en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 39 Hard
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KAPITEL 39 - ENDE GUT, ALLES GUT
'Bell! Bell! Gib mich nicht auf!"
"Ich muss, Gabriel; es ist meine Pflicht."
" Es ist deine Grausamkeit! Ah, du hast mich nie so geliebt, wie ich dich liebe."
" Das ist zutreffender als du denkst, mein armer Junge. Ich dachte, ich liebte dich, aber das war ein Irrtum von mir. Es war deine Position, die mich begierig machte, dich zu heiraten; es war deine schwache Natur, dass ich Mitleid mit dir hatte. Aber ich liebe dich nicht; ich habe dich nie geliebt; und es ist besser, dass du die Wahrheit kennst, bevor wir uns trennen."
"Trennen? Oh, Bell! Bell!"
"Trennen", antwortete Bell fest, "und für immer."
Gabriels Kopf hing auf seiner Brust, und er seufzte , lange nach den Tränen, wie einer, der die Schollen auf den Sarg fallen hört, in dem seine Geliebte liegt. Er und Bell Mosk saßen in dem kleinen Salon hinter der Bar, und sie waren allein im Haus, bis auf einer oben im Zimmer von Mrs. Mosk, die neben der Toten wachte. Als sie von der voreiligen Tat ihres Mannes hörte, fühlte die arme Frau, so erbärmlich es mit ihrem Mann zusammen gewesen war, doch ihre frühere Liebe zu ihm wieder aufleben, um zu erklären, dass ihr Herz gebrochen sei. Sie stöhnte und weinte und lehnte jeden Trost ab, bis sie eines Nachts ihre Augen vor der Welt, die so rau und bitter gewesen war, verschloss. So war Bell eine Waise, ihres Vaters und ihrer Mutter beraubt, und vor Kummer und Scham am Boden zerstört. Auf ihre Weise hatte sie ihren Vater geliebt, und seine böse Tat und sein böses Ende hatten sie ins Herz getroffen. Sie war sogar froh, als ihre Mutter starb, denn sie wusste sehr wohl, dass die sensible Frau nach der Schande, die ihr widerfahren war, ihren Kopf nie wieder hochgehalten hätte. Und Bell, mit einem blassen Gesicht und trockenen Augen, mit keinen Tränen übrig, saß in der schmuddeligen Stube, den einzigen Trost, den die Welt ihrem müden Herzen geben konnte zurückweisend. Arme Bell! Arme, hübsche Bell!
"Denk nur, Gabriel". fuhr sie mit harter, tränenloser Stimme fort, ,"denk nur, welche Schande ich über dich bringen würde, wenn ich schwach genug wäre zuzustimmen, deine Frau zu werden. Ich hatte dir vorher nicht viel zu geben; ich habe nun weniger als nichts. Ich habe nie getan, als ob ich eine Dame wäre; aber ich dachte, dass ich, als deine Frau, dich niemals blamieren sollte. Das ist nun alles aus und vorbei. Ich habe immer gewusst, du bist ein wahrer Gentleman - ehrenwert und freundlich. Niemand außer ein Gentleman wie du hätte bei der Tochter eines Mörders sein Wort gehalten. Aber du hast es getan, Lieber, und ich danke dir und segne dich für deine Güte. Der einzige Weg, auf dem ich dir zeigen kann, wie dankbar ich bin, ist, dir deinen Ring zurückzugeben. Nimm ihn, Gabriel, und Gott möge für deine aufrichtige Güte gut zu dir sein.
Da war was in ihrem Ton, was Gabriel das Gefühl gab, dass ihre Entscheidung unwiderruflich war. Mechanisch nahm er den Ring, den sie ihm zurückgab, und schob ihn auf seinen Finger. Er wurde nie wieder von der Stelle entfernt, an der er ihn in diesem Moment platzierte und nach Tagen erinnerte er ihn oft an die eine Liebe seines Lebens. Mit einem zweiten Seufzer, hoffnungslos und resigniert, stand er auf und schaute in der Dämmerung des Raumes die dunkle Gestalt an.
" Was sind deine Pläne, Bell?" fragte er mit emotionsloser Stimme, die er kaum als seine eigene erkannte.
" Ich werde nächste Woche von Beorminster weggehen", antwortete das Mädchen lustlos. "Sir Henry hat alles für dieses Hotel arrangiert und war in jeder Hinsicht sehr entgegenkommend. Ich habe ein wenig Geld, da Sir Henry mich für die Möbel und den Lagerbestand bezahlt hat. Natürlich musste ich V- Vaters Schulden bezahlen" - sie konnte die Worte kaum aussprechen- "so bleibt nicht viel übrig. Doch habe ich genug, um nach London zu gehen und zu bleiben, bis ich eine Stelle bekomme."
" Als - als Bardame?" fragte Gabriel mit leiser Stimme.
" Als Bardame", antwortete sie kalt. "Was kann ich sonst ?"
" Kann ich dir nicht helfen?"
"Nein; du hast mir all die Hilfe gegeben, die du konntest, indem du mir gezeigt hast; wie sehr du mich achtest."
"Ich achte dich nicht nur, Bell, ich liebe dich."
" Darüber freue ich mich", antwortete Bell weich, " es ist eine tolle Sache für ein armseliges Mädchen wie mich, geliebt zu werden."
"Bell! Bell! Niemand wirft einen Stein auf dich."
"Ich bin die Tochter eines Mörders, Gabriel; und ich weiß besser als du, wie groß das Mitleid der Welt ist. Denkst du, ich würde an diesem Ort bleiben, wo grausame Menschen mich täglich und stündlich an die Sünden meines Vaters erinnern würden? Ah, mein Liebster, ich weiß, was gesagt würde, und ich möchte es nicht hören. Ich werde meine arme Mutter beerdigen und weggehen, um nie zurückzukehren."
"Meine arme Bell! Gott hat tatsächlich eine schwere Last auf dich geladen."
"Tu das nicht!" Ihre Stimme brach und die lange zurückgehaltenen Tränen kamen ihr in die Augen. " Sprich nicht so freundlich zu mir, Gabriel; ich kann Freundlichkeit nicht ertragen. Ich habe mich entschlossen, das Schlimmste zu ertragen. Geh weg; deine Güte macht die Dinge für mich nur schlimmer. Schließlich bin ich nur ein Frau, und als eine Frau muss ich w-w-weinen." Sie brach zusammen und schnell flossen ihre Tränen.
"Ich werde gehen", sagte Gabriel und fühlte sich hilflos, da er tatsächlich nichts tun konnte. " Auf Wiedersehen, Bell!" zögerte er.
"Auf Wiedersehen!" schluchzte sie. "Gott beschütze dich!"
Gabriel ging schweren Herzens langsam zur Tür. Gerade als er sie erreichte, stand Bell schnell auf, durchquerte den Raum, schlang ihre Arme um seinen Hals und weinte so, als würde ihr überladenes Herz brechen. "Ich werde dich nie wieder küssen", jammerte sie, "nie, nie wieder!"
"Gott segne und beschütze dich, mein armer Liebling!", sagte Gabriel stockend.
"Und Gott segne dich! Denn du warst mir ein guter Mann", schluchzte sie, und dann nahmen sie Abschied voneinander und würden sich nie wieder in dieser Welt treffen.
Und das war das Ende von Gabriel Pendles Romanze. Zunächst dachte er daran, als Missionar in die Südsee zu gehen, aber das Flehen seines Vaters, dass er so eine extreme Richtung vermeiden solle, siegte und am Ende ging er nicht weiter von Beorminster fort als ins Pfarrhaus Heathcroft. Mr. Leigh starb einige Tage, nachdem Bell aus der Kreisstadt verschwunden war: und Gabriel wurde vom Bischof den Lebenden vorgestellt. Er ist ein gewissenhafter Arbeiter, ein ernsthafter Priester, ein beliebter Pfarrer, aber sein Herz hängt immer noch an Bell, die ihn so edel aufgab, um ihre eigene unschuldige Schande allein zu ertragen. Wo Bell jetzt ist, weiß er nicht; niemand in Beorminster weiß es - nicht einmal Mrs. Pansey- da sie wie ein Wassertropfen im wilden Abfallmeer der Londoner Stadt verschwunden war. Und Gabriel arbeitet inmitten der Armen und Bedürftigen mit einem fröhlichen Gesicht, aber einem wunden Herzen, denn es ist noch nicht lange her und seine Herzwunden sind noch frisch. Niemand außer dem Bischof weiß, wie er die arme Bell liebte und verlor; aber Mrs. Pendle mit dem Doppelinstinkt einer Frau und Mutter, vermutet, dass ihr Lieblingssohn seine eigene bedauerliche Romanze hat, und hätte gern mehr davon gewusst, damit sie ihn in seinem Kummer trösten könnte. Aber Gabriel hat es ihr nie gesagt; er wird es ihr nie sagen, aber still und ledig durchs Leben gehen, der Erinnerung an die rauhe, gewöhnliche Frau treu, die sich im Unglück als so nobel und ehrenwert erwiesen hatte. Und deshalb nicht mehr von diesen armen Seelen.
Angenehmer ist es, über den Whichello-Pansey- Krieg zu sprechen. "Bella matronis detestata ", (von Müttern verabscheute Kriege) sagt der lateinische Poet, der zu wenig vom Geschlecht wusste, um so eine Bemerkung zu machen. Allerdings sprach er von öffentlichen Kriegen und nicht von häuslichen oder gesellschaftlichen Gefechten; aber er hätte eindeutiger gewesen sein sollen. Frauen sind geborene Kämpfer - mit ihren Zungen; und eine Veranschaulichung dieser Wahrheit wurde in Beorminster gegeben, als Miss Whichello Mrs. Pansey herausforderte. Die kleine alte Dame wusste zu Genüge, dass, wenn George und Mab verheiratet wären, die Witwe des Erzdiakons ihr berühmtes Gedächtnis ausnutzen würde, um sich an die Skandale zu erinnern, die sie fast dreißig Jahre zuvor in die Welt gesetzt hatte. Um Mrs. Pansey ein für allemal zu besiegen, besuchte sie deshalb diese gute Frau und wagte ihr zu sagen, dass ein Misstand zu Mabs Abstammung gehörte. Mrs. Pansey, die einen leichten Sieg voraussah, schüttelte ihre Röcke und war sofort in Aufruhr.
"Ich kenne die Tatsache, dass Ihre Schwester Ann den Mann, mit dem sie durchgebrannt ist, nicht geheiratet hat" rief Mrs. Pansey und schüttelte ihen Kopf bösartig.
" Wer hat Ihnen das erzählt?" fragte Miss Whichello empört.
"Ich- ich kann mich zur Zeit nicht erinnern, aber das spielt keine Rolle - es ist wahr.
"Es ist nicht wahr, und Sie wissen, es ist eine Erfindung Ihres eigenen boshaften Geistes, Mrs. Pansey. Meine Schwester war an dem Tag, als sie von zu Hause wegging, verheiratet, und ich habe ihre Heiratsurkunde, um es zu beweisen. Ich zeigte sie Bischof Pendle, weil Sie seinen Verstand mit Ihren bösartigen Lügen vergiftet haben, und er ist recht zufrieden.
"Oh, jede Geschichte würde den Bischof zufriedenstellen", spöttelte Mrs. Pansey, " wir alle wissen, was er ist!
"Das wissen wir - ein ehrenhafter, christlicher Gentleman; und wir alle wissen was Sie sind -ein verleumderisches, boshaftes, saures, giftiges Weib.
„ Ei! Ei! Sieh da! Eine schöne Ausdrucksweise ist das.“
"Es ist die Art Sprache, die Sie verdienen, Madam. Ihr ganzes Leben lang haben Sie Unheil mit Ihrem niederträchtigen Mundwerk angerichtet!"
"Weib", brüllte Mrs. Pansey, weiß vor Wut, "niemand hat es je gewagt, so mit mir zu sprechen."
"Es ist dann ein Jammer, dass sie es nicht taten", konterte die unerschrockene Miss Whichello, "es wäre besser für Sie und auch für Beorminster gewesen."
"Wäre es das tatsächlich, Madam?" keuchte ihre Gegnerin, die anfing, nervös zu werden, "ach, wirklich!" mit einem hysterischen Gekicher, "Sie und Ihre Urkunde - ich glaube nicht, dass Sie die haben."
"Fragen Sie den Bischof, ob ich sie nicht habe. Er ist zufrieden und das ist alles, was erforderlich ist, Sie niederträchtige alte Frau."
"Sie -Sie verlassen sofort mein Haus."
"Ich werde nichts dergleichen tun." Hier bin ich und hier bleibe ich, bis ich meine Meinung gesagt habe", und Miss Whichello knallte ihren Schirm auf den Boden, während sie Luft schnappte, um fortzufahren. "Ich habe die Urkunde der Heirat meiner Schwester nicht- ist das so? Ich werde Sie Ihnen in einem Gerichtshof zeigen, Mrs. Pansey, wenn Sie auf der Anklagebank sind - auf der Anklagebank, Madam!"
"Ich auf der Anklagebank?" kreischte Mrs. Pansey, an allen Gliedern zitternd, aber mehr aus Furcht, als vor Wut. "Wie - wie - können Sie es wagen?"
"Ich wage alles, um Ihr Schandmaul zu unterbinden. Jeder hasst Sie; manche Leute sind dumm genug, Sie zu fürchten, aber ich nicht", rief Miss Whichello und richtete ihren Schopf auf, "nein, kein bisschen. Ein Wort gegen mich oder gegen Mab und ich kriege Sie wegen übler Nachrede dran, so sicher, wie mein Name Selina Whichello ist."
"Ich - ich - ich will kein Wort sagen", murmelte Mrs. Pansey, die anfing einzuknicken, nach der Art von Rüpeln, denen man tapfer entgegentritt.
"Sollen Sie auch nicht. Ich habe den Bischof und ganz Beorminster auf meiner Seite und Sie werden aus der Stadt vertrieben, wenn Sie sich nicht um Ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. Oh, ich weiß, wovon ich spreche", und Miss Whichello jauchzte triumphierend wie ein siegreiches Zwerghuhn.
"Ich bin solche - solche - Gewalttätigkeiten nicht gewohnt", schnüffelte Mrs. Pansey und holte ihr Taschentuch hervor," wenn Sie- wenn Sie nicht gehen, werde ich meine Dienstboten rufen."
"Tun Sie das und ich werde ihnen erzählen, was ich von Ihnen denke. Ich gehe jetzt." Miss Whichello erhob sich schnell. "Ich habe alles gesagt, was zu sagen war und Sie wissen, was ich vorhabe zu tun, wenn Sie sich in meine Angelegenheiten mischen." Guten Tag, Mrs. Pansey, und auf Wiedersehen, denn es wird sehr lange dauern, bis ich jemals wieder ein Wort mit Ihnen wechsele, Madam", und die kleine alte Dame marschierte mit allen Kriegsehren aus dem Zimmer.
Mrs. Pansey war völlig niedergeschmettert. Sie wusste sehr wohl, dass Miss Whichello über die Heirat die Wahrheit sprach, und dass keine ihrer eigenen Erfindungen der Vorlage der Urkunde standhalten konnte. Außerdem konnte sie nicht gegen den Bischof von Beorminster kämpfen oder die Drohung von Miss Whichello riskieren, sie vor Gericht zu bringen. Im Großen und Ganzen kam die Witwe des Erzdiakons zu dem Schluss, dass es das Beste wäre, wenn sie ihre Niederlage ruhig hinnehmen und ihre Zunge im Zaum halten würde. Dies tat sie und sprach danach nur Gutes über die junge Mrs. Pendle und ihre Tante. Sie schickte sogar ein Hochzeitsgeschenk, was vom Pfarrer als Kriegsbeute akzeptiert wurde, und in ihren Reden über das junge Paar war sie so nachsichtig, dass ganz Beorminster erstaunt war und wissen wollte, ob sich Mrs. Pansey bereit machte, dem verstorbenen Erzdiakon zu folgen. Bis dahin war die alte Dame ihren Weg durch eine schwache und verängstigte Welt gestürmt und hatte schikaniert, aber nun war sie getroffen und erobert und vollkommen gestürzt worden. Ihre Frechheit war weg und damit auch ihr Einfluss. Nie wieder wendete sie ihre giftige Zunge an. Um eine vulgäre, aber ausdrucksstarke Redewendung zu benutzen, Mrs. Pansey war 'ausradiert'.
Kurz vor der Hochzeit von George und Mab verschwand der Stamm der Zigeuner, über den Mutter Jael herrschte, ins Nirgendwo. Wohin sie gingen wusste niemand und niemand fragte danach, aber ihr Verschwinden war eine Erleichterung für Miss Whichello und den Bischof. Der Letztgenannte hatte entschieden, dass es erforderlich war, dass Mab mit ihrem wahren Namen Bosvile getraut werden sollte, um kein Risiko einzugehen; und da Mother Jael wusste, dass dies Jenthams richtiger Name war, bildete Miss Whichello sich ein, sie könnte aufschnappen, dass Mab so genannt wurde und Nachforschungen betreiben, die Unannehmlichkeiten versprachen. Aber Mother Jael ging zu einem glücklichen Augenblick fort, daher erklärte Miss Whichello ihrer Nichte und Georg, dass der Name der Erstgenannten nicht "Arden" sondern "Bosvile" sei. Es ist notwendig, dass ich dir das auf Grund der Heirat sagen sollte, Liebes", sagte die kleine alte Dame," deine Eltern, meine liebste Mab, sind tot und beerdigt; aber dein Vater lebte, als ich dich zu mir nahm und ich nannte dich bei einem anderen Namen, damit er dich nicht beanspruchen konnte. Er war kein guter Mann, meine Liebe.
"Mach dir nichts draus, Tantchen", rief Mab und umarmte die alte Dame. "Ich möchte nichts über ihn hören. Du bist beides, mein Vater und meine Mutter und ich weiß, dass das, was du sagst, richtig ist. Ich nehme an", setzte sie hinzu und drehte sich scheu zu George," dass Captain Pendle Miss Bosvile genauso liebt, wie er Miss Arden liebte!"
"Eine Rose mit irgendeinem anderen Namen, und den ganzen Rest davon," erwiderte George, lächelnd. "Was macht das aus, mein Schatz? Du wirst bald Mab Pendle sein, dass wird alles beruhigen, sogar deinen demütigen Gatten."
"George", sagte Miss Bosvile feierlich, "wenn es ein Wort in der Deutschen Sprache gibt, das dich nicht beschreibt, ist es 'demütig'."
"Wirklich! und wenn es einen Namen in derselben Sprache gibt, der auf dich passt, wie ein Handschuh, ist es - rate!"
"Engel!" rief Mab prompt.
George lachte. "Nah dran," sagte er, "aber nicht ganz, was ich meine. Das fehlende Wort wird verraten, wenn wir auf unserer Hochzeitsreise sind.
Auf diese Weise wurde die Angelegenheit geregelt und Mab, als Miss Bosvile, heiratete Captain Pendle an demselben Tag, um dieselbe Stunde, als Lucy Lady Brace wurde. Falls ein paar Bemerkungen über den Namen gemacht wurden, der in das Kirchenregister eingetragen wurde, bemerkten es wenige Leute, und die, die es taten, erhielten von Miss Whichello dieselbe kundige Erklärung, die sie dem jungen Paar gegeben hatte. Überdies, da Mother Jal nicht da war, um Nachforschungen anzustellen und da Mrs. Pansey nicht den Mut hatte, auf einen Skandal anzuspielen, starb die Angelegenheit eines natürlichen Todes. Aber gegen Ende der Flitterwochen erinnerte Mab George an sein Versprechen, das fehlende Wort nachzuliefern.
"Ist es Gans?" fragte sie scherzhaft.
"Nein, meine Süßeste, obwohl es das sein sollte!" erwiderte George und zwickte das hübsche Ohr seiner Gattin. "Es ist Mab Pendle!" und er küsste sie.
Der muntere Dr. Graham war in seiner liebenswürdigsten und am wenigsten zynischen Stimmung auf der Doppelhochzeit. Er gratulierte dem Bischof und Mrs. Pendle, schüttelte dem Bräutigam herzlich die Hand und genau so herzlich - auf Grundlage einer lebenslangen Freundschaft - küsste er die Bräute. Auch nach dem Hochzeitsfrühstück - bei dem er die beste Rede hielt - hatte er eine Auseinandersetzung mit Baltic über seine Strafauffassung vom Christentum. Der Exseemann war nach dem Selbstmord von Mark sehr traurig gewesen, da der voreilige Akt bewiesen hatte, wie oberflächlich die Reue des Mannes gewesen war.
"Aber, was kann man erwarten?" sagte Graham zu ihm. " Es ist unmöglich, Menschen im rechtmäßigen Glauben an die Religion in Schrecken zu versetzen.
" Ich will das nicht tun, Sir", antwortete Baltic nüchtern. "Ich möchte sie mit Liebe und Zärtlichkeit zum Thron führen.
" Ich kann Ihre Methode kaum bei diesen Namen nennen, mein Freund. Sie vernichten bloß Menschen in diesem Leben, ausgestattet mit ihrer eigenen Verachtung, für ihre nächste Existenz."
" Wenn alles verloren ist, Doktor, suchen die Menschen nach Gott.
" Vielleicht; aber das ist ein schäbiger Weg, ihn zu suchen. Wenn ich nicht aus freien Stücken bekehrt werden kann, sollte ich mich sicherlich nicht darum kümmern, wenn ich zu einem solchen Kurs getrieben werde. Ihr System, mein Freund, ist genial aber unmöglich.
'Ich muss noch beweisen, dass es unmöglich ist, Doktor.
'Hm! Ich wage zu behaupten, dass Sie erfolgreich dabei sein werden, Jünger zu gewinnen", sagte Graham mit einem Achselzucken. 'Es gibt für manche Menschen kein Glaube merkwürdig genug, um zu zweifeln. Nach dem Mormonentum und der Joseph Smith Vergötterung bin ich darauf gefasst zu glauben, dass die Menschheit auf ihrer Suche nach dem Unsichtbaren alles Erdenkliche tun wird. Sie werden fraglos rechtzeitig eine Sekte bilden, Mr Baltic. Wenn dies der Fall ist, nennen Sie Ihre Anhänger Hobsoniten.“
"Warum, Dr. Graham?"
"Weil die Kernaussage Ihrer Predigt, soweit ich das verstehen kann, dies oder gar nichts bedeutet", erwiderte der Doktor. "Wenn Ihre Schar von Verbrechern alles verliert, weil Sie Ihre Straftaten aufdecken, haben sie nichts außer der Religion."
'Nichts bleibt außer Gott, meinen Sie, Sir; und Gott ist alles.
"Ohne Zweifel stimme ich dem letzten Teil Ihres Epigrammes zu, Baltic, obwohl Ihr Gott nicht mein Gott ist."
" Es gibt nur einen Gott, Doktor.
"Wahr, mein Freund; aber Sie und ich sehen ihn unter verschiedenen Formen und suchen ihn auf verschiedenen Wegen."
" Unser Ziel ist das gleiche!"
Genau; und diese unbestreitbare Tatsache hebt die Notwendigkeit weiterer Argumente auf. Auf Wiedersehen Mr. Baltic. Ich bin froh, Sie getroffen zu haben; originelle Leute ziehen mich immer an", und mit einem Handschlag und einem freundlichen Nicken eilte der kleine Doktor davon.
So verließ Baltic seinerseits Beorminster und verlor sich in den tosenden Fluten von London. It is yet too early to measure the result of his work; to prognosticate if his peculiar views will meet with a reception likely to encourage their development into a distinct sect. But there can be no doubt that his truth and earnestness will, some day—and perhaps at no very distant date—meet with their reward. Every prophet convinced of the absolute truth of his mission succeeds in finding those to whom his particular view of the hereafter is acceptable beyond all others. So, after all, Baltic, the untutored sailor, may become the founder of a sect. What his particular 'ism' will be called it is impossible to say; but taking into consideration the man's extraordinary conception of Christianity as a punishing religion, the motto of his new faith should certainly be 'Cernit omnia Deus vindex!' And Baltic can find the remark cut and dried for his quotation in the last pages of the English dictionary.
Nun ist die Geschichte erzählt, das Drama ist aufgeführt und Bischof Pendle war sehr erfreut, dass es damit nun genug war. Er hatte keine Vorliebe für Aufregung oder für dramatische Überraschungen und war zufrieden, dass die bewegenden Vorfälle der letzten wenigen Wochen somit enden würden. Er war an Geist und Körper genug gequält worden; er hatte, mit Dr. Grahams Worten, den Göttern sein Pfand bezahlt als Sühne für ein zu freudiges Glück, deshalb konnte er nun hoffen, seine verbleibenden Tage in Frieden und Ruhe zu verbringen. George und Lucy waren glücklich verheiratet; Gabriel war dort in der Nähe, um eine Stütze zu sein, an die er sich in seinen alten Tagen anlehnen konnte; und seine geliebte Frau, die Begleiterin so vieler friedlicher Jahre, war immer noch seine Frau, näher und teurer, denn je.
Als die Bräute mit ihren eigenen Bräutigamen fortgegangen waren, als sich die Hochzeitsgäste in alle Himmelsrichtungen zerstreut hatten, nahm Bischof Pendle die Hand seiner Frau in seine und führte sie in die Bibliothek. Hier setzte er sich an ihre Seite und öffnete das Buch aller Bücher mit ehrfürchtiger Dankbarkeit der Seele.
"Ich rufe deinen Namen, Oh Herr, aus dem tiefen Kerker.
"Du kamst heran, als ich dich anrief, und du hast gesagt: "Hab keine Angst!
Und die Worte zu diesen, in letzter Zeit so viel Geprüften, waren wie der Tau für durstiges Kraut.
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CHAPTER XXXIX - ALL'S WELL THAT ENDS WELL.
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unit 3
'Bell!
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unit 4
Bell!
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do not give me up.
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'I must, Gabriel; it is my duty.
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unit 7
'It is your cruelty!
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unit 8
Ah, you never loved me as I love you.
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unit 9
'That is truer than you think, my poor boy.
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unit 10
I thought that I loved you, but I was wrong.
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unit 13
'Part?
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unit 14
Oh, Bell!
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unit 15
Bell!
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unit 16
'Part,' repeated Bell, firmly, 'and for ever.
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unit 25
Poor Bell!
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unit 26
poor, pretty Bell!
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unit 28
I had not much to give you before; I have less than nothing now.
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unit 30
That's all past and done with now.
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unit 31
I always knew you were a true gentleman—honourable and kind.
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unit 32
unit 33
But you have done so, dear, and I thank and bless you for your kindness.
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unit 34
The only way in which I can show how grateful I am is to give you back your ring.
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unit 35
Take it, Gabriel, and God be good to you for your upright kindness.
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unit 36
There was that in her tone which made Gabriel feel that her decision was irrevocable.
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unit 37
He mechanically took the ring she returned to him and slipped it on his finger.
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unit 40
'What are your plans, Bell?'
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unit 41
he asked in an unemotional voice, which he hardly recognised as his own.
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unit 42
'I am going away from Beorminster next week,' answered the girl, listlessly.
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unit 43
'Sir Harry has arranged all about this hotel, and has been most kind in every way.
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unit 44
I have a little money, as Sir Harry paid me for the furniture and the stock-in-trade.
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unit 46
unit 47
'As—as a barmaid?'
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unit 48
asked Gabriel, in a low voice.
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unit 49
'As a barmaid,' she replied coldly.
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unit 50
'What else am I fit for?
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unit 51
'Can I not help you?
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'No; you have given me all the help you could, by showing me how much you respect me.
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unit 53
'I do more than respect you, Bell; I love you.
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unit 55
'Bell!
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unit 56
Bell!
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unit 57
no one can cast a stone at you.
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'I am the daughter of a murderer, Gabriel; and I know better than you what the world's charity is.
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unit 60
Ah, my dear, I know what would be said, and I don't wish to hear it.
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unit 61
I shall bury my poor mother, and go away, never to return.
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unit 62
'My poor Bell!
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unit 63
God has indeed laid a heavy burden upon you.
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unit 64
'Don't!'
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unit 65
Her voice broke and the long-absent tears came into her eyes.
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unit 66
'Don't speak kindly to me, Gabriel; I can't bear kindness.
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unit 67
I have made up my mind to bear the worst.
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unit 68
Go away; your goodness only makes things the harder for me.
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unit 70
'I shall go,' said Gabriel, feeling helpless, for indeed he could do nothing.
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unit 71
'Good-bye, Bell!'
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unit 72
he faltered.
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unit 73
'Good-bye!'
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unit 74
she sobbed.
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unit 75
'God bless you!
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unit 76
Gabriel, with a sick heart, moved slowly towards the door.
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unit 78
'I shall never kiss you again,' she wailed,'never, never again!
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unit 79
'God bless and keep you, my poor darling!'
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unit 80
faltered Gabriel.
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unit 81
'And God bless you!
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unit 83
And that was the end of Gabriel Pendle's romance.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 91
And so no more of these poor souls.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 92
It is more pleasant to talk of the Whichello-Pansey war.
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unit 100
'Who told you this fact?'
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demanded Miss Whichello, indignantly.
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'I—I can't remember at present, but that's no matter—it's true.
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unit 106
unit 108
'Hoity-toity!
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fine language this.
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'It is the kind of language you deserve, ma'am.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 111
All your life you have been making mischief with your vile tongue!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 112
unit 114
'Would it indeed, ma'am?'
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 115
gasped her adversary, beginning to feel nervous; 'oh, really!'
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 116
with a hysterical titter, 'you and your certificate—I don't believe you have it.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 months ago
unit 117
'Ask the bishop if I have not.
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unit 118
He is satisfied, and that is all that is necessary, you wicked old woman.
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unit 119
'You—you leave my house.
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unit 120
'I shall do no such thing.
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unit 122
'I haven't the certificate of my sister's marriage—haven't I?
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unit 124
'Me in the dock?'
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unit 125
screeched Mrs Pansey, shaking all over, but more from fear than wrath.
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unit 126
'How—how—dare you?
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unit 127
'I dare anything to stop your wicked tongue.
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unit 131
'You had better not.
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unit 135
'Do, and I'll tell them what I think of you.
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unit 136
I'm going now.'
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Miss Whichello rose briskly.
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unit 138
'I've had my say out, and you know what I intend to do if you meddle with my affairs.
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unit 140
Mrs Pansey was completely crushed.
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unit 147
Her nerve was gone, and with it went her influence.
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unit 148
Never again did she exercise her venomous tongue.
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To use a vulgar but expressive phrase, Mrs Pansey was 'wiped out'.
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unit 155
He was not a good man, my love.
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unit 156
'Never mind, aunty,' cried Mab, embracing the old lady.
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'I don't want to hear about him.
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You are both my father and my mother, and I know that what you say is right.
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unit 160
'A rose by any other name, and all the rest of it,' replied George, smiling.
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unit 161
'What does it matter, my darling?
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unit 162
You will be Mab Pendle soon, so that will settle everything, even your meek husband.
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unit 164
'Really!
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unit 166
'Angel!'
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cried Mab, promptly.
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unit 168
George laughed.
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unit 169
'Near it,' said he, 'but not quite what I mean.
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The missing word will be told when we are on our honeymoon.
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'Is it goose?'
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unit 176
she asked playfully.
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unit 177
'No, my sweetest, although it ought to be!'
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replied George, pinching his wife's pretty ear.
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'It is Mab Pendle!'
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unit 180
and he kissed her.
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unit 181
unit 185
'But what can you expect?'
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said Graham, to him.
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'It is impossible to terrify people into a legitimate belief in religion.
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unit 188
'I don't want to do that, sir,' replied Baltic, soberly.
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unit 189
'I wish to lead them to the Throne with love and tenderness.
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'I can hardly call your method by such names, my friend.
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'When all is lost, doctor, men seek God.
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'Perhaps; but that's a shabby way of seeking Him.
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unit 195
Your system, my friend, is ingenious, but impossible.
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'I have yet to prove that it is impossible, doctor.
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'Humph!
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unit 198
I daresay you'll succeed in gaining disciples,' said Graham, with a shrug.
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'There is no belief strange enough for some men to doubt.
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No doubt you'll form a sect in time, Mr Baltic.
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If so, call your disciples Hobsonites.
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'Why, Dr Graham?
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'Nothing left but God, you mean, sir; and God is everything.
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'There is only one God, doctor.
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unit 210
'Our goal is the same!
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unit 211
unit 212
Good-bye, Mr Baltic.
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unit 227
'I called upon thy name, O Lord, out of the low dungeon.
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'Thou drewest near in the day that I called upon thee: thou saidst, Fear not!
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And the words, to these so sorely-tried of late, were as the dew to the thirsty herb.
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CHAPTER XXXIX - ALL'S WELL THAT ENDS WELL.
'Bell! Bell! do not give me up.
'I must, Gabriel; it is my duty.
'It is your cruelty! Ah, you never loved me as I love you.
'That is truer than you think, my poor boy. I thought that I loved you, but I was wrong. It was your position which made me anxious to marry you; it was your weak nature which made me pity you. But I do not love you; I never did love you; and it is better that you should know the truth before we part.
'Part? Oh, Bell! Bell!
'Part,' repeated Bell, firmly, 'and for ever.
Gabriel's head drooped on his breast, and he sighed as one, long past tears, who hears the clods falling on the coffin in which his beloved lies. He and Bell Mosk were seated in the little parlour at the back of the bar, and they were alone in the house, save for one upstairs, in the room of Mrs Mosk, who watched beside the dead. On hearing of her husband's rash act, the poor wife, miserable as she had been with the man, yet felt her earlier love for him so far revive as to declare that her heart was broken. She moaned and wept and refused all comfort, until one night she closed her eyes on the world which had been so harsh and bitter. So Bell was an orphan, bereft of father and mother, and crushed to the earth by sorrow and shame. In her own way she had loved her father, and his evil deed and evil end had struck her to the heart. She was even glad when her mother died, for she well knew that the sensitive woman would never have held up her head again, after the disgrace which had befallen her. And Bell, with a white face and dry eyes, long past weeping, sat in the dingy parlour, refusing the only comfort which the world could give her weary heart. Poor Bell! poor, pretty Bell!
'Think, Gabriel,' she continued, in a hard, tearless voice, 'think what shame I would bring upon you were I weak enough to consent to become your wife. I had not much to give you before; I have less than nothing now. I never pretended to be a lady; but I thought that, as your wife, I should never disgrace you. That's all past and done with now. I always knew you were a true gentleman—honourable and kind. No one but a gentleman like you would have kept his word with the daughter of a murderer. But you have done so, dear, and I thank and bless you for your kindness. The only way in which I can show how grateful I am is to give you back your ring. Take it, Gabriel, and God be good to you for your upright kindness.
There was that in her tone which made Gabriel feel that her decision was irrevocable. He mechanically took the ring she returned to him and slipped it on his finger. Never again was it removed from where he placed it at that moment; and in after days it often reminded him of the one love of his life. With a second sigh, hopeless and resigned, he rose to his feet, and looked at the dark figure in the twilight of the room.
'What are your plans, Bell?' he asked in an unemotional voice, which he hardly recognised as his own.
'I am going away from Beorminster next week,' answered the girl, listlessly. 'Sir Harry has arranged all about this hotel, and has been most kind in every way. I have a little money, as Sir Harry paid me for the furniture and the stock-in-trade. Of course I had to pay f—father's debts'—she could hardly speak the words—'so there is not much left. Still, I have sufficient to take me to London and keep me until I can get a situation.
'As—as a barmaid?' asked Gabriel, in a low voice.
'As a barmaid,' she replied coldly. 'What else am I fit for?
'Can I not help you?
'No; you have given me all the help you could, by showing me how much you respect me.
'I do more than respect you, Bell; I love you.
'I am glad of that,' replied Bell, softly; 'it is a great thing for a miserable girl like me to be loved.
'Bell! Bell! no one can cast a stone at you.
'I am the daughter of a murderer, Gabriel; and I know better than you what the world's charity is. Do you think I would stay in this place, where cruel people would remind me daily and hourly of my father's sin? Ah, my dear, I know what would be said, and I don't wish to hear it. I shall bury my poor mother, and go away, never to return.
'My poor Bell! God has indeed laid a heavy burden upon you.
'Don't!' Her voice broke and the long-absent tears came into her eyes. 'Don't speak kindly to me, Gabriel; I can't bear kindness. I have made up my mind to bear the worst. Go away; your goodness only makes things the harder for me. After all, I am only a woman, and as a woman I must w-e-e-p.' She broke down, and her tears flowed quickly.
'I shall go,' said Gabriel, feeling helpless, for indeed he could do nothing. 'Good-bye, Bell!' he faltered.
'Good-bye!' she sobbed. 'God bless you!
Gabriel, with a sick heart, moved slowly towards the door. Just as he reached it, Bell rose swiftly, and crossing the room threw her arms round his neck, weeping as though her overcharged heart would break. 'I shall never kiss you again,' she wailed,'never, never again!
'God bless and keep you, my poor darling!' faltered Gabriel.
'And God bless you! for a good man you have been to me,' she sobbed, and then they parted, never to meet again in this world.
And that was the end of Gabriel Pendle's romance. At first he thought of going to the South Seas as a missionary, but his father's entreaties that he should avoid so extreme a course prevailed, and in the end he went no further from Beorminster than Heathcroft Vicarage. Mr Leigh died a few days after Bell vanished from the little county town: and Gabriel was presented with the living by the bishop. He is a conscientious worker, an earnest priest, a popular vicar, but his heart is still sore for Bell, who so nobly gave him up to bear her own innocent disgrace alone. Where Bell is now he does not know; nobody in Beorminster knows—not even Mrs Pansey—for she has disappeared like a drop of water in the wild waste ocean of London town. And Gabriel works on amid the poor and needy with a cheerful face but a sore heart; for it is early days yet, and his heart-wounds are recent. No one save the bishop knows how he loved and lost poor Bell; but Mrs Pendle, with the double instinct of woman and mother, guesses that her favourite son has his own pitiful romance, and would fain know of it, that she might comfort him in his sorrow. But Gabriel has never told her; he will never tell her, but go silent and unmarried through life, true to the memory of the rough, commonplace woman who proved herself so noble and honourable in adversity. And so no more of these poor souls.
It is more pleasant to talk of the Whichello-Pansey war. 'Bella matronis detestata,' saith the Latin poet, who knew little of the sex to make such a remark. To be sure, he was talking of public wars, and not of domestic or social battles; but he should have been more explicit. Women are born fighters—with their tongues; and an illustration of this truth was given in Beorminster when Miss Whichello threw down the gage to Mrs Pansey. The little old lady knew well enough that when George and Mab were married, the archdeacon's widow would use her famous memory to recall the scandals she had set afloat nearly thirty years before. Therefore, to defeat Mrs Pansey once and for all, she called on that good lady and dared her to say that there was any disgrace attached to Mab's parentage. Mrs Pansey, anticipating an easy victory, shook out her skirts, and was up in arms at once.
'I know for a fact that your sister Ann did not marry the man she eloped with,' cried Mrs Pansey, shaking her head viciously.
'Who told you this fact?' demanded Miss Whichello, indignantly.
'I—I can't remember at present, but that's no matter—it's true.
'It is not true, and you know it is an invention of your own spiteful mind, Mrs Pansey. My sister was married on the day she left home, and I have her marriage certificate to prove it. I showed it to Bishop Pendle, because you poisoned his mind with your malicious lies, and he is quite satisfied.
'Oh, any story would satisfy the bishop,' sneered Mrs Pansey; 'we all know what he is!
'We do—an honourable Christian gentleman; and we all know what you are—a scandalmongering, spiteful, soured cat.
'Hoity-toity! fine language this.
'It is the kind of language you deserve, ma'am. All your life you have been making mischief with your vile tongue!
'Woman,' roared Mrs Pansey, white with wrath, 'no one ever dared to speak like this to me.
'It's a pity they didn't, then,' retorted the undaunted Miss Whichello; 'it would have been the better for you, and for Beorminster also.
'Would it indeed, ma'am?' gasped her adversary, beginning to feel nervous; 'oh, really!' with a hysterical titter, 'you and your certificate—I don't believe you have it.
'Ask the bishop if I have not. He is satisfied, and that is all that is necessary, you wicked old woman.
'You—you leave my house.
'I shall do no such thing. Here I am, and here I'll stay until I speak my mind,' and Miss Whichello thumped the floor with her umbrella, while she gathered breath to continue. 'I haven't the certificate of my sister's marriage—haven't I? I'll show it to you in a court of law, Mrs Pansey, when you are in the dock—the dock, ma'am!
'Me in the dock?' screeched Mrs Pansey, shaking all over, but more from fear than wrath. 'How—how—dare you?
'I dare anything to stop your wicked tongue. Everybody hates you; some people are fools enough to fear you, but I don't,' cried Miss Whichello, erecting her crest; 'no, not a bit. One word against me, or against Mab, and I'll have you up for defamation of character, as sure as my name's Selina Whichello.
'I—I—I don't want to say a word,' mumbled Mrs Pansey, beginning to give way, after the manner of bullies when bravely faced.
'You had better not. I have the bishop and all Beorminster on my side, and you'll be turned out of the town if you don't mind your own business. Oh, I know what I'm talking about,' and Miss Whichello gave a crow of triumph, like a victorious bantam.
'I am not accustomed to this—this violence,' sniffed Mrs Pansey, producing her handkerchief; 'if you—if you don't go, I'll call my servants.
'Do, and I'll tell them what I think of you. I'm going now.' Miss Whichello rose briskly. 'I've had my say out, and you know what I intend to do if you meddle with my affairs. Good-day, Mrs Pansey, and good-bye, for it's a long time before I'll ever cross words with you again, ma'am,' and the little old lady marched out of the room with all the honours of war.
Mrs Pansey was completely crushed. She knew quite well that Miss Whichello was speaking the truth about the marriage, and that none of her own inventions could stand against the production of the certificate. Moreover, she could not battle against the Bishop of Beorminster, or risk a realisation of Miss Whichello's threat to have her into court. On the whole, the archdeacon's widow concluded that it would be best for her to accept her defeat quietly and hold her tongue. This she did, and never afterwards spoke anything but good about young Mrs Pendle and her aunt. She even sent a wedding present, which was accepted by the victor as the spoils of war, and was so lenient in her speeches regarding the young couple that all Beorminster was amazed, and wished to know if Mrs Pansey was getting ready to join the late archdeacon. Hitherto the old lady had stormed and bullied her way through a meek and terrified world; but now she had been met and conquered and utterly overthrown. Her nerve was gone, and with it went her influence. Never again did she exercise her venomous tongue. To use a vulgar but expressive phrase, Mrs Pansey was 'wiped out'.
Shortly before the marriage of George and Mab, the tribe of gipsies over which Mother Jael ruled vanished into the nowhere. Whither they went nobody knew, and nobody inquired, but their disappearance was a relief both to Miss Whichello and the bishop. The latter had decided that, to run no risks, it was necessary Mab should be married under her true name of Bosvile; and as Mother Jael knew that such was Jentham's real name, Miss Whichello fancied she might come to hear that Mab was called so, and make inquiries likely to lead to unpleasantness. But Mother Jael went away in a happy moment, so Miss Whichello explained to her niece and George that the name of the former was not 'Arden' but 'Bosvile.' 'It is necessary that I should tell you this, dear, on account of the marriage,' said the little old lady; 'your parents, my dearest Mab, are dead and gone; but your father was alive when I took you to live with me, and I called you by another name so that he might not claim you. He was not a good man, my love.
'Never mind, aunty,' cried Mab, embracing the old lady. 'I don't want to hear about him. You are both my father and my mother, and I know that what you say is right. I suppose,' she added, turning shyly to George, 'that Captain Pendle loves Miss Bosvile as much as he did Miss Arden!
'A rose by any other name, and all the rest of it,' replied George, smiling. 'What does it matter, my darling? You will be Mab Pendle soon, so that will settle everything, even your meek husband.
'George,' said Miss Bosvile, solemnly, 'if there is one word in the English language which does not describe you, it is "meek".
'Really! and if there is one name in the same tongue which fits you like a glove, it is—guess!
'Angel!' cried Mab, promptly.
George laughed. 'Near it,' said he, 'but not quite what I mean. The missing word will be told when we are on our honeymoon.
In this way the matter was arranged, and Mab, as Miss Bosvile, was married to Captain Pendle on the self-same day, at the self-same hour, that Lucy became Lady Brace. If some remarks were made on the name inscribed in the register of the cathedral, few people paid any attention to them, and those who did received from Miss Whichello the same skilful explanation as she had given the young couple. Moreover, as Mother Jael was not present to make inquiries, and as Mrs Pansey had not the courage to hint at scandal, the matter died a natural death. But when the honeymoon was waning, Mab reminded George of his promise to supply the missing word.
'Is it goose?' she asked playfully.
'No, my sweetest, although it ought to be!' replied George, pinching his wife's pretty ear. 'It is Mab Pendle!' and he kissed her.
Brisk Dr Graham was at the double wedding, in his most amiable and least cynical mood. He congratulated the bishop and Mrs Pendle, shook hands warmly with the bridegroom, and just as warmly—on the basis of a life-long friendship—kissed the brides. Also, after the wedding breakfast—at which he made the best speech—he had an argument with Baltic about his penal conception of Christianity. The ex-sailor had been very mournful after the suicide of Mark, as the rash act had proved how shallow had been the man's repentance.
'But what can you expect?' said Graham, to him. 'It is impossible to terrify people into a legitimate belief in religion.
'I don't want to do that, sir,' replied Baltic, soberly. 'I wish to lead them to the Throne with love and tenderness.
'I can hardly call your method by such names, my friend. You simply ruin people in this life to fit them, in their own despite, for their next existence.
'When all is lost, doctor, men seek God.
'Perhaps; but that's a shabby way of seeking Him. If I could not be converted of my own free will, I certainly shouldn't care about being driven to take such a course. Your system, my friend, is ingenious, but impossible.
'I have yet to prove that it is impossible, doctor.
'Humph! I daresay you'll succeed in gaining disciples,' said Graham, with a shrug. 'There is no belief strange enough for some men to doubt. After Mormonism and Joseph Smith's deification, I am prepared to believe that humanity will go to any length in its search after the unseen. No doubt you'll form a sect in time, Mr Baltic. If so, call your disciples Hobsonites.
'Why, Dr Graham?
'Because the gist of your preaching, so far as I can understand, is a Hobson's choice,' retorted the doctor. 'When your flock of criminals lose everything through your exposure of their crimes, they have nothing left but religion.
'Nothing left but God, you mean, sir; and God is everything.
'No doubt I agree with the latter part of your epigram, Baltic, although your God is not my God.
'There is only one God, doctor.
'True, my friend; but you and I see Him under different forms, and seek Him in different ways.
'Our goal is the same!
'Precisely; and that undeniable fact does away with the necessity of further argument. Good-bye, Mr Baltic. I am glad to have met you; original people always attract me,' and with a handshake and a kindly nod the little doctor bustled off.
So, in his turn, Baltic departed from Beorminster, and lost himself in the roaring tides of London. It is yet too early to measure the result of his work; to prognosticate if his peculiar views will meet with a reception likely to encourage their development into a distinct sect. But there can be no doubt that his truth and earnestness will, some day—and perhaps at no very distant date—meet with their reward. Every prophet convinced of the absolute truth of his mission succeeds in finding those to whom his particular view of the hereafter is acceptable beyond all others. So, after all, Baltic, the untutored sailor, may become the founder of a sect. What his particular 'ism' will be called it is impossible to say; but taking into consideration the man's extraordinary conception of Christianity as a punishing religion, the motto of his new faith should certainly be 'Cernit omnia Deus vindex!' And Baltic can find the remark cut and dried for his quotation in the last pages of the English dictionary.
So the story is told, the drama is played, and Bishop Pendle was well pleased that it should be so. He had no taste for excitement or for dramatic surprises, and was content that the moving incidents of the last few weeks should thus end. He had been tortured sufficiently in mind and body; he had, in Dr Graham's phrase, paid his forfeit to the gods in expiation of a too-happy fortune, therefore he might now hope to pass his remaining days in peace and quiet. George and Lucy were happily married; Gabriel was close at hand to be a staff upon which he could lean in his old age; and his beloved wife, the companion of so many peaceful years, was still his wife, nearer and dearer than ever.
When the brides had departed with their several grooms, when the wedding guests had scattered to the four winds of heaven, Bishop Pendle took his wife's hand within his own, and led her into the library. Here he sat him down by her side, and opened the Book of all books with reverential thankfulness of soul.
'I called upon thy name, O Lord, out of the low dungeon.
'Thou drewest near in the day that I called upon thee: thou saidst, Fear not!
And the words, to these so sorely-tried of late, were as the dew to the thirsty herb.