing. I determined to stroll home in the purer air by the most roundabout way I could take; to follow the white winding paths across the lonely heath; and to approach London through its most open suburb by striking into the Finchley Road, and so getting back, in the cool of the new morning, by the western side of the Regent's Park.
I wound my way down slowly over the heath, enjoying the divine stillness of the scene, and admiring the soft alternations of light and shade as they followed each other over the broken ground on every side of me. So long as I was proceeding through this first and prettiest part of my night walk my mind remained passively open to the impressions produced by the view; and I thought but little on any subject—indeed, so far as my own sensations were concerned, I can hardly say that I thought at all.
But when I had left the heath and had turned into the by-road, where there was less to see, the ideas naturally engendered by the approaching change in my habits and occupations gradually drew more and more of my attention exclusively to themselves. By the time I had arrived at the end of the road I had become completely absorbed in my own fanciful visions of Limmeridge House, of Mr. Fairlie, and of the two ladies whose practice in the art of water-colour painting I was so soon to superintend.
I had now arrived at that particular point of my walk where four roads met—the road to Hampstead, along which I had returned, the road to Finchley, the road to West End, and the road back to London. I had mechanically turned in this latter direction, and was strolling along the lonely high-road—idly wondering, I remember, what the Cumberland young ladies would look like—when, in one moment, every drop of blood in my body was brought to a stop by the touch of a hand laid lightly and suddenly on my shoulder from behind me.
I turned on the instant, with my fingers tightening round the handle of my stick.
There, in the middle of the broad bright high-road—there, as if it had that moment sprung out of the earth or dropped from the heaven—stood the figure of a solitary Woman, dressed from head to foot in white garments, her face bent in grave inquiry on mine, her hand pointing to the dark cloud over London, as I faced her.
I was far too seriously startled by the suddenness with which this extraordinary apparition stood before me, in the dead of night and in that lonely place, to ask what she wanted. The strange woman spoke first.
"Is that the road to London?" she said.
I looked attentively at her, as she put that singular question to me. It was then nearly one o'clock. All I could discern distinctly by the moonlight was a colourless, youthful face, meagre and sharp to look at about the cheeks and chin; large, grave, wistfully attentive eyes; nervous, uncertain lips; and light hair of a pale, brownish-yellow hue. There was nothing wild, nothing immodest in her manner: it was quiet and self-controlled, a little melancholy and a little touched by suspicion; not exactly the manner of a lady, and, at the same time, not the manner of a woman in the humblest rank of life. The voice, little as I had yet heard of it, had something curiously still and mechanical in its tones, and the utterance was remarkably rapid. She held a small bag in her hand: and her dress—bonnet, shawl, and gown all of white—was, so far as I could guess, certainly not composed of very delicate or very expensive materials. Her figure was slight, and rather above the average height—her gait and actions free from the slightest approach to extravagance. This was all that I could observe of her in the dim light and under the perplexingly strange circumstances of our meeting. What sort of a woman she was, and how she came to be out alone in the high-road, an hour after midnight, I altogether failed to guess. The one thing of which I felt certain was, that the grossest of mankind could not have misconstrued her motive in speaking, even at that suspiciously late hour and in that suspiciously lonely place.
"Did you hear me?" she said, still quietly and rapidly, and without the least fretfulness or impatience. "I asked if that was the way to London.
"Yes," I replied, "that is the way: it leads to St. John's Wood and the Regent's Park. You must excuse my not answering you before. I was rather startled by your sudden appearance in the road; and I am, even now, quite unable to account for it.
"You don't suspect me of doing anything wrong, do you? I have done nothing wrong. I have met with an accident—I am very unfortunate in being here alone so late. Why do you suspect me of doing wrong?
She spoke with unnecessary earnestness and agitation, and shrank back from me several paces. I did my best to reassure her.
"Pray don't suppose that I have any idea of suspecting you," I said, "or any other wish than to be of assistance to you, if I can. I only wondered at your appearance in the road, because it seemed to me to be empty the instant before I saw you.
She turned, and pointed back to a place at the junction of the road to London and the road to Hampstead, where there was a gap in the hedge.
"I heard you coming," she said, "and hid there to see what sort of man you were, before I risked speaking. I doubted and feared about it till you passed; and then I was obliged to steal after you, and touch you.
Steal after me and touch me? Why not call to me? Strange, to say the least of it.
"May I trust you?" she asked. "You don't think the worse of me because I have met with an accident?" She stopped in confusion; shifted her bag from one hand to the other; and sighed bitterly.
The loneliness and helplessness of the woman touched me. The natural impulse to assist her and to spare her got the better of the judgment, the caution, the worldly tact, which an older, wiser, and colder man might have summoned to help him in this strange emergency.
"You may trust me for any harmless purpose," I said. "If it troubles you to explain your strange situation to me, don't think of returning to the subject again. I have no right to ask you for any explanations. Tell me how I can help you; and if I can, I will.
"You are very kind, and I am very, very thankful to have met you." The first touch of womanly tenderness that I had heard from her trembled in her voice as she said the words; but no tears glistened in those large, wistfully attentive eyes of hers, which were still fixed on me. "I have only been in London once before," she went on, more and more rapidly, "and I know nothing about that side of it, yonder. Can I get a fly, or a carriage of any kind? Is it too late? I don't know. If you could show me where to get a fly—and if you will only promise not to interfere with me, and to let me leave you, when and how I please—I have a friend in London who will be glad to receive me—I want nothing else—will you promise?
She looked anxiously up and down the road; shifted her bag again from one hand to the other; repeated the words, "Will you promise?" and looked hard in my face, with a pleading fear and confusion that it troubled me to see.
What could I do? Here was a stranger utterly and helplessly at my mercy—and that stranger a forlorn woman. No house was near; no one was passing whom I could consult; and no earthly right existed on my part to give me a power of control over her, even if I had known how to exercise it. I trace these lines, self-distrustfully, with the shadows of after-events darkening the very paper I write on; and still I say, what could I do?
What I did do, was to try and gain time by questioning her. "Are you sure that your friend in London will receive you at such a late hour as this?" I said.
"Quite sure. Only say you will let me leave you when and how I please—only say you won't interfere with me. Will you promise?
As she repeated the words for the third time, she came close to me and laid her hand, with a sudden gentle stealthiness, on my bosom—a thin hand; a cold hand (when I removed it with mine) even on that sultry night. Remember that I was young; remember that the hand which touched me was a woman's.
"Will you promise?
"Yes.
One word! The little familiar word that is on everybody's lips, every hour in the day. Oh me! and I tremble, now, when I write it.
We set our faces towards London, and walked on together in the first still hour of the new day—I, and this woman, whose name, whose character, whose story, whose objects in life, whose very presence by my side, at that moment, were fathomless mysteries to me. It was like a dream. Was I Walter Hartright? Was this the well-known, uneventful road, where holiday people strolled on Sundays? Had I really left, little more than an hour since, the quiet, decent, conventionally domestic atmosphere of my mother's cottage? I was too bewildered—too conscious also of a vague sense of something like self-reproach—to speak to my strange companion for some minutes. It was her voice again that first broke the silence between us.
"I want to ask you something," she said suddenly. "Do you know many people in London?
"Yes, a great many.
"Many men of rank and title?" There was an unmistakable tone of suspicion in the strange question. I hesitated about answering it.
"Some," I said, after a moment's silence.
"Many"—she came to a full stop, and looked me searchingly in the face—"many men of the rank of Baronet?
Too much astonished to reply, I questioned her in my turn.
"Why do you ask?
"Because I hope, for my own sake, there is one Baronet that you don't know.
"Will you tell me his name?
"I can't—I daren't—I forget myself when I mention it." She spoke loudly and almost fiercely, raised her clenched hand in the air, and shook it passionately; then, on a sudden, controlled herself again, and added, in tones lowered to a whisper "Tell me which of them you know.
I could hardly refuse to humour her in such a trifle, and I mentioned three names. Two, the names of fathers of families whose daughters I taught; one, the name of a bachelor who had once taken me a cruise in his yacht, to make sketches for him.
"Ah! you don't know him," she said, with a sigh of relief. "Are you a man of rank and title yourself?
"Far from it. I am only a drawing-master.
As the reply passed my lips—a little bitterly, perhaps—she took my arm with the abruptness which characterised all her actions.
"Not a man of rank and title," she repeated to herself. "Thank God! I may trust him.
I had hitherto contrived to master my curiosity out of consideration for my companion; but it got the better of me now.
"I am afraid you have serious reason to complain of some man of rank and title?" I said. "I am afraid the baronet, whose name you are unwilling to mention to me, has done you some grievous wrong? Is he the cause of your being out here at this strange time of night?
"Don't ask me: don't make me talk of it," she answered. "I'm not fit now. I have been cruelly used and cruelly wronged. You will be kinder than ever, if you will walk on fast, and not speak to me. I sadly want to quiet myself, if I can.
We moved forward again at a quick pace; and for half an hour, at least, not a word passed on either side. From time to time, being forbidden to make any more inquiries, I stole a look at her face. It was always the same; the lips close shut, the brow frowning, the eyes looking straight forward, eagerly and yet absently. We had reached the first houses, and were close on the new Wesleyan college, before her set features relaxed and she spoke once more.
"Do you live in London?" she said.
"Yes." As I answered, it struck me that she might have formed some intention of appealing to me for assistance or advice, and that I ought to spare her a possible disappointment by warning her of my approaching absence from home. So I added, "But to-morrow I shall be away from London for some time. I am going into the country.
"Where?" she asked. "North or south?
"North—to Cumberland.
"Cumberland!" she repeated the word tenderly. "Ah! wish I was going there too. I was once happy in Cumberland.
I tried again to lift the veil that hung between this woman and me.
"Perhaps you were born," I said, "in the beautiful Lake country.
"No," she answered. "I was born in Hampshire; but I once went to school for a little while in Cumberland. Lakes? I don't remember any lakes. It's Limmeridge village, and Limmeridge House, I should like to see again.
It was my turn now to stop suddenly. In the excited state of my curiosity, at that moment, the chance reference to Mr. Fairlie's place of residence, on the lips of my strange companion, staggered me with astonishment.
"Did you hear anybody calling after us?" she asked, looking up and down the road affrightedly, the instant I stopped.
"No, no. I was only struck by the name of Limmeridge House. I heard it mentioned by some Cumberland people a few days since.
"Ah! not my people. Mrs. Fairlie is dead; and her husband is dead; and their little girl may be married and gone away by this time. I can't say who lives at Limmeridge now. If any more are left there of that name, I only know I love them for Mrs. Fairlie's sake.
She seemed about to say more; but while she was speaking, we came within view of the turnpike, at the top of the Avenue Road. Her hand tightened round my arm, and she looked anxiously at the gate before us.
"Is the turnpike man looking out?" she asked.
He was not looking out; no one else was near the place when we passed through the gate. The sight of the gas-lamps and houses seemed to agitate her, and to make her impatient.
"This is London," she said. "Do you see any carriage I can get? I am tired and frightened. I want to shut myself in and be driven away.
I explained to her that we must walk a little further to get to a cab-stand, unless we were fortunate enough to meet with an empty vehicle; and then tried to resume the subject of Cumberland. It was useless. That idea of shutting herself in, and being driven away, had now got full possession of her mind. She could think and talk of nothing else.
We had hardly proceeded a third of the way down the Avenue Road when I saw a cab draw up at a house a few doors below us, on the opposite side of the way. A gentleman got out and let himself in at the garden door. I hailed the cab, as the driver mounted the box again. When we crossed the road, my companion's impatience increased to such an extent that she almost forced me to run.
"It's so late," she said. "I am only in a hurry because it's so late.
"I can't take you, sir, if you're not going towards Tottenham Court Road," said the driver civilly, when I opened the cab door. "My horse is dead beat, and I can't get him no further than the stable.
"Yes, yes. That will do for me. I'm going that way—I'm going that way." She spoke with breathless eagerness, and pressed by me into the cab.
I had assured myself that the man was sober as well as civil before I let her enter the vehicle. And now, when she was seated inside, I entreated her to let me see her set down safely at her destination.
"No, no, no," she said vehemently. "I'm quite safe, and quite happy now. If you are a gentleman, remember your promise. Let him drive on till I stop him. Thank you—oh! thank you, thank you!
My hand was on the cab door. She caught it in hers, kissed it, and pushed it away. The cab drove off at the same moment—I started into the road, with some vague idea of stopping it again, I hardly knew why—hesitated from dread of frightening and distressing her—called, at last, but not loudly enough to attract the driver's attention. The sound of the wheels grew fainter in the distance—the cab melted into the black shadows on the road—the woman in white was gone.

Ten minutes or more had passed. I was still on the same side of the way; now mechanically walking forward a few paces; now stopping again absently. At one moment I found myself doubting the reality of my own adventure; at another I was perplexed and distressed by an uneasy sense of having done wrong, which yet left me confusedly ignorant of how I could have done right. I hardly knew where I was going, or what I meant to do next; I was conscious of nothing but the confusion of my own thoughts, when I was abruptly recalled to myself—awakened, I might almost say—by the sound of rapidly approaching wheels close behind me.
I was on the dark side of the road, in the thick shadow of some garden trees, when I stopped to look round. On the opposite and lighter side of the way, a short distance below me, a policeman was strolling along in the direction of the Regent's Park.
The carriage passed me—an open chaise driven by two men.
"Stop!" cried one. "There's a policeman. Let's ask him.
The horse was instantly pulled up, a few yards beyond the dark place where I stood.
"Policeman!" cried the first speaker. "Have you seen a woman pass this way?
"What sort of woman, sir?
"A woman in a lavender-coloured gown——.
"No, no," interposed the second man. "The clothes we gave her were found on her bed. She must have gone away in the clothes she wore when she came to us. In white, policeman. A woman in white.
"I haven't seen her, sir.
"If you or any of your men meet with the woman, stop her, and send her in careful keeping to that address. I'll pay all expenses, and a fair reward into the bargain.
The policeman looked at the card that was handed down to him.
"Why are we to stop her, sir? What has she done?
"Done! She has escaped from my Asylum. Don't forget; a woman in white. Drive on.