en-de  The Woman in White by Wilkie Collins - First Epoch - Chapters I and II. Hard
DIE GESCHICHTE BEGANN von Walter Hartright
(vom Clement's Inn, Zeichenlehrer)
Kapitel I
Dies ist die Geschichte darüber, was die Geduld einer Frau auszuhalten vermag und was die Entschlossenheit eines Mannes bewirken kann.
Wenn die „Mühlen“ der Gesetzgebung darauf beruhen würden, jeden Verdachtsfall zu ergründen und jedes Untersuchungsverfahren mit moderater mäßiger Unterstützung allein durch die schmierenden Einwirkungen von „Öl“ aus Gold durchzuführen, hätten die Ereignisse, die diese Seiten ausfüllen, ihren Anteil an der öffentlichen Aufmerksamkeit eines Gerichtshofs beanspruchen können.
Aber das Gesetz ist immer noch, in bestimmten unumgänglichen Fällen, der angeheuerte Diener von dicken Geldbörsen und die Geschichte soll zum ersten Mal an diesem Platz erzählt werden. Wie der Richter es einst gehört haben mag, so soll der Leser es jetzt hören. Kein wichtiger Umstand vom Beginn bis zum Ende der Offenlegung darf in Verbindung mit Hörensagen gebracht werden. Da der Schreiber dieser einführenden Zeilen (namens Walter Hartright ) zufällig näher als andere mit den zu beschreibenden Vorkommnissen verbunden ist, wird er sie persönlich beschreiben. Wenn seine Erfahrung versagt, wird er seine Position als Erzähler aufgeben; und seine Aufgabe wird an dem Punkt , wo er aufgehört hat, von anderen Personen fortgesetzt, die durch eigene Kenntnis auf die Umstände eingehen können, genau so deutlich und bestimmt, wie er es vor ihnen tat.
Deshalb wird die hier vorgelegte Geschichte durch mehr als einen Stift erzählt, wie die Geschichte von einem Verstoß gegen das Gesetz im Gericht von mehr als einem Zeugen erzählt wird - in beiden Fällen mit demselben Ziel, die Wahrheit aus der unmittelbarsten und verständlichsten Perspektive vorzuführen; und den Verlauf einer vollständigen Folge von Ereignissen nachzuzeichnen, indem die Personen, die mit ihnen am engsten verbunden waren, in jeder folgenden Stufe ihre eigene Erfahrung Wort für Wort mitteilen.
Lassen Sie uns Walter Hartright, Zeichenlehrer, 28 Jahre alt, als Ersten hören.

Kapitel 2
Es war am letzten Tag des Monats Juli. Der lange heiße Sommer neigte sich dem Ende zu, und wir, die müden Pilger auf dem Londoner Bürgersteig, begannen an die Wolkenschatten auf den Getreidefeldern und die herbstlichen Brisen an der Meeresküste zu denken.
Was meine Wenigkeit betrifft, so hat mich der ausklingende Sommer von der Gesundheit, von den Stimmungen und, wenn die Wahrheit gesagt werden soll, auch vom Geld ausgeschlossen. Während des letzten Jahres hatte ich meine beruflichen Reichtümer nicht so sorgfältig verwaltet wie üblich; und meine Verschwendungssucht beschränkte mich nun auf die Aussicht, den Herbst kostensparend zwischen dem Häuschen meiner Mutter in Hampstead und meiner eigenen Junggesellenwohnung in der Stadt zu verbringen.
Der Abend, daran erinnere ich mich, war ruhig und bewölkt; die Londoner Luft war am schwülsten; das ferne Brummen des Straßenverkehrs war am leisesten; der kleine Puls des Lebens in mir und das große Herz der Stadt um mich herum schien im Gleichklang, träge und noch träger nachzulassen, mit der untergehenden Sonne. Ich riss mich von dem Buch los, über das ich eher träumte als es zu lesen und verließ mein Zimmer, um die kühle Nachtluft in der Vorstadt aufzusuchen. Es war einer der beiden Abende in jeder Woche, die ich gewöhnlich mit meiner Mutter und Schwester verbrachte. So lenkte ich meine Schritte nordwärts in die Richtung nach Hampstead.
Die Ereignisse, auf die ich mich beziehen muss, erfordern es, dass ich an dieser Stelle erwähne, dass mein Vater einige Jahre vor der Zeit, über die ich jetzt schreibe, gestorben war und dass meine Schwester Sarah und ich die einzigen Überlebenden einer Familie mit fünf Kindern waren. Mein Vater war vor mir Zeichenmeister. Seine Anstrengungen hatten ihn überaus erfolgreich in seinem Beruf werden lassen; und seine liebevolle Bemühung, für die Zukunft Vorsorge für die zu treffen, die von seinen Arbeiten abhängig waren, hatten ihn seit seiner Hochzeit dazu getrieben, für das Versichern seines Lebens einen viel größeren Teil seines Einkommens zu verwenden, als es die meisten Menschen für notwendig erachten, für diesen Zweck beiseite zu legen. Dank seiner erstaunlichen Besonnenheit und Selbstbescheidung blieben meine Mutter und Schwester nach seinem Tod so unabhängig von der Welt, wie sie es zu seinen Lebzeiten gewesen waren. Ich übernahm erfolgreich seine Verbindungen und hatte jeden Grund, für die Perspektive dankbar zu sein, die mich bei meinem Start ins Leben erwartete.
Das ruhige Halbdunkel zitterte immer noch auf den obersten Kämmen der Heide; und der Blick auf London unter mir war im Schatten der bewölkten Nacht in einen schwarzen Abgrund gesunken, als ich vor dem Gartentor des kleinen Hauses meiner Mutter stand. Kaum hatte ich geklingelt, als die Haustür heftig geöffnet wurde; mein werter italienischer Freund, Professor Pesca, erschien anstatt des Bediensteten; und schoss freudig heraus, um mich mit einer schrillen, fremden Parodie auf einen englischen Hurraruf zu empfangen.
Seinetwegen, und es muss mir erlaubt sein hinzuzufügen, auch meinetwegen, verdient der Professor die Ehre einer förmlichen Einführung. Der Zufall hat ihn zum Ausgangspunkt der seltsamen Familiengeschichte gemacht, die zu entfalten das Ziel dieser Seiten ist.
Ich lernte meinen italienischen Freund zuerst kennen, als ich ihn in einem gewissen großen Haus traf, wo er seine eigene Sprache unterrichtete und ich Zeichnen. Alles, was ich dann über die Geschichte seines Lebens erfuhr war, dass er einmal eine Stelle an der Universität in Padua gehabt hatte; dass er Italien aus politischen Gründen verlassen hatte ( der Art, die er ohne Ausnahme ablehnte, irgendwem zu erklären); und dass er sich seit vielen Jahren in London als angesehener Sprachenlehrer niedergelassen hatte.
Ohne tatsächlich ein Zwerg zu sein - da er von Kopf bis Fuß perfekt wohlproportioniert war - war Pesca, glaube ich, das kleinste menschliche Wesen, das ich jemals außerhalb eines Ausstellungsraumes sah. Überall durch seine persönliche Erscheinung bemerkenswert, war er doch zusätzlich in der breiten Masse der Menschheit durch die harmlose Verschrobenheit seines Charakters hervorgehoben. Die beherrschende Idee seines Lebens schien zu sein, dass er verpflichtet war, seine Dankbarkeit gegenüber dem Land zu zeigen, das ihm Asyl und Lebensunterhalt gewährt hatte, indem er sein Möglichstes tat, um sich in einen Engländer zu verwandeln. Nicht damit zufrieden, der Nation im allgemeinen schmeichelhafte Anerkennung durch ausnahmsloses Mitführen eines Regenschirms und außnahmsloses Tragen von Gamaschen und einem weißen Hut zu zollen, strebte der Professor außerdem an, ebenso in seinen Gepflogenheiten und Vergnügungen ein Engländer zu werden, wie in seiner persönlichen Erscheinung. Indem er uns als Nation durch unsere Liebe zu Sportübungen als hervorgehoben empfand, widmete sich der kleine Mann mit der Unschuld seines Herzens spontan allen unseren englischen Sportarten und Zeitvertreiben, wann immer er die Gelegenheit hatte, sich daran anzuschließen; fest davon überzeugt, dass er unsere nationalen Zerstreuungen auf dem Spielfeld mit Willensanstrengung genauso annehmen könnte, wie er unsere landesweiten Gamaschen und unseren landesweiten weißen Hut übernommen hatte.
Ich hatte gesehen wie er blindlings Kopf und Kragen bei einer Fuchsjagd und auf einem Kricketfeld riskierte und bald danach sah ich ihn, wie er ebenso blindlings sein Leben aufs Spiel setzte in der See bei Brighton.
Wir hatten uns dort zufällig getroffen und waren zusammen baden gegangen. Wenn wir mit irgendeiner für mein eigenes Volk merkwürdigen Übung beschäftigt gewesen wären, hätte ich natürlich sorgsam nach Pesca gesehen; aber da Ausländer üblicherweise ebenfalls ziemlich gut in der Lage sind, im Wasser auf sich aufzupassen, wie Engländer, kam mir nicht in den Sinn, dass die Kunst des Schwimmens nur eine weitere auf der Liste männlicher Übungen war, von denen der Professor annahm, dass er sie spontan erlernen könnte. Bald nachdem wir von der Küste aufgebrochen waren, hielt ich an, merkte, dass mein Freund mich nicht erreichte und machte kehrt, um nach ihm zu suchen. Zu meinem Entsetzen und Erstaunen sah ich nichts zwischen mir und dem Strand, nur zwei kleine, weiße Arme, die dringend darum kämpften, an die Wasseroberfläche zu gelangen und dann aus dem Blickfeld gerieten. Als ich nach ihm tauchte, lag der kleine Mann friedlich zusammengerollt auf dem Grund, in einer Kiesgrube, und sah noch um einige Grad kleiner aus, als ich ihn jemals zuvor gesehen hatte. Während der wenigen Minuten, die verstrichen, während ich ihn ergriff, belebte ihn die Luft und er stieg mit meiner Hilfe die Stufen der Maschine hoch. Mit der teilweisen Wiederherstellung seiner Lebensgeister kam die Rückkehr seiner wunderbaren Selbsttäuschung in puncto Schwimmen. Sobald seine klappernden Zähne ihm das Sprechen ermöglichten, lächelte er geistesabwesend und sagte, er glaubte, es müsse der Krampf gewesen sein.
Als er sich gründlich erholt hatte und sich am Strand zu mir gesellte, brach sogleich sein warmes südländisches Naturell durch alle künstlichen Selbstbeschränkungen. Er überschüttete mich mit den wildesten Ausdrücken der Zuneigung - rief leidenschaftlich in seiner übertriebenen, italienischen Art aus, dass er mir sein Leben fortan zur Verfügung stellen würde - und erklärte, er würde nie wieder glücklich sein, bis er eine Gelegenheit gefunden hätte, seinen Dank zu zeigen, indem er mir einen Dienst erweisen würde, an den ich mich bis zum Ende meiner Tage erinnern würde.
Ich tat mein Bestes, um die Sturzflut aus Tränen und Beteuerungen zu unterbinden, indem ich darauf beharrte, das ganze Abenteuer als gutes Thema für einen Scherz abzutun und dachte, ich sei schließlich erfolgreich, weil sich Pescas Schuldgefühle mir gegenüber verringerten. Ich dachte dann nicht - ich dachte danach dann nicht, als sich das Ende unserer angenehmen Ferien abzeichnete - dass die Gelegenheit, mir zu dienen, nach der sich mein dankbarer Gefährte so sehnlich sehnte, so bald kommen würde; dass er begierig war, es sofort aufzugreifen; und indem er es tat, den ganzen Verlauf meiner Existenz in neue Bahnen lenkte und mich selbst fast bis zum Nichtwiedererkennen veränderte.
Ja, so war es. Wenn ich nicht nach Profesor Pesca getaucht hätte, als er unter Wasser auf seinem Kiesbett lag, wäre ich nach aller menschlichen Wahrscheinlichkeit niemals mit dieser Geschichte verbunden gewesen, die diese Seiten erzählen werden - Ich hätte wahrscheinlich sogar den Namen der Frau nie gehört, die in all meinen Gedanken lebte, die all meine Energie in Besitz nahm, die zu dem einen führenden Einfluss wurde, der nun den Zweck meines Leben steuert.
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THE STORY BEGUN BY WALTER HARTRIGHT.
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(of Clement's Inn, Teacher of Drawing).
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Chapter I.
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This is the story of what a Woman's patience can endure, and what a Man's resolution can achieve.
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As the Judge might once have heard it, so the Reader shall hear it now.
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Let Walter Hartright, teacher of drawing, aged twenty-eight years, be heard first.
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Chapter II.
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It was the last day of July.
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So I turned my steps northward in the direction of Hampstead.
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My father was a drawing-master before me.
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We had met there accidentally, and were bathing together.
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Yet so it was.
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THE STORY BEGUN BY WALTER HARTRIGHT.
(of Clement's Inn, Teacher of Drawing).
Chapter I.
This is the story of what a Woman's patience can endure, and what a Man's resolution can achieve.
If the machinery of the Law could be depended on to fathom every case of suspicion, and to conduct every process of inquiry, with moderate assistance only from the lubricating influences of oil of gold, the events which fill these pages might have claimed their share of the public attention in a Court of Justice.
But the Law is still, in certain inevitable cases, the pre-engaged servant of the long purse; and the story is left to be told, for the first time, in this place. As the Judge might once have heard it, so the Reader shall hear it now. No circumstance of importance, from the beginning to the end of the disclosure, shall be related on hearsay evidence. When the writer of these introductory lines (Walter Hartright by name) happens to be more closely connected than others with the incidents to be recorded, he will describe them in his own person. When his experience fails, he will retire from the position of narrator; and his task will be continued, from the point at which he has left it off, by other persons who can speak to the circumstances under notice from their own knowledge, just as clearly and positively as he has spoken before them.
Thus, the story here presented will be told by more than one pen, as the story of an offence against the laws is told in Court by more than one witness—with the same object, in both cases, to present the truth always in its most direct and most intelligible aspect; and to trace the course of one complete series of events, by making the persons who have been most closely connected with them, at each successive stage, relate their own experience, word for word.
Let Walter Hartright, teacher of drawing, aged twenty-eight years, be heard first.

Chapter II.
It was the last day of July. The long hot summer was drawing to a close; and we, the weary pilgrims of the London pavement, were beginning to think of the cloud-shadows on the corn-fields, and the autumn breezes on the sea-shore.
For my own poor part, the fading summer left me out of health, out of spirits, and, if the truth must be told, out of money as well. During the past year I had not managed my professional resources as carefully as usual; and my extravagance now limited me to the prospect of spending the autumn economically between my mother's cottage at Hampstead and my own chambers in town.
The evening, I remember, was still and cloudy; the London air was at its heaviest; the distant hum of the street-traffic was at its faintest; the small pulse of the life within me, and the great heart of the city around me, seemed to be sinking in unison, languidly and more languidly, with the sinking sun. I roused myself from the book which I was dreaming over rather than reading, and left my chambers to meet the cool night air in the suburbs. It was one of the two evenings in every week which I was accustomed to spend with my mother and my sister. So I turned my steps northward in the direction of Hampstead.
Events which I have yet to relate make it necessary to mention in this place that my father had been dead some years at the period of which I am now writing; and that my sister Sarah and I were the sole survivors of a family of five children. My father was a drawing-master before me. His exertions had made him highly successful in his profession; and his affectionate anxiety to provide for the future of those who were dependent on his labours had impelled him, from the time of his marriage, to devote to the insuring of his life a much larger portion of his income than most men consider it necessary to set aside for that purpose. Thanks to his admirable prudence and self-denial my mother and sister were left, after his death, as independent of the world as they had been during his lifetime. I succeeded to his connection, and had every reason to feel grateful for the prospect that awaited me at my starting in life.
The quiet twilight was still trembling on the topmost ridges of the heath; and the view of London below me had sunk into a black gulf in the shadow of the cloudy night, when I stood before the gate of my mother's cottage. I had hardly rung the bell before the house door was opened violently; my worthy Italian friend, Professor Pesca, appeared in the servant's place; and darted out joyously to receive me, with a shrill foreign parody on an English cheer.
On his own account, and, I must be allowed to add, on mine also, the Professor merits the honour of a formal introduction. Accident has made him the starting-point of the strange family story which it is the purpose of these pages to unfold.
I had first become acquainted with my Italian friend by meeting him at certain great houses where he taught his own language and I taught drawing. All I then knew of the history of his life was, that he had once held a situation in the University of Padua; that he had left Italy for political reasons (the nature of which he uniformly declined to mention to any one); and that he had been for many years respectably established in London as a teacher of languages.
Without being actually a dwarf—for he was perfectly well proportioned from head to foot—Pesca was, I think, the smallest human being I ever saw out of a show-room. Remarkable anywhere, by his personal appearance, he was still further distinguished among the rank and file of mankind by the harmless eccentricity of his character. The ruling idea of his life appeared to be, that he was bound to show his gratitude to the country which had afforded him an asylum and a means of subsistence by doing his utmost to turn himself into an Englishman. Not content with paying the nation in general the compliment of invariably carrying an umbrella, and invariably wearing gaiters and a white hat, the Professor further aspired to become an Englishman in his habits and amusements, as well as in his personal appearance. Finding us distinguished, as a nation, by our love of athletic exercises, the little man, in the innocence of his heart, devoted himself impromptu to all our English sports and pastimes whenever he had the opportunity of joining them; firmly persuaded that he could adopt our national amusements of the field by an effort of will precisely as he had adopted our national gaiters and our national white hat.
I had seen him risk his limbs blindly at a fox-hunt and in a cricket-field; and soon afterwards I saw him risk his life, just as blindly, in the sea at Brighton.
We had met there accidentally, and were bathing together. If we had been engaged in any exercise peculiar to my own nation I should, of course, have looked after Pesca carefully; but as foreigners are generally quite as well able to take care of themselves in the water as Englishmen, it never occurred to me that the art of swimming might merely add one more to the list of manly exercises which the Professor believed that he could learn impromptu. Soon after we had both struck out from shore, I stopped, finding my friend did not gain on me, and turned round to look for him. To my horror and amazement, I saw nothing between me and the beach but two little white arms which struggled for an instant above the surface of the water, and then disappeared from view. When I dived for him, the poor little man was lying quietly coiled up at the bottom, in a hollow of shingle, looking by many degrees smaller than I had ever seen him look before. During the few minutes that elapsed while I was taking him in, the air revived him, and he ascended the steps of the machine with my assistance. With the partial recovery of his animation came the return of his wonderful delusion on the subject of swimming. As soon as his chattering teeth would let him speak, he smiled vacantly, and said he thought it must have been the Cramp.
When he had thoroughly recovered himself, and had joined me on the beach, his warm Southern nature broke through all artificial English restraints in a moment. He overwhelmed me with the wildest expressions of affection—exclaimed passionately, in his exaggerated Italian way, that he would hold his life henceforth at my disposal—and declared that he should never be happy again until he had found an opportunity of proving his gratitude by rendering me some service which I might remember, on my side, to the end of my days.
I did my best to stop the torrent of his tears and protestations by persisting in treating the whole adventure as a good subject for a joke; and succeeded at last, as I imagined, in lessening Pesca's overwhelming sense of obligation to me. Little did I think then—little did I think afterwards when our pleasant holiday had drawn to an end—that the opportunity of serving me for which my grateful companion so ardently longed was soon to come; that he was eagerly to seize it on the instant; and that by so doing he was to turn the whole current of my existence into a new channel, and to alter me to myself almost past recognition.
Yet so it was. If I had not dived for Professor Pesca when he lay under water on his shingle bed, I should in all human probability never have been connected with the story which these pages will relate—I should never, perhaps, have heard even the name of the woman who has lived in all my thoughts, who has possessed herself of all my energies, who has become the one guiding influence that now directs the purpose of my life.