de-en  Jobsverlust durch Digitalisierung
BITKOM WARNING LOSS OF MILLIONS OF JOBS BY DIGITIZATION Source: http://www.berlinertageszeitung.de/wirtschaft/6549-it-verband-bitkom-warnt-vor-verlust-von-millionen-jobs-durch-die- digitization.html. The IT Association Bitkom has warned against a large scale loss of jobs through digitization.

According to polled companies, 3.4 million jobs could fall away in the future because robots and algorithms are taking over the work, BERLINER TAGESZEITUNG reported from a Bitkom survey this Friday, whose core findings were presented in late November.

According to this, every fourth company sees its existence threatened by digitization.

Extrapolated, this would be 3.4 million jobs subject to social insurance that would disappear if the future government should not change course on the issue of digitization, Bitkom warned.

In the past year, the association surveyed 500 German companies with more than 20 employees on the issue of digitization.

It pointed out that in the German communications technology industry, for example, 90 percent of the jobs have been lost due to digitization in the past 15 years.

Such a development next threatens banks, insurance companies and the chemical and pharmaceutical industries, said Bitkom president Achim Berg in a recent interview, according to information from the Berliner Tageszeitung.

The association warned that half of all present "occupational profiles" would vanish.

Berg therefore advocated the idea of an unconditioned basic income.

"We should try that and have a look, what effects it has", he told the newspaper.

The German Chamber of Industry and Commerce (DIHK) disagreed completely with the scenario described by Bitkom.

Digitisation is a "main challenge" for the German economy.

Precisely for this reason, however, it is dangerous to send out the wrong signals, explained DIHK CEO Martin Wansleben.

Germany "is really not going to run out of work", he added in view of the ongoing shortage of skilled workers.

It is important to be "eager to adapt to the change of business models," said Wansleben. More important than alarmism and dealing with the concept of unconditioned basic income are the "continuous modernization of education and training on the job".

The industrial association VDMA also stated, that digitisation was a "job engine for Germany". "Digital technologies will essentially increase the productivity of human work in almost all fields, the association said.

Activities and occupations would change thereby, but in summary "digitalization will create more jobs than dispense with them".
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Jedes vierte Unternehmen sieht sich demnach durch die Digitalisierung in seiner Existenz bedroht.
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Der Verband warnte vor einem Verlust der "Hälfte aller Berufsbilder".
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Berg sprach sich daher für die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens aus.
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"Wir sollten das ausprobieren und schauen, wie es wirkt", sagte er der Zeitung.
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Die Digitalisierung sei eine "zentrale Herausforderung" für die deutsche Volkswirtschaft.
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Auch der Industrieverband VDMA erklärte, die Digitalisierung sei ein "Jobmotor für Deutschland".
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BITKOM WARNT VOR VERLUST VON MILLIONEN JOBS DURCH DIGITALISIERUNG

Von http://www.berlinertageszeitung.de/wirtschaft/6549-it-verband-bitkom-warnt-vor-verlust-von-millionen-jobs-durch-die-digitalisierung.html

Der IT-Verband Bitkom hat vor einem Verlust von Arbeitsplätzen im großen Stil durch die Digitalisierung gewarnt.

Nach Einschätzung befragter Unternehmen könnten künftig 3,4 Millionen Jobs wegfallen, weil Roboter und Algorithmen die Arbeit übernehmen, konnte BERLINER TAGESZEITUNG am heutigen Freitag einer Bitkom-Umfrage entnehmen, deren Kernergebnisse Ende November vorgestellt worden waren.

Jedes vierte Unternehmen sieht sich demnach durch die Digitalisierung in seiner Existenz bedroht.

Hochgerechnet wären das 3,4 Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze, die wegfallen würden, sollte die künftige Regierung beim Thema Digitalisierung nicht umsteuern, warnte Bitkom.

Der Verband befragte im vergangenen Jahr 500 deutsche Firmen mit mehr als 20 Mitarbeitern zum Thema Digitalisierung.

Nun verwies er darauf, dass zum Beispiel in der deutschen Kommunikationstechnik in den vergangenen 15 Jahren 90 Prozent der Arbeitsplätze durch die Digitalisierung verloren gegangen seien.

Eine solche Entwicklung drohe als nächstes Banken, Versicherungen und der Chemie- und Pharmabranche, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview.

Der Verband warnte vor einem Verlust der "Hälfte aller Berufsbilder".

Berg sprach sich daher für die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens aus.

"Wir sollten das ausprobieren und schauen, wie es wirkt", sagte er der Zeitung.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hielt entschieden gegen das von Bitkom beschriebene Szenario.

Die Digitalisierung sei eine "zentrale Herausforderung" für die deutsche Volkswirtschaft.

Gerade deshalb sei es aber gefährlich, falsche Signale auszusenden, erklärte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.

Deutschland gehe "nun wirklich nicht die Arbeit aus", fügte er angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels hinzu.

Wichtig sei es, sich "beherzt auf die Veränderung von Geschäftsmodellen" einzustellen, erklärte Wansleben. Wichtiger als Alarmismus und die Beschäftigung mit dem Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens seien die "kontinuierliche Modernisierung der Aus– und Weiterbildung".

Auch der Industrieverband VDMA erklärte, die Digitalisierung sei ein "Jobmotor für Deutschland". "Digitale Technologien werden die Produktivität menschlicher Arbeit in fast allen Bereichen wesentlich steigern", erklärte der Verband.

Tätigkeiten und Berufsbilder würden sich dabei verändern, in Summe würden aber "durch die Digitalisierung mehr Stellen entstehen, als verloren gehen".