en-de  The Mysterious Affair at Styles; chapter 1 Easy
Das fehlende Glied in der Kette von Agatha Christie - Inhalte: KAPITEL 1: Ich gehe nach Styles - Kapitel 2: Der 16. und 17. Juli - Kapitel 3: Die Nacht der Tragödie - Kapitel 4: Poirot ermittelt - Kapitel 5: "Es ist kein Strychnin, nicht wahr?" - Kapitel 6: Die Untersuchung - Kapitel 7: Poirot bezahlt seine Schulden - Kapitel 8: Neue Verdächtigungen - Kapitel 9: Dr. Bauerstein - Kapitel 10: Der Arrest - KAPITEL 11: EIN FALL FÜR DEN STAATSANWALT - KAPITEL 12: DIE LETZTE VERBINDUNG - KAPITEL 13: POIROT ERKLÄRT - Kapitel I - ICH GEHE NACH STYLES Das starke in der Öffentlichkeit geweckte Interesse an dem zu seiner Zeit bekannte "Styles-Fall" ist nun ein wenig abgeebbt. Trotzdem wurde ich, angesichts der weltweiten Berühmtheit, die er erlangte, sowohl von meinem Freund Poirot als auch von der Familie selber gebeten, einen Bericht über die ganze Geschichte zu schreiben. Das, hoffen wir, wird die reißerischen Gerüchte, die noch fortbestehen, wirksam beschwichtigen.
Ich will daher in Kürze die Umstände, die zu meiner Verbindung mit der Angelegenheit führten, niederschreiben.
Ich war von der Front nach Hause ausgemustert worden; und nachdem ich einige Monate in einem ziemlich deprimierenden Genesungsheim verbrachte, wurde mir ein Monat Krankheitsurlaub gegeben. Da ich keine nahen Verwandten oder Freunde hatte, überlegte ich, was ich tun könnte, als ich zufällig John Cavendish begegnete. Seit einigen Jahren hatte ich wenig von ihm gesehen. Tatsächlich hatte ich ihn nie besonders gut gekannt. Zum einen war er gut fünfzehn Jahre älter als ich, obwohl er kaum aussah wie fünfundvierzig. Als Junge aber hatte ich oft in Styles logiert, dem Haus seiner Mutter in Essex.
Wir hatten lange über alte Zeiten geredet, und letztendlich hatte er mich eingeladen, nach Styles zu kommen, um meinen Urlaub dort zu verbringen.
"Die Mutter wird sich sehr freuen, dich wieder zu sehen - nach all den Jahren," fügte er hinzu.
"Deiner Mutter geht es gut?" fragte ich.
"Oh, ja. Ich nehme an, du weißt, dass sie wieder geheiratet hat?" Ich fürchte, ich habe meine Überraschung ziemlich deutlich gezeigt. Mrs. Cavendish, die Johns Vater als Witwer mit zwei Söhnen geheiratet hatte, war in meiner Erinnerung eine gut aussehende Frau mittleren Alters gewesen. Sie könnte sicherlich jetzt keinen Tag jünger als siebzig sein. Ich erinnerte mich an sie als eine energische, despotische Persönlichkeit, ein wenig zu wohltätiger und sozialer Berühmtheit neigend, mit einer Vorliebe dafür, Bazare zu eröffnen und gute Fee zu spielen. Sie war die großzügigste Frau und besaß ein beträchtliches Vermögen.
Ihr Landsitz, Styles Court, war von Mr. Cavendish am Anfang ihrer Ehe angeschafft worden. Er war völlig unter dem Einfluss seiner Frau gewesen und zwar so sehr, dass er ihr beim Sterben das Haus auf Lebenszeit hinterließ, außerdem den größeren Teil seiner Einkünfte; eine Regelung, die für seine beiden Söhne deutlich unfair war. Ihre Stiefmutter war ihnen gegenüber jedoch immer sehr freigebig gewesen; sie waren bei der Wiederheirat ihres Vaters so jung gewesen, dass sie tatsächlich immer an sie als ihre leibliche Mutter dachten.
Lawrence, der jüngere, hatte eine schwierige Jugend gehabt. Er hatte sich als Arzt qualifiziert, aber den Beruf der Heilkunde früh aufgegeben und lebte zu Hause, während er literarische Ambitionen verfolgte; wenngleich seine Gedichte nie irgendeinen merklichen Erfolg hatten.
John praktizierte einige Zeit als Anwalt, aber hatte sich schließlich zu dem angenehmeren Leben eines Gutsherrn niedergelassen. Er hatte vor zwei Jahren geheiratet und seine Frau mit nach Styles genommen, obwohl ich den cleveren Verdacht hege, dass er es bevorzugt hätte, wenn seine Mutter seine Zuwendung erhöht hätte, was ihm ein eigenes Zuhause ermöglicht hätte. Mrs. Cavendish war jedoch eine Dame, die gerne ihre eigenen Pläne machte und von anderen Leuten erwartete, dass sie dem zustimmten und in diesem Fall saß sie sicherlich am längeren Hebel, nämlich: am Geldhahn.
John bemerkte meine Überraschung über die Nachricht der Wiederverheiratung seiner Mutter und lächelte ziemlich reumütig.
"Außerdem ein fauler, kleiner Schurke!" , sagte er wild. "Ich kann dir sagen, Hastings, das macht uns das Leben sehr beschwerlich. Ebenso für Evie - erinnerst du dich an Evie?" "Nein." "Oh, ich schätze, sie kam nach deiner Zeit. Sie ist Mutters Mädchen für alles, Begleitung, Tausendsassa! Ein großartiger Kumpel - die alte Evie! Nicht gerade jung und schön, aber so patent wie sonstwas." "Du wolltest gerade sagen - ?" "Oh, dieser Kerl! Er tauchte aus dem Nichts auf, unter dem Vorwand, ein Vetter zweiten Grades oder sowas von Evie zu sein, obwohl sie nicht besonders begeistert zu sein schien, die Verwandtschaft einzugestehen. Der Kerl ist ein absoluter Außenseiter, jeder kann das sehen. Er hat einen riesigen, schwarzen Bart und trägt bei jedem Wetter Lacklederstiefel! Aber Mutter hat sofort an ihm Gefallen gefunden, stellte ihn als Sekretär an - du weißt, wie sie immer auf vielen Hochzeiten tanzt?" Ich nickte.
"Durch den Krieg sind aus den Hunderten natürlich Tausende geworden. Kein Zweifel, dass der Kerl ihr sehr nützlich war. Aber wir waren wie vom Donner gerührt, als sie vor drei Monaten plötzlich verkündete, dass sie und Alfred verlobt wären. Der Kerl muss mindestens zwanzig Jahre jünger als sie sein! Es ist einfach schamloser Heiratsschwindel; aber da hast du's - sie ist ihre eigene Herrin und sie hat ihn geheiratet." "Es muss für euch alle eine schwierige Situation sein." "Schwierig! Es ist schändlich!" So kam es dazu, dass ich drei Tage später in Styles St. Mary aus dem Zug stieg, eine lächerlich kleine Station ohne jede ersichtliche Existenzberechtigung, mitten zwischen grünen Feldern und Landstraßen. John Cavendish wartete auf dem Bahnsteig und führte mich hinaus zum Auto.
"Habe noch einen oder zwei Tropfen Benzin, wie du siehst", bemerkte er. "Hauptsächlich wegen Mutters Aktivitäten." Das Dorf Styles St. Mary lag etwa zwei Meilen von dem kleinen Bahnhof entfernt und Styles Court lag eine Meile weiter hinten. Es war ein ruhiger, warmer Tag Anfang Juli. Wenn man über das flache Land von Essex blickte, das in der Nachmittagssonne so grün und friedlich dalag, schien es fast unmöglich zu glauben, dass nicht so weit entfernt ein Weltkrieg seinen bestimmten Lauf nahm. Ich fühlte mich plötzlich in eine andere Welt versetzt. Als wir vor den Toren des Pförtnerhauses abbogen, sagte John: "Ich fürchte, du wirst es hier sehr ruhig finden, Hastings." "Mein lieber Freund, das ist genau das, was ich möchte." " Oh, es ist angenehm genug, wenn du ein müßiges Leben führen willst. Ich übe zweimal die Woche mit den Freiwilligen und helfe auf den Farmen. Meine Frau arbeitet regelmäßig 'auf dem Land'. Sie steht jeden Morgen um fünf Uhr auf, um zu melken und bleibt ständig bis zur Mittagszeit. Es ist ein prima Leben, das alles rundherum mitreißt - wenn da nicht dieser Kerl Alfred Inglethorp wäre!" Er prüfte plötzlich den Wagen und blickte auf seine Uhr. "Ich frage mich, ob wir Zeit haben, Cynthia abzuholen. Nein, sie wird inzwischen vom Krankenhaus losgegangen sein." "Cynthia! Das ist nicht deine Frau?" "Nein, Cynthia ist ein Schützling meiner Mutter, die Tochter einer alten Schulfreundin von ihr, die einen schurkischen Anwalt heiratete. Er verunfallte, und das Mädchen war verwaist und mittellos. Meine Mutter kam ihr zu Hilfe und Cynthia ist jetzt seit fast zwei Jahre bei uns. Sie arbeitet im Rotkreuzkrankenhaus in Tadminster, sieben Meilen von hier." Als er die letzten Worte aussprach, fuhren wir vor dem schönen, alten Haus vor. Eine Dame in einem robusten Tweedrock, die sich über ein Blumenbeet beugte, richtete sich bei unserem Näherkommen auf.
"Hallo, Evie, hier ist unser verwundeter Held! Mr. Hastings - Miss Howard." Miss Howard gab die Hand mit einem herzlichen, fast schmerzhaftem, Griff. Ich hatte einen Eindruck von sehr blauen Augen in einem sonnenverbrannten Gesicht. Sie war eine sympathisch aussehende Frau von ungefähr vierzig Jahren, mit einer tiefen Stimme, nahezu männlich in ihren überlauten Tönen, und hatte einen großen, wahrnehmbaren, eckigen Körper, mit Füßen, die dazu passen - letztere in gute, dicke Stiefel gehüllt. Ihre Unterhaltung, stellte ich bald fest, war im Telegrammstil formuliert.
"Unkraut wächst wie Haus in Flammen. Kann nicht mal mit ihnen mithalten. Werde dich einspannen. Lieber vorsichtig sein." "Ich bin sicher, dass ich nur zu entzückt sein werde, mich nützlich zu machen", antwortete ich.
„Sag‘s nicht. Niemals tun. Später wünschst du dir, du hättest nicht." "Du bist eine Zynikerin, Evie", sagte John lachend. " Wo gibt es heute den Tee - drinnen oder draußen?" "Draußen. Ein zu schöner Tag, um im Haus eingesperrt zu sein." "Komm dann mit, du hast für heute genug im Garten gearbeitet. 'Der Arbeiter verdient seinen Lohn', du weißt schon. Komm und sei erfrischt." "Nun", sagte Miss Howard und zog ihre Gartenhandschuhe aus, "Ich bin geneigt, dir zuzustimmen." Sie führte den Weg um das Haus herum, wo der Tee unter dem Schatten eines hohen Ahorns verteilt wurde.
Eine Gestalt erhob sich von einem der Korbstühle und kam ein paar Schritte herüber, um uns zu empfangen.
"Meine Frau, Hastings", sagte John.
Ich werde niemals meinen ersten Blick auf Mary Cavendish vergessen. Ihre große, schlanke Gestalt, die sich als Silhouette gegen das helle Licht abhob, das lebhafte Gefühl von schlummerndem Feuer, das Ausdruck in ihren wundervollen lohfarbenen Augen zu finden schien, bemerkenswerte Augen, anders als alle Augen der anderen Frauen, die ich jemals kannte. Die intensive Kraft der Ruhe, die sie besaß, die trotzdem den Eindruck von einem wilden, ungezähmten Temperament vermittelte in einem ausgezeichnet geformten Körper - all diese Dinge brannten sich in mein Gedächtnis. Ich werde sie nie vergessen.
Sie begrüßte mich mit wenigen Worten eines freundlichen Empfangs mit einer leisen, klaren Stimme und ich sank in einen Korbstuhl und fühlte mich ausgesprochen froh, dass ich Johns Einladung angenommen hatte. Mrs. Cavendish gab mir etwas Tee und ihre wenigen, ruhigen Bemerkungen erhöhten meinen ersten Eindruck von ihr als einer durch und durch faszinierenden Frau. Ein dankbarer Zuhörer ist immer anregend, und ich beschrieb auf humorvolle Art und Weise bestimmte Vorkommnisse meines Genesungsheims, die, ich schmeichle mir selbst, meine Gastgeberin sehr amüsierten. John ist natürlich ein guter Kerl, obwohl man ihn kaum als brillianten Gesprächspartner bezeichnen kann.
In diesem Moment schwebte eine gut in Erinnerung gebliebene Stimme in unmittelbarer Nähe durch die offene Fenstertür : "Dann wirst du nach dem Tee an die Prinzessin schreiben, Alfred? Ich werde Lady Tadminster zum 2. Tag selbst schreiben. Oder sollen wir warten bis wir von der Prinzessin hören? Im Falle einer Ablehnung, dürfte Lady Tadminster ihn am ersten Tag öffnen und Mrs. Crosbie am zweiten. Dann ist da noch die Herzogin - wegen der Schulparty." Man hörte das Murmeln einer männlichen Stimme und dann Mrs. Inglethorps erhobene Stimme, die antwortete: "Ja, natürlich. Nach dem Tee geht es ganz gut. Du bist so aufmerksam, Alfred, Lieber." Die Terrassentür schwang etwwas weiter auf und eine attraktive, weißhaarige alte Dame mit einer ziemlich gebieterischen Mimik trat hindurch auf den Rasen. Ein Mann folgte ihr, eine Andeutung von Respekt in seiner Art.
Mrs. Inglethorp grüßte mich mit einem Gefühlserguss.
"Oh, wenn das nicht zu schön ist, Sie wiederzusehen, Mr. Hastings, nach all diesen Jahren. Alfred, Liebling, Mr. Hastings - mein Mann." Ich sah mit einiger Neugier zu "Alfred Liebling". Er machte sicherlich einen ziemlich fremdartigen Eindruck. Ich wunderte mich nicht, dass John seinen Bart ablehnte. Er war einer der längsten und schwärzesten, denn ich je gesehen habe. Er trug einen goldberänderten Kneifer und hatte eine seltsame Teilnahmslosigkeit als Wesensmerkmal. Es machte auf mich den Eindruck, dass er auf einer Bühne natürlich aussehen könnte, aber im wirklichen Leben eigentümlich fehl am Platz war. Seine Stimme war ziemlich tief und salbungsvoll. Er legte eine hölzerne Hand in meine und sagte:" Das ist ein Vergnügen, Mr. Hastings." Dann, zu seiner Frau gewandt: "Emily, Liebste, ich glaube, das Kissen ist ein wenig feucht." Sie strahlte ihn zärtlich an, weil er es mit der besten Vorführung von zärtlichster Sorge durch ein anderes ersetzte. Eigenartige Verblendung einer ansonsten vernünftigen Frau!
In der Gegenwart von Mr. Inglethorp schien sich ein Gefühl von Zurückhaltung und versteckter Feindseligkeit auf die Gäste zu legen. Besonders Miss Howard unternahm keine Anstrengungen, ihre Gefühle zu verbergen. Mrs. Inglethorp schien allerdings nichts Ungewöhnliches zu bemerken. Ihre Redseligkeit, an die ich mich von früher erinnerte, hatte in den dazwischenliegenden Jahren nichts verloren und sie goss eine beständige Gesprächsflut aus, hauptsächlich über das Thema des bevorstehenden Basars, den sie organisierte und der in Kürze stattfinden würde. Gelegentlich wandte sie sich wegen einer Frage über Tage oder Verabredungen an ihren Mann. Sein wachsames und bedachtes Verhalten änderte sich nie. Von Anfang an hatte ich eine entschiedene und verwurzelte Abneigung gegen ihn und ich schmeichele mir, dass meine ersten Urteile gewöhlich ziemlich gescheit sind.
Derzeit drehte sich Mrs. Inglethorp zu Evelyn Howard, um ihr ein paar Anweisungen zu Briefen zu geben, und ihr Gatte sprach mich mit seiner mühsamen Stimme an: " Ist das Kriegshandwerk Ihr ordentlicher Beruf, Mr. Hastings?" "Nein, vor dem Krieg war ich bei Lloyds." "Und werden Sie dahin zurückkehren, wenn es vorbei ist?" "Vielleicht. Entweder das oder ein völliger Neuanfang." Mary Cavendish lehnte sich vor.
"Was würden Sie tatsächlich als Beruf wählen, wenn Sie einfach auf Ihre Neigung hören könnten?" "Nun, das kommt darauf an." "Kein geheimes Steckenpferd?" fragte sie. "Sagen sie es mir - fühlen Sie sich zu etwas hingezogen? Jeder ist - normalerweise etwas töricht." "Sie werden über mich lachen." Sie lächelte.
"Vielleicht." "Nun, ich hatte immer schon ein geheimes Verlangen danach, ein Detektiv zu sein!" "Die wahre Liebe - Scotland Yard? Oder Sherlock Holmes?" "Oh, auf jeden Fall Sherlock Holmes. Aber wirklich, ernsthaft, ich fühle mich schrecklich dazu hingezogen. Ich begegnete einmal einem Mann in Belgien, ein sehr berühmter Detektiv, und der hat mich ziemlich angesteckt. Er war ein fabelhafter kleiner Bursche. Er pflegte zu sagen, dass jede gute Detektivarbeit nur eine Frage der Methode sei. Mein System basiert darauf - obwohl ich natürlich ziemliche Fortschritte gemacht habe. Er war ein lustiger kleiner Mann, ein sehr eitler Mann, aber wunderbar gerissen." "Wie eine gute Detektivgeschichte selbst", bemerkte Miss Howard. "Allerdings wurde viel Unsinn geschrieben. Der Verbrecher wurde im letzten Kapitel entdeckt. Jeder war verblüfft. Echtes Verbrechen - erkennt man sofort," "Es hat eine Menge an unentdeckten Verbrechen gegeben", behauptete ich.
"Meine nicht die Polizei, sondern die Leute, die mitten drin sind. Die Familie. Man könnte sie nicht wirklich täuschen. Sie würden es wissen." "Dann", sagte ich amüsiert, "denken Sie, dass Sie, wenn Sie in einen Fall verwickelt wären, sagen wir einen Mord, in der Lage wären den Mörder direkt zu bezeichnen?" "Selbstverständlich würde ich. Könnte vielleicht nicht in der Lage sein, es einer Horde von Juristen zu beweisen. Aber ich bin sicher, ich würde es wissen. Ich würde es in meinen Fingersspitzen fühlen, wenn er mir nahe käme." "Es könnte auch eine 'Sie' sein", regte ich an.
"Könnte. Aber Mord ist ein Gewaltverbrechen. Verbinde es eher mit einem Mann." "Nicht im Fall von Vergiftung." Mrs. Cavendishs klare Stimme verwunderte mich. "Dr. Bauerstein hat gestern gesagt, dass auf Grund der allgemeinen Ignoranz der eher seltenen Gifte in der Ärzteschaft wahrscheinlich unzählige Fälle von Vergiftung für ziemlich unverdächtig gehalten wurden." "Oh, Mary, was für ein schauriges Gespräch!", rief Mrs. Inglethorp. "Das fühlt sich an, als ob eine Gans über mein Grab liefe. Oh, da ist Cynthia!" Ein junges Mädchen in V.A.D. -Uniform rannte leichtfüßig über den Rasen.
" Aber, Cynthia, du bist heute spät dran. Dies ist Mr. Hastings - Miss Murdoch." Cynthia Murdoch war ein frisch aussehendes junges Wesen, voller Leben und Elan. Sie nahm ihre kleine Kappe der Freiwilligen-Hilfs-Organisation ab und ich bewunderte die großartigen losen Wellen ihres kastanienbraunen Haares und die Zierlichkeit und Blässe ihrer Hand, die sie ausstreckte, um ihren Tee zu verlangen. Mit dunklen Augen und Wimpern wäre sie eine Schönheit gewesen.
Sie warf sich neben John auf den Boden und als ich ihr eine Platte mit Sandwiches reichte, lächelte sie zu mir herauf.
"Setzen Sie sich hier in das Gras, machen Sie es. Es ist immer so viel netter." Ich ließ mich gehorsam nieder.
"Sie arbeiten in Tadminster, nicht wahr, Miss Murdoch?" Sie nickte.
"Wegen meiner Sünden." - "Quälen sie Sie denn?", fragte ich lächelnd.
"Ich sollte es mögen, sie zu sehen!", rief Cynthia mit Würde.
"Ich habe eine Cousine, die in der Krankenpflege arbeitet", bemerkte ich. "Und 'Schwestern' jagen ihr Angst ein." - "Das überrascht mich nicht. Schwestern sind ..., sie wissen schon, Mr. Hastings. Sie sind einfach! Sie können es sich nicht vorstellen! Aber ich bin, Gott sei Dank, keine Krankenschwester, ich arbeite in der Arzneiausgabe." "Wie viele Leute vergiftest du?" fragte ich lächelnd.
Cynthia lächelte auch.
"Oh, hunderte!" sagte sie.
"Cynthia", rief Mrs. Inglethorp, "glaubst du, du kannst für mich ein paar Notizen aufschreiben?" "Sicher, Tante Emily." Sie sprang sofort auf und etwas in ihrer Art erinnerte mich daran, dass sie eine abhängige Position hatte, und dass Mrs. Inglethorp, so freundlich sie auch sein mochte, es ihr nicht erlaubte, es zu vergessen.
Meine Gastgeberin wendete sich zu mir.
"John wird Ihnen Ihr Zimmer zeigen. Abendessen ist um halb Acht. Wir haben jetzt schon einige Zeit aufgehört, spät zu Abend zu essen. Lady Tadminster, die Frau unseres Mitglieds - sie war die Tochter des verstorbenen Lord Abbotsbury - macht das Gleiche. Sie stimmt mir zu, dass man mit gutem Beispiel vorangehen muss. Wir sind sind durchaus ein Kriegshaushalt; nichts wird hier verschwendet- sogar jedes Stück Altpapier wird gerettet und in Säcken weggeschickt." Ich drückte meine Anerkennung aus und John nahm mich mit ins Haus und die breite Treppe hinauf, die sich auf halbem Weg zu den verschiedenen Flügeln des Gebäudes gabelte. Mein Zimmer war im linken Flügel und schaute zum Park hinaus.
John verließ mich, und ein paar Minuten später sah ich ihn vom Fenster aus langsam, Arm in Arm mit Cynthia Murdoch über den Rasen gehen. Ich hörte Mrs. Inglethorp ungeduldig "Cynthia" rufen, und das Mädchen lief sofort zum Haus zurück. Im gleichen Augenblick trat ein Mann aus dem Schatten eines Baumes und ging langsam in die gleiche Richtung. Er schien um die 40 Jahre alt zu sein, sehr dunkel, mit einem melancholischen, glattrasierten Gesicht. Einige gewalttätige Emotionen schienen ihn zu beherrschen. Als er vorbeikam, schaute er zu meinem Fenster hinauf und ich erkannte ihn, obwohl er sich in den 15 Jahren, die seit unserem letzten Treffen vergangen waren, sehr verändert hatte. Es war Johns jüngerer Bruder, Lawrence Cavendish. Ich fragte mich, was es war, dass diesen einzigartigen Ausdruck in sein Gesicht gebracht hatte.
Dann strich ich ihn aus meinem Gedächtnis und kehrte zum Nachdenken über meine eigenen Angelegenheiten zurück.
Der Abend verlief ausreichend angenehm, und ich träumte in dieser Nacht von dieser rätselhaften Frau, Mary Cavendish.
Der nächste Morgen brach hell und sonnig an, und ich war voller Vorfreude auf einen reizvollen Besuch.
Mrs. Cavendish sah ich erst zur Mittagszeit, als sie freiwillig mit mir spazieren ging und wir einen bezaubernden Nachmittag im Wald umherstreiften und gegen fünf wieder zum Haus zurückkehrten.
Als wir den großen Saal betraten, winkte uns John in den Raucherraum. Ich sah sofort an seinem Gesicht, dass etwas Beunruhigendes passiert war. Wir folgten ihm hinein, und er schloss nach uns die Tür.
" Schau hier, Mary, es ist ein ziemliches Chaos. Evie hatte mit Alfred Inglethorp Streit und sie ist weg." "Evie? Weg?" John nickte düster.
Ja, sie ging zu Mutter und - oh - hier ist Evie selbst." Miss Howard trat ein. Ihre Lippen waren grimmig zusammengepresst und sie trug einen kleinen Koffer. Sie sah aufgeregt und entschieden aus und war leicht in der Defensive.
"Jedenfalls", platzte sie heraus, "habe ich meine Meinung offen ausgesprochen!" - "Meine liebe Evelyn", rief Mrs. Cavendish, "das kann nicht wahr sein!" Miss Howard nickte grimmig.
"Es ist wahr! Ich fürchte, ich sagte einige Dinge zu Emily, die sie nicht so schnell vergessen oder vergeben wird. Es macht nichts, wenn sie nur ein wenig eingesickert sind. Allerdings sind sie wahrscheinlich abgeprallt. Ich sagte es geradeheraus: „Du bist eine alte Frau, Emily, und Alter schützt vor Torheit nicht. Der Mann ist zwanzig Jahre jünger als du, und lass dich nicht zum Narren halten, wofür er dich geheiratet hat. Geld! Nun, lass ihn nicht zu viel davon haben. Farmer Raikes hat eine sehr schöne, junge Frau. Frag nur deinen Alfred, wie viel Zeit er da drüben verbringt." Sie war bitterböse. Normal! Ich fuhr fort: "Ich werde dich warnen, ob es dir nun gefällt oder nicht. Dieser Mann würde dich in deinem Bett umbringen, sobald er dich ansieht. Er ist Abschaum. Ihr könnt mir sagen, was ihr wollt, aber erinnert euch daran, was ich euch gesagt habe. Er ist Abschaum!" - "Was sagte sie?" Miss Howard verzog das Gesicht extrem ausdrucksstark.
"'Liebling Alfred' - 'liebster Alfred' - 'boshafte Verleumdung' - 'boshafte Lügen' - 'boshafte Frau' - ihren 'lieben Ehemann' anzuklagen! Umso eher ich ihr Haus verlasse, umso besser. So ich bin weg." - "Aber nicht sofort?" - "In dieser Minute!" Für einen Augenblick saßen wir da und starrten sie an. Schließlich ging John Cavendish, nachdem seine Überredungsversuche vergeblich waren, hinaus, um nach den Zügen zu schauen. Seine Frau folgte ihm und murmelte dabei etwas davon, Mrs. Inglethorpe zu überzeugen, besser darüber zu denken.
Als sie den Raum verließ, veränderte sich Miss Howards Gesicht. Sie beugte sich eifrig zu mir.
„Mr. Hastings, Sie sind ehrlich. Ich kann Ihnen vertrauen?" Ich war etwas bestürzt. Sie legte ihre Hand auf meinen Arm und senkte ihre Stimme zu einem Flüstern.
"Achten Sie auf sie, Mr. Hastings. Meine arme Emily. Sie sind ein Haufen Haie - sie alle. Oh, ich weiß, wovon ich rede. Da ist keiner dabei, der nicht knapp bei Kasse ist und versucht, Geld aus ihr herauszuholen. Ich habe sie beschützt, so gut ich konnte. Nun, wo ich nicht mehr im Weg bin, werden sie sie ausnutzen." "Natürlich, Miss Howard", sagte ich," Ich werde alles tun, was ich kann, aber ich bin sicher, Sie sind aufgeregt und überreizt." Sie unterbrach mich durch ein langsames Wackeln mit dem Zeigefinger.
"Junger Mann, vertrauen Sie mir. Ich habe in der Welt um einiges länger gelebt als Sie. Alles, worum ich Sie bitte, ist, Ihre Augen offen zu halten. Sie werden sehen, was ich meine." Das Dröhnen des Motors war durch das offene Fenster zu hören und Miss Howard stand auf und ging zur Tür. Johns Stimme erklang draußen. Mit der Hand am Türgriff, schaute sie über ihre Schulter und winkte mir zu.
"Außerdem, Mr. Hastings, beobachten Sie diesen Teufel - ihren Ehemann!" Für mehr war keine Zeit. Miss Howard wurde von einem eifrigen Chor aus Protesten und Abschiedswünschen verschlungen. Die Inglethorps erschienen nicht.
Als das Auto wegfuhr, löste sich Mrs. Cavendish plötzlich von der Gruppe, ging über den Fahrweg zum Rasen, um einen großen, bärtigen Mann zu treffen, der augenscheinlich auf dem Weg zum Haus war. Die Farbe ihrer Wangen verstärkte sich, als sie ihm ihre Hände entgegenstreckte.
"Wer ist das?", fragte ich scharf, dem Mann instinktiv misstrauend.
"Das ist Dr. Bauerstein", sagte John kurz.
"Und wer ist Dr. Bauerstein?" - "Nach einem schlimmen Nervenzusammenbruch bleibt er für eine Erholungskur im Dorf. Er ist ein Londoner Spezialist; ein sehr gescheiter Mann - einer der bedeutendsten Giftsachverständigen, glaube ich." "Und er ist ein großer Freund von Mary", sagte Cynthia, die Unverwüstliche.
John Cavendish runzelte die Stirn und wechselte das Thema.
"Lass uns spazieren gehen, Hastings." Das ist eine sehr scheußliche Sache gewesen. Sie hat immer eine raue Sprache, aber es gibt keinen zuverlässigeren Freund in England als Evelyn Howard." Er nahm den Weg durch die Schonung und wir gingen hinunter ins Dorf durch den Wald, der eine Seite des Anwesens begrenzte.
Als wir auf dem Weg nach Hause wieder durch eines der Tore gingen, kam uns eine hübsche junge Frau von zigeunerhaftem Aussehen entgegen, verneigte sich und lächelte.
"Das ist ein hübsches Mädchen", bemerkte ich anerkennend.
Johns Gesicht verhärtete sich.
"Das ist Mrs. Raikes." - "Diejenige, die Miss Howard --" - "Genau", sagte John mit ziemlich ungewöhnlicher Schroffheit.
Ich dachte an die weißhaarige alte Dame in dem großen Haus und das lebendige, verführerische Gesicht, das uns eben angelächelt hatte und ein vages Kältegefühl einer Vorahnung überkam mich. Ich wischte es beiseite.
"Styles ist wirklich ein prächtiger alter Ort", sagte ich zu John.
Er nickte ziemlich düster.
"Ja, es ist ein schönes Anwesen. Eines Tages wird es mir gehören - sollte mir von Rechts wegen jetzt gehören, wenn mein Vater nur ein anständiges Testament gemacht hätte. Und dann wäre ich nicht so verdammt knapp bei Kasse, wie ich es jetzt bin." "Du bist knapp bei Kasse?" "Mein lieber Hastings, ich hatte nicht vor, dir zu erzählen, dass ich in puncto Geld nicht mehr weiter weiß." "Könnte dein Bruder dir nicht helfen?" "Lawrence? Er hat jeden Pfennig aufgebraucht, den er je hatte und veröffentlicht miese Gedichte in schicken Einbänden. Nein, wir sind ein mittelloser Haufen. Meine Mutter ist immer schrecklich gut zu uns gewesen, muss ich sagen. Das heißt, bis jetzt. Seit ihrer Heirat natürlich - ." er brach stirnrunzelnd ab.
Zum ersten Mal fühlte ich, dass mit Evelyn Howard etwas Undefinierbares in der Stimmung verschwunden war. Ihre Gegenwart hatte Sicherheit bedeutet. Nun war die Sicherheit aufgehoben - und die Luft schien voll von Misstrauen. Das finstere Gesicht von Dr. Bauerstein kam mir wieder unangenehm in den Sinn. Ein vages Misstrauen allem und jedem gegenüber erfasste mein Gemüt. Nur für einen Moment hatte ich die Vorahnung von herannahendem Unheil.
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THE 16TH AND 17TH OF JULY CHAPTER III.
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THE NIGHT OF THE TRAGEDY CHAPTER IV.
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POIROT INVESTIGATES CHAPTER V.  “IT ISN’T STRYCHNINE, IS IT?” CHAPTER VI.
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THE INQUEST CHAPTER VII.
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POIROT PAYS HIS DEBTS CHAPTER VIII.
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FRESH SUSPICIONS CHAPTER IX.
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DR. BAUERSTEIN CHAPTER X.
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THE ARREST CHAPTER XI.
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THE CASE FOR THE PROSECUTION CHAPTER XII.
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THE LAST LINK CHAPTER XIII.
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This, we trust, will effectually silence the sensational rumours which still persist.
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I will therefore briefly set down the circumstances which led to my being connected with the affair.
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I had seen very little of him for some years.
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Indeed, I had never known him particularly well.
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He was a good fifteen years my senior, for one thing, though he hardly looked his forty-five years.
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As a boy, though, I had often stayed at Styles, his mother’s place in Essex.
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“The mater will be delighted to see you again—after all those years,” he added.
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“Your mother keeps well?” I asked.
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“Oh, yes.
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I suppose you know that she has married again?” I am afraid I showed my surprise rather plainly.
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She certainly could not be a day less than seventy now.
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She was a most generous woman, and possessed a considerable fortune of her own.
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Their country-place, Styles Court, had been purchased by Mr. Cavendish early in their married life.
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Lawrence, the younger, had been a delicate youth.
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John noticed my surprise at the news of his mother’s remarriage and smiled rather ruefully.
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“Rotten little bounder too!” he said savagely.
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“I can tell you, Hastings, it’s making life jolly difficult for us.
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As for Evie—you remember Evie?” “No.” “Oh, I suppose she was after your time.
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She’s the mater’s factotum, companion, Jack of all trades!
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A great sport—old Evie!
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The fellow is an absolute outsider, anyone can see that.
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He’s got a great black beard, and wears patent leather boots in all weathers!
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“Well, of course the war has turned the hundreds into thousands.
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No doubt the fellow was very useful to her.
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unit 53
The fellow must be at least twenty years younger than she is!
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John Cavendish was waiting on the platform, and piloted me out to the car.
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“Got a drop or two of petrol still, you see,” he remarked.
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unit 59
It was a still, warm day in early July.
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unit 61
I felt I had suddenly strayed into another world.
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unit 63
I drill with the volunteers twice a week, and lend a hand at the farms.
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unit 64
My wife works regularly ‘on the land’.
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unit 65
She is up at five every morning to milk, and keeps at it steadily until lunchtime.
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unit 67
“I wonder if we’ve time to pick up Cynthia.
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unit 68
No, she’ll have started from the hospital by now.” “Cynthia!
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unit 70
He came a cropper, and the girl was left an orphan and penniless.
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unit 71
My mother came to the rescue, and Cynthia has been with us nearly two years now.
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unit 73
unit 74
“Hullo, Evie, here’s our wounded hero!
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unit 75
Mr. Hastings—Miss Howard.” Miss Howard shook hands with a hearty, almost painful, grip.
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unit 76
I had an impression of very blue eyes in a sunburnt face.
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unit 78
Her conversation, I soon found, was couched in the telegraphic style.
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unit 79
“Weeds grow like house afire.
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unit 80
Can’t keep even with ’em.
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unit 81
Shall press you in.
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unit 82
unit 83
“Don’t say it.
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unit 84
Never does.
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unit 85
Wish you hadn’t later.” “You’re a cynic, Evie,” said John, laughing.
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unit 86
“Where’s tea to-day—inside or out?” “Out.
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unit 88
‘The labourer is worthy of his hire’, you know.
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unit 90
A figure rose from one of the basket chairs, and came a few steps to meet us.
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unit 91
“My wife, Hastings,” said John.
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unit 92
I shall never forget my first sight of Mary Cavendish.
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unit 94
I shall never forget them.
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unit 98
John, of course, good fellow though he is, could hardly be called a brilliant conversationalist.
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unit 100
I’ll write to Lady Tadminster for the second day, myself.
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unit 101
Or shall we wait until we hear from the Princess?
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unit 102
In case of a refusal, Lady Tadminster might open it the first day, and Mrs. Crosbie the second.
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unit 104
After tea will do quite well.
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unit 106
A man followed her, a suggestion of deference in his manner.
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unit 107
Mrs. Inglethorp greeted me with effusion.
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“Why, if it isn’t too delightful to see you again, Mr. Hastings, after all these years.
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unit 109
Alfred, darling, Mr. Hastings—my husband.” I looked with some curiosity at “Alfred darling”.
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unit 110
He certainly struck a rather alien note.
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unit 111
I did not wonder at John objecting to his beard.
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It was one of the longest and blackest I have ever seen.
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unit 113
He wore gold-rimmed pince-nez, and had a curious impassivity of feature.
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unit 114
It struck me that he might look natural on a stage, but was strangely out of place in real life.
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unit 115
His voice was rather deep and unctuous.
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unit 117
Strange infatuation of an otherwise sensible woman!
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unit 119
Miss Howard, in particular, took no pains to conceal her feelings.
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unit 120
Mrs. Inglethorp, however, seemed to notice nothing unusual.
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unit 122
Occasionally she referred to her husband over a question of days or dates.
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unit 123
His watchful and attentive manner never varied.
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Either that or a fresh start altogether.” Mary Cavendish leant forward.
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unit 128
“Tell me—you’re drawn to something?
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unit 129
Everyone is—usually something absurd.” “You’ll laugh at me.” She smiled.
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unit 131
Or Sherlock Holmes?” “Oh, Sherlock Holmes by all means.
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unit 132
But really, seriously, I am awfully drawn to it.
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unit 133
I came across a man in Belgium once, a very famous detective, and he quite inflamed me.
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unit 134
He was a marvellous little fellow.
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unit 135
He used to say that all good detective work was a mere matter of method.
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unit 136
My system is based on his—though of course I have progressed rather further.
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“Lots of nonsense written, though.
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Criminal discovered in last chapter.
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unit 140
Everyone dumbfounded.
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“Don’t mean the police, but the people that are right in it.
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The family.
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You couldn’t really hoodwink them.
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Mightn’t be able to prove it to a pack of lawyers.
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unit 147
But I’m certain I’d know.
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unit 148
I’d feel it in my fingertips if he came near me.” “It might be a ‘she’,” I suggested.
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unit 149
“Might.
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unit 150
But murder’s a violent crime.
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“Dr.
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“It makes me feel as if a goose were walking over my grave.
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Oh, there’s Cynthia!” A young girl in V.A.D.
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uniform ran lightly across the lawn.
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“Why, Cynthia, you are late to-day.
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She tossed off her little V.A.D.
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With dark eyes and eyelashes she would have been a beauty.
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“Sit down here on the grass, do.
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It’s ever so much nicer.” I dropped down obediently.
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“You work at Tadminster, don’t you, Miss Murdoch?” She nodded.
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“For my sins.” “Do they bully you, then?” I asked, smiling.
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unit 167
“I should like to see them!” cried Cynthia with dignity.
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unit 168
“I have got a cousin who is nursing,” I remarked.
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unit 169
“And she is terrified of ‘Sisters’.” “I don’t wonder.
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Sisters are, you know, Mr. Hastings.
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unit 171
They simp-ly are!
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unit 172
You’ve no idea!
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unit 174
Cynthia smiled too.
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“Oh, hundreds!” she said.
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My hostess turned to me.
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“John will show you your room.
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unit 179
Supper is at half-past seven.
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We have given up late dinner for some time now.
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She agrees with me that one must set an example of economy.
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My room was in the left wing, and looked out over the park.
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unit 186
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He looked about forty, very dark with a melancholy clean-shaven face.
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Some violent emotion seemed to be mastering him.
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It was John’s younger brother, Lawrence Cavendish.
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unit 192
I wondered what it was that had brought that singular expression to his face.
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unit 193
Then I dismissed him from my mind, and returned to the contemplation of my own affairs.
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unit 194
unit 195
The next morning dawned bright and sunny, and I was full of the anticipation of a delightful visit.
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As we entered the large hall, John beckoned us both into the smoking-room.
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unit 198
I saw at once by his face that something disturbing had occurred.
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We followed him in, and he shut the door after us.
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“Look here, Mary, there’s the deuce of a mess.
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Evie’s had a row with Alfred Inglethorp, and she’s off.” “Evie?
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Off?” John nodded gloomily.
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unit 203
“Yes; you see she went to the mater, and—Oh,—here’s Evie herself.” Miss Howard entered.
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unit 204
Her lips were set grimly together, and she carried a small suit-case.
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She looked excited and determined, and slightly on the defensive.
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“True enough!
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Afraid I said some things to Emily she won’t forget or forgive in a hurry.
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Don’t mind if they’ve only sunk in a bit.
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Probably water off a duck’s back, though.
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I said right out: ‘You’re an old woman, Emily, and there’s no fool like an old fool.
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Money!
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Well, don’t let him have too much of it.
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Farmer Raikes has got a very pretty young wife.
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Just ask your Alfred how much time he spends over there.’ She was very angry.
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Natural!
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I went on, ‘I’m going to warn you, whether you like it or not.
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That man would as soon murder you in your bed as look at you.
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unit 220
He’s a bad lot.
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You can say what you like to me, but remember what I’ve told you.
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He’s a bad lot!’” “What did she say?” Miss Howard made an extremely expressive grimace.
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So I’m off.” “But not now?” “This minute!” For a moment we sat and stared at her.
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Finally John Cavendish, finding his persuasions of no avail, went off to look up the trains.
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His wife followed him, murmuring something about persuading Mrs. Inglethorp to think better of it.
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As she left the room, Miss Howard’s face changed.
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She leant towards me eagerly.
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“Mr.
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unit 230
Hastings, you’re honest.
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I can trust you?” I was a little startled.
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She laid her hand on my arm, and sank her voice to a whisper.
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“Look after her, Mr. Hastings.
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My poor Emily.
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They’re a lot of sharks—all of them.
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Oh, I know what I’m talking about.
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There isn’t one of them that’s not hard up and trying to get money out of her.
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I’ve protected her as much as I could.
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“Young man, trust me.
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I’ve lived in the world rather longer than you have.
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All I ask you is to keep your eyes open.
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John’s voice sounded outside.
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With her hand on the handle, she turned her head over her shoulder, and beckoned to me.
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“Above all, Mr. Hastings, watch that devil—her husband!” There was no time for more.
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Miss Howard was swallowed up in an eager chorus of protests and good-byes.
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The Inglethorps did not appear.
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The colour rose in her cheeks as she held out her hand to him.
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“Who is that?” I asked sharply, for instinctively I distrusted the man.
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“That’s Dr. Bauerstein,” said John shortly.
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John Cavendish frowned and changed the subject.
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“Come for a stroll, Hastings.
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This has been a most rotten business.
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“That’s a pretty girl,” I remarked appreciatively.
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John’s face hardened.
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I brushed it aside.
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“Styles is really a glorious old place,” I said to John.
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He nodded rather gloomily.
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“Yes, it’s a fine property.
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It’ll be mine some day—should be mine now by rights, if my father had only made a decent will.
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He’s gone through every penny he ever had, publishing rotten verses in fancy bindings.
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No, we’re an impecunious lot.
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My mother’s always been awfully good to us, I must say.
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That is, up to now.
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Since her marriage, of course——” he broke off, frowning.
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Her presence had spelt security.
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Now that security was removed—and the air seemed rife with suspicion.
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The sinister face of Dr. Bauerstein recurred to me unpleasantly.
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A vague suspicion of everyone and everything filled my mind.
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Just for a moment I had a premonition of approaching evil.
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Merlin57 • 6233  translated  unit 25  6 months, 1 week ago

The Mysterious Affair at Styles

by Agatha Christie

Contents
CHAPTER I.  I GO TO STYLES

CHAPTER II.  THE 16TH AND 17TH OF JULY

CHAPTER III.  THE NIGHT OF THE TRAGEDY

CHAPTER IV.  POIROT INVESTIGATES

CHAPTER V.  “IT ISN’T STRYCHNINE, IS IT?”

CHAPTER VI.  THE INQUEST

CHAPTER VII.  POIROT PAYS HIS DEBTS

CHAPTER VIII.  FRESH SUSPICIONS

CHAPTER IX.  DR. BAUERSTEIN

CHAPTER X.  THE ARREST

CHAPTER XI.  THE CASE FOR THE PROSECUTION

CHAPTER XII.  THE LAST LINK

CHAPTER XIII.  POIROT EXPLAINS

CHAPTER I. I GO TO STYLES
The intense interest aroused in the public by what was known at the time as “The Styles Case” has now somewhat subsided. Nevertheless, in view of the world-wide notoriety which attended it, I have been asked, both by my friend Poirot and the family themselves, to write an account of the whole story. This, we trust, will effectually silence the sensational rumours which still persist.
I will therefore briefly set down the circumstances which led to my being connected with the affair.
I had been invalided home from the Front; and, after spending some months in a rather depressing Convalescent Home, was given a month’s sick leave. Having no near relations or friends, I was trying to make up my mind what to do, when I ran across John Cavendish. I had seen very little of him for some years. Indeed, I had never known him particularly well. He was a good fifteen years my senior, for one thing, though he hardly looked his forty-five years. As a boy, though, I had often stayed at Styles, his mother’s place in Essex.
We had a good yarn about old times, and it ended in his inviting me down to Styles to spend my leave there.
“The mater will be delighted to see you again—after all those years,” he added.
“Your mother keeps well?” I asked.
“Oh, yes. I suppose you know that she has married again?”
I am afraid I showed my surprise rather plainly. Mrs. Cavendish, who had married John’s father when he was a widower with two sons, had been a handsome woman of middle-age as I remembered her. She certainly could not be a day less than seventy now. I recalled her as an energetic, autocratic personality, somewhat inclined to charitable and social notoriety, with a fondness for opening bazaars and playing the Lady Bountiful. She was a most generous woman, and possessed a considerable fortune of her own.
Their country-place, Styles Court, had been purchased by Mr. Cavendish early in their married life. He had been completely under his wife’s ascendancy, so much so that, on dying, he left the place to her for her lifetime, as well as the larger part of his income; an arrangement that was distinctly unfair to his two sons. Their step-mother, however, had always been most generous to them; indeed, they were so young at the time of their father’s remarriage that they always thought of her as their own mother.
Lawrence, the younger, had been a delicate youth. He had qualified as a doctor but early relinquished the profession of medicine, and lived at home while pursuing literary ambitions; though his verses never had any marked success.
John practised for some time as a barrister, but had finally settled down to the more congenial life of a country squire. He had married two years ago, and had taken his wife to live at Styles, though I entertained a shrewd suspicion that he would have preferred his mother to increase his allowance, which would have enabled him to have a home of his own. Mrs. Cavendish, however, was a lady who liked to make her own plans, and expected other people to fall in with them, and in this case she certainly had the whip hand, namely: the purse strings.
John noticed my surprise at the news of his mother’s remarriage and smiled rather ruefully.
“Rotten little bounder too!” he said savagely. “I can tell you, Hastings, it’s making life jolly difficult for us. As for Evie—you remember Evie?”
“No.”
“Oh, I suppose she was after your time. She’s the mater’s factotum, companion, Jack of all trades! A great sport—old Evie! Not precisely young and beautiful, but as game as they make them.”
“You were going to say——?”
“Oh, this fellow! He turned up from nowhere, on the pretext of being a second cousin or something of Evie’s, though she didn’t seem particularly keen to acknowledge the relationship. The fellow is an absolute outsider, anyone can see that. He’s got a great black beard, and wears patent leather boots in all weathers! But the mater cottoned to him at once, took him on as secretary—you know how she’s always running a hundred societies?”
I nodded.
“Well, of course the war has turned the hundreds into thousands. No doubt the fellow was very useful to her. But you could have knocked us all down with a feather when, three months ago, she suddenly announced that she and Alfred were engaged! The fellow must be at least twenty years younger than she is! It’s simply bare-faced fortune hunting; but there you are—she is her own mistress, and she’s married him.”
“It must be a difficult situation for you all.”
“Difficult! It’s damnable!”
Thus it came about that, three days later, I descended from the train at Styles St. Mary, an absurd little station, with no apparent reason for existence, perched up in the midst of green fields and country lanes. John Cavendish was waiting on the platform, and piloted me out to the car.
“Got a drop or two of petrol still, you see,” he remarked. “Mainly owing to the mater’s activities.”
The village of Styles St. Mary was situated about two miles from the little station, and Styles Court lay a mile the other side of it. It was a still, warm day in early July. As one looked out over the flat Essex country, lying so green and peaceful under the afternoon sun, it seemed almost impossible to believe that, not so very far away, a great war was running its appointed course. I felt I had suddenly strayed into another world. As we turned in at the lodge gates, John said:
“I’m afraid you’ll find it very quiet down here, Hastings.”
“My dear fellow, that’s just what I want.”
“Oh, it’s pleasant enough if you want to lead the idle life. I drill with the volunteers twice a week, and lend a hand at the farms. My wife works regularly ‘on the land’. She is up at five every morning to milk, and keeps at it steadily until lunchtime. It’s a jolly good life taking it all round—if it weren’t for that fellow Alfred Inglethorp!” He checked the car suddenly, and glanced at his watch. “I wonder if we’ve time to pick up Cynthia. No, she’ll have started from the hospital by now.”
“Cynthia! That’s not your wife?”
“No, Cynthia is a protégée of my mother’s, the daughter of an old schoolfellow of hers, who married a rascally solicitor. He came a cropper, and the girl was left an orphan and penniless. My mother came to the rescue, and Cynthia has been with us nearly two years now. She works in the Red Cross Hospital at Tadminster, seven miles away.”
As he spoke the last words, we drew up in front of the fine old house. A lady in a stout tweed skirt, who was bending over a flower bed, straightened herself at our approach.
“Hullo, Evie, here’s our wounded hero! Mr. Hastings—Miss Howard.”
Miss Howard shook hands with a hearty, almost painful, grip. I had an impression of very blue eyes in a sunburnt face. She was a pleasant-looking woman of about forty, with a deep voice, almost manly in its stentorian tones, and had a large sensible square body, with feet to match—these last encased in good thick boots. Her conversation, I soon found, was couched in the telegraphic style.
“Weeds grow like house afire. Can’t keep even with ’em. Shall press you in. Better be careful.”
“I’m sure I shall be only too delighted to make myself useful,” I responded.
“Don’t say it. Never does. Wish you hadn’t later.”
“You’re a cynic, Evie,” said John, laughing. “Where’s tea to-day—inside or out?”
“Out. Too fine a day to be cooped up in the house.”
“Come on then, you’ve done enough gardening for to-day. ‘The labourer is worthy of his hire’, you know. Come and be refreshed.”
“Well,” said Miss Howard, drawing off her gardening gloves, “I’m inclined to agree with you.”
She led the way round the house to where tea was spread under the shade of a large sycamore.
A figure rose from one of the basket chairs, and came a few steps to meet us.
“My wife, Hastings,” said John.
I shall never forget my first sight of Mary Cavendish. Her tall, slender form, outlined against the bright light; the vivid sense of slumbering fire that seemed to find expression only in those wonderful tawny eyes of hers, remarkable eyes, different from any other woman’s that I have ever known; the intense power of stillness she possessed, which nevertheless conveyed the impression of a wild untamed spirit in an exquisitely civilised body—all these things are burnt into my memory. I shall never forget them.
She greeted me with a few words of pleasant welcome in a low clear voice, and I sank into a basket chair feeling distinctly glad that I had accepted John’s invitation. Mrs. Cavendish gave me some tea, and her few quiet remarks heightened my first impression of her as a thoroughly fascinating woman. An appreciative listener is always stimulating, and I described, in a humorous manner, certain incidents of my Convalescent Home, in a way which, I flatter myself, greatly amused my hostess. John, of course, good fellow though he is, could hardly be called a brilliant conversationalist.
At that moment a well remembered voice floated through the open French window near at hand:
“Then you’ll write to the Princess after tea, Alfred? I’ll write to Lady Tadminster for the second day, myself. Or shall we wait until we hear from the Princess? In case of a refusal, Lady Tadminster might open it the first day, and Mrs. Crosbie the second. Then there’s the Duchess—about the school fête.”
There was the murmur of a man’s voice, and then Mrs. Inglethorp’s rose in reply:
“Yes, certainly. After tea will do quite well. You are so thoughtful, Alfred dear.”
The French window swung open a little wider, and a handsome white-haired old lady, with a somewhat masterful cast of features, stepped out of it on to the lawn. A man followed her, a suggestion of deference in his manner.
Mrs. Inglethorp greeted me with effusion.
“Why, if it isn’t too delightful to see you again, Mr. Hastings, after all these years. Alfred, darling, Mr. Hastings—my husband.”
I looked with some curiosity at “Alfred darling”. He certainly struck a rather alien note. I did not wonder at John objecting to his beard. It was one of the longest and blackest I have ever seen. He wore gold-rimmed pince-nez, and had a curious impassivity of feature. It struck me that he might look natural on a stage, but was strangely out of place in real life. His voice was rather deep and unctuous. He placed a wooden hand in mine and said:
“This is a pleasure, Mr. Hastings.” Then, turning to his wife: “Emily dearest, I think that cushion is a little damp.”
She beamed fondly on him, as he substituted another with every demonstration of the tenderest care. Strange infatuation of an otherwise sensible woman!
With the presence of Mr. Inglethorp, a sense of constraint and veiled hostility seemed to settle down upon the company. Miss Howard, in particular, took no pains to conceal her feelings. Mrs. Inglethorp, however, seemed to notice nothing unusual. Her volubility, which I remembered of old, had lost nothing in the intervening years, and she poured out a steady flood of conversation, mainly on the subject of the forthcoming bazaar which she was organizing and which was to take place shortly. Occasionally she referred to her husband over a question of days or dates. His watchful and attentive manner never varied. From the very first I took a firm and rooted dislike to him, and I flatter myself that my first judgments are usually fairly shrewd.
Presently Mrs. Inglethorp turned to give some instructions about letters to Evelyn Howard, and her husband addressed me in his painstaking voice:
“Is soldiering your regular profession, Mr. Hastings?”
“No, before the war I was in Lloyd’s.”
“And you will return there after it is over?”
“Perhaps. Either that or a fresh start altogether.”
Mary Cavendish leant forward.
“What would you really choose as a profession, if you could just consult your inclination?”
“Well, that depends.”
“No secret hobby?” she asked. “Tell me—you’re drawn to something? Everyone is—usually something absurd.”
“You’ll laugh at me.”
She smiled.
“Perhaps.”
“Well, I’ve always had a secret hankering to be a detective!”
“The real thing—Scotland Yard? Or Sherlock Holmes?”
“Oh, Sherlock Holmes by all means. But really, seriously, I am awfully drawn to it. I came across a man in Belgium once, a very famous detective, and he quite inflamed me. He was a marvellous little fellow. He used to say that all good detective work was a mere matter of method. My system is based on his—though of course I have progressed rather further. He was a funny little man, a great dandy, but wonderfully clever.”
“Like a good detective story myself,” remarked Miss Howard. “Lots of nonsense written, though. Criminal discovered in last chapter. Everyone dumbfounded. Real crime—you’d know at once.”
“There have been a great number of undiscovered crimes,” I argued.
“Don’t mean the police, but the people that are right in it. The family. You couldn’t really hoodwink them. They’d know.”
“Then,” I said, much amused, “you think that if you were mixed up in a crime, say a murder, you’d be able to spot the murderer right off?”
“Of course I should. Mightn’t be able to prove it to a pack of lawyers. But I’m certain I’d know. I’d feel it in my fingertips if he came near me.”
“It might be a ‘she’,” I suggested.
“Might. But murder’s a violent crime. Associate it more with a man.”
“Not in a case of poisoning.” Mrs. Cavendish’s clear voice startled me. “Dr. Bauerstein was saying yesterday that, owing to the general ignorance of the more uncommon poisons among the medical profession, there were probably countless cases of poisoning quite unsuspected.”
“Why, Mary, what a gruesome conversation!” cried Mrs. Inglethorp. “It makes me feel as if a goose were walking over my grave. Oh, there’s Cynthia!”
A young girl in V.A.D. uniform ran lightly across the lawn.
“Why, Cynthia, you are late to-day. This is Mr. Hastings—Miss Murdoch.”
Cynthia Murdoch was a fresh-looking young creature, full of life and vigour. She tossed off her little V.A.D. cap, and I admired the great loose waves of her auburn hair, and the smallness and whiteness of the hand she held out to claim her tea. With dark eyes and eyelashes she would have been a beauty.
She flung herself down on the ground beside John, and as I handed her a plate of sandwiches she smiled up at me.
“Sit down here on the grass, do. It’s ever so much nicer.”
I dropped down obediently.
“You work at Tadminster, don’t you, Miss Murdoch?”
She nodded.
“For my sins.”
“Do they bully you, then?” I asked, smiling.
“I should like to see them!” cried Cynthia with dignity.
“I have got a cousin who is nursing,” I remarked. “And she is terrified of ‘Sisters’.”
“I don’t wonder. Sisters are, you know, Mr. Hastings. They simp-ly are! You’ve no idea! But I’m not a nurse, thank heaven, I work in the dispensary.”
“How many people do you poison?” I asked, smiling.
Cynthia smiled too.
“Oh, hundreds!” she said.
“Cynthia,” called Mrs. Inglethorp, “do you think you could write a few notes for me?”
“Certainly, Aunt Emily.”
She jumped up promptly, and something in her manner reminded me that her position was a dependent one, and that Mrs. Inglethorp, kind as she might be in the main, did not allow her to forget it.
My hostess turned to me.
“John will show you your room. Supper is at half-past seven. We have given up late dinner for some time now. Lady Tadminster, our Member’s wife—she was the late Lord Abbotsbury’s daughter—does the same. She agrees with me that one must set an example of economy. We are quite a war household; nothing is wasted here—every scrap of waste paper, even, is saved and sent away in sacks.”
I expressed my appreciation, and John took me into the house and up the broad staircase, which forked right and left half-way to different wings of the building. My room was in the left wing, and looked out over the park.
John left me, and a few minutes later I saw him from my window walking slowly across the grass arm in arm with Cynthia Murdoch. I heard Mrs. Inglethorp call “Cynthia” impatiently, and the girl started and ran back to the house. At the same moment, a man stepped out from the shadow of a tree and walked slowly in the same direction. He looked about forty, very dark with a melancholy clean-shaven face. Some violent emotion seemed to be mastering him. He looked up at my window as he passed, and I recognized him, though he had changed much in the fifteen years that had elapsed since we last met. It was John’s younger brother, Lawrence Cavendish. I wondered what it was that had brought that singular expression to his face.
Then I dismissed him from my mind, and returned to the contemplation of my own affairs.
The evening passed pleasantly enough; and I dreamed that night of that enigmatical woman, Mary Cavendish.
The next morning dawned bright and sunny, and I was full of the anticipation of a delightful visit.
I did not see Mrs. Cavendish until lunch-time, when she volunteered to take me for a walk, and we spent a charming afternoon roaming in the woods, returning to the house about five.
As we entered the large hall, John beckoned us both into the smoking-room. I saw at once by his face that something disturbing had occurred. We followed him in, and he shut the door after us.
“Look here, Mary, there’s the deuce of a mess. Evie’s had a row with Alfred Inglethorp, and she’s off.”
“Evie? Off?”
John nodded gloomily.
“Yes; you see she went to the mater, and—Oh,—here’s Evie herself.”
Miss Howard entered. Her lips were set grimly together, and she carried a small suit-case. She looked excited and determined, and slightly on the defensive.
“At any rate,” she burst out, “I’ve spoken my mind!”
“My dear Evelyn,” cried Mrs. Cavendish, “this can’t be true!”
Miss Howard nodded grimly.
“True enough! Afraid I said some things to Emily she won’t forget or forgive in a hurry. Don’t mind if they’ve only sunk in a bit. Probably water off a duck’s back, though. I said right out: ‘You’re an old woman, Emily, and there’s no fool like an old fool. The man’s twenty years younger than you, and don’t you fool yourself as to what he married you for. Money! Well, don’t let him have too much of it. Farmer Raikes has got a very pretty young wife. Just ask your Alfred how much time he spends over there.’ She was very angry. Natural! I went on, ‘I’m going to warn you, whether you like it or not. That man would as soon murder you in your bed as look at you. He’s a bad lot. You can say what you like to me, but remember what I’ve told you. He’s a bad lot!’”
“What did she say?”
Miss Howard made an extremely expressive grimace.
“‘Darling Alfred’—‘dearest Alfred’—‘wicked calumnies’ —‘wicked lies’—‘wicked woman’—to accuse her ‘dear husband!’ The sooner I left her house the better. So I’m off.”
“But not now?”
“This minute!”
For a moment we sat and stared at her. Finally John Cavendish, finding his persuasions of no avail, went off to look up the trains. His wife followed him, murmuring something about persuading Mrs. Inglethorp to think better of it.
As she left the room, Miss Howard’s face changed. She leant towards me eagerly.
“Mr. Hastings, you’re honest. I can trust you?”
I was a little startled. She laid her hand on my arm, and sank her voice to a whisper.
“Look after her, Mr. Hastings. My poor Emily. They’re a lot of sharks—all of them. Oh, I know what I’m talking about. There isn’t one of them that’s not hard up and trying to get money out of her. I’ve protected her as much as I could. Now I’m out of the way, they’ll impose upon her.”
“Of course, Miss Howard,” I said, “I’ll do everything I can, but I’m sure you’re excited and overwrought.”
She interrupted me by slowly shaking her forefinger.
“Young man, trust me. I’ve lived in the world rather longer than you have. All I ask you is to keep your eyes open. You’ll see what I mean.”
The throb of the motor came through the open window, and Miss Howard rose and moved to the door. John’s voice sounded outside. With her hand on the handle, she turned her head over her shoulder, and beckoned to me.
“Above all, Mr. Hastings, watch that devil—her husband!”
There was no time for more. Miss Howard was swallowed up in an eager chorus of protests and good-byes. The Inglethorps did not appear.
As the motor drove away, Mrs. Cavendish suddenly detached herself from the group, and moved across the drive to the lawn to meet a tall bearded man who had been evidently making for the house. The colour rose in her cheeks as she held out her hand to him.
“Who is that?” I asked sharply, for instinctively I distrusted the man.
“That’s Dr. Bauerstein,” said John shortly.
“And who is Dr. Bauerstein?”
“He’s staying in the village doing a rest cure, after a bad nervous breakdown. He’s a London specialist; a very clever man—one of the greatest living experts on poisons, I believe.”
“And he’s a great friend of Mary’s,” put in Cynthia, the irrepressible.
John Cavendish frowned and changed the subject.
“Come for a stroll, Hastings. This has been a most rotten business. She always had a rough tongue, but there is no stauncher friend in England than Evelyn Howard.”
He took the path through the plantation, and we walked down to the village through the woods which bordered one side of the estate.
As we passed through one of the gates on our way home again, a pretty young woman of gipsy type coming in the opposite direction bowed and smiled.
“That’s a pretty girl,” I remarked appreciatively.
John’s face hardened.
“That is Mrs. Raikes.”
“The one that Miss Howard——”
“Exactly,” said John, with rather unnecessary abruptness.
I thought of the white-haired old lady in the big house, and that vivid wicked little face that had just smiled into ours, and a vague chill of foreboding crept over me. I brushed it aside.
“Styles is really a glorious old place,” I said to John.
He nodded rather gloomily.
“Yes, it’s a fine property. It’ll be mine some day—should be mine now by rights, if my father had only made a decent will. And then I shouldn’t be so damned hard up as I am now.”
“Hard up, are you?”
“My dear Hastings, I don’t mind telling you that I’m at my wits’ end for money.”
“Couldn’t your brother help you?”
“Lawrence? He’s gone through every penny he ever had, publishing rotten verses in fancy bindings. No, we’re an impecunious lot. My mother’s always been awfully good to us, I must say. That is, up to now. Since her marriage, of course——” he broke off, frowning.
For the first time I felt that, with Evelyn Howard, something indefinable had gone from the atmosphere. Her presence had spelt security. Now that security was removed—and the air seemed rife with suspicion. The sinister face of Dr. Bauerstein recurred to me unpleasantly. A vague suspicion of everyone and everything filled my mind. Just for a moment I had a premonition of approaching evil.