en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 38 Hard
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KAPITEL XXXVIII - MR. CARGRIM TRITT AB
Einmal über die willkommene Wahrheit informiert, verlor Mr. Pendle keine Zeit, um sie durch Dokumente und Beweise zu bestätigen. Das war keine Angelegenheit von Stunden, sondern von Tagen, da sie einen Besuch der St. Chad Church in Hampstead und eine strenge Prüfung der ursprünglichen Heirats- und Sterbeurkunden mit sich brachten. Auch da Bosvile, alias Krant, alias Jentham laut Miss Whichello als Zigeuner galt, und da die Information, dass Baltic das Vertrauen der Mutter Jael hatte, durch Brace und Graham zum Bischof durchgesickert war, hielt der Letztere es für ratsam, dass der Ex-Segler über die tatsächliche Wahrheit informiert wurde. Nun, da Mr. Pendle von der Legalität seiner Heirat persönlich überzeugt war, hatte er keine Eile, dass Baltic seine Lebengeschichte kennenlernte, besonders deshalb, da der Mann von Mutter Jael eine Versicherung erhalten könnte, wenn notwendig aufzuschreiben, dass Bosvile und Jentham ein und dieselbe Person sind. Für die Zufriedenheit aller Beteiligten war es unerlässlich, dass ein positiver Beweis erbracht und die Angelegenheit zweifelsfrei geklärt wurde. Die Position, die sowohl die privaten Gefühle als auch den sozialen Status des Bischofs und Mrs. Pendle beeinflusste, war zu ernst, um anders als auf die umsichtigste Weise behandelt zu werden.
Nach Miss Whichellos Besuch und Offenbarung suchte Dr. Pendle sofort seine Frau auf, um zu erklären, dass sie nach allen Zweifeln und Schwierigkeiten, Lügen und Fäschungen nun legal miteinander verbunden waren, wie jedes Paar in den drei Königreichen; dass ihre Kinder ehelich waren und den Namen ihres Vaters tragen konnten und dass das Unheil, das den Tod seines Urhebers überlebt hatte, nun Schall und Rauch war - mit einem Wort, nichtexistierend. Mrs. Pendle, die den Schock der Auferstehung ihres Pseudoehemannes so tapfer ertragen hatte, war von den guten Nachrichten ihrer wiederhergestellten Lage ziemlich überfordert und fiel sofort in Ohnmacht, als ihr Mann es ihr eröffnete. Aber um Lucys willen - da der Bischof nicht wollte, dass Lucy etwas wusste oder gar ahnte - kontrollierte sie danach ihre Gefühle besser und, von der Besorgnis einer drohenden Gefahr befreit, erholten sich ihre Gesundheit und ihr Geist schnell. Sie war daher an einem Wochenende in der Lage, in der Bücherei eine Versammlung von sechs Personen zu besuchen, einbestellt von ihrem Mann, um den Sachverhalt zu regeln. Der gute Bischof war absolut systematisch und gründlich; und er war entschlossen, dass der Angelegenheit der falschen und richtigen Ehen auf den Grund gegangen werden sollte. Deshalb wurde der Rat 'ex aequo et bono ( nach Recht und Billigkeit) abgehalten.
Bei dieser bedeutsamen Gelegenheit waren der Bischof selbst und Mrs. Pendle anwesend, die dicht neben seinem Stuhl saß; auch Miss Whichello, aufgeregt und ängstlich, gegenüber von Mr. Graham; und Gabriel, der sich in der Nähe des ruhigen und feierlich aussehenden Baltic platziert hatte. Als alle versammelt ware , verlor der Bischof keine Zeit, von der Angelegenheit zu sprechen, die sie zusammenveführt hatte. Er berichtete ausführlich über die Betrügerei von Jentham, dem Mord von Mosk, der sich inzwischen das Leben genommen hatte, u d den Enthüllungen von Miss Whichello und endete mit der Vorlage der Dokumente, die die verschiedenen Ehen belegen und einer kurzen Erklärung, die das gleiche aussagen.
"Hier", sagte Dr. Pendle, " ist die Heiratsurkunde von Pharao Bosvile und Ann Whichello, datiert vom Dezember 1869. Sie lebten 6 Monate als Mann u d Frau zusammen bis zum Mai 1870, wonach Bosvile die unglückliche Dame verließ.
"Nachdem er ihr ganzes Geld ausgegeben hatte, der Schuft!" warf Miss Whichello ärgerlich ein.
"Bosvile!", fuhr der Bischof fort," hatte vorher unter dem falschen Namen Stephen Krant die Bekanntschaft meiner Frau, damals Amy Lancaster, gemacht; und ihre Liebe so weit gewonnen, dass sie, davon ausgehend, das er ledig war, zustimmte, ihn zu heiraten.
"Nein Bischof", widersprach Mrs. Pendle sehr eindeutig, " er hat meine Liebe nicht gewonnen; er faszinierte mich mit seinem guten Aussehen und charmantem Benehmen, weil Stephen trotz seiner Narbe auf der Wange sehr attraktiv war. Irgendein Freund stellte ihn meinem Vater als ein Exil-Ungar vor, der sich unter dem Namen Krant vor österreichischer Vergeltung verstecke; und mein Vater, enthusiatisch beim Thema Patriotismus, lud ihn in unser Haus ein. Ich war damals ein schwaches,törichtes Mädchen, und seine gottlose Brillianz hat mich zu ihm hingezogen. Als er erfuhr, dass ich selbst Geld hatte, schlug er vor, mich zu heiraten . Mein Vater war dagegen, aber ich war vernarrt in Stephens Künste und wurde im Oktober 1870 seine Frau.
"Ganz so, meine Liebe ", stimmte ihr Mann milde zu, " als unerfahrenes Mädchen warst du der Gnade dieses Belial ausgeliefert. Du warst, wie du sagst, im Oktober 1870 verheiratet; hier, um diese Aussage zu beweisen, ist die Urkunde", und der Bischof übergab sie Baltic. " Aber zum Zeitpunkt einer derartigen Heirat lebte Mrs. Bosvile noch. Miss Whichello kann für diese wichtige Tatsache bürgen.
"Ah! Das kann ich", seufzte die kleine, alte Dame und schüttelte ihren Kopf. " Mein armes Schwesterherz starb erst im Januar 1871, und ich war anwesend, um ihre sehr müden Augen zu schließen. Ist das nicht ihre Todesurkunde, die Sie halten?
"Ja", antwortete der Bischof einfach und gab ihr das Papier in die ausgestreckte Hand. "Nun können Sie verstehen, meine Freunde", fuhr er, sich allgemein an die Gesellschaft wendend, fort, "da Mrs. Bosvile im Oktober 1870 lebte, war die Heirat ihres Ehemannes, die dann mit Miss Lancaster geschlossen wurde, ungültig.
"Das ist klar genug", murmelte der aufmerksame Baltic und nickte.
"So kommt zum Vorschein,", fasste der Bischof kurz und knapp zusammen, "dass ich, als ich im September 1871 - wie ich dachte - Amy Krant, eine Witwe, heiratete, ich mich wirklich und wahrhaftig mit Amy Lancaster, einer unverheirateten Frau, vermählte. Dementsprechend ist diese Dame - und hier drückte der Bischof sanft die Hand von Mrs. Pendle - meine wahre, liebe Ehefrau und war es nach dem Gesetz diese vielen Jahre, trotz der böswilligen, gegenteiligen Behauptung Bosviles.
" Gott sei Dank! Gott sei Dank!" rief Mrs. Pendle unter Freudentränen. "Gabriel, mein lieber Sohn!" und sie streckte ihre freie Hand aus, um ihren Sohn zu streicheln. Gabriel küsste sie mit unverhüllter Emotion.
In der Zwischenzeit prüfte Dr. Graham die Heiratsurkunde des Bischofs mit scharfer Aufmerksamkeit, da er meinte, einen Fehler entdeckt zu haben. " Verzeihung, mein lieber Pendle", sagte er mit frischer Stimme, " aber ich sehe, dass Mrs. Pendle Ihre Frau mit einem Namen wurde, von dem wir jetzt wissen, damals nicht ihr eigener war. Macht dieser falsche Name die Ehe zunichte?
"Keineswegs", erwiderte der Bischof sofort. " Zu diesem Punkt holte ich , als ich in London war, die Meinung eines Anwalts ein. Es ist wie folgt" - und Dr. Pendle las einen Auszug aus einem legal aussehenden Dokument vor. " Eine Ehe, die in Unkenntnis unter falschem Namen geschlossen wurde, ist vollkommen gültig. Das Gesetz zu dem Thema scheint so zu lauten - wenn eine Person entweder einen falschen Name annimmt oder falsche Angaben macht, um seine oder ihre Identität zu verheimlichen, so dass sie praktisch eine geheime Heirat erreicht, ist die Ehe unwirksam; aber wenn sich der falsche Name oder die falsche Angabe aus Versehen oder ahnungslos zu eigen gemacht wurde, ist die Eheschließung gültig." Deshalb", fügte Dr. Pendle hinzu und platzierte das Papier auf eine Seite, " war Mrs. Pendle aus zweierlei Gründen nicht Bosviles Frau. Erstens, weil seine wahre Frau lebte, als er sie heiratete. Zweitens, weil er sie betrügerisch zu seiner Frau gemacht hat, indem er einen falschen Namen und eine falsche Angabe angegeben hat. Was meine eigene Ehe betrifft, so ist sie dem Gesetz nach gültig, denn der falsche Namen von Mrs. Pendle, Krant, wurde in aller Unschuld angenommen. Es gibt kein Gericht im Königreich Großbritanniens", schloss der Bischof mit Überzeugung," das meine Ehe nicht als wahr und rechtmäßig aufrechterhalten würde, und, Gott sei Dank, dass dies der Fall ist!
"Gott sei Dank!" sagte Gabriel seinerseits und sagte es mit aufrichtiger Ernsthaftigkeit. Graham, der vor Vergnügen außer sich war, sprang in seiner ruhelosen Art auf und gab Dr. Pendle und seiner Frau der Reihe nach freundlich die Hand. "Ich gratuliere euch beiden, meine lieben Freunde", sagte er nicht ohne Rührung. "Ihr habt endlich durch eure Scherereien hindurchgefunden und könnt nun den Rest eurer Leben in sehr verdientem Frieden leben. Deus nobis haec otia fecit! (Ein Gott hat uns diese Muße geschaffen!) He, Bischof, Sie kennen den Mantuaner. Nun, nun, Pendle, Sie haben den Göttern Strafe bezahlt und sie werden Ihr Glück nicht länger beneiden oder versuchen, es zu zerstören.
" Graham, Graham" , sagte der Bischof mit freundlicher Toleranz, " immer diese heidnische Gesinnung."
"Ei! Ei! Ich bin ein Heide, gesäugt von einem überkommenen Glaubensbekenntnis", zitierte der Arzt und rieb sich die Hände. "Nun, wir können nicht alle Bischöfe sein."
"Wir können alle Christen sein", sagte Baltic ernst.
"Ah!" erwiderte Graham. "Was wir sein sollten und was wir sind, Mr. Baltic, sind taugliche Punkte für grenzenlose Diskussionen. Im Augenblick sollten wir lächeln und dankbar sein, was ", fügte er hinzu und brach ab, "Miss Whichello nicht ist, wie ich mit Bedauern sehe."
"Ich denke an meine arme Schwester", schluchzte die alte Dame. "Wie weiß ich aber, ob der Schurke sie nicht auch betrogen hat, indem er sie unter einem falschen Namen zu seiner Frau gemacht hat?"
"Nein, Madam!" schaltete Baltic sich eifrig ein. "Bosviele war der richtige Name des Mannes, deshalb war er der rechtmäßige Ehemann Ihrer Schwester. Ich habe eine Aussage von Mutter Jael aufgeschrieben, dass Jentham wirklich Pharaoh Bosvile war und auf meine Bitte hin hat sie dieselbe unterschrieben. Hier ist es, unterschrieben von ihr und von mir bezeugt. Ich werde es Ihnen geben, Mylord, damit Sie es sicher mit diesen Bescheinigungen wegschließen können.
"Vielen Dank, Mr.Baltic", sagte der Bischof und nahm den Zettel, den der Missionar anbot, "aber ich glaube, dass - äh - dass diese Frau wenig über die Wahrheit weiß."
"Sie weiß nichts, mein Herr, außer dass Bosvile, zu seinen eigenen Zwecken, zu verschiedenen Zeiten den Namen Amaru und Jentham annahm. Der Schurke war schlau genug, seine eigene Lebensberaterin unter den Heiden zu behalten; von seinen Ehen, echt und unecbt, weiß Mutter Jael nichts. Beruhigen Sie sich, Sir, sie wird sie nie in irgendeiner Weise belästigen."
"Gut!" sagte Dr. Pendle und nahm einen langen Atemzug der Erleichterung. Also deshalb, meine Freunde, halte ich es für ratsam, dass wir unser Wissen über Bosviles Bosheit für uns behalten. Ich möchte nicht, dass mein Sohn George oder meine Tochter Lucy die traurige Geschichte der Vergangenheit erfahren. Ein solches Wissen würde sie nur unnötig quälen."
" Und ich bin sicher, ich will nicht, dass Mab weiß, was für ein Schurke ihr Vater war" , fuhr Miss Whichello dazwischen. "Gott sei Dank ist sie ihm in jeder Hinsicht unähnlich, außer dass sie ihm ähnelt." Wenn Captain Pendle von Mabs großer östlicher Schönheit spricht, fröstelt es mich überall; er weiß kaum, dass er die Wahrheit spricht und arabisches Blut durch Mabs Adern fließt.
"Nicht arabisches Blut, meine liebe Dame", rief Graham aufgeweckt, "die Zigeuner kommen nicht aus Arabien, sondern, so glaube ich, aus dem Norden Indiens. Sie erschienen ungefähr im 15. Jahrhundert in Europa und nannten sich, fälschlicherweise, Ägypter. Aber sowohl Borrow als auch Leland stimmen zu, dass--."
"Ich möchte nichts über die Zigeuner hören", unterbrach Miss Whichello, indem sie die Erörterung des Doktors abschnitt, "alles, was ich weiß, ist, dass wenn Bosvile oder Jentham, oder wie auch immer er sich nannte, eine Mischung davon ist, sind sie ein Haufen Moabiter. Ich frage mich, ob der Bischof seinen Sohn eines ihrer Kinder heiraten lässt, das tue ich wirklich!"
"Liebe Miss Whichello", sagte Mrs. Pendle und legte ihren Arm um die arme alte Dame, "sowohl der Bischof als auch ich sind stolz, dass Mab unsere Tochter und Georges Frau wird. Und darüber hinaus", fügte sie naiv hinzu, "keiner von ihnen wird jemals die Wahrheit erfahren!"
"Das hoffe ich nicht, ganz sicher", weinte Miss Whichello. "Ich beerdigte diesen erbärmlichen Mann auf meine Kosten, weil er Mabs Vater war. Und ich habe einen Stein für ihn aufstellen lassen, beschriftet mit seinem Nachnamen, 'Jentham', sodass niemand Fragen stellt, die gestellt worden wären, hätte ich seinen richtigen Namen aufgeschrieben."
"Niemand wird Fragen stellen", sagte der Bischof beruhigend, "und wenn sie es tun, werden keine Antworten erfolgen, wir sind uns in diesem Punkt alle einig."
Völlig einig", antwortete Baltic, als Sprecher für die Übrigen, "wir sollten die Vergangenheit ruhen lassen und Gott segne die Zukunft."
"Amen!" , sagte Dr. Pendle und beugte sein Haupt mit Schweigen, das mehr sagte als Worte.
Soweit war das Raue geglättet worden, mit so viel Geschick, wie es von sterblichen Gehirnen ausgeübt werden konnte; aber nachdem Dr. Pendle seine Freunde entlassen hatte, so blieb ihm noch eine unerfreuliche Aufgabe, deren Durchführung sich, zu seiner Ehrenrettung, nicht mehr hinausschieben ließ. Dies war die Bestrafung und Abberufung von Michaesl Cargrim, der wohl wenig Nachgiebigkeit aus den Händen des Mannes, dessen Vertrauen er so schändlich missbraucht hatte, verdiente. Schlangen sollten zertreten, Verräter bestraft werden, wie unangenehme die Ausübung der richterlichen Gewalt auch immer sein mag; denn es bösen Männern zu erlauben, mit ihren bösen Taten fortzufahren, bedeutet bösartige Gewohnheiten zu ermutigen, die dem Wohlsein der Menschheit abträgich sind. Je gerechter der Richter, desto strenger sollte er gegenüber solch berechnenden Sündern sein, damit, die Menschheit, von dem Beispiel angesteckt, nicht noch korrupter werde, als sie ist. Bischof Pendle war ein gütiger Mann, der das Beste von seinen Mitmenschen wünschen wollte, und gewöhnlich tat er es auch; aber er durfte gegenüber Cargrims schlechter und Verschwörung anzettelnder Natur nicht blind sein; und um seiner Familie, dem Wohlergehen der Kirche, dem Wohl des Intriganten willen, bestellte er ihn zu sich, um Tadel und Strafe zu erhalten. Jetzt war er nicht der Schirmherr, der Wohltäter, sondern der Richer, der kirchliche Obere, streng und unparteiisch.
Cargrim gehorchte der Vorladung äußerst unwillig, denn er wusste sehr wohl, dass er dabei war, den gerechten Lohn für seine Taten zu erhalten. Vor ungefähr einem Tag, als er Baltic klagte, dass Dr. Pendle sich als unschuldig erwiesen hatte, hatte der Mann ihn wegen seiner Niedertracht getadelt und ihm zu verstehen gegeben, dass der Bischof in voller Kenntnis der verachtenswerten Rolle sei, die er gespielt habe. Von seinem früheren Verbündeten verlassen, Dr. Pendles Geheimnis nicht kennend, überzeugt von Mosks Schuld war der Kaplan in einer alles andere als angenehmen Lage. Er ernte, was er so eifrig gesät hatte; er war in seine eigenen Falle gefangen und sah keine Möglichkeit, wie er sein Verhalten verteidigen konnte. Kurz gesagt, er war erledigt und stand nun bleich und mit gesenktem Haupt vor seinem verletzten Vorgesetzen, bereit, beschuldigt und verurteilt zu werden, ohne ein Wort zu seiner Verteidiung zu sagen. Und auch wenn er nicht die Unverschämtheit hatte, das zu tun, konnte er nicht an das eine notwendige Wort denken.
"Michael", sagte der Bischof milde, "Mir wurde von Mr. Baltic gesagt, dass du mich eines schrecklichen Verbrechens beschuldigt hast. Darf ich fragen, aus welchem Grund du das getan hast?
Cargrim antwortete nicht, aber schaute, abwechsend rot und bleich werdend, betreten auf den Teppich.
"Ach so, ich muss selbst die Antwort geben", fuhr Dr. Pendle nach kurzem Schweigen fort; "du dachtest, dass weil ich Jentham auf der Heide traf, um ihm etwas Geld zu geben, ich ihn aus der Bösartigkeit meines Herzens heraus ermordert habe. Warum solltest du so schlecht von mir denken, mein armer Junge? Bin ich dir nicht wie ein Vater gewesen? Habe ich dich nicht wie meinen Sohn behandelt? Du weißt, dass ich das habe. Und meine Belohnung ist, dass du in diesen vielen Wochen heimlich versucht hast, mich zu ruinieren. Selbst wenn ich schuldig gewesen wäre", rief der Bischof und erhob seine Stimme, " es war nicht deine Aufgabe, die Schande desjenigen zu verkünden, der dich wertgeschätzt hat. Warum bist du, wenn du solch böse Gedanken in deinem Herzen hattest, nicht mutig vor mich getreten und hast mich offen beschuldigt? Ich hätte dann gewusst, wie ich dir antworten soll. Ich kann Arglist verzeihen - ja, sogar Arglist - aber keine Täuschung. Hast du nie an meine zarte Frau gedacht, an meine unschuldige Familie, als du meinen Ruin mit einem lächelnden Gesicht intrigiert hast? Ach! Weh mir! Michael, wie konntest du so eines Christen, eines Gentlemans unwürdig, handeln?"
"Was nützt das Weinen über verschüttete Milch?" sagte Cargrim verbissen. "Sie haben den Vorteil und können nun tun, was Sie wollen."
" Was meinst du damit, wenn du so redest?" sagte der Bischof ernst. "Jetzt allerdings im Vorteil zu sein; ich habe nie aufgehört, im Vorteil zu sein, Sir, soweit es Sie betrifft. Ich habe diesen minderwertigen Menschen nicht ermordet, da Sie wissen, dass Mosk gestanden hat, wie er ihn wegen des Geldes, das ich ihm gab, erschoß. Ich kannte Jentham aus anderen Tagen, unter einem anderen Namen, und als er mich um Geld bat, gab ich es ihm. Ich ziehe es vor, Ihnen die Gründe für mein Verhalten nicht zu sagen, Mr. Cargrim. Es ist nicht Ihr Recht, meine Handlungen in Frage zu stellen. Ich bin nicht nur Ihr älterer, sondern auch Ihr geistlicher Vorgesetzter, dem Sie als Priester verpflichtet sind, Gehorsam zu leisten. Diesen Gehorsam fordere ich nun. Sie müssen für Ihre Sünden büßen.
"Sie können mir nicht wehtun", gab Cargrim trotzig zurück.
"Ich habe nicht den Wunsch, Ihnen wehzutun", antwortete der Bischof milde, "aber zu Ihrem Wohl müssen Sie bestraft werden; und ich werde Sie bestrafen, so weit es in meiner Macht liegt."
"Ich bin bereit, bestraft zu werden, mein Herr; Sie sitzen am längeren Hebel, daher muss ich mich fügen."
"Michael, Michael, verhärte nicht dein Herz! Bereue deine Boshaftigkeit, wenn du es von deinem Innersten her tun willst. Ich kann dich nicht schonen, wenn ich es wollte. Den Guten schadet derjenige, der die Schlechten schont; das ist ein wahres Sprichwort, welches, als Priester, ich befolgen sollte und welches ich beabsichtige zu befolgen, wenn auch nur für deinen eigenen Nutzen. Nach der Bestrafung kommt die Buße und die Wiedergutmachung."
Cargrim blickte finster. "Es hat keinen Zweck, weiter zu reden, mein Herr", sagte er grob. " Da ich mich wie ein Dummkopf benommen habe, muss ich auch den Lohn eines Dummkopfs nehmen."
" Du bist in der Tat ein Dummkopf", erwiderte der Bischof kalt, " und ein undankbarer Narr, oder du würdest nicht auf diese Weise dem antworten, dem dein Interesse am Herzen liegt. Aber wenn du eine solche Position einnimmst, werde ich mich kurz fassen. Du musst sofort mein Haus verlassen, und für die große Schande, sollte ich dir raten, die Kirche zu verlassen."
" Die Kirche verlassen?" echoete Cargrim bestürzt.
"Ich sagte es. Als Bischof kann ich einem Schuldigen nicht die Fürsorge von unsterblichen Seelen anvertrauen."
"Schuldig? Ich bin an nichts schuldig."
"Nennst du Bosheit, Falschheit, Heuchelei nichts?"
"Sie können mich nicht für das, was ich getan habe, aus dem Priesteramt verstoßen", sagte Cargrim und wich einer direkten Antwort aus. "Sie mögen den Willen haben, aber Sie haben nicht die Macht."
Dr. Pendle schaute ihn mit Verblüffung an, "Sie müssen tatsächlich ein schlechtes Herz haben, wenn Sie in solch einer Sprache zu mir sprechen", sagte er betrübt. "Ich sehe ein, dass es unnütz ist, mit Ihnen in Ihrem gefallenen Zustand zu argumentieren."
"Gefallener Zustand, mein Herr?"
"Ja, Sie armer Bursche! Nicht nur gefallen als Priester, sondern auch als Mann. Wie auch immer, ich werde nicht weiter auf Sie einreden. Gehen Sie, wohin Sie wollen, machen Sie, was Sie wollen, obwohl ich Ihnen einmal mehr rate, einen gekränkten Gott nicht durch Gebete für andere zu beleidigen, die sie für sich selbst benötigen. Da ich nicht geneigt bin, dich hungern zu lassen, werde ich meinen Bankier in London anweisen, dir monatlich eine Geldsumme auszuzahlen, bis du nicht mehr möchtest. Nun geh, Michael. Ich bin bitter enttäuscht von dir; und durch deine eigenen Taten, hast du es mir unmöglich gemacht, dich an meiner Seite zu halten. Geh! Tue Buße - und bete
Der Kaplan ging oder eher schlich mit einem tückischen Blick auf seinem Gesicht zur Tür. "Sie bauschen meine armseligen Sünden auf", schleuderte er zurück. "Was ist mit Ihren eigenen großen?"
"Wag es, elender Mensch, gegen dein geistliches Haupt zu sprechen!", donnerte der Bischof, auf seine Füße springend, berechtigt durch die gebieterische Autorität der Kirche. "Geh! Geh mir aus den Augen, damit ich dich nicht aus unserer Gemeinschaft verstoße! Geh!"
Vor diesem Feuer des gerechten Zorn kroch Cargrim, völlig außer sich und zitternd vor Wut, wie ein geprügelter Hund davon.
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CHAPTER XXXVIII - EXIT MR CARGRIM.
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Therefore, the council was held ex aequo et bono.
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'After spending all her money, the wretch!'
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put in Miss Whichello, angrily.
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'Bosvile!'
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I was then a weak, foolish girl, and his wicked brilliancy drew me towards him.
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When he learned that I had money of my own he proposed to marry me.
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My father objected, but I was infatuated by Stephen's arts, and became his wife in October 1870.
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'But at the time of such marriage Mrs Bosvile was still alive.
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Miss Whichello can vouch for this important fact!
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'Ah!
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that I can,' sighed the little old lady, shaking her head.
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Is not that the certificate of her death you are holding?
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'Yes,' answered the bishop, simply, and gave the paper into her outstretched hand.
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'That is clear enough,' murmured the attentive Baltic, nodding.
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'Thank God!
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thank God!'
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cried Mrs Pendle, with joyful tears.
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'Gabriel, my darling boy!'
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and she stretched out her disengaged hand to caress her son.
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Gabriel kissed it with unconcealed emotion.
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Does that false name vitiate the marriage?
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'By no means,' replied the bishop, promptly.
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'I took counsel's opinion on that point when I was in London.
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It is as follows'—and Dr Pendle read an extract from a legal-looking document.
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'"A marriage which is made in ignorance in a false name is perfectly good.
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Firstly, because his true wife was alive when he married her.
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Secondly, because he fraudulently made her his wife by giving a false name and description.
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'God be thanked!'
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said Gabriel, in his turn, and said it with heartfelt earnestness.
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'I congratulate you both, my dear friends,' said he, not without emotion.
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Deus nobis haec otia fecit!
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Hey, bishop, you know the Mantuan.
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'Graham, Graham,' said the bishop, with kindly tolerance, 'always these Pagan sentiments.
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'Ay!
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ay!
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I am a Pagan suckled in a creed outworn,' quoted the doctor, rubbing his hands.
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'Well, we cannot all be bishops.
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'We can all be Christians,' said Baltic, gravely.
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'Ah!'
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retorted Graham.
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'What we should be, and what we are, Mr Baltic, are points capable of infinite discussion.
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'I am thinking of my poor sister,' sobbed the old lady.
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unit 81
'No, madam!'
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interposed Baltic, eagerly.
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'Bosvile was the man's true name, therefore he was legally your sister's husband.
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unit 85
Here it is, signed by her and witnessed by me.
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I shall give it to you, my lord, that you may lock it up safely with those certificates.
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Set your mind at rest, sir, she will never trouble you in any way.
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unit 91
'Good!'
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said Dr Pendle, drawing a long breath of relief.
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I do not wish my son George or my daughter Lucy to learn the sad story of the past.
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unit 95
Such knowledge would only vex them unnecessarily.
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'And I'm sure I don't want Mab to know what a villain her father was,' broke in Miss Whichello.
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unit 97
'Thank God she is unlike him in every way, save that she takes after him in looks.
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They appeared in Europe about the fifteenth century, calling themselves, falsely enough, Egyptians.
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unit 101
But both Borrow and Leland are agreed that—.
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unit 103
I wonder the bishop lets his son marry the child of one, I do indeed!
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unit 105
And after all,' she added naively, 'neither of them will ever know the truth!
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unit 106
'I hope not, I'm sure,' wept Miss Whichello.'
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unit 107
I buried that miserable man at my own expense, as he was Mab's father.
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unit 111
'Amen!'
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unit 112
said Dr Pendle, and bowed his grey head in a silence more eloquent than words.
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unit 124
Nor, had he possessed the insolence to do so, could he have thought of that one necessary word.
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unit 126
May I ask on what grounds you did so?
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unit 127
Cargrim made no reply, but, flushing and paling alternately, looked shamefaced at the carpet.
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unit 129
Why should you think so ill of me, my poor boy?
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Have I not stood in the place of your father?
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Have I not treated you as my own son?
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You know that I have.
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And my reward is, that these many weeks you have been secretly trying to ruin me.
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I should then have known how to answer you.
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unit 137
I can forgive malice—yes, even malice—but not deceit.
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Alas!
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alas!
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Michael, how could you act in a way so unworthy of a Christian, of a gentleman?
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'What is the use of crying over spilt milk?'
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said Cargrim, doggedly.
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unit 144
'You have the advantage now and can do what you will.
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'What do you mean by talking like that?'
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said the bishop, sternly.
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'Have the advantage now indeed; I never lost the advantage, sir, so far as you are concerned.
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unit 150
My reason for doing so I do not choose to tell you, Mr Cargrim.
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It is not your right to question my actions.
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That obedience I now exact.
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You must suffer for your sins.
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'You can't hurt me,' returned Cargrim, with defiance.
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'I am ready to be punished, my lord; you have the whip hand, so I must submit.
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'Michael, Michael, harden not your heart!
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Repent of your wickedness if it is in you to do so.
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I cannot spare you if I would.
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After punishment comes repentance and amendment.
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Cargrim scowled.
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'It is no use talking further, my lord,' he said roughly.
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unit 165
'As I have acted like a fool, I must take a fool's wages.
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unit 167
But as you take up such a position, I shall be brief.
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unit 168
You must leave my house at once, and, for very shame, I should advise you to leave the Church.
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'Leave the Church?'
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echoed Cargrim, in dismay.
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unit 171
'I have said it.
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unit 172
As a bishop, I cannot entrust to a guilty man the care of immortal souls.
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'Guilty?
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I am guilty of nothing.
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'Do you call malice, falsehood, dissimulation nothing?
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'You cannot unfrock me for what I have done,' said Cargrim, evading a direct reply.
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unit 177
'You may have the will, but you have not the power.
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unit 179
'I see that it is useless to argue with you in your present fallen condition.
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'Fallen condition, my lord?
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'Yes, poor lad!
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fallen not only as a priest, but as a man.
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unit 183
However, I shall plead no more.
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Now go, Michael.
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Go!
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Repent—and pray.
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The chaplain, with a look of malice on his face, walked, or rather slunk, towards the door.
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'You magnify my paltry sins,' he flung back.
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'What of your own great ones?
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'Dare you, wretched man, to speak against your spiritual head!'
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thundered the bishop, starting to his feet, vested with the imperious authority of the Church.
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'Go!
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Quit my sight, lest I cast you out from amongst us!
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Go!
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CHAPTER XXXVIII - EXIT MR CARGRIM.
Once informed of the welcome truth, Dr Pendle lost no time in having it verified by documents and extraneous evidence. This was not the affair of hours, but of days, since it entailed a visit to St Chad's Church at Hampstead, and a rigorous examination of the original marriage and death certificates. Also, as Bosvile, alias Krant, alias Jentham was said to be a gipsy on the authority of Miss Whichello, and as the information that Baltic was in the confidence of Mother Jael had trickled through Brace and Graham to the bishop, the last named considered it advisable that the ex-sailor should be informed of the actual truth. Now that Dr Pendle was personally satisfied of the legality of his marriage, he had no hesitation in acquainting Baltic with his life-history, particularly as the man could obtain from Mother Jael an assurance, in writing if necessary, that Bosvile and Jentham were one and the same. For the satisfaction of all parties concerned, it was indispensable that proof positive should be procured, and the matter settled beyond all doubt. The position, as affecting both the private feelings and social status of Bishop and Mrs Pendle, was too serious a one to be dealt with otherwise than in the most circumspect manner.
After Miss Whichello's visit and revelation, Dr Pendle immediately sought out his wife to explain that after all doubts and difficulties, and lies and forgeries, they were as legally bound to one another as any couple in the three Kingdoms; that their children were legitimate and could bear their father's name, and that the evil which had survived the death of its author was now but shadow and wind—in a word, non-existent. Mrs Pendle, who had borne the shock of her pseudo husband's resurrection so bravely, was quite overwhelmed by the good news of her re-established position, and fainted outright when her husband broke it to her. But for Lucy's sake—as the bishop did not wish Lucy to know, or even suspect anything—she afterwards controlled her feelings better, and, relieved from the apprehension of coming danger, speedily recovered her health and spirits. She was thus, at a week's end, enabled to attend in the library a council of six people summoned by her husband to adjust the situation. The good bishop was nothing if not methodical and thorough; and he was determined that the matter of the false and true marriages should be threshed out to the last grain. Therefore, the council was held ex aequo et bono.
On this momentous occasion there were present the bishop himself and Mrs Pendle, who sat close beside his chair; also Miss Whichello, fluttered and anxious, in juxtaposition with Dr Graham; and Gabriel, who had placed himself near Baltic the sedate and solemn-faced. When all were assembled, the bishop lost no time in speaking of the business which had brought them together. He related in detail the imposture of Jentham, the murder by Mosk, who since had taken his own life, and the revelation of Miss Whichello, ending with the production of the documents proving the several marriages, and a short statement explaining the same.
'Here,' said Dr Pendle, 'is the certificate of marriage between Pharaoh Bosvile and Ann Whichello, dated December 1869. They lived together as man and wife for six months up to May 1870, after which Bosvile deserted the unhappy lady.
'After spending all her money, the wretch!' put in Miss Whichello, angrily.
'Bosvile!' continued the bishop, 'had previously made the acquaintance of my wife, then Amy Lancaster, under the false name of Stephen Krant; and so far won her love that, thinking him a single man, she consented to marry him.
'No, bishop,' contradicted Mrs Pendle, very positively, 'he did not win my love; he fascinated me with his good looks and charming manners, for in spite of the scar on his cheek Stephen was very handsome. Some friend introduced him to my father as a Hungarian exile hiding under the name of Krant from Austrian vengeance; and my father, enthusiastic on the subject of patriotism, admitted him to our house. I was then a weak, foolish girl, and his wicked brilliancy drew me towards him. When he learned that I had money of my own he proposed to marry me. My father objected, but I was infatuated by Stephen's arts, and became his wife in October 1870.
'Quite so, my love,' assented her husband, mildly; 'as an inexperienced girl you were at the mercy of that Belial. You were married as you say in October 1870; here, to prove that statement, is the certificate,' and the bishop passed it to Baltic. 'But at the time of such marriage Mrs Bosvile was still alive. Miss Whichello can vouch for this important fact!
'Ah! that I can,' sighed the little old lady, shaking her head. 'My poor darling sister did not die until January 1871, and I was present to close her weary—weary eyes. Is not that the certificate of her death you are holding?
'Yes,' answered the bishop, simply, and gave the paper into her outstretched hand. 'You can now understand, my friends,' he continued, addressing the company generally, 'that as Mrs Bosvile was alive in October 1870, the marriage which her husband then contracted with Miss Lancaster was a false one.
'That is clear enough,' murmured the attentive Baltic, nodding.
'It thus appears,' resumed the bishop, concisely, 'that when I married—as I thought—Amy Krant, a widow, in September 1871, I really and truly wedded Amy Lancaster, a spinster. Therefore this lady'—and here the bishop clasped tenderly the hand of Mrs Pendle—'is my true, dear wife, and has been legally so these many years, notwithstanding Bosvile's infamous assertion to the contrary.
'Thank God! thank God!' cried Mrs Pendle, with joyful tears. 'Gabriel, my darling boy!' and she stretched out her disengaged hand to caress her son. Gabriel kissed it with unconcealed emotion.
In the meantime, Dr Graham was examining the bishop's marriage certificate with sharp attention, as he thought he espied a flaw. 'Pardon me, my dear Pendle,' said he, in his crisp voice, 'but I see that Mrs Pendle became your wife under a name which we now know was not then her own. Does that false name vitiate the marriage?
'By no means,' replied the bishop, promptly. 'I took counsel's opinion on that point when I was in London. It is as follows'—and Dr Pendle read an extract from a legal-looking document. '"A marriage which is made in ignorance in a false name is perfectly good. The law on the subject appears to be this—If a person, to conceal his or her identity, assumes either a wrong name or description, so as to practically obtain a secret marriage, the marriage is void; but if the wrong name or description is adopted by accident or innocently, the marriage is good." Therefore,' added Dr Pendle, placing the paper on one side, 'Mrs Pendle was not Bosvile's wife on two distinct grounds. Firstly, because his true wife was alive when he married her. Secondly, because he fraudulently made her his wife by giving a false name and description. Regarding my own marriage, it is a good one in law, because Mrs Pendle's false name of Krant was adopted in all innocence. There is no court in the realm of Great Britain,' concluded the bishop, with conviction, 'that would not uphold my marriage as true and lawful, and God be thanked that such is the case!
'God be thanked!' said Gabriel, in his turn, and said it with heartfelt earnestness. Graham, bubbling over with pleasure, jumped up in his restless way, and gave a friendly hand in turn to Dr Pendle and his wife. 'I congratulate you both, my dear friends,' said he, not without emotion. 'You have won through your troubles at last, and can now live in much-deserved peace for the rest of your lives. Deus nobis haec otia fecit! Hey, bishop, you know the Mantuan. Well, well, you have paid forfeit to the gods, Pendle, and they will no longer envy your good fortune, or seek to destroy it.
'Graham, Graham,' said the bishop, with kindly tolerance, 'always these Pagan sentiments.
'Ay! ay! I am a Pagan suckled in a creed outworn,' quoted the doctor, rubbing his hands. 'Well, we cannot all be bishops.
'We can all be Christians,' said Baltic, gravely.
'Ah!' retorted Graham. 'What we should be, and what we are, Mr Baltic, are points capable of infinite discussion. At present we should be smiling and thankful, which,' added he, breaking off, 'Miss Whichello is not, I regret to see.
'I am thinking of my poor sister,' sobbed the old lady. 'How do I know but that the villain did not deceive her also by making her his wife under a false name?
'No, madam!' interposed Baltic, eagerly. 'Bosvile was the man's true name, therefore he was legally your sister's husband. I wrote down a statement by Mother Jael that Jentham was really Pharaoh Bosvile, and, at my request, she signed the same. Here it is, signed by her and witnessed by me. I shall give it to you, my lord, that you may lock it up safely with those certificates.
'Thank you, Mr Baltic,' said the bishop, taking the slip of paper tendered by the missionary, 'but I trust that—er—that this woman knows little of the truth.
'She knows nothing, my lord, save that Bosvile, for his own purposes, took the names of Amaru and Jentham at different times. The rogue was cunning enough to keep his own counsel of his life amongst the Gentiles; of his marriages, false and true, Mother Jael is ignorant. Set your mind at rest, sir, she will never trouble you in any way.
'Good!' said Dr Pendle, drawing a long breath of relief. 'Then, as such is the case, my friends, I think it advisable that we should keep our knowledge of Bosvile's iniquities to ourselves. I do not wish my son George or my daughter Lucy to learn the sad story of the past. Such knowledge would only vex them unnecessarily.
'And I'm sure I don't want Mab to know what a villain her father was,' broke in Miss Whichello. 'Thank God she is unlike him in every way, save that she takes after him in looks. When Captain Pendle talks of Mab's rich Eastern beauty, I shiver all over; he little knows that he speaks the truth, and that Mab has Arab blood in her veins.
'Not Arab blood, my dear lady,' cried Graham, alertly; 'the gipsies do not come from Arabia, but, as is believed, from the north of India. They appeared in Europe about the fifteenth century, calling themselves, falsely enough, Egyptians. But both Borrow and Leland are agreed that—.
'I don't want to hear about the gipsies,' interrupted Miss Whichello, cutting short the doctor's disquisition; 'all I know is, that if Bosvile or Jentham, or whatever he called himself, is a sample of them, they are a wicked lot of Moabites. I wonder the bishop lets his son marry the child of one, I do indeed!
'Dear Miss Whichello,' said Mrs Pendle, putting her arm round the poor lady's neck, 'both the bishop and myself are proud that Mab should become our daughter and George's wife. And after all,' she added naively, 'neither of them will ever know the truth!
'I hope not, I'm sure,' wept Miss Whichello.' I buried that miserable man at my own expense, as he was Mab's father. And I have had a stone put up to him, with his last name, "Jentham," inscribed on it, so that no one might ask questions, which would have been asked had I written his real name.
'No one will ask questions,' said the bishop, soothingly, 'and if they do, no answers will be forthcoming; we are all agreed on that point.
'Quite agreed,' answered Baltic, as spokesman for the rest; 'we shall let the dead past bury its dead, and God bless the future.
'Amen!' said Dr Pendle, and bowed his grey head in a silence more eloquent than words.
So far the rough was made smooth, with as much skill as could be exercised by mortal brains; but after Dr Pendle had dismissed his friends there yet remained to him an unpleasant task, the performance of which, in justice to himself, could not longer be postponed. This was the punishment and dismissal of Michael Cargrim, who indeed merited little leniency at the hands of the man whose confidence he had so shamefully abused. Serpents should be crushed, traitors should be punished, however unpleasant may be the exercise of the judicial function; for to permit evil men to continue in their evil-doing is to encourage vicious habits detrimental to the well-being of humanity. The more just the judge, the more severe should he be towards such calculating sinners, lest, infected by example, mankind should become even more corrupt than it is. Bishop Pendle was a kindly man, who wished to think the best of his fellow-creatures, and usually did so; but he could not blind himself to the base and plotting nature of Cargrim; and, for the sake of his family, for the well-being of the Church, for the benefit of the schemer himself, he summoned him to receive rebuke and punishment. He was not now the patron, the benefactor; but the judge, the ecclesiastical superior, severe and impartial.
Cargrim obeyed the summons unwillingly enough, as he knew very well that he was about to receive the righteous reward of his deeds. A day or so before, when lamenting to Baltic that Dr Pendle had proved innocent, the man had rebuked him for his baseness, and had given him to understand that the bishop was fully aware of the contemptible part which he had acted. Deserted by his former ally, ignorant of Dr Pendle's secret, convinced of Mosk's guilt, the chaplain was in anything but a pleasant position. He was reaping what he had so industriously sown; he was caught in his own snare, and saw no way of defending his conduct. In a word, he was ruined, and now stood before his injured superior with pale face and hanging head, ready to be blamed and sentenced without uttering one word on his own behalf. Nor, had he possessed the insolence to do so, could he have thought of that one necessary word.
'Michael,' said the bishop, mildly, 'I have been informed by Mr Baltic that you accused me of a terrible crime. May I ask on what grounds you did so?
Cargrim made no reply, but, flushing and paling alternately, looked shamefaced at the carpet.
'I must answer myself, I see,' continued Dr Pendle, after a short silence; 'you thought that because I met Jentham on the heath to pay him some money I murdered him in the viciousness of my heart. Why should you think so ill of me, my poor boy? Have I not stood in the place of your father? Have I not treated you as my own son? You know that I have. And my reward is, that these many weeks you have been secretly trying to ruin me. Even had I been guilty,' cried the bishop, raising his voice, 'it was not your place to proclaim the shame of one who has cherished you. If you had such wicked thoughts in your heart, why did you not come boldly before me and accuse me to my face? I should then have known how to answer you. I can forgive malice—yes, even malice—but not deceit. Did you never think of my delicate wife, of my innocent family, when plotting and scheming my ruin with a smiling face? Alas! alas! Michael, how could you act in a way so unworthy of a Christian, of a gentleman?
'What is the use of crying over spilt milk?' said Cargrim, doggedly. 'You have the advantage now and can do what you will.
'What do you mean by talking like that?' said the bishop, sternly. 'Have the advantage now indeed; I never lost the advantage, sir, so far as you are concerned. I did not murder that wretched man, for you know that Mosk confessed how he shot him for the sake of the money I gave him. I knew of Jentham in other days, under another name, and when he asked me for money I gave it to him. My reason for doing so I do not choose to tell you, Mr Cargrim. It is not your right to question my actions. I am not only your elder, but your ecclesiastic superior, to whom, as a priest, you are bound to yield obedience. That obedience I now exact. You must suffer for your sins.
'You can't hurt me,' returned Cargrim, with defiance.
'I have no wish to hurt you,' answered the bishop, mildly; 'but for your own good you must be punished; and punish you I will so far as lies in my power.
'I am ready to be punished, my lord; you have the whip hand, so I must submit.
'Michael, Michael, harden not your heart! Repent of your wickedness if it is in you to do so. I cannot spare you if I would. Bonis nocet quis quis pepercerit malis; that is a true saying which, as a priest, I should obey, and which I intend to obey if only for your own benefit. After punishment comes repentance and amendment.
Cargrim scowled. 'It is no use talking further, my lord,' he said roughly. 'As I have acted like a fool, I must take a fool's wages.
'You are indeed a fool,' rejoined the bishop, coldly, 'and an ungrateful fool to boot, or you would not thus answer one who has your interest at heart. But as you take up such a position, I shall be brief. You must leave my house at once, and, for very shame, I should advise you to leave the Church.
'Leave the Church?' echoed Cargrim, in dismay.
'I have said it. As a bishop, I cannot entrust to a guilty man the care of immortal souls.
'Guilty? I am guilty of nothing.
'Do you call malice, falsehood, dissimulation nothing?
'You cannot unfrock me for what I have done,' said Cargrim, evading a direct reply. 'You may have the will, but you have not the power.
Dr Pendle looked at him in amazement 'Yours is indeed an evil heart, when you can use such language to me,' he said sorrowfully. 'I see that it is useless to argue with you in your present fallen condition.
'Fallen condition, my lord?
'Yes, poor lad! fallen not only as a priest, but as a man. However, I shall plead no more. Go where you will, do what you will, although I advise you once more not to insult an offended God by offering prayers for others which you need for yourself. Yet, as I am unwilling that you should starve, I shall instruct my banker in London to pay you a monthly sum of money until you are beyond want. Now go, Michael. I am bitterly disappointed in you; and by your own acts you have put it out of my power to keep you by my side. Go! Repent—and pray.
The chaplain, with a look of malice on his face, walked, or rather slunk, towards the door. 'You magnify my paltry sins,' he flung back. 'What of your own great ones?
'Dare you, wretched man, to speak against your spiritual head!' thundered the bishop, starting to his feet, vested with the imperious authority of the Church. 'Go! Quit my sight, lest I cast you out from amongst us! Go!
Before the blaze of that righteous wrath, Cargrim, livid and trembling, crept away like a beaten hound.