de-en  Großbritannien beteiligt sich am Röntgenlaser XFEL - 19.03.2018 - Pressemitteilung
Today Great Britain has joined the International Agreement on the Construction and Operation of the European XFEL - the world's most powerful X-ray laser based in Germany.

This makes Britain officially the twelfth partner country of this international research institution. The world's greatest X-ray laser produces extremely intense X-ray flashes used by researchers throughout the world. The accession has been preceded by a long-standing and successful scientific co-operation, during which research institutions in the UK have already made substantial contributions.

British accession to XFEL shows that science is building international bridges. With XFEL, a joint large-scale research facility is being build, which has worldwide appeal and which attracts researchers and scientists from all over the world. Great Britain, becoming now a permanent partner at the European XFEL, is a great benefit for fundamental research in Europe, said Research State Secretary Georg Schütte.

State Secretary at the Foreign Office Walter Lindner said: We are very pleased that the existing excellent partnership with the United Kingdom in the field of research can be continued and strengthened by this accession. Therefore, XFEL ist a successful part of the activities of the Foreign Office in the international competition for the brightest minds.
Besides Germany, Russia, Denmark, France, Italy, Poland, Sweden, Switzerland, Slovakia, Spain, Hungary and now the United Kingdom are involved. With its accession, the country commits itself to a one-off payment of 30 million euros, as well as to an annual contribution towards operating costs. Great Britain was already participating in the founding negotiations, but hadn't yet completed the accession process.
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Der britische Beitritt zu XFEL zeigt, dass Wissenschaft internationale Brücken baut.
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Großbritannien ist heute dem internationalen Übereinkommen zum Bau und Betrieb des European XFEL beigetreten – dem weltweit stärksten Röntgenlaser mit Sitz in Deutschland.

Damit wird Großbritannien offiziell das zwölfte Partnerland dieser internationalen Forschungseinrichtung. Der weltgrößte Röntgenlaser erzeugt extrem intensive Röntgenblitze, die Forscher aus der ganzen Welt nutzen. Dem Beitritt vorausgegangen ist eine langjährige und erfolgreiche wissenschaftliche Zusammenarbeit, in deren Verlauf Forschungseinrichtungen in Großbritannien bereits substanzielle Beiträge geleistet haben.

Der britische Beitritt zu XFEL zeigt, dass Wissenschaft internationale Brücken baut. Mit XFEL entsteht in Europa eine gemeinsame Großforschungseinrichtung, die weltweite Strahlkraft hat und Forscherinnen und Wissenschaftler aus aller Welt anzieht. Dass Großbritannien nun dauerhafter Partner beim European XFEL wird, ist ein großer Gewinn für die Grundlagenforschung in Europa
, sagte Forschungsstaatsekretär Georg Schütte.

Staatssekretär im Auswärtigen Amt Walter Lindner sagte:

Es freut uns sehr, dass die bestehende exzellente Partnerschaft mit dem Vereinigten Königreich im Bereich Forschung durch diesen Beitritt fortgesetzt und gestärkt werden kann. XFEL ist damit ein erfolgreicher Teil der Aktivitäten des Auswärtigen Amts im internationalen Wettbewerb um die klügsten Köpfe.
Neben Deutschland sind Russland, Dänemark, Frankreich, Italien, Polen, Schweden, die Schweiz, die Slowakei, Spanien, Ungarn und nun Großbritannien beteiligt. Mit seinem Beitritt verpflichtet sich das Land zu einer einmaligen Zahlung von 30 Millionen Euro sowie zu einem jährlichen Beitrag zu den Betriebskosten. Großbritannien war bereits an den Gründungsverhandlungen beteiligt, hatte aber den Beitritt bisher nicht vollzogen.