en-de  Great Expectations - Chapter 1.69 Easy
KEINE PROBLEME MIT DEM URHEBERRECHT

148 Jahre ab dem Todestag des Autors.

Vollständiger Name: Charles John Huffam Dickens.

Todestag: 9. Juni 1870.

Informationsquelle: http//en.wikipedia.org/wiki/Charles_Dickens.

Project website Gutenberg (www.gutenberg.org).

Website des Buches: http://www.gutenberg.org/files/1400/1400-h/1400-h.htm.

Der Familienname meines Vaters ist Pirrip und mein Vorname ist Philip. Meine Kleinkinder-Zunge konnte aus beiden Namen nichts mehr längeres oder deutlicheres als Pip machen. Also nannte ich mich Pip und wurde als Pip bekannt.

Ich gebe Pirrip als Familenname meines Vaters an, und berufe mich auf seinen Grabstein und meine Schwester, - Mrs. Joe Gargery, die den Schmied heiratete. Da ich niemals meinen Vater oder meine Mutter gesehen hatte und nie ein Abbild von ihnen gesehen habe (denn diese Zeiten waren lange vor den Zeiten der Fotografie), waren meine ersten Vorstellungen, was ihr Aussehen betrifft, unvernünftigerweise von ihren Grabsteinen abgeleitet. Die Form der Buchstaben auf dem meines Vaters, erweckten in mir die seltsame Vorstellung, das er ein anständiger, kräftiger, finsterer Mann mit gelocktem schwarzen Haar war. Von der Art und dem Schwung der Inschrift: "Auch Georgiana, die Frau des Obengenannten", zog ich den kindlichen Schluss, dass meine Mutter Sommersprossen hatte und kränklich war. Den fünf kleinen Steinrauten, jede etwa eineinhalb Fuß lang, die in einer geraden Reihe neben deren Grab angeordnet waren, und die der Erinnerung an meine fünf kleinen Brüder dienten, - die außerordentlich früh in diesem universellen Kampf, aufgegeben hatten, etwas aus ihrem Leben zu machen - schulde ich den Glauben, den ich aus religiösen Gründen hegte, dass sie alle auf dem Rücken liegend, mit den Händen in den Hosentaschen, geboren worden waren, und sie niemals in ihrer Lebenszeit herausgenommen hatten.

Unser Land war das Sumpfland, unten am Fluss, etwa zwanzig Meilen vom Meer enfernt, wenn man die Windungen des Flusses berücksichtigt. My first most vivid and broad impression of the identity of things seems to me to have been gained on a memorable raw afternoon towards evening. Um diese Zeit fand ich sicherlich heraus, dass dieser trostlose Ort, mit Brennesseln überwachsen, der Friedhof war; und dass Philip Pirrip, in dieser Gemeinde verschieden, und auch Georgiana, Frau des oben genannten, tot und begraben waren; und dass Alexander, Bartholomew, Abraham, Tobias, und Roger, Kleinkinder der zuvor genannten, tot und beerdigt waren; und dass die dunkle, flache Wildnis hinter dem Friedhof, durch Dämme und Hügel und Tore durchschnitten, mit verstreutem Vieh, das auf ihm weidete, die Marschen waren; und dass die niedrige, bleierne Linie dahinter, der Fluss war; und dass die entfernte wilde Höhle, aus der der Wind heranbrauste, das Meer war; und dass das kleine zitternde Bündel, das vor dies allem Angst hatte und zu weinen anfing, Pip war.

"Mach nicht so einen Krach!" schrie eine fürchterliche Stimme, als ein Mann zwischen den Gräbern an der Seite des Kirchenvorbaus aufsprang. "Sei still, du kleiner Teufel, oder ich schneide dir die Kehle durch!" Ein verängstigter Mann, ganz in derbem Grau, mit einer großen Fußfessel. Ein Mann ohne Hut und mit kaputten Schuhen und mit einem alten Lappen um seinen Kopf gebunden. Ein Mann der klatschnass geworden war und von Schlamm bedeckt und durch Steine lahm geworden und von Feuersteinen geschnitten und von Brennnesseln gestochen und von Dornensträuchern verletzt war; der humpelte und zitterte und wütend blickte und knurrte; und dessen Zähne in seinem Kopf klapperten, als er mich am Kinn packte.

"Oh! Schneiden Sie mir nicht die Kehle durch, Sir," bettelte ich voller Todesangst. "Ich bitte Sie, tun Sie das nicht, Sir." "Nenn mir deinen Namen!" sagte der Mann. "Schnell!" "Pip, Sir." "Noch einmal", sagte der Mann und starrte mich an. "Gib Laut!" "Pip. Pip, Sir." "Zeig uns, wo du wohnst," sagte der Mann. "Deute auf den Ort!" Ich zeigte dorthin, wo unser Dorf lag, an dem flachen Uferbereich zwischen den Erlen und Kopfweiden, eine Meile oder mehr von der Kirche entfernt.

Nachdem der Mann mich einen Augenblick angeschaut hatte, stellte er mich auf den Kopf und leerte meinen Taschen. Da drin war nichts außer einem Stück Brot. Als die Kirche wieder richtig rum stand - denn er war so plötzlich und so stark, dass er verursacht dass die Kirche sich überschlug und ich den Kirchturm unter meinen Füßen sah - als die Kirche wieder aufrecht stand, wie ich sagte, saß ich zitternd auf einem hohem Grabstein, während er das Brot gierig aß.

"Du junger Hund," sagte der Mann und leckte seine Lippen, "was für fette Backen du hast." Ich glaube, sie waren fett, obwohl ich damals zu klein für mein Alter, und nicht stark war.

"Verdammt will ich sein, wenn ich sie nicht essen könnte," sagte der Mann mit einem drohenden Kopfschütteln, "und ich nicht gute Lust dazu hätte!" Ich drückte meine ernsthafte Hoffnung aus, das er es nicht tun würde und hielt mich fester an dem Grabstein fest, auf den er mich gesetzt hatte; zum Teil, um mich oben zu halten, zum Teil, um nicht zu weinen.

"Jetzt pass mal auf!" sagte der Mann. "Wo ist deine Mutter?" "Dort, Sir!" sagte ich.

Er zuckte zusammen, lief ein paar Schritte, stoppte und schaute über seine Schulter. "Dort, Sir!" erklärte ich ängstlich. "Auch Georgiana. Das ist meine Mutter." "Oh!" sagte er als er zurückkam. "Und ist das dein Vater neben deiner Mutter?" "Ja, Sir", sagte ich; "auch er; in dieser Gemeinde verstorben." "Ha!" murmelte er dann und dachte nach. "Bei wem lebst du, - mal angenommen, du wirst netterweise am Leben gelassen, wozu ich mich noch nicht entschieden haben?" "Meine Schwester, Sir, - Mrs. Joe Gargery, - Frau von Joe Gargery, dem Schmied, Sir." "Schmied, eh?" sagte er. Und schaute auf sein Bein herab.

Und mehrere Male finster auf sein Bein und mich schauend, kam er näher an den Grabstein, nahm mich mit beiden Armen und neigte mich so weit zurück, wie er mich halten konnte; sodass seine Augen außerordentlich streng in meine schauten und meine außerordentlich hilflos in seine.

"Jetzt hör mal zu," sagte er, "die Frage ist, ob du am Leben gelassen werden wirst. Du weißt, was eine Feile ist?" "Ja, Sir." "Und du weißt was Verpflegung ist?" "Ja, Sir." Nach jeder Frage kippte er mich etwas mehr, damit ich mich noch hilfloser und stärker in Gefahr fühlen würde.

"Du holst mir eine Feile." Er kippte mich wieder um. "Und du holst mir was zu essen." Er kippte mich wieder. "Du bringst beides zu mir." Er kippte mich wieder um. "Oder ich reiß dir das Herz und Leber raus." Er kippte mich noch mal um.

Ich war fürchterlich verängstigt und so schwindelig, dass ich mit mit beiden Händen an ihm festhielt und sagte, "Wenn Sie mich freundlicherweise aufrecht halten würden, Sir, wäre mir vielleicht nicht schlecht und ich könnte aufmerksamer sein." Er neigte und drehte mich ganz füchterlich um mich selbst, das die Kirche über ihren eigenen Wetterhahn hüpfte. Dann hielt er mich in aufrechter Position oben auf dem Grabstein an den Armen und machte mit diesen verängstigenden Bedingungen weiter: - "Du bringst mir morgen früh diese Feile und die Verpflegung. Du bringst mir das ganze Zeug zu der alten Geschützbatterie dort drüben. Du tust es und du wagst nie ein Wort oder ein Zeichen zu machen, dass du eine Person wie mich gesehen hast, oder wen auch immer, und man wird dich am Leben lassen. Du enttäuscht mich, oder tust irgendetwas anderes, als das, was ich dir gesagt habe, egal wie unbedeutend, und dir wird das Herz und die Leber herausgerissen, gebraten und gegessen. Nun, ich bin nicht allein, wie du dir vielleicht denkst. Es gibt einen jungen Mann , der sich mit mir versteckt, im Vergleich mit diesem jungen Mann bin ich ein Engel. Der junge Mann hört das, was ich sage. Dieser junge Mann hat eine geheimnisvolle Art, die nur er kennt, einem Jungen und seinem Herz und seiner Leber beizukommen. Es ist sinnlos, wenn ein Junge versucht, sich vor diesem jungen Mann zu verstecken. Ein Junge mag seine Tür verschließen, mag warm im Bett liegen, mag die Bettdecke eng um sich ziehen, mag die Bettdecke über den Kopf ziehen, mag glauben, dass er bequem und sicher ist, aber dieser junge Mann wird leise zu ihm hinkriechen und ihn aufreißen. Im Moment habe ich viel Mühe, den jungen Mann davon abzuhalten, dich zu verletzen. Es fällt mir sehr schwer, diesen jungen Mann von deinen Innereien fern zu halten. - ginge auch "Eingeweiden" für "inside(s); aber da es um das Herz geht, passt "Innereien" vielleicht besser; Also, was sagst du?" Ich sagte, ich würde ihm die Feile besorgen und ich würde ihm übriggebliebene Essensreste, die ich finden konnte, besorgen, und ich würde morgen früh zu ihm zur Batterie kommen.

"Sag, Gott soll dich totschlagen, wenn du es nicht tust!" sagte der Mann.

Ich sagte es, und er nahm mich herunter.

"Nun," fuhr er fort, "du denkst daran, was du zu tun hast und denkst an diesen jungen Mann und machst, dass du nach Hause kommst!" "Gu-ute Nacht, Sir," brachte ich heraus.

"Viel davon!" sagte er und warf einen kurzen Blick über die kalte, nasse Ebene. "Ich wünsche ich wäre ein Frosch. Oder en Aal!" Gleichzeitig umfasste er seinen zitternden Körper mit beiden Armen - und umklammerte sich selbst, als ob er sich selbst zusammenhalten wollte, - und humpelte in Richtung der niedrigen Kirchenmauer. Als ich ihn gehen sah, sich seinen Weg zwischen den Brennnesseln und Brombeeren, die die grünen Erdhügel verbanden suchend, sah er in meinen jungen Augen aus, als ob er den Händen der Toten, die sie vorsichtig aus ihren Gräbern streckten, um seinen Knöchel zu umschlingen und ihn hinunter zu ziehen, auswisch.

Als er zu der niedrigen die Kirche umgebende Mauer kam, stieg er wie ein Mann, dessen Beine taub und steif waren, darüber, und drehte sich dann um, um nach mir zu schauen. Als ich sah, dass er sich umdrehte, richtete ich mein Gesicht in Richtung meines Zuhauses und lief so schnell ich konnte. Doch bald schaute ich über meine Schulter und sah, wie er wieder zum Fluss ging und sich mit beiden Händen festhielt und mit wunden Füßen zwischen den großen Steinen, die hier und da in die Sümpfe fielen, wenn die Regenfälle stark waren und die Gezeiten hereinflossen, Trittstellen suchte.

Die Marschen waren dann nur eine lange, schwarze, horizontale Linie, als ich ihm nachschaute; und der Fluss war nur eine weitere horizontale Linie, weder ganz so breit und auch nicht schwarz; und der Himmel war nur eine Reihe langer, zorniger, roter Linien und mit dichten, schwarzen Linien gemischt. Am Rand des Flusses konnte ich schwach nur die einzigen zwei schwarzen Dinge in der ganzen Ansicht sehen, die aufrecht zu sein schienen; eines diesser war das Signalfeuer, nach dem die Seeleute steuerten, - wie ein Fass ohne Reifen auf einer Stange, - ein hässliches Ding, wenn man nahe bei ihm war; das andere, ein Galgen, an dem ein paar Ketten hingen, an denen einst ein Pirat hing. Der Mann humpelte weiter in Richtung des Letztgenannten, als ob er der wieder lebendig gewordene Pirat wäre, und heruntergekommen wäre und zurückkäme, um sich wieder aufzuhängen. Es war eine schreckliche Wendung für mich, als ich so dachte; und als ich sah, dass die Rinder ihre Köpfe hoben und ihm nachstarrten, fragte ich mich, ob sie auch so dächten. Ich schaute mich nach dem schrecklichen jungen Mann um und konnte keine Anzeichen von ihm sehen. Aber jetzt hatte ich wieder Angst und rannte ohne anzuhalten nach Hause.
unit 1
NO COPYRIGHT PROBLEMS.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 2
148 years from the date of death of the author.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 3
Full Name: Charles John Huffam Dickens.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 4
Date of death: June 9, 1870.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 5
Source of information: https://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Dickens.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 6
Project website Gutenberg (www.gutenberg.org).
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 7
Website of the book: http://www.gutenberg.org/files/1400/1400-h/1400-h.htm.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 9
So, I called myself Pip, and came to be called Pip.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 10
I give Pirrip as my father's family name, on the authority of his tombstone and my sister,—Mrs.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 11
Joe Gargery, who married the blacksmith.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 16
Ours was the marsh country, down by the river, within, as the river wound, twenty miles of the sea.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 21
A man with no hat, and with broken shoes, and with an old rag tied round his head.
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 23
“Oh!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 24
Don't cut my throat, sir,” I pleaded in terror.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 25
“Pray don't do it, sir.” “Tell us your name!” said the man.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 26
“Quick!” “Pip, sir.” “Once more,” said the man, staring at me.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 27
“Give it mouth!” “Pip.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 28
Pip, sir.” “Show us where you live,” said the man.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 30
The man, after looking at me for a moment, turned me upside down, and emptied my pockets.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 31
There was nothing in them but a piece of bread.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 35
“Now lookee here!” said the man.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 36
“Where's your mother?” “There, sir!” said I.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 37
He started, made a short run, and stopped and looked over his shoulder.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 38
“There, sir!” I timidly explained.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 39
“Also Georgiana.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 40
That's my mother.” “Oh!” said he, coming back.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 43
Joe Gargery,—wife of Joe Gargery, the blacksmith, sir.” “Blacksmith, eh?” said he.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 44
And looked down at his leg.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 46
“Now lookee here,” he said, “the question being whether you're to be let to live.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 48
“You get me a file.” He tilted me again.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 49
“And you get me wittles.” He tilted me again.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 50
“You bring 'em both to me.” He tilted me again.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 51
“Or I'll have your heart and liver out.” He tilted me again.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 54
You bring the lot to me, at that old Battery over yonder.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 57
Now, I ain't alone, as you may think I am.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 58
There's a young man hid with me, in comparison with which young man I am a Angel.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 59
That young man hears the words I speak.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 61
It is in wain for a boy to attempt to hide himself from that young man.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 63
I am a keeping that young man from harming of you at the present moment, with great difficulty.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 64
I find it wery hard to hold that young man off of your inside.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 66
“Say Lord strike you dead if you don't!” said the man.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 67
I said so, and he took me down.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 69
“Much of that!” said he, glancing about him over the cold wet flat.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 70
“I wish I was a frog.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 74
When I saw him turning, I set my face towards home, and made the best use of my legs.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 80
I looked all round for the horrible young man, and could see no signs of him.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 81
But now I was frightened again, and ran home without stopping.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 79  6 months, 1 week ago
Scharing7 • 7680  commented on  unit 71  6 months, 2 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 73  6 months, 2 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 10  6 months, 2 weeks ago
Scharing7 • 7680  commented on  unit 65  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 39  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 37  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 51  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 16  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 20  6 months, 2 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 14  6 months, 2 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 18  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 80  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 81  6 months, 2 weeks ago
Merlin57 • 6229  commented on  unit 64  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 59  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 70  6 months, 2 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 57  6 months, 2 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 24  6 months, 3 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 42  6 months, 3 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 40  6 months, 3 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 31  6 months, 3 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 29  6 months, 3 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 25  6 months, 3 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 19  6 months, 3 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 12  6 months, 3 weeks ago
Omega-I • 5927  commented on  unit 24  6 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 44  6 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 40  6 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 50  6 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 48  6 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 9  6 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 8  6 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 31  6 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 36  6 months, 3 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 9  6 months, 3 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 36  6 months, 3 weeks ago
lollo1a • 9503  commented on  unit 11  6 months, 3 weeks ago
lollo1a • 9503  translated  unit 23  6 months, 3 weeks ago
bf2010 • 10821  commented on  unit 21  6 months, 3 weeks ago

NO COPYRIGHT PROBLEMS.

148 years from the date of death of the author.

Full Name: Charles John Huffam Dickens.

Date of death: June 9, 1870.

Source of information: https://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Dickens.

Project website Gutenberg (www.gutenberg.org).

Website of the book: http://www.gutenberg.org/files/1400/1400-h/1400-h.htm.

My father's family name being Pirrip, and my Christian name Philip, my infant tongue could make of both names nothing longer or more explicit than Pip. So, I called myself Pip, and came to be called Pip.

I give Pirrip as my father's family name, on the authority of his tombstone and my sister,—Mrs. Joe Gargery, who married the blacksmith. As I never saw my father or my mother, and never saw any likeness of either of them (for their days were long before the days of photographs), my first fancies regarding what they were like were unreasonably derived from their tombstones. The shape of the letters on my father's, gave me an odd idea that he was a square, stout, dark man, with curly black hair. From the character and turn of the inscription, “Also Georgiana Wife of the Above,” I drew a childish conclusion that my mother was freckled and sickly. To five little stone lozenges, each about a foot and a half long, which were arranged in a neat row beside their grave, and were sacred to the memory of five little brothers of mine,—who gave up trying to get a living, exceedingly early in that universal struggle,—I am indebted for a belief I religiously entertained that they had all been born on their backs with their hands in their trousers-pockets, and had never taken them out in this state of existence.

Ours was the marsh country, down by the river, within, as the river wound, twenty miles of the sea. My first most vivid and broad impression of the identity of things seems to me to have been gained on a memorable raw afternoon towards evening. At such a time I found out for certain that this bleak place overgrown with nettles was the churchyard; and that Philip Pirrip, late of this parish, and also Georgiana wife of the above, were dead and buried; and that Alexander, Bartholomew, Abraham, Tobias, and Roger, infant children of the aforesaid, were also dead and buried; and that the dark flat wilderness beyond the churchyard, intersected with dikes and mounds and gates, with scattered cattle feeding on it, was the marshes; and that the low leaden line beyond was the river; and that the distant savage lair from which the wind was rushing was the sea; and that the small bundle of shivers growing afraid of it all and beginning to cry, was Pip.

“Hold your noise!” cried a terrible voice, as a man started up from among the graves at the side of the church porch. “Keep still, you little devil, or I'll cut your throat!”

A fearful man, all in coarse gray, with a great iron on his leg. A man with no hat, and with broken shoes, and with an old rag tied round his head. A man who had been soaked in water, and smothered in mud, and lamed by stones, and cut by flints, and stung by nettles, and torn by briars; who limped, and shivered, and glared, and growled; and whose teeth chattered in his head as he seized me by the chin.

“Oh! Don't cut my throat, sir,” I pleaded in terror. “Pray don't do it, sir.” “Tell us your name!” said the man. “Quick!” “Pip, sir.”

“Once more,” said the man, staring at me. “Give it mouth!” “Pip. Pip, sir.”

“Show us where you live,” said the man. “Pint out the place!”

I pointed to where our village lay, on the flat in-shore among the alder-trees and pollards, a mile or more from the church.

The man, after looking at me for a moment, turned me upside down, and emptied my pockets. There was nothing in them but a piece of bread. When the church came to itself,—for he was so sudden and strong that he made it go head over heels before me, and I saw the steeple under my feet, —when the church came to itself, I say, I was seated on a high tombstone, trembling while he ate the bread ravenously.

“You young dog,” said the man, licking his lips, “what fat cheeks you ha' got.”

I believe they were fat, though I was at that time undersized for my years, and not strong.

“Darn me if I couldn't eat em,” said the man, with a threatening shake of his head, “and if I han't half a mind to't!”

I earnestly expressed my hope that he wouldn't, and held tighter to the tombstone on which he had put me; partly, to keep myself upon it; partly, to keep myself from crying.

“Now lookee here!” said the man. “Where's your mother?” “There, sir!” said I.

He started, made a short run, and stopped and looked over his shoulder. “There, sir!” I timidly explained. “Also Georgiana. That's my mother.” “Oh!” said he, coming back. “And is that your father alonger your mother?” “Yes, sir,” said I; “him too; late of this parish.”

“Ha!” he muttered then, considering. “Who d'ye live with,—supposin' you're kindly let to live, which I han't made up my mind about?”

“My sister, sir,—Mrs. Joe Gargery,—wife of Joe Gargery, the blacksmith, sir.” “Blacksmith, eh?” said he. And looked down at his leg.

After darkly looking at his leg and me several times, he came closer to my tombstone, took me by both arms, and tilted me back as far as he could hold me; so that his eyes looked most powerfully down into mine, and mine looked most helplessly up into his.

“Now lookee here,” he said, “the question being whether you're to be let to live. You know what a file is?”

“Yes, sir.”

“And you know what wittles is?”

“Yes, sir.”

After each question he tilted me over a little more, so as to give me a greater sense of helplessness and danger.

“You get me a file.” He tilted me again. “And you get me wittles.” He tilted me again. “You bring 'em both to me.” He tilted me again. “Or I'll have your heart and liver out.” He tilted me again.

I was dreadfully frightened, and so giddy that I clung to him with both hands, and said, “If you would kindly please to let me keep upright, sir, perhaps I shouldn't be sick, and perhaps I could attend more.”

He gave me a most tremendous dip and roll, so that the church jumped over its own weathercock. Then, he held me by the arms, in an upright position on the top of the stone, and went on in these fearful terms:—

“You bring me, to-morrow morning early, that file and them wittles. You bring the lot to me, at that old Battery over yonder. You do it, and you never dare to say a word or dare to make a sign concerning your having seen such a person as me, or any person sumever, and you shall be let to live. You fail, or you go from my words in any partickler, no matter how small it is, and your heart and your liver shall be tore out, roasted, and ate. Now, I ain't alone, as you may think I am. There's a young man hid with me, in comparison with which young man I am a Angel. That young man hears the words I speak. That young man has a secret way pecooliar to himself, of getting at a boy, and at his heart, and at his liver. It is in wain for a boy to attempt to hide himself from that young man. A boy may lock his door, may be warm in bed, may tuck himself up, may draw the clothes over his head, may think himself comfortable and safe, but that young man will softly creep and creep his way to him and tear him open. I am a keeping that young man from harming of you at the present moment, with great difficulty. I find it wery hard to hold that young man off of your inside. Now, what do you say?”

I said that I would get him the file, and I would get him what broken bits of food I could, and I would come to him at the Battery, early in the morning.

“Say Lord strike you dead if you don't!” said the man.

I said so, and he took me down.

“Now,” he pursued, “you remember what you've undertook, and you remember that young man, and you get home!”

“Goo-good night, sir,” I faltered.

“Much of that!” said he, glancing about him over the cold wet flat. “I wish I was a frog. Or a eel!”

At the same time, he hugged his shuddering body in both his arms,—clasping himself, as if to hold himself together,—and limped towards the low church wall. As I saw him go, picking his way among the nettles, and among the brambles that bound the green mounds, he looked in my young eyes as if he were eluding the hands of the dead people, stretching up cautiously out of their graves, to get a twist upon his ankle and pull him in.

When he came to the low church wall, he got over it, like a man whose legs were numbed and stiff, and then turned round to look for me. When I saw him turning, I set my face towards home, and made the best use of my legs. But presently I looked over my shoulder, and saw him going on again towards the river, still hugging himself in both arms, and picking his way with his sore feet among the great stones dropped into the marshes here and there, for stepping-places when the rains were heavy or the tide was in.

The marshes were just a long black horizontal line then, as I stopped to look after him; and the river was just another horizontal line, not nearly so broad nor yet so black; and the sky was just a row of long angry red lines and dense black lines intermixed. On the edge of the river I could faintly make out the only two black things in all the prospect that seemed to be standing upright; one of these was the beacon by which the sailors steered,—like an unhooped cask upon a pole,—an ugly thing when you were near it; the other, a gibbet, with some chains hanging to it which had once held a pirate. The man was limping on towards this latter, as if he were the pirate come to life, and come down, and going back to hook himself up again. It gave me a terrible turn when I thought so; and as I saw the cattle lifting their heads to gaze after him, I wondered whether they thought so too. I looked all round for the horrible young man, and could see no signs of him. But now I was frightened again, and ran home without stopping.