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Die größten Fehlübersetzungen aller Zeiten

Nach dem letzten Update von Google Translate findet BBC Culture die größten Sprachfehler der Geschichte - einschließlich der Aussage eines US-Präsidenten: "Ich wünsche die Polen fleischlich".

Von Fiona Macdonald, BBC.com Culture, 2. Februar 2015.

Das letzte Update von Google Translate - mit der die App zu einem Echtzeitübersetzer wird - ist als etwas angekündigt worden, was uns näher an "eine Welt" bringt, "wo Sprache keine Barriere mehr ist". Obwohl es noch Macken hat, offeriert es einen Ausblick auf eine Zukunft, in der es keine sprachlichen Missverständnisse mehr gibt - besonders solche, die den Lauf der Geschichte verändern. BBC Culture schaut auf die bedeutsamsten Fehlübersetzungen der Vergangenheit zurück, darunter dass ein Astronom aus dem 19. Jahrhundert Zeichen intelligenten Lebens auf dem Mars gefunden hat und einem US-amerikanischen Präsidenten, der seine Fleischeslust auf eine ganze Nation ausdrückt.

Leben auf dem Mars.

Als der italienische Astronom Giovanni Virginio Schiaparelli 1877 mit der Kartierung des Mars begann, legte er unbeabsichtigt den Funken für eine ganze Science-Fiction-Gattung aus. Der Direktor von Mailands Brera Sternwarte taufte die dunklen und hellen Gebieten auf der Oberfläche des Planeten "Meere" und "Kontinente" - und benannte das, was er für Kanäle hielt, mit dem italienischen Wort "canali". Leider übersetzten seine Zeitgenossen das als "Kanäle" und führten eine Theorie ein, dass diese von intelligenten Lebensformen auf dem Mars geschaffen worden wären.

Überzeugt davon, dass die Kanäle real waren, erstellte der US-Astronom Percival Lowell hunderte Karten von ihnen zwischen 1894 und 1895. In den folgenden zwei Jahrzehnten veröffentlichte er drei Bücher über den Mars mit Abbildungen, die zeigen, was er für künstliche Gebilde hielt, die von einer superklugen Rasse von Ingenieuren gebaut wurden, um Wasser zu führen. Ein von Lowells Theorien beinflusster Schriftsteller veröffentlichte sein eigenes Buch über intelligente Marsianer. Im Krieg der Welten, der erstmals 1897 in Fortsetzungen erschien, beschrieb H. G. Wells ein Eindringen von todbringenden Marsmenschen auf die Erde und ließ eine Sci-Fi-Unterkategorie entstehen. A Princess of Mars (Eine Prinzessin vom Mars), ein 1911 veröffentlichter Roman von Edgar Rice Burroughs, zeigte ebenfalls eine aussterbende Marszivilisation und benutzte Schiaparellis Bezeichnungen für Eigenschaften auf dem Planeten.

Derweil die wasserführenden künstlichen Gräben ein Produkt der Sprache und fieberkranker Fantasie waren, sind Astronomen heute alle der Meinung, dass es keine Kanäle auf der Oberfläche des Mars gibt. Laut der NASA war "das Netz sich überkreuzender Linien, das die Oberfläche des Mars bedeckt, nur ein Produkt der menschlichen Tendenz, Muster zu erkennen, selbst wenn keine Muster existieren. Wenn man eine vage Gruppierung von dunklen Flecken betrachtet, tendiert das Auge dazu, sie mit Geraden zu verbinden." Hervorragende Ausgangsposition.

Jimmy Carter wusste, wie man die Aufmerksamkeit einer Zuhörerschaft bekam. In einer Rede, die der US-Präsident während seines Besuchs in Polen 1977 hielt, schien er den sexuellen Verlangen nach dem damals kommunistischen Land Ausdruck zu verleihen. Oder das ist es jedenfalls, was sein Dolmetscher gesagt hat. Es stellte sich heraus, dass Carter gesagt hatte, er wollte etwas über die "Zukunftswünsche" des polinischen Volkes erfahren.

Sein Übersetzer sicherte sich einen Platz in der Geschichte, indem er auch aus "Ich verließ die Vereinigten Staaten heute morgen" ein "Ich verließ die Vereinigten Staaten, um niemals zurückzukehren" machte; laut der Zeitschrift "Time" wurde sogar aus der harmlosen Aussage, dass Carter glücklich war, in Polen zu sein, die Behauptung, dass "er glücklich war, Polen an die Geschlechtsteile zu packen".

Es war wenig überraschend, dass der Präsident einen anderen Dolmetscher nutzte, als er später bei der selben Reise bei einem Staatsbankett eine Ansprache hielt; aber seine Misere endete dort nicht. Nachdem er seinen ersten Satz vorgetragen hatte, hielt Carter inne, um mit Schweigen bedacht zu werden. Nach einem weiteren Satz folgte wieder das Schweigen Der neue Übersetzer, der das Englisch des Präsidenten nicht verstehen konnte, hatte sich entschlossen, dass es am Besten wäre, nichts zu sagen. Als Carters Reise endete, war er die Pointe für so manchen polnischen Witz geworden.

Wir graben weiter.

Google Translate hätte wahrscheinlich einen Fehler nicht verhindern können, der die Temperatur während des kalten Krieges um mehrere Grad gesenkt hat. Im Jahr 1956 wurde ein Satz des sowjetischen Ministerpräsident Nikita Chruschtschow auf einem Empfang für westliche Botschafter in der polnischen Botschaft in Moskau übersetzt als: "Wir werden euch begraben." Die Aussage erschien auf den Titelseiten von Zeitschriften und in den Schlagzeile von Zeitungen, was weiter die Beziehungen zwischen der Sowjet Union und der Westen abkühlte.

Aber, wenn man es im Kontext betrachtet, hatten Chruschtschows Worte eher die Bedeutung "Ob Sie es wollen, oder nicht, die Geschichte ist auf unserer Seite. Wir werden euch unterbuttern. Er konstatierte, dass der Kommunismus den Kapitalismus, der sich selbst von innen heraus zerstören würde, überleben würde, und bezoge sich auf eine Passage in Karl Marx' kommunistischem Manifest, das argumentierte: "Was die Bourgeoisie deshalb erzeugt, sind vor allem ihre eigenen Totengräber." Während das nicht der beruhigendste Satz war, den er hatte äußern können, war es auch nicht die säbelrasselnde Drohung, die den Anti-Kommunismus anheizte und das Gespenst eines nuklearen Angriffs in den amerikanischen Köpfen erweckte.

Chruschtschow selbst berichtigte seine Aussage - allerdings erst mehrere Jahre später. "Ich sagte einst "Wir werden Sie begraben", und habe damit Schwierigkeiten bekommen", sagte er während einer Rede 1963 in Jugoslawien. "Natürlich werden wir Sie nicht mit einer Schaufel begraben. Ihre eigene Arbeiterklasse wird Sie begraben." Diplomatische Immunität.

Fehlübersetzungen während Verhandlungen haben oft zu Streitigkeiten geführt. Verwirrung über das französische Wort "demander", was "ersuchen" meint, heizte im Jahr 1830 die Gespräche zwischen Paris und Washington an. Nachdem ein Privatsekretär eine an das Weiße Haus gesendete Botschaft, die mit "le gouvernement français demande" begann als "die französische Regierung fordert" übersetzt hatte, lehnte der US Präsident das ab, was er als eine Gruppe von Forderungen empfand. Nach der Behebung des Fehlers wurden die Verhandlungen fortgesetzt.

Einige Machthaber hat man beschuldigt, die sprachlichen Unterschiede für ihren eigenen Nutzen auszuschlachten. Der Vertrag von Waitangi, eine schriftliche Übereinkunft zwischen der britischen Krone und dem Volk der Maori in Neuseeland, wurde im Jahr 1840 von 500 Stammesführern unterzeichnet. Doch widersprüchliche Betonungen in der englischen und der Maori-Version haben zu Auseinandersetzungen geführt, wobei in der Protestbewegung der Maori ein Plakat mit dem Titel: "Der Vertrag ist ein Betrug“ erscheint.

Langfristig planen.

Mehr wie ein Missverständnis als ein Übersetzungsfehler, hätte eine oft wiederholte Aussage durch rassische Stereotypen verstärkt worden können. Während Richard Nixons Besuch in China im Jahr 1972 sagte der chinesische Ministerpräsident Zhou Enlai bekanntlich, es wäre "zu früh, eine Aussage zu machen" als er die Effekte der französischen Revolution bewertete. Er wurde für seine weisen Worte gelobt, da es als etwas galt, was die chinesische Philosophie widerspiegelte; doch tatsächlich bezog er sich auf die Ereignisse im Mai 1968 in Frankreich.

Laut dem sich im Ruhestand befindlichen US-amerikanischen Diplomaten Charles W. Freeman Jr - Nixons Simultanübersetzer während der historischen Reise - war der fehlübersetzte Kommentar "einer dieser willkommenen Missverständnisse, die nie korrigiert werden." Freeman sagte: "Ich kann die Verwirrung über Zhous Kommentar nicht erklären, außer dahingehend, wie er praktischerweise eine Stereotype verstärkt hat (wie es üblicherweise für alle Stereotypen, teil tiefblickende gilt), über chinesische Staatsmänner als weitblickende Individuen, die in längeren Zeiträumen denken, als ihre westlichen Gegenspieler.

“Es ist das, was die Leute hören und glauben wollten, deshalb hat es sich festgesetzt." http://www.bbc.com/culture/story/20150202-the-greatest-mistranslations-ever?ocid=ww.social.link.email
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The greatest mistranslations ever.
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By Fiona Macdonald, BBC.com Culture, February 2, 2015.
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Life on Mars.
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One writer influenced by Lowell’s theories published his own book about intelligent Martians.
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Jimmy Carter knew how to get an audience to pay attention.
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Or that’s what his interpreter said, anyway.
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After delivering his first line, Carter paused, to be met with silence.
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After another line, he was again followed by silence.
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By the time Carter’s trip ended, he had become the punchline for many a Polish joke.
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Keep digging.
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We will dig you in”.
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Khruschev himself clarified his statement – although not for several years.
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“Of course we will not bury you with a shovel.
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Your own working class will bury you.” Diplomatic immunity.
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Mistranslations during negotiations have often proven contentious.
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Once the error was corrected, negotiations continued.
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Some authorities have been accused of exploiting differences in language for their own ends.
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Taking the long view.
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The greatest mistranslations ever.

After Google Translate’s latest update, BBC Culture finds history’s biggest language mistakes – including a US president stating ‘I desire the Poles carnally’.

By Fiona Macdonald, BBC.com Culture, February 2, 2015.

Google Translate’s latest update – turning the app into a real-time interpreter – has been heralded as bringing us closer to ‘a world where language is no longer a barrier’. Despite glitches, it offers a glimpse of a future in which there are no linguistic misunderstandings – especially ones that change the course of history. BBC Culture looks back at the greatest mistranslations of the past, with a 19th-Century astronomer finding signs of intelligent life on Mars and a US president expressing sexual desire for an entire nation.

Life on Mars.

When Italian astronomer Giovanni Virginio Schiaparelli began mapping Mars in 1877, he inadvertently sparked an entire science-fiction oeuvre. The director of Milan’s Brera Observatory dubbed dark and light areas on the planet’s surface ‘seas’ and ‘continents’ – labelling what he thought were channels with the Italian word ‘canali’. Unfortunately, his peers translated that as ‘canals’, launching a theory that they had been created by intelligent lifeforms on Mars.

Convinced that the canals were real, US astronomer Percival Lowell mapped hundreds of them between 1894 and 1895. Over the following two decades he published three books on Mars with illustrations showing what he thought were artificial structures built to carry water by a brilliant race of engineers. One writer influenced by Lowell’s theories published his own book about intelligent Martians. In The War of the Worlds, which first appeared in serialised form in 1897, H G Wells described an invasion of Earth by deadly Martians and spawned a sci-fi subgenre. A Princess of Mars, a novel by Edgar Rice Burroughs published in 1911, also features a dying Martian civilisation, using Schiaparelli’s names for features on the planet.

While the water-carrying artificial trenches were a product of language and a feverish imagination, astronomers now agree that there aren’t any channels on the surface of Mars. According to Nasa, “The network of crisscrossing lines covering the surface of Mars was only a product of the human tendency to see patterns, even when patterns do not exist. When looking at a faint group of dark smudges, the eye tends to connect them with straight lines.”

Pole position.

Jimmy Carter knew how to get an audience to pay attention. In a speech given during the US President’s 1977 visit to Poland, he appeared to express sexual desire for the then-Communist country. Or that’s what his interpreter said, anyway. It turned out Carter had said he wanted to learn about the Polish people’s ‘desires for the future’.

Earning a place in history, his interpreter also turned “I left the United States this morning” into “I left the United States, never to return”; according to Time magazine, even the innocent statement that Carter was happy to be in Poland became the claim that “he was happy to grasp at Poland's private parts”.

Unsurprisingly, the President used a different interpreter when he gave a toast at a state banquet later in the same trip – but his woes didn’t end there. After delivering his first line, Carter paused, to be met with silence. After another line, he was again followed by silence. The new interpreter, who couldn’t understand the President’s English, had decided his best policy was to keep quiet. By the time Carter’s trip ended, he had become the punchline for many a Polish joke.

Keep digging.

Google Translate might not have been able to prevent one error that turned down the temperature by several degrees during the Cold War. In 1956, Soviet premier Nikita Khrushchev was interpreted as saying “We will bury you” to Western ambassadors at a reception at the Polish embassy in Moscow. The phrase was plastered across magazine covers and newspaper headlines, further cooling relations between the Soviet Union and the West.

Yet when set in context, Khruschev’s words were closer to meaning “Whether you like it or not, history is on our side. We will dig you in”. He was stating that Communism would outlast capitalism, which would destroy itself from within, referring to a passage in Karl Marx’s Communist Manifesto that argued “What the bourgeoisie therefore produces, above all, are its own grave-diggers.” While not the most calming phrase he could have uttered, it was not the sabre-rattling threat that inflamed anti-Communists and raised the spectre of a nuclear attack in the minds of Americans.

Khruschev himself clarified his statement – although not for several years. “I once said ‘We will bury you’, and I got into trouble with it,” he said during a 1963 speech in Yugoslavia. “Of course we will not bury you with a shovel. Your own working class will bury you.”

Diplomatic immunity.

Mistranslations during negotiations have often proven contentious. Confusion over the French word ‘demander’, meaning ‘to ask’, inflamed talks between Paris and Washington in 1830. After a secretary translated a message sent to the White House that began “le gouvernement français demande” as “the French government demands”, the US President took issue with what he perceived as a set of demands. Once the error was corrected, negotiations continued.

Some authorities have been accused of exploiting differences in language for their own ends. The Treaty of Waitangi, a written agreement between the British Crown and the Māori people in New Zealand, was signed by 500 tribal chiefs in 1840. Yet conflicting emphases in the English and Māori versions have led to disputes, with a poster claiming ‘The Treaty is a fraud’ featuring in the Māori protest movement.

Taking the long view.

More of a misunderstanding than a mistranslation, one often-repeated phrase might have been reinforced by racial stereotypes. During Richard Nixon’s visit to China in 1972, Chinese premier Zhou Enlai famously said it was ‘too early to tell’ when evaluating the effects of the French Revolution. He was praised for his sage words, seen as reflecting Chinese philosophy; yet he was actually referring to the May 1968 events in France.

According to retired US diplomat Charles W Freeman Jr – Nixon’s interpreter during the historic trip – the misconstrued comment was “one of those convenient misunderstandings that never gets corrected.” Freeman said: “I cannot explain the confusion about Zhou’s comment except in terms of the extent to which it conveniently bolstered a stereotype (as usual with all stereotypes, partly perceptive) about Chinese statesmen as far-sighted individuals who think in longer terms than their Western counterparts.

“It was what people wanted to hear and believe, so it took hold.”

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